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DE2508093A1 - Bremsschaltung fuer wechselstrommotoren - Google Patents

Bremsschaltung fuer wechselstrommotoren

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Publication number
DE2508093A1
DE2508093A1 DE19752508093 DE2508093A DE2508093A1 DE 2508093 A1 DE2508093 A1 DE 2508093A1 DE 19752508093 DE19752508093 DE 19752508093 DE 2508093 A DE2508093 A DE 2508093A DE 2508093 A1 DE2508093 A1 DE 2508093A1
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DE
Germany
Prior art keywords
circuit
brake
stator winding
switch
control circuit
Prior art date
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Granted
Application number
DE19752508093
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English (en)
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DE2508093C3 (de
DE2508093B2 (de
Inventor
John O Fearno
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Helland Res & Eng
Original Assignee
Helland Res & Eng
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Publication date
Application filed by Helland Res & Eng filed Critical Helland Res & Eng
Priority to DE19752508093 priority Critical patent/DE2508093C3/de
Publication of DE2508093A1 publication Critical patent/DE2508093A1/de
Publication of DE2508093B2 publication Critical patent/DE2508093B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2508093C3 publication Critical patent/DE2508093C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02PCONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
    • H02P3/00Arrangements for stopping or slowing electric motors, generators, or dynamo-electric converters
    • H02P3/06Arrangements for stopping or slowing electric motors, generators, or dynamo-electric converters for stopping or slowing an individual dynamo-electric motor or dynamo-electric converter
    • H02P3/18Arrangements for stopping or slowing electric motors, generators, or dynamo-electric converters for stopping or slowing an individual dynamo-electric motor or dynamo-electric converter for stopping or slowing an AC motor
    • H02P3/24Arrangements for stopping or slowing electric motors, generators, or dynamo-electric converters for stopping or slowing an individual dynamo-electric motor or dynamo-electric converter for stopping or slowing an AC motor by applying DC to the motor

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Stopping Of Electric Motors (AREA)

Description

  • Bremsschaltung für Wechselstrommotoren Die Erfindung betrifft eine Bremsschaltung für Wechselstrommotoren, welche eine über einen Netzschalter mit einer Wechselstromquelle verbindbare Statorwicklung aufweisen, wobei die Bremsschaltung beim Abtrennen der Statorwicklung von der Wechselstromquelle den Motor abbremst. Das elektrische odeVauch dynamische Bremsen elektrischer Motoren zur Verlangsamung ihres Laufes und zum Anhalten ist dem Fachmann bekannt. Hierbei wird die Wechselstromquelle vom Motor getrennt und eine bezüglich ihrer Amplitude und ihrer zeitlichen Länge vorgegebene Gleichspannung an die Statorwicklung angelegt. Damit wird ein statisches Feld im Stator erzeugt, das im Rotor des Motors eine Gegenkraft erzeugt. Diese verzögert zusammen mit dem statischen Feld den Rotor so lange, bis dieser bezüglich des statischen Feldes keine Relativgeschwindigkeit mehr aufweist.
  • Zum dynamischen Bremsen sind nur elektrische Einrichtungen notwendig, eine Abänderung der mechanischen Teile schon vorhandener Motoren oder schon vorhandener Ausrüstungsgegenstände ist nicht erforderlich. Damit läßt sich das dynamische Bremsen bei jedem Wechselstrominduktionsmotor verwenden. Es dient dazu, den Motor anzuhalten, nicht jedoch als Feststellbremse. Das dynamische Bremsen kann zusammen mit der Betätigung elektromechanischer Bremseinrichtungen erfolgen. Hierdurch wird die zu erwartende Lebensdauer der letzteren erhöht und zugleich wird der Aufwand zur Wartung der mechanischen Bremsvorrichtungen wesentlich vermindert.
  • In der Vergangenheit sind verschiedene Verfahren zum dynamischen Bremsen vorgeschlagen worden, bei denen Transformatorbremsen, Widerstandsbremsen und Kapazitätsbremsen verwendet wurden. Alle Verfahren haben nur begrenzt Verwendung gefunden, da die erforderlichen Anordnungen sehr groß waren, teuer waren und sehr viel Wärme entwickelten. Die Anwendungsmöglichkeiten und das Arbeiten der bisher verwendeten dynamischen Bremsen vom kapazitiven Typ waren ferner noch dadurch begrenzt, daß die Bremsdauer und der Bremsstrom der Schaltvorrichtungen nicht eingestellt werden konnten, welche zur Weitergabe des von der Bremsschaltung erzeugten Gleichstromes verwendet wurden, was zur Bogenbildung und Abnützung der Kontakte der Schaltvorrichtungen führte.
  • Durch die Erfindung soll daher eine verbesserte Bremsschaltung zur dynamischen Bremsung von Motoren geschaffen werden, bei der Festkörperbauelemente verwendet werden.
  • Durch die Erfindung soll ferner eine Bremsschaltung geschaffen werden, bei der der Bremsstrom und die Zeit, während der dieser fließt, beide durch Einstellung vorgegeben werden können.
  • Durch die Erfindung soll ferner eine Bremsschaltung zur dynamischen Bremsung von Motoren geschaffen werden, die verhältnismäßig billig ist, leicht zu installieren ist und weniger Kosten zur Unterhaltung erfordert.
  • Diese Aufgabe ist durch eine Bremsschaltung gemäß Anspruch 1 gelöst. Die erfindungsgemäße Bremsschaltung zur dynamischen Bremsung eines Motors bewerkstelligt eine Strombegrenzung und eine genaue zeitliche Steuerung der Zufuhr des Bremsstromes, so daß die Bremsdauer von maximaler Drehzahl bis zu Drehzahlnull so eingestellt werden kann, daß sie proportional zur Anlaufzeit ist, und daß die beim Anhalten entwickelte Leistung nicht die beim Anlaufen aufgenommene Leistung überschreitet, wodurch die elektrische Beanspruchung der Feldwicklung des Motors sehr klein gehalten wird. Darüber hinaus wird der Eemsstrom unmittelbar nachdem der Motor zum Stillstand gekommen ist, abgeschaltet, wodurch eine unerwünscht starke Erhitzung der Wicklungen des Motors vermieden wird. Bei der erfindungsgemäßen Bremsschaltung wird ein Festkörpergleichrichter verwendet, der nach Abtrennen der Wechselstromquelle von der Feldwicklung bzw. der Statorwicklung in die Schaltung geschaltet wird und eine pulsierende Gleichspannung erzeugt, die einstellbar ist. Dabei wird diese pulsierende Gleichspannung erst dann bereitgestellt, wenn der zum Bremsen erforderliche Leiterkreis hergestellt worden ist. Die Länge der Zeit, während der die einstellbare Gleichspannung auf die Statorwicklung gegeben wird, wird genau eingestellt, so daß der Motor bis zum Stillstand abgebremst werden kann und so-bald der Rotor zum Stillstand gebracht ist von der Bremsschaltung getrennt wird.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Bremsschaltung einen den Bremsstrom begrenzenden Kreis aufweist, durch welchen beim dynamischen Bremsen ein Arbeitsbereich eingestellt wird, der bezüglich der WärmeentwicklungmLt der Anlaßphase des Motors vergleichbar ist; d.h. der Bremsstrom wird im Hinblick auf den zulässigen Anlaßstrom gewählt. Damit ist sichergestellt, daß in der Bremsvorrichtung keine zu starken Ströme fließen, so daß diese geschützt ist.
