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DE2506969A1 - Verfahren zur vermeidung der geruchsbelaestigung der umwelt beim konzentrieren von zellstoffablaugen - Google Patents

Verfahren zur vermeidung der geruchsbelaestigung der umwelt beim konzentrieren von zellstoffablaugen

Info

Publication number
DE2506969A1
DE2506969A1 DE19752506969 DE2506969A DE2506969A1 DE 2506969 A1 DE2506969 A1 DE 2506969A1 DE 19752506969 DE19752506969 DE 19752506969 DE 2506969 A DE2506969 A DE 2506969A DE 2506969 A1 DE2506969 A1 DE 2506969A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
boiler
lye
gases
malodorous substances
waste liquor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19752506969
Other languages
English (en)
Other versions
DE2506969C2 (de
Inventor
Ernst Georg Dipl Ing Heinz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GEA Group AG
Original Assignee
Metallgesellschaft AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Metallgesellschaft AG filed Critical Metallgesellschaft AG
Priority to DE2506969A priority Critical patent/DE2506969C2/de
Priority to ZA00760182A priority patent/ZA76182B/xx
Publication of DE2506969A1 publication Critical patent/DE2506969A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2506969C2 publication Critical patent/DE2506969C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21CPRODUCTION OF CELLULOSE BY REMOVING NON-CELLULOSE SUBSTANCES FROM CELLULOSE-CONTAINING MATERIALS; REGENERATION OF PULPING LIQUORS; APPARATUS THEREFOR
    • D21C11/00Regeneration of pulp liquors or effluent waste waters
    • D21C11/06Treatment of pulp gases; Recovery of the heat content of the gases; Treatment of gases arising from various sources in pulp and paper mills; Regeneration of gaseous SO2, e.g. arising from liquors containing sulfur compounds
    • D21C11/08Deodorisation ; Elimination of malodorous compounds, e.g. sulfur compounds such as hydrogen sulfide or mercaptans, from gas streams

Landscapes

  • Paper (AREA)
  • Treating Waste Gases (AREA)

