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DE2510162A1 - Dichtungsbahn aus gummi oder gummiaehnlichem material - Google Patents

Dichtungsbahn aus gummi oder gummiaehnlichem material

Info

Publication number
DE2510162A1
DE2510162A1 DE19752510162 DE2510162A DE2510162A1 DE 2510162 A1 DE2510162 A1 DE 2510162A1 DE 19752510162 DE19752510162 DE 19752510162 DE 2510162 A DE2510162 A DE 2510162A DE 2510162 A1 DE2510162 A1 DE 2510162A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
synthetic rubber
strip
adhesive
strip made
contg
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19752510162
Other languages
English (en)
Inventor
Guenter Albers
Karl-Heinz Dipl Chem D Mueller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Phoenix AG
Original Assignee
Phoenix Gummiwerke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Phoenix Gummiwerke AG filed Critical Phoenix Gummiwerke AG
Priority to DE19752510162 priority Critical patent/DE2510162A1/de
Publication of DE2510162A1 publication Critical patent/DE2510162A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
    • E04D5/00Roof covering by making use of flexible material, e.g. supplied in roll form
    • E04D5/12Roof covering by making use of flexible material, e.g. supplied in roll form specially modified, e.g. perforated, with granulated surface, with attached pads
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29DPRODUCING PARTICULAR ARTICLES FROM PLASTICS OR FROM SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE
    • B29D99/00Subject matter not provided for in other groups of this subclass
    • B29D99/0057Producing floor coverings
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
    • E04D5/00Roof covering by making use of flexible material, e.g. supplied in roll form
    • E04D5/06Roof covering by making use of flexible material, e.g. supplied in roll form by making use of plastics
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29LINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASS B29C, RELATING TO PARTICULAR ARTICLES
    • B29L2031/00Other particular articles
    • B29L2031/30Vehicles, e.g. ships or aircraft, or body parts thereof
    • B29L2031/3005Body finishings
    • B29L2031/3017Floor coverings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Adhesive Tapes (AREA)