  • Mit der erfindungsgemäßen Bremsschaltung wird ein schnelles Abbremsen bzw. ein schnelles Anhalten des Motors unmittelbar nach seiner Trennung vom Wechselstromnetz erhalten. Dabei werden einfache und preiswerte Festkörperbau-elemente verwendet.
  • Bei der erfindungsgemäßen Bremsschaltung wird der Motor durch eine halbwellengleichgerichtete Wechselspannung abgebremst. Diese wird von einem Thyristor bereitgestellt, der so angesteuert wird, daß Teilen er während/der betrachteten Halbwellen leitet. Hierdurch läßt sich der durch die Statorwicklung geschickte Bremsstrom einstellen. Ein Relais zur Erregung der ßremsschaltung und der Thyristor werden über eine Zeitsteuerschaltung gesteuert, welche die Abfolge der Zufuhr der gleichgerichteten Wechselspannung an den Motor und die Begrenzung derselben gemäß ihrer Einstellung steuert. Die erfindungsgemäße Bremsschaltung weist ferner eine Einrichtung zur Kopplung der Feldwicklungen an die Zeitsteuerschaltung auf. Hiermit wird das Anliegen einer Wechselspannung an den Statorwicklungen angezeigt, um die Bremsschaltung in betriebsbereiten Zustand zu versetzen.
  • Im folgenden wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiebs unter Bezugnahme auf die beiliegende Zeichnung näher erläutert.
  • Es stellt dar: Fig. 1 ein schematisches Blockschaltbild einer erfindungsgemäßen Bremsschaltung für einen Wechselstrommotor, welche an die Netzversorgung des Motors angeschlossen ist; Fig. 2 einen schematischen Schaltplan einer erfindungsgemäßen Bremsschaltung.
  • In dem Blockschaltbild der Fig. 1 ist dargestellt, wie eine erfindungsgemässe Bremsschaltung mit einem Mehrphasenwechselstrommotor verbunden wird. Die erfindungsgemäße Bremsschaltung läßt sich jedoch gleichermaßen bei Einphasenwechselstrommotoren verwenden. Sie kann auch für jeden beliebigen Einsatz von Motoren ohne Rücksicht auf die Belastung verwendet werden, wobei nur ein Minimum an Änderungen der Installationen oder der elektrischen Verdrahtung erforderlich ist. Eine mechanische Abänderung des Motors oder der angetriebenen Einheit ist nicht erforderlich.
  • In Fig. 1 ist ein Motor insgesamt mit to bezeichnet. Der Motor ist vorzugsweise ein Wecnselstrominduktionsmotor mit einer Statorwicklung 12 und einem Rotor 14. Der Motor ist über Leitungen 15 mit Klemmen L1, L2 und L3 des Wechselstromnetzes verbunden. Das Anhalten und Anlassen des Motors wird primär durch ein Netzrelais 20 bewerkstelligt, das eine Erregerspule 22 und Schaltkontakte 25 aufweist. Die Statorwicklung 1 2 ist ihrer die Schaltkontakte 25 mit dem Wechselstromnetz verbindbar, wobei die Schaltkontakte durch Erregung der Erregerspule 22 geöffnet und geschlossen erden. Der artige Netzrelais weisen normalerweise einen ESilfskontas;t 26 auf, über den ein Haltekreis hergestellt wird. Sie haben ferner einen Ein-Aus-Schalter 30, 31. Bei den meisten Anwendungsfcllen wird verlangt, daß die Bedienung des Netzrelais wit niederen Spannungen auf der Bedienungsseite, d.h. beim UirL-Aus-Schalter erfolgt. Hierzu ist ein Transformator 35 vorgesehen, der die Netzspannung auf eine Steuerspannung herabtransformiert, durch welche die Erregerspule 22 des Netzrelais 20 erregt wird. In Fig. 1 umfaßt der Niederspannungsteil somit den Erregerkreis der Erregerspule 22 und den Ein-Aus-Schalter 30, 31, welche in Reihe mit der Sekundärwicklung des Transformators 35 geschaltet sind. Der Hilfskontakt 26 überbrückt den Einschaltkontakt 31 als üblicher Haltekreis.
  • Eine erfindungsgemäße Bremsschaltung ist in Fig. 1 insgesant mt 40 bezeichnet. Diese stellt eine getrennte und unabhängige Einheit dar, die in der dargestellten Weise elektrisch mit dem Netrelais 20 verbunden ist. Dies stellt die einzige an der vorgefundenen Verdrahtung vorzunehmende Änderung dar. Die Bremsschaltung weist zwei Eingangsklemmen 41 und 42 auf, über die sie mit den Versorgungsleitungen des Mehrphasenwechselstromnetzes verbunden ist. Die Bremsschaltung 40 wird somit über die Klemmen 41 und 42 mit Energie versorgt. Zwei weitere Klemmen 43 und 44 sind mit den beiden selben Leitern 15, jedoch hinter den Schaltkontakten 25 des Netzrelais 20 verbunden. Damit kann ein Bremsstrom etwa in Form eines durch Gleichrichtung erhaltenen Gleichstromes direkt der einen Phase der Motorwicklung zugeführt werden, wenn die Schaltkontakte zum Bremsen geöffnet sind. Darüber hinaus weist die Bremsschaltung Klemmen 46 und 47 auf, wobei die Primärwicklung des Transformators 35 und die Eingangsklemmen 41 und 42 zusammen mit der Bremsschaltung einen Serienschaltkreis darstellen. Hierdurch wird eine gegenseitige elektrische Verriegelung zwischen der Bremsschaltung 40 und dem Netzrelais 20 erhalten (über Kontakt 48 von Fig. 2).
  • In Fig. 2 sind die elektrischen Bauelemente der erfindungsgemäßen Bremsschaltung 40 in einem schematischen Schaltplan dargestellt.
  • Die Bremsschaltung weist ein Bremsrelais auf, das Bremskontakte 50 und eine Erregerspule 51 hat, welche den die Bremskontakte 50 öffnenden und schließenden magnetischen Kreis steuert. Die Bremskontakte So des Bremsreais dienen dazu, den von den Leitern 15 bereitgestellten Einphasenwechselstrom an eine einzige Phase der Statorwicklung 12 weiterzugeben, wobei der letzteren eine gleichgerichtete Wechselspannung oder ein Gleichstrom zugeführt wird, der das zum Verlangsamen und Anhalten des Rotors 15 des Motors verwendete statische Feld erzeugt. Die Bremsschaltung weist einen durch einen Thyristor 60 gebildeten Gleichrichter auf; die Anode 61 des Thyristors ist mit einem der Schaltkontakte 25 verbunden, während die Kathode 62 des Thyristors mit der mit Netzspannung beaufschlagten Eingangsklemme 42 verbunden ist. Der Stromkreis wird durch die Statorwicklung 12 und den anderen Bremskontakt 50 des Bremsrelas geschlossen, welcher eine Verbindung zu der ebenfalls mit herstellt.
