DE2505985B2 - Saegenschaerfmaschine zum schaerfen von zaehnen unterschiedlicher zahnspitzenhoehe - Google Patents
Saegenschaerfmaschine zum schaerfen von zaehnen unterschiedlicher zahnspitzenhoeheInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Sägenschärfmaschine zum Schärfen von Zähnen unterschiedlicher
Zahnspitzenhöhe, mit einem Stößel, der ein Schleifwerkzeug oder ein Sägeblatt trägt und in Zahnhöhenrichtung
hin- und herbeweglich geführt ist, einem quer zur Bewegungsrichtung des Stößels beweglichen
Schieber, einem Haupthubantrieb, der über den Schieber in Bewegungsrichtung des Stößels auf den
Stößel einwirkt, um diesem hin- und hergehende Bewegungen zu erteilen, und einem Zusatzhubantrieb,
der mit dem Haupthubantrieb durch ein Getriebe mit Übersetzungsverhältnis eins zu zwei verbunden ist, dem
Schieber hin- und hergehende Bewegungen von einstellbarer Größe quer zur Bewegungsrichtung des
Stößels erteilt und dadurch den vom Schieber eingenommenen Zwischenraum zwischen dem Stößel
und dem Haupthubantrieb periodisch verändert. Eine solche Sägenschärfmaschine ist aus der DT-AS
10 43 026 bekannt.
Gegenstand der Hauptpatentanmeldung ist eine solche Sägenschärfmaschine, bei der ein zusammen mit
ίο dem Schieber quer zur Bewegungsrichtung des Stößels
hin- und herbeweglicher Bewegungsabnehmer zusätzlich in bezug auf den Schieber, ebenfalls quer zur
Bewegungsrichtung des Stößels, verstellbar ist und auf einer Laufbahn läuft, die an einer zum Haupthubantrieb
gehörigen Schwinge ausgebildet ist und mit der Richtung der hin- und hergehenden Bewegung des
Schiebers einen sich während dieser Bewegung periodisch ändernden Winkel einschließt.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform des Gegenstands der Hauptpatentanmeldung ist quer zur Verstellrichtung
des Bewegungsabnehmers am Schieber eine weitere Laufbahn ausgebildet, gegen die ein vom
Zusatzhubantrieb hin- und herbewegter Treiber drückt. Diese bevorzugte Ausführungsform des Gegenstands
der Hauptpatentanmeldung soll mit der vorliegenden Erfindung derart weitergebildet werden, daß sie im
Vergleich mit Sägenschärfmaschinen, die ausschließlich zum Schärfen von Zähnen gleicher Zahnspitzenhöhe
geeignet sind, nur wenige zusätzliche Bauteile aufweist und dementsprechend mit verhältnismäßig geringem
Mehraufwand herstellbar ist und nicht wesentlich mehr Platz beansprucht.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Bewegungsabnehmer mit dem Schieber durch
ein Zwischenglied verbunden ist, das gegenüber dem Bewegungsabnehmer einerseits und gegenüber dem
Schieber andererseits unabhängig verstellbar ist und von einer dem Treiber entgegenwirkenden Feder
belastet ist, die in der einen Totpunktstellung des Treibers einen sich gemeinsam mit dem Zwischenglied
hin- und herbewegenden Anschlag gegen einen am Stößel vorgesehenen Anschlag drückt.
Damit sind im Bereich des Schiebers alle Bauteile raumsparend konzentriert, mit denen der vom Haupthubantrieb
hervorgerufene Hub einerseits und der vom Zusatzhubantrieb hervorgerufene Zusatzhub andererseits
unabhängig voneinander verstellbar sind. Diese Bauteile lassen sich auch in ältere Sägenschärfmaschinen
leicht nachträglich einbauen.
so Vorzugsweise ist in den Bewegungsabnehmer eine Gewindespindel eingeschraubt, auf der das Zwischenglied
sowie der zugehörige Anschlag axial fest, und der Schieber axial verschiebbar angeordnet sind, und das
Zwischenglied steht mit dem Schieber in Gewindeeingriff und ist in bezug auf diesen drehbar.
