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DE2509647A1 - Neue derivate der dialkylaminoalkyl- p-dialkyl-aminobenzoesaeureester - Google Patents

Neue derivate der dialkylaminoalkyl- p-dialkyl-aminobenzoesaeureester

Info

Publication number
DE2509647A1
DE2509647A1 DE19752509647 DE2509647A DE2509647A1 DE 2509647 A1 DE2509647 A1 DE 2509647A1 DE 19752509647 DE19752509647 DE 19752509647 DE 2509647 A DE2509647 A DE 2509647A DE 2509647 A1 DE2509647 A1 DE 2509647A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
coo
compounds according
compound
alkyl group
acid
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19752509647
Other languages
English (en)
Inventor
Albert Frederick Strobel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GAF Corp
Original Assignee
GAF Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by GAF Corp filed Critical GAF Corp
Publication of DE2509647A1 publication Critical patent/DE2509647A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61QSPECIFIC USE OF COSMETICS OR SIMILAR TOILETRY PREPARATIONS
    • A61Q17/00Barrier preparations; Preparations brought into direct contact with the skin for affording protection against external influences, e.g. sunlight, X-rays or other harmful rays, corrosive materials, bacteria or insect stings
    • A61Q17/04Topical preparations for affording protection against sunlight or other radiation; Topical sun tanning preparations
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61KPREPARATIONS FOR MEDICAL, DENTAL OR TOILETRY PURPOSES
    • A61K8/00Cosmetics or similar toiletry preparations
    • A61K8/18Cosmetics or similar toiletry preparations characterised by the composition
    • A61K8/30Cosmetics or similar toiletry preparations characterised by the composition containing organic compounds
    • A61K8/40Cosmetics or similar toiletry preparations characterised by the composition containing organic compounds containing nitrogen
    • A61K8/44Aminocarboxylic acids or derivatives thereof, e.g. aminocarboxylic acids containing sulfur; Salts; Esters or N-acylated derivatives thereof
    • A61K8/445Aminocarboxylic acids or derivatives thereof, e.g. aminocarboxylic acids containing sulfur; Salts; Esters or N-acylated derivatives thereof aromatic, i.e. the carboxylic acid directly linked to the aromatic ring

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Dermatology (AREA)
  • Birds (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Cosmetics (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

PATENTANWÄLTE
Dlpl.-lng. P.WIRTH · Dr. V. SCHMIED-KOWARZIK DJpWng. G. DANNENBERG · Dr. P. WEINHOLD · Dr. D. GUDEL
281134 β FRANKFURT AM MAIN
TELEFON (0611)
287014 QR. ESCHENHEIMER STRASSE 38
SK/SK
FDN-660
GAF Corporation
140 West 51st Street
Neu» York, N.Y. /USA
Neue Derivate der Dialkylaminoalkyl-p-dialkylaminobenzoesäureester
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf neue Sonnenschutzpräparate, auf Verfahren zu deren Verwendung und auf neue Sonnenschutzverbindungen.
UV-Strahlen, z.B. von der Sonne, mit einer WeUsnlänge von 290-313 m,u rufen bekanntlich, insbesondere bei hellhäutigen Menschen, Erythem hervor. jDagegen beschleunigt UV-Strahlung einer Wellenlänge von 315-320 rryu bis 350-400 m,u die Bräunung der Haut. Um u/irksam zu sein, muß ein Sonnenschutzpräparat mindestens im wesentlichen alle verbrennenden Strahlen und in vielen Fällen einen großen Teil der bräunenden Strahlen ausfiltern.
Ziel der vorliegenden Erfindung ist daher die Schaffung neuer Sonnenschutzverbindungen, die zur Verhütung von Erythem wirksam sind. Weiterhin bezieht sich die vorliegende Erfindung auf neue Sonnenschutzpräparate, die die erfindungsgemäßen Sonnenschutzverbindungen enthalten.