Description

  • Verfahren zur Vermeidung der Geruchsbelästigung där Umwelt beim Konzentrieren von Zellst offablaugen Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Vermeidung der Geruchsbelästigung der Umwelt beim Konzentrieren von Zellstoffablaugen aus dem alkalischen Aufschluß durch direkten Tlrär.neausbausch mit Kesselabgasen und anschließendem Oxidieren der Geruchsstoffe.
  • Zur Rückgewinnung von Chemikalien werden Zellstoffablaugen aus dem alkalischen Aufschluß in speziellen Kesseln verbrannt. @he sie dem Kessel zugeführt werden, konzentriert man sie auf über 55 % Feststoffgehalt. Die Vorkonzentrierung wird üblicherweise in mehrstufigen dampfbeheizten Eindampfanlagen durchgeführt. Zur Durchführung der Endkonzentrierung sind mehrere Einrichtungen in Anwendung, nämlich Kaskadeneindampfer, Zykloneneindampfer und ein- oder zweistufige Venturi-Wäscher ( bei den zweistufigen sind die Funktionen Wärmeaustausch und Wäsche getrennt ).
  • Diesen ninrichtungen ist allen gemeinsam, daß in ihnen ein direkter Wärmeaustausch stattfindet. Als Wärmequelle dienen die Kesselabgase, denen zuvor der Hauptteil der Wärme zur Dampferzeugung entzogen worden ist.
  • (PreDaration und Treatment of Word Pulp (1950) Chem.
  • Eng.Progr. 64 (1968) 9 und Tappi 55 (1972) 8 ).
  • Daneben gibt es auch sog. indirekte Kaskadeneindampfer.
  • Bei diesen wird im indirekten Wärmeaustausch Zuluft erwärmt und als Wärmeträger benutzt. Die warme Luft tritt mit der Zellstoffablauge in direkten Wärmeaustausch.
  • aus dem alkalischen Aufschluß Zellstoffablaugei enthalten Na2S, Methylmerkaptan, Methylsulfide usw.. In den Kasselabgasen befinden sich meist ca. 16 bis 17 Vol. C02 und geringe Mengen an SO2.
  • Wenn man nun in den direkten Wärmeaustauschern die Kesselabgase mit der Zellstoffablauge in direkten Kontakt bringt, laufen Reaktionen nach den folgenden chemischen Gleichungen ab: dabei entsteht das übelriechende H2S, auch aus dem Methylmerkaptan und den Methylsulfiden bilden sich unangenehme Geruchsstuffe.
  • Verwendet man einen indirekten Kaskadeneindampfer, so kommt das C02 nicht mit dem Na2S in Beruhrung und es entsteht auch kein 1125. Mit dem indirekten Kaskadeneindampfer läßt sich auf diese Weise die Bildung der übelriechenden Stoffe verhindern. Die indirekte Kaskadeneindampfuig erfordert aber einen indirekten Wärmeaustausch zwischen Kesselabgas und Luft, d.h. außerordentlich große Heizflächen.
  • Dieses Verfahren ist daher sehr teuer.
  • Um die Bildung übelriechender Stoffe zu vermindern, leitet man Sauerstoff oder Luft in die Zellstoffablauge ein.
  • Auf diese Weise wird das Natriumsulfid zu Natriumthiosulfat oxidiert, welches mit dem C02 dann nicht mehr zu H2S-Bildung führt, ein Restbestand zu Na2S von ca. 0,5 g/l bleibt dabei allerdings noch übrig. Auch das Methylmercaptan wird zu Dimethyldisulfid oxidiert, welches auch weniger stark riecht. Nachteilig bei diesem Verfahren ist jedoch, daß das Einleiten des Oxidators durch Schaumbildung oft erschwert wird und daß sich nach einiger Zeit wieder Natriumsulfid zurückbildet. Die Zähigkeit der Ablauge wird auch meist zum Teil erheblich erhöht. Dieses Verfahren birgt in sich eine Reihe von Quellen für Betriebsstörungen, so daß diese LöSung auch nicht optimal ist ( Tappi 55 (1972) 8 und Pulp u. Paper Magazine of Canada T 382).
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, diese Nachteile zu vermeiden und auf betriebssichere Art in wirtschaftlicher Weise die Geruchsbelastigung der Umwelt beim Konzentrieren von Zellstoffablaugen zu vermeiden.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, daß man die Zellstoffablauge mit einem kleinen Teilstrom der Kesselabgase in Berührung bringt, ehe- man die Endkonzentrierung im direkten Wärmeaustausch vornimmt und daß man die entstandenen in dem Abgas enthaBenen Geruchsstoffe anschliessend oxidiert.
  • Die Oxidation der Geruchsstoffe erfolgt durch Sauerstoffenthaltende Gase und findet bevorzugt im Kessel statt.
  • Hierzu Werden die die Geruchsstoffe enthaltenden Abgase dem Kessel zugeführt, und unter Zufuhr von Sauerstoff enthaltenden Gasen, z.B. von Luft, oxidiert.
  • Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, daß es gelingt, die Geruchsbelästigung mit geringem Aufwand zu vermeiden, ohne daß es Schwierigkeiten mit der ablauge gibt. Der Gehalt an Na2S in der Ablauge beträgt in der Regel unter 1 %. Rechnet man mit einem ungünstigen Wert von 10 kg Na2S je Tonne Trockensubstanz, so benötigt man zur Fberfuhrung des Na2S in H2S ca.3 Nm3 CO2 je Tonne Trockensubstanz. Das Kesselrauchgas enthält ca. 25 Volf C02, d.h. man benötigt je Tonne Trockensubstanz etwa 12 Nm3 Kesselabgas. Wenn man mit 10-fachem Überschuss arbeitet, so benötigt man 120 Nm3, dies sind etwa nur 2 9 der anfallenden Kesselabgase. Die Rückführung so kleiner Mengen in den Kessel ist unproblematisch und ändert dort die Verhältnisse nur unwesentlich. Prinzipiell ist es rwar möglich, die Geruchsstoffe auch in an sich bekannter Weise außerhalb des Kessels zu oxidieren, aber der geringste Aufwand ergibt sich, wenn man die die Geruchsstoffe enthaltenden Abgase in den Kessel zurückführt. Es ist an sich auch möglich, falls man außerhalb des Kessels oxidiert, die Abgase direkt nach der Entstaubung in die Athmosphät zu schicken, dies hat aber den Nachteil, daß S02 in die Luft gegeben l-rd und der darin enthaltene Schwefnl verloren ist.Oxidiert man im Kessel gemäß der Gleichung so verläßt das Schwefeldioxid mit den Rauchgasen den Kessel.
  • Wenn die Kesselabgase mit der Zellstoffablauge, vorzugsweise in einem Venturi-Wäschery intensiv in Kontakt mit einander gebracht werden, dann wird ein großer Teil des S°2 nadider Gleichung an Natrium gebunden und ist somit wiedergewonnen (Chem.Eng.
  • Progr. Vol. 64 No. 9).
