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DE2514774A1 - Lager fuer grosse lasten bei geringer drehgeschwindigkeit - Google Patents

Lager fuer grosse lasten bei geringer drehgeschwindigkeit

Info

Publication number
DE2514774A1
DE2514774A1 DE19752514774 DE2514774A DE2514774A1 DE 2514774 A1 DE2514774 A1 DE 2514774A1 DE 19752514774 DE19752514774 DE 19752514774 DE 2514774 A DE2514774 A DE 2514774A DE 2514774 A1 DE2514774 A1 DE 2514774A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bearing
bearing according
attachment
seat
cylindrical
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19752514774
Other languages
English (en)
Inventor
Maurice Faurie
Jacques Guinaud
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SKF Compagnie dApplications Mecaniques SA
Original Assignee
SKF Compagnie dApplications Mecaniques SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SKF Compagnie dApplications Mecaniques SA filed Critical SKF Compagnie dApplications Mecaniques SA
Publication of DE2514774A1 publication Critical patent/DE2514774A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C35/00Rigid support of bearing units; Housings, e.g. caps, covers
    • F16C35/04Rigid support of bearing units; Housings, e.g. caps, covers in the case of ball or roller bearings
    • F16C35/042Housings for rolling element bearings for rotary movement
    • F16C35/045Housings for rolling element bearings for rotary movement with a radial flange to mount the housing
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C19/00Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement
    • F16C19/22Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement with bearing rollers essentially of the same size in one or more circular rows, e.g. needle bearings
    • F16C19/34Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement with bearing rollers essentially of the same size in one or more circular rows, e.g. needle bearings for both radial and axial load
    • F16C19/38Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement with bearing rollers essentially of the same size in one or more circular rows, e.g. needle bearings for both radial and axial load with two or more rows of rollers
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C23/00Bearings for exclusively rotary movement adjustable for aligning or positioning
    • F16C23/06Ball or roller bearings
    • F16C23/08Ball or roller bearings self-adjusting
    • F16C23/082Ball or roller bearings self-adjusting by means of at least one substantially spherical surface
    • F16C23/086Ball or roller bearings self-adjusting by means of at least one substantially spherical surface forming a track for rolling elements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mounting Of Bearings Or Others (AREA)

Description

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Patentanwälte
Dipl. Ing. C Wallach
Dipl. Ing. G. Koch
Dr. T. Haibach
München 2
Kaufingerstr. 8, Tel. 24 02 75
München, den 3. April 1975 15160 F/Mu
Sooiete anonyme dltet
SKF CX)MPAGNIE D'APPLICATIONS MECANIQUES
Clamart / Frankreich
Lager für große Lasten bei geringer Drehgeschwindigkeit
Die Erfindung bezieht sich auf ein Lager für groiae Lasten bei geringer Drehgeschwindigkeit und insbesondere auf Rollenlagergehäuse, die paarweise zur drehbaren Lagerung der Achse eines Laufrades, eines Zwischenrades oder eines Antriebsrades, insbesondere für die Verschiebung von Laufkränen oder ähnlichen Maschinen mit großer Last und geringer Bewegungsgeschwindigkeit verwendet werden.
Derartige Maschinen weisen allgemein vertikale Flansche aus dickem Blech auf, in denen die Lagergehäuse befestigt werden. Hierzu wird in jeden Flansch eine Ausnehmung oder ein Lagersitz eingearbeitet, in dem das Lagergehäuse sich
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zentrieren kann, worauf es in dieser Stellung befestigt wird.