  • Netz verbundenen Eingangsklemme 41 1 Der Thyristor 60 hat eine Torklemme 64, die bei Anlegen einer geeigneten Spannung den Thyristor bei jeder zweiten Halbwelle des zugeführten Wechselstromes in den leitenden Zustand bringt. Durch Anderung der Vorspannung der Torklemme kann das Durchsteuern des Thyristors bei jeder zweiten Halbwelle auf einen Teil der Halbwelle eingestellt werden, so daß der Betrag des gleichgerichteten und durch die Statorwicklung fließenden Stromes eingestellt werden kann. Bei den dazwischenliegenden Halbwellen sperrt der Thyristor, so daß der Statorwicklung zum Bremsen eine pulsierende Gleichspannung zugeführt wird. Solange die Bremskontakte 50 geschlossen sind, überbrückt eine Diode 70 die Statorwicklung. Die Diode 70 ist entgegengesetzt gepolt wie derthyristor 60 und vernichtet die in der Statorwicklung induzierte Spannung, wenn der Rotor in ein statisches Feld gebracht wird und in seinen kurzgeschlossenen Leitern ein Strom erzeugt wird. Ein Metalloxid-Varistor-Kondensator 71 ist zum Schutz der Diode 70 parallel über diese geschaltet. Zum Schutz des Thyristors 60 während jeder zweiten der Halbwellen, in der dieser leitet, sind ein Kondensator 73 und ein in Reihe geschalteter Widerstand 74 über die Anode und die Kathode des Thyristors geschaltet.
  • Hierdurch werden Ströme aufgefangen, die infolge der Induktivität der Statorwicklung dort erzeugt werden, wenn der Thyristor bei jeder zweiten Halbwelle in den leitenden Zustand übergeht. Hierdurch wird der Thyristor geschützt.
  • Ober die Statorwicklung bzw. über die Klemmen 43 und 44 ist ferner eine als Neonleuchte 75 dargestellte Lichtquelle geschaltet. Mit dieser sind Schutzwiderstände 76 und 77 in Reihe geschaltet. Die Neonleuchte gibt immer dann Licht ab, wenn bei normalen Betriebsbedingungen eine Wechselspannung an die Statorwicklung angelegt wird. Wie später noch genauer dargelegt werden wird, ist diese Lichtquelle photoelektrisch mit einer Photozelle 80 gekoppelt, die in einer Steurschaltung für den Thyristor 60 angeordnet ist, um dort das Anliegen einer Wechselspannung oder einer gleichgerichteten Wechselspannung an der Statorwicklung anzuzeigen.
  • Die Steuerschaltung zur Ansteuerung des zum Bremsen verwendeten Thyristors 60 wird durch einen Netztransformator 9o mit Energie versorgt. Die Primärwicklungen 91 dieses Netztransformators sind parallel über die Eingangsklemmen 41 und 42 geschaltet. Damit sind sie auch mit dem Wechselstromnetz verbunden, so daß die Primärwindungen mit Wechselstrom von einer Einphasenwechselstromquelle wicklung versorgt werden. Eine Sekundär- / 92 des Netztransformators 9o stellt über Leiter 93 und 94 eine herabtransformierte Spannung zur Verwendung in der Steuerschaltung bereit. Dabei ist der Leiter 94 mit der Eingangsklemme 42 verbunden, die auf dem Bezugspotential liegt. Die Erregerspule 51 des Bremsrelais ist über die Sekundärwicklung 92 des Netztransformators 9o und in Reihe mit einem Thyristor 100 geschaltet. Die Anode des letzteren ist mit einer Seite der Erregerspule 51 verbunden, während seine Kathode mit dem Leiter 94 verbunden ist. Eine Torklemme lol ist über einen strombegrenzenden Widerstand 1o2 und einen Diac mit einer Diode 1o6 und dem Leiter 94 verbunden. Zwischen die Torklemme 101 und den Leiter 94 ist ein geeigneter Vorspannwiderstand 107 geschaltet. Ein Kondensator 108 ist einerseits mit der Kathode der Diode 106 und andererseits mit dem auf Bezugspotential liegendem Leiter 94 verbunden. Ein Widerstand 110, der mit der Anode des Thyristors 100 und mit der damit verbundenen Klemme der Erregerspule 51 verbunden ist, stellt einen Ladekreis für den Kondensator 1o8 dar. Damit wird der Kondensator 108 über die Erregerspule 51 und den Widerstand 11o über die Sekundärwicklung 92 aufgeladen, wodurch eine Ladung auf dem Kondensator und ein Spannungspegel erhalten wird, der auf eine Klemme des Diac 105 gegeben wird. Dieser gibt über den strombegrenzenden Widerstand 102 und den Vorspannwiderstand 107 einen Spannungsimpuls auf die Torklemme 101 des Thyristors loo, so daß der letztere gezündet wird, wenn die auf dem Kondensator 1o8 befindliche Ladung einen vorgegebenen Wert erreicht. Durch die parallel zum Kondensator 108 geschaltete Diode 106 wird nur eine positive Ladung auf den Kondensator 108 gegeben. Zum Schutze des Thyristors loo ist eine Diode 115 vorgesehen, die parallel über die Erregerspule 51 geschaltet ist. Eine Anzeigeleuchte 116 mit einem hierzu in Reihe geschalparallel - -teten Widerstand 117 ist ebenfalls/zur Erregerspule 51 geschaltet, um anzuzeigen, daß das Bremsrelais erregt wird. Ferner ist ein Kondensator 118 parallel über die Erregerspule 51 geschaltet, der zum Filtern verwendet wird, um den Unterhalt der Erregerspule 51 zu sichern. Durch einen Kondensator 120 und einen in Reihe hierzu geschalteten Widerstand 121, welche über die Anode und Kathode des Thyristors loo geschaltet sind, wird der letztere während jeder zweiten Halbwelle geschützt, wenn dieser leitet. Hierdurch wird der induktive Effekt bei der Erregung der Erregerspule 51 aufgefangen.
  • Neben dem Bremsrelais weist die Steuerschaltung mehrere Kondensatorladekreise auf, die Schaltvorgänge beeinflussen. Dies wird nachstehend näher erläutert.
