DE2512572A1 - Vergaser mit einer startvorrichtung mit exzentrischer klappe - Google Patents
Vergaser mit einer startvorrichtung mit exzentrischer klappeInfo
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Description
Dr. F. Zumstem sen. - Dr. E. Assmann
Dr. R. Koenigshe--"--r- r>i->'. - ΐ '■>;.?. R. K cir.bauer
Dipl.-ing. Γ-. Kiu,.^ = s » - Dr. S-. ."du:nsioin jun.
Dr. R. Koenigshe--"--r- r>i->'. - ΐ '■>;.?. R. K cir.bauer
Dipl.-ing. Γ-. Kiu,.^ = s » - Dr. S-. ."du:nsioin jun.
Patentanwälte
8 München 2, BräuhausstraSe 4.
8 München 2, BräuhausstraSe 4.
SOGIEOIE HiDUSTRIELLE DB BREVETS ET D1ETUDES S.I.B.E. 0089 73 Bb
Vergaser mit einer Startvorrichtung mit exzentrischer Klappe·
Zusatz zu dem Hauptpatent ···· (Patentanmeldung P 23 38 771.5
vom 31.7.1973)
Die Erfindung betrifft die Vergaser für Verbrennungsmotoren.
Sie bezieht sich im besonderen auf die Vergaser der in der deutschen Patentanmeldung Nr. P 23 38 771.5 vom
31*7.1973 beschriebenen und beanspruchten Art
mit einer
Startvorrichtung mit einer exzentrischen Klappe, welche in dem ; Lüfteinlauf des Vergasers vor dem System zur Einführung des
:· Primärgemischs aus Luft und Brennstoff liegt und von dem von dem
; Vergaser angesaugten Luftstrom entgegen der Wirkung eines ersten
■ thermo statischen Gliedes betätigt wird, welches die Klappe zu schließen sucht, wenn die Temperatur eines Elements des Motors
, kleiner als ein gegebener Grenzwert ist, wobei der Vergaser • außerdem einen Nocken für den sogenannten "beschleunigten Langsämlauf"
aufweist, welcher mit einem zweiten thermostatischen Organ zusammenwirkt und das übliche Drosselorgan des Vergasers
etwas öffnen soll, wenn die St artklappe, wenigst ens teilweise geschlossen
ist, wobei für den in dem Einlaßkanal hinter dem Drosselorgan herrschenden Druck empfindliche pneumatische Mittel vop-
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gesehen sind, um durch ihre Bewegung die öffnung der Klappe zu
bewirken, wenn dieser Druck abnimmt.
Bei derartigen Vergasern wird die Startklappe durch ein erstes, im allgemeinen durch einen Bimetallstreifen
gebildetes thermostatisches Organ betätigt, dessen Temperatur für die des Motors charakteristisch ist, und der Nocken für den
sogenanntenMbeschleunigten Langsamlaufrf wird durch ein zweites,
im allgemeinen durch einen Bimetallstreifen gebildetes thermostatisches
Organ betätigt, welches der Umgebungstemperatur ausgesetzt ist.
Derartige Vergaser arbeiten zufriedenstellend. Die immer schärferen Bestimmungen für den Kampf gegen die Verseuchung
durch die Auspuffgase hat jedoch zur Folge, daß sie einen Nachteil aufweisen, welcher davon herrührt, daß bei der
Erwärmung des Motors das erste thermostatische Organ, welches
die Klappe in der Öffnungsrichtung verschiebt, gleichzeitig den trocken für den beschleunigten Langsamlauf entgegen der Wirkung
des zweiten thermo statischen Organs verschieben muß, welches nicht erwärmt wird und sich daher der Bewegung des ersten thermostatischen
Organs widersetzt. Die Öffnung der Startklappe in Funktion der Motortemperatur wird verzögert und ergibt eine ungewünschte
Anreicherung des dem Motor gelieferten Luft-Brennstoff-Gemischs,
wodurch eine zeitweilige Aussendung von verseuchenden Gasen entsteht.
Die Erfiadung bezweckt insbesonde die Herstellung
eines Vergasers, bei welchem der obige Nachteil beseitigt ist. Hierfür schlägt die Erfindung einen Vergaser der oben definierten
Art vor, bei welchem ein erstes Ende des ersten thermostatischen Organs fest mit einem ersten Ende des zweiten
thermo statischen Organs verbunden ist.
Die thermostatischen Organe werden zweckmässig
durch Bimetallstreifen gebildet, welche spiralig gleichachsig zu der Drehachse des Nockens aufgewickelt sein können.
Die Erfindung ist nachstehend unter Bezugnahme auf die Zeichnung beispielshalber erläutert.
Fig. 1 zeigt schematisch in einer Seitenansicht unter Wegbrechung von Teilen einen Vergaser, dessen Elemente
die dem stillstehenden Motor und einer niedrigen Umgebungstem- .
peratur entsprechenden Stellungen einnehmen.