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Die erfindungsgemäßen Sonnenschutzverbindungen entsprechen der folgenden Formel I:
H —
in welcher R. und R„ unabhängig voneinander für eine gerade oder verziueigtkettige niedrige Alkylgruppe stehen; Y eine C„ , Alkylengruppe bedeutet; R3 für eine Cfl R Alkylgruppe steht; X ein kosmetisch annehmbares ein- oder zweiwertiges Anion bedeutet und η einen Wert von 1 oder 2 hat, um eine elektrisch neutrale Verbindung zu schaffen. X steht vorzugsweise für ein Halogenid, Sulfat, Phosphat, p-(niedrig-Alkyl)-benzolsulfonat, Benzoat, R.-COO ^, HOOC-R5-CUO® oder ® OCC-R5-COO , wobei R^ für eine C1 18 Alkylgruppe und R5 für eine C. .. „ Alkylengruppe steht.. Diese Verbindungen zeigen eine Absorption von UV-Licht im Bereich von 290-315 m/U und haben eine gute Substantivität auf der Haut. Die Verbindungen der Formel I sind wasserlöslich, das Maß der Wasserlöslich- keit nimmt jedoch ab, wenn sich die Anzahl der Kohlenstoffatome in R, und/oder R. und/oder R5 erhöht.
Die Bezeichnung "niedrig Alkyl" bedeutet eine einwertige gesättigte oder verzweigte Kohlenwasserstoffkette mit 1-6 Kohlenstoffatomen, wie z.B. Methyl, Äthyl, Propyl, Isopropyl, Butyl, Isobutyl, sek.-Butyl, tert.-Butyl, Pentyl, Isopentyl, Neopentyl, tert.-Pen- tyl, Hexyl usw. Die Bezeichnung "Alkylengruppe mit 2-6 Kohlenstoffatomen" bedeutet einen zweiwertigen gesättigten, geraden oder verzweigten Kohlenwasserstoff, der durch Entfernung eines Wasserstoffatoms aus den obigen niedrigen Alkylgruppen ausschließlich
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Methyl erhalten wurde.
Die Bezeichnung "Alkylgruppe mit 1-18 Kohlenstoffatomen" und
"Alkylgruppe mit 8-18 Kohlenstoffatomen" bedeutet eine einwertige gesättigte verzweigte oder gerade Kohlenwasserstoffkette mit 1-18 bzw. 8-18 Kohlenstoffatomen, wie z.B. Methyl, Äthyl, Propyl, Isopropyl, Butyl, Isobutyl, sek.-Butyl, tert.-Butyl, Pentyl, Isopentyl, Neopentyl, tert.-Pentyl, Hexyl, Isohexyl, Heptyl, Octyl,
Nonyl, Decyl, Undecyl, Dodecyl, Tridecyl, Tetradecyl, Pentadecyl, Hexadecyl, Heptadecyl, Octadecyl usui. Die Bezeichnung "Alkylengruppe mit 1-18 Kohlenstoffatomen" und "Alkylgruppe mit 8-18 Kohlenstoffatomen" bedeutet eine zweiwertige gesättigte verzweigte
oder gerade Kohlenwasserstoffkette, die durch Entfernung eines
Wasserstoffatoms aus den oben genannten Alkylgruppen erhalten
worden ist.
Die Bezeichnung "Halogenid" bezieht sich auf Chlorid, Bromid,
Godid und Fluorid, vorzugsweise Chlorid oder Bromid,
In einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung
stehen FL und R für eine gerade oder verzweigtkettige C1 , Alkylgruppe.
Weiterhin werden vorzugsweise Verbindungen verwendet, in welchen R für eine C^ Alkylgruppe steht, da die Substantivität
der Verbindung von Formel I umso größer ist, je mehr Kohlenstoffatome R, enthält.
50984b/1046
Weiter werden bevorzugt Verbindungen verwendet, in welchen das Anion, R.-COO für eine C7 1? Alkylgruppe steht, wie sie z.B. von einer höheren gesättigten aliphatischen Carbonsäure, z.B. einer Cß 1ß gesättigten aliphatischen Monocarbonsäure, hergeleitet wird, da diese Verbindungen eine verminderte Wasserlöslichkeit haben und somit einer Entfernung von der Haut durch Waschen mit Wasser widerstehen.
In einer anderen bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird das Anion, X,. von einer gesättigten aliphatischen Dicarbonsäure (HOOC-Rt--COOH) hergeleitet, und η hat einen Wert von 1 oder 2, vorzugsweise 2. Das Doppelsalz der Dicarbonsäure wird gegenüber dem Fionosalz bevorzugt, da ersteres eine verbesserte Affinität für die Haut besitzt. Diese Verbindungen haben die Formel IA:
-N—</ λ >-COOY-I R.
