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DE2507567A1 - Faerbemittel mit einem gehalt an oxidationsfarbstoffen und diphenylaminen und faerbeverfahren - Google Patents

Faerbemittel mit einem gehalt an oxidationsfarbstoffen und diphenylaminen und faerbeverfahren

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Publication number
DE2507567A1
DE2507567A1 DE19752507567 DE2507567A DE2507567A1 DE 2507567 A1 DE2507567 A1 DE 2507567A1 DE 19752507567 DE19752507567 DE 19752507567 DE 2507567 A DE2507567 A DE 2507567A DE 2507567 A1 DE2507567 A1 DE 2507567A1
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DE
Germany
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group
amino
hair
aniline
methyl
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DE19752507567
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Andree Bugaut
Francoise Estradier
Gregoire Kalopissis
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LOreal SA
Original Assignee
LOreal SA
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Publication date
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Publication of DE2507567C2 publication Critical patent/DE2507567C2/de
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B53/00Quinone imides
    • C09B53/02Indamines; Indophenols
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61KPREPARATIONS FOR MEDICAL, DENTAL OR TOILETRY PURPOSES
    • A61K8/00Cosmetics or similar toiletry preparations
    • A61K8/18Cosmetics or similar toiletry preparations characterised by the composition
    • A61K8/30Cosmetics or similar toiletry preparations characterised by the composition containing organic compounds
    • A61K8/40Cosmetics or similar toiletry preparations characterised by the composition containing organic compounds containing nitrogen
    • A61K8/41Amines
    • A61K8/413Indoanilines; Indophenol; Indoamines
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61QSPECIFIC USE OF COSMETICS OR SIMILAR TOILETRY PREPARATIONS
    • A61Q5/00Preparations for care of the hair
    • A61Q5/10Preparations for permanently dyeing the hair

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Description

PATENTANWÄLTE PROF. DR. DR. J. REITSTÖTTER DR.-ING. WOLFRAM BUNTE DR. WERNER KINZEBACH
O-aOOO MÜNCHEN AO. BAUERSTRASSE 22 ■ FERNRUF (O89) 37 βS S3 ■ TELEX S2152O8 ISAR D POSTANSCHRIFT: D-BOOO MÜNCHEN 43. POSTFACH 7βΟ
München, den 21. Februar 197 M/16 023
L · OREAL
14, Rue Royale, Paris/FRANKREICH
Färbemittel mit einem Gehalt an Oxidationsfarbstoffen und Diphenylaminen und Färbeverfahren
Die vorliegende Erfindung betrifft Färbemittel, die Oxidationsfarbstoffe und Diphenylamine enthalten.
Bekanntlich werden für das Färben von Keratinfasern, insbesondere von menschlichen Haaren Färbemittel mit einem Gehalt an Oxidationsfarbstoffen in Gegenwart eines Oxidationsmittels verwendet.
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Bei den Arbeitsweisen, die unter Verwendung von Oxidationsfarbstoffen durchgeführt werden, stellt man das Färbemittel zum Zeitpunkt der Anwendung auf das Haar durch Zugabe eines Oxidationsmittels, wie Wasserstoffperoxid, zu einer ammoniakalischen Lösung einer oder mehrerer "Oxidationsbasen" her. Dies sind Diamine oder Diaminophenole oder Aminophenole, die Amino- oder Hydroxygruppen, p- oder o-ständig zueinander aufweisen, wie p-Phenylendiamine, p-Aminophenole, oder deren Derivate. Man kann eine Mischung solcher Basen mit Kupplern verwenden, bei denen es sich um Metadiamine, Metaaminophenole und Metadiphenole oder die Derivate dieser Verbindungen handelt, wie Metaacetylaminophenole, Metaureidophenole oder Pyrazolone, oder Pyridinderivate, wie das 2f6-Diaminopyridin.
Im allgemeinen enthalten solche Färbemischungen beinahe immer Oxidationsbasen, wie p-Toluoldiamin und p-Aminophenol, und Kuppler, wie Metaaminophenol, Metadiaminoanisol und Resorcin.
Die "Oxidationsbasen1* reagieren in ammoniakalischem oxidierendem Milieu mit den "Kupplern", wobei Farbstoffe entstehen, die den Fasern sehr verschiedene Tönungen verleihen, abhängig von der chemischen Konfiguration der beiden Partner.
In einem derartigen System hängt die erhaltene Färbung im wesentlichen von den Geschwindigkeiten des "Kuppelns" der verschiedenen möglichen Kombinationen der anwesenden "Basen" und "Kuppler" ab.
Die Einführung einer neuen "Base" und eines neuen "Kupplers", die zu einer entweder gegenüber dem Licht und den Witterungs-
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•3*
einflüssen stabilen oder bei einer einfachen "Kupplung" besonders ästhetischen Tönung führt, führt nicht zwangsläufig zu einer einwandfreien Farbausbildung oder zu der gewünschten Qualität, wenn die Geschwindigkeiten der "Kupplung" oder die Oxidationspotentiale von anderen Bestandteilen der Formulierung es nicht erlauben, daß diese "Kupplung11 ausreichend schnell 1st, um in Erscheinung treten zu können.
In einer bestimmten Anzahl von Fällen reichen die verwendeten "Basen" und "Kuppler" nicht aus, um alle gewünschten Tönungen, wie bestimmte Tönungen mit Reflexen, zu erhalten, und man ist dazu angehalten, zusätzlich Direktfarbstoffe zu verwenden. Diese Direktfarbstoffe gehören im allgemeinen zur Serie der nitrierten Farbstoffe aus der Benzolserie, sie können jedoch auch aus anderen Serien stammen.
Die Einführung dieser Farbstoffe bringt jedoch einige Nachteile mit sich, die durch einen Mangel einerseits hinsichtlich der Gleichförmigkeit und andererseits hinsichtlich der Beständigkeit gegenüber dem Licht, gegenüber Vitterungseinflüssen und gegenüber verschiedenen Haarbehandlungen dieser Oxidationsfarbstoffe gekennzeichnet sind.
Andererseits ist es bekannt, daß die "Basen" und "Kuppler" beim Einsatz in einem ammoniakalischen oxidierenden Medium je nach ihrer Art zu Farbstoffen aus der Familie der Indophenole, Indoaniline und Indamine führen.
Die Synthese dieser Verbindungen und ihrer Leucoderivate, sowie deren Verwendung zum Färben von Haaren ist bereits Gegenstand zahlreicher Patente der Anmelderin.
Es wurde gefunden, daß man beim Färben von Haaren durch Kombi-
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nieren von Diphenylamin-Leucoderivaten von Indoanilinen, Indophenolen, Indaminen mit Oxidationsfarbstoffen Tönungen erhält, die man in den klassischen Systemen nicht erhalten konnte und daß man eine Leuchtkraft der Tönungen erhält, die eindeutig überlegen ist. Darüberhinaus ist die erhaltene Einheitlichkeit der Färbung unter dem Aspekt, daß alle an der Färbung teilnehmenden Farbstoffe zu einer großen Familie gehören, bemerkenswert.
Die vorliegende Erfindung betrifft Färbemittel für Keratinfasern, die mindestens ein Leucoderivat eines Indarains, eines Indoanilins oder eines Indophenols und mindestens einen Oxidationsfarbstoff und vorzugsweise ein p-Phenylendiamin, ein p-Aminophenol oder heterocyclische Basen enthalten.
Die in das erfindungsgemäße Mittel eintretenden Diphenylamine entsprechen der allgemeinen Formel
R2 R1
R7 R8
worin:
R^ und R^, die gleich oder verschieden sind, Jeweils ein Wasserstoffatom, ein Halogenatom, eine niedrige Alkylgruppe, eine niedrige Alkoxygruppe, eine Acylaminogruppe oder eine Ureidogruppe darstellen;
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Rg und R^, die gleich oder verschieden sind, ein Wasserstoff atom, ein Halogenatom, eine niedrige Alkylgruppe, eine niedrige Alkoxygruppe, eine Aminogruppe, eine N-Alkylaminogruppe, eine N-Hydroxyalkylaminogruppe, eine Acylaminogruppe, eine N-Carbamylalkylaminogruppe oder eine Ureidogruppe bedeuten;
Rc ein Wasserstoffatom, ein Halogenatom, eine niedrige Alkylgruppe oder eine niedrige Alkoxygruppe darstellt;
Rg, Ry oder RQ, die gleich oder verschieden sind, ein Wasserstoffatom, ein Halogenatom, eine niedrige Alkylgruppe oder eine niedrige Alkoxygruppe bedeuten;
Y eine Hydroxygruppe oder eine Aminogruppe darstellt; Z eine Hydroxygruppe oder eine Gruppe der Formel
-N
bedeutet, worin Rq und R^0, die gleich oder verschieden "sind, ein Wasserstoffatom oder eine niedrige Alkylgruppe, eine Hydroxyalkylgruppe, eine Carbamylalkylgruppe, eine Aminoalkylgruppe, eine Mono- oder Dialkylaminoalkylgruppe, eine Acylaminoalkylgruppe, eine Alkylsulfonamidoalkylgruppe, eine Arylsulfonamidoalkylgruppe, eine SuIfoalkylgruppe, eine Piperidinoalkylgruppe oder eine Morpholinoalkylgruppe bedeuten.
Diese Diphenylamine können auch in Form von Salzen in das Mittel eingebracht werden.
Die Diphenylamine sind in den am gleichen Tage hinterlegten Patentanmeldungen (interne Aktenzeichen M/16 026, M/16015, M/16 019) der Anmelderin beschrieben.
M/16 023
Unter den in den erfindungsgemäßen Mitteln verwendbaren p-Phenylendiaminen kann man nennen die primären, sekundären und tertiären p-Phenylendiamine, die gegebenenfalls im Benzolring substituiert sind und vorzugsweise die, welche durch die allgemeine Formel dargestellt sind:
*16-
R11 und R12* äiö gleich oder verschieden sind, für Wasserstoff, eine Alkylgruppe mit gerader oder verzweigter niedriger Kette, ein mono- oder polyhydroxyliertes Alkyl, eine Piperidinoalkylgruppe, eine Carbamylalkylgruppe, eine Dial kylcarbamylgruppe, eine Aminoalkylgruppe, eine Monoalkylaminoalkylgruppe, eine Dialkylaminoalkylgruppe, eine to-Aminosulfonylaminoalkylgruppe, eine Carboxyalkylgruppe, eine Alkylsulfonamidoalkylgruppe, eine Arylsul fonamido alkyl gruppe, eine Morpholinoalkylgruppe, eine Acylaminoalkylgruppe, eine Sulfoalkylgruppe stehen und zwar Gruppen, in denen der Alkylrßst vorzugsweise 1 bis 4 Kohlenstoffatome aufweist, wobei R11 und R12 auch zusammen eine heterocyclische Gruppe mit 5 oder 6 Gliedern, wie Morpholin oder Piperidin bilden können;
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f R-] 5 u*"1 R16 ^afch^ßig voneinander ein Wasserstoffatom oder ein Halogenatom, eine niedrige Alkylgruppe oder eine niedrige Alkoxygruppe darstellen, wobei diese Gruppen vorzugsweise 1 bis 4 Kohlenstoff atome enthalten.
In den genannten Verbindungen kann Halogen für Fluor oder Brom, jedoch vorzugsweise für Chlor, stehen.
Unter den in den erfindungs ge mäßen Mitteln besonders wirksamen Verbindungen kann man nennen: p-Phenylendiamin, p-Toluylendiamin, Methoxy-p-phenylendiamin, Chlor-p-phenylendiamin,2,6-Dimethyl -p-phenylendiamin, 2,5-Dimethyl-pphenylendiamin, 2-Methyl-5-methoxy-p-phenylendiamin, 2,6-Dimethyl-5-methoxy-p-phenylendiamin, N,N-Dimethyl-p-phenylendiamin, 3-Methyl-4-amino-N,N-(diäthyl)-anilin, N,N-(Di-B-hydroxyäthyl)-p-phenylendiamin, 3-Methyl-4-amino-N,N-(di-ßhydroxyäthyl)-anilin, 3-Chlor-4-amino-N,N-(di-ß-hydroxyäthyl)-anilin, 4-Amino-N,N-*(äthylcarbamylmethyl)-anilin, 3-Methyl-4-amino-N,N-(äthylcarbamylmethyl)-anilin, 4-Amino-N,N-(äthylmorpholinoäthyl)-anilin, 3-Methyl-4-amino-N,N-(äthylmorpholinoäthyl)-anilin, 4-Amino-N,N-(äthylacetylaminoäthyl)-anilin, 3-Methyl-4-aminb-N,N-(äthylacetylaminoäthyl)-anilin, 4-Amino-N,N-(äthylmesylaminoäthyl)-anilin, 3-Methyl-4-amino-N,N-(äthylmesylaminoäthyl)-anilin, 4-Amino-N,N-(äthyl-ß-sulfoäthyl)-anilin, 3-Methyl-4-amino-N,N-(äthyl-ß-sulfoäthyl)-anilin, N-[-(4·-Amino)-phenyl]-morpholin, N-[-(4'-Amino)-phenyl]-piperidin, 4-Amino-N,N-(äthylpiperidinoäthyl)-anilin, 3-Methyl-4-amino-N-methylanilin, 2-Chlor-4l-amino-N,N-(äthylsulfonamidomethyl)-anilin, 2-Chlor-4-amino-N-(äthyl)-anilin, 2-Methyl-4-amino-N-(ß-hydroxyäthyl)-anilin.
Diese p-Phenylendiamine können in" das Färbemittel in For.a der freien Base oder in Salzform, beispielsweise in Form des Mono-, Di- oder Trihydrochlorids oder -hydrobromids oder
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in Form des Sulfats eingebracht werden.
