DE2511880A1 - Hydropneumatisches, selbstnivellierendes federelement - Google Patents
Hydropneumatisches, selbstnivellierendes federelementInfo
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Description
PATEN TANVVÄi_V<£
A. GRÜNECKER
JHPL.-INQ.
H. KiNKELDEY
DR.-ΙΝΘ.
W. STOCKMAIR
K. SCHUMANN
P. H. JAKOB
DIJ=I INQ.
G. BEZOLD
MÜNCHEN
E. K. WEIL
LINDAU
MÜNCHEN 22
18. März 1975
p 9050
Nissan Motor Co., Ltd.
No. 2, Takara-machi, Kanagawa-ku, Yokohama City, Japan
Hydropneumatisches, selbstnivellierendes Federelement
Die Erfindung betrifft ein hydropneumatisches, selbstnivellierendes
Federelement für die Aufhängung eines Kraftfahrzeuges
.
Das hydropneumatisch^, selbstnivellierende Fahrzeugaufhängungssystem
weist ein oder mehrere hydropneumatisch betätigte Federelemente oder Druckeinrichtungen auf, die mit
einem oberen Ende jeweils starr mit einem Aufhängungsteil der Fahrzeugkarosserie und mit einem unteren Ende mit einer
Radachse verbunden sind. Wenn das Federelement oder die Druckeinrichtung in Abhängigkeit von der Absenkung der Fahrzeug-
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ORIGINAL INSPECTED
TELEX Ο6-2Θ38Ο
— O —
karosserie in bezug auf die Straßenoberflache übermäßig zusammengedrückt
wird, dann wird Druckflüssigkeit in die Druckeinrichtung
eingeleitet und steuert die Druckeinrichtung derart, daß sie sich auf ihre normale Länge wieder ausdehnt. Wenn
sich dagegen die Druckeinrichtung der Aufhängung infolge eines Anhebens der Fahrzeugkarosserie über der Straßenoberfläche
übermäßig ausdehnt, dann wird die Betriebsflüssigkeit aus der
Druckeinrichtung abgeleitet, so daß die Druckeinrichtung auf ihre normale Länge wieder komprimiert wird. Die Fahrzeugkarosserie
wird daher in Abhängigkeit von den Laständerungen des abgestützten Fahrzeuges automatisch nivelliert und unabhängig
von der Größe der auf das Aufhängungssystem einwirkenden
Laständerungen dauernd auf einem vorbestimmten Niveau über der Straßenoberfläche gehalten.
Das vorbeschriebene Federelement oder die Druckeinrichtung der Fahrzeugaufhängung weist eine selbstnivellierende Ventileinrichtung
auf, welche auf die Auf- und Abbewegungen der Fahrzeugräder des Kraftfahrzeuges anspricht, die dann hervorgerufen
werden, wenn das Fahrzeug über eine unebene Straßenoberfläche fährt. Die selbstnivellierende Ventileinrichtung arbeitet
mit einem Kolben zusammen, welcher in einem Zylinder gleitend gelagert und von einer geeigneten Federeinrichtung,
wie z.B. einer vorgespannten Verbundfeder, in eine Gleichgewichtsstellung
gedrückt wird, in welcher die Druckeinrichtung ihre normale Länge aufweist. Bei einigen dieser selbstnivellierenden
Aufhängungssysteme der vorgenannten Art, insbesondere
bei den moderneren Ausführungen dieser Aufhängungssysteme, v/eist das Federelement oder die Druckeinrichtung eine von Hand
betätigbare Steuermechanik auf, mittels welcher die normale Länge des Federelementes durch eine Verstellung von Hand derart
geändert werden kann, daß die normale Höhe der Fahrzeugkarosserie über der Straßenoberfläche vom Fahrersitz in Ab-
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hängigkeit von der Belastung des Fahrzeuges und/oder dem Zustand der Straßenoberfläche eingestellt werden kann. Bei
einem typischen Ausführungsbeispiel solch einer von Hand einstellbaren Steuermechanik wird ein Zylinderteil verwendet,
das mit der Federeinrichtung für die .selbstnivellierende Ventileinrichtung im Eingriff steht und in einer Zylinderbohrung
des Kolbens axial bewegbar ist. Das Zylinderteil ist mit einer hydraulischen Steuereinrichtung verbunden und wird
derart angetrieben, daß es sich axial in dem Kolben bewegt, wenn die hydraulische Steuereinrichtung von dem Fahrer des
Fahrzeuges von Hand betätigt wird, wodurch die Federkraft, die von der Federeinrichtung auf die selbstnivellierende
Ventileinrichtung ausgeübt wird, verändert wird.
Es wurden bereits zwei unterschiedliche Ausführungen der von Hand einstellbaren Steuermechanik vorgeschlagen. Bei
einer Ausführung'wird das Zylinderteil einer konstanten Betriebst
lüssigkeitsmenge ausgesetzt, damit es um eine bestimmte Strecke bewegt wird, während das Zylinderteil bei der anderen
Ausführung eine Axialbohrung aufweist und in dieser Axialbohrung ein zweites oder inneres Zylinderteil gleitend
gelagert ist, so daß die beiden Zylinderteile dem Flüssigkeitsdruck nacheinander ausgesetzt sind. Die Nachteile der
ersten Ausführung bestehen darin, daß sich das Niveau des Fahrzeuges in Abhängigkeit von geringfügigen Leckagen der
auf das Zylinderteil wirkenden Betriebsflüssigkeit ändert und daß eine komplexe Kombination von mechanischen Teilen
vorgesehen sein muß, damit der Steuermechanik jedesmal dann eine konstante Betriebsflüssigkeitsmenge zugeführt wird, wenn
die normale Höhe der Kraftfahrzeugkarosserie geändert werden soll. Da andererseits bei der zweiten Ausführung die beiden
Zylinderteile koaxial in der Axialbohrung des Kolbens gela-
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gert sind, v/eisen der Kolben und damit das Federelement insgesamt
unverhältnismäßig große Abmessungen auf.
Die Erfindung ist darauf gerichtet, diese Nachteile der vorgenannten
hydropneumatischen, selbstnivellierenden Federelemente bei Fahrzeugaufhängungssystemen zu vermeiden, die mit
einer von Hand betätigbaren Steuermechanik der vorbeschriebenen Art ausgestattet sind. Die Erfindung ist ferner darauf
gerichtet, ein hydropneumatisches, selbstnivellierendes Fahrzeugaufhängungssystem
zu schaffen, das wenigstens ein Federelement mit einer verbesserten von Hand betätigbaren Steuermechanik
aufweist, welche in der Lage istr das Niveau der
Fahrzeugkarosserie unabhängig von Flüssigkeitsdruckänderungen, die der Steuereinrichtung zugeleitet v/erden, genau einzuregeln,
ohne daß eine genaue Steuerung des in der Steuermechanik aufgebauten Flüssigkeitsdruckes erforderlich ist.
Schließlich ist die Erfindung darauf gerichtet, ein selbstnivellierendes und von Hand einstellbares hydropneumatisches
Fahrzeugaufhängungssystem zu schaffen, das einfach konstruiert ist und kleine Abmessungen aufweist, sowie wirtschaftlich herzustellen
ist.
Die Erfindung besteht darin, daß ein erstes und ein zweites Zylinderteil vorgesehen sind, die teleskopartig miteinander
verbunden und in Axialrichtung relativ zueinander verschiebbar sind, daß in dem ersten Zylinderteil eine selbstnivellierende
Ventileinrichtung gelagert ist, die in eine erste Betriebsstellung, in welcher sie Druckflüssigkeit in das
erste und zweite Zylinderteil einleitet, damit sich diese Teile in Axialrichtung relativ zueinander bewegen und das
Federelement ausschieben, und in eine zweite Betriebsstellung einstellbar ist, in welcher sie die Druckflüssigkeit aus dem
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ersten und zweiten Zylinderteil ableitet, damit sich diese Teile in Axialrichtung relativ zueinander bewegen und das
Federelement zusammenschieben, daß in dem ersten Zylinderteil eine mit der Ventileinrichtung im Eingriff stehende
Federeinrichtung vorgesehen ist, die die Ventileinrichtung in eine zwischen der ersten und der zweiten Betriebsstellung
gelegene Gleichgewichtsstellung drückt, so daß das Federelement in einem Gleichgewichtszustand gehalten wird, daß eine
hydropneumatische Federeinrichtung vorgesehen ist, welche
in dem ersten Zylinderteil auftretende Druckänderungen kompensiert, daß in dem zweiten Zylinderteil eine Ventilsteuereinrichtung
angeordnet ist, die mit der Federeinrichtung im
Eingriff steht und stufenweise in Axialrichtung des zweiten Zylinderteiles zwischen einer ganz eingeschobenen Stellung
und einer ganz ausgeschobenen Stellung einstellbar ist, so daß die Ventileinrichtung über die Federeinrichtung in Abhängigkeit
vom Expansionshub der Ventilsteuereinrichtung in die erste Betriebsstellung und in Abhängigkeit vom Kontraktionshub der Ventilsteuereinrichtung in die zweite Betriebsstellung
bewegt wird, daß die Ventilsteuereinrichtung teilweise von der Federeinrichtung und teilweise von der in dem ersten und
zweiten Zylinderteil vorhandenen Druckflüssigkeit in die ganz
eingeschobene Stellung gedrückt wird, daß eine Flüssigkeitsspeiseeinrichtung vorgesehen ist, die in mehrere Betriebsstellungen einstellbar ist, um die Betriebsflüssigkeit der
Ventilsteuereinrichtung zuzuleiten, so daß diese wahlweise stufenweise zwischen der ganz ausgeschobenen Stellung und
der ganz eingeschobenen Stellung einstellbar ist, und daß eine von Hand betätigbare Handsteuereinrichtung vorgesehen
ist, die eine Einstellung der Flüssigkeitsspeiseeinrichtung von Hand in eine beliebige Betriebsstellung ermöglicht.
In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung des Gegenstandes der
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Erfindung ist vorgesehen, daß die Ventilsteuereinrichtung mehrere Druckkolben aufweist, die axial fluchtend in dem
zweiten Zylinderteil gelagert und in eine Stellung bringbar sind, in welcher sie stirnseitig gegeneinander anliegen,
daß jeder Druckkolben in Axialrichtung zwischen einer ersten von der selbstnivellierenden Ventileinrichtung am
weitesten entfernten Endstellung und einer zweiten am nächsten zur Ventileinrichtung befindlichen Endstellung bewegbar
ist, daß der am nächsten zur Ventileinrichtung gelegene Druckkolben mit der Federeinrichtung verbunden ist, daß die ganz
eingeschobene Stellung der Ventilsteuereinrichtung eingestellt ist, wenn sich alle Druckkolben in ihrer ersten Endstellung befinden,
während die ganz ausgeschobene Stellung der Ventilsteuereinrichtung eingestellt ist, wenn sich der von der Venti
!einrichtung am weitesten entfernt befindliche Druckkolben in seiner ersten Endstellung und der am nächsten zur Ventileinrichtung
gelegene Druckkolben in seiner zweiten Endstellung befinden, und daß der am nächsten zur Ventileinrichtung gelegene
Druckkolben von dem in der Ventilsteuereinrichtung herrschenden Flüssigkeitsdruck der mittels der Flüssigkeitsspeiseeinrichtung
in die Ventilsteuereinrichtung eingeleiteten Betriebsflüssigkeit stufenweise zwischen der ersten Endstellung
und der zweiten Endstellung bewegbar ist, wobei die mittels der Flüssigkeitsspeiseeinrichtung zugeleitete Betriebsflüssigkeit
wenigstens einen Druckkolben beaufschlagt, welcher in Abhängigkeit
von der ausgewählten Betriebsstellung der Flüssigkeitsspeiseeinrichtung ausgewählt ist.
Ein weiteres vorteilhaftes Merkmal der Erfindung besteht darin, daß die Ventilsteuereinrichtung Zylinderteile aufweist,
die an dem zweiten Zylinderteil festgelegt sind und mehrere
in dem zweiten Zylinderteil angeordnete und axial zueinander
fluchtende Axialbohrungen besitzen, in denen die Druckkolben jeweils axial gleitend gelagert sind, daß die Zylinderteile
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Querwände einschließlich einer mit Löchern versehenen Zwischenwand
aufweisen, wobei die Zwischenwand zwei in Axxalrichtung nebeneinanderliegende Axialbohrungen voneinander
trennt, daß eine Querwand einen Teil des zweiten Zylinderteiles bildet und das axiale Ende der von der selbstnivellierenden
Ventileinrichtung am weitesten entfernt liegenden Axialbohrung begrenzt, während eine mit Löchern versehene
Stirnwand ein axiales Ende der am nächsten zu der Ventileinrichtung gelegenen Axialbohrung bildet, daß die Wände Anschläge
für die Druckkolben zur Begrenzung der ersten und zweiten Endstellung der Druckkolben bilden, daß die mit den
Löchern versehene Zwischenwand eine Öffnung aufweist, in welcher der Druckkolben axial gleitend gelagert ist, welcher in
der von der Ventileinrichtung weiter entfernt liegenden Axialbohrung der beiden nebeneinanderliegenden Axialbohrungen aufgenommen
ist, wobei der Druckkolben mit dem in der benachbarten Axialbohrung aufgenommenen Druckkolben in Eingriff bringbar
ist, und daß die mit den Löchern versehene Stirnwand mit einer öffnung versehen ist, durch welche der in der zur Ventile
inrichtung am nächsten angeordneten Axialbohrung gleitend gelagerte Druckkolben in Axialrichtung zur Ventileinrichtung
hindurchgreift, wobei sein Ende mit der Federeinrichtung verbunden ist.
Das hydropneumatische, selbstnivellierende Federelement kann
gemäß einem weiteren vorteilhaften Merkmal der Erfindung derart ausgestaltet sein, daß die Ventilsteuereinrichtung Wandabschnitte
aufweist, in welchen Flüssigkeitskanäle angeordnet sind, die mit der Flüssigkeitsspeiseeinrichtung in Verbindung
stehen und einen ersten Flüssigkeitskanal aufweisen, der in das axiale Ende der von der selbstnivellierenden Ventileinrichtung
am entferntesten angeordneten Axialbohrung einmündet, so daß der in der Axialbohrung gelagerte Druckkolben beim Einleiten
der Betriebsflüssigkeit in den ersten Flüssigkeitskanal von der ersten Endstellung in die zweite Endstellung bewegt
wird, und die wenigstens einen zweiten Flüssigkeitskanal auf-
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weisen, der an einer zx-rischen den beiden axial benachbarten
Axialbohrungen gelegenen Stelle einmündet, so daß der in der von der Ventileinrichtung entfernteren Axialbohrung gelagerte
Druckkolben beim Einleiten der Betriebsflüssigkeit in den zweiten Flüssigkeitskanal von der zweiten Endstellung in die erste
Endstellung und gleichzeitig der in der anderen der beiden benachbarten Axialbohrungen gelagerte Druckkolben von der ersten
Endstellung in die zweite Endstellung bewegt werden.
Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen anhand der Zeichnung. Darin zeigen:
Fig.1 eine Längsschnittansicht durch ein erstes bevorzugtes
Ausführungsbeispiel des hydropneumatisehen, selbstnivellierenden
Federelementes der erfindungsgemäßen Radaufhängung, wobei das Federelement in seinem voll
eingeschobenen Gleichgewichtszustand dargestellt ist, und
Fig.2a, 2b, 2c und 2d
Längsschnittansichten des unteren Teiles eines zweiten bevorzugten Ausführungsbeispiels des hydropneumatischen,selbstnivellierenden
Federelementes der Radaufhängung gemäß der Erfindung, wobei die Fig.2a den voll
eingeschobenen Gleichgewichtszustand des Federelementes zeigt, die Fig.2b den Gleichgewichtszustand in einer
ersten ausgeschobenen Stellung des Federelementes, die Fig.2c den Gleichgewichtszustand in einer zweiten ausgeschobenen
Stellung des Federelementes und die Fig.2d den dritten Gleichgewichtszustand in der voll ausgeschobenen
Stellung des Federelementes.