Die Erfindung wird im folgenden anhand schematischer Zeichnungen eines Ausführungsbeispiels näher
erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht der wichtigsten
w) bewegten Teile einer Sägenschärfmaschine,
F i g. 2 einen teilweise als senkrechten Schnitt längs der Linie H-II gezeichneten Ausschnitt aus Fig. 1,
F i g. 3 einen Teil eines Sägeblatts,
Fig. 4 einen Teilschnitt längs der Linie 1V-1V in
F i g. 3 einen Teil eines Sägeblatts,
Fig. 4 einen Teilschnitt längs der Linie 1V-1V in
H5 Fig. 3,und
F i g. 5 einen Teilschnitt längs der Linie V-V in F i g. 3. Die in F i g. 1 und 2 dargestellte Sägenschärfmaschine
weist, ein Maschinengestell 10 auf, das nur an einigen
Stellen angedeutet ist. Am Maschinengestell 10 sind senkrechte Führungen 11 ausgebildet, in denen ein
Stößel 12 auf und ab beweglich geführt ist. Der Stößel 12 ist im dargestellten Beispiel eine Baugruppe, die sich im
wesentlichen zusammensetzt aus einem Spindelgehäuse 12a, einer daran befestigten ersten Führnngsstange 126,
einem Joch 12c, einer zweiten Führungsstange 12c/und
einem daran befestigten Schleifscheibengehäuse 12e. Die beiden Führungsstangen 126 und 12dsind senkrecht
angeordnet, in den Führungen 11 geführt und einstellbar am Joch 12cbefestigt. Im Schleifscheibengehäuse 12eist
eine Schleifscheibe 13 gelagert, die gemäß Fig.3 eine
im wesentlichen ebene Stirnfläche 13a, eine kegelstumpfförmige Mantelfläche 136 und eine von diesen
beiden Flächen gebildete Schleifkante 13c aufweist. Am Joch I2c ist ein Motor 14 befestigt, der die
Schleifscheibe 13 über einen Treibriemen 14a antreibt.
Als Säge 15, die von der dargestellten Sägenschärfmasdiine
geschliffen werden soll, ist in Fig. 1 eine Kreissäge angedeutet. Anstelle einer Kreissäge könnte,
wie in Fig.3 angedeutet, auch eine Bandsäge oder andere Säge von der dargestellten Maschine geschliffen
werden. Gleichgültig, ob die Säge 15 eine Kreis- oder Bandsäge od. dgl. ist, soll sie so geschliffen werden, daß
die Zahnspitzenhöhen aufeinanderfolgender Zähne 15' und 15" sich um eine Höhendifferenz HDunterscheiden.
Gemäß F i g. 3,4 und 5 sind hohe Vorschneidezähne 15', deren Längskanten stark abgefast sind, im Wechsel mit
niedrigen Nachschneidezähnen 15", deren Längskanten scharf sind, angeordnet.
Die Säge 15 läßt sich mittels einer Vorschubklinke 15
in Richtung des Pfeils 17 in Fig. 1 schrittweise fortbewegen. Die gesamte, als Stößel 12 bezeichnete
Baugruppe ist infolge der Schwerkraft bestrebt, eine untere Endstellung einzunehmen, in der die Schleifkante
13c der Schleifscheibe 13 den stets gleich tief liegenden Zahnfuß 15a zwischen einem Vorschneidezahn 15' und
einem Nachschneidezahn 15" oder zwichen einem Nachschneidezahn 15" und einem Vorschneidezahn 15'
schleift. Ausgehend von jedem Zahnfuß 15a muß die Schleifkante 13c während einer von der Vorschubklinke
16 hervorgerufenen Vorschubbewegung in einem Aufwärtshub am Zahnrücken 156' eines Vorschneidezahns
15' entlang geführt werden, anschließend in einem Abwärtshub die Zahnbrust 15c' desselben Vorschneidezahns
15' schleifen und im nächsten Aufwärtshub den Zahnrücken 156" des folgenden Nachschneidezahns
15" schleifen, wobei die Schleifscheibe um die Zahnhöhendifferenz HD weniger aufwärts bewegt wird
als beim vorigen Aufwärtshub, um schließlich durch einen anschließenden Abwärtshub entlang der Zahnbrust
15c" desselben Nachschneidezahns zum nächsten Zahnfuß 15a zu gelangen. Die abgefasten Längskanten
der Vorschneidezähne 15' können in einem zweiten und dritten Durchgang der Säge 15 mit schräggestellter
Schleifscheibe 13 gesondert geschliffen werden.