Unter den anderen "Oxidationsbasen" kann man nennen: p-Amino- phenol, 2-Methy1-4-aminophenole 3-Methyl-4-aminophenol, Z- Chlor-4-aminophenol, 3-Chlor-4-aminophenol, 2,6-Dimethyl-4-aminophenol, 3,5-Dimethyl-4-aminophenol, 2,3-Dimethy1-4-aminophenol, 2,5-Dimethyl-4-aminophenol, 2,5-Diaminopyridin, 2-DimethylaInino-5-aminopyridin, 2-Diäthylamino-5-aminopyridin, 3-Methyl-7-aminophenomorpholin, 5-Aminoindol. Die den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildenden Färbemittel können über das oder die Diphenylamine und über eine oder mehrere Oxidationsbasen hinaus auch Kuppler enthalten. Die in den erfindungsgemäßen Mitteln verwendbaren Kuppler entsprechen der allgemeinen Eormel
worin R17 und R18» die gleich oder verschieden sind, für Hydroxy, -NHR, worin R ein Wasserstoffatom, eine Acylgruppe, eine Ureidogruppe, eine Carbalkoxygruppe, eine Carbamylalkylgruppe, eine Alkylgruppe, eine Dialkylcarbamylalkylgruppe, eine Hydroxyalkylgruppe bedeutet, stehen können;
R17 und R18 können auch Wasserstoff, Alkoxy oder Alkyl bedeuten und zwar unter dem Vorbehalt, daß mindestens einer der Substituenten R17 und R18 für OH steht. und Rp0 können Wasserstoff, verzweigtes oder nicht-ver-
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zweigtes Alkyl, Alkoxy, Halogen, gegebenenfalls durch eine Alkylgruppe substituiertes Amino, Acylamino, Ureido, darstellen.
Unter den der zuvor genannten allgemeinen Formel entsprechenden Kupplern kann man insbesondere nennen: Resorcin, Metaaminophenol, 2,4-Diamino -anisol, 2-Methyl-5-ureidophenol, 2,6-Dimethylaminophenol, 2-Methyl-5-acetylaminophenol, 2,6-Dimethyl-5-acetylaminophenol, 3-Amino-4-methoxyphenol.
Andere in den erfindungsgemäßen Mitteln brauchbare Kuppler sind beispielsweise heterocyclische Verbindungen, vie insbesondere das 6-Hydroxyphenomorpholin, das 6-Aminophenomorpholin, Pyridinderivate, Pyrazolone oder Diketoverbindungen.
Die bei den erfindungsgemäßen Mitteln insbesondere brauchbaren Diketoverbindungen entsprechen der Formel:
worin Rf-j und R'2 unabhängig voneinander für Alkyl, vorzugsweise niedriges Alkyl mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen, Alkoxy, Phenyl,
COOH oder -NH-
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■to -
stehen.
Bei den in den erfindungsgemäßen Mitteln eingesetzten Pyrazo-Ionen verwendet man vorzugsweise diejenigen der Formel:
CH2— C —CH3
O =» C N
I
X
worin X für unsubstituiertes oder durch -SCUH und/oder Halogen substituiertes Phenyl steht.
Unter dem Begriff Halogen versteht man Fluor, Brom und vorzugsweise Chlor.
Die erfindungsgemäßen Mittel können darüberhinaus Farbstoffe enthalten, die keine Oxidationsfarbstoffe darstellen, insbesondere Azofarbstoffe, Anthrachinonfarbstoffe, nitrierte Derivate der Benzolserie, Indamine, Indoaniline undlndophenole.
Die erfindungsgemäßen kosmetischen Mittel können in Form einer wäßrigen oder wäßrig-alkoholischen Lösung, vorzugsweise einer äthanolischen, isopropanolischen Lösung vorliegen. Sie können auch andere Lösungsmittel, vorzugsweise Glykole, beispielsweise Butylglykol, Propylenglykol, den Monomethyläther von Diathylenglykol, enthalten.
Diese Mittel können auch in Form von Gels oder in Form von Cremes vorliegen.
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Die Mittel können darüberhinaus Benetzungsmittel oder oberflächenaktive Mittel, wie beispielsweise Fettalkoholsulfate, Fettsäureäthanolamide, polyoxyathylenierte Fettsäuren und Fettalkohole, Verdickungsmittel, wie beispielsweise Carboxymethylcellulose, höhere Fettalkohole, Polymere, Parfüms, Komplexbildner, Reduktionsmittel, Alkalisierungsmittel (Ammoniak, Äthanolamin ...), Acidifizierungsmittel (Phosphorsäure, Milchsäure, Essigsäure), enthalten.
Unter den Polymeren kann man nennen: die filmbildenden Polymeren, wie Polyvinylpyrrolidon, die Copolymeren aus Polyvinylpyrrolidon/Vinylacetat, die Copolymeren aus Vinylacetat und einer ungesättigten Carbonsäure, wie Crotonsäure, die aus der Copolymerisation von Vinylacetat, Crotonsäure und einem Acrylester oder Methacrylester herrührenden Copolymeren, die aus der Copolymerisation von Vinylacetat und einem Alkylvinyläther herrührenden Copolymeren, die aus der Copolymerisation von Vinylacetat, Crotonsäure und einem Vinylester einer Säure mit langer Kohlenstoffkette oder einem Allylester oder Methallylester einer Säure mit langer Kohlenstoff kette herrührenden Copolymeren, die aus der Copolymerisation von einem Ester, der sich von einem ungesättigten Alkohol und einer Säure mit kurzer Kohlenstoffkette, einer ungesättigten Säure mit kurzer Kette und mindestens einem Ester ableitet, der sich von einem gesättigten Alkohol mit kurzer Kette und einer ungesättigten Säure ableitet, herrührenden Copolymeren, die aus der Copolymerisation von mindestens einem ungesättigten Ester und mindestens einer ungesättigten Säure herrührenden Copolymeren.
Unter den bevorzugten Harzen kann man nennen: das Polyvinylpyrrolidon mit einem Molekulargewicht von 10 000 bis 70 000, die Copolymeren aus 10 % Crotonsäure und 90 % Vinylacetat mit einem Molekulargewicht von 10 000 bis 70 000, die Copolymeren aus Polyvinylpyrrolidon(PVP)/VinylacetatAV) mit einem
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Molekulargewicht von 30 000 bis 200 000, wobei das Verhältnis PVP:AV zwischen 30:70 und 70:30 liegt, die Copolymeren aus Maleinanhydrid/Methylvinyläther in einem molaren Verhältnis von vorzugsweise 1:1 mit einer spezifischen Viskosität zwischen 0,1 und 3,5, wenn diese bei 25°C bei einer Konzentration von 1 g in 100 cm Methyläthylketon gemessen ist, die Monoäthylester, Monoisopropylester oder Monobutylester des Copolymeren aus Maleinanhydrid und Methylvinyläther, das Copolymere aus Maleinanhydrid und Butyl vinyläther, wobei das molare Verhältnis von Maleinanhydrid zu Butylvinyläther 1:1 beträgt, die Terpolymeren aus 15 bis 25 % Methylmethacrylat/ 18 bis 28 % Stearylmethacrylat/52 bis 62 % Dimethylaminoäthylmethacrylat, die Terpolymeren aus 75 bis 85 % Vinylacetat/10 bis 20 % Allylstearat/3 bis 10 % Allyloxyessigsäure.
Die Konzentration der verwendeten Diphenylamine kann zwischen 0,005 und 5 Gew.-#, bezogen auf das Gesamtgewicht des Mittels, und vorzugsweise zwischen 0,010 und 3 %, liegen.
Der pH der erfindungsgemäßen Färbemittel kann zwischen 5 und 11 variieren; er liegt vorzugsweise zwischen 8 und 10,5.
Die erfindungsgemäßen Färbemittel werden nach Zugabe eines Oxidationsmittels auf übliche Weise angewendet.
Die Konzentration an Oxidationsbase liegt zwischen 0,001 und 5 % und vorzugsweise zwischen 0,03 und 2 % und die des Kupplers liegt zwischen 0,001 und 5 Gew.-56 und vorzugsweise zwischen 0,015 und 2 Gew.-#.
Man kann einen Gewichtsanteil des Färbemittels mit 1 bis 3 Gewichtsanteilen an Oxidationsmittel mischen.
Die Wartezeit kann von 5 bis 45 Minuten, und vorzugsweise von 15 bis 30 Minuten, variieren.
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ty
Das am häufigsten verwendete Oxidationsmittel ist Wasserstoffperoxyd, das in einer Konzentration zwischen 2,4 % (8 Volumina) und 9 % (30 Volumina) verwendet wird, jedoch kann man auch Harnstoffperoxyd und Persalze (Persulfat, Perborat) verwenden.
Die Mittel können auch in Form einer Aerosolverpackung zu zwei Behältern vorliegen.
Die nachfolgenden Beispiele dienen zur Erläuterung der vorliegenden Erfindung; sie beschränken diese in keiner Weise.
Beispiel
Man stellt das nachfolgende Färbemittel her:
p-Toluoldiamin 0,3 g
Carbamyl^-methylamino^-hydroxy-N, N- (di-ß-hydroxyäthyl)-4'-amino-5-methyl-diphenylamin 0,4 g
Mit 4 Mol Äthylenoxyd oxyäthyleniertes Nonylphenol (unter der Handelsbezeichnung "Remcopal 334" durch die Societe Gerland vertrieben) 22 g
Mit 9 Mol Äthylenoxyd oxyäthyleniertes Nonylphenol (unter der Handelsbezeichnung "Remcopal 349" durch die Societe Gerland vertrieben) 22 g
Butylglykol 8 g
Propylenglykol 8 g
Natriumbisulfit, in einer Lösung von 35° Baume .... 1 g
Ammoniak von 22° Baume 10 cm
Wasser, soviel wie erforderlich auf 100 g
Zu 50 g dieses Mittels gibt man 50 g Wasserstoffperoxyd von 20 Volumina, anschließend bringt man die Mischung auf die Haare auf. Sie liegt in Form eines Gels mit einem pH von 9,8 vor.
Man spült und shampooniert nach 20 Minuten Wartezeit.
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Man erhält bei naturblonden Haaren mit 80 % weissen Haaren eine aschblonde, leicht irisierende Tönung. Gibt man dasselbe
Mittel ohne Diphenylamin unter denselben Bedingungen, dann
erhält man ein natürliches Hellblond.
Beispiel
Man stellt das nachfolgende Färbemittel her:
Methoxy-p-phenylendiamin 0,3 g
2-Acetylamino-3,5-dimethyl-4-hydroxy-N,N-(di-ßhydroxyäthyl)-4·-aminodiphenylamin 0,2 g
3,5-Dimethyl-4,4·-dihydroxydiphenylamin 0,2 g
Mit 4 Mol Äthylenoxyd oxyäthyleniertes Nonylphenol
(unter der Handelsbezeichnung "Remcopal 334" durch
die Sociöte Gerland vertrieben) 22 g
Mit 9 Mol Äthylenoxyd oxyäthyleniertes Nonylphenol
(unter der Handelsbezeichnung "Remcopal 349" durch
die Societe Gerland vertrieben) 22 g
Butylglykol 8 g
Propylenglykol 8 g
Natriumbisulfitlösung von 35° Baume 1 g
Ammoniak von 22° Baume 10 cm
Wasser, soviel wie erforderlich auf 100 g
Zu 50 g dieses Mittels gibt man 50 g Wasserstoffperoxyd von
8 Volumina und bringt die Mischung, die in Form eines Gels
vorliegt und einen pH von 9,6 aufweist, auf die Haare auf.
Nach Spülen und Shampoonieren erhält man:
- Bei sehr hellblonden Haaren (entfärbt) bei 5 Minuten Wartezeit ein helles Aschblond.
- Bei 100 % weißen Haaren nach einer Wartezeit von 15 Minuten ein sehr leuchtendes Silbergrau.
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M/16023 2B07567
-IS
Zu 50 g dieses Mittels gibt man 50 g Wasser, das 0,5 g Ammoniumpersulfat enthält· Die Mischimg liegt in Form eines Gels vor \and weist einen pH von 9,8 auf. Unmittelbar nach dem Vermischen bringt man es auf das Haar auf und stellt nach dem
Spülen und Shampoonieren fest, daß man erhält:
- Bei entfärbten Haaren bei einer 5-minütigen Wartezeit
eine pastell-aschbeige Tönung,
- bei naturblonden Haaren mit 80 % weißen Haaren, bei einer
Wartezeit von 15 Minuten, ein Abstumpfen des Gelbs.
Beispiel
Man stellt das nachfolgende Färbemittel her:
p-Toluoldiamin 0,5 g
2-Acetylamino-4-hydroxy-N, N- (di-ß-hydroxyäthyl )-4' amino-5-methyldipnenylamin 0,3 g
2-Amino-3,5-dimethyl-4-hydroxy-N,N-(äthylcarbamylmethyl)-4' - amino diphenylamin 0,6 g
Mit 4 Mol Äthylehoxyd oxyäthyleniertes Nonylphenol
(unter der Handelsbezeichnung "Remcopal 334" durch
die Societe Gerland vertrieben) 22 g
Mit 9 Mol Äthylenoxyd oxyäthyleniertes Nonylphenol
(unter der^Handelsbezeichnung "Remcopal 349" durch
die Societe Gerland vertrieben) 22" g
Butylglykol 8 g
Propylenglykol 8 g
Natriumbisulfitlösung von 35° Baume 1 g
Ammoniak von 22° Baume 10 cm
Wasser, soviel wie erforderlich auf 100 g
Man gibt 50 g Wasserstoff peroxyd von 8 Volumina (2,4 %) zu
50 g dieses Mittels und bringt dann die Mischung in Form eines Gels mit einem pH von 10,2 auf die Haare auf.
Nach dem Spülen und Shampoonieren erhält man:
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-It,
- Bei naturblonden Haaren bei einer Wartezeit von 5 Minuten eine sehr hübsche aschfarben-irisierende Tönung, die von einer leichten Aufhellung begleitet ist.
Man gibt 50 g Wasserstoffperoxyd von 20 Volumina zu 50 g dieses Mittels und bringt dann die Mischung in Form eines Gels mit einem pH von 9,8 auf natürlich dunkelblonde Haare mit 80 % weißen Haaren auf. Nach einer Wartezeit von 30 Minuten, Spülen und Shampoonieren erhält man eine aschblonde Tönung, wogegen dasselbe Mittel unter denselben Bedingungen ohne Diphenylamine ein neutrales Hellblond liefert.
