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DE2513780A1 - Phasensynchronisationsschaltung - Google Patents

Phasensynchronisationsschaltung

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Publication number
DE2513780A1
DE2513780A1 DE19752513780 DE2513780A DE2513780A1 DE 2513780 A1 DE2513780 A1 DE 2513780A1 DE 19752513780 DE19752513780 DE 19752513780 DE 2513780 A DE2513780 A DE 2513780A DE 2513780 A1 DE2513780 A1 DE 2513780A1
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DE
Germany
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circuit
receiver
time
drum
drive motor
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Application number
DE19752513780
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English (en)
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DE2513780B2 (de
DE2513780C3 (de
Inventor
Kenji Tanimoto
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Fujifilm Business Innovation Corp
Original Assignee
Fuji Xerox Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Fuji Xerox Co Ltd filed Critical Fuji Xerox Co Ltd
Publication of DE2513780A1 publication Critical patent/DE2513780A1/de
Publication of DE2513780B2 publication Critical patent/DE2513780B2/de
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Publication of DE2513780C3 publication Critical patent/DE2513780C3/de
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    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N1/00Scanning, transmission or reproduction of documents or the like, e.g. facsimile transmission; Details thereof
    • H04N1/32Circuits or arrangements for control or supervision between transmitter and receiver or between image input and image output device, e.g. between a still-image camera and its memory or between a still-image camera and a printer device
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02PCONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
    • H02P23/00Arrangements or methods for the control of AC motors characterised by a control method other than vector control
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Description

