DE2508134A1 - Anzeigegeraet zur anzeige von betriebszustaenden - Google Patents
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- DE2508134A1 DE2508134A1 DE19752508134 DE2508134A DE2508134A1 DE 2508134 A1 DE2508134 A1 DE 2508134A1 DE 19752508134 DE19752508134 DE 19752508134 DE 2508134 A DE2508134 A DE 2508134A DE 2508134 A1 DE2508134 A1 DE 2508134A1
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Description
ME-214(F-1335) 25. Februar 1975
MITSUBISHI DENKI KABUSHIKI KAISHA Tokyo , Japan
Anzeigegerät zur Anzeige von Betriebszuständen
Die Erfindung bezieht sich auf ein Anzeigegerät zur Anzeige von Betriebszuständen einer überwachten Vorrichtung.
Bei bekannten sequentiell arbeitenden Anzeigegeräten zur Wiederholung gewisser Kontrollabschnitte innerhalb der vorbestimmten
Reihenfolge jeder konstanten Betriebsperiode ist es sehr schwierig, den Arbeitszustand für eine Maschine während
eines Betriebsschrittes innerhalb der Reihenfolge und den zeitlichen Ablauf des EIN-Zustandes oder des AUS-Zustandes
von Kontrollelementen, wie beispielsweise von Begrenzungsschaltern, Magnetventilen oder dergleichen, vom Zeitpunkt
des Betriebsbeginns bis zum gegenwärtigen Zeitpunkt herauszufinden. Dementsprechend ist die Wartung des Überwachungssystems
schwierig, wenn der Betrieb durch abnormales Verhalten der überwachten Vorrichtung gestoppt wird.
Wenn es möglich ist, eine eine Referenz-Betriebsfolge der überwachten Vorrichtung wiedergebende Information sowie
eine Information zu finden, die den tatsächlichen Ablauf vom Beginn eins Betriebsschrittes bis zum gegenwärtigen
Zeitpunkt durch geeignete Mittel herauszufinden, sobald eine Betriebsabweichung auftritt, kann diese Betriebsabweichung
der Maschine durch Vergleich der Informationen in einem frühen Stadium festgestellt und die Maschine gestoppt
werden, bevor schwere Schäden der überwachten Vorrichtung auftreten. Ferner können die Ursache des abweichenden
Betriebsverhaltens ermittelt und die Maschine alsbald
nach Auftreten der Störungen wieder instand gesetzt werden, so daß ihre wirksame Betriebsgeschwindigkeit er-
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- 2 höht werden kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Anzeigegerät
mit den vorerwähnten Leistungsmerkmalen zu schaffen, das die Betätigung einer überwachten Vorrichtung, wie den EIN-Zustand,
den AUS-Zustand oder den Übergang zwischen diesen Schaltzuständen eines Kontrollelementes, wie beispielswei-.
se eines Begrenzungsschalters, eines Magnetventils oder
dergleichen, selbsttätig wiedergibtund die Betriebszustände auf einer Anzeigevorrichtung, wie z.B. einer Kathodenstrahlröhre
in Form eines Zeitdiagramms anzeigt.
Diese Aufgabe wird durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 genannten Merkmale gelöst.
Mit Hilfe des erfindungsgemäßen Anzeigegerätes können die zeitliche Position der Betätigung der Kontroll elemente während
eines Betriebsschrittes, die Betriebsperiode oder dergleichen herausgefunden werden. Ebenso könen Informationen
über die Ursache einer Abweichung von den alten Betriebszuständen frühzeitig ermittelt werden, wenn der Betrieb der
Maschine beispielsweise bei einem Steuerungsfehler falsch arbeitet.
Das erfindungsgemäße Anzeigegerät zeichnet sich ferner durch einen vergleichsweise einfachen Aufbau sowie durch sehr hohe
Ansprechgeschwindigkeit aus, da zur Anzeige des Betriebszustandes dieser ständig in den erwähnten Speichervorrichtungen
abgespeichert wird. In ihrer Funktion gleichen die beiden Speichervorrichtungen, die beispielsweise von Registern
gebildet werden, einander.
Eine Weiterbildung der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Anzeigegerät zur Anzeige von Betriebszuständen zu schaffen,
das nicht nur die aktuellen Betriebszustände sondern auch eine Referenz-Betriebsfolge des überwachten Objekts
auf der Anzeigevorrichtung in Form eines Zeitdiagramms an-
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zeigt, Diese Aufgabe wird im wesentlichen durch die im Patentanspruch
5 genannten Merkmale gelöst.
Hierdurch ist es möglich, die zeitliche Position der einzelnen
Betriebszustände während eines Betriebsschrittes, die Betriebsperiode usw. zusammen mit dem Referenz-Betriebszustand
darzustellen und durch Vergleich frühzeitig Informationen über die Ursache von Abweichungen des aktuellen Betriebes
von den Referens-Betriebszuständen zu erhalten, wenn die Maschine, beispielsweise durch einen Steuerungsausfall, abnormal arbeitet.
In den übrigen Unteransprüchen sind weitere zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindung beschrieben.
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Im folgenden sei die Erfindung anhand der in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert:
Fig. 1 zeigt das Blockschaltbild eines ersten Ausführungsbeispiels der Erfindung,
Fig. 2 zeigt ein Zeitdiagramm, in dem beispielhaft Betriebszustände
der überwachten Vorrichtung dargestellt sind, wie sie auf der Anzeigevorrichtung der in Fig. 1 dargestellten
Anordnung angezeigt sind,
Fig. 3 zeigt ein Blockschaltbild eines zweiten Ausführungsbeispiels der Erfindung,
Fig. 4 zeigt ein Blockschaltbild eines dritten Ausführungsbeispiels der Erfindung,
Fig. 5 zeigt Punktmatrizen, die von einem in der Anordnung nach Fig. 4 vorgesehenen Symbolgenerator ausgelesen
werden, die
Fig. 6 und 7 zeigen Zeitdiagramme, die auf der Anzeigevorrichtung der Anordnung nach Fig. 4 angezeigt werden,
Fig. 8 ist ein Blockschaltbild eines Ausführungsbeispiels der in der Schaltung nach Fig. 4 verwendeten Steuerschaltung.
