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DE2511429A1 - Wasserbrause - Google Patents

Wasserbrause

Info

Publication number
DE2511429A1
DE2511429A1 DE19752511429 DE2511429A DE2511429A1 DE 2511429 A1 DE2511429 A1 DE 2511429A1 DE 19752511429 DE19752511429 DE 19752511429 DE 2511429 A DE2511429 A DE 2511429A DE 2511429 A1 DE2511429 A1 DE 2511429A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shower
shower head
perforated disc
water
insert
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19752511429
Other languages
English (en)
Inventor
Heinrich Hermanus
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19752511429 priority Critical patent/DE2511429A1/de
Publication of DE2511429A1 publication Critical patent/DE2511429A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B7/00Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent materials from two or more sources, e.g. of liquid and air, of powder and gas
    • B05B7/02Spray pistols; Apparatus for discharge
    • B05B7/04Spray pistols; Apparatus for discharge with arrangements for mixing liquids or other fluent materials before discharge
    • B05B7/0416Spray pistols; Apparatus for discharge with arrangements for mixing liquids or other fluent materials before discharge with arrangements for mixing one gas and one liquid
    • B05B7/0425Spray pistols; Apparatus for discharge with arrangements for mixing liquids or other fluent materials before discharge with arrangements for mixing one gas and one liquid without any source of compressed gas, e.g. the air being sucked by the pressurised liquid
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B1/00Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means
    • B05B1/14Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means with multiple outlet openings; with strainers in or outside the outlet opening
    • B05B1/16Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means with multiple outlet openings; with strainers in or outside the outlet opening having selectively- effective outlets
    • B05B1/1609Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means with multiple outlet openings; with strainers in or outside the outlet opening having selectively- effective outlets with a selecting mechanism comprising a lift valve
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B1/00Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means
    • B05B1/14Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means with multiple outlet openings; with strainers in or outside the outlet opening
    • B05B1/18Roses; Shower heads

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  • Nozzles (AREA)

Description

  • Wasserbrause Die Erfindung betrifft eine Wasserbrause mit einem Brausekopf und einer darin angeordneten Lochscheibe.
  • Wasserbrausen dienen bekanntlich den verschiedensten Verwendungszwecken. Die bekannten Wasserbrausen sind in ihrer Konstruktion und Bauweise dem jeweiligen Verwendungszweck, fifr den sie bestimmt sind, angepasst. Beispielsweise bei den zur törperreinigung dienenden Brausen, wie zum Beispiel den an einen Schlauch angeschlossenen Handbrausen bei Badevannen, den an eine starre Leitung über einer Badewanne oder Brausetasse angeschlossenen Kopfbrausen und dergleichen, besitzt die Lochscheibe eine verhältnismäßig große Fläche mit einer relativ großen Anzahl von Auslaufbohrungen, deren Querschnitte so gewählt sind, daß ein milder, breiter oder großflächiger Wasserstrahl erzielt wird. Bei sogenannten Sportbrausen und Brausen für Wassermassagen sind dagegen die Anzahl und Größe der Auslaufbohrungen so gewählt, daß ein schärferer Wasserstrahl erzielt wird. Handbrausen an Waschbecken, die vornehmlich zur Kopfväsche bestimmt sind, besitzen eine Lochscheibe mit einer kleinen Fläche und einer relativ kleinen Anzahl von Auslaufbohrungen, um einen milden und im Querschnitt kleinen Wasserstrahl zu erzeugen, damit bei über das Waschbecken gebeugtem Kopf und beim Abspülen der Haare kein Wasser auf die Kleidung spritzt und insbesondere der Wasserstrahl so genau auf die Kopffläche gerichtet werden kann, daß kein Wasser am Hals entlang in die Kleidung läuft. Für medizinische Zwecke, zum Beispiel für Spülungen von Kbrperteilen wie Mund, Ohren und dergleichen, werden Brausen verwendet, mit denen ein eng gebündelter milder Wasserstrahl genau auf bzw. in die gewünschte Körperstelle oder Körperöffnung gerichtet werden kann. An Waschbecken sind die Auslauföffnungen der Armaturen, zum Beispiel der Ventile, Schwenkausläufe etc., häufig mit einem Gewinde zum Anschrauben eines Vorsatz-Brausestückes versehen, u,m einen sehr milden und eng gebündelten Wasserstrahl zu erzeugen, der beim Abspülen der Hände nicht spritzt, und zu diesem Zweck werden vorzugsweise Brausestücke verwendet, in denen dem Wasser vom Wasserstrahl angesaugte Luft beigemischt wird, so daß ein weicher9 mit Luftperlen durchsetzter Wasserstrahl austritt.