Beispiel
Man stellt das nachfolgende Färbemittel her:
p-Aminophenol 0,4 g
Metadiaminoanisolsulfat 0,05 g
Resorcin 0,2 g
2-Ureido-4-hydroxy-4' -N, N-dimethylamino-5-methyl-
diphenylamin 0,6 g
Mit 4 Mol Äthylenoxyd oxyäthyleniertes Nonylphenol (unter der Handelsbezeichnung "Remcopal 334" durch
die Societe Gerland vertrieben) 15 g
Mit 9 Mol Äthylenoxyd oxyäthyleniertes Nonylphenol (unter der Handelsbezeichnung "Remcopal 349" durch
die Societe Gerland vertrieben) 12 g
Ölsäure 3 g
Trimethylcetylammoniumbromid 3 g
Kopradiäthanolamid ·..·......,.·... 7 g
Äthylalkohol von 96° ·.···.·.· 8 g
Propylenglykol ·............. 2 g
Butylglykol 5 g
Natriumbisulfitlösung von 35° Baume 1 cm
Ammoniak von 22° Baume 12 cm
Wasser, soviel wie erforderlich auf 100 g
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Man gibt 50 g Wasserstoffperoxyd von 20 Volumina zu 50 g des Mittels und bringt dann die Mischung in Form eines Gels mit einem pH von 9t8 zur Anwendung.
Nach 30 Minuten Wartezeit, Spülen und Shampoonieren, erhält man bei natürlich dunkelblonden Haaren mit 80 % weißen Haaren ein Goldblond mit sehr natürlichen Reflexen, wogegen dieselbe Mischung unter denselben Bedingungen ohne das Diphenylamin bei weißen Haaren eine Tönung liefert, die zu starke rote Reflexe aufweist.
Nach einer Wartezeit von 10 Minuten erhält man bei auf einen hellblonden Ton entfärbten Haaren eine pastell-beigegoldene Tönung.
Beispiel
Man stellt das nachfolgende Färbemittel her:
p-Aminophenol 0,4 g
Metadiaminoanisolsulfat 0,05 g
Resorcin 0,2 g
2-Acetylamino-4-hydroxy-4·-Ν,Ν-dimethylaminodiphenyl-
amin 0,4 g
Mit 4 Mol Äthylenoxyd oxyäthyleniertes Nonylphenol
unter der Handelsbezeichnung "Remcopal 334" durch
die Societe Gerland vertrieben) 15 g
Mit 9 Mol Äthylenoxyd oxyäthyleniertes Nonylphenol (unter der Handelsbezeichnung "Remcopal 349" durch die Societe Gerland vertrieben) 12 g
Ölsäure 3 g
Trimethylcetylammoniumbromid 3 g
Kopradiäthanolamid 7 g
Äthylalkohol von 96° 8 g
Propylenglykol 2 g
Butylglykol 5 g
- 17 -
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Natriumbisulfitlösung von 35° Baume 1 cm
Ammoniak von 22° Baume 12 cm
Wasser, soviel wie erforderlich auf 10O g
Zu 50 g dieses Mittels gibt man 50 g Wasserstoffperoxyd von
20 Volumina und bringt dann die Mischung auf naturblonde
Haare auf. Die Mischung liegt in Form eines Gels mit einem
pH von 9t8 vor.
Man wartet 20 Minunten und nach dem Spülen und Shampoonieren erhält man ein sehr natürliches Hellblond, wogegen dasselbe Mittel ohne das Diphenylamin unter denselben Bedingungen ein Hellblond mit roten Reflexen liefert.
Beispiel
Man stellt das nachfolgende Färbemittel her:
p-Toluoldiamin 0,3 g
p-Aminophenol 0,2 g
Resorcin 0,2 g
Me taaminophenol 0,1 g
2-Acetylamino-3,5-dimethyl-4-hydroxy-4'-N,N-dimethylaminodiphenylamin ' 0,4 g
Mit 4 Mol Äthylenoxyd oxyäthyleniertes Nonylphenol
(unter der Handelsbezeichnung "Remcopal 334" durch
die Societe Gerland vertrieben) 15 g
Mit 9 Mol Äthylenoxyd oxyäthyleniertes Nonylphenol
(unter der Handelsbezeichnung "Remcopal 349" durch
die Societe Gerland vertrieben) 12 g
Oleinsäure 3 g
Trimethylcetylammoniumbromid 3 g
Kopradiäthanolamid 7 g
Äthylalkohol von 96° 8 g
Propylenglykol 2 g
Butylglykol 5 g
- 18 -
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Natriumbisulf itlösung von 35° Baume 1 cnr
Ammoniak von 22° Baume 12 cnr
Wasser, soviel wie erforderlich auf 100 g
Man gibt 50 g Wasserstoffperoxyd von 20 Volumina zu 50 g dieses Mittels und wendet die Mischung in Form eines Gels mit einem pH von 9,8 auf Haare an.
Nach Spülen und Shampoonieren erhält man nach einer Wartezeit von 20 Minuten:
- Bei naturblonden Haaren mit 80 % weißen Haaren: ein Aschblond;
- bei natürlich-hellkastanienfarbenen Haaren: ein leuchtendes Hellkastanienfarben, das leicht aschfarben ist, wogegen dasselbe Färbemittel ohne die Diphenylamine unter denselben Bedingungen bei blonden Haaren mit 80 % weißen Haaren ein neutrales Hellblond liefert.
Beispiel 7
Man stellt das nachfolgende Färbemittel her:
p-Toluoldiamin 0,3 g
p-Aminophenol · 0,2 g
Resorcin · 0,2 g
Metaaminophenol 0,1 g
3,5-Dimethyl-4-hydroxy-4'-N,N-dimethylaminodiphenyl-
amin · 0,8 g
Mit 4 Mol Äthylenoxyd oxyäthyleniertes Nonylphenol (unter der Handelsbezeichnung "Remcopal 334" durch die Societe Gerland vertrieben) 15 g
Mit 9 Mol Äthylenoxyd oxyäthyleniertes Nonylphenol (unter der Handelsbezeichnung "Remcopal 349" durch die Societe Gerland vertrieben) .". '2 g
Ölsäure · 3 g
- 19 -
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Tr ime thylce tylammoniumbromid 3 g
Kopradiäthanolamid 7 g
Äthylalkohol von 96° 8 g
Propylenglykol 2 g
Natriumbisulfitlösung von 35° Baume .................. 1 cm
Ammoniak von 22° Baume 12 cm
Wasser, soviel wie erforderlich auf 100 g
Man gibt 50 g Wasserstoffperoxyd von 20 Volumina zu 50 g dieses Mittels und bringt dann die Mischung, die in Form eines Gels mit einem pH von 9,8 vorliegt, auf die Haare auf.
Nach dem Spülen und Shampoonieren erhält man nach einer Wartezeit von 30 Minuten:
-■ Bei einem naturblonden Substrat mit 80 % weißen Haaren: ein Aschfarben-Dunkelblondj
- bei einem hellkastanienfarbenen Substrat: ein sehr natürliches Kastanienfarben, wogegen dasselbe Färbemittel ohne das Diphenylamin unter denselben Bedingungen bei hellkastanienfarbenen Haaren ein Dunkelblond mit roten Reflexen liefert.
Beispiel 8
Man stellt das nachfolgende Färbemittel her:
p-Toluoldiamin 0,5 g
2-Amino-3,5-dimethyl-4-hydroxy-N,N-(äthyl-ß-sulf o-
äthyl)-4'-aminodiphenylamin 0,5 g
Cetylstearylalkohol 20 g
Cetylstearylnatriumsulf at 2 g
ο
Natriumbisulf it in einer Lösung von 35 Baume 1 cm
Ammoniak von 20 % 12 cm
Wasser, soviel wie erforderlich auf 100 g
- 20
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Man gibt 50 g Wasserstoffperoxyd von 20 Volumina zu 50 g dieses Mittels und bringt dann die Mischung, die in Form einer Creme mit einem pH von 9,8 vorliegt, auf die Haare auf.
Nach dem Spülen und Shampoonieren erhält man nach einer
Wartezeit von 20 Minuten:
- Bei natürlich dunkelblonden Haaren mit 80 % weißen Haaren ein irisierendes, helles Marronenbraun mit einer guten
Deckkraft für die weißen Haare;
- bei natürlich kastanienfarbenen Haaren mit 80 % weißen
Haaren ein moiriertes Marronenbraun.
Ohne das Diphenylamin liefert das unter denselben Bedingungen angewendete Mittel:
- Bei natürlich dunkelblonden Haaren mit 80 % weißen Haaren: ein goldfarbenes Dunkelblond;
- bei natürlich kastanienfarbenen Haaren mit 80 % weißen
Haaren: ein Kastanienfarben mit kupfergoldenen Reflexen.
Ersetzt man das p-Toluoldiamin in der Mischung durch:
p-Phenylendiamin 0,3 g %
Ν,Ν-Dimethyl-p-phenylendiamin 0,2 g %
erhält man nach 20 Minuten Wartezeit bei natürlich dunkelblonden Haaren mit 80 % weißen Haaren eine aschfarben-perlmuttfarbene helle Kastanienfarbe.
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Beispiel 9
Man stellt das nachfolgende Färbemittel her:
p-Aminophenol 0,4 g
Metaaminoanisolsulfat 0,05 g
Resorcin 0,2 g
2-Acetylamino-2·,3,5-trimethyl-4-hydroxy-N,N-[äthylß-mesylaminoäthyl]-4 *-aminodiphenylamin 0,4 g
Cetylstearylalkohol 30 g
Cetylstearylnatriumsulfat 3 g
Natriumbisulfit in einer Lösung von 35° Baume 1 cm
Ammoniak von 20 % 20 cm5
Wasser, soviel wie erforderlich auf 100 g
Man gibt 90 g Wasserstoffperoxyd von 30 Volumina zu 30 g dieses Mittels und läßt dann die Mischung 40 Minuten auf natürlich hellkastanienfarbene Haare einwirken. Die Mischung liegt in Form einer Creme mit einem pH von 9,5 vor.
Nach dem Spülen und Shampoonieren erhält man ein sehr natürliches Hellblond, wogegen dasselbe Mittel ohne das Diphenylamin ein Hellblond liefert, das weniger gut mattiert ist als die zuvor genannte Färbung.
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M/16 023
Beispiel 10
Man stellt das nachfolgende Färbemittel her:
p-Aminophenol 0,4 g
Metadiaminoanisolsulfat 0,05 g
Resorcin 0,2 g
2-Ure ido-2 *-me thyl-4-hydroxy-N,N-[äthylcarbamyl-
methyl]-4f-aminodiphenylamin ·. 0,4 g
Cetylstearylalkohol 30 g
Cetylsteary !natriumsulfat , 3 g
Natriunbisulfit in einer Lösung von 35° Baume 1 car
Ammoniak von 20 % 2o cm5
Wasser, soviel wie erforderlich auf , 100 g
Man gibt 90 g Wasserstoffperoxyd von 30 Volumina zu 30 g dieses Mittels und läßt diese Mischung während 40 Minuten auf
natürlich kastanienfarbene Haare einwirken. Die Mischung liegt in Form einer Creme mit einem pH von 9,5 vor.
Nach Spülen und Shampoonieren erhält man ein leicht aschfarbenes Blond, wogegen man mit demselben Mittel ohne das Diphenylamin ein Blond mit Goldreflexen erhält.
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Beispiel 11
Man stellt das nachfolgende Färbemittel her:
p-Toluoldiamin 0,6 g
2-Acetylamino-3f 5-dimethyl-4,4'-dihydroxydiphenylamin-hydrochlorid 0,2 g
2-Acetylamino-2'-5-dimethyl-4-hydroxy-N,N-(äthylcarbamylmethyl)-4·-aminodiphenylamin ..· 0,4 g
2-Amino-4-hydroxy-N,N-(di-ß-hydroxyäthyl)-4·-amino-
5-methyldiphenylamin 0,5 g
Mit 4 Mol Äthylenoxyd oxyäthyleniertes Nonylphenol
(unter der Handelsbezeichnung "Remcopal 334" durch
die Societe Gerland vertrieben) 22 g
Mit 9 Mol Äthylenoxyd oxyäthyleniertes Nonylphenol
(unter der Handelsbezeichnung "Remcopal 349" durch
die Societe Gerland vertrieben 22 g
Butyl glykol 8 g
Propylenglykol 8 g
Natriumbisulfit in einer Lösung von 35° Baume ..... 1 g
Ammoniak von 22° Baume 12 cm
Wasser, soviel wie erforderlich auf 100 g
Man gibt 50 g Wasserstoffperoxyd von 20 Volumina zu 50 g dieses Mittels und laßt dann die Mischung auf die Haare einwirken. Die Mischung liegt in Form eines Gels mit einem pH -von 9,8 vor.
Nach dem Spülen und Shampoonieren erhält man bei einer Wartezeit von 30 Minuten:
- Bei naturblonden Haaren: ein sehr hübsches Perlmutt-aschblond;
- bei natürlich dunkelblonden Haaren mit 80 % weißen Haaren: ein aschfarbenes Dunkelblon, das leicht moiriert ist, wogegen man mit demselben Mittel ohne die Diphenylamine unter denselben Bedingungen bei denselben Haaren neutrale Tönungen erhält.
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Beispiel 12
Man stellt das nachfolgende Färbemittel her:
p-Toluoldiamin 0,6 g
2·-Chlor-3,5-dimethyl-4,4·-dihydroxydiphenylaminhydrochlorid 0,2 g
2-Amino-3',5,5-trimethyl-4,4'-dihydroxy-diphenyl-
amin 0,4 g
2-Amino-3,5-dimethyl-4-hydroxy-N,N-(di-ß-hydroxyäthyl)-4'-aminodiphenylamin 0,2 g
Mit 4 Mol Äthylenoxyd oxyäthyleniertes Nonylphenol (unter der Handelsbezeichnung "Remcopal 334" durch die Societe Gerland vertrieben) 22 g
Mit 9 Mol Äthylenoxyd oxyäthyleniertes Nonylphenol (unter der Handelsbezeichnung "Remcopal 349" durch die Societe Gerland vertrieben) 22 . g
Butylglykol 8 g
Propylenglykol 8 g
Natriumbisulf it in einer Lösung von 35° Baume 1 g
Ammoniak von 22° Baume 12 cnr
Wasser, soviel wie erforderlich auf 100 g
Man gibt 50 g Wasserstoffperoxyd von 20 Volumina zu 50 g dieses Mittels und bringt dann die Mischung, die in Form eines Gels vorliegt und einen pH von 9,8 aufweist, auf die Haare auf.