(Ia)
Z-RC-COOV
„, R3 und R5 sowie η die obige Bedeutung haben, C)
in welcher R1, R
C)
Z für -COOH oder -COO ^ steht und η = 1 ist, wenn Z für COOH steht, und einen Wert von 2 hat, wenn Z für -COO ^ steht. Die
Di Carbonsäure ist vorzugsweise eine solche, in welcher R1.
für niedrig Alkylen, insbesondere mit 1-4 Kohlenstoffatomen, steht,
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Als Sonnenschutzmittel wirksame Verbindungen sind bekannt und umfassen solch verschiedenartige Verbindungen, wie Dibenzylaceton, Chininsulfat und Äthylumbellifieron. Auch Alkylester der p-Dialkylaminobenzoesäure sind als Sonnenschutzmittel in den US-Patentschriften 2 853 423, 3 403 207 und 3 479 428 vorgeschlagen u/orden. Im Hinblick auf die hoch empirische Natur der Fähigkeit einer Verbindung, selektiv UV-Strahlung im engen Bereich von 290-315 m/U zu absorbieren,war nicht zu erwarten, daß die Verbindungen der Formel I als Sonnenschutzmittel wirksam sein würden.
Monoquaternäre Ammoniumverbindungen, die als Zwischenprodukte bei der Herstellung therapeutischer Mittel geeignet sind, sind in der US-Patentschrift 2 717 905 vorgeschlagen worden. Im Gegensatz dazu sind die Sonnenschutzverbindungen der Formel I neu.
Die quaternären Salze der Formel I, in welchen X für ein Halogenid steht, können hergestellt werden, indem man bei Zimmertemperatur mit oder ohne Lösungsmittel etwa etöchiometrische Mengen eines Dialkylaminoalkyl-p-dialkylaminobenzoates II und eines Alkylhalogenids III zur Bildung des quaternären Ammoniumhalogenids IV nach
dem folgenden Verfahren (a) umsetzt:
(A) ' R
N,
OOY-l·
+ R -HalogenidX
(II)
'-COOY-
(III)
Halogenid©
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— O —
EJab8i haben R. bis R, die obige Bedeutung und "Halogenid" steht für Chlorid, Bromid, 3odid odar Fluorid, vorzugsweise Chlorid oder Bromid.
Die Verbindungen der Formel I, in welchen X eine andere Bedeutung als Halogenid hat, können durch Umsetzung des quaternären Ammoniumhalogenids IU mit Silberoxid zur Bildung des monoquaternären Ammoniumhydroxids gebildet werden. Das überschüssige Silberoxid und ausgefällte Silberhalogenid u/erden abfiltriert, und dann tuird die wässrige Lösung des monoquaternären Ammoniumhydroxid mit einer entsprechenden Säure, z.B. Sulfonsäure, Phosphorsäure, p-(niedrig-Alkyl)-benzolsulfonsäure, Benzoesäure oder eine Monaoder Dicarbonsäure der Formel R-CGOH oder R,--(COOH) , zur Einführung des gewünschten Anions umgesetzt.
Das quaternäre Ammoniumhalogenid IV kann auch mit der gewünschten Säure in etwa stöchiometrischen Mengen gemäß den Verfahren (B) oder (C) umgesetzt werden:
(b) R4-COOH + (IV) (I)
wobei R. die obige Bedeutung hat
(c) n(H00C-R5-Cü0H) + (IV) (la)
wobei η einen Wert von 1 oder 2 hat und R5 die obige Bedeutung hat.
Das in Verfahren (A) verwendete Dialkylaminoalkyl-p-dialkylaminobenzoat II ist bekannt (vgl. z.B. die US-Patentschrift 820 830) und kann zweckmäßig durch Alkylieren eines Alkyl-p-aminobenzoates mit einem Alkylhalogenid in einem organischen Lösungsmittel und
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- 7 Umsetzung des erhaltenen Alkyl-p-dialkylaminobenzoates mit einem Dialkylaminoalkanol hergestellt werden.