Zunächst sei das in Fig. 1 dargestellte Ausführungsbeispiel der Erfindung erläutert.
Mit 1 sind Eingangssignale bezeichnet, die den Betriebszustand der überwachten Vorrichtung wiedergeben, die beispielsweise
aus einem Begrenzungsschalter, einem Magnetventil oder dergleichen gebildet ist. Die Anzahl der Eingangssignalleitungen
ist gleich n, die Eingangssignale selbst sind mit Y^,
Yp, ... Y bezeichnet.
Eine Impulsgeneratorschaltung 2 dient zur Erzeugung von Impulsfolgen
mit konstanter Periode. Mit S ist ein Startsignal bezeichnet, das zu Beginn eines Funktionsschrittes der überwachten
Vorrichtung angelegt wird. Es sind ferner eine Zählschaltung 4, Gatterschaltungen 5 und 6 und Register 7 und 8
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vorgesehen. Mit 9 ist eine Steuerschaltung bezeichnet, die Zählschaltungen 14 und 17, einen Dekoder 15, Gatterschaltungen
16, ein Register 18, einen Vergleicher 19 sowie einen Addierer 20 umfaßt. Ferner sind ein Speicher 10,ein
Symbolgenerator 11, eine Anzeigevorrichtung 12 und eine Anzeigesteuerschaltung 13 vorhanden.
In der Zeichnung sind identische oder gleiche Teile mit übereinstimmenden Bezugszeichen versehen.
Zur leicht verständlichen Erläuterung des Ausführungsbeispiels ist angenommen, daß der EIN-Zustand jedes Eingangssignals während
eines Funktionsschrittes der überwachten Vorrichtung "eins" ist und daß der EIN-Zustand des Eingangssignals als
Betätigungszustand gewertet wird.
Wenn die überwachte Vorrichtung das Startsignal S abgibt, werden die Zählschaltung 4 und die Register 7 und 8 zurückgestellt,
der Speicher 10 wird gelöscht. Anschließend zählt die Zählschaltung 4 aufeinanderfolgend die von der Impulsgeneratorschaltung
2 erzeugten Impulsfolgen.
Sobald das Eingangssignal Y- aus dem AUS-Zustand in den EIN-Zustand
geschaltet wird, wird die dem Eingangssignal Y- zugeordnete Gatterschaltung 5 undurchlässig, so daß in dem Register
7 die dem Eingangssignal Y- entsprechende Information
gespeichert ist. Die Gatterschaltung 5 wird nur dann gesperrt, wenn das Eingangssignal Y- vom AUS-Zustand in den EIN-Zustand
geschaltet wird, so daß die Information der Zählschaltung 4 im Register 7 gespeichert ist. Während der Dauer des EIN-Zustandes
oder AUS-Zustandes oder während der Zeit des Überganges vom EIN-Zustand in den AUS-Zustand wird es nicht betätigt.
Die Gatterschaltung 6 ist hingegen geöffnet, solange das Eingangssignal
Y- den EIN-Zustand einnimmt, so daß die Information der Zählschaltung 4 kontinuierlich gespeichert wird.
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In entsprechender Weise werden die Gatterschaltungen 5 und
6 und die Register 7 und 8 durch die zugeordneten Eingangssignale Y2 bis Yn betätigt.
Dementsprechend kennzeichnet die in dem Register 7 gespeicherte Information die Zeitspanne, die nach dem Anlegen des
Startsignals S bis zum übergang von dem AUS-Zustand zu dem
EIN-Zustand auf der betreffenden Signalleitung 1 verstrichen ist, während die Information des Registers 8 angibt,
wann nach dem Anlegen des Startsignals S beim Ausschalten des Eingangssignals 1 dieses sich das letzte Mal im EIN-Zustand
befand. Die Steuerschaltung 9 überträgt die Informationen der Register 7 und 8 als Eingangssignale zu dem Speicher
10. Diese Übertragung erfolgt entweder in einer konstanten Periode oder beliebig. Hierdurch wird das gewünschte Anzeige-Kodesymbol
an der dem Eingangssignal entsprechenden Speicheradresse eingeschrieben.
Die Speicherkapazität des Speichers 10 entspricht im wesentlichen der Anzahl der auf der Anzeigevorrichtung 12 anzeigbaren
Symbole. Die Daten des Speichers 10 können beliebig eingeschrieben und ausgelesen werden. Die alten Daten werden
solange im Speicher gehalten, bis unter derselben Adresse neue Daten eingeschrieben werden oder bis die Daten durch
ein Rückstellsignal gelöscht werden. Die in dem Speicher eingeschriebenen Anzeigesymbole werden in konstanter Periode
ausgelesen und dem Symbolgenerator 11 zugeführt. Dieser ist ein Lesespeicher und dient zur Umwandlung der Kodezeichen
in eine Punktematrix von beispielsweise 5x7 Punkten.
Um diese Punktematrix auszulesen, werden alle Daten entlang der je fünf Punkte der sieben Rasterzeilen beginnend von
oben ausgelesen, wobei Synchronisation mit den Rasterzeilen besteht. Hierdurch werden die Symbole auf der Anzeigevorrichtung
12, die beispielsweise eine Kathodenstrahlröhre ist, angezeigt.
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Die Speicheradressen für das Einschreiben der von der.,. Steuerschaltung
9 gelieferten Daten des Zeitdiagramms Können nach einer der folgenden Methoden bestimmt werden:
1. Das Anzeigefeld ist in Abschnitte unterteilt und die Position der Symbole, d.h. die Speicheradresse innerhalb
der Abschnitte wird nach Art einer Matrix durch die Zeilenposition (Ordinate) und Spaltenposition (Abszisse)
bestimmt.
2. Allen Speichern werden fortlaufende Speicheradressen zugeteilt,
und die absolute Adresse wird bestimmt.
Zur Vereinfachung der Darstellung soll das letztgenannte Ver-r
fahren näher erläutert werden, bei dem die Anzeige-Kodesymbole von der Speicheradresse, die im wesentlichen durch die
Ordnungszahl des Eingangssignals und die Information des entsprechenden Registers 7 gegeben ist.bis zu der Speicheradresse
eingeschrieben werden, die durch die Ordnungszahl des Eingangssignals und die Information des zugeordneten Registers
gegeben ist.
