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DE2508363A1 - Schaltungsanordnung zur verbesserung der belastbarkeit von operationsverstaerkern - Google Patents

Schaltungsanordnung zur verbesserung der belastbarkeit von operationsverstaerkern

Info

Publication number
DE2508363A1
DE2508363A1 DE19752508363 DE2508363A DE2508363A1 DE 2508363 A1 DE2508363 A1 DE 2508363A1 DE 19752508363 DE19752508363 DE 19752508363 DE 2508363 A DE2508363 A DE 2508363A DE 2508363 A1 DE2508363 A1 DE 2508363A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
transistor
operational amplifier
transistors
resistor
output
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19752508363
Other languages
English (en)
Inventor
Gerhard Dipl Ing Spiesberger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DE19752508363 priority Critical patent/DE2508363A1/de
Publication of DE2508363A1 publication Critical patent/DE2508363A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03FAMPLIFIERS
    • H03F3/00Amplifiers with only discharge tubes or only semiconductor devices as amplifying elements
    • H03F3/20Power amplifiers, e.g. Class B amplifiers, Class C amplifiers
    • H03F3/21Power amplifiers, e.g. Class B amplifiers, Class C amplifiers with semiconductor devices only

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Amplifiers (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung zur Verbesserung der Belastbarkeit von Operationsverstärkern Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zur Verbesserung der Belastbarkeit von Operationsverstärkern. Neuerdings werden integrierte Operationsverstärker wegen ihrer Vielsei- gke-t und Preiswürdigkeit in großen Stückzahlen eingesetzt. In einer Vielzahl von Verwendungsfällen reicht die Belastbarkeit der integrierten Operationsverstärker mit Stromstärken von einigen dilliampere aus. Es glbt jedoch auch eir.e wachsende Anzahl von Er, dungsfällen, die einen höheren Bedarf an Leistung e;^lo.der.. und für die keine entsnrechend ausgelegten Operationsverstärker zur Verfügung stehen. Kann in Anwendungsfällen mit höherem Leistungsbedarf nicht auf die bekannten Vorteile des Operationsverstärkers verzichtet werden, so stellt das Nachschalten einer getrennten Endstule hinter den Ausgang des Operationsverstärkers eine Lösung dar, die jedoch mindestens einen Teil der Vorteile des integrierten Operationsverstärkers wieder in Frage stellt. Es seien dazu nur stichwortartig Probleme des Ruhestrombedarfs, der Schwingfreiheit, der Temperaturkompensation des Ruhestroms und der oberen Grenzfrequenz erazähnt.
  • Der vorliegenden Erfindung lag die Aufgabe zugrunde, eine Schaltungsanordnung zur Verbesserung der Belastbarkeit von Operationsverstärkern anzugeben, mit der bei minimalem Schaltungsaufwand die Mehrzahl der Probleme einer nachgeschalteten Endstufe entfallen. Sie beruht auf der Erkenntnis, daß eine Zunahme des Ausgangsstromes eines Operationsverstärkers auch eine Zunahme seines Speisestromes zur Folge hat.
  • Gemaß der Erfindung ist die Aufgabe dadurch gelöst, daß der Ausgang des Operationsverstärkers mit der Ausgangselektrode mindestens eines Verstärkertransistors verbunden ist und ein Widerstand in einer Speisezuleitung für den Oparationsverstärker der Steuerstreckr des TransIstors parallelgeschaltet ist und der Widerstand derart bemessen Ist, daß bei einem belastungsbed nOt erhöhten Spelsestrom der Spannungsabfall am Widerstand den Transistor vom gesperrten in den leitenden Zustand steuert.
  • Der bei zusätzlicher Belastung des Operationsverstärkers wachsende Speisestrom wird also dazu benutzt, einen oder mehrere Transistoren anzusteuern, deren Ausgangs strom den Ausgangsstrom des Operationsverstärkers stützt. Beim normalen Betrieb, also bei einer Belastung, die der Nennbelastung des Operationsverstärkers entspricht, ist der zusätzliche Transistor gesperrt.
  • Dies zeigt deutlich, daß es sich bei der vorgeschlagenen Maßnahme um etwas wesentlich anderes handelt als um eine vom Ausgang des Transistors gesteuerte zusätzliche Endstufe.
  • Operationsverstärker weisen im allgemeinen zwei Speisezuleitungen verschiedener Polarität auf. Zweckrnäßig sind in beiden Speisezuleitungen des Operationsverstärkers Widerstände eingefügt, deren Spannungsabfälle zwei Transistoren umgekehrten Leitfähigkeitstyps aus steuern, deren Ausgänge mit dem Ausgang des Operationsverstärkers verbunden sind. Als Steuerstrecke der Transistoren wird ihre Basis-Emitter-Strecke verjendet. Ausgang der Transistoren, der mit dem Ausgang des Operationsverstärkers verbunden ist, ist dann jeweils ihre Kollektorelektrode.