  • Die Photozelle Bo ist in einem Kondensatorladekreis für einen Kondensator 130 angeordnet. Der Kondensator 1 30 ist einerseits mit der Eingangsklemme 42, d.h. einem Pol der Wechselstromquelle verbunden. Andererseits ist der Kondensator 130 mit zwei mit entgegengesetzter Polarität ladenden Ladekreisen verbunden, von denen der erste eine Diode 131 aufweist, die mit ihrer anderen Klemme mit dem einen Ausgang der Sekundärwicklung 92 darstellenden Leiter 93 verbunden ist. Der zweite Ladekreis weist eine im ungekehrter Richtung wie die Diode 131 gepolte Diode 132 auf, die in Serie mit der Photozelle 80 zwischen den Kondensator 130 und den Leiter 93 geschaltet wird. Durch diese Ladekreise wird das Vorliegen oder das Nichtvorliegen eines Stromes zum Erregen der Statorwicklung festgestellt und die Arbeitsweise der Steuerschaltung wird in der nachstehend erläuterten Art und Weise eingestellt.
  • Die Photozelle 80 weist einen niederen Widerstand auf, wenn von der Neonleuchte 75 ausgesandtes Licht auf sie auffällt, welches anzeigt, daß die Statorwicklung des Motors erregt wird. Steht der Motor still, so bleibt die Neonleuchte 75 dunkel, und die Photozelle weist hohen Widerstand auf. Die Ladekreise für den Kondensator 130 arbeiten bei jeder Halbwelle der auf die Sekundärwicklung 92 (über diese sind die Ladekreise und der Kondensator geschaltet) einwirkenden Wechselspannung, da der Leiter 94 und die Eingangsklemme 42 miteinander verbunden sind. Bei einer Halbwelle wird der Kondensator 130 daher in einer Richtung über die Diode 131 auf einen bestimmten Spannungspegel aufgeladen, während bei der entgegengesetzten Halbwelle der zugeführten Wechselspannung der Kondensator 130 über die Diode 132 in entgegengesetzter Richtung aufgeladen wird. Dieses letztere Aufladen erfolgt gemäß dem in der Statorwicklung fließenden Strom und wird durch den Widerstand der Photozelle 80 bestimmt. Ist das Netzrelais 20 geschlossen und wird die Statorwicklung mit Energie versorgt, so weist die optisch an die Neonleuchte 75 gekoppelte Photozelle 80 somit einen niederen Widerstand auf. Damit kann ein positiver Ladestrom auf die Klemmen des Kondensators 130 gegeben werden, so daß an dem zwischen den Ladekreisen und. dem Kondensator 1 30 liegenden Knoten 1 35 eine hohe positive Spannung erhalten wird.
  • Nimmt der Widerstand der Photozelle 80 wegen der Abwesenheit von Licht zu, so wird infolge des verminderten Stromes durch diesen Ladekreis eine negative Ladung auf dem Kondensator 130 erhalten, wodurch der Knoten 135 auf einen negativen Spannungspegel kommt.
  • Der Knoten 135 ist über eine Diode 138 und über einen strombegrenzenden Widerstand 139 mit der Basis 140 eines Schalttransistors 145 verbunden,welcher einen ersten steuerbaren Schalter der Steuerschaltung darstellt. Die an einem Widerstand 141 gegen das Potential der Eingangsklemme 42 abfallende Spannung stellt eine Spannung zum Vorspannen der Basis des Schalttransistors 145 dar. Hierdurch wird der Spannungspegel an der Kollektorklemme 146 des Schalttransistors 145 beeinflußt, so daß ein Strompfad durch den Schalttransistor 145 erhalten wird, dessen Emitter mit der auf Bezugspotential liegenden Eingangsklemme 42 verbunden ist. Gemäß dem Vorzeichen der auf dem Kondensator 130 befindlichen Ladung und gemäß der sich hieraus ergebenden Vorspannung der Diode 1 38 befindet sich somit die Basis 140 des Schalttransistors 145 entweder auf hohem oder niederem Potential, so daß der Schalttransistor 145 abgeschaltet wird oder in den leitenden Zustand gebracht wird.
  • Ist das Netzrelais 20 in der Offenstellung und befindet sich auf dem Kondensator 130 eine negative Ladung, so befindet sich der Kollektor 146 auf hohem Potential und die Basis des Schalttransistors 145 auf niederem Potential, so daß dieser nicht leitet. hierdurch wird ein Zeitglied betriebsbereit gemacht und eine zweite Schaltfunktion in einem zweiten Steuerkreis erhalten, die nachstehend erläutert wird.
  • Wie Fig. 2 zeigt, ist der Kollektor 146 des Schalttransistors 145 über eine Diode 150 mit dem Kollektor 152 eines Transistors 156 verbunden, dessen Emitter mit der auf Bezugspotential liegenden Eingangsklemme 42 verbunden ist und damit mit einer Seite der Sekundärwicklung 92 verbunden ist. Die Basisklemme 157 des Transistors 156 ist mit einem Vorspannetzwerk verbunden, das einen Widerstand 158 und eine Zenerdiode 159 aufweist. Die letztere ist über einen in Reihe geschalteten Widerstand 160 mit einem Bezugsknoten 165 eines zweiten Ladekreises verbunden, der den Zeitraum vorgibt, währenddessen der Statorwicklung ein Bremsstrom zugeführt wird.
  • Das entsprechende Zeitglied weist eine Diode 170 einen strombegrenzenden Widerstand 174 und einen einstellbaren Widerstand 13 auf.
  • Die Diode 170 ist an ihrem einen Ende mit dem zur Sekundärwicklung führenden Leiter 93 verbunden. Das andere Ende der Diode 170 ist über den Widerstand 174 mit dem einstellbaren Widerstand 175 verbunden, dessen Schleifer eine Verbindung zu dem Bezugsknoten 165 und zu einer Klemme eines Ladekondensabrs 180 herstellt. Die andere Klemme des Ladekondensators 180 ist mit dem auf Bezugspotential liegenden Leiter 94 und der Eingangsklemme 42 verbunden. Der einstellbare Widerstand 175 dient zur Einstellung des Ladestromes für den Kondensator 180, der bei Erreichen eines vorgegebenen Spannungspegels das Fließen eines Stromes durch die Zenerdiode 159 zuläßt.
  • Damit erhält die Basisklemme 157 des Transistors 156 ein Spannungssignal, durch welches der Transistor 156 geschaltet wiri.Der Kollektor 146 des Schalttransistors 145 ist über eine Diode 177 mit dem Bezugsknoten 165 verbunden, um den Ladekondensator 180 zu entladen, wenn der Schalttransistor 145 leitet. Der Transistor 156 bestimmt die Entladewege für zwei weitere Kondensatorladekreise. Von diesen weist einer eine Diode 190 auf, die mit einer Klemme eines Kondensators 195 verbunden istt dessen andere Klemme mit dem auf Bezugspdential liegenden Leiter 94 und der Eingangsklemme 42 verbunden ist. Dabei führt die Diode 19o zum Ladekreis für den Kondensator 108, wo sie mit dem zwischen dem Widerstand 110 und dem Kondensator to8 liegenden Knoten verbunden ist. Die auf dem Kondensator 195 befindliche Ladung hebt den Spannungspegel an einem Meßknoten 200 an, so daß die auf dem Kondensator 1o8 befindliche Ladung erhalten bleibt und der Thyristor 100 weiterhin gezündet wird und die Erregung der Erregerspule 51 des Bremsrelais erhalten bleibt.
