DE2512006B2 - Übertragungskabel mit Lichtleitfasern - Google Patents
Übertragungskabel mit LichtleitfasernInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Übertragungskabel mit Lichtleitfasern, die am Außenumfang eines Zugkabels
angeordnet sind, welches eine gegenüber den Lichtleitfasern hohe Zugfestigkeit aufweist, und bei dem die
Lichtleitfasern und das Zugkabel von einer dichten Umhüllung umgeben sind.
Ein derartiges Übertragungskabel ist aus der DE-OS 12 293 bekannt. Die Herstellung und Verlegung
solcher und anderer Übertragungskabel mit Lichtleitfasern bringen erfahrungsgemäß verschiedene Probleme
mit sich. So muß der Schwierigkeit Rechnung getragen werden, daß Lichtleitfasern regelmäßig keine hohen
Zugbeanspruchungen vertragen. Gefährliche Zugbeanspruchungen lassen sich während der Herstellung nur
durch besonders aufwendige Verfahren vermeiden.
Beim Auslegen muß man im Rahmen des Möglichen behutsam vorgehen oder — wie im Falle der
vorerwähnten DE-OS — ein hochfestes Zugkabel einbauen. Bei Lichtleitfasern aus Silikatgläsern besteht
'· darüberhinaus das Problem des Auftretens von Absorptionsmaxima bei bestimmten Wellenlängen, die aufgrund der Feuchtigkeit auftreten, welche das Fasermaterial aufnimmt Darüberhinaus muß man bestrebt sein,
die Lichtleitfasern vor Querschnittsänderungen zu
Hi bewahren, weil diese zu unerwünschten Lichtstreustellen entlang der Faser führen können. Ähnliche Folgen
hat eine übermäßige Korrosion der Lichtleitfasern, und Lichtstreustellen führen zu unterwünschten Verlusten
der Übertragungsenergie.
■ ■■> Der bisher erforderliche Aufwand zur Vermeidung
der bekannten Schwierigkeiten ist beträchtlich, so daß der Erfindung die Aufgabe zugrundeliegt, die Kosten
von Übertragungskabeln mit Lichtleitfasern bei der Herstellung und bei der Anwendung zu senken. Eine
><> Lösung dieser Aufgabe ist in der DE-OS 24 24 041
vorgeschlagen worden. Lösungsversuche von Teil
aspekten sind auch den älteren Anmeldungen gemäß
->> Übertragungskabel der eingangs geschilderten Art und
schlägt zur Lösung der gestellten Aufgabe vor, daß die Lichtleitfasern am Außenumfang und gegebenenfalls
auch am Innenumfang in eine Polsterlage eingebettet sind.
in Bevorzugte Ausgestaltungsmöglichkeiten und
Weiterbildungen dieser Erfindung sind den Merkmalen der Unteransprüche zu entnehmen. So wird insbesondere bevorzugt, daß zusätzlich zu und innerhalb der
dichten Umhüllung eine gesonderte Dampfsperre
Γι vorgesehen ist, die aus einem Streifen eines Kunststoff/
Metallfolien-Laminates besteht, welches mit der Metalloberfläche nach innen weisend und mit seinen Kanten
überlappend parallel zur Längsrichtung des Übertragungskabels verlaufend angeordnet ist.
4» Für verschiedene Anwendungsfälle kann demgemäß
mit Vorteil auch vorgesehen sein, daß innerhalb seiner Umhüllung mehrere Kernelemente angeordnet sind,
von denen jedes aus einer Anzahl von Lichtleitfasern in konzentrischer Anordnung um jeweils ein Zugkabel
4r> gegebenenfalls nebst Polsterlage und aus der radial
außerhalb der Lichtleitfasern angeordneten konzentrischen Polsterlage besteht und daß die Dampfsperre
sämtliche Kernelemente gemeinsam umgibt.
r>« durch ein Übertragungskabel beispielhaft dargestellt.