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Fig. 2 ist ein Schnitt gewisser Teile des Vei gasers längs der Linie II-II der Fig. 1.
Fig. 3 zeigt in gleicher Darstellung wie
Fig. 1 den Vergaser mit seinen Teilen in der Stellung, welche sie einnehmen, wenn der Motor im "beschleunigten Langsamlauf"
bei einer mittleren Temperatur läuft, welche niedriger als die normale Betriebstemperatur des Motors ist.
Der Vergaser enthält einen Hauptkanal 1 mit einem Lüfteinlauf 2 und einem (nicht dargestellten) üblichen
System zur Einführung des Primargemischs.
Die Startvorrichtung wird durch eine exzentrische Klappe 3 gebildet, welche an einer Achse 4- strömungsaufwärts
von dem genannten System (die Strömungsrichtung ist durch den Pfeil in Fig. 1 angegeben) angebracht ist und durch
den von dem Vergaser angesaugten Luftstrom entgegen der Wirkung eines ersten (in Fig. 2 dargestellten) thermostatischen Organs
5 betätigt wird, welches die Klappe zu schließen sucht, wenn die Temperatur eines sich gleichzeitig mit dem Motor erwärmenden
Teils kleiner als ein gegebener Grenzwert ist.
Das übliche Drosselorgan 6 des Vergasers
wird durch eine Drehklappe gebildet, welche an einer Achse 7 strömungsabwärts von dem genannten System angebracht ist und
durch das übliche (nicht dargestellte) Gaspedal betätigt wird, welches, wenn es losgelassen wird, das Drosselorgan in seine
Stellung der kleinsten Öffnung zurückzuführen sucht, welche durch einen Nocken für "beschleunigten Langsamlauf" 8 geregelt
v/erden kann. Hierfür betätigt z.B. dieser Nocken durch Stufen 8ji eine regelbare Anschlagschraube 10, welche von einem Hebel
getragen wird, welcher an einer Achse 12 befestigt und durch ein Gestänge 13 mit einem an der Achse 7 der Drehklappe 6 befestigten
Hebel 14 verbunden ist.
Der Nocken 8 ist frei an einer festen Buchse
15 (Fig. 2) angebracht, durch welche frei eine Achse 16 tritt.
Die Buchse 15 ist in ein das thermostatische Organ 5 enthaltendes Gehäuse 17 eingepresst. Das Gehäuse 17 ist durch einen
Deckel 18 aus Isolierstoff geschlossen, welcher das Organ 5 und einen elektrischen Widerstand 19 trägt, welcher mit dem
Zündkreis des Motors verbunden ist, so daß er eine Erwärmung des Organs 5 bewirkt, wenn der Motor läuft.
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An dem in dem Gehäuse 17 befindlichen Ende
der Achse 16 ist ein (deutlich in Fig. 2 sichtbarer) Hebel 20 befestigt, welcher sich radial beiderseits der Achse 16 erstreckt
und an seinen Enden in Richtung der Achse 16 umgebogen ist. Das Ende 20a ist nach dem Innern des Gehäuses 17 umgebogen,
um einen Finger zu bilden, auf welchen das bewegliche Ende des thermostatischen Organs 5 aufgewickelt ist· Dieser Finger 20a
wird daher von dem beweglichen Ende des Organs 5 angetrieben. Das andere Ende 20b des Hebels 20 ist gegensinnig zu dem Ende
20a umgebogen.
Ein Hebel 22 ist durch eine Mutter 21 an
dem anderen, von dem Hebel 20 entfernten Ende der Achse 16 befestigt.
Der Hebel 22 ist durch ein(in Fig« 1 und 3 sichtbares) Gestänge 23 mit einem an der Achse 4 der Klappe 3 befestigten
Hebel 24 verbunden.
Das zweite thermostatische Organ 9 wird durch
eine Bimetallspirale gebildet, deren inneres Ende durch weiter unten beschriebene Mittel befestigt ist, während ihr äusseres
Ende 9a (Fig. 1 und 3) auf einen an dem Nocken 8 befestigten
Stift 25 aufgewickelt ist. Dieses Ende 9a ist so an dem Nocken
8 verankert und kann daher diesen entweder im Uhrzeigersinn oder in dem entgegengesetzten Sinn antreiben. Das thermostatische
Organ 9 ist so vorgesehen, daß sein Ende 9a sich im Gegenuhrzeigersinn bewegt, wenn es sich erwärmt.
Der Hebel 11, dessen Form deutlich aus Fig· 1 und 3 hervorgeht, besitzt ein senkrecht zu der Ebene des
Hebels 11 umgebogenes Ende 11a. Dieses Ende 11a kann durch Anschlagen mit einem Abschnitt 22a des Hebels 22 zusammenwirken.