  • Leitet der Transistor 156, so werden die Kondensatoren 195 und 1o8 über den Transistor 156 entladen, so daß die Erregung des Bremsrelais aufgehoben wird.
  • Auch der durch den Thyristor 60 gebildete steuerbare Gleichrichter wird vorgebbar über einen Ladekreis erregt, der einen Leiter 210, einen mit diesem verbundenen variabel einstellbaren Widerstand 212, einen Widerstand 214 mit festem Wert und einen Kondensator 216 aufweist, wobei ein Schleifer des einstellbaren Widerstands 212 über den unveränderlichen Widerstand 214 mit einer Klemme des Kondensators 216 verbunden ist, während die andere Klemme desselben mit dem auf Bezugspotential liegenden Leiter 94 verbunden ist. Die auf dem Kondensator 216 befindliche Ladung wird über einen Diac 220 und einen strombegrenzenden Widerstand 222 auf die Torklemme 64 des Thyristors 6o gegeben, der zündet, wenn die auf dem Kondensator 216 befindliche Ladung einen vorgebenen Wert erreicht. Ein zur Vorspannung der Torklemme vorgesehener Widerstand 224 ist zwischen die Torklemme 64 und den auf Bezugspotential liegenden Leiter 94 geschaltet. An diesem Widerstand fällt die Zündspannung für den Thyristor 60 ab. Ober den Kondensator 216 ist eine Diode 225 geschaltet, durch welche jede zweite Halbwelle des von der Eingangsklemme 42 gelieferten Stromes um den Kondensator 216 herum geführt wird, so daß dieser durch die Widerstände 212 und 214 und die Statorwicklung des Motors zurück zur Eingangsklemme 41 fließt. Der dem Kondensator 216 und dem Diac 220 sowie dem unveränderlichen Widerstand 214 gemeinsame Knotenpunkt ist ferner über eine Diode 230 mit dem Meßknoten 200 verbunden, so daß er auch mit dem Kollektor 152 des Transistors 156 verbunden ist. Damit wird ein Entladeweg für den Kondensator 216 bereitgestellt, wenn der Transistor 156 im leitenden Zustand ist. Wird der Transistor 156 durchgesteuert, so ergibt sich eine Änderung der Entladewege der Kondensatoren 108, 195 und 216 und zwar derart, daß diese im ungeladenen Zustand gehalten werden.
  • Hinter die Eingangsklemme 42 ist ein einen kleinen Spannungsabfall herbeiführender Widerstand 240 geschaltet, über den der auf Bezugspotential liegende Leiter 94 mit der Eingangsklemme 42 verbunden ist. Der Spannungsabfall am Widerstand 240, der in Reihe zu dem Thyristor 60 geschaltet ist, entspricht der Größe des durch den Thyristor 60 fließenden Stromes und wird als Oberstromsignal verwendet. Ein mit der Eingangsklemme 42 verbundener Leiter 245 ist mit einer Klemme einer Zenerdiode 250 verbunden, deren andere Klemme über eine Diode 252 mit einem durch Widerstände 254 und 255 gebildeten Spannungsteiler und mit einem strombegrenzenden Widerstand 256 verbunden ist. Der strombegrenzende Widerstand 256 ist mit der Basis 257 eines zum Schutz gegen Oberströme vorgesehendn Transistors 270 verbunden. Dessen Kollektor ist über einen mit dem zwischen der Diode 170 und dem Widerstand 174 liegenden Knoten verbundenen Widerstand 258 in den Ladekreis für den Kondensator 180 geschaltet. Der Emitter des Transistors 270 ist mit dem auf Bezugspotential liegenden Leiter 94 verbunden. Über einen Leiter 260 ist der Kollektor des Transistors 270 mit dem Bezugsknoten 165 im Ladekreis für den Ladekondensator 180 verbunden. Der Transistor 270 befindet sich normalerweise im leitenden Zustand, so daß ein zweiter Ladekreis für den Ladekondensator 180 umgangen wird. Dieser zweite Ladekreis wird durch die Diode 259 und den Leiter 260 gebildet.
  • Bei Auftreten von Überströmen durch die Statorwicklung ist jedoch die am Widerstand 240 abfallende Spannung so groß, daß die Zenerdiode 250 durchbricht und Strom zu dem durch die Widerstände 255 und 254 gebildeten Spannungsteiler fließt. Hierdurch wird die Vorspannung der Basis 257 des Transistors 270 geändert, wodurch dieser abgeschaltet wird und ein weiterer Ladekreis für den Ladekondensator 180 aktiviert wird, über den dieser sehr rasch aufgeladen wird.
  • Der entsprechende Ladestrom fließt von der Diode 170 über den Widerstand 258, die Diode 259 und den Leiter 260 zum Ladekondensator 180.
  • Damit wächst die Spannung an den Klemmen des Ladekondensators 180 rasch so weit an, daß der Transistor 156 entsprechend dem Vorliegen eines Oberstromes durchgesteuert wird, wobei die durch den ersten Ladekreis normalerweise erhaltene zeitliche Verzögerung ausgeräumt ist. Dieser erste Ladekreis wird durch die Diode 170, den Widerstand 174 und den veränderlichen Widerstand 175 gebildet.
  • Im folgenden wird die Arbeitsweise der erfindungsgemäßen Bremsschaltung zur dynamischen Abbremsung eines Motors beschrieben. Durch die erfindungsgemäße Bremsschaltung wird eine vorgebbare Gleichstromkomponente durch die Statorwicklung 12 geschickt, wenn das Netzrelais 20 des Motors bei laufendem Motor ausgeschaltet wird.
  • Befindet sich der Motor in Stillstand, d.h. wird das Netzrelais 20 nicht erregt und sind die Schaltkontakte 25 geöffnet, so wird kein Strom in die Statorwicklung 12 geschickt. Da die Eingangsklemmen 41 und 42 vor dem Netzrelais mit dem Wechselstromnetz verbunden sind, wird unter diesen Bedingungen der Netztransformator 9o mit Energie versorgt. Damit stellt dessen Sekundärwicklung 92 eine Spannung zur Versorgung der Steuerschaltung bereit. Sind die Schaltkontakte 25 offen und die Bremskontakte 50 offen, so fließt kein Strom durch die Statorwicklung und die Neonleuchte 75 wird nicht mit Energie versorgt und gibt kein Licht ab. Die in dem ersten Steuerkreis angeordnete Photozelle 80, die das Aufladen des Kondensators 130 steuert, hat dann einen hohen Widerstand, so daß der in Durchlaßrichtung durch die Diode 132 fließende Strom kleiner ist als der durch den anderen Ladekreis mit der Diode 131 fließende Ladestrom entgegengesetzten Vorzeichens. Damit weist der Kondensator 130 eine negative Ladung auf. Hierdurch wird die Diode 138 negativ vorgespannt, und die Basis 140 des Schalttransistors 145 liegt auf niederem Potential. Der Kollektor 146 des Transistors 145 liegt damit auf hohem Potential. Unter diesen Bedingungen wird der Ladekondensator 180 weit aufgeladen, da von der Sekundärwicklung her Strom über den durch die Diode 170, den Widerstand 174 und den einstellbaren Widerstand 175 gebildeten Ladeweg zum Ladekondensator 180 fließt. Liegt der Kollektor 146 des Schalttransistors 145 auf hohem Potential und seine Basis auf niederem Potential, -so ist der Entladeweg für den Ladekondensator 180 gesperrt.
