DE2513780A1 - Phasensynchronisationsschaltung - Google Patents
PhasensynchronisationsschaltungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Phasensynchronisationsschaltung.
Insbesondere ist die erfindungsgemäße Phasensynchronisationsschaltung
zur Anwendung in einer Informationsübertragungseinrichtung unter Anwendung eines Paksimileverfahrens bestimmt,
wo sie einen Phasensynchronisationsvorgang zwischen einem Faksimileempfänger und einem Faksimilesender mit hervorragender
Präzision ermöglicht.
Bei einer Informationsübertragungseinrichtung unter Anwendung eines Faksimileverfahrens ist die Übertragung eines klaren
und scharfen Bildes mit Schwierigkeiten verbunden, es sei
denn, daß die Phase eines Bildes auf der Senderseite und die Phase eines Bildes auf der Empfängerseite in präziser Weise
beim Empfang synchronisiert sind. Daher wurden herkömmlicherweise verschiedene Arten von Synchronisationsschaltungen verwendet,
zu denen auch der Nachführungstyp gehört, durch den im Falle einer Phasenabweichung zwischen der Senderseite und
der Empfängerseite bewirkt wird, daß die Anzahl der Umdrehungen des empfängerseitig angeordneten Antriebsmotors einer
Empfängertrommel reduziert wird, um so eine saubere Übereinstimmung zwischen beiden Phasen zu gewährleisten und nachdem
die saubere Übereinstimmung zwischen beiden Phasen erreicht
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ist eine Eingangsfrequenz für den empfängerseitig angeordneten
Antriebsmotor der Empfängertrommel einwandfrei auf den
Wert der Normalfrequenz festgesetzt wird und somit die übertragung
eines Bildes begonnen wird. Da jedoch eine solche Nachführungstyp-Phasensynchronisationsschaltung in der Präzision
gewissen Einschränkungen unterliegt, wurde eine andere Anordnung als verbesserte Nachführungstyp-Phasensynchronisationsschaltung
eingeführt, bei der die Anzahl der Umdrehungen des auf der Empfängerseite angeordneten Trommelantriebsmotors
zu dem Zeitpunkt reduziert wird, wo eine Übereinstimmung zwischen dem Empfänger und dem Sender erreicht ist und eine
Gleichspannung an den Trommelantriebsmotor während einer bestimmten Zeitspanne angelegt wird, die an dem Zeitpunkt beginnt,
wo eine Phasensignalimpulswelle zum Empfang jedesmal, wenn die Empfängertrommel eine volle Umdrehung ausführt, erzeugt
wird, während die Phasenübereinstimmung herbeigeführt wird, um somit den Motor durch geeignete Abbremsung zu steuern
und eine präzise Synchronisation beider Phasen währenddessen herbeizuführen. Jedoch ist eine Phasensynchronisationsschaltung
wie die oben beschriebene noch nicht frei von solchen Fehlern, wie sie in dem Fall auftreten, wo.die senderseitig
angeordnete Trommel und die empfängerseitig angeordnete Trommel in ihrer Umdrehungszahl stark voneinander abweichen, wie
dies gleich nach Beginn der Umdrehungen der Empfängertrommel der Fall ist. Dabei wird in manchen Fällen eine Synchronisation
der beiden Phasen herbeigeführt, jedoch nur kurze Zeit und zwar durch eine Relativverschiebung der Phasenbeziehungs
bis ein Phasensynchronisation-Vervollständigungssignal auf der Empfängerseite erzeugt wird, wodurch das darauffolgende
Eingangssignal des Antriebsmotors der Empfängertrommel auf dem Wert der Normalfrequenz festgesetzt wird und somit die
richtige Funktion der Phasensynchronisation undurchführbar wird, und wobei ferner eine lange Zeitspanne benötigt wird,
um eine einwandfreie Phasensynchronisation durchzuführen, da die Korrektur bei jedem Vorgang der Phasensynchronisation
durch Abbremsung nur geringfügig ist=
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Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Phasensynchronisationsschaltung
zu schaffen, mit der eine Phasensynchronisation "cei hervorragender Präzision innerhalb einer kurzen Zeitspanne
ausgeführt werden kann, indem ein Phasensynehronisation-Vervollständigungssignal
in geeigneter Weise bei seiner Erzeugung selbst in dem Falle überprüft wird, wo eine scheinbare Phasensynchronisation
im Anfangsstadium der Umdrehung der Empfängertrommel
auftritt.