  • Be@vorzugter Weise wird man die Ablauge, die von der Eindampfanlage komnt, in einem separaten VenturiliJascher mit geringem Druckverlust mit dem kleineren Teilstrom in Kontakt bringen, wobei die Ablauge nur sehr wenig aufkonzentriert wird, und wird dann die Lauge in einen zweiten bringen und Venturi-Wäscher/mit dem grösseren Volumenstrom der Kesselabgase die Endkonzentrierung vornehmen. Das mit H2S und den übrigen aus der Ablauge ausgetriebenen fluchtigen übelriechenden Bestandteilen beladene Abgas aus der 1 Stufe führt man vorzugsweise in den Kessel, wo es mit Sauerstoff enthaltenden Gasen oxidiert wird.
  • Das Verfahren ist auch dann durchführbar, wenn zum direkten Wärmeaustausch andere geeignete Einrichtungen verwendet werden, oder auch dann, wenn mit dem teilstrom nur eine chemische Reaktion aber kein Wärmeaustausch stattfindet.
  • Wenn der teilstrom über den Kessel im Kreislauf geführt wird, muß zur Deckung der Druckverluste ein Gebläse eingeschaltet werden, welches man bevorzugt zwischen Venturi-Wäscher und Kessel setzt.
  • Die «rfindung-ist in der Zeichnung beispielsweise und schematisch dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben.
  • Die Figur zeigt beispielsweise und schematisch ein Fließschema des erfindungegemässen Verfahrens.
  • Es bedeuten: 1 Kessel, 2 Venturi-Wäscher I, 3 Zyklonabscheiber I, 4 Venturi-Wäscher II, 5 Zyklonabscheider Ii, 6 Umwälzw pumpe 1, 7 Umwälzpumpe II, 8 Leitung für Zellstoffablauge von der SindampTfanlege, 9 Leitung für Kesselabgas, 10 Leitung für kleinen Teilstrom des Kesselabgases 11 Leitung für großen Teilstrom des Kesselabgases, 12 Ablaufleitung am Venturi-Wäscher I, 13 Umwälzleitung I, 14 Leitung für Zellstoffablauge zum Venturi-Wäscher II, 15 Leitung für übelriechendes Abgas, 16 Geblase, 17 leitung für übelriechendes Abgas zum Kessel, 18 Ablaufleitung am Venturi-Wäscher II, 19 Umwälzleitung II, 20 Leitung für konzentrierte Zellstoffablauge zum Kessel, 21 Leitung für Abgas zu Abgasgebläse, 22 Abgasgebläse, 23 Leitung für Sauerstoff enthaltendes Gas zum Kessel. Das erfindungsgemässe Verfahren arbeitet wie folgt: Im Abhitzekessel 1 wird den Kesselgasen der größte Teil ihrer Wärme zwecks Dampferzeugung entzogen. Die teilgekühlten Kesselabgase verlassen über Leitung 9 den Kessel 1, ein kleiner Teilstrom wird über Leitung 10 abgezogen und geht zum Venturi-Wäscher 1 2 , der größere Rest geht über Leitug 11 zum Venturi-Wäscher II 4. Die von der ~indampfanlage kommende Zellstoffablauge wird über Leitung 8 dem Venturi-Wäscher 2 zugeleitet und versprüht. Im Venturi-Wäscher 2 kommen die Kesselabgase mit der Zellstoffablauge in innigen Kontakt und aus dem CO2 und dem Wasser aus dem Kesselabgas einerseits und dem Na2S aus der Zellstoffablauge andererseits entsteht neben Na2S03 , welches in der Ablauge gelöst bleibt, das übelriechende flüchtige H2S. Das H2S gelangt zusammen mit den Abgasen und den übrigen flüchtigen übelriechenden Gasen in den Zyklonabscheider 1 3, wo die Flüssigkeit von dem Gas abgetrennt wird. Die Ablauge läuft durch Leitung 12 ab und wird mittels der Umwälzpumpe I 6 über die Umwälzleitung 1 13 im Kreislauf gepumpt, der Überschuß wird als Teilstrom aus der Umwälzleitung 13 über Leitung 14 abgezogen und dem Venturi-Wäscher II 4, zugeführt. Die von Plüssigkeit befreiten Abgase verlassen den Zyklonabscheider 3 über Leitung 15.
  • Die Abgase , welche die übelriechenden Bestandteile enthalten, werden mittels Gebläse 16 über Leistung 17 in den Kessel 1 gefördert. Über Leistung 23 wird dem Kessel Luft zugeführt.
  • ( Ein Teil davon wird zur Verbr@nnung der Ablauge benötigt).
  • Ein Teil davon vermischt sich mit den übelriechenden Gasen aus Leistung 17 im Kessel 1, so daß diese oxidiert werden. Die über Leitung 14 dem Venturi--,läscher 4 zugeführte Zellstoffablauge wird im Venturi-Wäscher 4 mit den über Leistung 11 zugeführten Kesselabgasen innig in Kontakt gebracht, dabei geben die Kesselabgase im direkten Wärmeaustausch Wärme an die Ablauge ab, so daß diese auf über 55 % TS konzentriert wird. Zur Verbesserung des lträrmeaustausches wird die Ablauge im Kreislauf geführt. Hierzu wird, nachdem im Zyklonabscheider II 5 die Flüssigkeit von den Gasen getrennt worden ist, die Zellstoffablauge über Leistung 18 abgezogen und mittels Umwälzpumpe II 7 über die Umwälzleitung II 19 wieder dem Venturi-Wäscher 4 zugeführt.
  • Die konzentrierte Zellstoffablauge wird dem Kreislauf über Leitung 20 entnommen und dem Kessel 1 zur Verbrennung zugeführt. Die von Flüssigkeit befreiten und entstaubten Gase, die kaum noch Geruchsstoffe enthalten, werden über bettung 21 mittels des Abgasegebläses 22 abgesaugt und ins Freie gefördert.
  • 4usführungsbeispiel 15 000 kg/h Holzablauge mit einem Feststoffgehalt von 6 000 kg/h werden, von einer Eindampfanlage kommend, einer erfindungsgemäss ausgeführten Anlage zur Endkonzentrierung zugeführt. Beim Eintritt in die Niederdruckstufe in den Venturi-Wäscher 2 enthält die Ablauge bezogen auf die Trockensubstanz unter anderem ca. 5 g /kg Na2S. Hinter dem Kessel fallen 45 000 Nm3/h Rauchgas mit ca. 2100C atl. davon werden 1000 Nm3/h dem Venturi-Wäscher 2 ( Niederdruckstufe) zugeführt und mit der Zellstoffablauge in Kontakt gebracht. Das Abgas enthält nach der Reaktion vor Eintritt in den Kessel u a.
  • ca. 2 Vol% H2S, Das H2S und die übrigen flüchtigen übe2-riechenden Gase werden im Kessel mit Hilfe des Luftüberschusses der Verbrennungsluft oxidiert. Die Ablauge, die noch u.a. ca. 0,4 g/l Na2S enthält, wird in der Hochdruckstufe im VenturiwVa;'scher 4 mit den restlichen Kesselabgasen aufkonzentriert. Die Abgase, die den Zyklonabscheider 5 verlassen, enthalten ca. 40 ppm H2S, sie verursachen keine Geruchsbelästigung.
  • Vergleichsbeispiel Die gleiche Ablauge wurde in einer Anlage herkömmlicher Bauart verarbeitet. Im Abgas wurden ca. 400-500 ppm H2S gefunden. Die Geruchsbelästigung war erheblich.