In der Fig.1 ist ein erstes bevorzugtes Ausführungsbeispiel
des selbstnivellierenden und von Hand einstellbaren hydropneumatischen
Federsystems gemäß der Erfindung für ein Fahrzeug dargestellt. Das Aufhängungssystem dieses Fahrzeuges weist ein
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hydropneumatisch betätigtes Federelement auf, welches an seinem oberen Ende mittels eines Trägers 12 und eines elastischen
Tragkörpers 12' an einem Teil 10 der Aufhängung eines Kraftfahrzeuges befestigt ist, v/ährend es mit einem
unteren Ende über ein starres Auge 14 an einer nicht dargestellten
Achse eines Fahrzeugrades befestigt ist.
Das Federelement weist einen Zylinder 16 auf, dessen oberes Ende durch eine Stirnwand 18 verschlossen ist, während sein
unteres Ende durch eine Stirnwand 20 verschlossen ist, in welcher eine kreisrunde öffnung 20a angeordnet ist. Der Zylinder
16 besitzt eine Axialbohrung, die sich zwischen den Innenflächen der oberen und unteren Stirnwand 18 bzw. 20 erstreckt.
Die Axialbohrung besteht aus einer zylinderförmigen Ventilkammer 22, die an der Innenfläche der oberen Stirnwand 18
endet, sowie aus einer zylinderförmigen Kolbenkammer 24, die an der Innenfläche der mit der öffnung versehenen unteren
Stirnwand 20 des Zylinders 16 endet. Die Ventilkammer 22 schließt sich an die Kolbenkammer 24 über eine radial nach
außen greifende Schulter 26 des Zylinders 16 an und besitzt einen kleineren Durchmesser als die Kolbenkammer 24, wie dies
in der Fig.1 zu erkennen ist. Ein selbstnivellierender, in Form eines Schiebers ausgebildeter Ventilkörper 28 ist in der
Ventilkammer 22 in Axialrichtung gleitend gelagert. Der Ventilkörper 28 weist einen ersten oberen, zylinderförmig ausgebildeten
Steuersteg 30 und einen zweiten unteren, zylinderförmig ausgebildeten Steuersteg 32 auf, deren Durchmesser im wesentlichen
gleich groß sind und die axial im Abstand zueinander angeordnet sind, so daß zwischen ihnen eine umlaufende Ringnut
34 gebildet wird. Der Ventilkörper 28 besitzt ferner eine axiale Durchgangsbohrung 36, welche in Längsrichtung durch den
gesamten Ventilkörper 28 hindurchgreift, so daß eine dauernde Verbindung zwischen den an den beiden Stirnseiten des Ventilkörpers
28 in der Ventilkammer 22 angeordneten Räumen vorhanden ist.
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Der Zylinder 16 besitzt ferner einen Flüssigkeitseinlaß 38 und einen Flüssigkeitsauslaß 40, die beide in die Ventilkaramer
22 einmünden. Die Mündungen des Flüssigkeitseinlasses 38 und des Flüssigkeitsauslasses 40 sind derart angeordnet und
die Lage der zylindrischen Steuerstege 30 und 32 des Ventilkörpers 28 ist derart gewählt, daß die Mündungen des Flüssigkeitseinlasses
38 und des Flüssigkeitsauslasses 40 von dem ersten und zweiten zylindrischen Steuersteg 30 bzw. 32 verschlossen
werden, wenn der Ventilkörper 28 in der dargestellten Axialstellung gehalten wird, welche nachfolgend als normale
Gleichgewichtsstellung des Ventilkörpers 28 bezeichnet werden soll. Wenn der Ventilkörper 28 innerhalb der Ventilkammer
22 aus dieser dargestellten Gleichgewichtsstellung axial nach oben bewegt wird, dann gibt der erste oder obere
zylindrische Steuersteg 30 den Flüssigkeitseinlaß 38 frei, während der Flüssigkeitsauslaß 40 durch den zweiten oder unteren
zylindrischen Steuersteg 32 verschlossen bleibt, so daß der Flüssigkeitseinlaß 38 gegenüber der umlaufenden Ringnut
des Ventilkörpers 28 geöffnet ist. Wenn umgekehrt der Ventilkörper 28 aus der dargestellten Gleichgewichtsstellung nach
unten bewegt wird, dann gibt der zweite oder untere zylindrische Steuersteg 32 den Flüssigkeitsauslaß 4O frei, während
der Flüssigkeitseinlaß 38 von dem ersten oder oberen zylindrischen Steuersteg 30 verschlossen bleibt, so daß der Flüssigkeitsauslaß
40 mit der umlaufenden Ringnut des Ventilkörpers 28 verbunden ist. Der Ventilkörper 28 ist also innerhalb der
Ventilkammer 22 zwischen einer ersten Axialstellung, in welcher der Flüssigkeitseinlaß 38 geöffnet und der Flüssigkeitsauslaß
40 verschlossen ist, und einer zweiten Axialstellung, in welcher der Flüssigkeitseinlaß 38 verschlossen und der Flüssigkeitsauslaß
40 geöffnet ist, axial bewegbar, wobei er durch die vorgenannte Gleichgewichtsstellung hindurchgeht. Der Zylin-
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der 16 weist einen Kanal 42 auf, v/elcher zwischen der umlaufenden
Ringnut 34 in dem Ventilkörper 28 und der Kolbenkammer 24 eine dauernde Verbindung herstellt. Die Kolbenkam-/ner
24 steht also mit dem Flüssigkeitseinlaß 38 in Verbindung, wenn sich der Ventilkörper 28 in der ersten Axialstellung befindet,
und mit dem Flüssigkeitsauslaß 40, wenn sich der Ventilkörper 28 in seiner zweiten Axialstellung befindet. Da der
Ventilkörper 28 mit der axialen Durchgangsbohrung 36 versehen ist, die in die gegenüberliegenden Stirnseiten des Ventilkörpers
28 einmündet, und da die Steuerstege 30 und 32 einen im wesentlichen gleich großen Querschnitt besitzen, ist der Ventilkörper
28 keinem Druckunterschied ausgesetzt, wenn in der Ventilkammer 22 ein Flüssigkeitsdruck erzeugt wird.
Der selbstnivellierende Ventilkörper 28 wird mittels einer ersten vorgespannten Feder 44 und einer zweiten vorgespannten
Feder 46 in seine Gleichgewichtsstellung gedrückt, wobei die Federn Druckfedern sind. Die erste vorgespannte Feder 44 sitzt
mit einem Ende auf der Innenfläche der den Zylinder 16 verschließenden
oberen Stirnwand 18 auf und mit dem anderen Ende auf einer Stirnfläche des ersten zylindrischen Steuersteges
des Ventilkörpers 28 und drückt den Ventilkörper 28 in Axialrichtung von der oberen Stirnwand 18 weg. Die zweite Druckfeder
46 sitzt mit einem Ende auf einer Stirnfläche des zweiten zylindrischen Steuersteges 32 des Ventilkörpers 28 auf, erstreckt
sich in Axialrichtung in die Kolbenkammer 24 hinein und drückt den Ventilkörper 28 in Richtung auf die obere Stirnwand
18 des Zylinders 16.
An dem Zylinder 16 ist ein kugelförmiger Behälter 48 starr befestigt, welcher eine pneumatische Feder für das Federelement
10 bildet. Der kugelförmige Behälter 48 ist innen durch
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eine flexible Trennwand 50 in zvrei Kammern 52 und 54 unterteilt.
Eine Kammer 52, die nachfolgend als Flüssigkeitskammer
bezeichnet wird, steht mit der Kolbenkammer 24 des Zylinders 16 über einen Kanal 56 in einer dauernden Verbindung. Die
andere Kammer 54, die nachfolgend als Gaskammer bezeichnet wird, ist flüssigkeitsdicht abgedichtet und mit Druckluft oder
irgendeinem anderen Druckgas gefüllt.
In der Kolbenkammer 24 des Zylinders 16 ist ein zylindrischer Kolben.58 in Axialrichtung gleitend gelagert. Der Kolben 58
besitzt mehrere Kanäle 60, die den Kolben in seiner axialen Längsrichtung durchgreifen und eine dauernde Verbindung zwischen
den auf beiden Seiten des Kolbens 58 in der Kolbenkammer 24 gelegenen Räumen herstellen. Der Kolben 58 besitzt eine
Kolbenstange 62, welche sich in der Kolbenkammer 24 nach unten erstreckt und durch die in der unteren Stirnwand 20 des Zylinders
angeordnete öffnung 20a aixal hindurchgreift und aus dem
Zylinder 16 herausragt. In der die Kolbenstange umschließenden unteren Stirnwand 20, in welcher die Öffnung 20a angeordnet ist,
ist ein Dichtungsring 64 eingelagert, so daß die Kolbenkammer 24 hermetisch abgeschlossen ist. Der Kolben 58 weist eine Axialbohrung
auf, die an ihrem oberen Ende mit der Kolbenkammer 24 des Zylinders 16 in Verbindung steht und an der Innenseite einer
unteren Stirnwand 66 der aus dem Zylinder 16 herausragenden Kolbenstange 62 endet. Die in dem Kolben 58 befindliche Axialbohrung
besteht aus einem ersten unteren Bohrungsabschnitt 68 und
aus einem zweiten oberen Bohrungsabschnitt 70, und beide Bohrungsabschnitt sind durch einen mittleren Bohrungsabschnitt 72
voneinander getrennt. Der mittlere Bohrungsabschnitt 72 besitzt einen Durchmesser, der größer als der Durchmesser des ersten
oder unteren Bohrungsabschnittes 68 und kleiner als der Durchmesser des zweiten oder oberen Bohrungsabschnittes 70 ist. Der
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mittlere Bohrungsabschnitt 72 wird daher von einem Mantelteil
begrenzt, der an dem unteren, an den ersten Bohrungsabschnitt 68 angrenzenden Axialende des mittleren Bohrungsabschnittes radial nach innen versetzt ist und an dem oberen,
an den zweiten Bohrungsabschnitt 70 angrenzenden Axialende des mittleren Bohrungsabschnittes radial nach außen versetzt
ist. Der zweite Bohrungsabschnitt 70 ist aus den später noch beschriebenen Gründen langer als der erste Bohrungsabschnitt
68 ausgebildet. Der vorbeschriebene Mantelteil des mittleren Bohrungsabschnittes 72 ist mit einem Innengewinde ausgestattet,
in welches ein Zylinder 74 mit einem sich an seinem Boden befindlichen Außengewinde eingeschraubt ist. Der auf diese
Weise in der Axialbohrung des Kolbens 58 festgelegte Zylinder 74 erstreckt sich in Axialrichtung in den zweiten oder oberen
Bohrungsabschnitt 70 hinein und besitzt eine obere Stirnwand 76 und eine untere Stirnwand 78, wobei die obere Stirnwand
76 unterhalb des oberen Endes der Axialbohrung des Kolbens 58 angeordnet ist, während die untere Stirnwand 78 eine
Außenfläche besitzt, welche das obere Ende des ersten, oder unteren
Bohrungsabschnittes 68 bildet. Die obere Stirnwand 76 und die untere Stirnwand 78 besitzen zentrale öffnungen 76a
bzw. 78a, welche innerhalb der Bohrung des Kolbens 58 im wesentlichen in Axialrichtung fluchtend angeordnet sind. Der
Zylinder 74 weist also eine Axialbohrung 80 auf, die sich zwischen den Innenflächen der oberen Stirnwand und der unteren
Stirnwand 78 erstreckt. Der Durchmesser der Axialbohrung 80 entspricht dem Durchmesser des ersten oder unteren Bohrungsabschnittes 68 des Kolbens 58, und die Axialbohrung 80 weist
eine axiale Länge auf, die größer als die axiale Länge des ersten oder unteren Bohrungsabschnittes 68 ist, wie dies aus
der Fig.1 zu entnehmen ist. In der oberen Stirnwand 76 des Zylinders 74 sind mehrere Löcher 76b angeordnet, welche für
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eine dauernde Verbindung zwischen der Äxialbohrung 80 des
Zylinders 74 und dem zweiten oberen. Bohrungs ab schnitt 7O
des Kolbens 58 sorgen. Ebenso sind in der unteren Stirnwand 78 des Zylinders 74 mehrere Löcher 78b angeordnet, die
sich zwischen den Oberflächen der unteren Stirnwand 78 erstrecken.
In dem ersten oder unteren Bohrungsabschnitt 68 des Kolbens 58 ist ein erster Druckkolben. 82 axial gleitend gelagert.
Der erste Druckkolbsn 82 weist eine Kolbenstange 84 auf, die sich axial nach oben erstreckt, d.h. von der unteren Stirnwand
56 der Kolbenstange 62 des Kolbens 58 weg, und die axial gleitend in der zentralen öffnung 78a der unteren Stirnwand
78 des Zylinders 74 gelagert ist. Die Länge der Kolbenstange 84 des Druckkolbens 82 ist derart bemessen, daß die Kolbenstange
84 mit ihrem oberen Ende im wesentlichen in einer Ebene mit der inneren Stirnfläche der unteren Stirnwand 78 des
Zylinders 74 liegt oder mit anderen Worten sich am unteren Ende der Axialbohrung 80 des Zylinders 74 befindet, wenn sich
der Druckkolben 82 innerhalb des ersten Bohrungsabschnittes
68 in -seiner untersten Stellung befindet, wobei die untere Stirnfläche des Druckkolbens 82 gegen die Innenfläche der unteren
Stirnwand 66 des Kolbens 58 anliegt, wie dies in der Fig.1 gezeigt ist. Wenn der Druckkolben 82 in Axialrichtung
innerhalb des ersten Bohrungsabschnittes 68 axial nach oben
bewegt wird, d.h. von der unteren Stirnwand 66 des Kolbens 58 weg, dann greift die Kolbenstange 84 des Druckkolbens 82
in Axialrichtung in die Axialbohrung 80 des Zylinders 74 ein. Zwischen der Gleitfläche des Druckkolbens 82 und der inneren
Mantelfläche der Kolbenstange 62, welche den ersten Bohrungsabschnitt 68 begrenzt, ist ein Dichtungsring 86 angeordnet,
der in einer umlaufenden Nut des Druckkolbens aufgenommen wird,
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In der Axialbohrung 80 des Zylinders 74 ist ein zweiter Druckkolben 88 axial gleitend gelagert. Der zweite Druckkolben
88 besitzt eine Kolbenstange 90., die axial nach oben greift, d.h. von der unteren Stirnwand 78 des Zylinders 74
weg, und die axial gleitend in. der zentralen Öffnung 76a der oberen Stirnwand 76 des Zylinders 74 aufgenommen wird. Die
Kolbenstange 90 erstreckt sich axial nach außen oder von der zentralen öffnung 76a der Stirnwand 76 nach oben und endet
oberhalb der oberen Fläche der Stirnwand 76 und unterhalb des oberen Endes des Kolbens 58, wenn sich der Druckkolben
88 innerhalb der axialen Bohrung 80 in seiner untersten Stellung befindet, wobei seine untere Stirnfläche gegen die obere
Fläche der unteren Stirnwand 78 des Zylinders 74 anliegt, wie dies in der Fig.1 dargestellt ist. Wenn also der zweite Druckkolben
88 innerhalb des Zylinders 74 in der untersten Stellung gehalten wird, dann liegt der Druckkolben 88 mit seiner unteren
Stirnfläche gegen das Ende der Kolbenstange 84 des ersten Druckkolbens 82 an, der ebenfalls in dem ersten oder unteren
Bohrungsabschnitt 68 des Kolbens 58 in seiner untersten Stellung
gehalten wird, wie dies dargestellt ist. Wenn der zweite Druckkolben 88 innerhalb der Axialbohrung 80 des Zylinders 74
in Axialrichtung nach oben bewegt wird, dann greift die Kolbenstange 90 des zweiten Druckkolbens 88 in Axialrichtung von dem
oberen Ende des Kolbens 58 in die Kolbenkammer 24 des Zylinders 16 ein und wird zum selbstnivellierenden Ventilkörper 28 bewegt,
der sich innerhalb der Ventilkammer 22 befindet, welche ihrerseits über der Kolbenkammer 24 angeordnet ist. Zwischen
der Gleitfläche des zweiten Druckkolbens 88 und der inneren Mantelfläche des Zylinders 74 ist ein Dichtungsring 92 angeordnet.