  • Die Zenerdiode 159 bricht jedoch durch und führt Strom zur Basis 157 des Transistors 156. Hierdurch wird der Transistor 156 in den leitenden Zustand gebracht und damit werden die Kondensatoren 1o8, 195 und 216 entladen. Unter diesen Bedingungen wird der Thyristor 100 nicht erregt und der Thyristor 60 leitet nicht.
  • Der Motor wird durch Schließen des Einschaltkontaktes 31 in Gang gesetzt. Hierdurch wird ein Erregerkreis für die Erregerspule 22 geschlossen, der nach Loslassen des kurz betätigten Ein-Aus-Schalters durch den Hilfskontakt 26 aufrecht erhalten bleibt. Die Schaltkontakte 25 werden geschlossen, und die Statorwicklung 12 wird mit dem Wechselstromnetz verbunden. Hierdurch wird der Motor auf eine vorgegebene Cieschwindigkeit beschleunigt. Bei diesen Betriebsbedingungen wird die Neonleuchte 75 erregt und die optisch angekoppelte Photozelle 80 ändert ihren Widerstand von einem hohen Widerstandswert auf einen niederen Widerstandswert. Diese Widerstandsänderung in dem einen der Ladewege für den Ladekondensator 130 führt dazu, daß die sich anstellende Ladung auf dem Kondensator das Vorzeichen von minus nach plus wechselt, wodurch die Diode 138 in Vorwärtsrichtung vorgespannt wird und de Basis 140 des Schalttransistors 145 auf höheres Potential gelegt wird.Hierdurch wird der Transistor 145 in den leitenden Zustand gebracht und der über die Diode 177 zu dem auf Bezugspotential liegenden Leiter führende Entladeweg freigegeben. Die Änderung der Spannung am Ladekondensator 180 führt zu einer Absenkung der Spannung am Bezugsknoten 165 unter die Durchbruchsspannung der Zenerdiode 159.
  • Zugleich wird die Vorspannung der Basis 157 des Transistors 156 geändert. Dessen Kollektor bleibt auf niederem Potential, und die Kondensatoren 195, 216 und 108 bleiben weiterhin ungeladen. Die Bremsschaltung ist jedoch nun für das dynamische Bremsen vorbereitet. Da der Kondensator 108 nicht geladen ist, kann die Erregerspule 51 des Bremsrelais nicht über den Thyristor loo erregt werden.
  • Der Thyristor 60 kann gleichermaßen nicht erregt werden, da er durch die offenen Bremskontakte 50 vom Netz getrennt ist.
  • Soll der Motor angehalten werden, so wird der Aus-Kontakt 30 des Ein-Aus-Schalters für den Motor geöffnet. Hierdurch wird der Erregerkreis für die Erregerspule 22 unterbrochen und die Schaltkontakte 25 des Netzrelais 20 werden geöffnet. Sind,die Schaltkontakte 25 geöffnet, so liegt an der Statorwicklung keine Netzspannung an und die Neonleuchte 75 geht aus, wodurch der Widerstand der Photozelle 80 im ersten Steuerkreis angehoben wird und die auf dem Kondensator 130 befindliche Ladung wieder ihr Vorzeichen wechselt und zwar jetzt von pibs nach minus. Hieilurch wird die Vorspannung der Basis 140 des Schalttransistors 145 umgekehrt und der Schalttransistor in den nichtleitenden Zustand gebracht. Dadurch wird der Entladeweg für den Ladekondensator 180 gesperrt, so daß der Ladekondensator wieder über den durch die Diode 170, den Widerstand 174 und den einstellbaren Widerstand 175 gebildeten ersten Ladeweg normal aufgeladen wird. Dies stellt den Beginn eines Zeitraumes dar, während dessen eine durch Gleichrichtung erhaltene Gleichspannung an die Statorwicklung angelegt wird. Während des Ladens des Ladekondensators 180 liegt die Spannung am Bezugsknoten 165 unter der Durchbruchsspannung der Zenerdiode 159. Daher liegt die Basis 157 des Transistors 156 auf niederem Potential. Hierdurch wird der durch den Transistor 156 laufende Entladeweg für sämtliche der Kondensatoren 1o8, 195 und 216 unterbrochen , so daß diese aufladen. Beim Aufladen des Kondensators 195 wächst das Potential am Knoten 200 an, wodurch der Entladeweg für den Kondensator 108 gesperrt wird und dieser über den Widerstand 11o und die ErregerspuleS1 aufgeladen wird. Wird eine vorgegebene Spannung erreicht, so steuert der Diac 1o5 durch und gibt ein Steuersignal auf die Torklemme 101 des Thyristors 100. Hierdurch wird die Erregerspule 51 des Bremsrelais erregt. Damit werden die Bremskontakte 50 geschlossen und der Kontakt 48 wird geöffnet. Damit ist die Statorwicklungl2 mit der Eingangsklemme 41 und über den Thyristor 60 mit der Eingangsklemme 42 verbunden. Zugleich mit dem Aufladen des Kondensators 1o8 wird der Kondensator 216 über die Widerstände 212 und 214 aufgeladen. Erreicht seine Aufladung einen vorgegebenen Wert, so geht der Diac 220 in den leitenden Zustand über und zündet den Thyristor 60 für jede zweite Halbwelle der zugeführten Wechselspannung. Bei den dazwischenliegenden Halbwellen machen die Diode 70 und der Metalloxidvaristor -Kondensator 71 die hohe Spannung unschädlich, die auf das induktive Ansprechen der Statorwicklung 12 auf die pulsierende Gleichspannung zurückzuführen ist. Dies erfolgt zum Schutze des Thyristors 60. Der Thyristor 60 leitet über einen Teil jeder zweiten Halbwelle im Impulsbetrieb. Dies erfolgt gemäß der Aufladegeschwindigkeit des Ladekreises, der den Kondensator 216 so lange auflädt, bis seine Spannung zur Durchsteuerung des Diacs 220 ausreicht. In-dem man den Widerstand dieses Ladekreises durch Einstellen des Schleifers des veränderlichen Widerstandes o2 vermindert, läßt sich die zur Aufladung erforderliche Zeit verkürzen, so daß der Statorwicklung zum dynamischen Bremsen ein größerer Strom zugeführt wird. Indem man die Zeit vergrößert, die notwendig ist, um den Kondensator 216 bis zur Durchsteuerung des Diacs 220 aufzuladen, und damit das Zünden des Diacs auf einen späteren Bereich der Halbwelle der Wechselspannung zurücklegt, kann man die Zeit verkürzen, während der sich der Thyristor 60 während jeder zweiten Halbwelle der zugeführten Wechselspannung im leitenden Zustand befindet und eine pulsierende Gleichspannung an die Statorwick -lung abgibt. Diese Einstellung erfolgt wiederum über den einstellbaren Widerstand 212. Durch/eine Vergrößerung des durch die Statorwicklung fließenden Stromes wird der Motor in kürzerer Zeit aus dem Lauf bis zum Stillstand abgebremst.