Zur Zeit gibt es Lagergehäuse, die in einem Sitz mit zwei zueinander senkrechten Stirnflächen zentriert werden, wobei die Befestigung durch Schrauben erfolgt, die Flansche des Lagergehäuses durchlaufen und die in die beiden zueinander senkrecht stehenden Stirnflächen eingeschraubt werden, sowie Lagergehäuse, die eine kreisförmige Nut aufweisen,, die in einem halbkreisförmigen Bitζ der Flansche zentriert wird, wobei die Befestigung dann mit Hilfe einer ebenfalls halbkreisförmigen Flacheisenschelle erfolgt, deren radiale Verlängerungen Befestigungslaschen bilden. Jede dieser Arten von Lagergehäusen umfaßt mehrere Varianten und mehrere Abmessungsserien, was schließlich zu einer sehr großen Anzahl von Typen von Lagergehäuseη führt, die nicht austauschbar sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, für jede Abmessung eine einzige Art von Lagergehäuse zu schaffen, die für die verschiedenen Anwendungsfälle geeignet ist»
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Körper des Lagergehäuses mit einer äußeren Zentrieroberfläche versehen wird, die eine zylindrische konzentrische Oberfläche umfaßt, die an zumindest zwei zueinander senk-= rechten Ebenen abgeflacht ist, um das beliebige Einsetzen in eine winkelförmige oder halbkreisförmige Ausnehmung zu ermöglichen, wobei die Befestigung über einen Befestigungsflansch oder über eine Befestigungsschelle erfolgt, die in einer Mut angeordnet ist, deren Boden die Zentrieroberfläche bildet und wobei der Befestigungsflansch oder die Wangen der Wut einstückig mit dem Körper des Lagergehäuses ausgebildet oder durch Verlängerungen der Abschlußdeckel gebildet sein können, die auf beide Seiten des Körpers des
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j? » ö r ge hau s a ε s vif ge e eJ: 71 s i nd -
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen .f? Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
vie Erfindung wird im folgenden an Hand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen noch näher erläutert,
rn der Zeichnung zeigen:
5"Ig15 1 einen Axial schnitt einer ersten Ausführungsform mit einen einstückig mit dem Körper des Lagergehäuses verbundenen Befestigungsflansch„
Fig, 2 einen Schnitt entlang der Linie II-II nach Fig. 1,
?igo 5» 4- und 5 vereinfachte Auiie nans achten, die drei Anwendungsvaria aten zeigen,
Pig, 6 einen Axialschnitt einer zweiten Ausführungsform, bei der die Wangen der Nut mit dem Körper des La-= gergehäuses einstückig ausgebildet sind,
Fig, 7 einen Schnitt entlang der Linie VII-VII der Fig. 6,
Pig. 8 und 9 vereinfachte Außenansichten, die zwei Anwendungsmöglichkeiten zeigen,
Fig„ 10 einen Axialschnitt einer dritten Ausführungsform, bei der zwei Befestigungsflansche vorgesehen sind, dia durst Verlängerungen der Deckel gebildet sind, die den Körper des Lagergehäuses abschließen,
Fig. 11 einen Sotaitt entlang der Linie XI-XI nach Fig. 10,
Fig. 12 9it,eD ArUalscinltt einer vierten Ausführungsform, cei der die Wangen der Nut durch Verlängerung der
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den Körper abschließenden Decke] gebildet sindt.
Fig. 15 einen Schnitt entlang der Linie XIII-XlII nach Fig. 12.
Die in Fig. 1 dargestellte .Ausführungsform des Lagergehäuses weist einen Körper 1 auf, der durch zwei Deckel 2 und abgeschlossen ist und in dem eine Bohrung für die Befestigung eines Bollenlagers 4 eingearbeitet ist,, des in den Figuren ein zweireihiges Rollenlager mit sphärischer Lauffläch© Iat? das jedoch von beliebiger Art sein kann, Bs werden üblicherweise zwei. Arten von Lagergehäusen verwendet s die mit 1 und 1a bezeichnet sind und die in zwei Flanschen befestigt werden, deren Lage bei 5 und 6 dargestellt ist, wobei der Unterschied zwischen diesen beiden Arten von Lagergehäusen ausschließlich auf der Länge des Körpers beruht 9 wodurch beim Typ 1 der Lageraußenring 4- zwischen den beiden Deckeln 2 und 3 blockiert ists während beim Typ 1a die größere Länge des Körpers und damit der Bohrung ein gewisses Axialspiel für den Lageraußenring übrig laßt, während die Lagerinnenringe in beiden Fällen auf der Welle ? festgelegt sind9 die zwischen den Flanschen das nicht dar-= gestellte Laufrad oder die Laufrolle trägt0