Es sei beispielhaft der Fall betrachtet, daß die Speicheradressen 100 bis 199 dem Eingangssignal Y^, die Speicheradressen
200 bis 299 dem Eingangssignal Υ«, usw. und schließlich die Speicheradressen 10On bis 10On + 99 dem Eingangssignal Y
zugeteilt sind und daß in den dem Eingangssignal Y^ zugeordneten
Registern 7 und 8 die Daten "3" bzw. "6" und in den dem Eingangssignal Yp zugeordneten Registern 7 und 8 die Daten
"7" bzw. "11" gespeichert sind.
Wenn dem Eingangssignal Y^ in der Zählschaltung 14 die Zählx
Stellung "1" zugeordnet ist, wird der Ausgang der Zählschaltung 14 durch den Dekoder 15 so dekodiert, daß nur die dem
Eingangssignal Y^ zugeordneten Gatterschaltungen 16 wirksam
werden und die Daten des Register 7 in der Zähl schaltung 17 eingestellt und die Daten des Registers 8 in dem Register
*) in den Speicher 10
- 8 - . 509836/0311
gespeichert werden.
Anschließend wird dem Ausgangssignal der Zählschaltung 17 mit Hilfe des Addierers 20 eine Konstante für die Zählschaltung
14 hinzu addiert. Diese Konstante beträgt 100 im Falle der Eingangsinformation Y^, 200 im Falle der Eingangsinformation
Y2, usw. Die Speicheradresse im Speicher 10 wird durch dieses Ausgangssignal bestimmt und das Anzeige-Kodesymbol
wird eingeschrieben. Nachdem das Anzeige-Kodesymbol unter dieser Speicheradresse eingeschrieben ist, wird in
der Zählschaltung 17 eine "1" addiert, die Daten werden dem Addierer 20 zusammen mit der erwähnten Konstanten zugeführt
und das Anzeige-Kodesymbol wird unter der nächstfolgenden Speicheradresse eingeschrieben. Dieser Vorgang wird solange
wiederholt.bis die Daten der Zählschaltung 17 einen höheren Wert haben als die in dem Register 18 abgespeicherten Daten,
was durch einen Vergleichsvorgang festgestellt wird.
Sobald die Daten der Zählschaltung 17 einen höheren Viert haben als die Daten im Register 18, wird der Einschreibvorgang
in den Speicher 10 beendet. In der Zählschaltung 14 wird eine "1" addiert, wodurch das nächstfolgende Eingangssignal
Y2 aufgerufen und die Vorgänge entsprechend wiederholt
werden. Die dem Eingangssignal Y^ entsprechenden Anzeige-Kodesymbole
sind unter den Speicheradressen 103 bis 106 eingeschrieben.
Der Eingangsinformation Y2 sind - wie bereits erwähnt - die
Speicheradressen 200 bis 299 zugeordnet, so daß die entsprechenden Anzeige-Kodesymbole unter den Speicheradressen 200
+ 7 = 207 bis 200 + 11 = 211 eingeschrieben werden.
In entsprechender Weise werden für jedes der Eingangssignale
Y* bis Yn die Anzeige-Kodesymbole in Abhängigkeit von den
in den betreffenden Registern 7 und 8 gespeicherten Daten in den Speicher 10 eingeschrieben.
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Sobald der Vorgang für das Eingangssignal Y beendet ist,
wird der Zähler 4 automatisch zurückgestellt und die Operation wird für Y1 bis Yn wiederholt.
Wenn bei der Bestimmung der Frequenz des Impulsgenerators 2 die maximale Anzahl der in horizontaler Richtung auf der
Anzeigevorrichtung 12 anzuzeigenden Symbole, die maximale Periodendauer für einen Betriebsschritt der überwachten
Vorrichtung und die Periode des EIN-Zustandes des Eingangssignals berücksichtigt ist, besteht keine Gefahr, daß das
Zeitdiagramm für das Eingangssignal über das Anzeigefeld hinaus läuft oder das Zeitdiagramm für ein anderes Eingangssignal
störend beeinflußt wird.
Fig. 2 zeigt ein in der vorstehend beschriebenen Weise auf dem Anzeigefeld erzeugtes Zeitdiagramm.
Wenn die Frequenz des Impulsgenerators 2 so gewählt ist,daß
einem Anzeigesymbol eine Zeit von 1 see. entspricht und die
Zeile auf der Anzeigevorrichtung 12 nach jeweils 100 Speicheradressen wechselt, kann die Zeitspanne vom Beginn des
Arbeitsvorganges bis zur Gegenwart durch die Daten der Zählr
schaltung 4 entwickelt werden, wenn die Speicheradressen O bis 99 als Speicheradressen für ein Diagramm zur Darstellung
der "Historie" der Betriebsvorgänge dienen, wobei die Anzeige-Kodesymbole von der Speicheradresse 0 bis zu der
durch den Zählstand der Zählschaltung 4 bestimmten Speicheradresse eingeschrieben sind. Diese Symbole werden als Yq angezeigt.
Die Eingangs signale Y1, Y2 und Y-,, die den Speicheradressen
100 bis 199, 200 bis 299 bzw. 300 bis 399 zugeteilt sind,
als sind in der Darstellung nach Fig. 2 Y1, Y2 und Y, angezeigt.
Y1 wird 3 see. nach dem Startsignal S eingeschaltet und
hält seinen EIN-Zustand für 4 see. bei., Y2 wird 7 see. nach
dem Startsignal S eingeschaltet und behält denEIN-Zustand
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für 5 sec. bei. Y, befindet sich im Startzeitpunkt bereits
im EIN-Zustand und behält diesen für 10 see. bei.
Im vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiel bewirkt das Startsignal S die Rückstellung der Zählschaltung 4 und
der Register 7 und 8 und das Löschen des Speichers 10. Es ist natürlich auch möglich, diese Schaltungsstufen durch
ein das Ende eines Betriebsschrittes kennzeichnendes Stopsignal oder dergleichen zurückzustellen.