ζ. Β.
Im Verfahren (ä) können/die folgenden Dialkylaminoalkyl-p-dialkyl· aminobenzoate vertuendet u/erden:
Dimethylaminoäthyl-p-dimethylaminobenzoat
Diäthylaminoäthyl-p-dipropylaminobenzoat
Dimethylaminoäthyl-p-dipentylaminobenzoat
Diisopropylaminoäthyl-p-dihexylaminobenzoat
Dihexylaminoäthyl-p-diisopropylaminobenzoat
Dimethylaminobutyl-p-diäthylaminobenzoat
Dimethylaminohexyl-p-diäthylaminobenzoat
2-Dimethylamiπo-2-methyläthyl-p-dimethylaminαbenzoat.
Das in Verfahren (A) verwendete Alkylahlogenid III ist ebenfalls
z.B.
bekannt und kann/Bromoctan, Chloroctan, dodoctan, Fluoroctan, Bromnonan, Chlordecan, Bromundecan, Bromdodecan, Chlortetradecan, Chlorhexadecan, Bromoctadecan, Chloroctadecan und Jodoctadecan sein.
Die in Reaktion (B) verwendete aliphatische Monocarbonsäure
z.B.
R.-COOH kann/Essigsäure, n- oder Isopropansäure, n- oder Isovaleriansäure, Caprylsäure, Octansäure, Caprinsäure, Laurinsäure, Myristinsäure, PalmitinsäurBj Stearinsäure und Nonadecansäure sein.
Die in Reaktion (C) verwendete aliphatische Dicarbonsäure
z.B.
R5-(COOH)2 kann/f-ialonsäure, Bernsteinsäure, Adipinsäure, 2,2'-Dimethylgutarsäure, Suberinsäure, Sebacinsäure, Dodecandisäure, Tetradecandisäure, Hexadecandisäure und Nonadecandisäure sein.
Die folgenden Sonnenschutzverbindungen entsprechen der Formel I:
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1) Dimethyloctyl-ip-diäthylaminobenzoyloxyäthylJ-ammoniumbromid
2) Dimethyloctyl-ip-diäthylarninobenzoyloxyäthylJ-ammoniumacetat
3) Dihexyloctyl-(p-diäthylaminobenzoyloxyäthyl)-ammoniumlaurat
4) Dimathyloctyl-(p-diäthylaminobenzoyloxyäthyl)-amrnoniumstearat
5) Dimethyldecyl-(p-dihexylaminobenzoyloxyäthyl)-ammoniumchlorid
6) Dimethyldodecyl-(p-dimethylaminobenzoyloxyäthyl)-ammonium-
2-äthylhexanoat
7) Dimethyloctadecyl^p-dimethylaminobenzoyloxyäthylJ-ammonium-
bromid
8) Dirne t hy loctadecyl-'( ρ-dimet hylaminob8nzayloxyäthyl)-ammonium-
2-äthylhexanoat
9) Dimethyldodecyl-(p-dimethylaminobenzoyloxybutyl)-ammonium-
capiylat
10) Bis-/pimethyloctyl-tp-diäthylaminobenzoyloxyäthyl)-ammonium7-
malonat
11) Bis-^Dimethyldodecyl-(p-dimethylaminobenzoyloxybutyl)-
ammoniumJ7-succinat
12) Dimethyldodecyl-(p-däthylaminobenzoyloxyäthyl)-ammonium-
succinat.
Die Sonnenschutzmittel der Formel I werden auf die Haut in Form eines Sonnenschutzpräparates aufgebracht, das die Verbindung der Formel I und ein kosmetisch annehmbares Verdünnungsmittel oder
Träger umfaßt. Die Bezeichnung "kosmetisch annehmbares Verdünnungsmittel oder Träger" bezieht sich auf eine nicht-toxische, hichtirritierende Substanz, die nach Mischen mit der Verbindung von
Formel I die letztere auf die Aufbringung auf die Haut geeigneter macht. Die Präparate können somit Lösungen, Öle, Lotionen, Salben, flüssige oder feste Cremes, Aerosole usw. sein.