Erfinduogsgemäß ist die äußere Zentrieroberflache des Körpers 1 aowie die äußere Oberfläche des Körpers 1a dursh eine zylindrische Oberfläche 8 gebildet 5, die an zwei ebenen zueinander senkrechten Teilen 9 und 10 abgeflacht ist, wobei zwischen diesen abgeflachten Stelen ein kleiner Teil 8a des zylindrischen Abschnittes 8 verbleibtc
Die auf diese Weise gebildete Oberfläche kana sich in einem winkelförmigen Sitz sentrieren9 wie er bei 11 in Fig„ 2 dargestellt ist,, wobai dieser Sitz zwei ebenes zueinander senkrechte Teile aufseiet, die durch eine Abs?undung 12
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Miteinander vert undan sind, wobei eliiev dieser üeile vortical u'id der ander $ ho izanfcal vor* auf t „ wie dies In Fsg» dargestellt ISt1, oder wobei beide ebenen Teile geneigt sind, wla Xa Fig» 5» /»lese gleich« Oberfläche Kann sich genaua: in einem halbkreisförmigen Si"z zantrieren,, wie dies bei 13 in den Pig. 3 und 4 dargestellt ist , wobei diese Zenfcrieroberflä;,.he ga^en den Sitz durch den zylindrischen Teil 3a and die bolder Enden aes zylindrischen Teiles 8 an-Ii egt ο
In dem in den FJg, 1 nis 5 dargestellten Ausführungsbeispiel erfolgt die Befostigung des Lagargehäuses mit Hilfe eines Befestigungaflansches 14, der Bohrungen 14a für die direkte Verschraubung an den Flanschen 5 oder 6 aufweist, und dieser Befestigungsflansch 14 ist einstückig mit dem Körper 1 beispielsweise durch Gießen oder Gesenkschmieden ausgebildet. Ausgehend von diesem einzigen Rohling, ist es möglich, die Körper 1 oder 1a durch einfaches Bearbeiten der Länge herzustellen und andererseits können beliebig Lager mit zwei offenen Enden für eine Antriebswelle, wie dies links in der Fig„ 1 dargestellt ist, oder mit einem einzigen offenen Ende hergestellt werden, wie dies rechts in Figo 1 dargestellt ist, und zwar für das zweite Ende einer Antriebswelle oder für die beiden Enden einer Zwischenwelle, und dies ebenfalls ausgehend von einem einzigen Rohling, der in Form des Deckels 5 ausgebildet wird und der gegebenenfalls in seinem Zentrum durchbohrt wird, um die Deckel, wie z. B. 2, mit einer Dichtung herzustellen.
Bei der in den Fig. 6 und 7 dargestellten Ausführungsform ist die Befestigung mit Hilfe eines Befestigungsflansches durch eine Befestigung mit Hilfe einer Befestigungsschelle 15 ersetzt, die in Endlaschen 22 endet, die entweder unter rechten Winkeln zueinander laufen, wie dies mit ausgezogenen Linien in Fig. 7 dargestellt ist, oder die in einer
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Linie miteinander liegen, wie dies strichpunktiert in -nor gleichen Figur sowie in Fig» 9 dargestellt ist., In diesem Fall besteht der Körper 1 bzw. 1a des Lagers aus einem einzigen kreisrunden Teil, das ohne weiteres durch Abschneiden von einem dickwandigen Rohr gewonnen werden kann, wobei eine kreisförmige Nut 16 mit geringer Tiefe die vorstehend beschriebene zylindrische Oberfläche 8 ersetzt und wobei diese Mut auf beiden Seiten niedrige VorSprünge oder Zentrierwangen 1? übrig lälit, die entsprechend mit dem Körper 1 fest verbunden sindo Die abgeflachten Oberflächen 9 und 10, die den vorstehenden Abflachungen entsprechen, werden durch ebene Anfräsungen mit der gleichen Breite wie die Nut hergestellt und vertiefen diese örtlich. Die Körper 1 und 1a «eisen aus den vorstehend beschriebenen Gründen ein« unterschiedliche Länge auf, doch sind natürlich-die Breiten der Nuten 16 und der Abfräsungen 9 und 10 gleich, damit die Körper ohne jede Schwierigkeit bei gleichen Stärken der Flansche 5 und 6 befestigt werden können. Andererseits sind die Deckel 2 und 3 vom offenen oder geschlossenen Typ die gleichen wie bei vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispielen. Die Lagergehäuse können sich wie vorher beliebig in einem deckeiförmigen Sitz, wie z. B. 17 oder 18, oder in einem halbkreisförmigen Sitz zentrieren und die Befestigung erfolgt durch Anbringen der Befestigungsschelle 15 in der Nut 16, worauf die beiden Laschen 22 in der entsprechenden Wand mit Hilfe von nicht dargestellten Schrauben befestigt werden, die in den Flansch eingeschraubt sind.