Fuji Xerox Co., Ltd., Tokio/Japan Phasensynchronisationsschaltung
Die Erfindung betrifft eine Phasensynchronisationsschaltung.
Insbesondere ist die erfindungsgemäße Phasensynchronisationsschaltung zur Anwendung in einer Informationsübertragungseinrichtung unter Anwendung eines Paksimileverfahrens bestimmt, wo sie einen Phasensynchronisationsvorgang zwischen einem Faksimileempfänger und einem Faksimilesender mit hervorragender Präzision ermöglicht.
Bei einer Informationsübertragungseinrichtung unter Anwendung eines Faksimileverfahrens ist die Übertragung eines klaren und scharfen Bildes mit Schwierigkeiten verbunden, es sei denn, daß die Phase eines Bildes auf der Senderseite und die Phase eines Bildes auf der Empfängerseite in präziser Weise beim Empfang synchronisiert sind. Daher wurden herkömmlicherweise verschiedene Arten von Synchronisationsschaltungen verwendet, zu denen auch der Nachführungstyp gehört, durch den im Falle einer Phasenabweichung zwischen der Senderseite und der Empfängerseite bewirkt wird, daß die Anzahl der Umdrehungen des empfängerseitig angeordneten Antriebsmotors einer Empfängertrommel reduziert wird, um so eine saubere Übereinstimmung zwischen beiden Phasen zu gewährleisten und nachdem die saubere Übereinstimmung zwischen beiden Phasen erreicht
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ist eine Eingangsfrequenz für den empfängerseitig angeordneten Antriebsmotor der Empfängertrommel einwandfrei auf den Wert der Normalfrequenz festgesetzt wird und somit die übertragung eines Bildes begonnen wird. Da jedoch eine solche Nachführungstyp-Phasensynchronisationsschaltung in der Präzision gewissen Einschränkungen unterliegt, wurde eine andere Anordnung als verbesserte Nachführungstyp-Phasensynchronisationsschaltung eingeführt, bei der die Anzahl der Umdrehungen des auf der Empfängerseite angeordneten Trommelantriebsmotors zu dem Zeitpunkt reduziert wird, wo eine Übereinstimmung zwischen dem Empfänger und dem Sender erreicht ist und eine Gleichspannung an den Trommelantriebsmotor während einer bestimmten Zeitspanne angelegt wird, die an dem Zeitpunkt beginnt, wo eine Phasensignalimpulswelle zum Empfang jedesmal, wenn die Empfängertrommel eine volle Umdrehung ausführt, erzeugt wird, während die Phasenübereinstimmung herbeigeführt wird, um somit den Motor durch geeignete Abbremsung zu steuern und eine präzise Synchronisation beider Phasen währenddessen herbeizuführen. Jedoch ist eine Phasensynchronisationsschaltung wie die oben beschriebene noch nicht frei von solchen Fehlern, wie sie in dem Fall auftreten, wo.die senderseitig angeordnete Trommel und die empfängerseitig angeordnete Trommel in ihrer Umdrehungszahl stark voneinander abweichen, wie dies gleich nach Beginn der Umdrehungen der Empfängertrommel der Fall ist. Dabei wird in manchen Fällen eine Synchronisation der beiden Phasen herbeigeführt, jedoch nur kurze Zeit und zwar durch eine Relativverschiebung der Phasenbeziehungs bis ein Phasensynchronisation-Vervollständigungssignal auf der Empfängerseite erzeugt wird, wodurch das darauffolgende Eingangssignal des Antriebsmotors der Empfängertrommel auf dem Wert der Normalfrequenz festgesetzt wird und somit die richtige Funktion der Phasensynchronisation undurchführbar wird, und wobei ferner eine lange Zeitspanne benötigt wird, um eine einwandfreie Phasensynchronisation durchzuführen, da die Korrektur bei jedem Vorgang der Phasensynchronisation durch Abbremsung nur geringfügig ist=
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Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Phasensynchronisationsschaltung zu schaffen, mit der eine Phasensynchronisation "cei hervorragender Präzision innerhalb einer kurzen Zeitspanne ausgeführt werden kann, indem ein Phasensynehronisation-Vervollständigungssignal in geeigneter Weise bei seiner Erzeugung selbst in dem Falle überprüft wird, wo eine scheinbare Phasensynchronisation im Anfangsstadium der Umdrehung der Empfängertrommel auftritt.
"iese Aufgabe wird durch eine Phasensynchronisationsschaltung gelöst, die gemäß der Erfindung gekennzeichnet ist durch eine Brems-Korrekturschaltung zum Abbremsen eines Antriebsmotors durch Anlegen einer Gleichstromspannung während einer vorgeschriebenen Zeitspanne an die Hauptspule des Antriebsmotors für eine Empfängertrommel bf i jeder vollen Umdrehung der Enpfängertrommel eines Empfängers, eine Naehführungstyp-Synchronisationsschaltung zur Reduzierung der Anzahl der Umdrehungen des empfängerseitig angeordneten Antriebsmotors der Empfängertrommel und eine Verzögerungsschaltung zum Festhalten der Frequenz zur Erregung des Antriebsmotors auf einem vorgeschriebenen Frequenzwert nach dem Beginn der Umdrehungen der Empfängertrommel und bis der Antriebsmotor der Empfängertrommel den vorgeschriebenen Drehzahlwert zum Versetzen der Empfängertrommel in die richtige Drehzahl erreicht hat.
In Weiterbildung der Erfindung ist die Phasensynchronisationsschaltung so angeordnet, daß die vorbestimmte Zeitspanne innerhalb einer Zeitpericde liegt, in der die Nachführungstyp-Synchronisationsschaltung die Anzahl der Umdrehungen des Antriebsmotors der Empfängertronmel so lange reduziert, wie Zeitintervalle zur Erzeugung eines Phasensynchronisationsimpulses, wie er jedesmal erzeugt wird, wenn eine Sender- zvommel eines Senders eine volle Umdrehung ausführt, und eines Phasensynchronisationsinpulses dauern, der jedesmal eri.rugt wird, wenn die Empfänger-trommel ies Empfänge-'? eine '.":lle Umdrehung au2:":hrt,
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Bei einer weiteren Ausfuhrungsform der Erfindung ist die Verzögerungsschaltung zwischen der Nachführungstyp-Synchronisationsschaltung und der Brems-Korrekturschaltung angeordnet
Weitere Merkmale und Zweckmäßigkeiten der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung eines Ausführungsbeispieles anhand der Figuren. Von den Figuren zeigen:
Fig. 1 eine Ansicht zur Erläuterung der Wirkung der Phasensynchrcnisationsschaltung;
Fig. 2 ein Schaltbild der Phasensynchronisationsschaltung; und
Fig. 3 ein Wellenformdiagramm.
U^ bedeutet eine Nachführungstyp-Phasensynchronisationsschaltung, Up eine Brems-Korrekturschaltung und U^ eine Zeitverzögerungsschaltung.