Description

  • Dichtungsialln aus Gummi oder gummiähnlichem Material Die Erfindung bezieht sich auf eine Dachdichtungsbahn auf Basis synthetischer Kautschikinihungen' die EPDM, Polychloropren, Butylkautschuk, Styrolbutadien, chlor;ozilfoniertes Polyäthylen oder Verschnitte davon gegebenenfalls mit einer eingebetteen Verstärkungsschicht aus Faservlies enthalten.
  • Die obengenannten Kautschuktypen zeichnen sich durch erhöhte Älterungs-, Licht- und Witterungsbeständigkeit aus. Auch andere nicht genannte Kautschuktypen, die diesen Anforderungen genügen, können für die Dichtungsbahn Anwendung finden. Je nach Anwendungsart kann die Bahn mit einer Einlage verstärkt sein. Hierfür kann ein Vlies aus Glasfasern oder anderen synthetischen Faser wie z. B. Polyester oder Polyamid Verwendung finden. Die Fasern können aus kurzen Faserteilen oder Monofilen bestehen, die zur Verbesserung der Haftung an Bitumen mit einer geeigneten Präparierung versehen sind.
  • Für die Herstellung von Abdichtungen von Dächern und anderen der Witterung ausgesetzten Gebäuden werden dis obengenannten Dichtungsbahnen in verschiedenen Ausführungen verwendet. Üblicherweise wird eine solche Dichtungsbahn mittels Heißbitumen auf der Unterlage verklebt. Für die sich überdeckenden Ränder sind in der Regel zusätzliche Verklebungen erforderlich.
  • Eine derartige Randverklebung ist nicht nur witterungsabhängig sonden darüber hinaus auch mit betrachtlichem Arbeitsaufwand verbunden. Werden die Randverklebungen nicht mit ciut'trster Genauigkeit durchgeführt, so kann dies zu ersten Undichtigkeiten im Laufe der Zeit führen.
  • Zu Vermeidung dieser Schwierigkeit ist es bereits bekanntgeworden, Klebstreifen zwischen die Uberlappungen zu legen. hierbei ist jedoch ebenfalls eine Witterungsabhängigkeit und ein beträchtliches, wenn auch vermindertes Naß an Arbeitsaufwand erforderlich. Diese Klebstreifen bringt man so auf, daß man die Uberlappungsnähte zuerst mit einem geeigncten Lösungsmittel, das die Oberfläche säubert und anquillt und damit die Bahn für die eigentliche Verklebung mit dem Dichtungsstreifen vorbereitet. Die Klebstreifen werden dann in die Uberlappungszone eingelegt. Die Verbindung der Bahn wird durch Druck hergestellt. Ein Nachteil ist darin zu sehen, daß sich diese Klebstreifen in der Regel stark wie die Klebstoffe von dem Bahnenmaterial unterscheiden.
  • Diese dadurch entstehenden unterschiedlichen physikalischen Eigenschaften können zu Schwierigkeiten führen, wenn eine hohe Lebensdauer für die Abdichtung erwartet wird.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, eine Dachdichtungsbahn des eingangs umrissenen Aufbaus zu schaffen, die sich einfacher verlegen läßt und deren Verlegung ohne Fachkenntnisse ohne weiteres möglich ist.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe ist vorgesehen, den Klebstreifen nicht erst auf der Baustelle zwischen die Überlappung zu legen, sondern die Bahnen schon bei der Herstellung an den Rand der einen Oberseite und am anderen Rand der Unterseite mit dem Klebstreifen zu versehen.
  • Diese Klebstreifen können aus einer vulkanisiermittelfreien Mischung aus Synthesekautschuk, Harz, Füllstoff und Weichmacher bestehen.
  • Eine derartige Bahn kann ohne weiteres in lleißbitumen verlegt werden, nachdem der Schutzstreifen agCZogell ist. Nach dem Anpressen führt ein derartiger Dauerklebstoff zu einer festen Verbindung, die keinen besonderen Aufwand bei der Verligung erfordert. Die Bahn ist auf der Içlebefahigen Randzone mit einem ulifferenten Kunststoffstreifen abgcdeckt, damit eine lange Iilebfähigkeit erhalten bleibt.
  • Hierfür ist beispielsweise eine Metallfolie, Silikonpapier oder eine Folyäthylenfolie brauchbar.
  • Die Herstellung derartiger Dichtungsbahnen kann dadurch erfolgen, daß die Bahn vor der Vulkanisation auf ihrer Oberseite und Unterseite mit dem Klebstreifen versehen wird. Dieses kann in einem besonderen Arbeitsgang am Ralander erfolgen oder auch direkt beim Vulkanisationsvorgang geschehen.
  • Eine andere Möglichkeit zum Aufbringen der Klebstreifen besteht darin, daß der Klebstreifen auf der Oberseite also auf der Elastomerseite, vor der Vulkanisation aufgebracht wird, während der Klebestreifen auf der Unterseite, wenn sie aus einem präparierten Vlies besteht, auch nach der Vulkanisation aufgebracht werden kann.
  • Von besonderer Bedeutung ist, daß der Klebstreifen, der auf der Elastomerseite aufgebracht wird, vor der Vulkanisation mit der Elastomerbahn zusammengebracht wird und dem Vulkanisationsvorgang mit del Folie zusammen unterworfen wird. Nur so wird erreicht, daß Elastomerfolie und Klebeband so innig miteinander verbunden werden, daß keine Trennung zwischen Folie und Klebstreifen mehr möglich ist.
