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DE2505085A1 - Aus scheibenspulen aufgebaute zylinderwicklung fuer hochspannungstransformatoren - Google Patents

Aus scheibenspulen aufgebaute zylinderwicklung fuer hochspannungstransformatoren

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Publication number
DE2505085A1
DE2505085A1 DE19752505085 DE2505085A DE2505085A1 DE 2505085 A1 DE2505085 A1 DE 2505085A1 DE 19752505085 DE19752505085 DE 19752505085 DE 2505085 A DE2505085 A DE 2505085A DE 2505085 A1 DE2505085 A1 DE 2505085A1
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DE
Germany
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winding
ring
conductors
special
disc coil
Prior art date
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Application number
DE19752505085
Other languages
English (en)
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DE2505085C2 (de
Inventor
Heinrich Plasa
Walter Dipl Ing Weber
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Schorch GmbH
Original Assignee
Schorch GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Schorch GmbH filed Critical Schorch GmbH
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Publication of DE2505085A1 publication Critical patent/DE2505085A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2505085C2 publication Critical patent/DE2505085C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F27/00Details of transformers or inductances, in general
    • H01F27/28Coils; Windings; Conductive connections
    • H01F27/2871Pancake coils

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Coils Of Transformers For General Uses (AREA)

Description

  • Bezeichnung : AUs Scheibenspulen aufgebaute Zylinderwicklung für Hochspannungstransformatoren Die Erfindung betrifft eine aus Scneibenspulen aufgebaute Zylinderwicklung für Hochspannungstransformatoren, die zumindest im Bereich einer de beiden Stirnseiten stirn-, innen- und außenseitig von Kühlkanälen umschlossen ist und deren Leiter angenähert rechteckigen Querschnitt aufweisen.
  • Derartige Zylinderwicklungen sind bekannt. Um bei derartigen Wicklungen einerseits die Feldstärke an den Ecken der Wicklung im allgemeinen also an dem inneren und äußeren Leiter der- endseitigen Scheiben spule herabzusetzen und um bei Belastung durch Stoßspannungen zusätzliche Koppelkapazitäten zumindest über die äußerste Scheibenspule zu schaffen, wird nach dem Stand der Technik endseitig auf die Stirnseite der Wicklung ein die äuäußerste Scheibe,nspule im wesentlichen abdeckender Schirmring aufgelegt1 der zumindest außenseitig metallisch leitend und mit einer Isolierung umgeben ist. Der Querschnitt dieses Schirniringes ist auf der der Wicklung abgelegenen Seite zumindest an dem Innen- und Außenrand mit einem moglichst großen Radius abgerundet. Aufgrund dieser Abrundungen werden hohe Kantenfeldstärken vermieden.
  • Weiterhin schafft der Schirmung infolge seiner Kapazitäten zu den einzelnen Windungen der endseitigen Scheibenspule Koppelkapazitäten, die im lau von Stoßspannungen die Gefahr von Durcilschlägen mildern. Nachteilig an der bekannten Ausführung ist, daß ein solche Schirmring eine erhebliche Bauhöhe in axialer Richtung voraussetzt, um überhaupt die gewünschten Rundungen vorsehen zu können. Darüber hinaus deckt ein solcher, vorzugsweise als Isolierstoffring mit metallischer Ummantelung ausgebildeter Schirmring die anliegende Fläche der endseitigen Scheiben spule ab, so daß dieses Scheibenspule schlecht gekühlt wird.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die vorgenannten Nachteile zu vermeiden, gleichwohl aber eine Feldstärkenverteilung ohne gefährliche Überhöhungen und eine hinsichtlich einer Belastung der Stoßsparnungen geeigneten Kapazitätsverteilung zu erhalten.
  • Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die innerste und die äußerste Windung der bzw. beider an der von Kühlkanälen umschlossenen Stirnseite(n) endseitig gelegenen Scheibenspule verstärkt isoliert sind und einen von dem~der übrigen Windungen abweichenden Sonderleiter-Querschnitt haben, so daß deren die Ecke des Wicklungsquerschnitts bildende Kante mit einem großen Radius abgerundet ist und daß zumindest ein mit dem Wicklungseingang elektrisch leitend verbundener Sapazitätsring in der endseitig oder nächst gelegenen Scheibenspule zwischen Windungen auf der dem Wicklungseingang abgelegenen Innen- bzw. Außenseite vorgesehen ist. Vorgenannte Anordnung ersetzt den Schirmring, ohne dessen Vorteile preiszugeben. Indem die innere und die äußere Windung der endseitigen Scheibenspule an der aus der gesalilten Wicklung herausweisenden Ecke stark abgerundet ist, wird eine überhöhte Kantenfeldstärke vermi eden. Indem nun weiterhin zumindest ein Kapazitätsring zwischen den Windungen eine der beiden ersten Scheibenspulen eingelegt wird, entstehen zu den benachbarten Windungen Kopplekapazitäten,die bei Beanspruchung durch eine Stoß spannung das Potential der benachbarten Windungen an das Potential des Wicklungseinganges angleichen und somit eine gleichmäßige Potentialverteilung auf der Eingangsseite der Wicklung schaffen. Diese Vorteile werden mit einem sehr geringen Aufwand erzielt, insbesondere wird vermieden, daß die Bauhöhe um die Stärke des Schirmrings vcrgröRert wird.
  • In einer weiteren Ausgestaltung kann ein Winkelring aus Isoliermaterial vorgesehen werden, dessen einer Schenkel auf der Stirnseite der Wicklung gegen die äußere Scheibenspule anliegt und dessen anderer Schenkel die Innenseite der äußeren Scheiben spule und zumindest einen Teil der Innenseite der danebenliegenden Sclieibenspule überdeckt, Dieser Isolierring erhöht die Durchschlagsfestigkeit in einem besonders kritischen Bereich auf doppelter Weise. Zunächst stellt der Wickeiring sclbst aufgrund seiner Durchschlagsfestigkeit ein die Wicklung schützendes Element dar. Weiterhin unterteilt er die Strecken im Kühlmittel zwischen der Außenseite der jeweiligen Windungsisolation einerseits und den übrigen Kühlkanälen sowie den dahinterliegenden Isolationsschichten andererseite und erhöht die Festigkeit der insbesondere im Bereich von Zwickeln durchschlagsgefährdeten Strecken.
  • Weitere Ausgestaltungen und Vorteile ergeben sich aus den Ansprüchen und der nachfolgenden Beschreibung, wobei auf die Zeichnung Bezug genommen wird.Es zeigen: Fig. 1 das stirnseitige, Ende einer Zylinderwicklung samt den anliegenden Kühlkanälen und der Isolation als Längsschnitt.
  • Fig.2 die Darstellung des stirnseitigen Endes einer Zylinderspule gemäß Fig. 1 mit einer Ansicht der Stirnseite der obersten Scheibenwicklung und der zugehörigen Isolation in teilweise schnittbildlicher Darstellung, in axialer Richtung gesehen.
  • Der in Fig. 1 dargestellt Teil einer Zylinderwicklung gemäß der Erfindung weist zwei Scheibenspulen s 10 und 11 auf, die stirn-, innen- und außenseitig von Kühlkanälen 12,13,14 umschlossen sind. Die Kühlkanäle werden durch einliegende Distanzstücke 15,16,17 aus Isoliermaterial festgelegt. Die endseitige Scheibenspule 10 besitzt eine als Sonderleiter 20 ausgebildete äußere Windung und eine als Sonderleiter 21 ausgebildete innere Windung. Der Sonderleiter 20 ist über eine nicht dargestellte Ausführung mit dem Wicklungseingang verbunden. Die Sonderleiter 20 und 21 sind an ihrer aus demWicklungsquerschnitt herausweisenden Kante mit einer Rundung 22 bzw. 23 von großem Radius versehen, um hier überhöhte Kantenfeldstärken zu vermeiden. Zusätzlich weisen die Sonderleiter eine verstärkte Isolationsschicht 24 bzw. 25 auf, die der Erhöhung der Durchschlagsfestigkeit dient. Die Länge des Sonderleiterquerschnitts in axialer Richtung ist gegenüber der der übrigen Windungen soweit vrringert, daß der isolierte Sonderleiter in axialer Richtung die gleiche Abmessung wie die übrigen-Windungen aufweist.