Wenn jedoch eine halbkreisförmige Ausnehmung 13 verwendet wird, wie sie in Fig. 8 dargestellt ist, ist es weiterhin möglich, das Lager in diesem Sitz nicht durch die drei Kreisbögen, wie vorstehend beschrieben9 zu zentrieren, sondern durch den vollständigen zylindrischen Teil der Nut 16^ und zwar einfach dadurch, daß eine Befestigungsschelle 15a verwendet wird, die der vorstehend beschriebenen
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ii'«i ast.lnungsachelle ähnlich ist5 die jedoch selbst eine ν. n"i:cilförmige Ianenform anstelle der belbkreisföi*migen InnonXotm aufweist* was ohne weiteres ohne bedeutenden Werken ^aufwand erreicht werden kann.
BM der in den Fig« 10 und 11 dargestellten Ausführungsform vird ebenfalls von einem kreisrunden Körper ausgegangen Ιοί eine zylindrische Beerbeitungaoberflache 8 über seinen Umfang aufweist 9 wobei diese zylindrische Bearboiebenfalls durch zwei ebene Flächen 9 und 10 ab- :οίlacht ist, wie im ersten Aasführungßbeispiel. Der UnterncMed zwischen dieser Ausführungsform und der ersten Ausfuhr ungsform besteht darin, daß der einstückig mit dem Eör-11 r 1 ausgebildete Befestigungsflansch durch einen doppe1- ! ( π Befestigungsflansch ersetzt ist„ der durch die beiden Resile 19 gebildet ISt5 die Jeweils einstückig mit einem der "L-ief geprägten Teile 2 oder 3 ausgebildet sind» die die Beokfil bilden5 wobei von einem einzigen Preßrohling ausgegongen wirdt wie dies weiter oben erläutert wurde. Auch in diesoni Fall kann das Lagergehäuse auf verschiedene mögliche Arten zentriert werden, wie es an Hand des ersten Ausfüh« ruDgsheispiels erläutert wurde, Jedoch mit dem Unterschied, daü im vorliegenden Fall die Flansche 5 und 6 eine unterschiedliche und genau bestimmte Dicke aufweisen müssen, damit sie durch Einklemmen zwischen den beiden relativ flexiblen !'eilen 19 blockiert werden können. Wenn dies aicht der Fall ist, ist es natürlich mcglich^ keilförmige Zwischenstücke anzubringen, um die erforderliche Dicke zu orreicheac Die Flansche 5 und 6 können eine ungenaue Dicke aufweisen,, wenn für die Befestigung Schrauben verwendet werdenT die in Gewindebohrungen eingedreht werden. Alle Befestigungsflansche sind durchbohrt, so daß die Montage an den am tasten zugänglichen Seiten möglich ist.
ist bei der vierten Ausführungsform gemäß den
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Fig. 12 und 13 te in unterschiedlicher Körper 1a erforderlich, sondern die beiden identischen Körper 1 werden wie ic. den beiden vorhergehenden Beispielen,, ausgehend von einem kreisrunden Teil, hergestellt und weisen Bearbeitungsflächen auf, wie dies weiter oben beschrieben wurde. Weiterhin erfolgt wie in dem zweiten Ausführungsbeispiel nach den Fig. 6 bis 9 die Befestigung mit Hilfe einer Befestigungsschelle 15» doch wird die Montagenut 16 diesmal durch den Zusammenbau der zylindrischen Oberfläche 8S die den Boden der Wut bildet, und die kreisrunden Kanten 20 der Deckel 2 und 3 gebildet„ deren Durchmesser etwas größer als der Durchmesser des zylindrischen Teiles 8 ist, so daß der überstehende Teil die Wangen der Nut bildet.