Nach dem Spülen und Shampoonieren erhält man bei einer Wartezeit von 30 Minuten:
- Bei natürlich hellblonden Haaren: ein sehr leuchtendes leicht perlmuttfarbenes Goldblond;
- bei natürlich blonden Haaren: ein Goldblond, wogegen man mit demselben Mittel ohne die Diphenylamine unter denselben Bedingungen bei den gleichen Haaren neutrale Tönungen erhält.
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Beispiel 13
Man stellt das nachfolgende Färbemittel her:
p-Toluoldiamin .« 1 g
2,5-Dimethyl-4-hydroxy-4'-aminodiphenylamin 1 g
2,4'"Diamino-4-hydroxy-5-methyldiphenylamin-dihydrochlorid 0,4 g
21,6I,3,5-Tetramethyl-4,4I-dihydroxy-diphenylamin 0,2 g Mit 4 Mol Äthylenoxyd oxyäthyleniertes Nonylphenol
(unter der Handelsbezeichnung "Remcopal 334" durch
die Societe Gerland vertrieben) 15 g
Mit 9 Mol Äthylenoxyd oxyäthyleniertes Nonylphenol
(unter der Handelsbezeichnung "Remcopal 349" durch
die Societe Gerland vertrieben) 12 g
ölsäure 3 g
Trimethylcetylammoniumbromid 3 g
Kopradiäthanolamid 7 g
Äthylalkohol von 96° 2 g
Butylglykol 5 g
Natriumbisulfit in einer Lösung von 35° Baume 1 cm
Ammoniak von 22° Baume 8 cm
Wasser, soviel wie erforderlich auf 100 g
Man gibt 50 g Wasserstoffperoxyd von 20 Volumina zu 50 g dieses Mittels und bringt dann die Mischung auf die Haare auf. Die Mischung liegt in Form eines Gels mit einem pH von 9,8 vor.
Nach 30 Minuten Wartezeit, Spülen und Shampoonieren erhält
man:
- Bei natürlich dunkelblonden Haaren: ein helles Kastanienfarben mit asch-perlmuttfarbenen Reflexen;
- bei natürlich kastanienfarbenen Haaren mit 80 % weißen
Haaren: ein gut deckendes, irisierendes Marronenbraun,
wogegen dasselben Mittel ohne die Diphenylamine unter denselben Bedingungen Tönungen liefert, die bezüglich Reflexen weniger intensiv und gelber sind.
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Beispiel 14
Man stellt das nachfolgende Färbemittel her:
p-Toluoldiamin 1 g
21 ^,S-Trimethyl-^hydroxy-V-aminodiphenylamin ... 0,2 g Carbamylmethyl-2-amino-2',5-dimethyl-4-hydroxy-4<-aminodiphenylamin 0,2 g
2-Acetylamino-2·-methoxy-4-hydroxy-4'-amino-5-methyldiphenylamin 0,2 g
2-Ace tylamino-2 · -methoxy-4-hydroxy-4 · -amino-5,5' dimethyldiphenylamin 0,2 g
2-Ureido-2'-chlor-4,4'-dihydroxy-5-methyldiphenyl-
amin 0,2 g
Mit 4 Mol Äthylenoxyd oxyäthyleniertes Nonylphenol
(unter der Handelsbezeichnung "Remcopal 334" durch
die Societe Gerland vertrieben) 13 g
Mit 9 Mol Äthylenoxyd oxyäthyleniertes Nonylphenol
(unter der Handelsbezeichnung "Remcopal 349"' durch
die Societe Gerland vertrieben) 12 g
ölsäure 3 g
Trimethylcetylammoniumbromid ·. 3 g
Kopradiäthanolamid 7 g
Äthylalkohol von 96° 2 g
Butylglykol 5 g
Natriumbisulfit in einer Lösung von 35° Baume ..... 1 cm5
Ammoniak von 22° Baume 8. cm
Wasser, soviel wie erforderlich auf 100 g
Man gibt 50 g Wasserstoffperoxyd von 20 Volumina zu 50 g dieses Mittels und läßt dann die Mischung, die in Form eines Gels mit einem pH von 9,8 vorliegt, auf die Haare einwirken.
Nach einer Wartezeit von 30 Minuten, gefolgt von Spülen und Shampoonieren erhält man:
- Bei natürlich hellkastanienfarbenen Haaren: ein Gold-Marronenbraun,
- bei natürlich kastanienfarbenen Haaren: eine sehr natürliche
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Kastanienfarbe, wogegen dasselbe Mittel ohne die Diphenyl amine unter denselben Bedingtingen Tönungen liefert, die weniger intensiv und neutraler sind.
Beispiel 15
Man stellt das nachfolgende Färbemittel her:
p-Toluoldiamin 0,12 g
p-Aminophenol 0,25 g
Resorcin 0,06 g
Metaaminophenol 0,06 g
2-Acetylamino-2'-chlor-3,5-dimethyl-4,4·-dihydroxydiphenylamin 0,4 g
2-Amino-3,5-dimethyl-4-hydroxy-N,N-(äthyl-ß-sulfoäthyl)-4-aminodiphenylamin 0,2 g
2-Acetylamino-3,5-dimethyl-3!-methoxy-4-hydroxy-N-"Cß-hydroxyäthyl)-4'-aminodiphenylamin 0,2 g
Mit 4 Mol Äthylenoxyd oxyäthyleniertes Nonylphenol (unter der Handelsbezeichnung "Remcopal 334" durch die Societe Gerland vertrieben) 22 g
Mit 9 Mol Äthylenoxyd oxyäthyleniertes Nonylphenol (unter der Handelsbezeichnung "Remcopal 349" durch die Societe Gerland vertrieben) 22 g
Butylglykol 8 g
Fropylenglykol 8' g
Natriumbisulfit in einer Lösung von 35° Baume 1 g
Ammoniak von 22° Baume 12 cm
Wasser, soviel wie erforderlich auf 100 g
Man gibt 50 g Wasserstoffperoxyd von 20 Volumina zu 50 g dieses Mittels und bringt dann die Mischung, die in Form eines Gels vorliegt und einen pH von 9t8 aufweist, auf die Haare auf.
Nach dem Spülen und Shampoonieren erhält man: - bei einer Wartezeit von 30 Minuten bei sehr hell-natürlich-
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blonden Haaren: eine hellblonde Beige-Goldfarbe;
- bei einer Wartezeit von 15 Minuten bei entfärbten Haaren:
eine gold-pastellblonde Tönung, wogegen man mit demselben
Mittel ohne die Diphenylamine unter denselben Bedingungen
sehr matte Hellblondtöne erhält.
Beispiel 16
Man stellt das nachfolgende Färbemittel her:
p-Toluoldiamin 0,2 g
p-Aminophenol 0,3 g
Metadiaminoanisolsulfat 0,2 g
Resorcin 0,3 g
Metaaminophenol 0,1 g
2'-Chlor-2,3-dimethyl-4,4'-dihydroxydiphenylamin ... 0,3 g
2-Acetylamino-2•methoxy-4-hydroxy-4I-amino-5'-methyl-
diphenylamin * 0,3 g
2'-Methoxy-3,3',5,5'-tetramethyl-4-hydroxy-4uamino-
diphenylamin · 0,4 g
2,4' -Diamino-5-me thyl-4-hydr oxydiphenyl amin 0,2 g
Mit 4 Mol Äthylenoxyd oxyäthyleniertes Nony!phenol
unter der Handelsbezeichnung "Remcopal 334" durch
die Societe Gerland vertrieben) 15 g
Mit 9 Mol Äthylenoxyd oxyäthyleniertes Nonylphenol
(unter der Handelsbezeichnung "Remcopal 349" durch
die Societe Gerland vertrieben) 12 g
Ölsäure 3 g
Trimethylcetylammoniumbromid 3 g
Kopradiäthanolamid 7 g
Äthylalkohol von 96° 2 g
Butylglykol 5 g
Natriumbisulf it in einer Lösung von 35° Baume 1 cnr5
Ammoniak von 22° Baume 12 cm
Wasser, soviel wie erforderlich auf 100 g
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Man gibt 50 g Vasserstoffperoxyd von 20 Volumina zu 50 g dieses Mittels und bringt dann die Mischung, die in Form eines Gels mit einem pH von 9,8 vorliegt, auf die Haare auf.
Nach dem Spülen und Shampoonieren erhält man bei einer Wartezeit von 20 Minuten auf den Haaren:
- Bei natürlich dunkelblonden Haaren mit 80 % weißen Haaren: ein helles, irisierendes Marronenbraun;
- bei natürlich hell-kastanienfarbenen Haaren: eine moirierte, sehr leuchtende Kastanien-Mahagonifarbe, wogegen man mit demselben Mittel ohne die Diphenylamine unter denselben Bedingungen erhält:
- bei dunkelblonden Haaren: ein asch-perlmuttfarbenes Dunkelblond;
- bei hell-kastanienfarbenen Haaren: eine moiriertes, helles Marronenbraun.
Man stellt jedoch ein Lebhafterwerden der Tönung in Richtung auf einen wärmeren und leuchtenderen Reflex fest.
Beispiel 17
Man stellt das nachfolgende Färbemittel her:
p-Toluoldiamin 0,2 g
p-Aminophenol 0,3 g
Metadiaminoanisolsulfat 0,2 g
Resorcin 0,3 g
Metaaminophenol 0,1 g
3-Methyl-4,6-diamino-N,N-dimethyl-4'-aminodiphenylamino-trihydrochlorid 0,1 g
2,4-Diamino-5-methoxy-N,N-(äthylcarbamylmethyl)-4'-aminodiphenylamin 0,1 g
Mit 4 Mol Äthylenoxyd oxyäthyleniertes Nonylphenol (unter der Handelsbezeichnung "Remcopal 334" durch
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die Societe Gerland vertrieben) 15 g
Mit 9 Mol Äthylenoxyd oxyäthyleniertes Nonylphenol (unter der Handelsbezeichnung "Remcopal 349" durch die Societo Gerland vertrieben) 12 g
ölsäure 3 g
Trimethylcetylammoniumbromid 3 g
Kopradiäthanolamid 7 g
Äthylalkohol von 96° 2 g
Butylglykol 5 g
Natriumbisulfit in einer Lösung von 35° Baume 1 cnr
Ammoniak von 22° Baume 12 cnr
Wasser, soviel wie erforderlich auf 10O g
Man gibt 50 g Wasserstoffperoxyd von 20 Volumina zu 50 g dieser Lösung und bringt dann die Mischung auf natürlich dunkelblonde Haare auf. Die Mischung liegt in Form eines Gels mit einem pH von 9,8 vor.
Nach dem Spülen und Shampoonieren erhält man bei einer Wartezeit von 30 Minuten eine helle Kastanienfarbe mit aschfarbenem Reflex, wogegen man mit demselben Mittel ohne die Diphenylamine ein perlmutt-aschfarbenes Blond erhält.
Beispiel 18
Man stellt das nachfolgende Färbemittel her:
p-Toluoldiamin 0,5 g
2-Acetylamino-3,3',5,5·-tetramethyl-4,4'-dihydroxy-
diphenylamin 0,2 g
2·,3,5,5'-Tetramethyl-4-hydroxy-4'-aminodiphenylamin 0,2 g
4-Hydroxy-4l-N,N-dimethylamino-diphenylamin 0,2 g
Cetylstearylalkohol 20 g
Cetylsteary!natriumsulfat * 2 g
Natriumbisulfit in einer Lösung von 35° Baume 1 cm
Ammoniak von 22° Baume 12 cm
Wasser, soviel wie erforderlich auf 100 g
5 0 9 8 3 5/"
Man gibt 50 g Wasserstoffperoxyd von 30 Volumina zu 50 g dieses Mittels und bringt dann die Mischung, die in Form einer Creme mit einem pH von 9,6 vorliegt, zur Anwendung.
Nach dem Spülen und Shampoonieren erhält man nach einer Wartezeit von 30 Minuten:
- Bei natürlich dunkelblonden Haaren mit 80%weißen Haaren: ein leicht aschfarbenes Blond, das gut deckt;
- bei natürlich hell-kastanienfarbenen Haaren: ein sehr natürliches Dunkelblond, wogegen man mit demselben Mittel
■ bei denselben Haaren unter denselben Bedingungen ohne die Diphenylamine Tönungen mit einem roten Reflex erhält.
Beispiel 19
Man stellt das nachfolgende Färbemittel her:
p-Toluoldiamin 0,5 g
Resorcin 0,2 g
2-Acetylamino-3',5,5'-trimethyl-4-hydroxy-4·-aminodiphenylamin 0,3 g
2»-Chlor-2,3-dimethyl-4,4'-dihydroxydiphenylamin 0,3 g
Cetylstearylalkohol 20 g
Cetylstearylnatriumsulfat 2 · g
Natriumbisulfit in einer Lösung von 35° Baume .... 1 cm
Ammoniak von 22° Baume 12 cm
Wasser, soviel wie erforderlich auf 100 g
Man gibt 100 g Wasserstoffperoxyd von 20 Volumina zu 50 g dieses Mittels und bringt dann die Mischung während 40 Min. auf natürlich hellkastanienfarbene Haare zur Anwendung. Die Mischung liegt in Form einer Creme mit einem pH von 9,5 vor.
Nach dem Spülen und Shampoonieren erhält man ein aschfarbenes Dunkelblond, wogegen man mit demselben Mittel ohne die
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Diphenylamine unter denselben Bedingungen ein dunkelgelbes
Goldblond erhält.
Beispiel 20
Man stellt das nachfolgende Färbemittel her:
p-Toluoldiamin 1 g
Resorcin 0,5 g
2-Acetylamino-3,5-dimethyl-4-hydroxy-N,N-(äthylcarbamylmethyl)-4'-aminodiphenylamin 0,3 g
2-Amino-4,4l-dihydroxy-5-methyl-diphenylamin 0,2 g
Mit 4 Mol Äthylenoxyd oxyäthyleniertes Nonylphenol
(unter der Handelsbezeichnung "Remcopal 334" durch
die Societe' Gerland vertrieben) , 15 g
Mit 9 Mol Äthylenoxyd oxyäthyleniertes Nonylphenol
(unter der Handelsbezeichnung "Remcopal 349" durch
die Societe Gerland vertrieben) 12 g
Ölsäure 3 g
Trimethylcetylammoniumbromid 3 g
Kopradiäthanolamid 7 g
Äthylalkohol von 96° 2 g
Butylglykol 5 g
Natriumbisulfit in einer Lösung von 35° Baume 1 cm
Ammoniak von 22° Baume 12. cm
Wasser, soviel wie erforderlich auf 100 g
Man gibt 50 g Wasserstoffperoxyd von 20 Volumina zu 50 g dieses Mittels und bringt dann die Mischung während 20 Min. auf natürlich blonde Haare mit 80 % weißen Haaren zur Anwendung. Diese Mischung liegt in Form eines Gels mit einem pH von 9,8 vor.