  • Zwischen derninneren Sonderleiter 21 und der benachbarten alctiven Windung ist ein Kapazitätsring 30 eingefügt, der mitsamt seiner Isolation die gleiche Querschnittsabmessung in axialer Richtung wie jede der übrigen Windungen auSweist. Der Kapazitätsring 30 ist elektrisch leitend mit dem die Eingangwindung bildenden Sonderleiter 20 verbunden, wie die strichpunktierte Linie 31 darstellt. Infolge seiner engen Anlage gegen den Sonderleiter 21 einerseits und die vorangehende alctive Windung andererseits bildet der Kapazitätsring in diesem Bereich der Scheibenspule - große Koppelkapazitäten aus, die im Falle einer Belastung durch Stoßspannungen das Potential dieses Teils der Scheibenspule - an das des Wicklungseingangs annähern. Es ist hierzu nicht notwendig, daß der Kapazität ring direkt am Sonderleiter anliegt, vielmehr kann er auch weiter in die Scheibenwicklung hinein verlegt werden, beispielsweise um ein oder zwei Windungen. So wird insbesondere dann eine vorteilhafte Spannungsverteilung bei St oB spairnungsbelastung erzielt, wenn etwa zwei Drittel der Scheibenwicklung zwischen Wicklungseingang und Kapazitätsring und ein-lDrittel außerhalb dieser beiden miteinander verbundenen Leiter liegt.
  • Im letztgenannten F'all wird dann das Potential des vom Wicklungseingang abgelegenen Sonderleiters 21 etwa die höhe erreichen, die in der Mitte zwischen dem Wicklungseingang in Form des Sonderlciters 20 und dem Kapazitätsring 30 anzusetzen ist. Nit Vorteil kann der Kapazitätsring 30 auch in die nachfolgende Scheiben spule 11 Verlegt werden, wodurch sich die Koppelkapazitäten nicht nur zu den benachbarten Windungen, sondern auch zu den nächst liegenden Windungen der Scheibenspule 10 und schließlich zu den auf der anderen Seite liegenden Windungen der nicht mehr dargestellten dritten Scheiben spule ergeben. Zu beachten ist hierbei jeweils, daß der Kapazitätsring mehr zur Innenseite der Spule hin liegen soll, wenn der Eingang außen ist und umgekehrt. Für eine gleichmäßigere Potentialsverteilung für den Stoßspannungsfall können auch zusätzliche Kapazitätsringe oder mehrere der vorgenannten Art vorgesehen werden.
  • Etwa in der Mitte der Scheibenwicklung 10 ist der Querschnitt eines Distanzrings 32 aus Isolierstoff zu erkennen. Dieser ist dazu bestimmt, Ungleichmäßigkeiten des Platzbedarfs längs des Umfangs auszugleichen, wie anhand der Fig. 2 nälier dargestellt werden wird. Der Distanzring ist in der Mitte angeordnet, um einerseits den Wärmeabfluß aus den Windungen zu den IP5hlkanälen hin nicht zu stören und andererseits, um die Kette der Kopplungskapazitäten zwischen den Windungen nur dort zu schwächen, wo die Koppelkapazität infolge des gleichen Abstands zum Kapazitätsring 30 einerseits und Sonderleiter 20 andererseits nicht benötigt wird.
  • Weiterhin ist in Fig. 1 der Querschnitt eines Winkelringes 33 zu erkennen, der die Stirnseite der endseitigen Scheiben spule 10 und die Innenseiten der Scheibenspulen 10 und 11 abdeckt.