Das Übertragungskabel weist mehrere Lichtleitfasern 3 auf, die sich in axialer Richtung längs des Kabel
erstrecken und durch Extrudieren mit einzelnen Hüllen oder Mänteln 3a aus Kunststoff versehen sind,
■>■>
beispielsweise hochdichtem Polyäthylen, das die Lichtleitfasern vor Abrieb schützt. Die Lichtleitfasern liegen
nicht fest in den Hüllen, so daß wenigstens beschränktes Verdrehen zwischen jeder Lichtleitfaser und ihrer Hülle
möglich ist, wobei sich der weiter unten noch erläuterte
M) Vorteil ergibt. Die Lichtleitfasern sind auf ein Seil
(langgestrecktes Bauteil) I spiralig aufgelegt, das eine relativ hohe Zugfestigkeit im Vergleich zu den
Lichtleitfasern besitzt. Das Seil 1 soll eine merkbare Verlängerung und damit Bruch der optischen Fasern
b5 unter denjenigen Zugbelastungen verhindern, denen sie
während der einzelnen Fertigungsschritte und während des Verlegens des Kabels ausgesetzt sind. In der
dargestellten Ausführungsform besteht das Seil I aus
einer Litze aus verflochtenen Glasfasern und ist demzufolge elastisch flexibel. Diese Litze ist torsionsfrei
verlegt, und nach der Kabelherstellung und -Verlegung
dient die Litze dann nur noch als Füller. Als Alternative zu einer Glaslitze kann auch ein Kunststoffseil oder ein
Metallseil in Frage kommen, wobei die einzelnen Stahldrähte verflochten oder geklöppelt sein können.
Das Seil 1 ist mit einem Kunststoffmantel 2 beschichtet, der vorzugsweise aus einem elastisch
deformierbaren Material und etwa aus einem Kunststeif
mit Zellenstruktur bestehen kann, etwa in der Form von Polyäthylen oder Polyvinylchlorid. Dieser Mantel 2
bildet ein Bett für die Lichtleitfasern 3 und bettet diese *eich. so daß sie gegen Querschnitts-Distorsionen
aufgrund eventuell auftretender Radialkräfte geschützt sind. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind
Füllerseile 4, bestehend etwa aus Kunststoff (Polyäthylen oder dergleichen), zwischen benachbarten Lichtleitfaser
angeordnet, jedoch könnte auch der gesamte Umfang der Mantelbettung 2 mit Lichtleitfasern belegt
sein. Das Füllerseil 4 und die Lichtleitfasern werden auf
der Mantelbeltung 2 durch eine Bandage 5 in der vorgesehenen Lage gehalten, wobei die Bandage 5
beispielsweise aus sich überlappenden Papierbändern bestehen kann. Die optischen Fasern sind in einer als
Dampf- oder Feuchtigkeitssperre dienenden Mantelung 6a, 66 eingeschlossen, die über der Bandage 5 liegt, so
daß ein wirksamer Schutz gegen das Eindringer von Feuchtigkeit gegeben ist.
Die dampfsperrende Schicht 6a und 66 weist einen Streifen aus einem Aluminium-Polyäthylen-Laminat 6,·»
auf, das um die Lichtleitfasern 3 so umgewickelt ist, daß die Aluminiumseite nach innen weist und daß die
Kanten des Streifens sich parallel zur Längsrichtung des Kabels erstrecken und einander überlappen. Diese sich
überlappenden Kanten werden eng aneinander gehalten; die Feuchtigkeitssperre besitzt weiter eine extrudierte
Polyäthylen-Abdeckung 66, die Zellenstruktur besitzt (also beispielsweise geschäumt ist), und die mit
der Polyäthylenseiie auf das Laminat aufgeklebt ist. Die
für das Laminat und die extrudierte Abdeckung 6b in Frage kommenden Kunststoffe sowie die Temperatur
der Extrusion sind so gewählt, daß das integrale Abbinden direkt beim Extrudieren stattfindet. Eine
derartige Dampfsperre sowie ein Verfahren zu ihrer Herstellung sind in der britischen Patentschrift 9 68 061
beschrieben.