Wenn man die öffnung der Drosselklappe 6 bewirkt, dreht sich der Hebel 11 ijn Uhrzeigersinn um die Achse 12, und das Ende 11a
wirkt mit dem Abschnitt 22a so zusammen, daß der Klappe 3 eine kleinste öffnung erteilt wird.
Die für den in dem Einlaßkanal hinter der
Drosselklappe 6 herrschenden Druck empfindlichen pneumatischen
Mittel, welche durch ihre Bewegung die öffnung der Klappe 3 bewirken, wenn dieser Druck abnimmt, werden zweckmässig durch
eine Kapsel C (Fig. 1 und 3) mit einer Membran 28 gebildet. Diese Membran 28 trennt die Kapsel in zwei Kammern 29 und 30.
_J).ie Kammer 29 steht unter Atmosphärendruck, während die Kammer
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30 durch einenfechematisch strichpunktiert dargestellten) Kanal
mit einer öffnung 31 verbunden ist, welche in den Kanal 1 hinter der Drosselklappe 6 mündet, wenigstens wenn sich diese in
ihrer Stellung der kleinsten öffnung befindet. Die Membran 28 ist zwischen zwei Schalen 32 und 33 eingespannt und durch diese
mit einem Stab 34- verbunden, welcher auf einem Durchmesser des
Gehäuses 17 liegt und durch dieses in einer hierfür vorgesehenen
Nut £ (Fig. 2) tritt.
Der Stab 34- weist etwa in seinem mittleren
Abschnitt einen Ausschnitt e_ auf, welcher auf der von der Membran
28 entfernten Seite durch eine zu der Längsrichtung des
Stabes 34- senkrechte Kante 34-a begrenzt wird. Das Ende 20b
des Hebels 20 liegt in dem Ausschnitt e_ so, daß die Kante 34a durch Anschlagen mit diesem Ende 20b zusammenwirken kann. Eine
in der Kammer 30 angeordnete Feder 35» welche sich einerseits an dem Boden dieser Kammer und andererseits an der Schale 33
abstützt, widersetzt sich der Wirkung des Unterdrucks auf die Membran 28.
Wenn der Druck an der Stelle der öffnung
31 genügend niedrig wird, verschiebt sich die Membran 28 aus der Stellung, welche sie in Fig. 1 einnimmt, nach rechts und
kommt in die Stellung der Fig. 3» wobei die Kante 34-a des Stabes 34- das Ende 20b so antreibt, daß sich der Hebel 22 im Gegenuhrzeigersinn
dreht, wodurch die Klappe 3 etwas geöffnet wird ·
Das Ende 34b des Stabes 34- trägt eine
Schraube 36, welche durch Zusammenwirken mit den Stufen 8b des
Nockens 8 als regelbarer Anschlag wirkt und so die öffnung der ;
Klappe 3 begrenzt.
Das zentrale Ende der Bimetallspirale 9
ist an der Achse 16 befestigt, welche ihrerseits fest mit dem Hebel 20 und somit mit dem beweglichen Ende der das thermo- :
statische Organ 5 bildenden Spirale verbunden ist. Hierfür ist die zentrale Windung der Spirale 9 zweckmässig zwischen einer
Schulter der Achse 16 und einer Lochscheibe 26 eingespannt, welche ihrerseits durch den Hebel 22 und die Mutter 21 festgezogen
ist. Der Hebel 22 besitzt einen Finger 27, welcher durch ■
Anschlagen mit dem Stift 25 des Nockens 8 zusammenwirken kann j und so die Begrenzung der Bewegung des Nockens 8 ermöglicht, I
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welche das thormostatische Organ 9 bei einer Abnahme seiner
Temperatur zu erzeugen sucht.
Die obige Vorrichtung arbeitet folgendermaßen.
Bei niedriger Umgebungstemperatur (z.B· minus 15 C) und stillstehendem Motor nehmen die Teile des Vergasers
j die in Fig. 1 dargestellten Stellungen ein. Der Hocken 8 wird durch das zweite thermostatische Organ 9 in einer solchen Stellung
gehalten, daß die Schraube 10 an der Stufe 8a anschlägt, welche die grösste öffnung der Drosselklappe 6 bewirkt. Für
eine noch niedrigere Anlaßtemperatur (niedriger als ungefähr minus 15° C) braucht die kleinste öffnung der Drehklappe 6
nicht weiter yergrössert zu werden. Hierfür begrenzt der Finger 27 des Hebels 22 die Bewegung des Nockens 8 im Uhrzeigersinn
unter Begrenzung des Ausschlags des Stifts 25·
Nach dem Anlassen sucht der Unterdruck in der Kammer 50 den Stab 24 in Fig. 1 und 3 nach rechts zu verschieben.