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Die erfindungsgemäßen Sonnenschutzpräparate können gebildet werden, indem man die Sonnenschutzverbindung von Formel I in den gewünschten, kosmetisch annehmbare Träger oder Verdünnungsmittel einmischt, löst oder dispergiert. Lösungen werden gebilden durch Lösen der Sonnenschutzverbindung in Wasser oder einem anderen Lösungsmittel. Öle werden hergestellt unter Verwendung pflanzlicher und/oder Mineralöle, wie Sesamöl und/oder weißes Mineralöl, als kosmetisch annehmbares Verdünnungsmittel oder Träger. Cremes können hergestellt werden, indem man Lanolin und eine geeignete
(Material)
absorbierende Base/zu den pflanzlichen und/oder Mineralölen zufügt. Öl-in-Wasser-Emulsionen können als Träger zur Bildung von Lotionen verwendet werden, was jedoch nicht so zweckmäßig ist, da diese Präparate leichter abwaschbar sind als andere.
Eine alkoholische Lotion, die einen Alkohol, wie Äthanol cder Isopropanol, und eine filmbildende Substanz als kosmetisch annehmbares Verdünnungsmittel oder Träger enthält, wird bevorzugt, da diese einen dauerhafteren Schutz ergibt, selbst wenn die Haut dem Wasser ausgesetzt wird. Bevorzugte filmbildende Mittel für alkoholische Lotionen sind Rizinusöl, Lauryl- und Oleylalkohol, Glycol- und Glyceryloleat t Mannit- oder Sorbitoleat, -laurat oder -rizinoleat, Butylstearat, Äthyloleat, -laruat oder -rizinoleat und Methyloleat, -laurat oder -rizinoleat.
In die Sonnenschutzpräpatate können gegebenenfalls auch Parfüms, Antioxidationsmittel, Färbemittel, Insektenvertreibungsmittel usw. einverleibt werden.
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Die erfindungsgemäßen Sonnenschutzpräparate enthalten eine zur Verhütung von Erythem wirksame Menge der Sonnenschutzverbindung der Formel I. Letztere kann gewöhnlich in einer Menge von 0,01-10 Gew.-^, vorzugsweise 0,05-3 Gew.-^c, des gesamten Präparates verwendet werden. Das Präparat wird nach Bedarf örtlich alle paar Stunden.in derselben Weise wie übliche Sonnenschutzpräparate aufgebrächt .
Die erfindungsgemäßen Verbindungen können auch zum Schutz von blondem und hell gefärbtem Haar vor den schädlichen Wirkungen von UV-Strahlung verwendet werden. In diesem Fall werden die Verbindungen der Formel I mit einem kosmetisch annehmbaren Verdünnungsmittel oder Träger zur Schaffung eines Präparates gemischt, daß 0*05-10 Gew. -%, vorzugsweise 2-5 Gew.-%, Verbindung von Formel I enthält. Die Haarschutzpräparate werden auf das Haar in derselben Weise für eine übliche Haarlotion, Haarcreme oder Haartonikum vor und gegebenenfalls auch nach der UV-Bestrahlung aufgebracht. In den erfindungsgemäßen Haarschutzpräparaten können die in üblichen Haarpräparaten verwendeten, kosmetisch annehmbaren Verdünnungsmittel und Träger verwendet werden.
In den folgenden Beispielen wurden die folgenden Verfahren angewendet:
Testverfahren auf der Haut
Es wurden Bezugslösungen der Testverbindung in 50:50 Äthanol: Wasser-Lösungsmittel in Konzentrationen von 2 Gew.-% und darunter hergestellt. Diese Lösungen wurden auf die Haut aufgebracht und an der Luft getrocknet. Die Untersuchung des behandelten Hautabschnittes unter UV-Licht zeigte für die unbehandelte Haut eine
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bläulich-weiße Farbe und eine bräunlich-schiuarze bis schwarze Farbe für die behandelte Haut.
Dann wurde eine 2-geuj. -%ige Lösung der Testverbindung in 50:50-Äthanol:Wasser in die Haut eingetrieben, luftgetrocknat, und ein Teil der luftgetrockneten Oberfläche wurde 2 Minuten mit Wasser abgespült. Dann erfolgte die Untersuchung der abgespülten und nicht abgespülten Hautabschnitte in UU Licht (schujarz). Die Bewahrung des UV-Absorptionsmittels auf der Haut wurde bestimmt, indem man die Farbe des behandelten und unbehandelten Abschnittes unter UV-Licht untersuchte und mit der Farbe der Bezugslösungen verglich.