  • Entsprechend der anhand der vorstehenden Beispiele erläuterten vielseitigen Verwendung von Wasserbrausen für die verschiedensten Zwecke wird eine Vielzahl von Wasserbrausen verschiedener Konstruktion und Bauweise benötigt, da die bekannten Wasserbrausen den Nachteil besitzen, daß sie in ihrer Bauweise einem bestimmten Verwendungszweck angepasst sind und sich nicht anderen Verwendungszwecken anpassen lassen, so daß sie ftlr andere Verwendungszvecke nur schlecht oder nicht brauchbar sind0 Es sind auch bereits Wasserbrausen mit mechanischen Mitteln zur Veränderung des Wasserstrahls bekannt. Bei einer dieser Brausen ragen aus Öfffnungenin der Lochscheibe mehrere zylindrische Düsenkörper heraus, die auf ihrem Umfang mit Austrittsöffnungen versehen sind und durch einen gemeinsamen Kurbeltrieb derart axial verschiebbar sind, daß durch Herausschieben der Düsenkörper aus der Brause die Austrittsöffnungen zunehmend mehr geöffnet werden und die Wasserstrahlen zunehmend dicker werden und mit abnehmendem Druck austreten, und daß durch Hineinziehen der Düsenkörper in die Brause die Austrittsöffnungen zunehmend verengt werden, wodurch die einzelnen Wasserstrahlen zunehmend dünner und schließlich fein zerstäubt werden. Bei einer anderen Brause kann durch Einschaltung eines innerhalb der Brause schwingenden Organs eine Umstellung von gleichmäßig ausströmenden Wasserstrahlen auf pulsierend austretende Wasserstrahlen mit veränderlicher Frequenz vorgenommen werden. Wasserbrausen dieser Art besitzen den Nachteil, daß die mechanisch bewegten Teile einem Verschleiß unterliegen oder ihre Beweglichkeit durch Ablagerungen aus dem Wasser beeinträchtigt wird und daß sie in der Herstellung aufwendig und teuer sind. Uberdies ermöglichen sie auch nur in begrenztem UmEang Anpassungen der Brause und des Wasserstrahls an die obengenannten verschiedensten Anwendungszwecke.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Wasserbrause mit einem Brausekopf und einer darin angeordneten Lochscheibe zu schaffen, die als Mehrzveck- oder Vielzweck-Brause für unterschiedliche Anwendungszwecke der oben geschilderten Art verwendbar ist, mit einfachen und billigen technischen Mitteln dem jeweiligen Verwendungszweck anpassbar ist und dabei einfach und billig in der Herstellung, un- kompliziert in der Bauweise, leicht in der Handhabung und nicht anfällig gegen Ablagerungen aus dem Wasser ist.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß in erster Linie dadurch gelöst, daß die Lochscheibe in dem Brausekopf mittels einer Schraubverbindung axial verschiebbar ist, wobei der Brausekopf und die Lochscheibe mit in axialer Richtung der Schraubverbindung verlaufenden und bei axialen Verschiebungen der Lochscheibe tangential übereinandergleitenden Flächen versehen sind, zwischen denen in einer Ringnut ein die Flächen gegeneinander abdichtendes sowie ein Verdrehungen der Lochscheibe hemmend entgegenwirkendes elastisches Dichtungs- und Reibelement angeordnet ist, und daß der Brausekopf und/oder die Lochscheibe mit einem Ringansatz versehen sind, der in dem Brausekopf einen inneren und einen äußeren Ringraum bildet sowie bei einer axialen Verschiebung der Lochscheibe in den Brausekopf hinein den äußeren Ringraum von dem inneren Ringraum abdichtend trennt und bei einer entgegengesetzten axialen Verschiebung der Lochscheibe die Ringräume miteinander verbindet, wobei der Zuflußkanal des Brausekopfes in den inneren Ringraum einmündet.
  • Weitere Merkmale der Erfindung sowie die mit der Erfindung erzielten Vorteile werden nachstehend anhand der Zeichnung beschrieben, in der Aus£tihrungsbeispiele der erfindungsgemäßen Wasserbrause dargestellt sind, und zvar zeigt Fig. 1 eine Wasserbrause mit waagerechtem Wasserzufluß im Längsschnitt, Fig. 2 eine Brause mit senkrechtem Wasserzulauf im Längsschnitt, Fig. 3 die Brause nach Fig. 1 in einer abgewandelten Ausführungsform, Fig. 4 ein Vorsatz-Brausestück im Längsschnitt für die Brause in Fig0 3, Fig. 5 den Brausekopf der Brause nach Fig. 3 in einer abgewandelten Ausführu,ngsform, Fig. 6 die Lochscheibe fUr den Brausekopf nach Fig. 5 im Längsschnitt, Fig0 7 den Brausekopf nach Fig. 5 in einer abgevandelten Ausfthrungsform, Fig0 8 eine Lochscheibe mit einem Vorsatz-Brausestück in einer anderen Ausführungsform im Längsschnitt, Fig. 9 und 10 das Vorsatz-BrausestUck nach Fig. 8 in einer abgewandelten AusfUhrungsformO Um eine deutliche zeichnerische Darstellung zu ermöglichen, sind einige Figuren und Details in vergrößertem Maßstab, und zvar etwa in zveifacher Vergrößerung-dargestellt.