  • Die "einseitige" Anwendung der Erfindung, also ein Widerstand in einer der Speisezuleitungen und ein vom Spannungsabfall an diesem Widerstand gesteuerter Transistor, ist dann ausreichend, wenn eine höhere Belastung nur für eine Richtung des Ausgangsstromes des Operationsverstärkers zu erwarten ist.
  • Eine Weiterbildung der Erfindung dient dem Zweck, neben der erhöhten Belastbarkeit auch eine Kurzschlußstrombegrenzung auf einen vorbestimmten Wert zu erreichen. Dazu führen die den Ausgangsstrom stützenden Transistoren einen Widerstand in ihrer Emitterzuleitung. Unmittelbar an den Emittern der Transistoren sind Basiselektroden weiterer Transistoren angeschlossen, deren Emitter-Kollektor-Strecken parallel zu den Widerständen in den Speisezuleitungen des Operationsverstärkers geschaltet sind. Dr Kurzschlußstrom der gesamten Anordnung wird dabei auf einen Wert begrenzt, bei dem der Spannungsabfall an den Emitterwiderständen die den Widerständen In den Speisezuleitungen parallelgeschalteten Transistoren in den leitenden Zustand steuert.
  • Bei noch höheren Anforderungen an den Ausgangsstrom der Schaltungsanordnung sind die vom Spannungsabfall an den Widerständen in den Speisezuleitungen des Operationsverstärkers angesteuerten Einzeltransistoren durch Kaskadenschaltungen von Transistoren, beispielsweise einer Komplementär-Darlington-Schaltung, zu ersetzen.
  • Selbstverständlich können die oben angegebenen Varianten der Erfindung auch miteinander kombiniert werden, sie können z, B. alle einseitig oder doppelseitig verwendet werden. Die Darlington-Schaltung kann z. B. auch zusätzlich mit der für die einfache Schaltung beschriebenen Strombegrenzung versehen werden. Es ist auch möglich, mehrere Kaskadenschaltungen hintereinander anzuordnen.
  • Die Erfindung wird an vier Ausführungsbeispielen erläutert, die in Figuren 1 bis 4 dargestellt sind.
  • Figur 1 stellt ein Schaltungsbeispiel dar, bei dem der Ausgangsstrom eines Operationsverstärkers nur in einer Stromrichtung gestützt ist.
  • Figur 2 stellt eine entsprechende Schaltung für eine Erhöhung der Belastbarkeit des Ausgangs eines Operationsverstärkers in beiden Richtungen dar.
  • Figur 3 zeigt ein Ausführungsbeispiel entsprechend der Figur 2, bei dem zusätzlich eine Strombegrenzerschaltung eingeführt ist.
  • In Figur 4 ist eine Schaltung gezeigt, die anstelle einzelner Verstärkertransistoren Kaskadenschaltungen von Verstärkern, im Beispiel Darlington-Schaltungen komplementärer Transistorpaare, aufweist.
  • In Figur 1 ist ein Operationsverstärker OV mit dem üblichen Symbolzeichen dargestellt. Zwei Eingangsklemmen des Operationsverstärkers OV können beispielsweise zwei Spannungen zugeführt werden, deren Differenz einen Ausgangsstrom IA des Operationsverstärkers OV steuert. Der Operationsverstärker hat zwei weitere Eingänge, an die zwei verschieden gepolte Betriebsspannungen UB+ bzw. Ug ~ angelegt sind, die den Operationsverstärker OV mit einem Speise strom IS speisen. Bei Belastung des Ausgangs des Operationsverstärkers erhöht sich der Speisestrom um den Ausgangsstrom 1A In der Speisestromzuleitung, die an die positive Betriebsspannung UB+ angelegt ist, liegt ein Widerstand R. Der Kollektor eines Transistors T1 ist mit dem Ausgang des Operationsverstärkers OV verbunden. Der Emitter des Transistors T1 liegt an der positiven Betriebsspannung U3+. Die Basiselektrode des Transistors T1 ist unmittelbar mit dem Speisestromeingang des Operationsverstärkers OV verbunden. Die Steuerstrecke des Transistors T1, die Emitter-Basis-Strecke, liegt also parallel zum Widerstand R und wird vom Spannungsabfall UBE an diesem Widerstand angesteuert.
  • In Figur 2 ist eine Schaltung gezeigt, die nichts weiter als eine Verdoppelung der Schaltung nach Figur 1 darstellt. Bei ihr liegt auch in der Zuleitung von der negativen Betriebsspannungsquelle UB ein Widerstand R',und ein Transistor T1' ist entsprechend dem Transistor T1 geschaltet. Die beiden Transistoren T1 und T1' sind Transistoren verschiedenen Leitfähigkeitstyps.
  • Die Wirkungsweise der Schaltungen nach Figur 1 und Figur 2 wird im folgenden erläutert. Der Widerstand R bzw. R' ist so gewählt, daß im Ruhezustand, also bei IA = 0, die an ihm vom Speisestrom IS hervorgerufene Spannung kleiner ist als die für den Zustand der Leitfähigkeit des Transistors T1 erforderliche minimale Basis-Emitter-Spannung UBEmin. In diesem Zustand ist der Transistor demnach gesperrt. Wird der Operationsverstärker nun über seine Eingangsklemmen angesteuert, so beginnt bei ausgangsseitiger Belastung des Operationsverstärkers OV ein Strom IA zu fließen.