Nach dem Spülen und Shampoonieren erhält man ein natürliches Dunkelblond, wogegen dasselbe Mittel ohne die Diphenylamine
unter denselben Bedingungen ein Dunkelblond mit matten gelben Reflexen liefert.
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Beispiel 21
Man stellt das nachfolgende Färbemittel her:
p-Toluoldiamin 0,6 g
3,5-Dimethyl-4,4'-dihydroxy-diphenylamin 2 g
Mit 4 Mol Äthylenoxyd oxyäthyleniertes Nony !phenol
(unter der Handelsbezeichnung "Remcopal 334" durch
die Societe Gerland vertrieben) 22 g
Mit 9 Mol Äthylenoxyd oxyäthyleniertes Nonylphenol
(unter der Handelsbezeichnung "Remcopal 349" durch
die Societe Gerland vertrieben) 22 g
Butylglykol 8 g
Propylenglykol 8 g
Natriumbisulfit in einer Lösung von 35° Baume ....... 1 g
Ammoniak von 22° Baume 10 cm'
Wasser, soviel wie erforderlich auf 100 g
Man gibt 50 g Wasserstoffperoxyd von 20 Volumina zu 50 g dieses Mittels und bringt dann die Mischung auf natürlich dunkelblonde Haare mit 80 % weißen Haaren zur Anwendung. Man wartet 20 Minuten. Die Mischung liegt in Form eines Gels mit einem
pH von 9,8 vor.
Nach dem Spülen und Shampoonieren erhält man ein Hellblond mit einem hübschen gold-perlmuttfarbenen Reflex, wogegen man mit
demselben Mittel ohne das Diphenylamin unter denselben Bedingungen ein natürliches Hellblond mit einem sehr leichten,
warmen aschfarbenen Reflex erhält.
Die erhaltene Tönung ist insbesondere leuchtend und die Einheitlichkeit ist ausgezeichnet.
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Beispiel 22
Man stellt das nachfolgende Färbemittel her:
p-Toluoldiamin 0,6 g
3,5-Dimethyl-4,4 · -dihydroxy-diphenylamin 2 g
2-Amino-4,4'-dihydroxy-5-methyl-diphenylamin .... 1 g Mit 4 Mol Äthylenoxyd oxyäthyleniertes Nonylphenol (unter der Handelsbezeichnung "Remcopal 334" durch die Societe Gerland vertrieben) 22 g
Mit 9 Mol Äthylenoxyd oxyäthyleniertes Nonylphenol (υ.lter der Handelsbezeichnung "Remcopal 349" durch die Sociote" Gerland vertrieben) 22 g
Butylglykol 8 g
Propylenglykol 8 g
Natriumbisulfit in einer Lösung von 35° Baume ... 1 g
Ammoniak von 22° Baume 10 g
Wasser, soviel wie erforderlich auf 100 g
Man gibt 50 g Wasserstoffperoxyd von 20 Volumina zu 50 g dieses Mittels und bringt es dann bei natürlich dunkelblonden Haaren mit 80 % weißen Haaren zur Anwendung. Diese Mischung liegt in Form eines Gels mit einem pH von 9,8 vor.
Man wartet 20 Minunten. Nach dem Spülen und Shampoonieren erhält man ein Hellblond mit einem hübschen gold-kupferfarbenen Reflex, wogegen man mit demselben Mittel ohne die Diphenylamine unter denselben Bedingungen ein natürliches Hellblond mit einem sehr leichten warm-aschfarbenen Reflex erhält.
Die erhaltene Tönung ist insbesondere leuchtend und die Einheitlichkeit ist ausgezeichnet.
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Beispiel 23
Man stellt das nachfolgende Färbemittel her:
p-Toluoldiamin 0,6 g
2-Amino-4,4'-dihydroxy-5--methyl-diphenylamin 1 g
2,4-Diamino-5-methoxy-4'-hydroxy-diphenylamin-
dihydrochlorid 0,5 g
Mit 4 Mol Äthylenoxyd oxyäthyleniertes Nonylphenol (unter der Handelsbezeichnung "Remcopal 334" durch die Societe Gerland vertrieben) 22 g
Mit 9 Mol Äthylenoxyd oxyäthyleniertes Nonylphenol (unter der Handelsbezeichnung "Remcopal 349" durch die Societe Gerland vertrieben) 22 g
Butylglykol 8 g
Propylenglykol 8 g
Natriumbisulfit in einer Lösung von 35° Baume 1 g
Ammoniak von 22° Baume 10 cm
Vasser, soviel wie erforderlich auf 100 g
Man gibt 50 g Wasserstoffperoxyd von 20 Volumina zu 50 g dieses Mittels und bringt dann die Mischung auf natürlich dunkelblonde Haare mit 80 % weißen Haaren auf. Die Mischung liegt in Form eines Gels mit einem pH von 9,8 vor. Man wartet 20 Minuten.
Nach dem Spülen und Shampoonieren erhält man ein Blond mit einem tiefen kupfer-mahagonifarbenen Reflex, wogegen man mit demselben Mittel ohne die Diphenylamine unter denselben Bedingungen ein natürliches Hellblond mit einem sehr leichten warm-aschfarbenen Reflex erhält.
Die Tönung ist insbesondere leuchtend und die Einheitlichkeit ist ausgezeichnet.
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Beispiel 24
Man stellt das nachfolgende Färbemittel her:
p-Toluoldiamin 0,6 g
3,5-Dimethyl-4-hydroxy-4·-amino-diphenylamin 0,5g
Mit 4 Mol Äthylenoxyd oxyäthyleniertes Nonylphenol (unter der Handelsbezeichnung "Remcopal 334" durch die Societe Gerland vertrieben) 22 g
Mit 9 Mol Äthylenoxyd oxyäthyleniertes Nonylphenol (unter der Handelsbezeichnung "Remcopal 349" durch die Societe Gerland vertrieben) 22 g
Butylglykol 8 g
Propylenglykol 8 g
Natriumbisulfit in einer Lösung von 35° Baume 1 g
Ammoniak von 22° Baume 10 cm
Wasser, soviel wie erforderlich auf 100 g
Man gibt 50 g Wasserstoffperoxyd von 20 Volumina zu 50 g dieses Mittels und bringt dann die Mischung, die in Form eines Gels mit einem pH von 9f8 vorliegt, auf natürlich dunkelblonde Haare mit 80 % weißen Haaren auf. Man wartet 20 Minuten.
Nach dem Spülen und Shampoonieren erhält man ein Hellblond mit einem asch-perlmuttfarbenen Reflex, wogegen man mit demselben Mittel ohne die Diphenylamine unter denselben Bedingungen ein natürliches Hellblond mit einem sehr leichten, warmen aschfarbenen Refelx erhält.
Die erhaltene Tönung ist insbesondere leuchtend und die Einheitlichkeit ist ausgezeichnet.
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Beispiel 25
Man stellt das nachfolgende Färbemittel her:
p-Toluoldiamin 0,12 g
Resorcin 0,06 g
Metaaminophenol 0,064 g
p-Aminophenol 0,23 g
2-Amino-4,4l-dihydroxy-5-methyl-diphenylamin 0,18 g
3,5-Dimethyl-4,4l-dihydroxy-diphenylamin 0,18 g
Mit 4 Mol Äthylenoxyd oxyäthyleniertes Nonylphenol
(unter der Handelsbezeichnung "Remcopal 334" durch
die Societe Gerland vertrieben) 22 g
Mit 9 Mol Äthylenoxyd oxyäthyleniertes Nonylphenol
(unter der Handelsbezeichnung "Remcopal 349" durch
die Societe Gerland vertrieben) 22 g
Butylglykol 8 g
Propylenglykol 8 g
Natriumbisulf it in einer Lösung von 35° Baume 1 g
Ammoniak von 22° Baume 12 cm
Wasser, soviel wie erforderlich auf 100 g
Man gibt 50 g Wasserstoffperoxyd von 20 Volumina zu 50 g dieses Mittels und bringt dann die Mischung, die in Form eines
Gels mit einem pH von 9,8 vorliegt, auf natürlich dunkelblonde Haare auf. Man wartet 20 Minuten.
Nach dem Spülen und Shampoonieren erhält man ein sehr hübsches "Hellblond-Gold", wogegen man mit demselben Mittel
ohne die Diphenylamine unter denselben Bedingungen ein natürliches, sehr neutrales Hellblond erhält.
Die erhaltene Tönung ist insbesondere leuchtend und weist
eine sehr gute Einheitlichkeit auf.
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Beispiel 26
Man stellt das nachfolgende Färbemittel her:
p-Toluoldiamin 0,035 g
Metadiaminoanisolsulfat 0,015 g
Metaaminophenol 0,015 g
p-Aminophenol 0,5 g
Nitro-p-phenylendiamin 0,15 g
2-Amino-4,4l-dihydroxy-5-methyl-diphenylamin ... 0,80 g
2,4-Diamino-5-methoxy-4'-hydroxy-diphenylamindihydrochlorid 0,60 g
Mit 4 Mol Äthylenoxyd oxyäthyleniertes Nonylphenol (unter der^Handelsbezeichnung "Remcopal 334" durch die Societe Gerland vertrieben) 22 g
Mit 9 Mol Äthylenoxyd oxyäthyleniertes Nonyl-
phenol (unter der Handelsbezeichnung "Remcopal
349" durch die Societe Gerland vertrieben) .... 22 g
Butylglykol 8 g
Propylenglykol 8 g
Natriumbisulfit in einer Lösung von 35° Baume .. 1 g
Ammoniak von 22° Baume 12 cur
Wasser, soviel wie erforderlich auf 100 g
Man gibt 50 g Wasserstoffperoxyd von 20 Volumina zu 50 g dieses Mittels und bringt dann die Mischung, die in Form eines Gels mit einem pH von 9,8 vorliegt, auf natürlich dun kelblonde Haare mit 80 % weißen Haaren auf. Man wartet 20 Minuten.
Nach dem Spülen und Shampoonieren erhält man ein Hellblond mit einem sehr intensiven kupfer-mahagonifarbenen Reflex, wogegen man mit demselben Mittel ohne die Diphenylamine unter denselben Bedingungen ein Hellblond mit einem leichteren Kupfer-Rose-Reflex erhält.
Die mit den Diphenylamineη erhaltene Tönung ist darüber hinaus viel leuchtender und weist eine bessere Einheitlichkeit auf.
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Beispiel 27
Man stellt das nachfolgende Färbemittel her:
p-Toluoldiamin 1 g
2-Amino-3,5-dimethyl-4,4l-dihydroxy-diphenylamin ... 1,6 g 3,3' ,5,5 '-Tetramethyl^-hydroxy^'-amino-diphenyl-
amin . 0,6 g
Mit 4 Mol Äthylenoxyd oxyäthyleniertes Nony!phenol
(unter der Handelsbezeichnung "Remcopal 334" durch
die Societe Gerland vertrieben) 15 g
Mit 9 Mol Äthylenoxyd oxyäthyleniertes Nonylphenol
(unter der Handelsbezeichnung "Remcopal 349" durch
die Societe Gerland vertrieben) 12 g
Ölsäure 3 g
Trimethylcetylammoniumbromid 3 g
Kopradiäthanolamid 7 g
Äthylalkohol von 96° 8 g
Propylenglykol 2 g
Butylglykol 5 g
Natriumbisulf it in einer Lösung von 35° Baume 1 cn?
Ammoniak von 22° Baume · 12 cm
Wasser, soviel wie erforderlich auf 10O g
Man gibt 50 g Wasserstoffperoxyd von 20 Volumina in 50 g dieses Mittels und bringt dann die Mischung, die in Form eines
Gels mit einem pH von 9,8 vorliegt, zur Anwendung und wartet 30 Minuten.
Nach dem Spülen und Shampoonieren erhält man:
-? Bei sehr hellblonden, entfärben Haaren: ein Hellblond mit
einem mahagoni-kupferfarbenen Reflex;
-bei natürlich blonden Haaren: ein Blond mit kupfer-aschfarbenem Reflex;
-bei natürlich hellkastanienfarbenen Haaren: ein Dunkelblond mit kupfer-aschfarbenem Reflex;
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- bei natürlich kastanienfarbenen Haaren: eine helle Kastanienfarbe mit einem kupfer-mahagonifarbenen Reflex.
Dasselbe Färbemittel ohne Diphenylamine ergibt unter denselben Bedingungen und bei denselben Haaren Tönungen, deren
Reflexe weniger intensiv und gelber sind.
Beispiel 28
Man stellt das nachfolgende Färbemittel her:
p-Toluoldiamin 1 g
2-Ureido-4-hydroxy-4·-amino-diphenylamin 0,5 g
2-Amino-4,4 »-dihydroxy-5-methyl-diphenylamin ..... 0,4 g
2,4l-Diamino-3,5-dimethyl-4-hydroxy-diphenylamin 1 g
Mit 4 Mol Äthylenoxyd oxyäthyleniertes Nonylplienol
(unter der Handelsbezeichnung "Remcopal 334" durch
die Societe Gerland vertrieben) 15 g
Mit 9 Mol Äthylenoxyd oxyäthyleniertes Nonylphenol
(unter der Handelsbezeichnung "Remcopal 349" durch
die Societe Gerland vertrieben) 12 g
Ölsäure 3 g
Trimethylcetylammoniumbromid 3 g
Kopradiäthanolamid 7 g
Äthylalkohol von 96° 8. g
Propylenglykol 2 g
Butylglykol ., 5 g
Natriumbisulfit in einer Lösung von 35° Baume .... 1 cm
Ammoniak von 22° Baume 12 cm
Wasser, soviel wie erforderlich auf 100 g
Man gibt 50 g Wasserstoffperoxyd von 20 Volumina zu 50 g dieses Mittels und bringt dann die Miachung, die in Form eines Gels mit einem pH von 9,8 vorliegt, auf die Haare auf.