Die Wirkungsweise der Phasensynchronisationsschaltung ist in Figur 1 dargestellt. Ein Sender ist so ausgelegt, daß er Bildinformation im Anschluß an die übertragung eines Phasensynchronisationssignals von der Zeit tQ an überträgt, wo die übertragung beginnt, während ein Empfänger seinerseits mit der Empfangstätigkeit zu einem Zeitpunkt t., im Anschluß an den Empfang eines Übertragungssignals beginnt. Anders ausgedrückt, die Empfängertrommel dreht sich vom Zeitpunkt t., aus an und erreicht einen Zustand normaler Umdrehung zur Zeit t-· Der Phasensynchronisationsvorgang des Empfängers beginnt auf dessen Seite zum Zeitpunkt t,. und muß weiterhin während der gesamten, zum Zeitpunkt t^ endenden Zeitspanne durchgeführt werden, wobei der Zeitpunkt t^ dem Ende der Phasensynchronisationszeit entspricht, und die Phasensynchronisationsschaltung ermittelt den Zustand der Phasensynchronisation vom Zeitpunkt t, an, nachdem der Antriebsmotor der Empfängertrommel einen Zustand normaler Drehung ii^reicht hat.
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Bei der Beschreibung der wesentlichen Bestandteile und der Wirkungsweise dieser Phasensynchronisationsschaltung wird nun Bezug auf Figur 2 und Figur 3 genommen. Ein vom Sender übertragenes Phasensignal, das in den Zeichnungen nicht dargestellt ist, wird einer· Bremstyp-Korrekturschaltung Up als Eingangssignal zugeführt. Die Bremstyp-Korrekturschaltung Up ist eine solche Schaltung, die Gleichstrom an die Hauptspule eines empfängerseitig angeordneten Antriebsmotors für die Trommel während einer vorgeschriebenen Zeitspanne anlegt, wodurch eine geeignete Abbremsung dieses Trommelantriebsmotors zu dem Zeitpunkt erfolgt, wo das Phasensignal senderseitig und das Phasensignal empfängerseitig sich um die Zeitspanne zur Erzeugung eines Impulses voneinander unterscheiden.
Das besagte Senderphasensignal und das vom Empfänger erzeugte Empfangsphasensignal, das in den Zeichnungen nicht dargestellt ist, werden auf dessen Seite an eine UND-Schaltung U-, angelegt, wobei das Ausgangssignal der UND-Schaltung U-, sich im Zustand "L" nur dann befindet, wenn zu gleicher Zeit Impulse des Phasensignals erzeugt werden, während es sich andernfalls im Zustand "H" befindet, und das Aufgangs signal dieser UND-Schaltung U^ wird als Eingangssignal an eine Schaltung U^ gelegt. Weiter wird ein Antriebssignal beim Wechseln aus dem Zustand "L" in den Zustand "H" zur Zeit t^ als Kriterium ausgewählt und um die Zeitspanne tp - t^ mittels einer Zeitverzögerungsschaltung U1, verzögert, die einen Widerstand R und einen Kondensator C umfaßt, und wird an eine Schaltung Ug als Eingangssignal angelegt. Diese Schaltung Ug wie auch die Schaltung U1- bilden eine Einrastschaltung,und ein Ausgangsanschluß ist so ausgelegt, daß er im Zustand "H" festgelegt wird, sofort nachdem die Empfängertrommel mit ihrer Umdrehung beginnt, oder anders ausgedrückt in einem solchen Zustand bleibt, daß ein Eingangsanschluß 2 der Schaltung Ug im Zustand "L" bleibt, unabhängig vom Ausgangssignal der UND-Schaltung U-,. In diesem Zustand bleibt der Eingangsanschluß 2 einer Schaltung U- im Zu-
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stand "H", selbst in dem Falle, wo die Phase auf der Senderseite und die Phase auf der Empfängerseite miteinander richtig synchronisiert sind, wobei am Ausgangsanschluß 3 der Schaltung U7 als Ausgangssignal dasselbe Signal wie das Senderphasensignal in diesem Zustand erzeugt wird.
Die Nachführungstyp-Synchronisationsschaltung U1 erzeugt ihrerseits eine Frequenz von 9^,5 Hz statt einer normalen Frequenz von 126 Hz, während der Zeitdauer, die zu dem Zeitpunkt beginnt, wo der Eingangsanschluß 1 vom Zustand "L" in den Zustand "H" wechselt und bis zu dem Zeitpunkt dauert, wo der Eingangsanschluß 2 vom Zustand "L" in den Zustand "H" übergeht. Am Eingangsanschluß 1 dieser Nachführungstyp-Synchronisationsschaltung U1 liegt das Empfängerphasensignal an, während am anderen Eingangsanschluß 2 dieser Nachführungstyp-Synchronisationsschaltung U1 ein Senderphasensignal anliegt, das von der Schaltung U7 abgeleitet ist; ferner wird das Ausgangssignal an die Hauptspule des Antriebsmotors der Empfängertrommel über die Schaltung U, angelegt.
Wenn die Empfängertrommel mit ihrer Umdrehung beginnt und in einen Zustand normaler Umdrehung gelangt (nach der Zeit t~), so wird der Eingangsanschluß 2 der Schaltung U^ im Zustand "H" festgesetzt. Sobald das Senderphasensignal und das Empfängerphasensignal in einem solchen Zustand miteinander in Deckung gebracht worden sind, so gelangt der Ausgangsanschluß der UND-Schaltung U, in den Zustand "L", wobei der Ausgangsanschluß 3 der Schaltung U,- in den Zustand "H" gelangt und der Ausgangsanschluß 3 der Schaltung Ug in den Zustand "L" gelangt. Da somit der Ausgangsanschluß 3 der Schaltung Uy sich stets im Zustand "H" befindet, unabhängig von der Art des am Eingangsanschluß 1 empfangenen Signals, liegt der Eingangsanschluß 2 der Nachführungstyp-Phasensynchronisationsschaltung U1 im Zustand "H" fest und die Hauptspule des Antriebsmotors der Empfängertrommel wird stets in präziser Weise mit d=r normalen Frequenz von 126 Hz beaufschlagt. Dadurch wird der Antriebsmotor- der Empfängertronimel danach durch die nor-:;ale Frequenz star-i in die richtige Umdrehung versets**.-
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Wie im einzelnen in den vorstehenden Abschnitten erläutert wurde, ist die Vorrichtung so ausgelegt, daß die Einrastschaltung bei Übereinstimmung der Phasen während einer vorgeschriebenen Zeitspanne gleich nach Beginn der einwandfreien übertragung davon abgehalten wird, betätigt zu werden und nach Ablauf einer vorgeschriebenen Zeitspanne wird die Einrastschaltung wirksam gemacht, um nur in dem Falle, wo die Phasensynchronisation während der Synchronisation-Ermittlungszeitspanne durchgeführt wird, zu verhindern, daß eine Fehlbetätigung durch scheinbare Übereinstimmung der Phasen erfolgt, wodurch eine einwandfreie Synchronisation der Senderseite mit der Empfangsseite gewährleistet werden kann, wobei gleichzeitig eine Brems-Korrekturschaltung in stabilisierter Weise mit hervorragender Präzision und während der kurzen Zeitspanne wirksam gemacht wird.
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Claims (3)