  • Die Wasserbrause in Fig. 1 besteht aus einem Brausekopf 1 und einer darin angeordneten Lochscheibe 2. Der Brausekopf 1 ist als Handbrause in bekannter Weise mit einem teilweise dargestellten Handgriff 3, durch den ein waagerechter Wasserzuflußkanal 4 verläuft, versehen, an den ein nicht dargestellter Schlauch angeschlossen werden kann. Die Lochscheibe 2 ist mit Auslaufbohrungen 5 und 6 versehen. Erfindungsgemäß ist die Lochscheibe 2 in dem Brausekopf 1 mittels einer Schraubverbindung 7, 8 axial verschiebbar. Die Schraubverbindung besteht vorzugsweise aus einer Gevindehülse 7 und einer darin einschraubbaren Gewindespindel 8, von denen das eine Teil am Brausekopf 1 und das andere Teil an der in dem Brausekopf 1 drehbaren Lochscheibe 2 angeordnet ist. Anstelle der in Fig 1 dargestellten Anordnung der Gewindehülse 7 an dem Brausekopf 1 und der Gewindespindel 8 an der Lochscheibe 2 kann auch die unten zu Fig. 3 beschriebene umgekehrte Anordnung verwendet werden. Der Brausekopf 1 und die Lochscheibe 2 sind mit Flächen 9, 10 versehen, die in axialer Richtung der Schraubverbindung 7, 8 verlaufen und bei axialen Verschiebungen der Lochscheibe 2 tangential übereinandergleiten. Zwischen den Flächen 9, 10 ist in einer Ringnut 11 ein elastisches Dichtungs- und Reibelement 12 angeordnet, velches einerseits die Flächen 9, 10 gegeneinander abdichtet und andererseits infolge seiner Reibung an den Flächen 9, 10 Verdrehungen der Lochscheibe 2 in dem Brausekopf 1 hemmend entgegenwirkt0 Auf diese Weise wird eine selbsthemmende Schraubverbindung 7, 8 erzielt, durch die ungewollte Verdrehungen der Lochscheibe 2 und damit ungewollte axiale Verschiebungen der Lochscheibe 2 in dem Brausekopf 1 verhindert werden0 Zur leichten Handhabung der Brause beim Verdrehen der Lochscheibe 2 gegen den Widerstand des Reibelementes 12 ist die Lochscheibe 2 vorteilhafterweise mit einem Griffelement 13, beispielsweise in Form eines äußeren Ringansatzes mit einer Profilierung 14 versehen.
  • Weiterhin sind der Brausekopf 1 und die Lochscheibe 2 mit einem Ringansatz 15, 16 versehen. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Ringansatz geteilt und der Teil 15 am Brausekopf 1 und der Teil 16 an der Lochscheibe 2 angeordnet. Stattdessen kann aber auch ein ungeteilter Ringansatz verwendet werden, der am Brausekopf 1 oder an der Lochscheibe 2 angeordnet wird. Der Ringansatz 15, 16 bildet in dem Brausekopf 1 einen inneren Ringraum 17 und einen äußeren Ringraum 18. Bei einer axialen Verschiebung der Lochscheibe 2 in den Brausekopf 1 hinein trennt der Ringansatz 15, 16 den äußeren Ringraum 18 dicht von dem inneren Ringraum 17, indem sich die Teile 15 und 16 des Ringansatzes dicht gegeneinander legen, wie in Figur 1 dargestellt, oder indem sich bei Verwendung eines ungeteilten Ringansatzes dieser abdichtend an den Brausekopf 1 oder die Lochscheibe 2 anlegt. Bei einer entgegengesetzten axialen Verschiebung der Lochscheibe 2 werden die Ringräume 17 und 18 miteinander verbunden, wie Figur 2 zeigt und unten beschrieben wird. Der Zuflußkanal 4 des Brausekopfes 1 mündet in den inneren Ringraum 17 ein.