  • Erreicht der Ladekondensator 180 unter diesen Bedingungen seinen voll/geladenen Zustand, so wird die Durchbruchsspannung der Zenerdiode 159 überschritten und die Vorspannung der Basis 157 des Transistors 156 geändert. Hierdurch geht dieser in den leitenden Zustand über. Damit wird ein Entladeweg für die Kondensatoren 216, 1o8 und 195 freigegeben, wodurch der Thyristor 60 abgeschaltet wird und die Bremskontakte 50 geöffnet werden. Der Thyristor 60 wird vor dem öffnen der Bremskontakte 50 abgeschaltet, so daß beim Trennen der Bremskontakte kein Strom über diese fließt. Hierdurch wird die Lebensdauer derselben vergrößert. Die Länge der Zeitspanne, während der der Bremsstrom durch die Statorwicklung 12 fließt, wobei das Netzrelais 20 geöffnet ist, ist durdh die Einstellung des einstellbaren Widerstandes 175 vorgegeben. Durch Verminderung dieses Widerstandes wird die Ladegeschwindigkeit des Ladekondensators 180 vergrößert und die Zeit verkürzt, nach der der Transistor 156 dann eingeschaltet wird. Damit wird auch die Zeitspanne verkürzt, während der ein Gleichstrom durch die Statorwicklung geschickt wird. Diese Zeitspanne wird durch Erhöhen des Widerstandes des einstellbaren Widerstandes 175, d.h. durch Verminderung des Ladestromes zum Ladekondensator 18o vergrössert. Beim Einstellen der Bremsschaltung wird diese Zeitspanne so eingestellt, daß die Bremskontakte geöffnet werden, sobald der Motor normalerweise bei der durch die Einstellung des Widerstandes 212 vorgegebenen Größe des gleichgerichteten Stromes zum Stillstand kommt. blicherweise ist bei einem herkömmlichen Motor die zum Anhalten erforderliche Zeit viermal so groß wie die zum Beschleunigen erforderliche Zeit, wenn man innerhalb der sicheren Betrieb gewährleistenden Grenzen dieses Motors bleiben will und auf unzulässige Überhitzung zurückzuführende Belastungen desselben vermeiden will.
  • Überschreitet der durch den Thyristor 60 fließende Strom einen vorgegebenen bzw. einstellbaren Wert, so ist der Spannungsabfall am Widerstand 240 so groß, daß an der Zenerdiode 250 eine Spannung anliegt, durch die der Transistor 270 aus dem leitenden in den nicht leitenden Zustand gebracht wird. Der in dem durch dietWiderstände,254, 255 und 256 gebildeten Spannungsteiler fließende Strom ändert die Vorspannung der Basis des Transistors 270 derart, daß dieser in den nicht leitenden Zustand übergeht. hierdurch wird ein zweiter Ladeweg für den Ladekondensator 180 freigegeben, welcher über die Diode 259 und den Leiter 260 verläuft und normalerweise durch den im leitenden Zustand befindlichen Transistor 270 kurzgeschlossen ist. Damit wird die Ladegeschwindigkeit des Ladekondensators wesentlic}*rhöht und die Bremsschaltung abgeschaltet, wenn der durch den Thyristor und die Netzversorgung fließende Strom einen vorgegebenen Wert überschreitet. Beim normalen Betrieb bleibt der Transistor 270 jedoch im leitenden Zustand und der durch Kurzschluß sperrbare Ladeweg für den Ladekondensator 180 wird gesperrt, so daß der Ladekondensator 180 mit der normalen durch die Widerstände 174 und 175 vorgegebenen Ladegeschwindigkeit aufgeladen wird.
  • Die erfindungsgemäße Bremsschaltung zur dynamischen Abbremsung von Motoren läßt sich bei allen Einsatzarten für Motoren ungeachtet der mit diesen verbundenen anzutreibenden Einrichtungen verwenden.
  • Bei der in Fig. 1 dargestellten Anlage wird die zusätzliche elektrische Schaltung an dem normalen Ein-Aus-Schalter angeschlossen, um die zum Anschluß der Bremsschaltung erforderlichen elektrischen Verbindungen herzustellen. Dies erfordert keinerlei mechanische Änderung am Motor oder an der angetriebenen Einrichtung. Die erfildungsgemäße Bremsschaltung reicht dazu aus, den Motor zum Stillstand zu bringen. Zusätzlich kann eine mechanische Feststellbremse dazu verwendet werden, den Motor in der Ruhelage festzuhalten, wenn dies erforderlich ist. Die Bremskraft wird über die Steuerspannung für den Thyristor 60 eingestellt, der Teilbereiche jeder zweiten Halbwelle des Wechselstromes verwendet und diesen in einen pulsierenden Gleichstrom umwandelt, der zur Erzeugung eines statischen Feldes durch die Statorwicklung des Motors geschickt wird. Die Größe dieses Stromes wird gemäß der zur Beschleunigung des Motors erforderlichen Zeit eingestellt. Die durch die Steuerschaltung der Bremsschaltung bewerkstelligte Zeitsteuerung, gemäß der die Bremskontakte 50 nach dem Ausschalten des Netzrelais 20 erregt werden, wird durch Einstellung des den einstellbaren Widerstand 175 aufweisenden Verzögerungskreises eingestellt. Normalerweise ist diese Zeit das Vierfache der zum Beschleunigen des Motors erforderlichen Zeit. Die erfindungsgemäße Bremsschaltung weist ferner einen Überstromschutzkreis auf, der den Verzögerungskreis bei Vorliegen eines Überstromes umgeht.