Für die beschriebenen Hubbewegungen des Stößels 12 ist ein Haupthubantrieb 19 vorgesehen, zu dem eine
angetriebene Welle 20 mit darauf befestigter Kurvenscheibe 21 gehört. Auf der Umfangsfläche der e>o
Kurvenscheibe 21 läuft eine an einer Schwinge 22 gelagerte Kurvenfolgerolle 23. Die Schwinge 22 ist im
Abstand von der Kurvenfolgerolle 23 mit Lagerzapfen 24 im Maschinengestell 10 gelagert und besitzt eine
verhältnismäßig breite, ebene Laufbahn 25, auf der eine tr>
Rolle 26 eines Bewegungsabnehmers 27 läuft.
Der Bewegungsabnehmer 27 ist eine Art Wagen mit paarweise angeordneten Rollen 27a und 276, die auf
waagerechten, zur Zeichnungsebene der F i g. 2 parallelen Laufbahnen 27c an der Unterseite des nach unten
offenen Spindelgehäuses 12a laufen. Der Bewegungsabnehmer 27 ist mit einem Schieber 28 verbunden, der in
bezug auf das Spindelgehäuse 17a ebenso wie der Bewegungsabnehmer selbst quer zur Längsrichtung der
Führungen 11 hin- und herbeweglich ist.
Der Schieber 28 weist einen in Fig.2 links angeordneten zylindrischen Abschnitt 28a auf, der im
Spindelgehäuse 12a verschiebbar geführt, jedoch gegen Verdrehen gesichert ist. Als Verdrehsicherung kann
beispielsweise eine Paßfeder vorgesehen sein. Zum Schieber 28 gehört ferner ein in Fig.2 rechts
angeordneter zylindrischer Abschnitt 286, der ein Außengewinde aufweist und mit einem büchsenartigen
Zwischenglied 29 verschraubt ist. Das Zwischenglied 29 ist drehbar, jedoch axial unverschiebbar, auf einer
Gewindespindel 29a gelagert, die sich durch eine axiale Bohrung des Schiebers 28 hindurcherstreckt und in ein
Muttergewinde des Bewegungsabnehmers 27 eingeschraubt ist. An der vom Schieber 28 abgewandten Seite
des Zwischenglieds 29 ist an der Gewindespindel 29a ein Drehknopf 296 befestigt.
Das Zwischenglied 29 stellt also zusammen mit der Spindel 29a eine in zweifacher Weise einstellbare
Verbindung zwischen dem Bewegungsabnehmer 27 und dem Schieber 28 her: Bei gegebener Stellung des
Schiebers 28 kann man durch Drehen des Zwischenglieds 29 die Gewindespindel 29a gemeinsam mit dem
Bewegungsabnehmer 27 axial verschieben oder man kann durch Drehen des Drehknopfes 296 die Gewindespindel
29a ohne Veränderung ihrer axialen Stellung drehen und dadurch den Bewegungsabnehmer 27 längs
der Gewindespindel wandern lassen.
An der Gewindespindel 29a ist innerhalb des Spindelgehäuses 12a ein Anschlag 29c ausgebildet, der
die Verstellbarkeit der Gewindespindel in Fig.2 nach
links dadurch begrenzt, daß er von innen her gegen die linke Wand des Spindelgehäuses 12a stößt. Durch diese
Wand erstreckt sich ein Fortsatz 29c/der Gewindespindel
29a. Der Fortsatz 29c/ endet mit einem Kopf 29e. Zwischen dem Kopf 29e und dem Spindelgehäuse 12a
ist eine Druckfeder 30 eingespannt, die ständig bestrebt ist, die Gewindespindel 29a und den mit ihr über das
Zwischenglied 29 verbundenen Schieber 2ä nach links zu drücken.