  • In weiterer Ausgestaltung der Brause ist die Fläche 9 am Brausekopf 1 mit Schrägnuten 19 versehen, wobei die Schrägnuten gleichmäßig und geradlinig schräg verlaufen können, wie links in Figur 1 dargestellt, oder aber auch zunächst im wesentlichen axial verlaufen und mit einem schräg verlaufenden Ende versehen sein können, wie rechts in Figur 1 dargestellt. Die Schrägnuten 19 sind derart in der Fläche 9 angeordnet, daß das in der Ringnut 11 der Lochscheibe 2 angeordnete Dichtungs-und Reibelement 12 die Flächen 9 und 10 gegeneinander abdich- tet, wenn die Lochscheibe 2 axial in den Brausekopf 1 hinein verschoben wird, Bei einer entgegengesetzten axialen Verschiebung der Lochscheibe 2 liegt das Dichtungs- und Reibelement 12 auf den Rippen 20 zwischen den Schrägnuten 19 und gibt einen Wasserauslauf durch die Schrägnuten 19 frei.
  • Die Brause in Figur 2 unterscheidet sich von dem vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiel nach Figur 1 in folgender Hinsicht Der Brausekopf 1 besitzt auf seiner Oberseite einen Gewindestutzen 21, so daß der Wasserzuflußkanal 4 senkrecht in den inneren Ringraum 17 einmündet. Durch diese Ausbildung ist der Brausekopf 1 vielseitig verwendbar. Er kann beispielsweise in Duschkabinen mit dem Gewindestutzen 21 sowohl als Kopfbrause unter ein senkrechtes Zuleitungsrohr oder an ein waagerecht aus der Wand herausgeführtes Zuleitungsrohr mit einem nach untengerichteten Bogen angeschraubt werden. Er kann aber auch bei den in Duschkabinen in verschiedenen Höhen angeordneten seitlichen Brausen mit Kugel gelenken verwendet werden. Und er kann beispielsweise auch bei den bekannten Handbrausen vervendet werden, die einen Handgriff mit einem angeschraubten Brausekopf besitzen. Die Gewindehülse7 ist durch in dem Zuflußkanal 4 liegende Stege 22 mit dem Brausekopf 1 verbunden. In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung besteht das Griffelement 13 (Figur 1) bei dem Ausführungsbeispiel in Figur 2 aus Zapßfen 23 mit DurchElußkanälen 24, so daß die Anzahl der Auslaufbohrungen 6 nicht durch das Griffelement verringert wird.
  • Die Brausen nach Figur 1 und 2 besitzen die folgenden Vorteile, Funktionen und Verstellmöglichkeiten. Durch Drehen der Lochscheibe 2 an dem Griffelement 13 beziehungsweise 23 kann die Lochscheibe 2 mittels der Schraubverbindung 7, 8 so weit axial in den Brausekopf 1 hineingeschoben werden, daß der Ringansatz 15, 16 die Verbindung zwischen dem inneren Ringraum 17 und dem äußeren Ringraum 18 dicht verschließt, wie in Figur 1 dargestellt0 Das durch den Zuflußkanal 4 in den inneren Ringraum 17 einströmende Wasser kann daher nur durch die mit dem inneren Ringraum 17 verbundenen inneren Auslaufbohrungen 5 austreten, das heißt die Brause erzeugt einen relativ eng gebündelten Wasserstrahl, der durch Regulierung des Wasserdruckes kräftig und hart eingestellt werden kann, zum Beispiel für Massagen oder Sportbrausen, oder weich eingestellt werden kann, zum Beispiel für eine Kopfwäsche. Durch eine entgegengesetzte axiale Verschiebung der Lochscheibe 2 aus dem Brausekopf 1 heraus wird zunächst von dem Ringansatz 15, 16 die Verbindung von dem inneren Ringraum 17 zum äußeren Ringraum 18 geöffnet (Figur 2, linke Hälfte),so daß auch aus den äußeren Auslaufbohrungen 6, die mit dem äußeren Ringraum 18 verbunden sind, Wasser austreten kann0 Auf diese Weise kann ein Wasserstrahl mit größerem Querschnitt, beispielsweise zum Abbrausen größerer görperflächen, erzeugt werden, der durch Regulierung des Wasserdruckes wiederum weicher oder härter eingestellt werden kann. Bei weiterer axialer Verschiebung der Lochscheibe 2 aus dem Brausekopf 1 heraus schiebt sich das elastische Dichtungs- und Reibelement 12, zum Beispiel ein O-Ring, auf die Rippen 20 (Figur 2, rechte Hälfte), so daß zusätzlich durch die von den Schrägnuten 19 gebildeten Auslauföffnungen Wasser austreten kann. Dabei kann durch eine mehr oder weniger große axiale Verschiebung der Lochscheibe 2 eine mehr oder weniger weite Öffnung der Schrägnuten 19 bewirkt werden und auf diese Weise die aus den Schrägnuten 19 austretende Wassermenge reguliert werden. Da sich die Schrägnuten 19 am Umfang der Lochscheibe 2 befinden, kann eine relativ große Anzahl von Schrägnuten angebracht werden und auf diese Weise die Anzahl der Austrittsöffnungen der Brause und damit der Querschnitt des Brausestrahls erheblich vergrößert werden.