Das Aluminium des Laminats 6a ist als Folie ausgeführt, und li'ie Abdeckung 6b aus elastisch
deformierbaren Kunststoffen stellt eine weiche Ummantelung für die Lichtleitasern 3 dar und schützen
selbige gegen Distorsion, die sonst durch Mantellagen auftreten könnte, die außerhalb der Lichtleitfasern
angeordnet sind, welche Distorsionen in den einzelnen Fertigungsstufen und beim Verlegen d£s Kabels
auftreten können.
Die soweit beschriebenen Komponenten 1 bis 6 stellen ein Kernelemer.t für das Kabel dar. Das Kabel
wird durch mehrere Schutzlagen 7,8,9 vervollständigt.
Diese Lagen umfassen zwei Armierungsschichlen 7 und 8 und einen äußeren Mantel 9. Jede der Armierungslagen
besitzt spiralförmig gelegte Drähte, wobei jedoch die Drähte der einen Schicht in entgegengesetztem
Sinne laufen wie diejenigen der anderen Schicht, so daß sich eine torsionsfeste Anordnung ergibt. Es sind nur
zwei Drähte dargestellt in jeder der Lagen 7 und 8, was natürlich nur aus Grüne en der einfacheren Darstellung
geschehen ist; die Drähte können beispielsweise aus Stahl oder Aluminium bestehen. Der Außenmantel 9
besteht beispielsweise aus Kunststoff und schützt die Armierungsdrähte in den Lagen 7 und 8 gegen
Korrosion.
In einer anderen Ausführungsform der Erfindung umfaßt ein vollständiges Übertragungskabel mehrere
Kcrnelemente, die zu Bündeln zusammengefaßt sind, wobei jedes Kernelement die Komponenten 1 bis 6 des
in der Zeichnung dargestellten Kabels aufweist, wobei außerdem dann noch die Komponenten 7 bis 9 des
dargestellten Kabels vorhanden sind, die die zusammengebündelten Kernelemente umschließen. Bei dieser
Ausführungsform der Erfindung kann die Dampfsperre 6a, 6b bei den einzelnen Kernelementen weggelassen
werden und durch eine ähnliche Dampfsperren-Ummantelung ersetzt werden, die sämtliche Kerneletnente
zusammengenommen umschließt, wobei natürlich auf jeden Fall jedes Kernelement seine äußere Umpolsterung
behält.
Das beschriebene Übertragungskabel kann mit den bei der Herstellung elektrischer Kabel und Leitungen
bekannten Verfahren hergestellt werden. Irn einzelnen können die Lichtleitfasern spiralförmig mit Hilfe
üblicher Aufwickelvorrichtungen angelegt werden: Diese Vorrichtungen üben bis zum gewissen Grade
Torsionen auf die einzelnen Fäden aus, die aufgelegt werden; jedoch nehmen die Hüllen Za auf den einzelnen
Lichtleitfasern bis zu gewissem Ausmaß die Verdrillung auf, ohne daß sie sie an die Lichtleitfasern in ihrem
Inneren direkt weitergeben. Vorteilhafterweise werden die Lichtleitfasern so aufgelegt, daß der Krümmungssinn der Spirallage sich periodisch längs des Kernelementes
umkehrt: Dieses Verfahren unterstützt ein Kleinhaiten der auf die Lichtleitfasern ausgeübten
Torsionen.