Zum Verschieben des Schiebers 28 gegen den Druck der Feder 30 ist ein Zusatzhubantrieb 31 vorgesehen,
dessen Einzelteile weitgehend denen des Haupthubantriebs 19 entsprechen. Zu diesem Zusatzhubantrieb 31
gehört gemäß Fig. 1 eine im Maschinengestell 10 gelagerte Welle 32 mit einer darauf befestigten
Kurvenscheibe 33, eine auf der Kurvenscheibe 33 laufende Kurvenfolgerolle 38, die an einem Arm 41
gelagert ist, ferner eine Welle 43, die im Maschinengestell 10 gelagert ist und den Arm 41 drehfest mit einem
Arm 42 verbindet. Am Arm 42 ist eine Rolle 44 gelagert, an der sich eine am Schieber 28 ausgebildeten Laufbahn
45 unter dem Druck der Feder 30 abstützen kann.
Der Arm 42 bildet zusammen mit seiner Rolle 44 einen Treiber, der bei jeder vollen Un.Jrehung der
Kurvenscheibe 33 eine hin- und hergehende Bewegung zwischen der in F i g. 2 mit strichpunktierten Linien
angedeuteten linken Totpunkstellung und der mii vollen
Linien dargestellten rechten Totpunktstellung ausführt und dabei den Schieber 28 vom Spindelge^äuse 12a
wegtreibt und ihn anschließend wieder in eine Stellung zurückkehren läßt, die in Fig. 2 mit strichpunktierten
Linien angedeutet ist. Die Strecke, längs derer der Schieber 28 unter dem Druck der Feder 30 dem Treiber
42,44 bei dessen Bewegung aus der rechten in die linke Totpunktstellung folgen kann, ist in Fig. 2 mit s
bezeichnet; diese Strecke s stimmt mit der Strecke überein, um die der Anschlag 29c in der rechten
Totpunktstellung der Spindel 29a von der linken Wand des Spindelgehäuses 12a entfernt ist. Die Strecke s läßt
sich also durch Drehen des Zwischenglieds 29 vergrößern oder verkleinern.
Damit die gewünschte Höhendifferenz HD zwischen den Vorschneidezähnen 15' und den Nachschneidezähnen
15" beim erstmaligen Schleifen einer Säge 15 erzeugt und beim Nachschleifen der Säge beibehalten
wird, darf der Zusatzhubantrieb 31 nur bei jedem zweiten Arbeitszyklus des Hubantriebs 19 wirksam
werden. Dies wird dadurch erreicht, daß eine der beiden Wellen 20 und 32 angetrieben wird und diese beiden
Wellen durch ein Getriebe mit Untersetzungsverhältnis eins zu zwei verbunden sind. Im dargestellten Beispiel
ist an der Welle 20 ein Zahnrad 46 befestigt, das mit einem an der Welle 32 befestigten Zahnrad 47 von
doppelter Zähnezahl kämmt.
Alle übrigen für den Antrieb der Sägenschärfmaschine vorgesehenen Maschinenelemente können von
üblicher Bauart sein und werden deshalb im folgenden nur als Beispiele genannt:
Auf der Welle 20 ist ein Schneckenrad 58 befestigt, das mit einer Schnecke 59 auf der Welle eines Motors 60
kämmt. Von der Welle 20 wird die mit der Hubbewegung des Stößels synchrone, intermittierende
Vorschubbewegung der Säge 15 folgendermaßen abgeleitet: auf der Welle 20 ist eine Kurvenscheibe 61
befestigt; darauf läuft eine Kurvenfolgerolle 62, die ar einer Schwinge 63 gelagert ist. Die Schwinge 63 is
ihrerseits im Maschinengestell 10 gelagert und weisi s eine Laufbahn 64 für eine Rolle 65 auf. Die Rolle 65 isi
an einer Gewindespindel 66 gelagert, die in eine Wipp«
67 eingeschraubt ist. Die Wippe 67 ist durch eine Welk
68 mit einem Hebel 69 drehfest verbunden, an dem eir Klotz 70 schwenkbar gelagert ist. Am Klotz 70 ist die
Vorschubklinke 16 längsverstellbar befestigt.