Der Durchmesser des zweiten Druckkolbens 88 entspricht dem Durchmesser des ersten Druckkolbens 82, jedoch ist die
axiale Länge des zweiten Druckkolbens 88 größer als die axiale Länge des ersten Druckkolbens 82, wobei der Grund hierfür nach-
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folgend beschrieben werden soll.
An dem vorderen Ende der Kolbenstange 90 des zweiten Druckkolbens 88 ist ein scheibenförmiger Federsitzring 94 befestigt,
der oberhalb der Außenfläche der oberen Stirnwand 76 des Zylinders 74 angeordnet ist, wenn der zweite Druckkolben
88 innerhalb der Axialbohrung 80 des Zylinders 74 in seiner untersten Stellung gehalten wird, die in der Fig.1dargestellt
ist. Die vorbeschriebene zweite vorgespannte Feder 46, die mit einem Ende gegen die untere Stirnfläche des selbstnivellierenden
Ventilkörpers 28 anliegt, sitzt mit ihrem anderen Ende auf der Oberseite des scheibenförmigen Federsitzringes
94 auf und drückt den Ventilkörper 28 und den zweiten Druckkolben 88 axial auseinander, wobei sie durch die Kolbenkammer
24 hindurchgreift und der entgegengerichteten Kraft der ersten vorgespannten Feder 44 entgegenwirkt, wobei die
erste Feder auf der oberen Stirnfläche des Ventilkörpers 28 aufsitzt. Wenn sowohl der erste Druckkolben 82 als auch der
zweite Druckkolben 88 in ihren entsprechenden unteren Stellungen gehalten werden, wie dies in der Fig.1 dargestellt ist,
dann wird der selbstnivellierende Ventilkörper 28 durch die Kräfte der ersten vorgespannten Feder 44 und der zweiten vorgespannten
Feder 46, die in einem Gleichgewicht zueinander stehen, in der vorbeschriebenen Gleichgewichtsstellung gehalten,
in welcher der erste zylindrische Steuersteg 30 und der zweite zylindrische Steuersteg 32 Axialstellungen einnehmen,
in denen der Flüssigkeitseinlaß 38 bzw. der Flüssigkeitsauslaß 40 verschlossen werden. Die Federn 4 4 und 46
sollten so ausgelegt sein, daß diese Wirkung erreicht wird. Wenn sowohl der erste Druckkolben 82 als auch der zweite
Druckkolben 88 aus ihren unteren Stellungen gemeinsam nach oben bewegt werden oder wenn nur der zweite Druckkolben 88
aus seiner unteren Stellung nach oben bewegt wird, oder wenn
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nur der zweite Druckkolben 88 aus seiner unteren Stellung nach oben bewegt wird, während der erste Druckkolben 82 in
seiner unteren Stellung gehalten wird, dann wird der sich auf der Kolbenstange 90 des zweiten Druckkolbens 88 befindliche
Federsitzring 94 auf den selbstnivellierenden Ventilkörper 28 zubewegt/ so daß die zweite vorgespannte Feder 46
in Axialrichtung zusammengedrückt wird und den Ventilkörper 28 mit einer verstärkten Kraft von der Kolbenkammer 24 wegdrückt.
Infolgedessen wird der selbstnivellierende Ventilkörper 28 entgegen der Kraft der ersten vorgespannten Feder
44 in Axialrichtung zur oberen Stirnwand 18 des Zylinders bewegt. Wenn der Ventilkörper 28 die vorbeschriebene erste
Axialstellung erreicht, wobei sein erster zylindrischer Steuersteg 30 hinter dem vorderen Ende des Flüssigkeitseinlasses
38 liegt, dann wird über die umlaufende Ringnut 34 des Ventilkörpers 28 eine Verbindung zwischen dem Flüssigkeitseinlaß.
38 und dem Flüssigkeitskanal 42 hergestellt. Auf diese Weise gelangt Betriebsflüssigkeit vom Flüssigkeitseinlaß
38 durch den Flüssigkeitskanal 42 in die Axialbohrung des Zylinders 16 und wirkt auf den Kolben 58, welcher
infolgedessen von dem Ventilkörper 28 weg axial nach unten bewegt wird. Die Kolbenstange 62 des Kolbens 58 bewegt
sich nach unten, so daß das gesamte Federelement in Axialrichtung verlängert wird. Die zweite vorgespannte Feder
46 kann sich also bis zu ihrer anfänglichen Länge ausdehnen und ermöglicht es, daß sich der Ventilkörper 28 unter dem
Einfluß der Federkraft der ersten vorgespannten Feder 44 in Axialrichtung von der oberen Stirnwand 18 des Zylinders 16
weg in Axialrichtung nach unten bewegen kann. Wenn die zweite vorgespannte Feder 46 wieder ihre ursprüngliche Länge aufweist,
dann wird der Ventilkörper 28 wieder in seine Gleichgewichtsstellung zurückbewegt und verschließt den Flüssigkeits-
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einlaß 38 mittels des ersten zylindrischen Steuersteges 30. Nun befindet sich in dem Zylinder 16 eine größere Druckflüssigkeitsmenge,
und das Federelernent wird durch diese in
dem Zylinder 16 aufgenommene vergrößerte Flüssigkeitsmenge in seiner ausgeschobenen Stellung gehalten.
In der Kolbenstange 62 des Kolbens 58 ist ein erster Flüssigkeitskanal
96 und ein zweiter Flüssigkeitskanal 98 vorgesehen. Der erste Flüssigkeitskanal 96 mündet an der Innenseite der
unteren Stirnwand 66 in die Kolbenstange 62 ein, während der zweite Flüssigkeitskanal 98 in einen oberen Endteil des ersten
oder unteren Bohrungsabschnittes 68 in die Kolbenstange 62 einmündet. Auf diese Weise wirkt die in den ersten Flüssigkeitskanal
96 eingeleitete Druckflüssigkeit auf die untere Stirnfläche des ersten Druckkolbens 82, der in dem ersten oder
unteren Bohrungsabschnitt 68 gelagert ist und beaufschlagt den
ersten Druckkolben 82 derart, daß dieser axial von der unteren Stirnwand 66 der Kolbenstange 62 nach oben wegbewegt wird und
den zweiten Druckkolben 88 von der unteren Stirnwand 78 des Zylinders 74 axial nach oben wegbewegt. Sowohl der erste Druckkolben-
82 als auch der zweite Druckkolben 88 v/erden von der in den ersten Flüssigkeitskanal 96 eingeleiteten Druckflüssigkeit
nach oben bewegt. Andererseits wirkt die in den zweiten Flüssigkeitskanal 98 eingeleitete Druckflüssigkeit auf die
Oberseite des ersten Druckkolbens 82 und durch die Löcher 78b hindurch, welche sich in der unteren Stirnwand 78 des Zylinders
74 befinden, auf die untere Stirnseite des zweiten Druckkolbens 88, der in der Axialbohrung 80 des Zylinders 74 gleitend gelagert
ist. Infolgedessen wird der erste Druckkolben 82 gegen die innere Fläche der unteren Stirnwand 66 der Kolbenstange
62 nach unten gedrückt, während gleichzeitig der zweite Druckkolben 80 von der inneren Fläche der unteren Stirnwand 78 des
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Zylinders 74 axial nach oben bewegt wird und von dem oberen Ende der Kolbenstange 84 des ersten Druckkolbens 82 freikommt.
Die Einleitung von Druckflüssigkeit in den zweiten Flüssigkeitskanal 9 8 bewirkt also eine nach oben gerichtete
Bewegung nur des zweiten Druckkolbens 88. Wenn in beiden Flüssigkeitskanälen 96 und 98 keine Betriebsflüssigkeit vorhanden
ist/ dann werden der erste Druckkolben 82 und der zweite Druckkolben 88 in ihren entsprechenden untersten Stellungen
gehalten und werden teilweise von der Federkraft der ersten vorgespannten Feder 44 und der zx^eiten vorgespannten Feder 46
und teilweise von dem Flüssigkeitsdruck, der durch die Löcher 76b in der oberen Stirnwand 76 des Zylinders 74 auf den zweiten
Druckkolben 88 wirkt, gegen die Innenflächen der unteren Stirnwände 66 und 78 der Kolbenstange 62 bzw. des Zylinders
74 gedrückt.
Der in der Kolbenstange 62 des Kolbens 58 angeordnete erste und zweite Flüssigkeitskanal stehen über eine erste Flüssigkeitsleitung
100 bzw. eine zweite Flüssigkeitsleitung 102 mit einer Flüssigkeitsspeiseeinrichtung in Verbindung. Die Flüssigkeitsspeiseeinrichtung
weist eine Flüssigkeitsförderpumpe 104, einen Druckflüssigkeitsspeicher 106, ein Flüssigkeitsreservoir
108 und ein in drei Stellungen einstellbares Steuerventil 110 auf, das einen ersten Anschluß 112 und einen zweiten Anschluß
114 aufweist, an welche die erste Flüssigkeitsleitung 100 bzw. die zweite Flüssigkeitsleitung 102 angeschlossen sind. Das in
drei Stellungen einstellbare Steuerventil 110 besitzt ferner
einen Flüssigkeitseinlaß 116, der über den Druckflüssigkeitsspeicher
106 mit der Druckseite der Flussigkeitsförderpumpe
104 verbunden ist, sowie einen Ablaufanschluß 118, der mit
dem Flüssigkeitsreservoir 108 verbunden ist. Die Flüssigkeitsförderpumpe 104 wird gewöhnlich von dem Antriebsmotor des Fahrzeuges
angetrieben und weist einen Sauganschluß auf, der mit
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dem Flüssigkeitsreservoir 108 verbunden ist. Der Druckanschluß der Flüssigkeitsförderpumpe 104 steht ferner über
den Druckflüssigkeitsspeicher 106 mit dem Flüssigkeitseinlaß 38 des Zylinders 16 in Verbindung, und darüber hinaus
steht der Flüssigkeitsauslaß 40 des Zylinders 16 in nicht dargestellter Weise mit dem Flüssigkeitsreservoir 108 in
Verbindung. Das in drei Stellungen einstellbare Steuerventil 110 besitzt eine erste Betriebsstellung, in v/elcher der
erste Flüssigkeitsanschluß 112 und der zweite Flüssigkeitsanschluß 114 mit dem Ablaufanschluß 118 verbunden sind, eine
zweite Betriebsstellung, in welcher der erste Flüssigkeitsanschluß 112 mit dem Flüssigkeitseinlaß 116 und der zweite
Flüssigkeitsanschluß 114 mit dem Ablaufanschluß 118 verbunden
ist, und eine dritte Betriebsstellung, in welcher der erste Flüssigkeitsanschluß 112 mit dem Ablaufanschluß 118
und der zweite Flüssigkeitsanschluß 114 mit dem Flüssigkeitseinlaß 116 verbunden ist. Wenn sich also das in drei Stellungen
einstellbare Steuerventil 110 in der ersten Betriebsstellung befindet, dann werden die erste und zweite Flüssigkeitsleitung
100 und 102 in das Flüssigkeitsreservoir 108 entleert, so daß in dem ersten Flüssigkeitskanal 96 und dem
zweiten Flüssigkeitskanal 98 des Kolbens 58 kein Druck aufgebaut wird. Wenn das in drei Stellungen einstellbare Steuerventil
110 seine zweite Betriebs stellung einnimmt, dann xvird mittels
der Flüssigkeitsförderpumpe 104 Druckflüssigkeit in die erste Flüssigkeitsleitung.100 eingeleitet, während die zweite
Flüssigkeitsleitung 102 entleert ist, so daß ein Flüssigkeitsdruck in dem ersten Flüssigkeitskanal 96 des Kolbens 58 aufgebaut
wird. Wenn das in drei Stellungen einstellbare Steuerventil 110 sich in seiner dritten Betriebsstellung befindet,
dann wird die von der Flüssigkeitsförderpumpe 104 kommende Druckflüssigkeit in die zweite Flüssigkeitsleitung 102 gelei-
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tet, während die erste Flüssigkeitsleitung 100 entleert wird, so daß nur in dem zweiten Flüssigkeitskanal 9 8 des
Kolbens 58 ein Flüssigkeitsdruck aufgebaut wird.
Das in die drei Betriebsstellungen einstellbare Steuerventil 110 wird in diese drei unterschiedlichen Betriebsstellungen
mittels einer von Hand bedienbaren Betätigungseinrichtung eingeschaltet. Die Ventilbetätigungseinrichtung
weist ein längliches Steuerteil 120 auf, welches in einer Bohrung 122 eines stationären Teils 124 axial gleitend gelagert
ist, wobei das stationäre Teil 124 einen Teil der Fahrzeugkarosserie bilden kann. Das längliche Steuerglied
120 weist drei halbkugelförmige Aussparungen 126, 128 und 130 auf, die in einer Reihe im Abstand zueinander in Axialrichtung
des Steuergliedes 12O in diesem angeordnet sind. Das stationäre Teil 124, in welchem das längliche Steuerglied
120 aufgenommen wird, besitzt eine Aussparung 132, welche in die Bohrung 122 eingreift. In der Aussparung
befindet sich ein kugelförmiger Sperrkörper 134, der mittels einer vorgespannten, ebenfalls in der Aussparung 132 aufgenommenen
Feder 136 gegen das längliche Steuerglied 120 gedrückt wird. Wenn das längliche Steuerglied 120 in Axialrichtung
durch die Bohrung 122 bewegt wird und eine der drei halbkugelförmigen Aussparungen 126, 128 und 130 des Steuergliedes
120 mit der Aussparung 132 in Deckung kommt, dann wird der sich in der Aussparung 132 befindliche kugelförmige
Sperrkörper 134 durch die Kraft der vorgespannten Feder in die entsprechende Aussparung hineingedrückt und arretiert
das Steuerglied 120 in der bestimmten Axialstellung. Das längliche Steuerglied 120 ist also in Axialrichtung zwischen einer
ersten, zweiten und dritten Axialstellung bewegbar, in welchen der kugelförmige Sperrkörper 134 in die"erste, zweite und drit
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te halbkugelförmige Aussparung 126, 128 bzw. 130 eingreift. Das Steuerglied 120 ist an einem Ende mit einem nicht dargestellten
Betätigungsteil des in drei Stellungen einstellbaren Steuerventils 110 verbunden und bewegt das Steuerventil
110 in die vorgenannte erste, zweite und dritte Betriebsstellung, wenn das Steuerglied 120 in die erste, zweite bzw.
dritte Axialstellung verschoben wird. An seinem anderen Ende ist das Steuerglied 120 über einen Gelenkzapfen 140 mit einem
Steuerhebel 133 verbunden. Der Steuerhebel 138 ist mittels eines Gelenkzapfens 144 an einem stationären Träger 142 angelenkt,
wobei der Gelenkzapfen 144 einen Drehpunkt für den Steuerhebel 138 bildet. Der Steuerhebel 138 kann also zur
Einstellung der drei Axialstellungen des länglichen Steuergliedes 120 um den Gelenkzapfen 144 herum in drei verschiedene
Winkelstellungen eingestellt werden. Der Steuerhebel 138 ist vorzugsweise im Bereich des Fahrersitzes des Fahrzeuges
angeordnet und wird von dem Fahrer des Fahrzeuges von Hand bedient, wenn das Niveau der Fahrzeugkarosserie in bezug auf
die Straßenoberfläche verändert werden soll.
Nachfolgend soll die Funktion des hydropneumatisehen Federelementes
beschrieben werden.