Ferner wird in der vorstehenden Beschreibung angenommen, daß ein Eingangssignal während eines Betriebsschrittes nur
einmal eingeschaltet wird. Aus der Erläuterung der Wirkungsweise der Register 7 und 8 und der Steuerschaltung 9 ergibt
sich Jedoch, daß diese in entsprechender Weise wirken, wenn die Eingangssignale während eines Betriebsschrittes mehrfach
zwischen dem EIN-Zustand und dem AUS-Zustand umgeschaltet werden.
Im allgemeinen sind die während der Periode des EIN-Zustandes
des Eingangssignals in den Registern 7 und 8 gespeicherten Daten von unterschiedlicher Periode. Die entsprechenden
Anzeige-Kodesymbole werden eingeschrieben bzw. gespeichert.
Die Speicheradressen des Speichers 10 werden durch die Ordnungszahl
der Eingangssignale und die entsprechenden Daten in den Registern 7 und 8 bestimmt. Daher kann ohne störende
Wirkung auf die eingeschriebenen Speicherdaten oder die Speicherdaten für andere Eingangssignale der Betriebszustand
eines Eingangssignals angezeigt werden, das während eines Betriebsschrittes mehrmals zwischen dem AUS-Zustand
und dem EIN-Zustand wechselt.
Fig. 3 zeigt ein Blockschaltbild eines zweiten Ausführungsbeispiels der Erfindung. Es unterscheidet sich von dem in
Fig. 1 dargestellten Schaltbild lediglich darin, daß mit der Schaltung für das Eingangssignal 1 eine Schaltung 21
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zur Kode-Inversion verbunden ist, so daß als Betriebszustand
der überwachten Vorrichtung der AUS-Zustand gewertet und angezeigt wird.
Die Schaltung 21 zur Kode-Inversion liefert ein Ausgangssignal,
das elektrisch dem AUS-Zustand entspricht, wenn sich das Eingangssignal 1 im EIN-Zustand befindet und umgekehrt.
Im folgenden sei anhand von Fig. 4 ein drittes Ausführungsbeispiel der Erfindung erläutert:
Mit 1 sind wieder die Eingangssignale bezeichnet, die den
Betriebszustand der überwachten Vorrichtung, z.B. eines Grenzwertschalters, eines Magnetventils oder dergleichen
angeben.
Die Anzahl der Eingangssignale ist n. Die einzelnen Eingangssignale sind mit Y1, Y2, ... Yn bezeichnet.
Eine Impulsgenerator schaltung 2 dient zur Erzeugung von Impulsfolgen
mit konstanter Periode. Zu Beginn eines Betriebsschrittes der überwachten Vorrichtung wird ein Startsignal S
angelegt. Eine Zählschaltung ist mit 4 bezeichnet. Ferner sind Gatterschaltungen 5 und 6, Register 7 und 8 und eine
Steuerschaltung 9 vorgesehen. Mit 22 ist eine Schaltung zum Einschreiben eines Referenzbetriebes bezeichnet. Sie besteht
aus Schaltungsstufen 23 zum Einschreiben des Beginns und Schaltungsstufen 24 zum Einschreiben des Endes einer Referenzoperation.
Die übrigen Schaltungsteile - nämlich der Speicher 10, der Symbolgenerator 11, die Anzeigevorrichtung
12 und die Anzeigesteuerschaltung 13 - entsprechen den gleichnamigen Schaltungsteilen in dem Ausführungsbeispiel nach
Fig. 1.
Identische oder gleiche Teile sind mit übereinstimmenden Bezugszeichen
versehen. Zur leicht verständlichen Erläuterung
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des Ausführungsbeispiels wird wieder davon ausgegangen, daß der EIN-Zustand jedes Eingangssignals während eines Betriebsschrittes der überwachten Vorrichtung eine logische "1" darstellt
und daß der EIN-Zustand des Eingangssignals als Betätigungszustand
gewertet wird.
Wenn die überwachte Vorrichtung das Startsignal S abgibt, werden die Zählschaltung 4 und die Register? und 8 zurückgestellt
und der Speicher 10 gelöscht.
Die Anzeigedaten für den Referenz-Betrieb, die den Eingangssignalen entsprechen, welche vorbereitend in der Schaltung
22 zum Einschreiben einer Referenz-Betriebsfolge gesetzt sind, werden als die gewünschten Anzeige-Kodesymbole für die Referenz-Betriebsfolge,
z.B. als Kodezeichen !'1", in denjenigen Speicheradressen eingeschrieben, die den EingangsSignalen
des Speichers 10 entsprechen.
Die Speicherkapazität des Speichers 10 entspricht im wesentlichen der Anzahl der Symbole, die auf der Anzeigevorrichtung
12 angezeigt werden können. Die Daten können im Speicher 10 beliebig eingeschrieben und ausgelesen werden.
Die alten Daten werden solange im Speicher gehalten, bis unter derselben Adresse neue Daten eingeschrieben werden oder
bis die Daten durch ein Rückstellsignal gelöscht werden.
Die in den Speicher eingeschriebenen Anzeigesymbole werden mit konstanter Periode ausgelesen und dem Symbolgenerator
11 zugeführt. Dieser ist ein reiner Lesespeicher, der die Kodezeichen in Punktmatrizen mit z.B. 5x7 Punkten umwandelt,
wie sie beispielsweise in den Fig. 5a bis 5c dargestellt sind. Fig. 5a zeigt das Anzeige-Kodesymbol für "1",
Fig. 5b dasjenige für "2" und 5c schließlich zeigt das Anzeige-Kodesymbol
für "3".
Um diese Punktematrizen auszulesen, werden alle Daten ent-
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lang der je fünf Punkte der sieben Rasterzeilen, beginnend
von oben ausgelesen, wobei Synchronisation mit den Rasterabtastzeilen besteht. Hierdurch werden die Symbole auf der
Anzeigevorrichtung 12, die beispielsweise eine Kathodenstrahlröhre ist, angezeigt.
Die Speicheradressen für das Einschreiben der von der Steuerschaltung
9 gelieferten Daten des Zeitdiagramms in den Speicher 10 können in der gleichen Weise bestimmt werden
wie bei dem anhand von Fig. 1 beschriebenen ersten Ausführungsbeispiels.