  • Bei dieser Einstellung kann durch die vorgenannte Regulierung der öffnungsweite der Schrägnuten 19 sowie durch Regulierung des Wasserdruckes ein großflächiger wer Wasserstrahl eingestellt werden, wie er bei der Körperreinigung bevorzugt wird0 Diese Verstellmöglichkeiten ermöglichen eine Verwendung der erfindungsgemäßen Wasserbrause in einem weiten Bereich der eingangs geschilderten Verwendungszwecke.
  • Figur 3 stellt eine abgewandelte Ausführungsform der Brause nach Figur 1 dar und weist folgende Unterschiede auf. Die Gewindehülse 7 ist an der Lochscheibe 2 und die Gevindespindel 8 ist an dem Brausekopf 1 angeordnet. Die Lochscheibe 2 ist auf ihrer Außenseite mit einem Gewindeansatz 25 für ein anschraubbares Vorsatz-Brausestück versehen0 Figur 4 zeigt ein Ausführungsbeispiel eines Vorsatz-Brausestfickes 26, das mit einem Gewindestutzen 27 und einer griff eigen Rändelung 28 versehen ist. Die Lochscheibe 2 befindet sich in der gleichen Stellung wie in Figur 1, in der der Ringansatz 15, 16 den inneren Ringraum 17 verschließt, so daß kein Wasser durch den äußeren Ringraum 18 aus den Auslaufbohrungen 6 austreten kann.
  • Wenn in dieser Stellung der Lochscheibe 2 das Vorsatz-Brausestück 26 auf den Gewindeansatz 25 aufgeschraubt wird, werden von dem Gewindestutzen 27 zusätzlich die außerhalb des Gewindeansatzes 25 liegenden Auslaufbohrungen 5 dicht verschlossen. Der aus dem inneren Ringraum 17 durch die innerhalb des Gewindeansatzes 25 liegenden Auslaufbohrungen 5 austretende Wasserstrahl wird in dem sich konisch verjüngenden Vorsatz-Brausestück 26 noch stärker gebündelt, so daß aus den Auslaufbohrungen 29 des Vorsatz-Brausestücks 26 ein Wasserstrahl mit geringem Durchmesser austritt, mit dem gezielt kleine Flächen gespült werden können, beispielsweise um Spülungen von Ohren etc0 vorzunehmen. Vorteilhafterweise besitzen der Gewindeansatz 25 und das Vorsatz-Brausestück 26 ein Gewinde, das dem üblichen Gewinde an den eingangs beschriebenen bekannten Armaturen wie Schwenkausläufen, Ventilen etc0 für anschraubbare Luftbrausen oder dergleichen entspricht. Auf diese Weise wird ermöglicht, daß sowohl das Vorsatz-Brausestück 26, wenn es nicht benutzt werden soll, von dem Brausekopf abgeschraubt und bei Armaturen an Waschbecken etc. verwendet werden kann, als auch umgekehrt handelsübliche Luftbrausen oder dergleichen an den Brausekopf angeschraubt werden können. Dies ist beisp»1S-weise von Vorteil bei Waschbecken oder dergleichen, die mit einem Anschluß und einer Halterung für eine Handbrause versehen sind, so daß beim Anschluß einer erfindungsgemäßen Brause diese durch Verstellung der Lochscheibe 2 und durch Verwendung mit oder ohne Vorsatz-Brausestück 26 oder eine andere be- kannte Luitbrause sowohl zum Händewaschen, für die Kopfwäsche und für Spülungen von Ohren etc. verwendet werden kann.
  • Figur 5 und 6 zeigen den Brausekopf 1 und die Lochscheibe 2 der Brause nach Figur 3 in einer abgewandelten AusfUhrungsform, die sich durch die folgenden Merkmale von dem AusfUhrungsbeispiel in Figur 3 unterscheidet. Die Gewindespindel 8 ist nicht fest am Brausekopf 1 angeordnet, sondern mit einem glatten Schaftteil 30 versehen, das drehbar im Brausekopf 1 gelagert ist und durch eine Dichtung 31 abgedichtet ist. Zum Drehen der Geuindelspindel 8 ist das Schaftteil 30 auf der Außenseite des Brausekopfes 1 mit einem Griff 32 versehen, der als Handrad ausgebildet ist. Zwischen dem Drehgriff 32 und dem Brausekopf 1 ist eine Gleitscheibe 33 angeordnet0 Durch einen auf das Schaftteil 30 aufgepreßten Preßring 34 wird die Gewindespindel 8 im Brausekopf 1 befestigt. Während bei der Brause nach Figur 3 die axiale Verschiebung der Lochscheibe 2 durch Verdrehen der Lochscheibe 2 selbst mittels des Griffelementes 13 erfolgt, wird bei der Brause nach Figur 5 und 6 durch Drehung der Gewindespindel 8 mittels des Drehgriffes 32 die Lochscheibe 2 axial verschoXben, ohne sich dabei zu drehen, da das elastische Dichtungs- und Reibelement 12 Verdrehungen der Lochscheibe 2 hemmend entgegenwirkt. Die Lochscheibe 2 benötigt daher kein Griffelement 13. Bei dieser Ausführungsform kann sowohl eine runde Lochscheibe 2 verwendet werden, bei der das Element 12 Verdrehungen verhindert, es kann aber auch im Gegensatz zu den Ausführungsbeispielen in Figur 1, 2 und 3 eine eckige Lochscheibe verwendet werden, da die axiale Verschiebung der Lochscheibe nicht durch ein Verdrehen der Lochscheibe bewirkt wird. Anstelle der dargestellten Aus£ührung kann natürloch auch in umgekehrter Weise die Gewindespindel 8 fest an der Lochscheibe 2 angeordnet werden und die Gewindehülse 7 drehbar im Brausekopf 1 gelagert werden.