Tests zum Schutz vor Sonnenbrand erfolgten, indem man eine 2-gew .-%ide Lösung der Testverbindung in 50:50 Äthanol:Wasser auf einen kleinen Hautabschnitt aufbrachte und dann 2 Stunden der Sonne aussetzte. Um erfolgreich zu sein, muß eine Verbindung nach 2-stündiger Sonnenbestrahlung auf der Breite von New York ein Erythem verhüten.
Testverfahren für Haar
Die Substantivität der Testverbindung auf Haar wurde in folgender Weise getestet: die Testverbindung wurde in 100 ecm Wasser auf eine 0,1-gew.-^ige wässrige Lösung gelöst. 10 g Haar wurden in die erhaltene wässrige Lösung getaucht, eine halbe Stunde gerührt, herausgenommen, abgespült und getrocknet. Die UV-Absorption der wässrigen Lösung, in die das Haar eingetaucht wurde, wurde vor und nach dem Eintauchen des Haars in die Lösung nach dem oben beschriebenen Verfahren gemessen. Der nach dem Abspülen belassene Prozentsatz der Verbindung bestimmt die Menge an Substantivität.
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Die folgenden Beispiele veranschaulichen die vorliegende Erfindung, ohne sie zu beschränken. Falls nicht anders angegeben, sind alle Teile und Prozentangaben Gew.-Teile und Ge\u.-%.
Beispiel 1_
Herstellung und Aufbringung der folgenden Verbindung auf die Haut:
dabei ist X = Br
(Verbindung A)
C8H
8H17l
oder CH3CDD
(Verbindung B)
148 g Äthyl-p-aminobenzoat, 4,5 g Äthyljadid und 600 ecm Äthanol wurden in einem Autoklaven 6 Stunden auf 185 C. erhitzt. Dann wurden Lösungsmittel und überschüssiges Athyljodid unter atmosphärischem Druck bei 12O0C. abgedampft, wodurch man etwa 150 g Äthy1-p-diäthylaminobenzoat erhielt.
70 g dieses Produktes, 2 g Natriummethoxid und 86 g Dimethylaminoäthanol wurden 24 Stunden auf 1400C. erhitzt, wobei das freigesetzte Äthanol abdestilliert wurde. Das Produkt uuurde mit 200 ecm Wasser und 100 ecm Benzol extrahiert, die Wasserschicht entfernt und das Benzol abgedampft; so erhielt man etwa 80 g rohen Dimethylaminoäthylester der p-Dimethylaminobenzoesäure.
26,4 g dieser Verbindung wurden mit 21 g Bromoctan und 100"ecm Isopropanol gemischt. Die Mischung wurde 24 Stunden zum Rückfluß erhitzt und das Produkt auf einem Wasserdampfbad zur Trockne eingedampft, wodurch man die Verbindung (A) erhielt. Eine wässrige, 0,1-^bige Lösung der Verbindung (A) wurde auf die Haut aufgebracht
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und ergab einen Schutz gegen Sonnenbrand, erlaubte jedoch die Bräunung.
Zu einer 1-^igen wässrigen Lösung der Verbindung (A) wurden 10 % Natriumacetat (bezogen auf das Gewicht der Lösung) zugefügt. Die Verbindung (B) fiel aus, wurde abfiltriert und getrocknet.
Wurden 10 g Haar mit 100 ecm wässriger Lösung, die .0,1 % Verbindung (B) enthielt, behandelt, so war das Haar gegen Schäden durch Bestrahlung mit UV-Licht geschützt. Die Substantiuität betrug 75 ?a erhalten durch Bestimmung des K-Wertes der Lösung uor und nach dem Eintauchen des Haares, Auch bei Aufbringung auf die Haut wurde eine ähnliche Substantivität und Schutzeigenschaften festgestellt.
Wurde der pH-Wert der wässrigen Lösung auf 8,5 eingestellt, so hatte die Verbindung (B) eine höhere Substantivität auf der Haut und ergab einen guten Schatz vor Sonnenbrand.