Zur Vereinfachung der Darstellung se Il ein Verfahren näher
erläutert werden, bei dem die Anzeigt-Kodesymbole von derjenigen Speicheradresse an, die im wesentlichen durch die
Ordnungszahl des Eingangssignals und die Information der entsprechenden Schaltungsstufe 23 zum Einschreiben des Beginns
des Referenzbetriebs bis zu der Spei:^eradresse, die durch die Ordnungszahl des Eingangssignals uid die Information
der zugeordneten Schaltungsstufe 24 zum Einschreiben
des Referenz-Betriebsendes bestimmt ist.
Fig. 8 zeigt ein Blockschaltbild eines Ausführungsbeispiels der Steuerschaltung 9. In dieser sind Zählschaltungen 14
und 17, ein Dekoder 15, Gatterschaltungen 16, ein Register 18, ein Komparator 19, ein Addierer 20, eine Flip-Flop-Schaltung
25 sowie Gatterschaltungen 26 und 27 vorgesehen.
Die Speicheradressen 100 bis 199 seien z.B. dem Eingangssignal Y1 zugeordnet, während die Speicheradressen 200 bis
299 dem Eingangssignal Y«, usw. und die Speicheradressen 10On bis 10On + 99 schließlich dem Eingangssignal Yn zugeteilt
sind. Es sei außerdem angenommen, daß die Information
in der dem Eingangssignal Y1 zugeordneten Schaltungsstufe
23 zum Einschreiben eines Beginnzeichens für den Referenzbetrieb und die Information in der dem. Eingangssignal Y^
zugeordneten Schaltungsstufe 24 zum Einschreiben eines Ende- +) eingelesen werden
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signals des Referenzbetriebs die Zeichen "8" bzw. "11" sind.
Das Flip-Flop 25 wird durch das Startsignal S zurückgestellt, während die Gatterschaltung 26 geöffnet und die Gatterschaltung
27 gesperrt werden.
Wenn dem Eingangssignal Y^ in der Zählschaltung 14 die Zählr
stellung "1" zugeordnet ist, wird dasAusgangssignal· der Zählschaltung 14 durch den Dekoder 15 so dekodiert, daß nur diejenigen
Gatterschaltungen 16 wirksam werden, die den dem Eingangssignal
Y.. zugeordneten Daten für den Referenzbetrieb zugeordnet
sind, so daß die Daten der Schaltungsstufe 23 für das Beginnzeichen des Referenzbetriebs die Zählschaltung 17
einstellen und die Daten der Schaltungsstufe 24 für das Ende-Signal
des Referenzbetriebs in dem Register 18 gespeichert werden.
Anschließend wird dem Ausgangssignal der Zählschaltung 17 mit Hilfe des Addierers 20 eine Konstante für die Zählschaltung
14 hinzu addiert. Diese Konstante beträgt 100 im Falle der Eingangsinformation Y^, 200 im Falle der Eingangsinformation
Yg usw. Die Speicheradresse im Speicher 10 wird durch dieses
Ausgangssignal bestimmt und das Anzeige-Kodesymbol wird eingeschrieben. Nachdem das Anzeige-Kodesymbol unter dieser Speicheradresse
eingeschrieben ist, wird in der Zählschaltung 17 eine "1" addiert, die Daten werden dem Addierer 20 zusammen
mit der erwähnten Konstanten zugeführt und das Anzeige-Kodesymbol wird unter der nächstfolgenden Speicheradresse eingeschrieben.
Dieser Vorgang wird solange wiederholt, bis die Daten der Zählschaltung 17 einen höheren Wert haben als die
in dem Register 18 abgespeicherten Daten, was durch einen Vergleichsvorgang festgestellt wird. Sobald dies der Fall ist,
wird der Einschreibvorgang in den Speicher 10 beendet. In der Zählschaltung 14 wird eine "1" addiert, wodurch das nächstfolgende
Eingangssignal Yp aufgerufen wird. Anschließend wiederholen
sich die Vorgänge in entsprechender Weise.
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Die Anzeige-Kodesymbole für die dem Eingangssignal Y1 entsprechende
Referenz-Betriebsfolge sind unter den Speicheradressen 100 bis 107 eingeschrieben.
Der Eingangsinformation Yp sind - wie bereits erwähnt - die
Speicheradressen 200 bis 299 zugeordnet. Die entsprechenden Anzeige-Kodesymbole für die Referenz-Betriebsfolge werden
daher unter den Speicheradressen 200 + 8 = 208 bis 200 + 11 = 211 eingeschrieben.
In entsprechender Weise werden für jedes der Eingangssignale Y, bis Y die Anzeige-Kodesymbole der Referenz-Betriebsfolge
in Abhängigkeit von den in den betreffenden Schaltungsstufen 23 und 24 für die Anfangs- bzw. Ende-Zeichen der Referenz-Betriebsfolge
vorhandenen Daten in den Speicher 10 eingeschrieben.
Als Resultat wird auf der Anzeigevorrichtung 12 das in Fig.6
dargestellte Zeitdiagramm angezeigt.
Wenn die Referenzdaten für Y1 bis Y in den Speicher 10 eingeschrieben
sind, wird das Flip-Flop 25 gesetzt. Die Gatterschaltungen 26 werden gesperrt, während die Gatterschaltungen
27 geöffnet werden.
Der aktuelle Betriebszustand der überwachten Vorrichtung wird in folgender Weise angezeigt:
Die Zählschaltung 4 und die Register 7 und 8 werden durch das Startsignal S zurückgestellt, anschließend zählt die Zählschaltung
4 aufeinanderfolgend die Impulsreihen der Impulsgeneratorschaltung 2.
Sobald das Eingangssignal Y1 aus dem AUS-Zustand in den EIN-Zustand
geschaltet wird, wird die dem Eingangssignal Y1 zugeordnete
Gatterschaltung 5 geschlossen und die Daten der Zählschaltung 4 werden in dem Register 7 gespeichert. Wäh-
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rend der Dauer des EIN-Zustandes oder des AUS-Zustandes
oder während der Zeit des Überganges vom EIN-Zustand in den AUS-Zustand werden keine Daten gespeichert.