Der Hub des Stabes 34 wird dann durch die Schraube 36 begrenzt,
welche an den Stufen 8b des Nockens 8 anschlägt.
Während der Erwärmung des Motors und somit der Bimetallspirale 51 welche der Heizwiderstand 19 (oder ein beliebiges
anderes Mittel) gleichzeitig erwärmt, verdreht das äussere Ende der Spirale 5 den. Hebel 22 im Gegenuhrzeigersinn,
wodurch einerseits die Klappe 3 geöffnet und andererseits die Achse 16 verdreht wird. Da das innere Ende der Bimetallspirale
9 an dieser Achse befestigt ist, bewirkt eine Drehung der Achse 16 eine Drehung der gesamten Spirale 9 und somit eine Drehung
des Nockens 8.
Es istjzu bemerken, daß diese Drehung des Nockens 8 erfolgt, ohne von dem B im. et all streifen 5 ein zusätzliches
Moment zu erfordern, wenn der Motor wenig belastet ist und die beiden Schrauben 36 und 10 nicht an dem Nocken 8 anschlagen.
Die Bimetallspirale 5 verdreht so bis zur vollständigen Öffnung der Klappe 3 cLen Nocken 8 in dem richtigen
Sinn, ohne daß diese Wirkung die öffnung der Klappe 3 nach Maßgabe der Erwärmung des Motors verlangsamt.
Wie man sieht, bleibt der so ausgebildete Vergaser sehr einfach und behält die Vorteile der früheren Vergaser
bei, indem er eine befriedigende Anreicherung bei niedrigen Temperaturen bewirkt, während er ihre Nachteile beseitigt.
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Claims (4)
- PatentansprücheVergaser mit einer Startvorrichtung mit einer 'exzentrischen Klappe, welche in dem Lufteinlauf des Vergasers strömungsaufwärts von dem System zur Einführung des Primärgemischs aus Luft und Brennstoff liegt und von dem von dem Vergaser angesaugten Luftstrom entgegen der Wirkung eines ersten thermostatischen Organs betätigt wird, welches die Klappe zu : schließen sucht, wenn die Temperatur eines Elements des Motors kleiner als ein gegebener Grenzwert ist, wobei der Vergaser ausserdem einen Nocken für den sogenannten "beschleunigten Langsamlauf" aufweist, welcher mit einem zweiten thermo statischen Organ zusammenwirken kann und eine kleinste öffnung des üblichen Drosselorgans des Vergasers aufrechterhalten soll, wenn die Startklappe wenigstens teilweise geschlossen ist, wobei für den in dem Einlaßkanal hinter dem Drosselorgan herrschenden Druck empfindliche pneumatische Mittel vorgesehen sind, welche durch ihre Bewegung die öffnung der Startklappe steuern, wenn dieser Druck abnimmt, gemäß dem Anspruch 1 des Hauptpatents (Patentanmeldung P 25 58 771.5 vom 51*7.1975)» dadurch gekennzeichnet, daß ein erstes Ende des ersten thermostatischen Organs (5) fest mit einem ersten Ende des zweiten thermostatischen Organs (9) verbunden ist.
- 2. Vergaser nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden thermostatischen Organe durch Bimetallstreifen gebildet werden.
- 5. Vergaser nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Ende des ζγ/eiten thermo statischen Organs (9), welches durch einen spiralig gleichachsig zu der Drehachse des Nockens (8) aufgewickelten Bimetallstreifen gebildet wird, an einer drehbaren Achse (16) befestigt ist, welche mit einem Hebel (20) versehen ist, welcher mit dem ersten Ende des ersten thermostatischen Organs (5) verbunden ist, welches ebenfalls durch einen spiralig gleichachsig zu dem Nocken aufgewickelten Bimetallstreifen gebildet wird.
- 4. Vergaser nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Ende (9a) des zweiten thermostatischen Organs (9) an einem Stift (25) befestigt ist, welcher von dem Hocken (8) parallel zu der Drehachse desselben getragen wird.509843/02690089 755· Vergaser nach Anspruch 4-, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse (16) einen Hebel (22) trägt, welcher durch ein Gestänge (23) mit der Klappe (J) der Startvorrichtung verbunden ist, und an welchem der Stift (25) anschlagen kann, wenn die Temperatur des zweiten thermostatischen Organs (9) kleiner als ein bestimmter Wert ist.509843/0269
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|---|---|---|---|---|
| DE2338771C3 (de) * | 1972-07-31 | 1979-10-18 | Societe Industrielle De Brevets Et D'etudes (S.I.B.E.) S.A., Neuilly- Sur-Seine (Frankreich) | Vergaser für Brennkraftmaschinen |
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- 1975-04-04 JP JP4114975A patent/JPS5415107B2/ja not_active Expired
Patent Citations (1)
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Also Published As
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