Wenn das Fahrzeug während der Fahrt auf einer unebenen Straßenoberfläche
fährt und sich die Räder des Fahrzeuges während der Fahrt auf der Straßenoberfläche auf- und abbewegen, dann wird
das Federelement zusammengeschoben und auseinandergezogen, so daß infolgedessen der Zylinder 16 und Kolben 58 in Axialrichtung
relativ zueinander bewegt werden, so daß die sich in dem Zylinder 16 befindliche Flüssigkeit einem unterschiedlichen
Druck ausgesetzt ist. Der auf die sich in dem Zylinder 16 befindliche Flüssigkeit ausgeübte unterschiedliche Druck wird
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durch den Kanal 56 auf die sich in der Flüssigkeitskammer 52 innerhalb des kugelförmigen Behälters 48 befindliche
Flüssigkeit übertragen und beaufschlagt die flexible Trennwand 50 dieser pneumatischen Feder. Die Gaskammer 54, die
mit einem kompressiblen Gas gefüllt ist, wird daher expandiert
oder kontrahiert und gleicht die Druckänderungen aus, die auf die sich in dem Zylinder 16 befindliche Flüssigkeit
ausgeübt werden. Zu diesem Zeitpunkt wird der selbstnivelierende
Ventilkörper 28 in seiner Gleichgewichtsstellung gehalten, in welcher er sowohl den Flüssigkeitseinlaß 38 als auch den
Flüssigkeitsauslaß 40 verschließt, da im wesentlichen kein Flüssigkeitsdruckunterschied auf den Ventilkörper 28 ausgeübt
wird und weder in dem Flüssigkeitskanal 96 noch in dem Flüssigkeitskanal 9 8 ein Flüssigkeitsdruck aufgebaut wird,
wobei sich der Steuerhebel 138 in seiner vorgenannten ersten Winkelstellung befindet. Die durch das Auf- und Abbewegen der
Fahrzeugkarosserie auf den Zylinder 16 und den Kolben 58 ausgeübten
Stöße werden infolge der Flüssigkeitsströmung durch die eingeschnürten Axialkanäle 60 des Kolbens 58 durch den
Kolben 58 hindurch gedämpft. Auf diese Weise wirkt das Federelement in einfacher Weise als Stoßdämpfer, der auf eine
Auf- und Abbewegung des auf einer unebenen Straße fahrenden Fahrzeuges reagiert.
Wenn andererseits die auf die Fahrzeugkarosserie ausgeübte Last z.B. infolge einer Änderung der Anzahl der Fahrzeuginsassen
geändert wird, dann wird das Federelement ebenfalls in senkrechter Richtung zusammengeschoben oder ausgeschoben,
so daß der Zylinder 16 und der Kolben 58 eine axiale Relativbewegung zueinander ausüben. Der Kolben 58 und damit der erste
und zweite Druckkolben 82 und 88, die mit dem Kolben 58 zusammen bewegbar sind, werden infolgedessen in Axialrichtung
relativ zu dem selbstnivellierenden Ventilkörper 28 bewegt,
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so daß sich dadurch eine Änderung der Federkraft der zweiten vorgespannten Feder 46 einstellt, die von ihrem ursprünglichen
Zustand ausgehend entweder zusammengedrückt wird oder sich ausdehnt. Wenn die Verschiebung des Kolbens 58 relativ
zum selbstnivellierenden Ventilkörper 28 unter diesen Umständen größer als ein bestimmter Grenzwert ist, dann wird der
Ventilkörper 28 aus der Gleichgewichtsstellung axial in die erste oder zweite Axialstellung geschoben, so daß dadurch
der Flüssigkeitseinlaß 38 oder der Flüssigkeitsauslaß 40 geöffnet wird. Es wird daher entweder zwischen dem Flüssigkeitseinlaß 38 oder dem Flüssigkeitsauslaß 40 und der Ringnut 34
des Ventilkörpers 28 eine Flüssigkeitsverbindung hergestellt. Wenn in diesem Fall das Federelement infolge eines Absenkens
der Fahrzeugkarosserie zusammengeschoben wird, wobei das Absenken durch eine Zunahme der auf die Fahrzeugkarosserie wirkenden
Last hervorgerufen wird, dann werden der Kolben 58 und der selbstnivellierende Ventilkörper 28 aufeinanderzubewegt,
wobei die zweite vorgespannte Feder 46 von ihrer ursprünglichen Länge ausgehend zusammengedrückt wird, so daß der Ventilkörper
28 aus seiner Gleichgewichtsstellung in Axialrichtung relativ zum Kolben 58 in seine erste Axialstellung bewegt
wird, in welcher der erste zylindrische Steuersteg 30 hinter dem vorderen Ende des Flüssigkeitseinlasses 38 angeordnet
ist und der zweite zylindrische Steuersteg 32 in einer Axialstellung gehalten wird, in welcher er das vordere Ende
des Flüssigkeitsauslasses 40 verschließt. Der Flüssigkeitseinlaß 38 steht daher mit der umlaufenden Ringnut 34 des
selbstnivellierenden Ventilkörpers 28 in Verbindung, so daß über die umlaufende Ringnut 34 des Ventilkörpers 28 und den
Flüssigkeitskanal 42 in der Zylinderwandung eine Flüssigkeitsverbindung zwischen dem Flüssigkeitseinlaß 38 und der Axialbohrung
des Zylinders 16 hergestellt wird. Es wird daher zusätzliche Betriebsflüssigkeit von dem Flüssigkeitseinlaß 38
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in die Axialbohrung des Zylinders 16 eingeleitet, so daß
sich der Zylinder 16 und der Kolben 58 in Axialrichtung
relativ zueinander bewegen und eine Verlängerung des Federelexnentes bis zu seiner ursprünglichen Länge wieder herbeiführen.
Wenn das Federelement seine ursprüngliche Länge wieder einnimmt, dann nimmt auch die zweite Druckfeder 46 wieder
ihre ursprüngliche Länge ein, und der selbstnivellierende Ventilkörper 28 kann unter dem Einfluß der von der ersten vorgespannten
Feder 44 auf ihn ausgeübten Federkraft wieder in die Gleichgewichtsstellung zurückkehren. Der Flüssigkeitseinlaß
38 wird von dem ersten zylindrischen Steuersteg 30 des selbstnivellierenden Ventilkörpers 28 infolgedessen ein zweites
Mal geschlossen, so daß keine zusätzliche Betriebsflüssigkeit mehr in den Zylinder 16 gelangen kann. Das Federelement
wird dahar in einer ersten Gleichgewichtesteilung gehalten,
wobei es eine Länge einnimmt, die durch die erste Winkelstellung des von Hand betätigbaren Steuerhebels 138 festgelegt
ist. Wenn umgekehrt das Federelement infolge eines Anhebens der Fahrzeugkarosserie in bezug auf die Straßenoberfläche verlängert
wird, wobei dieses Anheben durch eine Abnahme der auf die Fahrzeugkarosserie wirkenden Last hervorgerufen wird, dann
werden der Kolben 58 und der selbstnivellierende Ventilkörper 28 voneinanderwegbewegt, so daß die zweite vorgespannte Feder
46 gegenüber ihrer ursprünglichen Länge gedehnt wird. Infolgedessen
wird der selbstnivellierende Ventilkörper 28 aus seiner Gleichgewichtsstellung in Axialrichtung relativ zum Kolben 58
in die zweite Axialstellung bewegt, in welcher der zweite zylindrische Steuersteg 32 hinter dem vorderen Ende des Flüssigkeitsauslasses
4O angeordnet ist und der erste zylindrische Steuersteg 30 in einer Axialstellung gehalten wird, in welcher
er das vordere Ende des Flüssigkeitseinlasses 38 verschließt. Der Flüssigkeitsauslaß 40 steht daher mit der umlaufenden Ring-
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nut 34 des selbstnivellierenden Ventilkörpers 28 in Verbindung,
so daß über den Flüssigkeitskanal 42 in der Zylinderwand und die umlaufende Ringnut 34 in dem Ventilkörper
28 eine Flüssigkeitsverbindung zwischen der Axialbohrung des Zylinders 16 und den: Flüssigkeitsauslaß 40 hergestellt
wird. Die sich in der Äxialbohrung des Zylinders 16 befindliche Betriebsflüssigkeit wird also über den Flüssigkeitsauslaß 40 abgeleitet, so daß sich der Zylinder 16 und der
Kolben 58 in'Axialrichtung relativ zueinander bewegen können
und das Federeleinent in Abhängigkeit von dem Gewicht
der Fahrzeugkarosserie verkürst wird. Wenn das Federelement
wieder auf seine ursprüngliche Länge zusammengeschoben ist, dann nimmt die zweite Druckfeder 46 ebenfalls wieder ihre ursprüngliche
Länge ein und sorgt dafür, daß sich der selbstnivellierende Ventilkörper 28 entgegen der entgegengerichteten
Kraft der ersten vorgespannten Feder 44 wieder in seine Gleichgewichtsstellung zurückbewegt. Der Flüssigkeitsauslaß
40 wird zum zweiten Mal gegenüber der umlaufenden Ringnut 34 des selbstnivellierenden Ventilkörpers 28 verschlossen
und damit gegenüber der Axialbohrung des Zylinders 16 versperrt, so daß ein Ableiten der Betriebsflüssigkeit aus dem
Zylinder 16 aufhört. Das Federelement nimmt daher wieder den vorbeschriebenen ersten Gleichgewichtszustand oder seine erste
Länge ein. Das Federelement wirkt daher für die Fahrzeugkarosserie in Abhängigkeit von der auf die Fahrzeugkarosserie
ausgeübten Laständerung als selbsttätiger Niveauregler.
Wenn der von Hand bedienbare Steuerhebel 138 in die erste Winkelstellung eingestellt wird, dann befindet sich das längliche
Steuerglied 120, das zwischen dem Steuerhebel 138 und
dem nicht dargestellten Betätigungselement des in drei Stellungen einstellbaren Steuerventils 110 eingeschaltet ist, in
der vorgenannten ersten Axialstellung, in welcher der kugel-
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förmige Sperrkörper 134 in der ersten halbkugeIförmigen Aussparung
126 aufgenommen wird. Bei diesem Betriebszustand wird das in drei Stellungen einstellbare Steuerventil 110
in der ersten Betriebsstellung gehalten, in welcher der erste Flüssigkeitsanschluß 112 und der zweite Flüssigkeitsanschluß
114 mit dem Ablaufanschluß 118 verbunden sind. Der erste Druckkolben 82 und der zweite Druckkolben 88 werden
daher innerhalb des Kolbens 58 in ihrer entsprechenden untersten Axialstellung gehalten, da sich in dem ersten Flüssigkeitskanal
96 und dem zweiten Flüssigkeitskanal 9 8 keine Druckflüssigkeit befindet.
Wenn der von Hand betätigbare Steuerhebel 138 von dem Fahrzeugfahrer
in bezug auf die Fig.1 im Uhrzeigersinn um den Gelenkzapfen 144 gedreht und aus der ersten Winkelstellung in
die zweite Winkelstellung eingestellt wird, dann wird das längliche Steuerglied 120 von der ersten Axialstellung in bezug auf
die Zeichnung in die zweite Axialstellung nach links verschoben, wobei der kugelförmige Sperrkörper 134 in der zweiten
halbkugelförmigen Aussparung 128 aufgenommen wird und das Steuerglied 120 in der zweiten Axialstellung arretiert. Das
in drei Stellungen einstellbare Steuerventil 110 wird also
aus der ersten Betriebsstellung in die zweite Betriebsstellung
eingeschaltet und sorgt für eine Flüssigkeitsverbindung zwischen dem ersten Flüssigkeitsanschluß 112 und dem Flüssigkeitseinlaß
116, während der zweite Flüssigkeitsanschluß 114 mit dem Ablaufanschluß 118 verbunden bleibt. Die von der Flüssigkeitsförderpumpe
104 geförderte Flüssigkeit wird über den Druckflüssigkeitsspeicher 106 und die erste Flüssigkeitsleitung
100 in den ersten Flüssigkeitskanal 96 geleitet, der sich in der Kolbenstange 62 des Kolbens 58 befindet. Der Flüssigkeitsdruck,
der in dem ersten Flüssigkeitskanal 96 aufgebaut wird, wirkt auf die untere Stirnfläche des ersten Drückkolbens
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82 und bewegt den Druckkolben 82 innerhalb des ersten oder unteren Bohrungsabschnittes der Kolbenstange 62 axial nach
oben. Der erste Druckkolben 82 bewegt seinerseits den zweiten Druckkolben 88 innerhalb der Axialbohrung 80 des Zylinders
74 axial nach oben. Die Kolbenstange 90 des zweiten Druckkolbens 88 greift also in Axialrichtung von der oberen Stirnwand
76 des Zylinders 74 nach oben und bewirkt eine Kompression der zweiten vorgespannten Feder 46. Die aufwärts gerichtete
Bewegung des ersten Druckkolbens 82 und des zweiten Druckkolbens 88 wird beendet, wenn der erste Druckkolben 82, der,wie
früher ausgeführt wurde,kürzer als der zweite Druckkolben 88
ist, gegen die Außenfläche der unteren Stirnwand 78 des Zylinders 74 zur Anlage kommt. Die untere Stirnwand 78 des Zylinders
74 dient also als Anschlag zur Begrenzung der Aufwärtsbewegung der ersten Druckkolbens 82 und zweiten Druckkolbens 88, die sie
aus ihrer untersten Stellung heraus ausführen. Der erste Druckkolben 82 und der zweite Druckkolben 88 werden also um eine
Strecke nach oben bewegt, die im wesentlichen der axialen Länge des ersten oder unteren Bohrungsabschnittes 68 der Kolbenstange
62 entspricht, und die Kolbenstange 90 des zweiten Druckkolbens 88 erstreckt sich in Axialrichtung über das obere Ende
des Kolbens 58 hinaus und bewirkt, daß die zweite vorgespannte Feder 46 zusammengedrückt wird und den selbstnivellierenden Ventilkörper
28 infolge der verstärkten Federkraft ihrerseits zur ^ oberen Stirnwand 18 des Zylinders drückt. Der selbstnivellierende
Ventilkörper 28 wird deshalb entgegen der entgegengerichteten Kraft der ersten vorgespannten Feder aus seiner Gleichgewichts
stellung heraus in die erste Axialstellung axial nach
oben bewegt, in welcher der erste zylindrische Steuersteg 30 in der Richtung nach oben hinter dem vorderen Ende des Flüssigkeitseinlasses
38 liegt, während der zweite zylindrische Steuersteg 32 in einer Stellung gehalten wird, in welcher er den Flüssigkeitsauslaß
40 verschließt. Es wird nun eine Flüssigkeits-
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verbindung zwischen dem Flüssigkeitseinlaß 38 und der Axialbohrung
des Zylinders 16 hergestellt, so daß zusätzliche Betriebsflüssigkeit
von dem Flüssigkeitseinlaß über die umlaufende Ringnut 34 des Ventilkörpers 28 und über den Flüssigkeitskanal
42 in der Zylinderwand in die Axialbohrung des Zylinders 16 eingeleitet wird. Daraus folgt, daß sich der
Zylinder 16 und der Kolben 58 in Axialrichtung relativ derart zueinander bewegen, daß das Federelement auseinandergeschoben
wird. Wenn das Federelement auf eine Länge auseinandergeschoben ist, die der axialen Verschiebung des ersten und zweiten
Druckkolbens 82 und 88 entspricht, d.h. der axialen Länge des ersten oder unteren Bohrungsabschnittes 68 der Kolbenstange
62, dann nimmt die zweite Druckfeder 46 wieder ihre ursprüngliche Länge ein, wobei der erste Druckkolben 82 und der zweite
Druckkolben 88 ihre oberen Axialstellungen beibehalten. Der selbstnivellierende Ventilkörper 28 kann also durch den Einfluß
der Kraft der ersten vorgespannten Feder 44 von der ersten Axialstellung in die Gleichgewichtsstellung zurückkehren,
so daß der Flüssigkeitseinlaß 38 von dem ersten zylindrischen Steuersteg 30 verschlossen wird. Das Federelement wird auf
diese Weise in eine zweite Gleichgewichtsstellung gebracht, in v/elcher es die Fahrzeugkarosserie auf einem Niveau abstützt,
welches über dem unteren Normalniveau liegt, das dann erreicht wird, wenn das Federelement seine vorgenannte
erste Gleichgewichtsstellung einnimmt. Während der zweiten Gleichgewichtsstellung des Federelementes verbleiben der erste
Druckkolben 82 und der zweite Druckkolben 88 in ihrer entsprechenden angehobenen Axialstellung, in v/elcher der erste
Druckkolben 82 gegen die Außenfläche der unteren Stirnwand 78 des Zylinders 74 anliegt und in welcher der zweite
Druckkolben 88 gegen das vordere Ende der Kolbenstange 84 des ersten Druckkolbens 82 anliegt, wobei der Flüssigkeits-
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druck in entgegengesetzten Richtungen auf den ersten und zweiten Druckkolben 82 und 88 einwirkt, die im wesentlichen
gleich große von der Flüssigkeit beaufschlagte Flächen besitzen. Die angehobene Axialstellung, die der zweite Druckkolben
88 während der zweiten GIeichgewichtsstellung des
Federelementes einnimmt, wird nachfolgend als erste angehobene
Axialstellung des zweiten Druckkolbens 88 bezeichnet.