  • Bei der in Figur 7 dargestellten abgewandelten Ausführungsform des Brausekopfes 1 nach Figur 5 bilden die Gewindespindel 8, deren glattes Schaftteil mit einer Ringnut 35 versehen ist, und der Drehgriff 32 zwei getrennte Teile. Die Gewindespindel 8 ist von oben her durch eine Bohrung des Drehgriffes 32 eingesetzt, wobei ein Kopf 36 den Drehgriff 32 an den Brausekopf 1 andrtickt und im Inneren des Brausekopfes 1 ein in die Ringnut 35 eingesetzter Sicherungsring 37 die Gewindespindel 8 arretiers, Ferner besitzen die Schrägnuten 19 unterschiedliche Längen.Wenn daher in der oben beschriebenen Weise die Lochscheibe 2 axial aus dem Brausekopf 1 herausgeschoben wird, werden zuerst die längeren Schrägnuten 19 geöffnet, und erst bei einer weiteren Verschiebung werden auch die kürzeren Schrägnuten 19 geöffnet, so daß zu den aus den Auslaufbohrungen 5 und 6 der Lochscheibe 2 austretenden Wasserstrahlen nach Belieben mehr oder weniger Wasserstrahlen aus den Schrägnuten 19 zugeschaltet werden können.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel in Figur 8 ist ebenso wie bei der Ausführungsform in Figur 3 und 4 die Lochscheibe 2 mit dem Gewindeansatz 25 versehen, auf den das Vorsatz-Brausestück 26 mit seinem Gewindestutzen 27 aufgeschraubt ist, der außen mit einer griffigen Rändelung 28 versehen ist. Abweichend von der Ausführungsform in Figur 4 ist das Vorsatz-Brausestiick 26 mit einem Einsatzstück 38 versehen, das mittels einer Schraubverbindung 40, 41 axial verschiebbar ist. Die Schraubverbindung besteht aus einer Gewindehülse 40, die mit Stegen 48 im Brausestück 26 befestigt ist, und aus einer Gewindespindel 41, die an einer Platte 49 des Einsatzstückes 38 befestigt ist und in die Gewindehülse 40 einschraubbar ist0 Das Brausestück 26 und das Einsatzstück 38 sind mit Flächen 42 und 43 versehen, die in axialer Richtung der Schraubverbindung 40, 41 verlaufen und bei axialen Verschiebungen des Einsatzstückes 38 tangential übereinander gleiten. Zwischen den Flächen 42 und 43 ist in einer Ringnut 44 des Einsatzstückes 38 ein elastisches Dichtungs- und Reibelement 45 angeordnet, das die Flächen 42, 43 gegeneinander abdichtet sowie Verdrehungen des Einsatzstückes 38 hemmend entgegenwirkt. Die Fläche 42 des Vorsatz-Brausestückes 26 ist mit radialen Schrägnuten 46 versehen.
  • Bei einer axialen Verschiebung des Einsatzstückes 38 in das Brausestück 26 hinein dichtet das Element 45 die Flächen 42, 43 gegeneinander ab. Bei einer entgegengesetzten axialen Verschiebung des Einsatzstückes 38 liegt das Element 45 auf den Rippen 47 zwischen den Schrägnuten 46 auf und gibt einen Wasserauslauf durch die Schrägnuten 46 frei, Die Gewindespindel 41 ist mit einem Durchflußkanal 50 versehen, dessen Eintrittsöffnung durch axiale Verschiebung des Einsatzstückes 38 an die Lochscheibe 2 andrückbar und dadurch dicht verschließbar ist.