Die Gatterschaltung 6 ist hingegen geöffnet, solange das Eingangssignal Y1 sich im EIN-Zustand befindet, so daß
die Information der Zählschaltung 4 kontinuierlich in dem Register 8 gespeichert wird.
In entsprechender Weise werden die den übrigen Eingangsinformationen
Yg bis Yn zugeordnet
6 und Register 7 und 8 betätigt.
6 und Register 7 und 8 betätigt.
formationen Yg bis Yn zugeordneten Gatterschaltungen 5 und
Dementsprechend kennzeichnet die in dem Register 7 gespeicherte Information die Zeitspanne vom AxiL· egen des Startsignals
S bis zum Übergang vom AUS-Zustand zum EIN-Zustand auf der betreffenden Signalleitung 1. Die Information des
Registers 8 kennzeichnet den Zeitpunkt, in dem nach dem Anlegen des Startsignals S das Eingangssignal sich das letzte
Mal im EIN-Zustand befunden hat.
Die durch die aktuelle Betriebsfolge gegebenen Daten werden über die Steuerschaltung 9 - ähnlich wie die von der Schaltungsstufe
22 zum Einschreiben der Referenz-Betriebsfolge gelieferten Daten - als Anzeige-Kodesymbole, z.B. als Kodezeichen
"2" in den Speicher 10 eingeschrieben.
In ezug auf die Anzeige der aktuellen Betriebsdaten wird die Zählschaltung 14 automatisch zurückgestellt, wenn die
vorangehend beschriebenen Vorgänge für die Eingangssignale
Y^ bis Yn beendet sind. Diese Vorgänge zur Wiedergabe der
aktuellen Betriebsdaten werden - beginnend mit Y1 - ständig
wiederholt.
Falls neue Daten mittels einer logischen ODER-Verknüpfung zwischen den die aktuelle Betriebsfolge kennzeichnenden Anzeige-Kodesymbolen
und den die Referenz-Betriebsfolge kenn-
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zeichnenden Anzeige-Kodesymbolen unter den gleichen Speicheradressen
eingeschrieben werden, ohne daß die bereits gespeicherten Anzeige-Kodesymbole für den Referenz-Betrieb
störend beeinflußt werden, gibt das Kodezeichen "1" ausschließlich Schritte der Referenz-Betriebsfolge wieder,während
das Kodezeichen "2" angibt, daß nur ein Schritt der aktuellen Betriebsfolge vorliegt. Das Kodezeichen "3"
schließlich kennzeichnet, daß Referenz-Betrieb und aktueller Betrieb übereinstimmen. Alle diese Kodezeichen befinden
sich in demselben Speicher.
Wenn die von dem Symbolgenerator 1' ausgelesenen Punktmatrizen
sich in Abhängigkeit von den vorerwähnten Kodezeichen in der in den Fig. 5a bis 5b dargestellten Weise ändern,
geben die Anzeigesymbole die Kombination zwischen dem aktuellen Betriebszustand und dem Referenz-Betriebszustand
wieder. Die Zeitspanne vom Beginn der Betriebsfolge kann durch die Daten der Zählschaltung 4 vermittelt werden.Falls
die durch die Zählschaltung 4 gegebenen Daten unter den Speicheradressen 0 bis 99 des Speichers 10 eingeschrieben
werden, können die entsprechenden Anzeigesymbole als Zeitmaß innerhalb einer Betriebsfolge dienen. Dies ist in Fig.7
durch das Impulsdiagramm YQ angedeutet. Wenn die Frequenz
des Impulsgenerators 2 unter Berücksichtigung der maximalen Anzahl der in horizontaler Richtung auf der Anzeigevorrichtung
12 darstellbaren Symbole, der maximalen Periodendauer einer Betriebsfolge der überwachten Vorrichtung
und der Dauer des EIN-Zustandes des Eingangssignals festgesetzt
wird, ist sicher gestellt, daß das Zeitdiagramm für das Eingangssignal nicht über das Anzeigefeld hinausläuft
oder daß das Zeitdiagramm für andere Eingangssignale
störend beeinflußt wird.
Fig. 7 zeigt eine Abbildung des auf der Anzeigevorrichtung dargestellten Zeitdiagramms, das unter den vorerwähnten Bedingungen
zustande kommt. Die Frequenz des Impulsgenerators 2 ist so gewählt, daß ein Anzeigesymbol einer Zeitspanne
- 18 509836/031 1
von 1 sec. entspricht. Die Anzeigevorrichtung 12 wechselt
nach je 100 Speicheradressen die Zeile. Man erkennt in der
dem Eingangssignal Y^ zugeordneten Anzeigezeile, daß sich
in dem durch das Startsignal S gegebenen Zeitpunkt sowohl das die Referenz-Betriebsfolge als auch das die aktuelle
Betriebsfolge kennzeichnende Signal im EIN-Zustand befinden und daß dieser Zustand während 8 see. beibehalten
wird. In der dem Eingangssignal Yg zugeordneten Anzeigezeile
wird das die Referenz-Betriebsfolge kennzeichnende Signal nach 8 see. eingeschaltet und behält seinen EIN-Zustand
während der folgenden 4 see. bei. Das den aktuellen
Betriebszustand kennzeichnende Eingangssignal Y2 wird
zwar ebenfalls 8 see. nach dem Startsignal S eingeschaltet, es behält jedoch aus irgendwelchen Gründen seinen
EIN-Zustand während 5 see. bei. In der dem Eingangssignal
Y, zugeordneten Anzeigezeile erkennt man, daß die den Referenzbetrieb
kennzeichnende Impulsfolge 8 see. nach dem Startsignal S beginnt und während 8 see. eingeschaltet
bleibt. Die die aktuelle Betriebsfolge kennzeichnende Impulsreihe wird zwar ebenfalls 8 see. nach dem Startsignal
S eingeschaltet, sie behält ihren EIN-Zustand jedoch nur während der folgenden 6 see. bei.