Claims (13)

  1. Patentansprüche
    Bremsschaltung für Wechselstrommotoren, welche eine über einen Netzschalter mit einer Wechselstromquelle verbindbare Statorwicklung aufweisen, wobei die Bremsschaltung beim Abtrennen der Statorwicklung von der Wechselstromquelle den Motor abbremst, gekennzeichnet durch einen steuerbaren Gleichrichter(60); durch einen Bremsschalter so,51) mit Bremskontakten (50), durch welche die Wechselstromquelle über den Gleichrichter (60) mit der Statorwicklung verbindbar ist, so daß zum Bremsen des Motors (10) ein gleichgerichteter Wechselstrom durch die Statorwicklung (12) fließt; durch einen ersten Steuerkreis (130 bis 145) mit einem zwei Betriebsstellungen aufweisenden Schalter (145); durch einen zwiten Steuerkreis (loo bis 108, 150 bis 158), der mit dem ersten Steuerkreis verbunden ist und einen zwei Betriebsstellungen aufweisenden Schalter (156) aufweist, wobei der zweite Steuerkreis in einer der Arbeitsstellungen des ersten Steuerkreises von diesem gesteuert wird und wobei der zweite Steuerkreis in einer seiner Arbeitsstellungen den Bremsschalter (50,51) und den Gleichrichter (60) erregt; und durch ein optisches Kopplungsglied (75, 80), das auf die Erregung der Statorwicklung anspricht und den Schalter des ersten Steuerkreises zwischen seinen beiden Betriebsstellungen umschaltet.
  2. 2. Bremsschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Steuerkreis einen Kondensator (130) und einen steuerbaren Ladekreis (80,132,131) aufweist, der die Betätigung des ersten Schalters (145) steuert, wobei die optische Kopplungseinrichtung (75,80) den steuerbaren Ladekreis gemäß der Erregung der Statorwicklung steuert, um den ersten Schalter (145) zu schalten.
  3. 3. Bremsschaltung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Gleichrichter ein Thyristor (60) mit einer Steuerklemme (64) ist, und daß der Schalter (157) des zweiten Steuerkreises ein Spannungssignal beeinflußt, das der Steuerklemme des Thyristors zum Zünden zugeführt wird.
  4. 4. Bremsschaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch einen Zeitverzögerungskreis (170 bis 180), der dem Schalter (157) des zweiten Steuerkreises zugeordnet ist und zusammen mit dem Schalter (145) des ersten Steuerkreises die verzögerte Betätigung des Schalters (156) des zweiten Steuerkreises bewerkstellt.
  5. 5. Bremsschaltung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Zeitverzögerungskreis einen Ladekreis mit einem Kondensator (180) und einem einstellbaren Widerstand (175) aufweist, der dem Einfluß des ersten Schalters (145) entgegenwirkt und diesen nach einer vorgegebenen zeitlichen Verzögerung überwindet, so daß der zweite Steuerkreis (100 bis lots, 150 bis 158) die Erregung des Bremsschalters (50,51) und des Gleichrichters (60) unterbrechen kann.
  6. 6. Bremsschaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerklemme des steuerbaren Gleichrichters (60) in vorgebbarer Weise über einen Kondensator (216) angesteuert wird, wobei ein Ladekreis für diesen Kondensator einen zweiten einstellbaren Widerstand (212) aufweist und wobei dieser Ladekreis nur dann erregt wird, wenn durch die Statorwicklung (12) ein Strom geschickt wird und der Bremsschalter (50,51) erregt ist.
  7. 7. Bremsschaltung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Ladekreis mit dem einstellbaren Widerstand (212) zur Einstellung des Arbeitspunktes des steuerbaren Gleichrichters bei verschiedenen Punkten in dem von der Wechselstromquelle bereitgestellten und auf den Gleichrichter gegebenen Wechselstrom dient.
  8. 8. Bremsschaltung nach einem der Ansprüche 5 bis 7, gekennzeichnet durch einen Strombegrenzungskreis (240 bis 270), der auf einen Strom vorgegebenen /durch den Gleichrichter (60) ansprechend den Kondensatorladekreis des Zeitverzögerungskreises (170 bis 180) kurzschließt und ein rasches Abschalten des zweiten Steuerkreises bei Vorliegen eines Überstromes durch den Gleichrichter bewerkstelligt.
  9. 9. Bremsschaltung für Wechselstrommotoren, welche eine über einen Netzschalter mit einer Wechselstromquelle verbindbare Statorwicklung aufweisen, wobei die Bremsschaltung beim Abtrennen des Motors von der Wechselstromquelle den Motor abbremst, gekennzeichnet durch einen steuerbaren Gleichrichter; durch einen Bremsschalter mit Bremskontakten zur Verbindung der Wechselstromquelle mit der Statorwickfing über den Gleichrichter, so daß der Statorwicklung zum Bremsen des Motors ein gleichgerichteter Wechselstrom zugeführt wird; durch einen ersten Steuerkreis mit einer optischen Kopplungseinrichtung, die teilweise mit der Statorwicklung verschaltet ist, und auf die Erregung der Statorwicklung anspricht, um die Bremsschaltung in betriebsbereiten Zustand zu bringen, in dem ein gleichgerichteter Wechselstrom durch die Statorwicklung geschickt wird; durch einen zweiten Steuerkreis mit einer ersten Einrichtung zur Erregung des Bremsschalters und einer zweiten Einrichtung, durch welche der Gleichrichter nach Erregung des Bremsschalters gesteuert wird; und durch einen mit dem zweiten Steuerkreis verbundenen Zeitverzögerungskreis, der den zweiten Steuerkreis in einen Betriebszustand bringt, in dem der Bremsschalter und der Gleichrichter nicht erregt werden, wobei der erste Steuerkreis mit dem Zeitverzögerungskreis verbunden ist und die Steuerung des zweiten Steuerkreises durch den Zeitversgerungskreis einleitet, wenn die Statorwicklung nicht erregt wird.
  10. 10. Bremsschaltung nach Anspruch 9, gekennzeichnet durch einen Strombegrenzungskreis, der auf einen vorgegebenen Strom durch den Gleichrichter anspricht und eine dem Zeitverzögerungskreis übergeordnete vom Arbeiten des ersten Steuerkreises unabhängige Steuerung des zweiten Steuerkreises bewerkstlligt.
  11. 11. Bremsschaltung nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Zeitverzögerungskreis einstellbar ist, um die Zeit einstellen zu können, während der ein gleichgerichteter Wechselstrom durch die Statorwicklung geschickt wird.
  12. 12. Bremsschaltung nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der steuerbare Gleichrichter eine Einrichtung aufweist, durch welche die Größe des gleichgerichteten, beim Bremsen durch die Statorwicklung fließenden Stromes einstellbar ist.
  13. 13 Bremsschaltung nach einem der Ansprüche 9 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Zeitverzögerungskreis eine Errichtung aufweist, durch welche die Zeitspanne, während der ein gleichgerichteter Wechselstrom durch die Statorwicklung geschickt wird, einstellbar ist, und daß ferner eine einstellbare Einrichtung vorgesehen ist, durch welche die Grösse des gleichgerichteten, zum Bremsen durch die Statorwicklung geschickten Wechselstromes einstellbar ist, wobei weitere Einrichtungen vorgesehen sind, die sicherstellen, daß der Gleichrichter ausgeschaltet wird, bevor die Bremskontakte geöffnet werden.
    L e e r s e i t e
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