  • Wenn das EinsatzstUck 38 bis in seine Endstellung in das Vorsatz-Brausestück 26 hineingeschoben ist, dichtet das Element 45 zwischen den Flächen 42 und 43 ab und die Gewindespindel 41 liegt mit ihrem oberen Ende an der Lochscheibe 2 dicht an, so daß die Eintrittsöffnung des Durchflußkanals 50 verschlossen ist. Das Wasser kann aus dem Brausekopf nur durch die Auslaufbohrungen 5 der Lochscheibe 2 in den Innenraum 51 des Brausestücks 26 eintreten, der dicht verschlossen ist. Bei ei entgegengesetzten axialen Verschiebung des Einsatzstückes 38 hebt zunächst die Gewindespindel 41 von der Lochscheibe 2 ab, so daß Wasser aus dem Raum 51 durch den Durchflußkanal 50 strömen kann. Eine Lochplatte 52 mit Auslaufbohrungen 53 erzeugt einen eng gebündelten Brausestrahl. Bei weiterer axialer Verschiebung des Einsatzstückes 38 werden zusätzlich die Schrägnuten 46 geöffnet, so daß ein breiterer Brausestrahl erzeugt wirlO Figur 9 zeigt das Vorsatz-Brausestück 26 nach Figur 8 mit einem anderen Einsatzstück 38, und Figur 10 zeigt dieses Einsatzstück 38 im Detail. Die Gewindespindel 41 besitzt keinen Durchflußkanal, und es fehlt auch die Lochplatte 52 mit Auslaufbohrungen 53 aus Figur 8. Stattdessen ist die Platte 49 mit Auslaufbohrungen 54 versehen. Bei dieser Ausführungsform ist daher keine vollständige Absperrung des Wasserstromes möglich. Diese Ausführungsform ermöglicht es aber, nach Herausschrauben des Einsatzstückes 38aus dem Brausestück 26 einen trapezförmigen Ring 55 (Figur 10) über die Gewindespindel 41 zu schieben, der auf der Platte 49 aufliegt und folgendem Zweck dient. Man kann die Auslaufbohrungen 54 nachträglich in die massive Platte 49 bohren, beispielsweise bei der Herstellung des Einsatzstückes 38 aus Metall, oder man kann, beispielsweise bei der Herstellung des Einsatzstückes 38 aus Kunststoff, die Auslaufbohrungen 54 durch die Verwendung von Kernen bereits bei der Formung des Einsatzstückes 38 herstellen. In jedem Fall ist aber die Herstellung sehr feiner Auslaufbohrungen kompliziert und teuer. Die Verwendung des trapezförmigen Ringes 55 ermöglicht es, die Auslaufbohrungen 54 mit einem größeren Querschnitt herzustellen und diesen Querschnitt durch den Ring 55, der die Öffnungen der Auslaufbohrungen 54 teilweise überdeckt, zu reduzieren, wie in Figur 10 dargestellt. Der trapezförmige Querschnitt des Ringes 55 ermöglicht es, den Ring umgekehrt, das heißt mit seiner Oberfläche nach unten einzusetzen und dadurch den Querschnitt der Auslaufbohrungen 54 noch weiter zu reduzieren. Auf diese Weise sind durch Verwendung des Brausestückes 26 wahlweise ohne oder mit Ring 55 drei verschiedene Stärken des Wasserstrahls von einer normalen StrahlstArke bis zu einer feinen Vernebelung des Wassers möglich.

Claims (10)

  1. Patentansprüche
  2. 0Wasserbrause mit einem Brausekopf und einer darin angeordneten Lochscheibe, dadurch gekennzeichnet, daß die Lochscheibe (2) in dem Brausekopf (1) mittels einer Schraubverbindung (7, 8) axial verschiebbar ist, wobei der Brausekopf (1) und die Lochscheibe (2) mit in axialer Richtung der Schraubverbindung (7, 8) verlaufenden und bei axialen Verschiebungen der Lochscheibe (2) tangential übereinander gleitenden Flächen (9, 10) versehen sind, zwischen denen in einer Ringnut (11) ein die Flächen (9, 10) gegeneinander abdichtendes sowie ein Verdrehungen der Lochscheibe (2) hemmend entgegenwirkendes elastisches Dichtungs- und Reibelement (12) angeordnet ist, und daß der Brausekopf (1) und/oder die Lochscheibe (2) mit einem Ringansatz (15, 16) versehen sind, der in dem Brausekopf (1) einen inneren und einen äußeren Ringraum (17, 18) bildet sowie bei einer axialen Verschiebung der Lochscheibe (2) in den Brausekopf (1) hinein den äußeren Ringraum (18) von dem inneren Ringraum (17) abdichtend trennt und bei einer entgegengeset-zten axialen Verschiebung der Lochscheibe (2) die Ringräume (17, 18) miteinander verbindet, wobei der Zuflußkanal (4) des Brausekopfes (1) in den inneren Ringraum (17) einirrtindet 2. Wasserbrause nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daßdie Schraubverbindung (7, 8) aus einer Gewindehülse (7) und einer darin einschraubbaren Gewindespindel (8) besteht, von denen das eine Teil am Brausekopf (1) und das andere Teil an der im Brausekopf (1) drehbaren Lochscheibe (2) angeordnet ist, und daß die Lochscheibe (2) auf ihrer Außenseite mit einem Griffelement (13) versehen ist.
