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DE251387C - - Google Patents

Info

Publication number
DE251387C
DE251387C DENDAT251387D DE251387DA DE251387C DE 251387 C DE251387 C DE 251387C DE NDAT251387 D DENDAT251387 D DE NDAT251387D DE 251387D A DE251387D A DE 251387DA DE 251387 C DE251387 C DE 251387C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ring
guide
rings
halves
hand
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT251387D
Other languages
English (en)
Publication of DE251387C publication Critical patent/DE251387C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01CPLANTING; SOWING; FERTILISING
    • A01C7/00Sowing
    • A01C7/08Broadcast seeders; Seeders depositing seeds in rows
    • A01C7/12Seeders with feeding wheels
    • A01C7/14Seeders with spoon or bucket wheels

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Sowing (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- Me 251387 KLASSE 45 b. GRUPPE
WILH. STEEGER, G.m.b.H. in VOHWINKEL.
■ ι ■ ■ .
Patentiert im Deutschen Reiche vom 6. April 1911 ab.
Die Erfindung bezieht sich auf solche Vorrichtungen zur Regelung der Aussaatmenge bei Sämaschinen, bei denen der Querschnitt der Auslaßöffnung für das Saatgut mittelbar durch zwei achsial gegeneinander verschiebbare, je mit einer Hälfte des Löffelrades verbundene Wellenhälften vergrößert oder verringert werden kann, indem jede Wellenhälfte mit ihrem einen Vorsprung besitzenden Ende
ο in einem mit einer entsprechenden Ringnut versehenen, geschlossenen Ringe drehbar gehalten ist, die mittels einer mit Rechts- bzw. Linksgewinde auf ihnen geführten, in demselben Lager untergebrachten Mutter gegeneinander verstellt werden können.
Solche Vorrichtungen sind zwar an sich bereits bekannt, während jedoch bei diesen bekannten Einrichtungen die zur Führung der Wellenhälften dienenden Ringe längsgeteilt
so sind, sind dieselben gemäß der vorliegenden Erfindung quer zur Achsenrichtung geteilt, wobei beide Teile durch eine Verschraubung fest miteinander verbunden sind.
Durch diese neue Anordnung wird eine gute, genau zentrische Lagerung der Wellenhälften erreicht und das bei den bekannten Ausführungen auftretende Aufeinanderarbeiten der Trennungskanten sowie der dadurch bedingte ungünstige Lauf und schnelle Verschleiß vermieden. Andererseits kann man durch Anordnung auswechselbarer Paßringe zwischen den zusammengeschraubten Ringhälften eine einfache und genaue Verstellung der Breite der Ringnut und somit stets eine genaue Führung der auf den beiden Wellenhälften angeordneten Nasen erreichen, wie es zur Erzielung einer gleichmäßigen und genau regelbaren Aussaatmenge unbedingt erforderlich ist, und was bei den bisherigen Einrichtungen nicht der Fall war.
Die Zeichnung stellt den Erfindungsgegenstand in einer Ausführungsform dar. Dabei zeigt Fig. ι einen Teil einer Säwelle mit der in Betracht kommenden neuen Einstellvorrichtung in einem senkrechten Achsenschnitt, Fig. 2 eine Vorderansicht.
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel besteht die in achsialer Richtung geteilte Säwelle aus den beiden Hälften a, a1, die je eine Hälfte b, b1 des Särades tragen. Am einen Ende besitzen die Wellenhälften a, a1 je eine vorspringende Nase c, c1, mit denen sie in je einem mit einer entsprechenden Ringnut versehenen, aus zwei Hälften d, d1 bzw. e, β1 bestehenden Führungsring drehbar gehalten sind. Diese Ringe sind quer zu ihrer Achsrichtung geteilt und die beiden Teile d, d1 bzw. e, β1 fest miteinander verschraubt. Zwischen den Stirnflächen derselben sind dünne auswechselbare Paßringe f, f1 eingesetzt, um die Breite der Ringnut dem Verschleiß der Nasen c, c1 entsprechend nachstellen zu können, so daß stets eine genaue seitliche Führung derselben stattfindet.
Die einander zugekehrten Ringteile d1, e1 tragen außen Rechts- bzw. Linksgewinde und sind von einer entsprechendes Innengewinde aufweisenden Mutter m umgeben, die in einer
in das Gestell h der Maschine eingesetzten Büchse i gelagert ist und mit einem Ende aus dem Lager hervortritt. An diesem Ende sind Handgriffe k angebracht, während die vorstehende Nabe der Mutter m mit Einkerbungen η versehen ist (Fig. 2), die beim Drehen der Mutter mittels der Handgriffe k einem an dem Ringteile befestigten Zeiger 0 gegenübergebracht werden, so daß man eine Kontrolle über die Größe der erfolgten Einstellung hat. Der Abstand der Einkerbungen n, die mit entsprechenden Ziffern bezeichnet werden, könnte beispielsweise in einem bestimmten Verhältnis zur Schraubensteigung der Mutter m stehen.
Um beim Drehen der Mutter m ein Mitdrehen der Führungsringe zu verhüten, ist der Ringteil d am Umfang vieleckig gestaltet und durch die entsprechend ausgebildete Lagerbüchse i hindurchgeführt, so daß er sich wohl in achsialer Richtung bewegen, aber nicht drehen kann; die Sicherung des Ringteiles e gegen Drehung ist dadurch bewirkt, daß derselbe außen einen Vierkant j> besitzt, auf den eine entsprechende, am Maschinengestell befestigte Lasche q gesteckt ist. Diese Lasche q sichert gleichzeitig die Mutter m gegen achsiale Verschiebung.
Diese so gesicherten äußeren Hälften d, e der, Führungsringe sind mit den zugehörigen innen liegenden Hälften d1, e1 so fest verschraubt, daß ein Lösen dieser Verbindung durch Drehen der Mutter m ausgeschlossen ist, welche sich naturgemäß, um eine Verstellung von Hand zu ermöglichen, ziemlich leicht drehen lassen muß.

Claims (2)

Patent-An Sprüche:
1. Vorrichtung zur Regelung der Aussaatmenge bei Sämaschinen mit zwei achsial 4 gegeneinander verschiebbaren, je eine Saradhälfte tragenden Wellenhälften, welche mit ihrem einen nasenartigen Vorsprung besitzenden Ende in gegen Drehung gesicherten, außen mit Rechts- bzw. Linksgewinde versehenen, durch eine Stellmutter gegeneinander verstellbaren Führungsringen drehbar gehalten sind, dadurch gekenn-• zeichnet, daß diese Führungsringe quer zur Achsrichtung geteilt und die beiden Teile (d, d1 und e, e1) fest miteinander verschraubt sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den beiden Ringteilen (d, d1 und e, e1) eines 5! jeden Ringes auswechselbare Paß ringe (f) angeordnet sind, zum Zweck; die zur Führung der auf den Wellenhälften angebrachten Nasen dienende Ringnut einstellen zu können. 6<
Hierzu 1 JJliitt Zeichnungen.
DENDAT251387D Active DE251387C (de)

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