  • Damit wächst der Spannungsabfall am Widerstand R. Der Transistor T1 bzw. T1 wird vom Sperrzustand in den leitfähigen Zustand gesteuert, es beginnt ein Kollektorstrom zu fließen. Spätestens dann, wenn der Ausgangsstrom IA des Operationsverstärkers OV sein zulässiges Maximum erreicht hat bzw. wenn die Strombegrenzung eintritt, muß der Transistor T1 bzw. T1' im leitenden Zustand sein. Diese Betrachtungen können formelmäßig wie folgt dargestellt werden: Dabei bedeuten für den gesamten Temperaturbereich, in dem die Schaltung betrieben werden soll: UBEmin die Basis-Emitter-Spannung, bei der der Transistor sicher sperrt.
  • UBEmax ist die Basis-Emitter-Spannung, die höchstens erforderlich ist, damit der Transistor den zur Stützung erforderlichen Kollektorstrom liefern kann.
  • ISmax bzw. 1Smin sind die für den verwendeten Operationsverstärkertyp garantierten Maximal- bzw. Minimalwerte des Speisestromes.
  • IAmin ist der vom Operationsverstärker mindestens lieferbare Strom bzw. der Strom, bei dem frühestens die Strombegrenzung einzutreten hat.
  • Die Vorteile der Schaltungen nach den Figuren 1 und 2 liegen im minimalen Aufwand und in der gegenüber einer Endstufe wegfallenden Ruhestromeinstellung. Weiterhin ist keine Temperaturkompensation erforderlich; es tritt keine höhere Ruhestromaufnahme ein, und die Grenzfrequenz ist bei Verwendung genügend schneller Transistoren gegenüber der Grenzfrequenz des Operationsverstärkers selber nicht erniedrigt. Die Leerlaufverstärkung des Operationsverstärkers wird durch die vorgeschlagenen Maßnahmen ebenfalls nicht vermindert, und ebensowenig ist der Spannungshub, bei dem der Operationsverstärker arbeitet, begrenzt.
  • In der Figur 3 wird eine Variante der Schaltung nach Figur 2 vorgestellt, die mit einer Ausgangsstrombegrenzung ausgestattet ist.
  • Die Schaltung nach der Figur 3 entspricht im wesentlichen der Schaltung nach Figur 2. Die in beiden Schaltungen übereinstimmenden Teile sind auch mit übereinstimmenden Bezugszeichen versehen.
  • Zusätzlich zu der Schaltung nach Figur 2 ist in der Schaltung nach Figur 3 in die Emitterzuleitung der Transistoren T1 bzw. T1' ein Widerstand Rk bzw. Rk' eingefügt. Den Widerständen R bzw. R' sind Kollektor-Emitter-Strecken von Transistoren T2 bzw. T2' parallelgeschaltet. Die Basiselektroden der zusätzlichen Transistoren liegen an den Emittern der Transistoren T1 bzw. T1'.
  • Zur Erklärung der Wirkungsweise dieser Schaltung wird davon ausgegangen, daß bei einem Operationsverstärker mit Ausgangsstrombegrenzung durch die Maßnahmen nach Figur 1 und 2 auch der Ausgangsstrom der gesamten Schaltung auf etwa das B-fache des Kurz schlußstromes des Operationsverstärkers begrenzt wird, wobei mit B der Stromverstärkungsfaktor des Transistors T7 bezeichnet ist. Dieser Wert kann zu hoch sein. Außerdem ist der Stromverstärkungsfaktor B von Transistorexemplar zu -exemplar verschieden. Um diesen Mangel abzustellen, wurde die Schaltung nach Figur 3 geschaffen, mit der eine Kurzschlußstrombegrenzung auf einen vorbestimmten Wert durchgeführt werden kann. Der Kurzschlußstrom wird auf einen Wert begrenzt, bei dem der Spannungsabfall am Widerstand Rk den Transistor T2 durchsteuert. Der dazu notwendige Strom IK errechnet sich zu Der aus den bisher vorgestellten Schaltungen entnehmbare Ausgangsstrom hängt wesentlich von dem Stromverstärkungsfaktor B des Transistors T1 ab. Es gilt dazu folgende Beziehung: Aus dieser Beziehung kann entnommen werden, daß es zur Erzielung eines hohen Ausgangsstromes günstig ist, den Widerstand R möglichst in den oberen Bereich des durch die Formel (1) definierten Spielraumes zu legen. Wird ein noch höherer Ausgangs strom gefordert, dann kann der Stromverstärkungsfaktor leicht durch Einsatz einer Kaskadenschaltung anstelle eines Einzeltransistors erhöht werden.
  • Ein Schaltungsbeispiel, das diesen Zweck erfüllt, ist in Figur 4 dargestellt. Auch in der Figur 4 sind die gleichen Zwecken dienenden Einzelelemente mit den schon in den Figuren 1 bis 3 verwendeten Bezugszeichen gekennzeichnet. An die Stelle der Transistoren T1 bzw. T1' treten jedoch aus komplementären Transistorpaaren T3, T4 bzw. T3', T4' bestehende Darlington-Schaltungen.
  • Damit wird der resultierende Stromverstärkungsfaktor etwa gleich dem Produkt der Stromverstärkungsfaktoren der Einzeltransistoren T3, T4.
  • 6 Patentansprüche 4 Figuren

