DE2508154C3 - Eingabeplatte - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Eingabeplatte mit einer Matrix, die aus einer ersten Gruppe von mit Abstand
voneinander angeordneten, eine erste Koordinatenachse definierenden Leitern und aus einer zweiten Gruppe
von mit Abstand voneinander angeordneten, eine zweite Koordinatenachse definierenden Leitern aufgebaut ist, wobei die beiden Leitergruppen voneinander
elektrisch isoliert kreuzweise übereinaderliegen, so daß die Kreuzungsstellen der einzelnen Leiter die Gitterpunkte der Matrix bilden, und wobei zur Feststellung
der Lage einer kapazitiven Kopplung mit der Matrix bezüglich der Koordinatenachse die Leiter nacheinander mit elektrischen Impulsen beaufschlagt werden.
Aus den US-PS 35 67 859 und 37 32 369 sind Eingabeplatten dieser Art bekannt. Mit Hilfe eines
elektrisch leitenden Stiftes beispielsweise kann nun zu den Leitern der Matrix eine kapazitive Kopplung
hergestellt werden. Werden nun die Leiter der einen Gruppe und dann die Leiter der anderen Gruppe
nacheinander mit elektrischen Impulsen beaufschlagt, so läßt sich der Ort der kapazitiven Kopplung, d. h. der Ort
des Stiftes auf der Matrix, feststellen, wei! von den dem Stift am nächsten gelegenen Leitern größere elektrische
Signale auf den Stift übertragen werden als von den weiter entfernt liegenden Leitern. Es ist also möglich
und bereits realisiert, derartige Eingabeplatten mit Hilfe eines leitenden Stiftes zur Eingabe von Daten in
Bei den bekannten Eingabeplatten besteht nun die Schwirigkeit, den Ort der kapazitiven Kopplung bzw.
des Stiftes durch die Abtastung der einzelnen Leiter der Matrix sicher zu lokalisieren, denn einerseits sollen die
einzelnen Leiter für eine hohe Auflösung möglichst nahe beieinander liegen, andererseits jedoch tritt dann
wicht nur zwischen den beiden zueinander senkrechten Leitern und dem Stift eine kapazitive Kopplung auf,
sondern auch zwischen den weiter entfernt verlaufenden Leitern.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Eingabeplatte der bekannten Art so weiterzubilden, daß der Ort der
kapazitiven Kopplung mit der Matrix mit geringem
Aufwand bei der Signalauswertung sicher festgestellt
werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst,
daß auf der Matrix von dieser elektrisch isoliert zur elektrischen Abschirmung eine elektrisch leitende
Schicht aufgebracht ist, die Löcher aufweist, welche die Gitterpunkte freigeben und durch welche nicht
abgeschirmte Matrixsegmente zur kapazitiven Kopplung mit der Matrix gebildet werden, und daß eine
Isolierschicht, auf der der Matrix gegenüberliegenden
Aufgrund der erfindungsgemäßen Abschirmschicht können Abtastimpulse von dem betreffenden Matrixsegment benachbarten Leitern durch den Stift praktisch
nicht mehr aufgegriffen werden, so daß komplizierte
Geräte zur Analyse der Signaiamplituden und zur
Feststellung, welcher Leiter den größten Signalpegel aufweist, in Wegfall kommen.
Weist gemäß einer besonderen Ausführungsform der Erfindung die Isolierschicht von ihrer Außenseite nach
außen vorstehende Abschnitte auf, weiche die Segmente
physisch voneinander trennen, so wird außerdem von
vornherein eine unbeabsichtigte Führung des Stiftes
zwischen zwei benachbarten Segmenten verhindert.