Wenn es aus irgendeinem Grund erwünscht ist, die Fahrzeugkarosserie
weiter über der Straßenoberfläche anzuheben, dann wird der von Hand betätigbare Steuerhebel 138 von dem Fahrer
des Fahrzeuges in bezug auf die Fig. im Uhrzeigersinn um den Gelenkzapfen 144 weitergedreht, so daß er sich aus der zweiten
Winkelstellung in die dritte Winkelstellung bewegt. Infolgedessen wird das längliche Steuerglied 120 in bezug auf
die Zeichnung aus der zweiten Axialstellung weiter nach links in die dritte Axialstellung bewegt, in welcher der kugelförmige
Sperrkörper 134 in der dritten halbkugelförmigen Aussparung 130 aufgenommen wird, so daß das Steuerglied dadurch
in der dritten Axialstellung arretiert wird. Das in drei Stellungen einstellbare Steuerventil 110 wird nun aus der zweiten
Betriebsstellung in die dritte Betriebsstellung geschaltet und stellt eine Flüssigkeitsverbindung zwischen dem zweiten
Flüssigkeitsanschluß 114 und dem Flüssigkeitseinlaß 116 her,
während der erste Flussigkeitsanschluß 112 mit dem Ablaufanschluß
118 verbunden wird. Die von der Flüssigkeitsförderpumpe 104 geförderte Betriebsflüssigkeit wird über den Druckflüssigkeitsspeicher
106 zur zweiten Flüssigkeitsleitung 102 geleitet und gelangt in den zweiten Flüssigkeitskanal 98, der
sich in der Kolbenstange 62 des Kolbens 58 befindet. In dem Axialbohrungsabschnitt 68 wird oberhalb der von der Betriebsflüssigkeit
beaufschlagten Fläche des ersten Druckkolbens 82 ein Flüssigkeitsdruck aufgebaut, so daß der erste Druckkolben
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82 axial nach unten von der Außenfläche der unteren Stirnwand 78 weg in die unterste Stellung .bewegt und gegen die
Innenfläche der unteren Stirnwand 66 der Kolbenstange 62 gedrückt wird. Der Flüssigkeitsdruck, der von dem zweiten
Flüssigkeitskanal 98 in den ersten oder unteren Bohrungsabschnitt 68 der Kolbenstange 62 eingeleitet wird, gelangt
über die Löcher 78b, welche sich in der unteren Stirnwand 78 des Zylinders 74 befinden, in den unteren Teil der Axialbohrung
80 des Zylinders 74 und wirkt auf die untere Stirnfläche des zweiten Druckkolbens 88, der im Zylinder 74 in
seiner ersten angehobenen Axialstellung gehalten wurde. Der zweite Druckkolben 88 wird deshalb aus seiner ersten angehobenen
Axialstellung in Axialrichtung nach oben auf den selbstnivellierenden, in der Ventilkammer 22 angeordneten
Ventilkörper 28 zubewegt. Die nach oben gerichtete Bewegung des zweiten Druckkolbens 88 wird beendet, wenn der zweite
Druckkolben 88 gegen die Innenfläche der oberen Stirnwand 76 des Zylinders 74 zur Anlage kommt. Die obere Stirnfläche
76 des Zylinders 74 dient also als Anschlag zur Begrenzung der nach oben gerichteten Bewegung des zweiten Druckkolbens
88. Die auf diese Weise von dem zweiten Druckkolben 88 eingenommene Axialstellung wird nachfolgend als zweite angehobene
Axialstellung des Druckkolbens 88 bezeichnet. Wenn der zweite Druckkolben 88 in die zweite angehobene Axialstellung
bewegt wird, dann wird die zweite vorgespannte Feder 46, die mit dem zweiten Druckkolben 88 verbunden ist,
gegenüber ihrer ursprünglichen Länge zusammengedrückt und beaufschlagt den selbstnivellierenden Ventilkörper 28 derart,
daß sich dieser aus seiner Gleichgewichtsstellung entgegen der entgegengerichteten Kraft der ersten vorgespannten Feder
44 axial nach oben bewegt. Wenn der selbstnivellierende Ventilkörper
28 seine erste Axialstellung erreicht, dann wird eine Flüssigkeitsverbindung zwischen dem Flüssigkeitseinlaß
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38 und der umlaufenden Ringnut 34 des Ventilkörpers 28 hergestellt, während der Flüssigkeitsauslaß 40 von dem
zweiten zylindrischen Steuersteg 32 des Ventilkörpers 28 verschlossen bleibt. Es wird deshalb eine Flüssigkeitsverbindung
zwischen dem Flüssigkeitseinlaß 38 und der Axialbohrung des Zylinders 16 hergestellt, so daß der Zylinder
16 und der Kolben 58 relativ zueinander in Axialrichtung bewegt werden, um das Federelement aus der zweiten Gleichgewichtsstellung
auszuschieben und dafür zu sorgen, daß sich die zweite vorgespannte Feder 46 wieder in ihre ursprüngliche
Länge ausdehnen kann. Wenn die zweite vorgespannte Feder 46 ihre ursprüngliche Länge wieder aufweist,
dann kann der selbstnivellierende Ventilkörper 28 unter dem Einfluß der Federkraft der ersten vorgespannten Feder 44 aus
der ersten Axialstellung wieder in die ursprüngliche Gleichgewichtsstellung zurückkehren, in welcher der Flüssigkeitseinlaß 38 von dem ersten zylindrischen Steuersteg 30 verschlossen
wird. Die Flüssigkeitsverbindung zwischen dem Flüssigkeitseinlaß 38 und der Axialbohrung des Zylinders 16
wird also von dem ersten zylindrischen Steuersteg 30 des selbstnivellierenden Ventilkörpers 28 unterbrochen, so daß das Federelement
in einer dritten Gleichgewichtsstellung gehalten wird, in welcher es in Axialrichtung maximal ausgeschoben
ist. Die Fahrzeugkarosserie befindet sich nun auf dem höchsten Niveau in bezug auf die Straßenoberfläche. Die dritte
Gleichgewichtsstellung des Federelementes wird dadurch aufrechterhalten, daß der zweite Druckkolben 88 in der zweiten
angehobenen Axialstellung gehalten wird, weil gleiche Flüssigkeitsdrücke in entgegengesetzte Richtungen auf den Kolben
88 einwirken.
Um das Fahrzeug aus dieser höchsten Stellung wieder abzusenken, wird der von Hand bedienbare Steuerhebel 138 von dem
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Fahrer des Fahrzeuges im Gegenuhrzeigersinn in bezug auf die Zeichnung um den Gelenkzapfen 144 aus der dritten Winkelstellung
in die zweite Winkelstellung verschwenkt. Das längliche Steuerglied 120 wird aus der dritten Axialstellung in bezug
auf die Zeichnung nach rechts in die zweite Axialstellung verschoben, wobei der kugelförmige Sperrkörper 134 in der zweiten
halbkugelförmigen Aussparung 128 aufgenommen wird. Das in drei
Stellungen einstellbare Steuerventil 110 wird aus der dritten
Betriebsstellung in die zweite Betriebsstellung verschoben, in welcher es eine Flüssigkeitsverbindung zwischen dem ersten
Flüssigkeitsanschluß 112 und dem Flüssigkeitseinlaß 116
und eine Flüssigkeitsverbindung zwischen dem zweiten Flüssigkeitsanschluß 114 und dem Ablaufanschluß 118 herstellt. Die
sich in dem zweiten Flüssigkeitskanal 9 8 befindliche Flüssigkeit wird also über die zweite Flüssigkeitsleitung 1O2 und
den zweiten Flüssigkeitsanschluß 114 sowie den Ablaufanschluß 118 des in drei Stellungen einstellbaren Steuerventils 110 in
das Flüssigkeitsreservoir 108 abgeleitet, so daß der zweite Druckkolben 88 von dem Flüssigkeitsdruck entlastet wird, der
die untere Stirnfläche des Druckkolbens beaufschlagte, was zur Folge hat, daß sich der Druckkolben aus der zweiten angehobenen
Axialstellung axial nach unten bewegt. Zur gleichen Zeit, in welcher der zweite Druckkolben 88 aus der zweiten angehobenen
Axialstellung nach unten bewegt wird, wird die von der Flüssigkeitsförderpumpe 104 geförderte Flüssigkeit über
den Druckflüssigkeitsspeicher 106, den Flüssigkeitseinlaß 116 und den ersten Flüssigkeitsanschluß 112 des in drei Stellungen
einstellbaren Steuerventils 110 und über die erste Flüssigkeitsleitung 100 in den sich in der Kolbenstange 62
befindlichen ersten Flüssigkeitskanal 96 eingeleitet und bewirkt, daß sich der erste Druckkolben 82 aus der untersten
Stellung axial nach oben bewegt. Der erste Druckkolben 82 kommt also gegen die Außenfläche der unteren Stirnwand 78
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des Zylinders 74 zur Anlage und stößt mit dem vorderen oder oberen Ende der Kolbenstange 84 gegen die untere Stirnfläche
des zweiten Druckkolbens 88, der aus seiner zweiten angehobenen Axialstellung abgesenkt wurde. Der zweite Druckkolben
88 wird infolgedessen in seiner ersten angehobenen Axialstellung gehalten. Bei diesem Zustand ist die zweite vorgespannte
Feder 46 gegenüber ihrer ursprünglichen Länge gedehnt, so daß sie dafür sorgt, daß sich der selbstnivellierende,
in der Ventilkammer 22 gelagerte Ventilkörper 28 unter dem Einfluß der ersten vorgespannten Feder 44 aus der Gleichgewichtsstellung
axial nach unten bewegt. Wenn der selbstnivellierende Ventilkörper 28 in die zweite Axialstellung bewegtwird,
dann wird der zweite zylindrische Steuersteg 32 des
Ventilkörpers 28 unter den Flüssigkeitsauslaß 40 bewegt,
während der erste zylindrische Steuersteg 30 des Ventilkörpers 28 eine Axialstellung einnimmt, in welcher er den Flüssigkeit sein laß 38 verschließt. Es wird nun zwischen dem Flüssigkeitsauslaß 40 und der umlaufenden Ringnut 34 des selbstnivellierenden Ventilkörpers 28 eine Flüssigkeitsverbindung hergestellt und damit über den sich in der Zylinderwand befindlichen Kanal 42 und der umlaufenden Ringnut 34 des Ventilkörpers 28 zwischen der Axialbohrung des Zylinders 16 und dem Flüssigkeitsauslaß 40. Die sich in der Axialbohrung des Zylinders 16 befindliche Betriebsflüssigkeit wird durch den Flüssigkeitsauslaß 40 abgeleitet, so daß der Zylinder 16 und der Kolben 58 durch das abgestützte Gewicht der Fahrzeugkarosserie relativ zueinander in Axialrichtung bewegt werden und das Federelement in senkrechter Richtung aus der
dritten Gleichgewichsstellung heraus zusammengeschoben wird, wobei die zweite vorgespannte Feder 46 wieder auf ihre ursprüngliche Länge zusammengedrückt wird. Wenn die zweite vorgespannte Feder 46 wieder ihre ursprüngliche Länge aufweist, dann wird der selbstnivellierende Ventilkörper 28 aus der
Ventilkörpers 28 unter den Flüssigkeitsauslaß 40 bewegt,
während der erste zylindrische Steuersteg 30 des Ventilkörpers 28 eine Axialstellung einnimmt, in welcher er den Flüssigkeit sein laß 38 verschließt. Es wird nun zwischen dem Flüssigkeitsauslaß 40 und der umlaufenden Ringnut 34 des selbstnivellierenden Ventilkörpers 28 eine Flüssigkeitsverbindung hergestellt und damit über den sich in der Zylinderwand befindlichen Kanal 42 und der umlaufenden Ringnut 34 des Ventilkörpers 28 zwischen der Axialbohrung des Zylinders 16 und dem Flüssigkeitsauslaß 40. Die sich in der Axialbohrung des Zylinders 16 befindliche Betriebsflüssigkeit wird durch den Flüssigkeitsauslaß 40 abgeleitet, so daß der Zylinder 16 und der Kolben 58 durch das abgestützte Gewicht der Fahrzeugkarosserie relativ zueinander in Axialrichtung bewegt werden und das Federelement in senkrechter Richtung aus der
dritten Gleichgewichsstellung heraus zusammengeschoben wird, wobei die zweite vorgespannte Feder 46 wieder auf ihre ursprüngliche Länge zusammengedrückt wird. Wenn die zweite vorgespannte Feder 46 wieder ihre ursprüngliche Länge aufweist, dann wird der selbstnivellierende Ventilkörper 28 aus der
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zweiten Axialstellung axial nach oben in die Gleichgewichtsstellung bewegt und verschließt mittels des zweiten- zylindrischen
Steuersteges 32 den Flüssigkeitsauslaß 4O, so daß dadurch die Flüssigkeitsverbindung zwischen der Axialbohrung
des Zylinders 16 und dem Flüssigkeitsauslaß 40 unterbrochen wird. Das Federelement wird auf diese Weise in die zweite
Gleichgewichtsstellung gebracht, wobei der erste Druckkolben 82 in seiner obersten Axialstellung gehalten wird, während
der zweite Druckkolben 88 unter dem Einfluß des Flüssigkeitsdrucks,
der in dem ersten Flüssigkeitskanal 96 der Kolbenstange 62 herrscht, in der ersten angehobenen Axialstellung gehalten
wird.