  • Dieser 'Winkelrxng bewirkt zunächst unmittelbat infolge seiner Durchschlagsfestigkeit einen Schutz der innenliegenden Windungen.
  • Weiterhin ist zu beachten, daß an der Außenseite der Windungen einschließlich der Soncrlciter wie auch des Kapazitätsrings 30 zwickelförmige Räume entstehen, die zu Durchschlägen führen könnten. Derartige Durchschlagsstrecken im gefährdeten Bereich werden durch den Winkelring 33 unterbrochen, so daß einmal aufgetretene Teildurchschläge nicht in den benachbarten Kühlmittelkanal 13 bzw. 12 durchbrechen können. Außenseitig ist die Zylinderwicklung außerdem in bekannter Weise etwa durch eine Papierisolierung 35 bzw. 36 geschützt.
  • Zwischen der Scheiben spule 10 und der Scheibenspule 11 sind Kiihlkanäle 37 ausgebildet, die sich nach außen ausweiten. Die Ausweitung gleicht die Feldstärkeverteilung zwischen den Spulen aus, da die beiden gezeigten Spulen innenseitig nur die Spannungsdifferenz einer Windungsspannung, außenseitig dagegen der Summe der Windungspannungen aufweisen. Wie in der Zeichnung dargestellt, wird der Anordnung der Sturzwicklung entsprechend diese Aufweitung.zur nachfolgenden Spule hin ausgeglichen. Der Kühlkanal 37 dient im vorliegenden Fall nicht nur der Isolation der Scheibenspulen und deren Kühlung, sondern auch der Ausleitung 31 des Kapazitätsrings 30. Die elektrisch leitende Verbindung mit dem Wicklungseingang braucht dabei nicht direkt mit dem Sonderleiter 20 zu erfolgen, vielmehr ist es mit Rücksicht auf die Isolierung der Leiter einfacher, den Wicklungseingang und die Ausleitung 31 herauszuführen und außenseitig miteinander zu verbinden.
  • In Fig. 2 sind zunächst außenseitig die ringförmigen Isolations-und Stützteile 35 und 36 zu erkennen, an die sich die Kühlkanäle 13 und 14 anschließen. Weiter innenliegend folgen die Sonderleiter 20 und 21, daran anschließend auf der Außenseite die Windungen des im übrigen verwandten Quer schnitts, auf der Innenseite der Kapazitätsring 30 und dann die übrigen Windungen. In einem mittleren Bereich ist der Distanzring 32 zu erkennen. Der dargestellte Bereich zeigt den vom übrigen Umfang abweichenden Teil mit den Ein- und Oberleitungen, der übrige Umfangsbereich ist leicht vorstellbar, wenn man sich die am oberen und unteren Zeichnungsrand abgebrochenen Linien weitergeführt und zu einem geschlossenen Ring ergänzt denkt.