Patentansprüche
1./Phasensynchronisationsschaltung, gekennzeichnet durch eine Brems-Korrekturschaltung (Up) zum Abbremsen eines Antriebsmotors durch Anlegen einer Gleichstromspannung während einer vorgeschriebenen Zeitspanne an die Hauptspule des Antriebsmotors für eine Empfängertrommel bei jeder vollen Umdrehung der Empfängertrommel eines Empfängers, eine Nachführungstyp-Synchronisationsschaltung (U^) zur Reduzierung der Anzahl der Umdrehungen des empfängerseitig angeordneten Antriebsmotors der Empfängertrommel und eine Verzögerungsschaltung (U^) zum Pesthalten der Frequenz zur Erregung des Antriebsmotors auf einem vorgeschriebenen Frequenzwert nach dem Beginn der Umdrehungen der Empfängertrommel und bis der Antriebsmotor der Empfängertrommel den vorgeschriebenen Drehzahlwert zum Versetzen der Empfängertrommel in die richtige Drehzahl erreicht hat.
2. Phasensynchronisationsschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die vorbestimmte Zeitspanne innerhalb einer Zeitperiode liegt, in der die Nachführungstyp-Synchronisationsschaltung (U^) die Anzahl der Umdrehungen des Antriebsmotors der Empfängertrommel so lange reduziert, wie Zeitintervalle zur Erzeugung eines Phasensynchronisationsimpulses, wie er jedesmal erzeugt wird, wenn eine Sendertrommel eines Senders eine volle Umdrehung ausführt, und eines Phasensynchronisationsimpulses dauern, der jedesmal erzeugt wird, wenn die Empfängertrommel des Empfängers eine volle Umdrehung ausführt.
3. Phasensynchronisationsschaltung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verzögerungsschaltung zwischen der Nachführungstyp-Synchronisationsschaltung und der Brems-Korrekturschaltung (Up) angeordnet ist.
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DE2513780A 1975-03-26 1975-03-27 Phasensynchronisationsschaltung zur Regulierung des Gleichlaufs zwischen der Sende- und Empfangstrommel bei Faksimile-Geräten Expired DE2513780C3 (de)

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GB12798/75A GB1507504A (en) 1975-03-26 1975-03-26 Phase synchronizing circuit

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DE2513780A1 true DE2513780A1 (de) 1976-09-30
DE2513780B2 DE2513780B2 (de) 1981-06-04
DE2513780C3 DE2513780C3 (de) 1982-05-06

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