Nachdem das Mittel 15 Minuten verblieben ist, erhält man nach dem Spülen und Shampoonieren:
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- Bei sehr hellblonden Haaren (entfärbt): ein intensives Purpurviolett;
- bei natürlich blonden Haaren; ein moiriertes Mahagoniblond.
Wenn das Mittel 30 Minuten verblieben ist, erhält man nach dem Spülen und Shampooriieren:
- Bei natürlich blonden Haaren: ein dunkelblond-mahagonifarbenes Violett;
- bei natürlich hellkastanienfarbenen Haaren: ein irisierendes helles Marronenbraun;
- bei natürlich kastanienfarbenen Haaren: eine moirierte Kastanien-Mahagonifarbe.
Dasselbe Färbemittel ohne Diphenylamine ergibt unter denselben Bedingungen und bei denselben Haaren eine Tönung, deren Reflexe deutlich weniger intensiv sind.
Beispiel 29
Man stellt das nachfolgende Färbemittel her:
p-Toluoldiamin 0,2 g
p-Aminophenol 0,3 g
Metadiaminoanisolsulfat 0,2 g
Resorcin 0,3 g
Metaaminophenol 0,1 g
2-Amino-4,4'-dihydroxy-5-methyl-diphenylamin 0,4g
2,4-Diamino-5-methoxy-4'-hydroxy-diphenylamindihydrochlorid 0,2 g
3,5-Dimethyl-4-hydroxy-4'-amino-diphenylamin ....... 0,1 g Mit 4 Mol Äthylenoxyd oxyäthyleniertes Nonylphenol (unter der Handelsbezeichnung "Remcopal 334" durch die Societe Gerland vertrieben) 15 g
- 42 -
509835/ 1 022
Mit 9 Mol Äthylenoxyd oxyäthyleniertes Nonylphenol (unter der Handelsbezeichnung "Remcopal 349" durch die Sociote Gerland vertrieben) 12 g
Ölsäure 3 g
Trimethylcetylammoniumbromid 3 g
Kopradiäthanolamid 7 g
Äthylalkohol von 96° 8 g
Propylenglykol 2 g
Butylglykol · 5 g
Natriumbisulf it in einer Lösung von 35° Baume , 1 cm
Ammoniak von 22° Baume 12 cm
Wasser, soviel wie erforderlich auf 100 g
Man gibt 50 g Wasserstoffperoxyd von 20 Volumina zu 50 g dieses Mittels und bringt dann die Mischung, die in Form eines Gels mit einem pH von 9,8 vorliegt, auf die Haare auf und läßt sie dort 30 Minuten verweilen.
Man erhält:
- Bei natürlich dunkelblonden Haaren: eine helle Kastanienfarbe mit einem mahagoni-purpurfarbenen Reflex;
- bei natürlich kastanienfarbenen Haaren: eine tiefe
Kastanien-Mahagonifarbe, wogegen man mit demselben Mittel ohne die Diphenylamine unter denselben Bedingungen erhält:
- bei natürlich dunkelblonden Haaren: ein irisierendes Dunkelblond;
- bei natürlich kastanienfarbenen Haaren: eine irisierende
marroneribraune Tönung.
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Beispiel 30
Man stellt das nachfolgende Färbemittel her:
p-Toluoldiamin 0,6 g
3,5-Dimethyl-4,4'-dihydroxy-diphenylamin 2 g
2'-Methoxy-2,3',5,5'-tetramethyl-4-hydroxy-4·-
amino-diphenylamin 0,5 g
Mit 4 Mol Äthylenoxyd oxyäthyleniertes Nonylphenol
(unter der Handelsbezeichnung "Remcopal 334" durch
die Societe Gerland vertrieben) 15 g
Mit 9 Mol Äthylenoxyd oxyäthyleniertes Nonylphenol
(unter der Handelsbezeichnung "Remcopal 349" durch
die Societe Gerland vertrieben) 10 g
ölsäure 15 g
Äthylalkohol von 96° 10 g
Propylenglykol 15 g
Natriumbisulfit in einer Lösung von 35° Baume .... 1 cm
Ammoniak von 22° Baume 15 cm
Wasser, soviel wie erforderlich auf 100 g
Man gibt 50 g Wasserstoffperoxyd von 20 Volumina zu 50 g dieser Lösung und bringt dann die Mischung, die in Form eines Gels mit einem pH von 9,4 vorliegt, auf die Haare auf.
Man läßt das Produkt 5 Minuten verweilen und erhält nach dem Spülen und Shampoonieren:
Bei entfärbten Haaren (tiefes Hellgelb): eine pastell-beige goldfarbene Tönung;
wenn das Produkt 30 Minuten verbleibt, erhält man nach dem Spülen und Shampoonieren:
- Bei entfärbten Haaren: ein beiges Hellblond mit einem
Gold-Kupfer-Reflexj
- bei natürlich dunkelblonden Haaren: ein Blond mit Goldreflex, wogegen dasselbe Mittel ohne die Diphenylamine
unter denselben Bedingungen ein natürliches Blond ergibt.
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Beispiel 31
Man stellt das nachfolgende Färbemittel her:
p-Toluoldiamin 0,3 g
p-Aminophenol 0,2 g
Resorcin 0,2 g
Metaaminophenol 0,1 g
2-Acetylamino-4-hydroxy-4l-amino-5--methyl-diphenyl-
amin 0,8 g
2·-Methoxy-3,5-dimethyl-4-hydroxy-4'-amino-di-
phenylamin 0,5 g
Mit 4 Mol Äthylenoxyd oxyäthyleniertes Nonylphenol (unter der Handelsbezeichnung "Remcopal 334" durch die Societe Gerland vertrieben) 15 g
Mit 9 Mol Äthylenoxyd oxyäthyleniertes Nonylphenol (unter der Handelsbezeichnung "Remcopal 349" durch die Societe Gerland vertrieben) ♦ 10 g
ölsäure 15 g
Äthylalkohol von 96° 10 g
Propylenglykol 15 g
Natriumbisulfit in einer Lösung von 35° Baume 1 cm
Ammoniak von 22° Baume 15 cm
Wasser, soviel wie erforderlich auf 100 g
Man gibt 50 g Wasserstoffperoxyd von 20 Volumina zu 50 g dieser Lösung und bringt dann die Mischung, die in Form eines Gels mit einem pH von 9,8 vorliegt, auf die Haare auf.
Nachdem das Produkt 30 Minuten verblieben ist, erhält man:
- Bei natürlich dunkelblonden Haaren mit 80 % weißen Haaren: ein Dunkelblond mit einem aschfarben-bläulichen Reflex;
- bei natürlich blonden Haaren: eine helle Asch-Kastanienfarbe ;
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- bei natürlich hellkastanienfarbenen Haaren: eine leuchtende, natürliche Kastanienfarbe,
wogegen dasselbe Färbemittel ohne die Diphenylamine unter denselben Bedingungen ergibt:
- bei natürlich dunkelblonden Haaren mit 80 % weißen Haaren: ein aschfarbenes Hellblond;
- bei natürlich blonden Haaren: ein leicht aschfarbenes Blond.
Beispiel 32
Man stellt das nachfolgende Färbemittel her:
p-Toluoldiamin , 1 g
2-Ureido-4-hydroxy-4l-amino-diphenylamin ......... 0,5 g 3,3',5 f 5'-Tetramethyl-4-hydroxy-4·-amino-diphenyl-
amin 0,4 g
Cetylstearylalkohol 20 g
Cetylstearylnatriumsulfat 2 g
Natriumbisulfit in einer Lösung von 35 Baume .... 1 cm
Ammoniak von 20 % 12 cm5
Wasser, soviel wie erforderlich auf 100 g
Man gibt 50 g Wasserstoff peroxyd von 20 Volumina in 50 g dieses Mittelsund bringt dann die Mischung, die in Form einer Creme mit einem pH von 9,8 vorliegt, auf die Haare auf und läßt sie 20 Minuten verweilen.
Man erhält:
- Bei natürlich dunkelblonden Haaren mit 80 % weißen Haaren: ein irisierendes Marronenbraun;
- bei natürlich kastanienfarbenen Haaren mit 80 % weißen Haaren: eine dunkle Kastanienfarbe,
wogegen man mit demselben Mittel ohne die Diphenylamine unter
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denselben Bedingung erhält:
- Bei natürlich dunkelblonden Haaren mit 80 % weißen Haaren: ein goldfarbenes Dunkelblond;
- bei natürlich kastanienfarbenen Haaren mit 80 % weißen Haaren: eine Kastanienfarbe mit einem Gold-Kupfer-Reflex.
Beispiel 33
Man stellt das folgende Färbemittel her:
p-Toluoldiamin 0,1 g
Resorcin 0,1 g
3,5-Dimethyl-4-hydroxy-4'-amino-diphenylamin .... 0,4 g
Cetylstearylalkohol 30 g
Cetylstearylnatriumsulfat 3 g
Äthylalkohol von 96° 1 g
Natriumbisulfit in einer Lösung von 35° Baume ... 1 cm
Ammoniak von 20 % 20 cm
Wasser, soviel wie erforderlich auf 100 g
Man gibt 90 g Wasserstoffperoxyd von 30 Volumina zu 30 g dieses Mittels und bringt dann die Mischung auf natürlich hellkastanienfarbene Haare auf und läßt sie 40 Minuten verweilen· Die Mischung liegt in Form einer Creme mit einem pH von 9,8 vor. Nach dem Spülen und Shampoonieren erhält man ein sehr hübsches perlmutt-farbenes Blond-Beige.
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Beispiel 34
Man stellt das nachfolgende Färbemittel her:
p-Toluoldiamin 0,15 g
p-Aminophenol 0,5 g
Metadiaminoanisolsulfat 0,03 g
Resorcin 0,1 g
Metaaminophenol 0,08 g
N-[- (4·-Hydroxy)-phenyl]-3-amino-6-methyl-benzochinonimin 0,12 g
2,4-Diamino-5-methoxy-4'-hydroxy-diphenylamindihydrochlorid 0,08 g
Mit 4 Mol Äthylenoxyd oxyäthyleniertes Nonylphenol
(unter der Handelsbezeichnung "Remcopal 334" durch
die Sociöte Gerland vertrieben) 15 g
Mit 9 Mol Äthylenoxyd oxyäthyleniertes Nonylphenol
(unter der Handelsbezeichnung "Remcopal 349" durch
die Sociäte Gerland vertrieben) 12 g
Ölsäure 3 g
Trimethylcetylammoniumbromid 3 g
Kopradiäthanolamid 7 g
Äthylalkohol von 96° 8 g
Propylenglykol 2 g
Butylglykol ._ 5 g
Natriumbisulfit in einer Lösung von 35° Baume ... 1 cm
Ammoniak von 22° Baume 12 * cm
Wasser, soviel wie erforderlich auf 100 g
Man gibt 50 g Wasser, das 1 g % Ammoniumpersulfat (Mischung direkt vor der Verwendung erfolgt) zu 50 g dieses Mittels
und bringt dann die Mischung, die in Form eines Gels mit
einem pH von 10 vorliegt, auf den Kopf auf.
Nach dem Spülen und Shampoonieren erhält man:
- Bei einer Wartezeit von 5 Minuten: bei entfärbten Haaren (helles Dunkelgelb) ein sehr hübsches, sehr hell-beiges
goldfarbenes BlondJ
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- bei einer Wartezeit von 20 Minuten: bei natürlich dunkelblonden Haaren eine sehr klare Tönung, wobei die Tönung
ein Dunkelblond mit einem mahagoni-aschfarbenen Reflex
darstellt.
Man gibt 50 g Wasserstoffperoxyd von 20 Volumina zu 50 g
dieses Mittels und bringt dann die Mischung während 30 Minuten zur Anwendung. Die Mischung liegt in Form eines Gels
mit einem pH von 9,8 vor.
Nach dem Spülen und Shampoonieren erhält man:
- Bei natürlich dunkelblonden Haaren: ein Blond mit einem
sehr leuchtenden Gold-Mahagonireflex;
- bei natürlich hell-kastanienfarbenen Haaren: ein Dunkelblond mit einem mahagoni-kupferfarbenen Reflex.
Beispiel 35
Man stellt das nachfolgende Färbemittel her:
p-Toluoldiamin 0,6 g
2-Acetylamino-3'-chlor-A—hydroxy-N-(äthyl)-4'-amino-5-methyl-diphenylamin 0x3 g
2-Acetylamino-3,3'.5-trimethyl-4-hydroxy-N,N-(mesylaminoäthyl)-4'-amino-diphenylamin 0,2 g
Mit 4 Mol Äthylenoxyd oxyäthyleniertes Nonylphenol
(unter der Handelsbezeichnung "Remcopal 334" durch
die Societe Gerland vertrieben) 22 g
Mit 9 Mol Äthylenoxyd oxyäthyleniertes Nonylphenol
(unter der Handelsbezeichnung "Remcopal 349" durch
die Societe Gerland vertrieben) 22 g
Butylglykol 8 g
Propylenglykol 8 g
Natriumbisulfit in einer Lösung von 35° Baume 1 g
Ammoniak von 22° Baume 12 cm
Wasser, soviel wie erforderlich auf 100 g
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Zu 50 g dieses Mittels gibt man 50 g Wasserstoffperoxyd mit 20 Volumina und bringt dann die Mischung, die in Form eines Gels mit einem pH von 9,8 vorliegt, auf die Haare auf.
Nach dem Spülen und Shampoonieren erhält man:
- Bei einer Verweilzeit des Produktes von 5 Minuten: ein sehr helles aschfarbenes Blond bei entfärbten Haaren;
- bei einer Verweilzeit des Produktes von 30 Minuten: ein Aschblond auf einem natürlich dunkelblonden Substrat mit 80 % weißen Haaren,
wogegen dasselbe Mittel ohne die Diphenylamine unter denselben Bedingungen neutrale Tönungen ohne Reflexe ergibt.