"iese Aufgabe wird durch eine Phasensynchronisationsschaltung
gelöst, die gemäß der Erfindung gekennzeichnet ist durch eine Brems-Korrekturschaltung zum Abbremsen eines Antriebsmotors
durch Anlegen einer Gleichstromspannung während einer vorgeschriebenen Zeitspanne an die Hauptspule des Antriebsmotors
für eine Empfängertrommel bf i jeder vollen Umdrehung der Enpfängertrommel eines Empfängers, eine Naehführungstyp-Synchronisationsschaltung
zur Reduzierung der Anzahl der Umdrehungen des empfängerseitig angeordneten Antriebsmotors
der Empfängertrommel und eine Verzögerungsschaltung zum Festhalten
der Frequenz zur Erregung des Antriebsmotors auf einem vorgeschriebenen Frequenzwert nach dem Beginn der Umdrehungen
der Empfängertrommel und bis der Antriebsmotor der Empfängertrommel den vorgeschriebenen Drehzahlwert zum Versetzen der
Empfängertrommel in die richtige Drehzahl erreicht hat.
In Weiterbildung der Erfindung ist die Phasensynchronisationsschaltung
so angeordnet, daß die vorbestimmte Zeitspanne innerhalb einer Zeitpericde liegt, in der die Nachführungstyp-Synchronisationsschaltung
die Anzahl der Umdrehungen des Antriebsmotors der Empfängertronmel so lange reduziert, wie
Zeitintervalle zur Erzeugung eines Phasensynchronisationsimpulses,
wie er jedesmal erzeugt wird, wenn eine Sender- zvommel eines Senders eine volle Umdrehung ausführt, und eines
Phasensynchronisationsinpulses dauern, der jedesmal eri.rugt
wird, wenn die Empfänger-trommel ies Empfänge-'? eine
'.":lle Umdrehung au2:":hrt,
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Bei einer weiteren Ausfuhrungsform der Erfindung ist die
Verzögerungsschaltung zwischen der Nachführungstyp-Synchronisationsschaltung und der Brems-Korrekturschaltung angeordnet
Weitere Merkmale und Zweckmäßigkeiten der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung eines Ausführungsbeispieles anhand
der Figuren. Von den Figuren zeigen:
Fig. 1 eine Ansicht zur Erläuterung der Wirkung der Phasensynchrcnisationsschaltung;
Fig. 2 ein Schaltbild der Phasensynchronisationsschaltung; und
Fig. 3 ein Wellenformdiagramm.
U^ bedeutet eine Nachführungstyp-Phasensynchronisationsschaltung,
Up eine Brems-Korrekturschaltung und U^ eine Zeitverzögerungsschaltung.
Die Wirkungsweise der Phasensynchronisationsschaltung ist in
Figur 1 dargestellt. Ein Sender ist so ausgelegt, daß er Bildinformation im Anschluß an die übertragung eines Phasensynchronisationssignals
von der Zeit tQ an überträgt, wo die übertragung
beginnt, während ein Empfänger seinerseits mit der Empfangstätigkeit zu einem Zeitpunkt t., im Anschluß an den
Empfang eines Übertragungssignals beginnt. Anders ausgedrückt, die Empfängertrommel dreht sich vom Zeitpunkt t., aus an und erreicht
einen Zustand normaler Umdrehung zur Zeit t-· Der Phasensynchronisationsvorgang
des Empfängers beginnt auf dessen Seite zum Zeitpunkt t,. und muß weiterhin während der gesamten,
zum Zeitpunkt t^ endenden Zeitspanne durchgeführt werden, wobei
der Zeitpunkt t^ dem Ende der Phasensynchronisationszeit
entspricht, und die Phasensynchronisationsschaltung ermittelt den Zustand der Phasensynchronisation vom Zeitpunkt t, an,
nachdem der Antriebsmotor der Empfängertrommel einen Zustand normaler Drehung ii^reicht hat.