Im vorangehend beschriebenen Ausführungsbeispiel ist angenommen, daß die von der Schaltungsstufe 22 zur Gewinnung
der Referenz-Betriebsfolge erzeugten Anzeigedaten für die Anzeigevorrichtung 12 einmal in den Speicher 10 eingespeichert
werden und daß die Anzeige des Betriebszustandes durch das Auslesen dieser Daten aus dem Speicher 10
bewerkstelligt wird. Es ist indes auch möglich, die Daten für die Referenz-Betriebsfolge unter Umgehung des Speichers
10 unmittelbar dem Symbolgenerator 11 oder der Anzeigevorrichtung 12 zuzuführen.
Es ist ferner möglich, die Anordnung so zu gestalten, daß das Startsignal S im Speicher 10 ausschließlich den Speicherbereich
löscht, indem sich die den aktuellen Betriebs-
- 19 509836/031 1
zustand kennzeichnenden Daten befinden, ohne daß alle gespeicherten
Daten gelöscht werden.
In den außerhalb der durch die Register 7 und 8 und den Eingangspunkt
gegebenen Speicherregion (der rtegion für den AUS-Zustand des Eingangssignals) kann auch ein Kode eingeschrieben
werden, der sich von dem den EIN-Zustand kennzeichnenden Anzeigesymbol-Kode unterscheidet, wie beispielsweise ein Pausenkode
oder dergleichen, ohne den Speicher 10 zu löschen.
Bei der vorstehend beschriebenen Anordnung werden die Zählschaltung
4, die Register 7 und 8 und der Speicher 10 durch das Startsignal S zurückgestellt bzw. gelöscht. Es ist jedoch
auch möglich, jeden dieser Schaltungsteile durch ein Betriebsschrittendesignal oder dergleichen zurückzustellen
bzw. zu löschen.
Es wurde der Fall erläutert, bei dem das Eingangssignal 1 während einer Betriebsschrittperiode lediglich einmal eingeschaltet
wird. Falls das Eingangssignal während einer Betriebsschritt-periode
wiederholt zwischen dem EIN-Zustand und demAUS-Zustand umgeschaltet wird, entspricht die Anzahl
der durch die Schaltungsstufe 22 zum Setzen der Referenz-Betriebsfolge
abgegebenen Daten den Kombinationen der EINAUS-Wiederholungen,
und die Schaltungsstufen 23 und 24 werden entsprechend diesen Kombinationen verbunden, so daß die
Referenz-Betriebsdaten für jedes Eingangssignal und für jede Kombination getrennt und aufeinanderfolgend über die Gatterschaltungen
16 in die Zählschaltung 17 und das Register 18 ausgelesen und die Anzeige-Kodesymbole für den Referenz-Betrieb
in den Speicher 10 eingeschrieben werden.
Nachdem dies für alle Daten des Referenz-Betriebs für ein Eingangssignal geschehen ist, wird die Zählschaltung 14
weitergeschaltet. In gleicher Weise werden aufeinanderfolgend die Referenz-Betriebsdaten für Y1 bis Yn behandelt.
- 20 509836/031 1
Die durch den aktuellen Betrieb gegebenen Daten, die in den Registern 7 und 8 eingeschrieben sind, sind in der Zeit des
EIN-Zustandes des Eingangssignals unterschiedlich.
Die Speicheradressen im Speicher 10, in welche die Daten eingeschrieben
werden, sind durch jedes der Eingangssignale und die Daten der zugehörigen Register 7 und 8 bestimmt.
Es ist möglich, die Betriebszustände der Eingangssignale,die
während einer Betriebsschrittperiode wiederholt zwischen EIN-Zustand und AUS-Zustand wechseln, in der Anzeigevorrichtung
12 anzuzeigen, ohne daß die alten eingeschriebenen Speicherdaten und die Speicherdaten für die anderen Eingangssignale
störend beeinflußt werden.
In den Ausführungsbeispielen ist der Fall veranschaulicht, daß der EIN-Zustand der überwachten Vorrichtung ausgewertet
wird. Es kann jedoch auch der AUS-Zustand der überwachten Vorrichtung ausgewertet und als Betriebszustand angezeigt
werden, indem in die Signalkreise der Eingangssignale Kode-
Inverter eingefügt werden, an deren Ausgang während des EIN-Zustandes des Eingangssignals 1 eine dem AUS-Zustand
entsprechende Information erscheint und umgekehrt.
Bei den Ausführungsbeispielen ist die Anzeigevorrichtung zur Anzeige des Betriebszustandes der überwachten Vorrichtung
eine Kathodenstrahlröhre. Es ist selbstverständlich möglich, statt dessen andere Anzeigevorrichtungen,wie ein Flüssigkeitskristall-Display,
eine Lampenanzeige, eine Symbolanzeige, (z.B. ein Zahlen-Display) einen Drucker (z.B. eine
Schreibmaschine) einen Zeilendrucker oder dergleichen zu verwenden.
- 21 509836/031 1
Claims (10)
- P_a_t_e_n_t_a_n_s_g_r_ü_c_h_eAnzeigegerät zur Anzeige von Betriebszuständen, gekennzeichnet durch eine erste Speichervorrichtung (7) zur Speicherung einer Information, welche die zwischen einem einen Betriebsbeginn angebenden Bezugszeitpunkt und dem Zeitpunkt, in welchem ein Eingangs signal vom EIN-Zustand in den AUS-Zustand oder vom AUS-Zustand in den EIN-Zustand umgeschaltet wird, liegende Zeitspanne kennzeichnet, wobei Jedes Eingangssignal für jeden Betriebszustand einer überfachten Vorrichtung vorgesehen ist,ferner durch eine zweite Speichervorrichtung (8) zur Speicherung einer Information, die nach der Umschaltung eines Eingangssignals vom EIN-Zustand in den AUS-Zustand oder vom AUS-Zustand in den EIN-Zustai>d das letztmalige Vorhandensein des AUS-Zustandes oder EIN-Zustandes als die seit dem genannten Bezugszeitpunkt vergangene Zeitspanne kennzeichnet,sowie durch eine Anzeigevorrichtung (12), mittels derer die Betriebszustände der überwachten Vorrichtung in Abhängigkeit von den Daten der ersten und zweiten Speicher vorrichtung in der Form eines Zeitdiagramms anzeigbar sind.