Beispiel 56
Man stellt das nachfolgende Färbemittel her:
Chlor-p-phenylendiaminsulfat 0,8 g
3-Chlor-4-aminophenol-hydrochlorid 0,4 g
5-Ureido-2-methyl-phenol 0,2 g
2,6-Dimethyl-5-aminophenol 0,1 g
Picraminsäure 0,12 g
Carbamyl^-methylamino-^-hydroxy-N, N- [äthyl-ßmesylaminoäthylj-4l-amino-5-methyl-diphenylamin 0,04 g
Hydroxyäthyl-2-amino-2·-chlor-4,4·-dihydroxy-5-methyl-diphenylamin 0,26 g
Natriumlaurylsulfat mit 2 Mol Äthylenoxyd 20 g
Kopradiäthanolamid , 3 g
Derivat der Metaacrylsäure (unter der Handelsbezeichnung "Carbopol" durch die Fa. Goodrich vertrieben) 1 g
Äthylglykol 5 g
Monoäthanolamin 4 g
Wasser, soviel wie erforderlich auf 100 g
Man gibt zu 50 g dieser Lösung zum Zeitpunkt der Anwendung
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5 g Harnstoffperoxyd.
Die Mischung liegt in Form einer schaum igen, verdickten
Flüssigkeit mit einem pH von 10 vor.
Unmittelbar nach dem Vermischen bringt man sie auf feuchte Haare auf.
Nach einer Wartezeit von 15 Minuten, Spülen und Shampoonieren erhält man bei natürlich dunkelblonden Haaren eine hübsche hell-maronen-goldene Tönung.
Beispiel 37
Man stellt das nachfolgende Färbemittel her:
2,6-Dimethyl-p-phenylendiamin-dihydrochlorid 1 g
2,6-Dimethyl-4-aminophenol 0,6 g
2,e-Dimethyl-S-acetylaminophenol 0,4 g
Resorcin 0,5 g
2-Hydroxyäthylamino-3'-chlor-4,4·-dihydroxy-5-
methyl-diphenylamin 0,4 g
3,5-Dimethyl-3' -chlor-4- hydroxy-4!-NfN-dimethylamino-diphenylamin 0,08 g
ß-Aminoäthyl-2-amino-anthrachinon-hydrochlorid ... 0,1 g Mit 4 Mol Äthylenoxyd oxyäthyleniertes Nonyl-
phenol (unter der Handelsbezeichnung "Remcopal 334"
durch die Societe Gerland vertrieben) 15 g
Mit 9 Mol Äthylenoxyd oxyäthyleniertes Nonylphenol
(unter der Handelsbezeichnung "Remcopal 349" durch
die Societe Gerland vertrieben) 12 g
ölsäure 3 g
Trimethylcetylammoniumbromid 3 g
Kopradiäthanolamid 7 g
Äthylalkohol mit 96° 8 g
Propylenglykol 5 g
Natriumbisulf it von 35° Baume 1 cnP
Ammoniak von 22° Baume 15 cm
Wasser, soviel wie erforderlich auf 100 g
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M/16 023
Man gibt zu 50 g dieser Lösimg 50 g Wasserstoffperoxyd von 20 Volumina und bringt dann die Mischung, die einen pH von 9,4 aufweist, zur Anwendung.
Nach dem Spülen und Shampoonieren erhält man:
- Bei einer Wartezeit von 5 Minuten bei entfärbten Haaren eine beige-goldenfarbene Tönung;
- bei einer Wartezeit von 20 Minuten bei natürlich dunkelblonden Haaren eine dunkelblonde, gold-perlmuttfarbene Tönung.
Beispiel 38
Man stellt das nachfolgende Färbemittel her:
2,6-Dimethyl-5-methoxy-p-phenylendiamin-dihydro-
chlorid 0,3 g
p-Aminophenol 0,4 g
2-Methyl-5-acetylaminophenol 0,2 g
Resorcin 0,2 g
2-Acetylamino-3'-methyl-4-hydroxy~4'-N-äthylamino-
diphenylamin 0,30 g
2-Hydroxyäthylamino-4,4·-dihydroxy-5-methyl-di
phenylamin 0,30 g
3,5-Dimethyl-4,4f-dihydroxy-diphenylamin 0,20 g
Cetylstearylalkohol 20 g
Cetylsteary!natriumsulfat 2 g
Natriumbisulf it von 35° Baume 1 cm
Ammoniak von 20 % 15 cm
Wasser, soviel wie erforderlich auf 100 g
Zu 30 g dieser cremeförmigen Lösung gibt man 60 g Wasserstoffperoxyd von 20 Volumina und bringt dann die Mischung zur Anwendung.
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Nach, dem Spülen und Shampoonieren erhält man nach einer Wartezeit von 20 Minuten:
- Bei natürlich hellkastanienfarbenen Haaren mit 80 % weißen Haaren ein perlmuttfarbenes Goldblond.
Beispiel 39
Man stellt das nachfolgende Färbemittel her:
Z-Methyl-S-methoxy-p-phenylendiamin-dihydrochlorid 0,1 g 4-Amino-N,N-(äthylpiperidinoäthyl)-anilin-trihydro-
chlorid 0,2 g
S-Chlor-^-aminophenol-hydrochlorid 0,1 g
2,6-Dimethyl-5-acetylaminophenol 0,06 g
2,6-Dimethyl-5-aminophenol 0,1 g
2-Methoxy-4-hydroxy-4'-N,N-dimethylamino-diphenyl-
amin 0,08 g
4-Methoxy-N-(ß-hydroxyäthyl)-o-nitroanilin 0,04 g
Natriumlaurylsulfat mit 2 Mol Äthylenoxyd 20 g
Kopradiäthanolamid 3 g
Derivat der Meta-acrylsäure (unter der Handelsbezeichnung "Carbopol" von der Pa. Goodrich vertrieben) 1 g
Äthylglykol 5 g
Monoäthanolamin 2 g
Wasser, soviel wie erforderlich auf 100 g
Man gibt zu 50 g dieser Lösung zum Zeitpunkt der Anwendung
0,2 g Natriumpersulfat.
Die Mischung liegt in Form einer verdickten, schaumigen Flüssigkeit vor, und weist einen pH von 9 auf.
Unmittelbar nach dem Mischen bringt man sie auf feuchte Haare auf.
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509835/1022
M/16 023 Vl
Nach einer Wartezeit von 15 Minuten, Spülen und Shampoonieren, erhält man bei entfärbten Haaren eine sehr hübsche Beige-Perlmuttfarbe.
Zu 50 g dieser Lösung gibt man 5 g Harnstoffperoxyd und wendet die Mischung auf dieselbe Weise wie zuvor an.
Nach einer Wartezeit von 30 Minuten, Spülen und Shampoonieren, erhält man bei natürlich dunkelblonden Haaren ein Blond mit irisierenden Reflexen.
Beispiel 4P
Man stellt das nachfolgende Färbemittel her:
3-Methyl-4-amino-N-methylanilin-dihydrochlorid .... 0,4 g 2-Chlor-4-amino-N,N-(äthylsulfonamidoäthyl)-anilin-
sulfat 0,1 g
Metadiaminoanisolsulfat 0,06 g
Metaaminophenol 0,1 g
2-Hydroxyäthylamino-4,4'-dihydroxy-5-methyl-di
phenylamin 0,14 g
2-Amino-2'-methoxy-3,5-dimethyl-4-hydroxy-4'-N,N-dimethylamino-diphenylamin 0,08 g
Mit 4 Mol Äthylenoxyd oxyäthyleniertes Nonylphenol
unter der Handelsbezeichnung "Remcopal 334" durch
die Societe Gerland vertrieben) 22 g
Mit 9 Mol Äthylenoxyd oxyäthyleniertes Nonylphenol
(unter der Handelsbezeichnung "Remcopal 349" durch
die Societe Gerland vertrieben) 22 g
Butylglykol 8 g
Propylenglykol 8 g
Natriumbisulf it in einer Lösung von 35° Baume 1 cnr5
Ammoniak von 22° Baume 10 cm^
Wasser, soviel wie erforderlich auf 100 g
Zu 50 g dieser Lösung gibt man 50 g Wasserstoffperoxyd von Volumina und bringt dann die Mischung auf feuchte Haare auf.
- 54 509835/ 1022
M/16 023 £«5
Nach einer Wartezeit von 30 Minuten erhält man bei natürlich hellkastanienfarbenen Haaren ein aschfarbenes Dunkelblond.
Beispiel 41
Man stellt das nachfolgende Färbemittel her:
3-Methyl-4-amino-N,N-(äthyl-ß-mesylaminoäthyl)-anilinsulfat 0,2 g
4-Amino-N,N-(äthylcarbamylme thyl)-anilin 0,1 g
p-Aminophenol 0,1 g
Diaminoanisolsulfat 0,02 g
Resorcin 0,16 g
Metaaminophenol 0,1 g
2-Acetylamino-2·,3,5-trimethyl-4-hydroxy-N,N-(äthylß-mesylaminoäthyl) -4·-amino-diphenylamin 0,06 g
2-Acetylamino-2·.5-dimethyl-4-hydroxy-N,N-(äthylcarbamylmethyl)-4'-amino-diphenylamin 0,1 g
Cetylstearylalkohol 20 g
Cetylstearylnatriumsulfat 2 g
Natriumbisulfit in einer Lösung von 35° Baume ..... 1,4 cm
Ammoniak von 20 % 2 cnr
Wasser, soviel wie erforderlich auf 100 g
Zu 30 g dieser cremeartigen Lösung gibt man 60 g Wasserstoffperoxyd von 20 Volumina, wobei die Mischung einen pH von 9
aufweist und bringt dann die Mischung auf trockenen Haaren
zur Anwendung.
Nach dem Spülen und Shampoonieren erhält man bei natürlichen Haaren mit 80 % weißen Haaren bei einer Wartezeit von 20 Minuten eine graubläuliche Tönung.
- 55 -
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Beispiel 42
Man stellt das nachfolgende Mittel her:
2-Chlor-4-amino-N-(äthyl)-anilinsulfat 0,22 g
Z-Methyl-^-amino-N-(ß-hydroxyäthyl)-anilinsulfat 0,08 g
3-Chlor-4-aminophenol-hydrochlorid 0,1 g
2,o-Dimethyl-S-acetylaminophenol 0,1 g
2,6-Dimethyl-5-aminophenol 0,1 g
2,4l-Diamino-3,5-dimethyl-4-hydroxy-diphenylamin 0,16 g
4-Methoxy-N-(ß-hydroxyäthyl)-o-nitroanilin 0,1 g
Mit 4 Mol Äthylenoxyd oxyäthyleniertes Nonylphenol
(unter der Handelsbezeichnung "Remcopal 334" durch
die Societe" Gerland vertrieben) 15 g
Mit 9 Mol Äthylenoxyd oxyäthyleniertes Nonylphenol
(unter der Handelsbezeichnung "Remcopal 349" durch
die Societe Gerland vertrieben) 12 g
Ölsäure 3 g
Trimethylcetylammoniumbromid 3 g
Kopradiäthanolamid 7 g
Äthylalkohol von 96° 8 g
Propylenglykol 2 g
Butylglykol 5 g
Natriumbisulfit in einer Lösung von 35° Baume .... 1 cm
Ammoniak von 20 % 10 cm
Wasser, soviel wie erforderlich auf 100. g
Zu 50 g dieser Lösung gibt man 50 g Wasserstoffperoxyd von
20 Volumina und bringt dann die gelierte Mischung auf feuchte und ungewaschene Haare auf.
Nach dem Spülen und Shampoonieren erhält man bei natürlich
dunkelblonden Haaren bei einer Wartezeit von 30 Minuten ein moiriertes Mahagoniblond.
- 56 509835/ 1022
Beispiel 43
Man stellt das nachfolgende Färbemittel her:
3-Methyl-4-amino-N,N-(äthyl-ß-sulfoäthyl)-anilin ... 0,4 g
4-Amino-N,N-(äthyl-ß-sulfoäthyl)-anilin 0,2 g
3-Methyl-4-amino-N,N-(äthylcarbamylmethyl)-anilin .. 0,1 g
Resorcin 0,2 g
Metaaminophenol 0,1 g
2-Acetylaraino-2f,3-dimethyl-4-hydroxy-N,N-(äthyl-ßmesylaminoäthyl)-4'-amino-diphenylamin 0,06 g
2-Amino-2·-chlor-4,4f-dihydroxy-5-methyl-diphenyl-
amin 0,08 g
Mit 4 Mol Äthylenoxyd oxyäthyleniertes Nonylphenol (unter der Handelsbezeichnung "Remcopal 334" durch die Societe Gerland vertrieben) 22 g
Mit 9 Mol Äthylenoxyd oxyäthyleniertes Nonylphenol (unter der Handelsbezeichnung "Remcopal 349" durch die Soci§te Gerland vertrieben) 22 g
Butylglykol 8 g
Propylenglykol 8 g
Natriumbisulfit in einer Lösung von 35 Baume 1 cm
Ammoniak von 22° Baume 10 cm
Wasser, soviel wie erforderlich auf 100 g
Zu 50 g dieser Lösung gibt man 50 g Wasserstoffperoxyd von 20 Volumina und bringt dann die Mischung auf feuchte und ungewaschene Haare auf.
Nach einer Wartezeit von 30 Minuten erhält man bei natürlich blonden Haaren ein aschfarbenes Hellblond.
- 57 -
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M/16 023 - »**
Beispiel 44
Man stellt das nachfolgende Färbemittel her:
4-Amino-N,N-[äthylacety1aminoäthyl]-anilin-halb-
sulfat - 0,4 g
4-Amino-2-methoxy-N-(ß-hydroxyäthyl)-anilin 0,2 g
ρ-Aminophenol 0,4 g
Metadiaminoanisolsulfat 0,02 g
Resorcin 0,3 g
2-Ureido-2», S-dimethyl^-hydroxy-N.N-iäthylcarbamylmethy^^'-amino-diphenylamin 0,08 g
2-Acetylamino-3,5-dimethyl-3'-chlor-4-hydroxy-N,N-(dimethyl) -4'-amino-dlphenylainin 0,06 g
Mit 4 Mol Äthylenoxyd oxyäthyleniertes Nonylphenol
(unter der Handelsbezeichnung "Remcopal 334" durch
die Societe Gerland vertrieben) 15 g
Mit 9 Mol Äthylenoxyd oxyäthyleniertes Nonylphenol
(unter der Handelsbezeichnung "Remcopal 349" durch
die Society Gerland vertrieben) 12 g
Ölsäure 3 g
Trimethylcetylammoniumbromid 3 g
Kopradiathanolamid 7 g
Äthylalkohol von 96° 8 g
Propylenglykol 5 g
Natriumbisulf it von 35° Baume 1 cm
Ammoniak von 22° Baume 5 ' cm
Wasser, soviel wie erforderlich auf 100 g
Zu 50 g dieser Lösung gibt man 50 g Wasserstoffperoxyd von
20 Volumina und bringt dann die gelierte Mischung auf feuchte und ungewaschene Haare auf.
Nach dem Spülen und Shampoonieren erhält man bei einer Wartezeit von 20 Minuten bei natürlichen Haaren mit 80 % blonden Haaren ein natürliches, leicht aschfarbenes Blond.