Wenn dann der von Hand bedienbare Steuerhebel 138 in bezug auf die Zeichnung weiter im Gegenuhrzeigersinn um den Gelenkzapfen
144 aus der zweiten Winkelstellung in die erste Winkelstellung gedreht wird, dann wird das längliche Steuerglied
120 in bezug auf die Zeichnung von der zweiten Axialstellung nach rechts in die erste Axialstellung bewegt, in
welcher der kugelförmige Sperrkörper 134 in der halbkugelförmigen Aussparung 126 aufgenommen wird. Das in drei Stellungen
einstellbare Steuerventil 110 ist nun von der zweiten Betriebsstellung in die erste Betriebsstellung eingeschaltet
und sorgt nicht nur dafür, daß der zweite Flussigkeitsanschluß
114, sondern auch der erste Flüssigkeitsanschluß
112 mit dem Ablaufanschluß 118 verbunden werden. Die Flüssigkeit,
die in den ersten Flüssigkeitskanal 96, der sich in der Kolbenstange 62 befindet, eingeleitet wurde, wird infolgedessen
über die erste Flüssigkeitsleitung 100 und den ersten Flüssigkeitsanschluß 112, sowie über den Ablaufanschluß
118 des in drei Stellungen einstellbaren Steuerventils 110 in das Flüssigkeitsreservoir 108 abgeleitet. Der
erste Druckkolben 82 wird also von dem Flüssigkeitsdruck
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entlastet, der auf die untere Stirnfläche des Druckkolbens wirkte, und wird unter dem Einfluß des zweiten Druckkolbens
88 in seine untereste Stellung abgesenkt, wobei der zweite Druckkolben 88 durch den in der Axialbohrung 80 des Zylinders 74 herrschenden Flüssigkeitsdruck aus der ersten angehobenen
Axialstellung in seine unterste Stellung bewegt wird. Wenn sich der erste Druckkolben 82 und der zweite Druckkolben
88 in ihrer untersten Stellung befinden, die in der Fig.1 dargestellt ist, dann wird die zweite vorgespannte Feder 46
ein zweites Mal gegenüber ihrer ursprünglichen Länge gedehnt, so daß sich der selbstnivellierende Ventilkörper 28 aus sei-.ner
Gleichgewichtsstellung axial nach unten in die zweite Axialstellung bewegen kann, v/obei der Flüssigkeitsauslaß
40 geöffnet wird, während der Flüssigkeitseinlaß von dem ersten zylindrischen Steuersteg 30 verschlossen bleibt. Die
sich in der Axialbohrung des Zylinders befindliche Betriebsflüssigkeit wird also durch den sich in der Zylinderwand befindlichen
Flüssigkeitskanal 42, die umlaufende Ringnut 34 des Ventilkörpers 28 und den Flüssigkeitsauslaß 40 abgeleitet,
so daß sich der Zylinder 16 und der Kolben 58 unter dem Einfluß des Gewichtes der abgestützten Fahrzeugkarosserie
in Axialrichtung gegeneinander bewegen können und das Federelement von seiner zweiten Gleichgewichtsstellung aus zusammengeschoben
wird. Wenn das Federelement auf diese Weise in senkrechter Richtung zusammengeschoben ist, dann ist
die zweite vorgespannte Feder 46 ebenfalls in Axialrichtung wieder auf ihre ursprüngliche Länge komprimiert, so daß sich
der selbstnivellierende Ventilkörper 28 aus der zweiten Axialstellung axial nach oben entgegen der entgegengerichteten
Kraft der ersten vorgespannten Feder 44 in die Gleichgewichtsstellung bewegen kann. Der Flüssigkeitsauslaß 40 wird
deshalb von dem zweiten zylindrischen Steuersteg 32 des selbst-
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nivellierenden Ventilkörpers 28 verschlossen, so daß die Flüssigkeitsverbindung zwischen der Axialbohrung des Zylinders
16 und dem Flüssigkeitsauslaß 40 unterbrochen wird. Das Federelement wird auf diese Weise in seine erste Gleichgewichtsstellung
gebracht, die in der Fig.1 dargestellt ist, so daß die Fahrzeugkarosserie infolgedessen auf ihrem untersten
Normalniveau gehalten wird.
Es ist aufgrund der vorstehenden Beschreibung erkennbar, daß das Federelement nicht nur während des ersten Gleichgewichtszustandes
als Stoßdämpfer oder als Niveauregler arbeitet, sondern auch während des zweiten und dritten
Gleichgewichtszustandes des Federelementes, wenn Stöße infolge von Auf- und Abbewegungen des Fahrzeuges, die durch
Unebenheiten der Straßenoberfläche oder durch eine Veränderung der Beladung der Fahrzeugkarosserie hervorgerufen werden,
in das Federelement eingeleitet werden. Obwohl darüber hinaus in der Fig.1 dargestellt ist, daß das Federelement
einen Zylinder 16 aufweist, der an einem Teil 10 der Aufhängung der Fahrzeugkarosserie befestigt ist, und daß die
Kolbenstange 62 des Kolbens 58 an der Radachse angelenkt ist, ist diese Konstruktion nur als Beispiel angegeben, und
es ist denkbar, daß das in der Fig.1 dargestellte Federelement ebenso mit dem vorderen Ende der Kolbenstange 62 an dem
Teil 10 der Aufhängung der Fahrzeugkarosserie z.B. mittels des starren Trägers 12 und des elastischen Tragkörpers 12'
befestigt sein kann, während das vordere Ende des Zylinders 16 z.B. mit dem starren Auge 14 an der nicht dargestellten
Radachse befestigt sein kann. In einem solchen Fall braucht man in der Beschreibung lediglich die Ausdrücke "oberes",
"unteres", "angehoben" und "abgesenkt" und die diesen Ausdrücken ähnlichen Ausdrücke zur Erläuterung der verschiedenen
Bewegungen und Relativstellungen der das Federelement
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bildenden Teile gegeneinander auszutauschen, um die Funktion des Federelementes zu verstehen.
Das anhand der Fig.1 beschriebene Ausführungsbeispiel des
erfindungsgemäßen Federelementes ist derart ausgelegt, daß
die Höhe der Fahrzeugkarosserie von Hand in drei verschiedene Ebenen über der Straßenoberfläche eingestellt werden kann.
Selbstverständlich kann das in der Fig.1 gezeigte Ausführungsbeispiel leicht abgewandelt werden, um eine stufenweise Verstellung
der Höhe des Fahrzeuges nur zwischen zwei Ebenen oder zwischen mehr als drei unterschiedlichen Ebenen über
der Straßenoberfläche zu erzielen. Die Fig.2a bis. 2d zeigen
ein Ausführungsbeispiel für ein Federelement, welches in der Lage ist, die Höhe einer Fahrzeugkarosserie zwischen vier
unterschiedlichen Ebenen über der Straßenoberfläche zu verändern. Das in den Fig.2a bis 2d gezeigte Federelement kann
also zwischen einer ersten bis vierten Gleichgewichtsstellung verstellt werden.
In den Fig.2a bis 2d ist zur Vereinfachung der Zeichnung
nur der untere Teil des' Federelementes dargestellt. Der
obere Teil des Federelernentes entspricht vollständig dem
in der Fig.1 gezeigten Ausführungsbeispiel.
Aus den Fig.2a und 1 ist zu entnehmen, daß der Kolben 58,
der teleskopartig in dem Zylinder 16 gelagert ist, eine Axialbohrung aufweist, deren oberes Ende gegenüber der Kolbenkammer
24 des Zylinders 16 offen ist und deren unteres Ende durch die untere Stirnwand 66 der Kolbenstange 62 des
Kolbens 58 verschlossen ist, wobei die Kolbenstange 62 axial nach unten durch die sich in der unteren Stirnwand 20 des
Zylinders 16 befindliche Öffnung 20 hindurchgreift. Die sich
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in dem Kolben 58 befindliche Axialbohrung weist einen ersten oder unteren Bohrungsabschnitt 146 auf, der an seinem
unteren Ende durch die untere Stirnwand 66 der Kolbenstange 62 verschlossen ist, und einen zweiten oder oberen Bohrungsabschnitt
148, dessen unteres Ende sich an das obere
Ende des ersten oder unteren Bohrungsabschnittes 146 anschließt und dessen oberes Ende gegenüber der Kolbenkammer
24 des Zylinders 16 offen ist. Der zweite oder obere Bohrungsabschnitt 148 besitzt einen größeren Durchmesser als
der erste oder untere Bohrungsabschnitt 146, und sein unteres Ende wird von einer Ringfläche 150 einer radial nach
außen greifenden Wand der Kolbenstange 62 begrenzt. Die Kolbenstange 62 ist an einem Wändabschnitt mit einem Innengewinde versehen, welches am unteren Ende des zweiten oder
oberen Bohrungsabschnittes 148 angeordnet ist. In dem zweiten
oder oberen Bohrungsabschnitt 148 des Kolbens 58 sind
ein erstes unteres Zylinderteil 152 und ein zweites oberes Zylinderteil 154 mit einem Paßsitz eingesetzt und in dem Kolben
58 festgelegt. Das erste oder untere Zylinderteil 152
besitzt an seinem unteren Wandabschnitt ein Außengewinde,
mit welchem es in das Innengewinde der Kolbenstange 62 eingeschraubt ist. Das erste oder untere Zylinderteil 152 besitzt
eine untere Stirnwand 156, die dicht gegen die Ringfläche 150 der radial nach außen greifenden Wand der Kolbenstange
62 anliegt und deren Außenfläche das obere Ende des ersten oder unteren Bohrungsabschnittes 146 bildet. Die untere
Stirnwand 156 des ersten oder unteren Zylinderteiles 152 weist eine zentrale öffnung 156a und mehrere Löcher
156b auf, welche die untere Stirnwand 156 durchgreifen und zwischen den auf beiden Seiten der Stirnwand 156 gelegenen
Räumen eine Flüssigkeitsverbindung herstellen. Das erste oder untere Zylinderteil 152 besitzt eine Axialbohrung 158,
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deren unteres Ende von der Innenfläche der unteren Stirnwand 156 des Zylinderteiles 152 gebildet wird und die am
oberen Ende offen ist. Das zweite oder obere Zylinderteil 154 ist mit ihrem unteren Ende am oberen Ende des ersten
oder unteren Zylinderteils 152 fest verbunden. Zu diesem Zweck besitzt das erste oder untere Zylinderteil 152 einen
Wandabschnitt mit einem Innengewinde, wobei der Wandabschnitt einen radial nach außen erweiterten Endteil der
Axialbohrung 158 des Zylinderteils 152 bildet, während das zweite oder obere Zylinderteil 154 an seinem unteren Ende
einen Wandabschnitt mit einem Außengewinde aufweist, so daß die beiden Zylinderteile 152 und 154 durch einen Eingriff
zwischen dem Innengewinde und dem Außengewinde der Teile 152 bzw. 154 miteinander verbunden oder zentriert sind. Das
zweite oder obere Zylinderteil 154 besitzt eine untere Stirnwand 160,deren Außenfläche das obere Ende der Axialbohrung
158 in dem ersten oder unteren Zylinderteil 152 begrenzt und die eine zentrale Öffnung 160a und mehrere durch die
Stirnwand 160 hindurchgreifende Löcher 160b aufweist, welche
einen Flüssigkeitsdurchgang durch die Stirnwand 160 bilden. Das zweite oder obere Zylinderteil 154 erstreckt
sich von dem oberen Ende des Kolbens 58 axial nach oben und besitzt eine obere Stirnwand 162, die eine zentrale
Öffnung 162a und mehrere Löcher 162b aufweist, welche durch die obere Stirnwand 162 hindurchgreifen. Das zweite oder
obere Zylinderteil 154 besitzt daher eine Axialbohrung 164, die sich zwischen den Innenflächen der unteren und oberen
Stirnwände 160 und 162 des Zylinderteiles 154 erstreckt. Die Axialbohrungen 158 und 164 des ersten oberen und zweiten
unteren Zylinderteiles 152 bzw. 154 und der erste oder untere Bohrungsabschnitt 146 der Kolbenstange 52 fluchten
alle axial miteinander und besitzen im wesentlichen gleich große Durchmesser. Die zentrale Öffnung 156a, die in der
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unteren Stirnwand 156 des ersten oder unteren Zylinderteiles 152 angeordnet ist, und die zentralen öffnungen 16Oa
und 162a der unteren Stirnwand 160 bzw. der oberen Stirnwand 162 des zweiten oder oberen Zylinderteiles 154 fluchten
miteinander in der Axialrichtung des Kolbens 58. Darüber hinaus besitzt die Axialbohrung 158 des ersten oder unteren
Zylinderteiles 152 eine Länge, die größer als die axiale Länge des ersten oder unteren Bohrungsabschnittes 146 der
Kolbenstange 62 und kleiner als die axiale Länge der Bohrung 164 des zweiten oder oberen Zylinderteiles 154 ist. Der erste
oder untere Bohrungsabschnitt 146 der Kolbenstange 162 ist kürzer als die Axialbohrung 158 des ersten oder unteren
Zylinderabschnittes 152, welche ihrerseits kürzer als die Axialbohrung 164 des zweiten oder oberen Zylinderabschnittes
154 ist.
In dem ersten oder unteren Bohrungsabschnitt 146 der Kolbenstange 62 ist ein erster Druckkolben 166 axial gleitend
gelagert, der eine Kolbenstange 168 aufweist, welche durch den Bohrungsabschnitt 146 nach oben hindurchgreift und axial
gleitend in der zentralen öffnung 156a der unteren Stirnwand 156 des ersten oder unteren Zylinderteiles 152 aufgenommen
wird. Der erste Druckkolben 166 kann sich also in Axialrichtung in dem Bohrungsabschnitt 146 zwischen einer untersten
Stellung, in welcher er gegen die Innenfläche der unteren Stirnwand 66 der Kolbenstange 62 anliegt, und einer
obersten Stellung, in welcher er gegen die Außenfläche der unteren Stirnwand 156 des ersten oder unteren Zylinderteiles
152 anliegt, bewegen. Die untere Stirnwand 156 des ersten oder unteren Zylinderteiles 152 dient also als Anschlag
zur Begrenzung der Aufwärtsbewegung des ersten Druckkolbens 166. Die Länge des ersten Druckkolbens 166 ist derart
bemessen, daß die Kolbenstange 168 des Druckkolbens
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mit ihrem vorderen oder oberen Ende im wesentlichen in. einer
Ebene mit der Innenfläche der unteren Stirnwand 156 des ersten
oder unteren Zylinderteiles 152 liegt, wenn sich der erste Druckkolben 166 in seiner untersten Stellung befindet,
wobei seine untere Stirnfläche gegen die Innenfläche der unteren Stirnwand 66 der Kolbenstange 62 anliegt. In der Axialbohrung
158 des ersten oder unteren Zylinderteiles 152 ist ein zweiter Druckkolben 170 axial gleitend gelagert, der
eine nach oben durch die Axialbohrung 158 hindurchgreifende Kolbenstange 172 aufweist, welche gleitend in der zentralen
Öffnung 160a der unteren Stirnwand 160 des Zylinderteiles 154 aufgenommen wird. Der zweite Druckkolben 170 ist in der
Bohrung 158 in Axialrichtung zwischen einer untersten Stellung, in welcher er auf der Innenfläche der unteren Stirnwand
156 des Zylinderteiles 152 aufsitzt, und einer obersten Stellung,
in welcher er gegen die Außenfläche der unteren Stirnwand 160 des zweiten oder oberen Zylinderteiles 154 anliegt,
bewegbar. Die untere Stirnwand 160 des ersten oder unteren Zylinderteiles 152 dient also als Anschlag zur Begrenzung
der Aufwärtsbewegung des zweiten Druckkolbens 170. Die Länge des zweiten Druckkolbens 17O ist derart gewählt, daß die Kolbenstange
172 des Druckkolbens 170 mit ihrem vorderen oder oberen Ende im wesentlichen in der gleichen Ebene wie die
Innenfläche der unteren Stirnwand 160 des zweiten oder oberen Zylinderteiles 154 angeordnet ist, wenn der zweite Druckkolben
170 in seiner untersten Stellung gehalten wird, in welcher seine untere Stirnfläche gegen die Innenfläche der unteren
Stirnwand 156 des Zylinderteiles 152 anliegt, wobei diese Stellung in der Fig.2a und 2d dargestellt ist. In der
Axialbohrung 164 des zweiten oder oberen Zylinderteiles 154
ist ein dritter Druckkolben 174 axial gleitend gelagert. Der dritte Druckkolben 174 besitzt eine Kolbenstange 176, welche
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durch die Axialbohrung 164 nach oben hindurchgreift und
axial gleitend in der zentralen Öffnung 162a der oberen Stirnwand 162 des Zylinderteiles 154 gleitend gelagert
ist. Der dritte Druckkolben 174 ist in der Axialbohrung 164 in Axialrichtung zwischen einer obersten Stellung, in
welcher er auf der Innenfläche der unteren Stirnwand 160 des Zylinderteiles 154 aufsitzt, und einer obersten Stellung,
in welcher er gegen die Innenfläche der oberen Stirnwand 162 des Zylinderteiles 154 anstößt, bewegbar. Die obere
Stirnwand 162 des zweiten oder oberen Zylinderteiles 154 dient also als Anschlag zur Begrenzung der Aufwärtsbewegung
des dritten Druckkolbens 174. Die Kolbenstange 176 des dritten Druckkolbens 174 greift von der oberen Stirnwand 162 des
zweiten oder oberen Zylinderteiles 154 nach oben und trägt an ihrem vorderen oder oberen Ende den bereits erwähnten
Pedersitzring 94. Auf dem Federsitzring 94 sitzt das untere Ende der bereits erwähnten zweiten vorgespannten Feder 46 auf,
welche mit ihrem oberen Ende gegen den selbstnivellierenden Ventilkörper 28 anliegt (siehe Fig.1). Mit den Bezugszeichen
178, 180 und 182 sind Dichtungsringe bezeichnet, welche in Ringnuten aufgenommen werden, die in den Gleitflächen des
ersten, zweiten und dritten Druckkolbens 166, 170 bzw. 174 angeordnet s ind.