Schließlich ist in Fig. 1 ein Achsstummel 71 dargestellt, auf dem die Säge 15, die hier eine Kreissäge
ist, drehbar gelagert und gegen Verschiebung ir Achsrichtung gesichert ist. Der Achsstummel 71 ist ar
einem Schlitten 72 befestigt, der längs einer Führung 73 parallel zur Hubrichtung des Stößels 12 verstellbar ist
um eine Anpassung an Kreissägen unterschiedlicher Durchmessers zu ermöglichen.
Die dargestellte Sägenschärfmaschine kann in mehr
fächer Weise abgewandelt werden. Beispielsweise ist e;
möglich, die Kurvenscheibe 21 in bezug auf die mit ihi zusammenwirkenden Teile wesentlich größer zu gestal
ten als in F i g. 2 dargestellt; in diesem Fall ist es möglich die Schwinge 22 fortzulassen, so daß die Rolle 26 de;
Bewegungsabnehmers 27 unmittelbar auf der Umfangs fläche der Kurvenscheibe 21 läuft. In diesem Fall isi
allerdings der durch Querbewegungen des Schiebers 2f hervorgerufene Zusatzhub des Stößels 12 den Querbe
wegungen nicht mehr proportional. Ebenso könnte die Kurvenscheibe 33 unmittelbar auf die Laufbahn 45 arr
Schieber 28 einwirken; in diesem Fall kann die Welle 42 mit den Armen 41 und 42 weggelassen werden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Sägenschärfmaschine zum Schärfen von Zähnen unterschiedlicher Zahnspitzenhöhe, mit einem
Stößel, der ein Schleifwerkzeug oder ein Sägeblatt trägt und mit in Zahnhöhenrichtung hin- und
herbeweglich geführt ist, einem quer zur Bewegungsrichtung des Stößels beweglichen Schieber,
einem Haupthubantrieb, der über den Schieber in Bewegungsrichtung des Stößels auf den Stößel
einwirkt, um diesem hin- und hergehende Bewegungen zu erteilen, und einem Zusatzhubantrieb, der mit
dem Haupthubantrieb durch ein Getriebe mit Übersetzungsverhältnis eins zu zwei verbunden ist,
dem Schieber hin- und hergehende Bewegungen von einstellbarer Größe quer zur Bewegungsrichtung
des Stößels erteilt und dadurch den vom Schieber eingenommenen Zwischenraum zwischen dem Stößel
und dem Haupthubantrieb periodisch verändert, wobei ein zusammen mit dem Schieber quer zur
Bewegungsrichtung des Stößels hin- und herbeweglicher Bewegungsabnehmer zusätzlich in bezug auf
den Schieber, ebenfalls quer zur Bewegungsrichtung des Stößels, verstellbar ist und auf einer Laufbahn
läuft, die an einer zum Haupthubantrieb gehörigen Schwinge ausgebildet ist und mit der Richtung der
hin- und hergehenden Bewegung des Schiebers einen sich während dieser Bewegung periodisch
ändernden Winkel einschließt wobei ferner quer zur Verstellrichtung des Bewegungsabnehmers am
Schieber eine weitere Laufbahn ausgebildet ist, gegen die ein vom Zusatzhubantrieb hin- und
herbewegter Treiber drückt, nach Patentanmeldung P23 21 160.1-14, dadurch gekennzeichnet,
daß der Bewegungsabnehmer (27) mit dem Schieber (28) durch ein Zwischenglied (29) verbunden ist, das
gegenüber dem Bewegungsabnehmer einerseits und gegenüber dem Schieber andererseits unabhängig
verstellbar ist und von einer dem Treiber (42, 44) entgegenwirkenden Feder (30) belastet ist, die in der
einen Totpunktstellung (42') des Treibers einen sich gemeinsam mit dem Zwischenglied hin- und
herbewegenden Anschlag {29c) gegen einen am Stößel (12) vorgesehenen Anschlag drückt.
2. Sägenschärfmaschine nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß in den Bewegungsabnehmer (27) eine Gewindespindel (29a,) eingeschraubt ist, auf
der das Zwischenglied (29) sowie der zugehörige Anschlag (29c,) axial fest, und der Schieber (28) axial
verschiebbar angeordnet sind, und daß das Zwischenglied mit dem Schieber in Gewindeeingriff
steht und in bezug auf diesen drehbar ist.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8340 | Patent of addition ceased/non-payment of fee of main patent |