- 2. Anzeigegerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die genannten Speichervorrichtungen (7t 8) Register sind.
- 3. Anzeigegerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Impulsgenerator (2) zur Erzeugung von Impulsfolgen mit konstanter Periode sowie eine Zählschaltung (4) zum Abzählen der von diesem Impulsgenerator (2) vom Zeitpunkt des Betriebsbeginns der überwachten Vorrichtung erzeugten Impulse vorgesehen sind, daß ferner eine erste Gatterschaltung (5) vorgesehen ist,mittels derer die Daten der genannten Zählschaltung (4) über-509836/0311 - 22 -tragbar sind und die durch die Schaltzustandsänderung eines Eingangssignals vom EIN-Zustand in den AUS-Zustand oder vom AUS-Zustand in den EIN-Zustand sperrbar ist und deren Ausgangsinformation in einem ersten Register (7) speicherbar ist, und daß eine zweite ebenfalls zur Übertragung der Daten der genannten Zählschaltung (4) dienende Gatterschaltung (6) vorgesehen ist,die nach der Umschaltung einer Eingangsinformation vom EIN-Zustand in den AUS-Zustand oder vom AUS-Zustand in den EIN-Zustand durch die Beendigung des AUS-Zustandes oder des EIN-Zustandes sperrbar ist und deren Ausgangsinformation in einem zweiten Register (8) speicherbar ist.
- 4. Anzeigegerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in die Signalkreise der Eingangsinformationen Kode-Inverter (21) eingefügt sind.
- 5. Anzeigegerät nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche» dadurch gekennzeichnet) daß eine Anordnung (22) zur Voreinstellung einer Referenz-Betriebsfolge vorgesehen ist, mittels derer vor Beginn der Anzeige des aktuellen Betriebs eine Referenz-Betriebsfolge eingestellt wird und daß die Anzeigevorrichtung so eingerichtet ist, daß sie außer der in Abhängigkeit von den Daten der ersten und zweiten Speichervorrichtungen bzw. Register (7, 8) erfolgenden Anzeige der aktuellen Betriebsfolge auch die Referenz-Betriebsfolge in Abhängigkeit von den Daten der genannten Anordnung (22) in der Form eines Zeitdiagramms darstellt.
- 6. Anzeigegerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die in den ersten und zweiten Speichervorrichtungen bzw. Registern(7, 8) gespeicherten Daten über selektiv paarweise aktivierbare Gatterschaltungen (16) zu einer Zählschaltung (17) bzw. einem Register (18) übertragbar sina üaß die in dieser Zählschaltung (17) vorhandenen Daten in einen509836/0311 -23-zentralen Anzeigespeicher (10) einschreibbar sind, wobei in die Verbindung zwischen der Zählschaltung (17) und dem Anzeigespeicher (10) ein Addierer (20) eingefügt ist, der die Daten der Zählschaltung (17) um eine von der Ordnungszahl (1 -n) abhängige Ksüstaiite vermehrt, durch die die Speicheradresse in dem Anzeigespeicher (10) mit/bestimmt wird.
- 7. Anzeigegerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die genannten Gatterschaltungen (16). paarweise an die Ausgänge eines Dekoders (15) angeschaltet sind, der die Zählstellung einer Zählschaltung (14) derart dekodiert, daß jedem Eingangskreis (Y^ - Y) einer der selektiv aktivierbaren Ausgänge des Dekodierers (15) zugeordnet ist.
- 8. Anzeigegerät nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet, daß die mit dem Dekodierer (15) verbundene Zählschaltung (14) durch das Ausgangssignal einer Vergleicherstufe (19) fortschaltbar ist, deren Eingangssignale von den Ausgangssignalen der mit der ersten Speichervorrichtung (7) verbindbaren Zählschaltung (17) und des mit der zweiten Speichervorrichtung (8) verbindbaren Registers (18) gebildet sind, derart, daß die erstgenannte Zählschaltung (14) fortgeschaltet wird, wenn der Datenwert der zweitgenannten Zählschaltung (17) den Datenwert des Registers (18) übersteigt.
- 9. Anzeigegerät nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die durch die genannte Vergleicherstufe (19) fortschaltbare Zählschaltung (14) mit der Addierschaltung (20) verbunden ist und daß der Wert der genannten die Speicheradresse in dem Anzeigespeicher (10) mit bestimmenden Konstanten durch diese Wirkverbindung umschaltbar ist.
- 10. Anzeigegerät nach einem der Ansprüche 5 bis 9ι d a -509836/0311 -24-durch gekennzeichnet, daß die Anordnung (22) zur Voreinstellung einer Referenz-Betriebsfolge Einrichtungen (23) zur Einstellung des Beginns sowie Einrichtungen (24) zur Einstellung des Endes von Einzelschritten der Referenz-Betriebsfolge aufweist, die je paarweise einem der Eingangssignale (Y- - Y_) zugeordnet sind und die über Gatterschaltungen (16) zusammen mit den dem gleichen Eingangssignal (Y1 - Yn) zugeordneten Gatterschaltungen (16) über Ausgänge des Dekodierers (15) selektiv aktivierbar sind und daß weitere mittels einer Steuereinrichtung (25) alternativ aktivierbare Gatterschaltungen (26, 27) vorgesehen sind,die eine alternative Verbindung entweder der ersten und zweiten Speichervorrichtung (7, 8) oder der paarweise vorgesehenen Einrichtungen (23, 24) zur Voreinstellung mit der in die Verbindung zum Anzeigespeicher (10) eingefügten Zählschaltung (17) bzw. dem parallel dazu liegenden Register (18) herstellen.5Ü9836/0311
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| JP2265774A JPS5612882B2 (de) | 1974-02-25 | 1974-02-25 | |
| JP2358474A JPS5612883B2 (de) | 1974-02-27 | 1974-02-27 |
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| DE2508134B2 DE2508134B2 (de) | 1978-03-30 |
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ID=26359923
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| DE2508134A Expired DE2508134C3 (de) | 1974-02-25 | 1975-02-25 | Vorrichtung zum Überwachen des Betriebszustandes von Maschinen |
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| 8235 | Patent refused | ||
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8380 | Miscellaneous part iii |
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