Die Montage entspricht der an Hand des zweiten Ausführungsbeispiels beschriebenen Montage, jedoch mit dem Unterschied „ daß die Gleichheit der Länge der beiden Körper 1 bewirkt, daß die beiden Rollenlager an ihrem Umfang in Jedem Fall in dem entsprechenden Lagergehäuse blockiert sindο Es ist daher erforderlich, daß das links in Fig. 12 dargestellte Lagergehäuse in Axialrichtung frei in dem Flansch beweglich ist„ was einfach dadurch erreicht wird, daß Vertiefungen oder seitliche Versetzungen 21 in dem Flansch 6 mit einer ausreichenden Tiefe vorgesehen werden, damit sich das gewünschte Axialspiel ergibt, das entsprechend durch die axiale Verschiebung des gesamten Lagers erzielt wird„
Es ist zu erkennen, daß bei allen diesen Ausführungsbeispielen nicht nur die Anzahl der erforderlichen Arten von Lagern für jede Abmessung verringert wird, sondern daß die erzielten Formen eine einfachere Fertigung und einen, geringeren Herstellungspreis als bisher ermöglichen, wobei sich dennoch äußerst widerstandsfähige Lager ergeben, die ohne weiteres Lasten bis zu 10 Tonnen pro Lager aufnehmen können. Diese Lager eignen sich insbesondere gut für die
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ürehlagerung von Rad- oder Rollenachsen, die entweder zur Lagerung oder zum Antrieb sowie gegebenenfalls zur Führung von schweren Maschinen dienen, wie z. B0 Laufkräne oder andere Maschinen, die sich mit relativ niedriger Geschwindigkeit auf Führungsschienen bewegen»
Patentansprüche:
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Claims (1)

  1. Patentansprüche
    1/ Lager für große Lasten bei geringer Drehgeschwindigkeit zur Befestigung an einem Flansch, der einen winkelförmiges, oder kreisförmigen Sitz aufweistf dadurch gekennzeichnet, daß das Lagergehäuse eine zylindrische Zentrieroberfläche (8) aufweist, die durch zumindestens zwei zueinander senkrechte Ebenen (Q? 10) abgeflacht ist, wobei zwischen diesen Abflachungen ein Teil (Sa) der zylindrischen Oberfläche derart verbleibt, daß das Lager beliebig in einem winkelförmigen oder einem halbkreisförmigen Sitz befestigbar ist und sich in diesem Sitz über die beiden ebenen, zueinander senkrechten Flächen bzw. über zumindestens drei feile der zylindrischen Oberfläche zentriert.
    2. Lager nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet f daß die Befestigung an den Flanschen (5E &) mit Hilfe eines Befestiguogsflaasches (14) erfolgt» der einstückig mit dem Körper (1) des Lagers ausgebildet und auf der Seite der Zentrieroberfläche (8) angeordnet ist und Bohrungen (14a) für den Durchgang von Schrauben oder Bolzen aufweist.
    3. Lager nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zentrieroberfläche den Boden einer Nut (16) bildet, die in einen im wesentlichen kreisrunden Eohling eingearbeitet ist, und daß die Befestigung über eine Befestigungsschelle (15) aus Flacheisen mit im wesentlichen halbkreisförmiger oder winkelförmiger Form erfolgt, die an den Flanschen (5, 6) durch Sndlaschen befestigt ist„
    4. Lager nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichne daß die Außenoberfläche des Körpers (1) auf die Zentrierebar-
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    fläcb/5 (8) beschränkt ist und daß die Befestigung des Lsgera mit Hilfe eines doppelten Befestigungsflansches in Form von zwei Teilen (19) erfolgt, die jeweils durch eine Verlängerung eines der Preßteile gebildet sind, die die Deckel (2, 3) bilden, die auf den beiden Stirnflächen des Körpers (1) befestigt sind.
    iv. Lager nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenoberfläche des Körpers (1) auf die Zentrieroberfläche (8) beschränkt ist, daß die Befestigung des Lagers mit Hilfe einer Befesiigungsschelle (15) erfolgt und daß die Nut zur Aufnahme der Befestigungsschelle (15) durch die Zentrieroberfläche (8) gebildet ist, die von den kreisrunden Kanten der Deckel (2„ 3) mit einem größeren Durchmesser als der zylindrische Teil des Körpers umgeben ist.
    6. Lager nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein Axialspiel zwischen dem in dem Lagergehäuse angeordneten Lageraußenring und dem Innensitz vorgesehen ist, der in das Innere des Körpers (1a) eingearbeitet ist.
    7« Lager nach Anspruch 5« dadurch gekennzeichnet, daß ein Axialspiel (21) zwischen den am Umfang verlaufenden Verlängerungen der Deckel (2, 3) und dem Flansch (6) vorgesehen ist, an dem das Lagergehäuse befestigt isto
    8. Lager nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die verschiedenen entsprechend der Art des Lagers offenen oder geschlossenen Deckel (2, 3), ausgehend von einem einzigen Rohling aus gepreßtem Blech, hergestellt sind.
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DE19752514774 1974-04-04 1975-04-04 Lager fuer grosse lasten bei geringer drehgeschwindigkeit Withdrawn DE2514774A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

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Publication Number Publication Date
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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19752514774 Withdrawn DE2514774A1 (de) 1974-04-04 1975-04-04 Lager fuer grosse lasten bei geringer drehgeschwindigkeit

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DE (1) DE2514774A1 (de)
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FR (1) FR2266819B1 (de)
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IT (1) IT1032597B (de)
LU (1) LU72205A1 (de)
NL (1) NL163313C (de)
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ES436278A1 (es) 1977-01-01
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