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Bei der Beschreibung der wesentlichen Bestandteile und der Wirkungsweise dieser Phasensynchronisationsschaltung wird nun
Bezug auf Figur 2 und Figur 3 genommen. Ein vom Sender übertragenes Phasensignal, das in den Zeichnungen nicht dargestellt
ist, wird einer· Bremstyp-Korrekturschaltung Up als Eingangssignal
zugeführt. Die Bremstyp-Korrekturschaltung Up ist eine solche
Schaltung, die Gleichstrom an die Hauptspule eines empfängerseitig angeordneten Antriebsmotors für die Trommel während
einer vorgeschriebenen Zeitspanne anlegt, wodurch eine geeignete Abbremsung dieses Trommelantriebsmotors zu dem Zeitpunkt
erfolgt, wo das Phasensignal senderseitig und das Phasensignal empfängerseitig sich um die Zeitspanne zur Erzeugung eines Impulses
voneinander unterscheiden.
Das besagte Senderphasensignal und das vom Empfänger erzeugte Empfangsphasensignal, das in den Zeichnungen nicht dargestellt
ist, werden auf dessen Seite an eine UND-Schaltung U-, angelegt, wobei das Ausgangssignal der UND-Schaltung U-, sich
im Zustand "L" nur dann befindet, wenn zu gleicher Zeit Impulse des Phasensignals erzeugt werden, während es sich andernfalls
im Zustand "H" befindet, und das Aufgangs signal dieser UND-Schaltung
U^ wird als Eingangssignal an eine Schaltung U^ gelegt.
Weiter wird ein Antriebssignal beim Wechseln aus dem Zustand "L" in den Zustand "H" zur Zeit t^ als Kriterium ausgewählt
und um die Zeitspanne tp - t^ mittels einer Zeitverzögerungsschaltung
U1, verzögert, die einen Widerstand R und
einen Kondensator C umfaßt, und wird an eine Schaltung Ug als
Eingangssignal angelegt. Diese Schaltung Ug wie auch die Schaltung
U1- bilden eine Einrastschaltung,und ein Ausgangsanschluß
ist so ausgelegt, daß er im Zustand "H" festgelegt wird, sofort nachdem die Empfängertrommel mit ihrer Umdrehung beginnt, oder
anders ausgedrückt in einem solchen Zustand bleibt, daß ein Eingangsanschluß 2 der Schaltung Ug im Zustand "L" bleibt, unabhängig
vom Ausgangssignal der UND-Schaltung U-,. In diesem Zustand
bleibt der Eingangsanschluß 2 einer Schaltung U- im Zu-
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stand "H", selbst in dem Falle, wo die Phase auf der Senderseite und die Phase auf der Empfängerseite miteinander richtig
synchronisiert sind, wobei am Ausgangsanschluß 3 der Schaltung U7 als Ausgangssignal dasselbe Signal wie das Senderphasensignal
in diesem Zustand erzeugt wird.
Die Nachführungstyp-Synchronisationsschaltung U1 erzeugt ihrerseits
eine Frequenz von 9^,5 Hz statt einer normalen Frequenz
von 126 Hz, während der Zeitdauer, die zu dem Zeitpunkt beginnt, wo der Eingangsanschluß 1 vom Zustand "L" in den Zustand
"H" wechselt und bis zu dem Zeitpunkt dauert, wo der Eingangsanschluß 2 vom Zustand "L" in den Zustand "H" übergeht.
Am Eingangsanschluß 1 dieser Nachführungstyp-Synchronisationsschaltung
U1 liegt das Empfängerphasensignal an, während am
anderen Eingangsanschluß 2 dieser Nachführungstyp-Synchronisationsschaltung U1 ein Senderphasensignal anliegt, das von der
Schaltung U7 abgeleitet ist; ferner wird das Ausgangssignal
an die Hauptspule des Antriebsmotors der Empfängertrommel über die Schaltung U, angelegt.