Die Kolbenstange 62 des Kolbens 58 weist einen ersten Flüssigkeitskanal
184, einen zweiten Flüssigkeitskanal 186 und einen dritten Flüssigkeitskanal 188 auf, welche die Betriebsflüssigkeit
in den ersten Bohrungsabschnitt 146 der Kolbenstange 62 und in die Axialbohrung 158 des ersten oder unteren
Zylinderteiles 152 einleiten. Der erste Flüssigkeitskanal mündet in das untere Ende des ersten oder unteren Bohrungsabschnittes 146 der Kolbenstange 62 ein, damit die durch diesen
Kanal eingeleitete Betriebsflüssigkeit den ersten Druck-
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kolben 166 aus seiner untersten Stellung axial nach oben bewegt. Der zweite Flüssigkeitskanal 186 mündet in das
obere Ende des ersten oder unteren Bohrungsabschnittes 146 in die Kolbenstange 62 ein, damit die Betriebsflüssigkeit,
die in den zweiten Flüssigkeitskanal 186 eingeleitet wird, den ersten Druckkolben 166 axial nach unten, d.h. in seine
unterste Stellung bewegt. Der Flüssigkeitsdruck, der im oberen Teil der Axialbohrung 146 der Kolbenstange 62 aufgebaut
wird, wirkt durch die sich in der unteren Stirnwand 156 des ersten oder unteren Zylinderteiles 152 befindlichen Löcher
156b auf die untere Stirnfläche des zweiten Druckkolbens 170 und drückt den zweiten Druckkolben 170 aus seiner untersten
Stellung axial nach oben. Der dritte Flüssigkeitskanal 188 mündet in das obere Ende der Axialbohrung 158 des
ersten oder unteren Zylinderteiles 152 ein und die in diesen dritten Flüssigkeitskanal 188 eingeleitete Druckflüssigkeit
drückt den zweiten Druckkolben 170 axial nach unten, d.h. in seine unterste Stellung. Der in dem oberen Teil der Axialbohrung
158 des ersten oder unteren Zylinderteiles 152 aufgebaute Flüssigkeitsdruck wirkt auf die untere Stirnfläche
des dritten Druckkolbens 174 und drückt den dritten Druckkolben
aus seiner untersten Stellung axial nach oben.
Der erste, zweite und dritte Flüssigkeitskanal 184, 186 und
188 stehen mit der Flüssigkeitsspeiseeinrxchtung in Verbindung, welche mittels von einer von Hand bedienbaren Steuereinrichtung
mechanisch betätigt werden kann. Obwohl dies in der Zeichnung nicht dargestellt ist, weist die Flüssigkeitsspeiseeinrichtung
des in Verbindung mit den Fig.2a bis 2d beschriebenen Ausführungsbeispiels ein in vier Stellungen einstellbares
Steuerventil mit entsprechenden Anschlüssen auf, an welche der erste, zweite und dritte Flüssigkeitskanal 184,
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und 188 angeschlossen sind. Die von Hand einstellbare Steuereinrichtung,
die mit dem in vier Stellungen einstellbaren Steuerventil verbunden ist, kann aus der in der Fig.1 gezeigten
Steuereinrichtung zur Betätigung des Ventils hervorgehen, wobei diese Steuereinrichtung auf vier Betriebsstellungen erweitert wird, damit das in vier Stellungen einstellbare
Steuerventil wahlweise derart eingestellt werden kann, daß die Betriebsflüssigkeit zum ersten, zweiten und
dritten Flüssigkeitskanal geleitet werden kann, je nachdem welche Höhe die Fahrzeugkarosserie einnehmen soll.
Wenn nun in dem ersten, zweiten und dritten Flüssigkeitskanal 184, 186 und 188 kein Flüssigkeitsdruck aufgebaut wird,
dann werden der erste, zweite und dritte Druckkolben 166, 170 und 174 durch denjenigen Flüssigkeitsdruck in ihrer entsprechenden
μηα in der Fig.2a gezeigten untersten Lage gehalten,
der in der Axialbohrung des Zylinders 16 herrscht und
durch die sich in der oberen Stirnwand 162 des zweiten oder oberen Zylinderteiles 154 befindlichen Löcher 162b hindurch
auf den dritten Druckkolben 174 wirkt und diesen nach unten drückt. Das Federelement wird deshalb in einer ersten Gleichgewichtsstellung
gehalten, in welcher es die Fahrzeugkarosserie in einer untersten Ebene über der Straßenoberfläche abstützt.
Wenn in dem ersten Flüssigkeitskanal 184 ein Flüssigkeitsdruck aufgebaut wird und sich in dem zweiten und dritten
Flüssigkeitskanal 186 und 188 keine Betriebsflüssigkeit befindet, dann wird der erste Druckkolben 166 aus seiner untersten
Stellung nach oben bewegt, bis der Druckkolben 166 gegen die Außenfläche der unteren Stirnwand 156 des ersten
oder unteren Zylinderteiles 152 zur Anlage kommt. Wenn der erste Druckkolben 166 auf diese Weise in seine oberste Stellung
bewegt wird, dann v/erden der zweite Druckkolben 170 und
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der dritte Druckkolben 174 ebenfalls von ihrer entsprechenden
untersten Stellung nach oben bewegt, so daß der zweite und der dritte Druckkolben 170 und 174 in Axialrichtung einen
Abstand von den Innenflächen der unteren Stirnwände 156 und 160 des ersten unteren Zylinderteiles 152 bzw. des zweiten
oberen Zylinderteiles 154 aufweisen, wobei diese Abstände
im wesentlichen der axialen Verschiebung des ersten Druckkolbens 166 entsprechen, was in der Fig.2b dargestellt ist.
Bei diesem Zustand greifen der erste und zweite Druckkolben 166 und 174 axial in die Axialbohrungen 158 des ersten unteren
Zylinderteiles 152 und 164 des zweiten oberen Zylinderteiles
154 um Strecken ein, welche im wesentlichen in der axialen Verschiebung des^ ersten Druckkolbens 166 entsprechen,
und ebenso greift der dritte Druckkolben 174 in Axialrichtung über die obere Stirnwand 162 des zweiten oder oberen Zylinderteiles
154 um eine Länge hinaus, die größer ist als die über die obere Stirnfläche 162 hinausragende Länge der Kolbenstange
176, wenn sich der Druckkolben 174 in seiner untersten Stellung befindet, wobei die Verlängerung im wesentlichen
der axialen Verschiebung des ersten Druckkolbens 166 entspricht. Die auf diese Weise von dem zweiten und dritten
Druckkolben 170 und 174 eingenommenen Axialstellungen werden nachfolgend als erste angehobenen Axialstellungen bezeichnet.
Wenn der dritte Druckkolben 174 in seine erste angehobene Axialstellung bewegt wird, dann wird das Federelement
unter der Einwirkung zusätzlicher Betriebsflüssigkeit in eine zweite Ausgleichsstellung bewegt, wobei die zusätzliche
Betriebsflüssigkeit in die Axialbohrung des Zylinders eingeleitet wird, so daß die Fahrzeugkarosserie aus ihrer
untersten Normalstellung um ein solches Stück angehoben wird, welches der Axialverschiebung des ersten Druckkolbens 166
entspricht.
Wenn die Betriebsflüssigkeit dann aus dem ersten Flüssig-
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keitskanal 184 abgeleitet und in den zweiten Flüssigkeitskanal
186 eingeleitet wird, dann wird der erste Druckkolben 166 in seine unterste Stellung zurückbewegt, in welcher
er gegen die Innenfläche der unteren Stirnwand 66 der Kolbenstange 62 anliegt und sich keine Druckflüssigkeit in dem ersten
oder unteren Bohrungsabschnitt 146 der Kolbenstange 62
befindet. Der in dem zweiten Flüssigkeitskanal 186 aufgebaute Flüssigkeitsdruck wirkt durch die sich in der unteren
Stirnwand 156 des ersten oder unteren Zylinderteils 152 befindlichen Löcher 156b auf die untere Stirnfläche des zweiten
Druckkolbens 170, so daß der zweite Druckkolben von der ersten angehobenen Axialstellung nach oben bewegt wird, bis
der Druckkolben 170 gegen die Außenfläche der unteren Stirnwand 160 des zweiten oder oberen Zylinderteiles 154 anliegt.
Die oberste Axialstellung, die nun von dem zweiten Druckkolben 170 eingenommen wird, soll nachfolgend als zweite angehobene
Axialstellung des Druckkolbens 170 bezeichnet werden. Wenn der zweite Druckkolben 170 in diese zweite angehobene
Axialstellung bewegt ist, dann ragt die Kolbenstange 172 des zweiten Druckkolbens 170 höher in die Axialbohrung
164 des zweiten oder oberen Zylinderteiles 154 hinein, so daß der dritte Druckkolben 174 aus der ersten angehobenen
Axialstellung um ein Stück nach oben bewegt wird, welches im wesentlichen der axialen Verschiebung des zweiten Druckkolbens
170 aus seiner ersten angehobenen Axialstellung in seine zweite angehobene Axialstellung entspricht. Der dritte
Druckkolben 174 befindet sich also in einem axialen Abstand von der Innenfläche der unteren Stirnwand 160 des
zweiten oder oberen Zylinderteiles 154, welcher der gesamten Axialverschiebung des zweiten Druckkolbens 170 aus
seiner untersten Stellung in seine oberste Stellung entspricht, wie dies aus der Fig.2c zu entnehmen ist. Die von
dem dritten Druckkolben 174 nun eingenommene Axialstellung soll nachfolgend als zweite angehobene Axialstellung des
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dritten Druckkolbens 174 bezeichnet werden. Wenn der dritte Druckkolben 174 in seine zweite angehobene Axialstellung
bewegt ist, dann ist das Federelement von seiner zweiten Gleichgewichtsstellung in die dritte Gleichgewichtsstellung
bewegt worden und besitzt eine axiale Länge, die größer als die ursprüngliche Länge des Federelernentes in seiner ersten
Gleichgewxchtsstellung ist, wobei die Vergrößerung der Länge der axialen Verschiebung des zweiten Druckkolbens 170
entspricht. Die Fahrzeugkarosserie wird infolgedessen von seinem tiefsten Normalniveau um einen Betrag angehoben, der
im wesentlichen der axialen Verschiebung des zweiten Druckkolbens 170 aus seiner untersten Stellung heraus entspricht.
Wenn die Betriebsflüssigkeit dann aus dem zweiten Flüssigkeitskanal
186 abgeleitet und in den dritten Flüssigkeitskanal eingeleitet wird, dann wird der zweite Druckkolben 170 in
axialer Richtung in seine unterste Stellung zurückbewegt, da er von der Druckflüssigkeit nach unten beaufschlagt wird, so
daß sowohl der erste Druckkolben 166 als auch der zweite Druckkolben
170 in der untersten Stellung gehalten werden, wie dies in der Fig.2d dargestellt ist. Der in dem dritten Flüssigkeitskanal
188 herrschende Flüssigkeitsdruck wirkt durch die sich in der unteren Stirnwand 160 des zweiten oder oberen
Zylinderteiles 154 befindlichen Löcher 160b auf die untere Stirnfläche des dritten Druckkolbens 174, so daß der dritte
Druckkolben 174, der in seiner zweiten angehobenen Axialstellung gehalten wurde, weiter nach oben bewegt wird, bis er
gegen die Innenfläche der oberen Stirnwand 162 des zweiten oder oberen Zylinderteiles 154 zur Anlage kommt, wie dies in
der Fig.2d dargestellt ist. Der dritte Druckkolben 174 ragt nun von der oberen Stirnwand 162 des zweiten oder oberen
Zylinderteiles 154 um eine Länge nach oben, die größer als die über die Stirnwand 162 nach oben ragende Länge ist, wenn
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sich der dritte Druckkolben 174 in seiner untersten Stellung befindet, wobei der Längenunterschied im wesentlichen
der axialen Verschiebung des dritten Druckkolbens 174 entspricht. Das Federelement wird auf diese Weise aus seiner
dritten Gleichgewichtsstellung in eine vierte Gleichgewichtsstellung gebracht und derart betätigt, daß es die Fahrzeugkarosserie
aus seiner untersten Normalstellung um ein Stück anhebt, welches der gesamten axialen Verschiebung des dritten Druckkolbens 174 entspricht.
Wenn die Betriebsflüssigkeit dann aus dem dritten Flüssigkeitskanal
188 abgeleitet und statt dessen in den zweiten Flüssigkeitskanal 186 eingeleitet wird, dann wird der zweite
Druckkolben 170 ein zweites Mal aus seiner untersten Stellung nach oben in seine zweite angehobene Axialstellung bewegt,
während der erste Druckkolben 166 in seiner untersten Stellung gehalten wird und sich gleichzeitig der dritte
Druckkolben 174 aus seiner obersten Stellung in die zweite angehobene Axialstellung bewegt, da der Flüssigkeitsdruck
durch die sich in der oberen Stirnwand 162 des zweiten oder oberen Zylinderteiles 154 befindlichen Löcher 162b hindurch
auf den dritten Druckkolben 174 einwirkt und diesen nach unten drückt, während in der Axialbohrung 164 des Zylinderteiles
154 keine Druckflüssigkeit vorhanden ist, was dem in der Fig.2c dargestellten Zustand entspricht. Das Federelement wird also zusammengeschoben und nimmt seine dritte
Gleichgewichtsstellung ein, so daß die Fahrzeugkarosserie aus ihrer höchsten Einstellung um einen Betrag abgesenkt
wird, der der nach unten gerichteten Verschiebung des dritten Druckkolbens 174 entspricht. Wenn die Betriebsflüssigkeit
dann aus dem zweiten Flüssigkeitskanal 186 abgeleitet und in den ersten Flüssigkeitskanal 184 eingeleitet wird,
dann werden der zweite Druckkolben 170 und der dritte Druck-
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kolben 174 aus ihrer zweiten angehobenen Stellung durch
denjenigen Flüssigkeitsdruck nach unten bewegt, der auf
den dritten Druckkolben 174 wirkt, während in der Axialbohrung 158 des ersten oder unteren Zylinderteils 152
keine Flüssigkeit vorhanden ist, und gleichzeitig wird
der erste Druckkolben 166 aus seiner untersten Stellung
nach oben bewegt und hält den zweiten und damit den dritten Druckkolben 170 und 174 in der ersten angehobenen Axialstellung, wie dies in der Fig.2b dargestellt ist. Das Federelement wird also weiter zusammengeschoben, bis es seine zweite Gleichgewichtsstellung einnimmt, und trägt die Fahrzeugkarosserie auf einem Niveau, das um ein solches Stück über
dem untersten Normalniveau der Fahrzeugkarosserie liegt, welches der axialen Verschiebung des zweiten und dritten Druckkolbens 170 und 174 aus ihrer zweiten angehobenen Axialstellung gegenüber der ersten angehobenen Axialstellung entspricht.
denjenigen Flüssigkeitsdruck nach unten bewegt, der auf
den dritten Druckkolben 174 wirkt, während in der Axialbohrung 158 des ersten oder unteren Zylinderteils 152
keine Flüssigkeit vorhanden ist, und gleichzeitig wird
der erste Druckkolben 166 aus seiner untersten Stellung
nach oben bewegt und hält den zweiten und damit den dritten Druckkolben 170 und 174 in der ersten angehobenen Axialstellung, wie dies in der Fig.2b dargestellt ist. Das Federelement wird also weiter zusammengeschoben, bis es seine zweite Gleichgewichtsstellung einnimmt, und trägt die Fahrzeugkarosserie auf einem Niveau, das um ein solches Stück über
dem untersten Normalniveau der Fahrzeugkarosserie liegt, welches der axialen Verschiebung des zweiten und dritten Druckkolbens 170 und 174 aus ihrer zweiten angehobenen Axialstellung gegenüber der ersten angehobenen Axialstellung entspricht.