Claims (6)

  1. Patentansprüche 11./ Schaltungsanordnung zur Verbesserung der Belastbarkeit von Operationsverstärkern, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausgang des Operationsverstärkers (OV) mit der Ausgangselektrode mindestens eines Verstärkertransistors (T1) verbunden ist und ein Widerstand (R) in einer Speisezuleitung für den Operationsverstärker (OV) der Steuerstrecke des Transistors (T1) parallelgeschaltet ist und der Widerstand (R) derart bemessen ist, daß bei einem belastungsbedingt erhöhten Speisestrom (IS + IA) der Spannungsabfall am Widerstand (R) den Transistor (T1) vom gesperrten in den leitenden Zustand steuert.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in einer zweiten Speisezuleitung des Operationsverstärkers (OV) ebenfalls ein Widerstand (R') mit der ihm parallelgeschalteten Steuerstrecke eines weiteren Transistors (T1') von gegenüber dem erstgenannten Transistor (T1) umgekehrten Leitfähigkeitstyp liegt und der Ausgang dieses Transistors (T1') ebenfalls mit dem Ausgang des Operationsverstärkers (OV) verbunden ist.
  3. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Steuerstrecke der Transistoren (T1, T1') die Basis-Emitter-Strecke dient und ihr Kollektor mit dem Ausgang des Operationsverstärkers (OV) verbunden ist.
  4. 4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß anstelle einzelner Transistoren Kaskadenschaltungen mehrerer Transistoren verwendet sind.
  5. 5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kaskadenschaltungen Darlington-Schaltungen komplementärer Transistorenpaare sind.
  6. 6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 oder einem der vorausgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Transistoren (T1, T1') bzw. Kaskadenschaltungen einen Widerstand (Rk, bk') in ihrer Emitterzuleitung führen und unmittelbar an den Emittern der Transistoren (T1, T11) Basiselektroden weiterer Transistoren (T2, T2') angeschlossen sind, deren Emitter-Kollektor-Strecken parallel zu den Widerständen (R, R') in den Speisezuleitungen des Operationsverstärkers (OV) geschaltet sind.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0048838A1 (de) * 1980-09-29 1982-04-07 Siemens Aktiengesellschaft Schaltungsanordnung zur belastungsproportionalen Einstellung des Ansteuerstroms eines in Emitterschaltung betriebenen Eintakt-Endstufentransistors eines Transistorverstärkers

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0048838A1 (de) * 1980-09-29 1982-04-07 Siemens Aktiengesellschaft Schaltungsanordnung zur belastungsproportionalen Einstellung des Ansteuerstroms eines in Emitterschaltung betriebenen Eintakt-Endstufentransistors eines Transistorverstärkers

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