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Beispiel 45
Man stellt das nachfolgende Färbemittel her:
N,N-[-Di-ß-hydroxyäthyl]-p-phenylendiamin-halbsulfat 0,4 g
4-Amino-2-methyl-N-(mesylaminoäthyl)-anilinsvilfat .. 0,3 g
p-Aminophenol 0,3 g
Metadiaminoanisolsulfat 0,04 g
6-Hydroxyphenomorpholin 0,08 g
2-Ace tylamino-3,5-dimethyl-4-hydroxy-N, N- (di-ß-hydroxyäthyl)-4'-aminodiphenylamin 0,08 g
2-Amino-2»-chlor-4,4'-dihydroxy-5-methyl-diphenyl-
amin 0,04 g
Mit 4 Mol Äthylenoxyd oxyäthyleniertes Nonylphenol
(unter der Handelsbezeichnung "Remcopal 334" durch
die Societe Gerland vertrieben) 15 g
Mit 9 Mol Äthylenoxyd oxyäthyleniertes Nonylphenol
(unter der Handelsbezeichnung "Remcopal 349" durch
die Societe Gerland vertrieben) .. 12 g
Ölsäure 3 g
Trimethylcetylammoniumbromid 3 g
Kopradiäthanolamid . 7 g
Äthylalkohol von 96° 8 g
Propylenglykol 5 g
Natriumbisulf it von 35° Baume 1 cnr
Ammoniak von 22° Baume 10 cnr
Wasser, soviel wie erforderlich auf 100 g
Zu 50 g dieser Lösung gibt man 50 g Wasserstoffperoxyd von
20 Volumina und bringt dann die Mischung auf den Kopf auf.
Nach dem Spülen und Shampoonieren erhält man bei einer Wartezeit von 30 Minuten bei natürlich dunkelblonden Haaren mit
70 96 blonden Haaren eine aschblonde Tönung.
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Claims (26)

PATENTANSPRÜCHE
1. Färbemittel für menschliche Haare, dadurch gekennzeichnet, daß es mindestens einen Oxidationsfarbstoff und mindestens ein Diphenylamin der allgemeinen Formel
R2 R1
R/
enthält, worin:
R1 und R^, die gleich oder verschieden sind, jeweils ein Wasserstoffatom, ein Halogenatom, eine niedrige Alkylgruppe, eine niedrige Alkoxygruppe, eine Acylaminogruppe oder eine Ureidogruppe darstellen,
Rg und R,, die gleich oder verschieden sind, ein Wasserstoffatom, ein Halogenatom, eine niedrige Alkylgruppe, eine niedrige Alkoxygruppe, eine Aminogruppe, eine N-Alkylaminogruppe, eine N-Hydroxyalkylaminogruppe,
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eine Acylaminogruppe, eine N-Carbamylalkylaminogruppe oder eine Ureidogruppe bedeuten;
R,- ein Wassers to ff atom, ein Halogenatom, eine niedrige Alkylgruppe oder eine niedrige Alkoxygruppe darstellt;
Rg, R7 , Rg, die gleich oder verschieden sind, ein Wasserstoffatom, ein Halogenatom, eine niedrige Alkylgruppe oder eine niedrige Alkoxygruppe bedeuten;
Y für eine Hydroxy- oder Aminogruppe steht; Z für eine Hydroxygruppe oder für
^9
-N
steht, worin R^ und R1Q, die gleich oder verschieden sind, ein Wasserstoffatom oder eine niedrige Alkylgruppe, eine Hydroxyalkylgruppe, eine Carbamylalkylgruppe, eine Aminoalkylgruppe, eine Mono- oder Dialkylaminoalkylgruppe, eine Acylaminoalkylgruppe, eine Alkylsulfonamidoalkylgruppe, eine Arylsulfoaraidoalkylgruppe, eine Sulfoalkylgruppe, eine Piperidinoalkylgruppe, eine Morpholinoalkylgruppe bedeuten, oder ein Salz des Diphenylamins.
2. Färbemittel gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man als Oxidationsfarbstoff mindestens eine Oxidationsbase, ausgewählt unter p-Phenylendiaminen, p-Aminophenolen und heterocyclischen Basen, verwendet.
3. Färbemittel gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die p-lhenylendiamine primäre, sekundäre oder terti-
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M/16 023
are Amine darstellen, die der allgemeinen Formel
»14
entsprechen, worin:
It|-j und It.ρ» ^ie gleich oder verschieden sind, für Wasserstoff, eine niedrige Alkylgruppe mit gerader oder verzweigter Kette, eine Mono- oder Polyhydroxyalkylgruppe, eine Piperidinoalkylgruppe, eine Carbamylalkylgruppe, eine Dialkylcarbamylalkylgruppe, eine Aminoalkylgruppe, eine Monoalkylaminoalkylgruppe, eine Dialkylaminoalkylgruppe, eine o-Aminosulfonylalkylgruppe, eine Carboxyalkylgruppe, eine Alkylsulfonamidoalkylgruppe, eine Arylsulfonamidoalkylgruppe, eine Morpholinoalkylgruppe, eine Acylaminoalkylgruppe, eine Sulfoalkylgruppe, stehen können, wobei bei diesen Gruppen der Alkylrest vorzugsweise 1 bis 4 Kohlenstoffatome umfaßt und wobei R11 und R1 £ auch zusammen eine heterocyclische Gruppe mit 5 oder 6 Ringgliedern, vorzugsweise Morpholin oder Piperidin, bilden können;
R1-Z, R1 ^, R1C und R1^ unabhängig voneinander ein Wasserstoff a torn oder ein Halogenatom, eine niedrige Alkylgruppe oder eine niedrige Alkoxygruppe, die vorzugsweise
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M/16 023 C
1 bis 4 Kohlenstoffatome aufweisen, darstellen.
4. Färbemittel gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das p-Phenylendiamin ausgewählt ist unter: p-Phenylendiamin, p-Toluylendiamin, Methoxy-p-phenylendiamin, Chlor-p-phenylendiamin, 2,6-Dimethyl-p-phenylendiamin, 2,5-Dimethyl-p-phenylendiamin, 2-Methyl-5-jnethoxy-pphenylendiamin, 2,6-Dimethyl-5-methoxy-p-phenylendiamin, Ν,Ν-Dirae thyl-p-phenylendiamin, 3-Methy1-4-amino-N,N-(diäthyl)-anilin, N,N-(Di-ß-hydroxyäthyl)-p-phenylendiaein, 3-Methyl-4-amino-N,N-(di-ß-hydroxyäthyl)-anilin, 3-Chlor-4-amino-N,N-(di-ß-hydroxyäthyl)-anilin, 4-Amino-N,N-(äthylcarbamylmethyl)-anilin, 3-Methyl-4-amino-N,N-(äthylcarbamylme thyl)-anilin, 4-Amino-N,N-(äthylpiperidinoäthyl)-anilin, 4-Amino-N,N-(äthylmorpholinoäthyl)-anilin, 3-Methyl-4-amino-N,N-(äthylmorpholinoäthyl)-anilin, 4-Amino-N,N-(äthylacetylaminoäthyl)-anilin, 3-Methyl-4-amino-N,N-(äthylacetylaminoäthyl)-anilin, 4-Amino-N,N-(äthylmesylaminoäthyl)-anilin, 3-Methyl-4-amino-N,N-(äthylmesylaminoäthyl)-anilin, 2-Chlor-4-amino-N,N-(äthylsulfonamidomethyl)-anilin, 4-Amino-N,N-(äthyl-ß-sulfoäthyl)-anilin, 3-Methyl-4-amino-N,N-(äthyl-0-sulfoäthyl)-anilin, N-[-(4'-Amino)-phenyl]-morpholin, N-[-(4'-Amino)-phenylj-piperidin, 3-Methyl-4-amino-N-methylanilin, 2-Chlor-4-amino-N-(äthyl)-anilin, 2-Methyl-4-amino-N-(ß-hydroxyäthyl)-anilin.
5. Färbemittel gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das p-Aminophenol ausgewählt ist unter: p-Aminophenol, 2-Methyl-4-aminophenol, S-Methyl-^aminophenol, 2-Chlor-4-aminophenol, 3-Chlor-4-aminopiienol, 2,6-Dieethyl-4-aminophenol, 3f5-Bimethyl-4-aainophenol, 2,3-Dieethyl"4-aminophenol, 2f5-Dimethyl-4-aminophenol.
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6. Färbemittel gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die heterocyclische Base ausgewählt ist unter: 2,5-Diaminopyridin, 2-Dimethylamino-5-aminopyridin, 2-Diäthylamino-5-aminopyridin, 3-Methyl-7-aminophenomorpholin, 5-Aminoindol.
7. Färbemittel gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Salz des Diphenylamins ausgewählt ist unter den Hydrochloriden, Hydrobromiden und Sulfaten.
8. Färbemittel gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es außer den Diphenylaminen und den Oxidationsbasen mindestens einen Kuppler enthält.
9. Färbemittel gemäß Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Kuppler der allgemeinen Formel:
entsprechen, worin:
&.„ und IL5Q, die gleich oder verschieden sind, für Hydroxy oder -NHR stehen können, worin R ein Wasserstoff atom, eine Acylgruppe, eine Ureidogruppe, eine Carbalkoxygruppe, eine Carbamylalkylgruppe, eine Alkylgruppe, eine Dialkylcarbamylalkylgruppe, eine Hydroxyalkylgruppe darstellt, wobei R^7 und R18 auch für Wasserstoff, Alkoxy und Alkyl unter der Voraussetzung stehen
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können, daß mindestens einer der Substituenten R*7 und R18 für OH steht;
R-Q und Rp0 für Wasserstoff, eine verzweigte oder nichtverzweigte Alkylgruppe, eine Alkoxygruppe, Halogen, eine gegebenenfalls durch eine Alkyl-, Acylamino- oder Ureidogruppe substituierte Aminogruppe darstellen.
10. Färbemittel gemäß Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei den Kupplern um Resorcin, Metaaminophenol, 2,4-Diaminoanisol, 2-Methyl-5-ureidophenol, 2,6-Dimethyl-5-aminophenol, 2-Methy3-5-acetylaminophenol, 2,6-Dimethyl-5-acetylaminophenol, 3-Amino-4-methoxyphenol handelt.
11. Färbemittel gemäß Anspruch 8f dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei den Kupplern um heterocyclische Verbindungen, vorzugsweise 6-Hydroxyphenomorpholin, 6-Aminophenomorpholin, die Pyridinderivate, die Pyrazolone oder Diketoverbindungen handelt.
12. Färbemittel gemäß einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Mittel Direktfarbstoffe, vorzugsweise Azofarbstoffe, Anthrachinonfarbstoffe, nitrierte Farbstoffe aus der Benzolserie, Indaminfarbstoffe, Indoanilinfarbstoffe und Indophenolfarbstoffe enthält.
13. Färbemittel gemäß einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß man die Farbstoffe in Form wäßriger Lösungen verwendet.
14. Färbemittel gemäß einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß man die Farbstoffe in Mitteln verwendet, die in Form einer Lösung, einer Emulsion,
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einer Dispersion, einer Creme, eines Gels oder eines Aerosols vorliegen.
15. Färbemittel gemäß Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß das Mittel Glykole enthält.
16. Färbemittel gemäß Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei den Glykolen um Butylglykol, Propylenglykol und den Monomethyläthern von Diäthylenglykol handelt.
17. Färbemittel gemäß Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß man die Farbstoffe in den Mitteln in Form von wäßrig-alkoholischen Lösungen verwendet.
18. Färbemittel gemäß Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die wäßrig-alkoholische Lösung eine Lösung in Äthanol oder Isopropanol darstellt.
19. Färbemittel gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß es in der Kosmetik üblicherweise verwendete Bestandteile, vorzugsweise Verdickungsmittel, Benetzungsmittel, Quellmittel, oberflächenaktive Mittel, Durchdringungsmittel, Waschmittel, Polymere, Reduktionsmittel, Sequestrierungsmittel, Alkalisierungsmittel oder Acidifizierungsmittel enthält.
20. Färbemittel gemäß einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß es einen pH zwischen 5 und 11 und vorzugsweise zwischen 8 und 10 aufweist.
21. Färbemittel gemäß einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß man es in Mischung mit einem Oxidationsmittel verwendet.
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22. Färbemittel gemäß Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei dem verwendeten Oxidationsmittel um Wasserstoffperoxyd, Harnstoffperoxyd, ein Persulfat oder ein Perborat handelt.
23. Färbemittel gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Konzentration an verwendetem Diphenylamin zwischen 0,005 und 5 %, bezogen auf das Gesamtgewicht des Mittels uud vorzugsweise zwischen 0,01 und 3 %, liegt.
24. Färbemittel gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Anteil an Oxidationsbase zwischen 0,001 und 5 % und der des Kupplers zwischen 0,001 und 5 %t bezogen auf das Gewicht, vorliegt.
25. Färbemittel gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Konzentration an Oxidationsbase zwischen 0,03 und 2 % und die des Kupplers vorzugsweise zwischen 0,015 und 2 Gew.-% liegt.
26. Verfahren zum Färben von Haaren, dadurch gekennzeichnet, daß man die zu färbenden Haare mit einem Mittel gemäß einem der Ansprüche 1 bis 25 imprägniert, nachdem man gegebenenfalls zu diesem Mittel Vasserstoffperoxyd in einem Anteil von 100 bis 300 Gew.-56 zugesetzt hat und nach einer Zeit, die zwischen 10 und 40 Minuten liegt, die Fasern spült und sie gegebenenfalls shampooniert und sie spült.
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