Wenn die Betriebsflüssigkeit aus dem ersten Flüssigkeitskanal
184 des Federelementes abgelassen wird, welches in der
vorbeschriebenen Weise in seiner zweiten Gleichgewichtsstellung gehalten wurde, dann bewegen sich alle Druckkolben 166, 170 und 174 in ihre entsprechenden untersten Stellungen nach unten, wobei dieser Zustand in der Fig.2a dargestellt ist, so daß das Federelement in die erste Gleichgewichtsstellung bewegt wird und die Fahrzeugkarosserie in ihrer untersten Normalstellung abstützt.
vorbeschriebenen Weise in seiner zweiten Gleichgewichtsstellung gehalten wurde, dann bewegen sich alle Druckkolben 166, 170 und 174 in ihre entsprechenden untersten Stellungen nach unten, wobei dieser Zustand in der Fig.2a dargestellt ist, so daß das Federelement in die erste Gleichgewichtsstellung bewegt wird und die Fahrzeugkarosserie in ihrer untersten Normalstellung abstützt.
Obwohl ausgeführt wurde, daß das erste und zweite Zylinderteil 152 und 154 unabhängige Konstruktionsteile sind, die
fest miteinander verbunden sind, können die Teile auch aus
einem Stück hergestellt sein oder sogar, falls dies möglich
ist, mit dem Kolben 58 aus einem Stück bestehen. In diesem
fest miteinander verbunden sind, können die Teile auch aus
einem Stück hergestellt sein oder sogar, falls dies möglich
ist, mit dem Kolben 58 aus einem Stück bestehen. In diesem
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Fall kann die Stirnwand 160, die bisher einen Teil des unteren Endes des zweiten oder oberen Zylinderteiles 154 bildete,
eine mittlere Querwand des gesamten Zylinderteiles
bilden, welches am unteren Ende durch die Wand 156 und am
oberen Ende durch die Wand 162 begrenzt wird.
bilden, welches am unteren Ende durch die Wand 156 und am
oberen Ende durch die Wand 162 begrenzt wird.
Da, wie aus der vorgehenden Beschreibung zu entnehmen ist,
die Höhe der Fahrzeugkarosserie stufenweise durch eine wahlweise Verschiebung mehrerer Druckkolben, die in einer Reihe in Axialrichtung des Federelementes hintereinander angeordnet sind, verändert werden kann, kann das erfindungsgemäße Federelement in vorteilhafter Weise mit einem kleinen Durchmesser ausgestattet sein und ist in der Lage, eine bestimmte Niveauänderung der Fahrzeugkarosserie genau auszuführen, ohne daß eine sehr genaue Steuerung des Flüssigkeitsdruckes innerhalb des Federelementes erforderlich ist.
die Höhe der Fahrzeugkarosserie stufenweise durch eine wahlweise Verschiebung mehrerer Druckkolben, die in einer Reihe in Axialrichtung des Federelementes hintereinander angeordnet sind, verändert werden kann, kann das erfindungsgemäße Federelement in vorteilhafter Weise mit einem kleinen Durchmesser ausgestattet sein und ist in der Lage, eine bestimmte Niveauänderung der Fahrzeugkarosserie genau auszuführen, ohne daß eine sehr genaue Steuerung des Flüssigkeitsdruckes innerhalb des Federelementes erforderlich ist.
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Claims (1)
- P 9050PatentansprücheHydropneumatisches, selbstnivellierendes Federelement für die Aufhängung eines Kraftfahrzeuges, dadurch gekennzeichnet , daß ein erstes und zweites Zylinderteil (16, 58, 62) vorgesehen sind, die teleskopartig miteinander verbunden und in Axialrichtung relativ zueinander verschiebbar sind, daß in dem ersten Zylinderteil (16) eine selbstnivellierende Ventileinrichtung (28) gelagert ist, die in eine erste Betriebsstellung, in welcher sie Druckflüssigkeit in das erste und zweite Zylinderteil einleitet, damit sich diese Teile in Axialrichtung relativ zueinander bewegen und das Federelement ausschieben, und in eine zweite Betriebsstellung einstellbar ist, in welcher sie die Druckflüssigkeit aus dem ersten und zweiten Zylinderteil ableitet, damit sich diese Teile in Axialrichtung relativ zueinander bewegen und das Federelement zusammenschieben, daß in dem ersten Zylinderteil eine mit der Ventileinrichtung im Eingriff stehende Federeinrichtung (44, 46) vorgesehen ist, die die Ventileinrichtung in eine zwischen der ersten und der zweiten Betriebss.tellung gelegene Gleichgewichtsstellung drückt, so daß das Federelement in einem Gleichgewichtszustand gehalten wird, daß eine hydropneumatische Federeinrichtung (48) vorgesehen ist, welche in dem ersten ZylinderteiJ. auftretende Druckänderungen kompensiert, daß in dem zweiten Zylinderteil eine Ventilsteuereinrichtung (82, 88, 166, 170, 174) angeordnet ist, die mit der509840/0744Federeinrichtung im Eingriff steht und stufenweise in Axialrichtung des zweiten Zylinderteiles zwischen einer ganz eingeschobenen Stellung und einer ganz ausgeschobenen Stellung einstellbar ist, so daß die Ventileinrichtung über die Federeinrichtung in Abhängigkeit vom Expansionshub der Ventilsteuereinrichtung in die erste Betriebsstellung und in Abhängigkeit vom Kontraktionshub der Ventilsteuereinrichtung in die zweite Betriebsstellung bewegt wird, daß die Ventilsteuereinrichtung teilweise von der Federeinrichtung und teilweise von der in dem ersten und zweiten Zylinderteil vorhandenen Druckflüssigkeit in die ganz eingeschobene Stellung gedrückt wird, daß eine Flüssigkeitsspeiseeinrichtung (104, 110) vorgesehen ist, die in mehrere Betriebsstellungen einstellbar ist, um die Betriebsflüssigkeit der Ventilsteuereinrichtung zuzuleiten, so daß diese wahlweise stufenweise zwischen der ganz ausgeschdbenen Stellung und der ganz eingeschobenen Stellung einstellbar ist, und daß eine von Hand betätigbare Handsteuereinrichtung (120, 138) vorgesehen ist, die eine Einstellung der Flüssigkeitsspeiseeinrichtung von Hand in eine beliebige Betriebsstellung ermöglicht.2. Hydropneumatisches, selbstnivellierendes Federelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Ventilsteuereinrichtung mehrere Druckkolben (82, 88; 166, 170, 174)- aufweist, die axial fluchtend in dem zweiten Zylinderteil (58, 62) gelagert und in eine Stellung bringbar sind, in welcher sie stirnseitig gegeneinander anliegen, daß jeder Druckkolben in Axialrichtung zwischen einer ersten von der selbstnivellierenden Ventileinrichtung (28) am weitesten entferten Endstellung (fig.1, 2a) und einer zweiten am nächsten zur509840/0Ventileinrichtung befindlichen Endstellung bewegbar ist, daß der am nächsten zur Ventileinrichtung gelegene Druckkolben (88; 174) mit der Federeinrichtung (46) verbunden ist, daß die ganz eingeschobene Stellung der Ventilsteuereinrichtung eingestellt ist, wenn sich alle Druckkolben in ihrer ersten Endstellung befinden, während die ganz ausgeschobene Stellung der Ventilsteuereinrichtung eingestellt ist, wenn sich der von der Ventileinrichtung am weitesten entfernt befindliche Druckkolben in seiner ersten Endstellung und der am nächsten zur Ventileinrichtung gelegene Druckkolben in seiner zweiten Endstellung befinden (Fig.2d)., und daß der am nächsten zur Ventileinrichtung gelegene Druckkolben von dem in der Ventilsteuereinrichtung herrschenden Flüssigkeitsdruck der mittels der Flüssigkeitsspeiseeinrichtung (104, 110) in die Ventilsteuereinrichtung eingeleiteten Betriebsflüssigkeit stufenweise zwischen der ersten Endstellung der der zweiten Endstellung bewegbar ist, wobei die mittels der Flüssigkeitsspeiseeinrichtung zugeleitete Betriebsflüssigkeit wenigstens einen Druckkolben beaufschlagt, welcher in Abhängigkeit von der ausgewählten Betriebsstellung der Flüssigkeitsspeiseeinrichtung (110) ausgewählt ist.Hydropneumatisches, selbstnivellierendes Federelement nach Anspruch 1 oder "2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ventilsteuereinrichtung Zylinderteile (152, 154) aufweist, die an dem zweiten Zylinderteil (58, 62) festgelegt sind und mehrere in dem zweiten Zylinderteil angeordnete und axial zueinander fluchtende Axialbohrungen (146, 158, 164) besitzen, in denen die Druckkolben (166, 170, 174) jeweils axial gleitend gelagert50984Q/0744sind, daß die Zylinderteile Querwände (156, 160, 162) einschließlich einer mit Löchern (16Ob) versehenen Zwischenwand (160) aufweisen, wobei die Zwischenwand zwei in Axialrichtung nebeneinanderliegende Axialbohrungen (158, 164) voneinander trennt, daß eine Querwand (156) einen Teil des zweiten Zylinderteiles (154) bildet und das axiale Ende der von der selbstnivellierenden Ventileinrichtung (28) am weitesten entfernt liegenden Axialbohrung (146) begrenzt, während eine mit Löchern (162b) versehene Stirnwand (162) ein axiales Ende der am nächsten zu der Ventileinrichtung gelegenen Axialbohrung bildet, daß die Wände (156, 160, 162) Anschläge für die Druckkolben (166, 170, 174) zur Begrenzung der ersten und zweiten Endstellung der Druckkolben bilden, daß die mit den Löchern (160b) versehene Zwischenwand (160)eine Öffnung (16Oa) aufweist, in welcher der Druckkolben (170) axial gleitend gelagert ist, welcher in der von der Ventileinrichtung weiter entfernt liegenden Axialbohrung der beiden nebeneinanderliegenden Axialbohrungen aufgenommen ist, wobei der Druckkolben mit dem in der benachbarten Axialbohrung aufgenommenen Druckkolben in Eingriff bringbar ist, und daß die mit den Löchern versehene Stirnwand(162) mit einer öffnung (162a) versehen ist, durch welche der in der zur Ventileinrichtung am nächsten angeordneten Axialbohrung gleitend gelagerte Druckkolben in Axialrichtung zur Ventileinrichtung hindurchgreift, wobei sein Ende mit der Federeinrichtung (46) verbunden ist.4. Hydropneumatisches, selbstnivellierendes Federelement nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ventilsteuereinrichtung Wandabschnitte (62) aufweist, in welchen Flüssigkeitskanäle (96, 98; 184, 186, 188) angeordnet sind, die mit der509840/0744Flüssigkeitsspeiseeinrichtung (104, 110) in Verbindung stehen und einen ersten Flüssigkeitskanal (96, 184) aufweisen, der in das axiale Ende der von der selbstniveliierenden Ventileinrichtung (28) am entferntesten angeordneten Axialbohrung (68, 146) einmündet, so daß der in der Axialbohrung gelagerte Druckkolben (82, 166) beim Einleiten der Betriebsflüssigkeit in den ersten Flüssigkeitskanal von der ersten Endstellung in die zwe.ite Endstellung bewegt wird, und die wenigstens einen zweiten Flüssigkeitskanal (98, 186) aufweisen, der an einer zwischen den beiden axial benachbarten Axialbohrungen (68, 8O; 146, 158) gelegenen Stelle einmündet, so daß der in der von der Ventileinrichtung entfernteren Axialbohrung (68, 158) gelagerte Druckkolben (82, 166) beim Einleiten der Betriebsflüssigkeit in den zweiten Flüssigkeitskanal von der zweiten Endstellung in die erste Endstellung und gleichzeitig der in der anderen der beiden benachbarten Axialbohrungen (80, 158) gelagerte Druckkolben (88, 170) von der ersten Endstellung in die zweite Endstellung bewegt werden.Hydropneumatisches, selbstnivellierendes Federelement nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet , daß die selbstnivellierende Ventileinrichtung einen in dem ersten Zylinderteil (16) zwischen einer ersten Axialstellung und einer zweiten Axialstellung beweglichen Ventilkörper (28) aufweist, der in seiner ersten Axialstellung die Druckflüssigkeit in das erste und zweite Zylinderteil (16, 58, 62) einleitet und in der zweiten Axialstellung die Druckflüssigkeit aus dem ersten und zweiten Zylinderteil ableitet, daß die Federeinrichtung eine erste vorgespannte Feder (44) aufweist, welche den Ventilkörper in seine erste Axial-509840/07A4stellung drückt, sowie eine zweite vorgespannte Feder (46), welche den Ventilkörper entgegen der entgegengerichteten Kraft der ersten vorgespannten Feder in seine zweite Axialstellung drückt, wobei die erste und zweite vorgespannte Feder gegeneinander abgeglichen sind, um den Ventilkörper in eine Gleichgewichtsstellung zu bewegen, in welcher sich die Ventilsteuereinrichtung (82, 88, 166, 17O, 174) in einem Gleichgewichtszustand befindet, und daß die zweite vorgespannte Feder (46) mit . einem Ende gegen den Ventilkörper anliegt und mit dem anderen Ende an demjenigen Druckkolben (88, 174) befestigt ist, der in der am nächsten zu dem Ventilkörper gelegenen Axialbohrung (80, 164) gelagert ist.6. Hydropneumatisches, selbstnivellierendes Federelement nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch g e k e η η zeich.net , daß die Flüssigkeitsspeiseeinrichtung eine Druckflüssigkeitsquelle (104) und ein Steuerventil (110) aufweist, welches in eine erste Betriebsstellung einschaltbar ist, in welcher es die Betriebsflüssigkeit von der Druckflüssigkeitsquelle in den ersten Flüssigkeitskanal (96, 184) einleitet, sowie in eine zweite Betriebsstellung, in welcher es die Betriebsflüssigkeit von der Druckflüssigkeitsquelle in wenigstens einen zweiten Flüssigkeitskanal (98, 186) einleitet.7. Hydropneumatisches, selbstnivellierendes Federelement nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet , daß die Handsteuereinrichtung ein längliches Steuerglied (120) aufweist, welches in einer Axialbohrung (122), die in einem stationären Teil (124) angeordnet ist, axial gleitend gelagert ist, und mehrere5Q984Q/07UAussparungen (126, 128, 130) aufweist, deren Anzahl der Anzahl der Betriebsstellungen, in welche die Flüssigkeitsspeiseeinrichtung (104, 110) einstellbar ist und.demzufolge der Anzahl der Druckkolben (82, 84, 166, 170, 174) entspricht, daß in dem stationären Teil wenigstens ein Sperrglied (134) angeordnet und mit dem Steuerglied in Eingriff bringbar ist, indem es in Abhängigkeit von der Axialstellung des Steuergliedes relativ zum Sperrkörper in irgendeine Aussparung eingreift, daß eine Federeinrichtung (136) vorgesehen ist, welche den Sperrkörper gegen das Steuerglied drückt und mit dem Steuerglied in einer Eingriffsstellung hält, wenn der Sperrkörper in irgendeiner Aussparung aufgenommen wird, und daß die Steuereinrichtung einen Steuerhebel (138) aufweist, der mit dem Steuerglied in Verbindung steht und von Hand derart einstellbar ist, daß das Steuerglied in Axialrichtung in eine Axialstellung bewegt wird, in welcher irgendeine Aussparung den Sperrkörper aufnimmt.5Q984Q/Q744
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1975
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- 1975-03-13 US US05/557,947 patent/US3941403A/en not_active Expired - Lifetime
- 1975-03-18 FR FR7508433A patent/FR2264673B1/fr not_active Expired
- 1975-03-18 DE DE19752511880 patent/DE2511880A1/de not_active Withdrawn
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19721053A1 (de) * | 1996-05-21 | 1997-11-27 | Tokico Ltd | Hydraulischer Schwingungsdämpfer |
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2264673A1 (de) | 1975-10-17 |
| GB1486859A (en) | 1977-09-28 |
| FR2264673B1 (de) | 1980-02-08 |
| JPS50125418A (de) | 1975-10-02 |
| US3941403A (en) | 1976-03-02 |
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