und anhand der Zeichnung näher erläutert. In der Zeichnung stellen dar
F i g. 1 eine schematische Draufsicht auf eine Matrix, die zwei Gruppen von Leitern umfaßt und auf der
Segmente eingezeichnet sind,
F i g. 2 eine Draufsicht auf eine modifizierte Anordnung der Segmente,
F i g. 3 eine bruchstückhafte, perspektivische Darstellung einer Ausführungsform der erfindungsgemäßen
Eingabeplatte, teilweise im aufgebrochenen Schnitt,
F i g. 4 einen Querschnitt durch die Eingabeplatte der Fig. 3,
F i g. 5 einen Querschnitt durch eine andere Ausführungsform der erfindungsgemäßen Eingabeplatte, die
derjenigen der Fig.4 ähnlich ist, aber bei der eine
F i g. 6 einen Querschnitt durch eine Kodeplatte, die gegenüber derjenigen der F i g. 5 modifiziert ist und
Fig.7a und 7b Diagramme zur Darstellung von
Impulsen, die mit einer herkömmlichen Eingabeplatte
und einer erfindungsgemäßen Eingabeplatte erhalten
werden.
In den F i g. 1 und 2 sind durch zwei Gruppen von Leitern 3 und 4 gebildete Matrizen dargestellt, die mit
Segmenten 2 versehen sind. Jedes Segment stellt einen
fts »Tasten«-Bereich dar, und jeder Punkt innerhalb eines
solchen Bereiches nimmt im wesentlichen eine Koordinatenposition ein.
In Fi g. 1 sind
die Leitergruppen 3 und 4 so
angeordnet daß sie innerhalb jedes Segments 2 einen Gitterpunkt 5 bildea Die Leiter 3 und 4 sind mit den
Anschlüssen 6 bzw. 7 verbunden. In der Anordnung der Γ i g. 2 enthält jedes Segment 2a, 26 mehrere Gitterpunkte
S, und die Leiter 3a, 36 und 4a, 4b jeweils eine Gruppe, die sich durch dasselbe Segment 2a bzw. 26
erstrecken, sind mit den gemeinsamen Anschlüssen 8 bzw. 9 verbunden. Die Segmente 2a und 26 veranschaulichen
zwei Beispiele der Anordnung. Die Segmente 2a bzw. 26 definieren Koordinatenpositionen. Zur einfacheren
Beschreibung sind die Leitergruppen 3 und 4 in den F i g. 1 und 2 mit einem vorgegebenen Abstand
voneinander dargestellt; dieser Abstand kann aber auch verschieden groß sein. Es wird jedoch darauf hingewiesen,
daß es auch bei der Anordnung der F i g. 2 möglich ist, das Segment 2a, 26 so auszubilden, daß es lediglich
einen einzigen Gitterpunkt hat, während es gleichzeitig eine große Fläche aufweist. Grundsätzlich kann
irgendeine gewünschte Anzahl Gitterpunkte 5 gleichmäßig innerhalb der entsprechenden Segmente 2 a, 26
verteilt sein. Die Leitergruppen 3,4 werden nacheinander über die entsprechenden Anschlüsse 6, 7, 8, 9 in
bekannter Weise mit Impulsen beaufschlagt. Wenn die Leiter 3, 4, die sich durch jedes Segment 2 erstrecken,
mit Impulsen beaufschlagt werden, vvird ein Signal von einem auf ein Segment 2 aufgesetzten Stift erhalten. Als
Impulsabtastsystem kann z.B. das aus der US-PS 37 32 369 bekannte verwendet werden. Bei der Anordnung
der F i g. 2 kann der Stift irgendwo innerhalb des Segments 2a, 26 plaziert werden, das eine relativ große
Fläche aufweist, und er wird dabei immer das gleiche Signal abgeben.