Wenn die Empfängertrommel mit ihrer Umdrehung beginnt und in einen Zustand normaler Umdrehung gelangt (nach der Zeit t~),
so wird der Eingangsanschluß 2 der Schaltung U^ im Zustand "H"
festgesetzt. Sobald das Senderphasensignal und das Empfängerphasensignal in einem solchen Zustand miteinander in Deckung
gebracht worden sind, so gelangt der Ausgangsanschluß der UND-Schaltung
U, in den Zustand "L", wobei der Ausgangsanschluß 3
der Schaltung U,- in den Zustand "H" gelangt und der Ausgangsanschluß
3 der Schaltung Ug in den Zustand "L" gelangt. Da somit
der Ausgangsanschluß 3 der Schaltung Uy sich stets im Zustand
"H" befindet, unabhängig von der Art des am Eingangsanschluß 1 empfangenen Signals, liegt der Eingangsanschluß 2 der Nachführungstyp-Phasensynchronisationsschaltung
U1 im Zustand "H" fest und die Hauptspule des Antriebsmotors der Empfängertrommel wird
stets in präziser Weise mit d=r normalen Frequenz von 126 Hz beaufschlagt.
Dadurch wird der Antriebsmotor- der Empfängertronimel
danach durch die nor-:;ale Frequenz star-i in die richtige
Umdrehung versets**.-
®0P8£0/ÖS1 ©
Wie im einzelnen in den vorstehenden Abschnitten erläutert wurde, ist die Vorrichtung so ausgelegt, daß die Einrastschaltung
bei Übereinstimmung der Phasen während einer vorgeschriebenen Zeitspanne gleich nach Beginn der einwandfreien
übertragung davon abgehalten wird, betätigt zu werden und nach Ablauf einer vorgeschriebenen Zeitspanne wird die Einrastschaltung
wirksam gemacht, um nur in dem Falle, wo die Phasensynchronisation während der Synchronisation-Ermittlungszeitspanne
durchgeführt wird, zu verhindern, daß eine Fehlbetätigung
durch scheinbare Übereinstimmung der Phasen erfolgt, wodurch eine einwandfreie Synchronisation der Senderseite mit der
Empfangsseite gewährleistet werden kann, wobei gleichzeitig eine Brems-Korrekturschaltung in stabilisierter Weise mit hervorragender
Präzision und während der kurzen Zeitspanne wirksam gemacht wird.
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Claims (3)
1./Phasensynchronisationsschaltung, gekennzeichnet durch eine Brems-Korrekturschaltung (Up) zum Abbremsen eines Antriebsmotors
durch Anlegen einer Gleichstromspannung während einer vorgeschriebenen Zeitspanne an die Hauptspule des Antriebsmotors
für eine Empfängertrommel bei jeder vollen Umdrehung der Empfängertrommel eines Empfängers,
eine Nachführungstyp-Synchronisationsschaltung (U^) zur Reduzierung
der Anzahl der Umdrehungen des empfängerseitig angeordneten Antriebsmotors der Empfängertrommel und
eine Verzögerungsschaltung (U^) zum Pesthalten der Frequenz
zur Erregung des Antriebsmotors auf einem vorgeschriebenen Frequenzwert nach dem Beginn der Umdrehungen der Empfängertrommel
und bis der Antriebsmotor der Empfängertrommel den vorgeschriebenen Drehzahlwert zum Versetzen der Empfängertrommel
in die richtige Drehzahl erreicht hat.
2. Phasensynchronisationsschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die vorbestimmte Zeitspanne innerhalb
einer Zeitperiode liegt, in der die Nachführungstyp-Synchronisationsschaltung (U^) die Anzahl der Umdrehungen des Antriebsmotors
der Empfängertrommel so lange reduziert, wie Zeitintervalle zur Erzeugung eines Phasensynchronisationsimpulses,
wie er jedesmal erzeugt wird, wenn eine Sendertrommel eines Senders eine volle Umdrehung ausführt, und eines
Phasensynchronisationsimpulses dauern, der jedesmal erzeugt wird, wenn die Empfängertrommel des Empfängers eine
volle Umdrehung ausführt.
3. Phasensynchronisationsschaltung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verzögerungsschaltung
zwischen der Nachführungstyp-Synchronisationsschaltung und der Brems-Korrekturschaltung (Up) angeordnet ist.
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| GB12798/75A GB1507504A (en) | 1975-03-26 | 1975-03-26 | Phase synchronizing circuit |
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ID=10011346
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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Country Status (3)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE2513780C3 (de) |
| GB (1) | GB1507504A (de) |
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