Die maximale Absorption der Verbindungen (A) und (B) liegt bei 313 m/U.
Beispiel 2
Herstellung und Aufbringung der folgenden Verbindung auf die Haut;
C8H17
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Eine 0,1-^ige wässrige Lösung der Verbindung (A) von Beispiel 1 uiürde mit Natriumlauratsalz auf einen pH-Wert von 7,0 eingestellt, Die mit diesem Präparat behandelte Haut uiar gegen Sonnenbrand geschützt. Die Hautsubstantivität war- ausgezeichnet. Die maximale Absorption liegt bei 313 rrwu.
Beispiel 3
Herstellung und Aufbringung der folgenden Verbindung auf die Haut;
dabei ist
X = Br"
(Verbindung C} oder
CH,(CHn) 1
25 (Verbindung D)
26,4 g Dimethylaminoäthylester von p-Dimethylaminobenzoat wurden mit 28 g Bromdodecan und 100 ecm Isopropanol gemischt. Die Mischung uiurde 24 Stunden zum Rückfluß erhitzt und das Produkt auf einem Wasserdampfbad zur Trockne eingedampft ; so erhielt man die Verbindung (C).
Eine wässrige, 0,1-^ige Lösung von Verbindung (C) wurde mit Natriutn-2-äthylhexoat zur Bildung von Verbindung (D) auf einen pH-Wert von 7,0 eingestellt.
Die maximale Absorption von Verbindung (D) lag bei 313 m,u. Die Hautsubstantivität der Verbindung (D) ujar ausgezeichnet, und es zeigte sich ein hochgradiger Schutz vor Sonnenbrand.
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Beispiel 4_
Herstellung und Aufbringung der folgenden Verbindung auf die Haut:
dabei ist X~ = Br" (Verbindung E) _ oder X CH_fCH )
25
(Verbindung F)
82,5 g Äthyl-p-aminobenzoat, 100 ecm Methanol und 65 g Dimethylsulfat wurden gemischt und allmählich auf 75 C. erhitzt. Nach 3 Stunden tuurde die Beschickung mit 50 g Natriumcarbonat bis zur Neutralität auf Delta-Papier behandelt. Dann wurde mit 100 ecm Benzol und 200 ecm Wasser behandelt und die Schichten getrennt. Die obere Schicht wurde durch Abdampfen von Benzol befreit und lieferte BO g Äthyl-p-dimethylaminobenzoat.
22,1 g dieses Produktes, 0,50 g Natriummethoxid und 50 g Diäthylaminoäthanol wurden 24 Stunden auf 140 C. erhitzt, wobei das freigesetzte Äthanol abdestilliert wurde. Das Produkt wurde mit 200 ecm Wasser und 100 ecm Benzol extrahiert, die Wasserschicht entfernt und das Benzol von der Wasserschicht abgedampft; so erhielt man etwa 80 g rohen Diäthylaminoäthylester der p-Dimethylaminobenzoesäure.
Dann wurde dieses Produkt mit 23 g Bromoctadecan und 100 ecm Isopropanol gemischt. Die Mischung wurda 24 Stunden zum Rückfluß erhitzt und das Produkt auf einem Wasserdampfbad zu Verbindung (E) zur Trockne eingedampft.
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Eine wässrige O,1-/£ige Lösung der Verbindung (E) wurde zur Bildung von Verbindung (F) mit Natrium-2-äthylhexoat auf .einem pH-Wert von 7,0 eingestellt; Verbindung (F) war hochgradig hautsubstantiv und ergab einen ausgezeichneten Schutz vor Sonnenbrand.
Beispiel 5
Gemäß Beispiel 2 wurden zu einer 1-^igen ujässrigen Lösung der Verbindung (A) 10 % Natriumstearat zugefügt, wodurch man die folgende Verbindung erhielt:
CH.
Θ/
CQOC5H11N
2 l\ -
CH.
C8Hi7
C17H35COO
Diese Verbindung zweigte eine Absorption bei 313 m/U, ergab einen ausgezeichneten Schutz vor Sonnenbrand auf der Haut durch UV* Strahlung und hatte ein hohes Maß an Substantivität.