Die Fig.3 zeigt eine Ausführungsform einer erfindungsgemäßen
Eingabeplatte. Diese Eingabeplatte ist durch eine elektrisch leitende Schicht 13 gekennzeichnet,
welche zur elektrischen Abschirmplatte dient und Löcher 13a aufweist, durch die Matrixsegmente 2
gebildet werden. Die Abschirmplatte 13 ist auf einer Matrix angeordnet, welche die zwei Leitergruppen 3
und 4 umfaßt. Eine Isolierzwischenschicht 11 ist zwischen den Ebenen der Leitergruppen 3 und 4
angeordnet. Insbesondere liegt die Gruppe der Leiter 3 zwischen der Isolierzwischenschicht 11 und einer
oberen Isolierschicht 12, während die Gruppe der Leiter 4 zwischen der Isolierzwischenschicht 11 und einer
unteren Isolierschicht 10 liegt. Bei der Ausführungsform nach F i g. 3 enthält jedes Segment 2 einen Gitterpunkt
5, wobei die elektrisch leitende Schicht 13 die Segmente 2 elektrisch voneinander abschirmt und auf der
Oberfläche der oberen Isolierschicht 12 angeordnet ist. Die Abschirmschicht 13 kann aus einer geeigneten
Kupferfolie bestehen, die auf der oberen Isolierschicht
12 aufgedruckt und geerdet ist Wie u. a. aus F i g. 4 zu ersehen ist, ist eine Isolierschicht 14 mit nach außen
vorstehenden Abschnitten 14a auf der Abschirmschicht
13 angeordnet wobei durch die Abschnitte 14a die Segmente 2 körperlich unterteilt werden. Bei einem
bevorzugten Ausführungsbeispiel (F i g. 6) werden die nach außen oder oben vorstehenden Abschnitte 14a auf
der Oberfläche der Isolierschicht 14 durch die vorspringenden Stege der Abschirmschicht 13 gebildet
Zwischen der Isolierschicht 14 und der darauffolgenden oberen Isolierschicht 12 der Matrix kann durch die
Abschirmschicht 13 in jedem Segment 2 ein Spalt 13a entstehen, der in der Zeichnung übertrieben groß
dargestellt ist; solch ein Spalt 13a kann aber eliminiert werden, da die Abschirmschicht 13 aus einem dünnen
Film bestehen kann, z. B. aus einer aufgedruckten Kupferfolie, wie obenerwähnt wurde. Um die Verwendung
der entsprechenden Segmente 2 als »Tasten«-Bereiche zu erleichtern, können auf der Oberseite der
oberen Isolierschicht 12 Zeichen 15 aufgebracht sein. In diesem Fall ist die Isolierschicht 14 transparent
Da bei der erfindungsgemäßen Eingabeplatte jedes Segment 2, welches einer Taste entspricht von jedem
anderen Segment durch die Abschirmschicht 13 elektrisch abgeschirmt ist wird von einem auf die
ίο Eingabeplatte aufgesetzten Stift 16 bei der Abtastung
der Matrix ein Signal erhalten, das praktisch kein »Obersprechen« enthält Bei einer herkömmlichen
Eingabeplatte wird bei der Abtastung ein Impulszug erhalten, wie er in Fi g. 7a gezeigt ist bei dem der
Unterschied der Amplitude zwischen benachbarten Impulsen sehr klein ist so daß ein Scheitelwertdetektor
notwendig ist um den Impuls mit der maximalen Amplitude aus dem Impulszug auszuwählen. Bei
Verwendung der erfindungsgemäßen Eingabetafel dagegen enthält das Signal außer dem Impuls mit
maximaler Amplitude lediglich eine sehr kleine Nebensprech- oder Übersprechkomponente (siehe F i g. 7b), so
daß dieser Impuls durch eine einfache Schaltung, z. B. durch eine Schmitt-Schaltung, diskriminiert werden
kann, ohne daß ein Scheitelwertdetektor erforderlich wäre. Diese Wirkung wird bei der Erfindung durch die
geerdete Abschirmschicht 13 erreicht die eine kapazitive Kopplung zwischen dem Stift 16, der gegen eines der
Segmente 2 gedrückt wird, um den Leitern 3 und 4, die sich durch benachbarte Segmente erstrecken, weitgehend
verhindert, wie man aus Fig.4 sieht. Nach der
Erfindung sind außerdem die einzelnen Segmente 2 physisch voneinander durch die Abschnitte 14a der
Isolierschicht 14 getrennt, so daß eine zufällige Verschiebung des Stiftes 16 von dem beabsichtigten
Segment 2 oder die Plazierung des Stiftes 16 im Grenzbereich zwischen zwei benachbarten Segmenten
im wesentlichen vermieden werden kann.