  • Es ist zweckmäßig, daß bei dem Klebstreifen ein Kautschukmaterial zur Anwendung kommt, das eine gewisse Ähnlichkeit zu dem Kautschukmaterial der Dichtungsbahn aufweist. Auch der Dichtungsstreifen kann ESDM, Polychlorbutadien, Butylkautschuk oder andere Kautschuktypen gegebenenfalls im Verschnitt enthalten. Es sind auch Abweichungen hinsichtlich des Aufbaus von Dichtungsbahn und Klebstreifen möglich, wenn der dabei auftretende EigenschaRsprung in Grenzen bleibt.
  • iür die Dichtungsbahn kann ein Kautschukmischungsaufbau einschließlich Verstärkungseinlagenschicht vorgesehen sein, wie sie vielfach vorbeschrieben sind.
  • Für den Klebstreifen kann folgende Rezeptur als Beispiel angegeben werden; Teile Grenzwerte Butylkautschuk oder EI>DM oder Polychlorpren 1 ( 8 - 30 kautschukartig 30 ( 10- 50 ) Polyiso- llonigartig 40 (10 - 60 ) butylen ölig 12 ( 3 - 20 Weichmacher auf Esterbasis 20 ( 5 - 40 ) Ruß 26 ( 5 - 60 ) Füllstoff (anorg. inaktiv) 44 (10 - 90 Füllstoff (anorg. aktiv) 22 ( 5 - 60 ) Magnesiumoxyd 4 ( 1 - 10 ) Klebharz 8 ( 2 - 20 ) Die Erfindung wird außerdem in Verbindung mit zwei Abbildungen beispielsweise beschrieben. Abbildung 1 zeigt die Dichtungsbahn vor dem Kalandriefn. Die Abbildung 2 zeigt die Dichtungsbahn im fertigen Zustand.
  • Beide Abbbildungen zeigen einen schematischen Querschnitt.
  • Nach Abbildung 1 besteht die Dichtungsbahn 1 aus einer Elastomermischujig üblicher Art, nach einem vorher genannten Kautschuktypen. Die Bahn ist zusätzlich durch ein Glasvlies 2 verstärkt. An di:tn oberen und unteren, äußeren Rändern sind je ein Dichtungsstreifen aufgelegt, dessen Aufbau in der obigen Rezeptur angegeben ist.
  • Nach Abbildung 2 sind die beiden Dichtungsstreifn in veränderter Form nunmehr so in die Bahn hineingepreßt, daß sie wie bei 6 und 5 dargestelk, in die Bahn einbezogen sind. Nach der Vulkanisation wird das Bahnmaterial mit einem Folienstreifen an den Ränder abgedeckt, bevor die Bahnen aufgerollt werden und zum Transport gelangen.
  • Beispiel Ein Klebstreifen der obenbeschriebenen Zusammensetzung wurde bei Raumtemperatur auf eine vulkanisierte Elastomerbahn aufgebracht. Anschließend wurde versucht, den Streifen wieder abzuziehen. Es gelang, den Streifen vollflächig von der Unterlage abzuziehen. Die Haftung betrug 1,5 Bp/cin.
  • In einem anderen Versuch wurde der Klebstreifen auf eine auf 1000C erwärmte vulkanisierte Elastomerbahn aufgebracht und anschließend wurde wieder versucht, den Streifen abzuziehen. Die Haftung war etwas besser ( 2 Kp/cm), aber auch der gelang es, den Klebstreifen wieder vollflächig vom Untergrund zu lösen.
  • Lagert man die Proben im Wasser, so wird schon nach 4 Wochen Lagerung die Haftung noch geringer und die Klebstreifen lassen sich praktisch ohne Kraftaufwendung a von der vulkanisierten Bahn lösen.
  • Ganz anders verhält sich dagegen das Material, wenn der Klebstreifen vor der Vulkanisation auf die Bahnaufgebracht und dann zusammen mit der Bahn vulkanisiert wird.
  • Versucht man dann den Klebstreifen von der Bahn zu trennen, so gelingt dieses nicht mehr. Die Haftung ist größer als die Festigkeit des Klebstreifens, man zerreißt den Streifen, ohne ihn vom Untergrund lösen zu können. Auch nach mehrlröchiger Lagerung im Wasser erhält man das gleiche Ergebnis, d.h. ein Klebstreifen, der vor der Vulkanisation auf die Elastomerbahn aufgebracht wird, gibt der Dachdichtungsbahn die erforderliche Sicherheit.

Claims (2)

A n s p r ü c h e
1.)' Dachdichtungsbahn auf Basis synthetischer Kautschukmischungen, die EPDM, Eolychloropren, Butylkautschuk, Styrolbutadien oder Vers clinitte daraus enthalten gegebenenfalls mit einer eingebetteten Verstärkungsschicht aus Faservlies, dadurch gekennzeichnet, daß die vulkanisierte Bahn an mindestens einer Oberflächenrandzone einen in die Bahn einbezogenen Klebstreifen aufweist, der aus einer vulkanisiermittelfreien Mischung aus Synthesekautschuk, Harz, Füllstoff und Weichmacher besteht und der diagonal gegenüber liegende Unterseitenrand mit einem gleichartigen Klebeband versehen ist und die Randzonen mit indifferenten Streifen abgedeckt sind.
2.) Verfahren zum Herstellen einer Dichtungsbahn nach Anspruch 1, durch Vulkanisation, dadurch gekennzeichnet, daß die Bahn vor der Vulkanisation an mindestens einem Längsrand mit einem Klebstreifen aus einer vulkanisiermittelfreien Mischung aus Synthesekautschuk, Harz, Füllstoff, Weichmacher versehen wird.
Leerseite
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