Insgesamt wurde ein Übertragungskabel mit Lichtleitfasern beschrieben, das ein oder mehrere Kernelemente
sowie Schutzmantel aufweist und Armierungslagen sowie einen äußeren Kunststoffmantel umfaßt, die
um die Kernelemente herum angeordnet sind. Jedes Kernelement weist mehrere Lichtleitfasern auf, die um
ein langgestrecktes Bauteil oder Seil herumgelegt sind, welches im Vergleich zu den Lichtleitfasern relativ hohe
Zugfestigkeit aufweist und beispielsweise aus einer Litze aus verflochtenen Glasfasern bestehen kann. Um
die Lichtleitfasern ist eine weiche Ummantelung herumgelegt und eine zweite weiche Unterbettung ist
zwischen das Seil und die Lichtleitfasern eingelegt: Diese weichen Lagen, die beispielsweise aus extrudiertem
Kunststoff mit Zellenstruktur (Schaumstoff) bestehen können, betten die Lichtleitfasern so weich, daß sie
gegen Querschnittesverzerrungen geschützt sind, die während der Herstellung und dem Verlegen des Kabels
auftreten könnten. Eine Dampfsperre ist um das Kernelement bzw. um jedes einzelne ICernelemont, oder
um ein Bündel von Kernelementen nerum vorgesehen, um das Eindringen von Feuchtigkeit zu verhindern. Eine
Hülle umschließt jede einzelne Lichtleitfaser so, daß wenigstens begrenztes Verdrehen zwischen der Hülle
und der umschlossenen Lichtleitfaser möglich ist, wodurch ein Auflegen der Lichtleitfasern ohne Torsion
ermöglicht wird.
Hierzu 1 BIi Ut Zeichnungen
Claims (7)
1. Übertragungskabel mit Lichtleitfasern, die am Außenumfang eines Zugkabels angeordnet sind,
welches eine gegenüber den Lichtleitfasern hohe Zugfestigkeit aufweist, und bei dem die Lichtleitfasern und das Zugkabel von einer dichten Umhüllung
umgeben sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtleitfasern (3) am Außenumfang und
gegebenenfalls auch am Innenumfang in eine Polsterlage (6b; 2) eingebettet sind.
2. Übertragungskabel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede Polsterlage aus zellbildendem Kunststoff (Schaumstoff) besteht
3. Übertragungskabel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich zu und
innerhalb der dichten Umhüllung (9) eine gesonderte Dampfsperre vorgesehen ist, die aus einem Stieifen
eines Kunststoff/Metallfolien-Laminates (6a,1 besteht, welches mit der Metalloberfläche nach innen
weisend und mit seinen Kanten überlappend parallel zur Längsrichtung des Übertragungskabels verlaufend angeordnet ist.
4. Übertragungskabel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die radial außerhalb der
Lichtleitfasern (3) vorgesehene Polsterlage (6b) integraler Bestandteil der Dampfsperre ist und aus
einer extrudieren Kunststoff-Lage besteht, die mit
der Kunststoffseite des Laminates verklebt ist.
5. Übertragungskabel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Lichtleitfasern spiralförmig angeordnet sind und daß sich der Windungssinn der Spirallage im Kabel
periodisch umkehrt.
6. Übertragungskabel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
jede Lichtleitfaser (3) innerhalb einer Kühle (3a) angeordnet und in dieser zumindest begrenzt
verdrehbar ist.
7. Übertragungskabel nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daB innerhalb
seiner Umhüllung (9) mehrere Kernelemente angeordnet sind, von denen jedes aus einer Anzahl von
Lichtleitfasern (3) in konzentrischer Anordnung um jeweils ein Zugkabel (1) gegebenenfalls nebst
Polsterlage (2) und aus der radial außerhalb der Lichtleitfasern angeordneten konzentrischen Polsterlage (6b) besteht und daß die Dampfsperre
sämtliche Kernelemente gemeinsam umgibt.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8228 | New agent |
Free format text: EISENFUEHR, G., DIPL.-ING. SPEISER, D., DIPL.-ING., PAT.-ANW., 2800 BREMEN |
|
| 8227 | New person/name/address of the applicant |
Free format text: PIRELLI GENERAL PLC, LONDON, GB |
|
| 8228 | New agent |
Free format text: EISENFUEHR, G., DIPL.-ING. SPEISER, D., DIPL.-ING. RABUS, W., DR.-ING. NINNEMANN, D., DIPL.-ING., PAT.-ANW., 2800 BREMEN |
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| 8235 | Patent refused |