In F i g. 5 ist eine gegenüber der F i g. 4 abgewandelte Ausführungsform gezeigt. Bei dieser Ausführungsform
ist die Abschirmschicht 13 zwischen der Isolierschicht 14 und einer isolierenden Basis 17 angeordnet auf der die
Zeichen aufgebracht sind. Die Isolierschicht 14, die Abschirmschicht 13 und die isolierende Basis 17 sind zu
einer Kodepiatte zusammengefaßt, die von der oberen Isolierschicht 12 einer Matrixplatte getrennt ist. Bei
diesem Ausführungsbeispiel können Kodeplatten mit unterschiedlichen Zeichen ausgetauscht werden. Gegebenenfalls
kann auch eine getrennte Zeichen- bzw. Kodeplatte vorgesehen werden, die zwischen die obere
Isolierschicht 12 der Matrixplatte und die isolierende Basis 17 der die Abschirmung enthaltenden Platte
eingefügt wird.
Fig.6 zeigt eine andere Ausführungpform der
Kodeplatte der F i g. 5. Bei der Ausführungsform der F i g. 6 ist die Isolierschicht 14 der F i g. 4 durch eine
Isolierschicht 18 ersetzt. Die Isoliierschicht 18 wird dadurch gebildet, daß ein thermolastischer Kunstharzfilm
von im wesentlichen gleicher Dicke unter Druck und Wärme auf die Abschirmschicht 13 aufgebracht
wird, wodurch die freien Abschnitte der isolierenden Basis 17, die innerhalb der Segmente 2 angeordnet sind,
mit einem Überzug versehen werden. Die Verwendung einer solchen Isolierfläche 18 reduziert in vorteilhafter
hs Weise die Herstellungskosten, wenn die Abschirmschicht
13 so dick ausgebildet wird, daß sie nicht nur die Segmente 2 elektrisch voneinander abschirmt, sondern
sie auch physisch voneinander trennt.
Hierzu l öiatt zeichnungen
Claims (4)
1. Eingabeplatte mit einer Matrix, die aus einer ersten Gruppe von mit Abstand voneinander
angeordneten, eine erste Koordinatenachse definierenden Leitern und aus einer zweiten Gruppe von
mit Abstand voneinander angeordneten, eine zweite Koordinatenachse definierenden Leitern aufgebaut
ist, wobei die beiden Leitergruppen voneinander elektrisch isoliert kreuzweise übereinanderliegen, so
daß die Kreuzungsstellen der einzelnen Leiter die Gitterpunkte der Matrix bilden, und wobei zur
Feststellung der Lage einer kapazitiven Kopplung mit der Matrix bezüglich der Koordinatenachse die
Leiter nacheinander mit elektrischen Impulsen beaufschlgt werden, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Matrix von dieser elektrisch
isoliert zur elektrischen Abschirmung eine elektrisch leitende Schicht (13) aufgebracht ist, die Löcher (t3a)
aufweist, weiche die Gitterpunkte (5) freigeben und durch welche nicht abgeschirmte Matrixsegmente
(2) zur kapazitiven Kopplung mit der Matrix gebildet werden, und daß eine Isolierschicht (14) auf
der der Matrix gegenüberliegenden Seite der Abschirmschicht (13) aufgebracht ist.
2. Eingabeplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Segment (2) einen
Gitterpunkt hält.
3. Eingabeplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Segment mehrere Gitterpunkte enthält und daß Leiter (3a, 3b; 4a, Ab) einer
Leitergruppe, weiche sich durch ein und dasselbe Segement (3) erstrecken, mit einem gemeinsamen
Anschluß (8,9) verbunden sind.
4. Eingabeplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Isolierschicht (14)
von ihrer Außenseite nach außen vorstehende Abschnitte (14a,) aufweist, welche die Segmente
physisch voneinander trennen.
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