Beispiel 6
Eine wässrige 0,1-/oige Lösung aus
(H5C2)2 N
wurde mit der halben äquimolaren Menge des Dinatriumsalzes der Bernsteinsäure zur Bildung der Verbindung
CH2COO
H2COO
umgesetzt. Das ausgefallene Produkt wurde von der Mischung abfiltriert und getrocknet.
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Beispiel
Eifte wässrige O,1-/oige Lösung aus
wurde mit einer äquimolaren Menge des Mononatriumsalzes der Bernsteinsäure
CH2COONa
COOH
behandelt und lieferte die folgende Verbindung:
COOC2H N
CH.
CH.
C12H25
CH2COO
CH2COOH
Das ausgefallene Produkt ujurde von der Mischung abfiltriert und getrocknet.
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Claims (14)

  1. Patentansprü ehe
    1,- .Neue Derivate der Dialkylaminoalkyl-p-dialkylaminobenzoesaureester der Formel:
    in welcher R1 und R unabhängig voneinander für eine gerade oder verzweigtkettige niedrige Alkylgruripe stehen; Y für eine C^g Alkylengruppe steht; R, eine C„ „ Alkylgruppe bedeutet; X für ein kosmetisch annehmbares ein-oder zweiwertiges Anion steht; und η einen Wert von 1 oder 2 hat, zur Bildung einer elektrisch neutralen Verbindung.
  2. 2.- Verbindungen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß X für Halogenid, Sulfat, Phosphat, p-(niedrig-Alkyl)-benzolsulfonat, Benzoat, R .-COO ^, HOOC-R5-COO ^ oder ODC-R5-COO ® steht, wobei R.'für eine C1 1B Alkylgruppe steht und R5 eine C ia Alkylen- " gruppe bedeutet.
  3. 3.- Verbindungen nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß R1 und R„ für eine gerade oder verzweigtkettige Alkylgruppe mit 1-3 Kohlenstoffatomen stehen.
  4. 4.- Verbindungen nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß R-, für eine gerade oder verzweigtkettige Alkylgruppe mit 11-18 Kohlenstoffatomen steht.
  5. 5,- Verbindungen nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß X ein Halogenid bedeutet.
    509846/1046
  6. 6.- Verbindungen nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
    daß X für RA-COO ^ steht und η einen Wert von 1 hat.
  7. 7.- Verbindungen nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß R.
    für eine C7 1? Alkylgruppe steht.
  8. 8,- Verbindungen nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
    /CN
    daß X für HOOC-R5-COOw steht und η einen Wert von 1 hat.
  9. 9.- Verbindungen nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß R5 für niedrig Alkylen steht.
  10. 10.- Verbindungen nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß X für, OCC-R5-COO ^ steht und η einen Wert von 2 hat.
    , OCC-R5-COO
  11. 11.- Verbindungen nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß R5 für niedrig Alkylen steht.
  12. 12.- Verbindungen nach Anspruch 1, nämlich:
    Br
    COOC H1N-CH 2t \ 3
    °8H17
    CH COO
    CnH23COO
    509846/1Q46
    COOC.H,N
    CH. -CH.
    C12H25
    2H5
    p) CHCOO
    (H3O2N-//
    ΛΤ /
    C0H
    •C..H™
    Br
    J/
    OuQG^H11 rl·
    CH
    °8Η
    4 6/10 46
    <H5C2}2
    - 21 -
    COOC H .,N
    2 4
    (H5c2)2 η—
    CH CH
    3 121
    CH. CH
    CH2COO
    CH,
    ,COO
    3 C12H25
    COO
    CH COOH 2
  13. 13.- Sonnenschutzpräparat, umfassen eine zum Absorbieren von UV-Strahlung wirksame Menge einer l/erbindung gemäß Anspruch 1 bis 12 zusammen mit einem kosmetisch annehmbaren l/erdünnungsmittel oder Träger.
  14. 14.- Präparat nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung in einer zur Verhütung von Erythem wirksamen Menge an· niesend ist. *<
    Der Patentanwalt:
    ' i- ' Λ 'ii 6
DE19752509647 1974-04-29 1975-03-05 Neue derivate der dialkylaminoalkyl- p-dialkyl-aminobenzoesaeureester Withdrawn DE2509647A1 (de)

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