Claims (3)

  1. Patentanspruche
    ½ Verfahren zur Vermeidung der Geruchsbelästigung der Umwelt beim Konzentrieren von Zellstoffablaugen aus dem alkalischen Aufschluß durch direkten Wärmeaustausch mit Kesselabgasen und anschliessendem Oxidieren der Geruchsstoffe, dadurch gekennzeichnet, daß man die Zellstoffablaugen mit einem kleinen Teilstrom der Kesselabgase in Berührung bringt, ehe man die Endkonzentrierung im direkten Wärmeaustausch vornimmt und daß man die entstandenen, in dem Abgas enthaltenen Geruchsstofe anschliessend oxidiert.
  2. 2) Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man zum Oxidieren Sauerstoff enthaltende Gase verwendet.
  3. 3) Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß man die die Geruchsstoffe enthaltenden Abgase in den Kessel führt und unter Zufuhr von Sauerstoff enthaltenden Gasen oxidiert.
    Leerseite
DE2506969A 1975-02-19 1975-02-19 Verfahren zur Vermeidung der Geruchsbelästigung der Umwelt beim Konzentrieren von Zellstoffablaugen Expired DE2506969C2 (de)

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ZA00760182A ZA76182B (en) 1975-02-19 1976-01-13 Black liquor, concentration and deodorization

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DE2506969C2 DE2506969C2 (de) 1983-12-01

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2449131A1 (de) * 1973-11-28 1975-06-05 Tampella Oy Ab Verfahren zum abscheiden von schwefel in form von schwefelwasserstoff aus bei der verbrennung von ablauge erhaltener geklaerter gruenlauge

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2449131A1 (de) * 1973-11-28 1975-06-05 Tampella Oy Ab Verfahren zum abscheiden von schwefel in form von schwefelwasserstoff aus bei der verbrennung von ablauge erhaltener geklaerter gruenlauge

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