  3. 3. Wasserbrause nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Griffelement aus Zapfen (23) mit Durchflußkanälen (24) besteht.
  4. 4. Wasserbrause nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraubverbindung (7, 8) aus einer Gewindehülse (7) und einer darin einschraubbaren Gewindespindel (8) besteht, von denen das eine Teil an der Lochscheibe (2) angeordnet ist und das andere Teil drehbar und abgedichtet im Brausekopf (1) gelagert und mit einem außerhalb des Brausekopfes (1) liegenden Drehgriff (32) versehen ist.
  5. 5. Wasserbrause nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß von den tangential übereinander gleitenden Flächen (9 10) die am Brausekopf (1) angeordnete Fläche (9) mit axialen Schrägnuten (19) versehen ist, wobei das in einer Ringnut (11) der Lochscheibe (2) angeordnete Dichtungs- und Reibelement (12) bei einer axialen Verschiebung der Lochscheibe (2) in den Brausekopf (1) hinein die Flächen (9, 10) gegeneinander abdichtet und bei einer entgegengesetzten axialen Verschiebung der Lochscheibe (2) auf den Rippen (20) zwischen den Schrägnuten (19) aufliegend einen Wasserauslauf durch die Schrägnuten (19) freigibt.
  6. 60 Wasserbrause nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schrägnuten (19) unterschiedliche Längen besitzen.
  7. 7. Wasserbrause nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Lochscheibe (2) mit einem äußeren Gewindeansatz (25) für ein anschraubbares Vorsatz-Brausestück (26) versehen ist, velches die mit dem inneren Ringraum (17) des Brausekopfes (1) verbundenen Auslaufbohrungen (5) der Lochscheibe (2) überdeckt.
  8. 8. Wasserbrause nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Gewinde des Gewindeansatzes (25) und des Vorsatz-Brausestückes (26) dem üblichen Gewinde an den Ausläufen von Ventilen oder dergleichen für anschraubbare Luftbrausen oder dergleichen entspricht.
  9. 9. Wasserbrause nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Vorsatz-Brausestück (26) mit einem Einsatzstück (38) versehen ist, das mittels einer Schraubverbindung (40, 41) axial verschiebbar ist, wobei das Vorsatz-Brausestück (26) und das Einsatzstück (38) mit in axialer Richtung der Schraubverbindung (40, 41) verlaufenden und bei axialen Verschiebungen des Einsatzstückes (38) tangential übereinander gleitenden Flächen (42, 43) versehen sind, zwischen denen in einer Ringnut (44) des EinSatzstces (38) ein die Flächen (42, 43) gegeneinander abdichtendes sowie ein Verdrehungen des Einsatzstückes (38) hemmend entgegenwirkendes elastisches Dichtungs- und Reibelement (45) angeordnet ist, und daß die Fläche (42) am Vorsatz-Brausestück (26) mit axialen Schrägnuten (46) versehen ist, wobei das Dichtungs- und Reibelement (45) bei einer axialen Verschiebung des Einsatzstückes (38) in das Vorsatz-Brausestück (26) hinein die Flächen (42, 43) gegeneinander abdichtet und bei einer entgegengesetzten axialen Verschiebung des Einsatzstückes (38) auf den Rippen (47) zwischen den Schrägnuten (46) aufliegend einen Wasserauslauf durch die Schrägnuten (46) freigibt.
  10. 10. Wasserbrause nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Einsatzstück (38) mit einer Gewindespindel (41) in das Vorsatz-BrausestUck (26) eingeschraubt ist, wobei die Gewindespindel (41) mit einem Durchflußkanal (50) versehen ist, dessen Eintrittsöffnung durch axiale Verschiebung des Einsatzstückes (38) dicht verschließbar an die Lochscheibe (2) andrückbar ist.
    11¢ Wasserbrause nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß in das Vorsatz-BrausestUck (26) ein Ring (55) einsetzbar ist, der den Querschnitt der Auslaufbohrungen (54) des Einsatzstückes (38) teilweise abdeckt und reduziert.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5201468A (en) * 1991-07-31 1993-04-13 Kohler Co. Pulsating fluid spray apparatus
WO2008073062A1 (en) * 2006-12-14 2008-06-19 Zsolt Keresztes Saving head for water tap or shower switchable between standard and economical mode
WO2016141951A1 (en) * 2015-03-06 2016-09-15 Husqvarna Ab Spraying apparatus

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