  • Auf der Innenseite der Wicklung fällt zunächst auf, daß in einem Bereich 40 Anfang und Ende des Sonderleiters 21 nebeneinanderliegen. In einer Lötstelle 41 ist der Sonderleiter 21 an die vorangehende Windung 42 angeschlossen und liegt nach einem vollen Windung suml auf im Bereich 40 neben seinem Anfang, um dort in einem Etagenbogen in die erste Windung der Scheibenspule 11 überzugehen. Diese Ausleitung des breiten Sonderleiters 21 erfordert besonderen Raum. Abhilfe schafft hier der Kapazitätsring 30, der als nicht geschlossener Ring ausgebildet ist und mit seinem freien Endc 43 in einem Abstand von dem mit der Ausleitung 31 verbundenen Ende 44 endet, so daß an dem zwischen liegenden Umfangsbereich ein Raum mit der radialen Abmessung des Kapazitätsrings gewonnen wird. In Fig. 2 ist weiterhin zu erkennen, wie der Kapazitätsring in radialer Richtung unter den übrigen Windungen hindurch ausgeleitet wird und wie weiterhin die Ausleitung 31 des Kapazitätsrings 30 neben der Ausleitung 45 des Sonderleiters 20 liegt. Dabei kann die Ausleitung 31 des Kapazitätsrings 30 weitgehend unter den Übergangsbogen eingeschmiegt werden, der sich am Ubergang von der ersten in die zweite Windung ergibt. Dieser Uebergang wird noch von dem Sonderleiter ausgeführt, um am ganzen Umfang einen abgerundeten Eckleiter zu erhalten. Erst nachdem der Sonderleiter 20 an der Ausleitung 45 zum Wicklungseingang vorbeigeführt ist, wird er in einer Lötstelle an einen im wesentlichen rechteckigen Querschnitt mit leicht abgerundeten Ecken in einer Lötstelle 46 angeschlossen. Auch hier entsteht durch die nebeneinanderliegenden Sonderleiterquerschnitte ein besonderer Raumbedarf. Diesem wird dadurch entsprochen, daß der Distanzring 32 zwischen zwei etwa in der Mitte der Scheibenwicklung gelegene Windungen eingelegt wird, wobei er jedoch an den Enden sich in radialer Richtung verjüngend ausläuft und überdies. einen gewissen Umgangs bereich freigibt.
  • In Fig. 2 ist auch der Winkel ring 33 als Doppellinie zu erkennen. Dessen Funlction im dargestellten Bereich wird besonders deutlich, wenn man bedenkt, daß in dem Bereich 40 Anfang und Ende des Sonderleiters 21 in der Draufsicht zwar parallel verlaufen, dennoch aber durch den axialen Versatz zur benachbarten Scheiben spule hin in axialer Richtung auseinanderlaufen. Es entsteht also gerade in dem Bereich 40 ein abgesetzter Kantenquerschnitt der Gesamtçicklung. Indem der Winkelring 33 diesen Bereich abdeckt und mögliche Durchschlagsstrecken im Kühlmittel unterteilt, erhöht sich die Durchschlagsfestigkeit der beschriebenen Zylinderwicklung.

Claims (9)

  1. Ansprüche
    Aus Scheibenspulen aufgebaute Zylinderwicklung für Hochspannungstransformatoren, die zumindest im Bereich einer der beiden Stirnseiten stirn-, innen- und außenseitig von Kühlhalälen umschlossen ist und deren Leiter angenähert rechteckigen Querschnitt aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß die innerste und die äußerste Windung der an der bzw.
    jeder von Kühlkanälen (12,13,14) umschlossenen Stirnseite endseitig gelegenen Scheibenspule (10) verstärkt isoliert sind und einen von dem der übrigen Windungen abweichenden Sonderleiterquerschnitt (20,21) haben, so daß deren die Ecke des Wicklungsquerschnitts bildende Kante (22,23) mit einem großen Radius abgerundet ist, und daß zumindest ein mit dem Wicklungseingang (20,45) elektrisch leitend verbundener Kapazitätsring (30) in der endseitig oder der nächst gelegenen Scheibenspule (10,11) zwischen Windungen (21,42) auf der dem Wicklungseingang(29)abgelegenen Innen-bzw. Außenseite vorgesehen ist.
  2. 2. Zylinderwicklung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rundungsradius der die Ecke des Wicklungsquerschnitts bildenden Kante ( 22,23) der Sonderleiter (20,21) in der Größenordnung der radialen Abmessung der Sonderleiter (20,21) liegt.
  3. -3,. Zylinderwicklung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichne, daß die axiale Abmessung der Sonderleiter (20,21) so verkürzt ist, daß deren Isolation. (24,25 ) die Isolation der benachbarten Leiter nicht überragt.
  4. 4. Zylinclerwicklung nach Anspruch 1,2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Kapazitätsring (30) als offener Teilring mit an einem Ende anschließende Ausleitung (31) ausgebildet ist.
  5. 5. Zylinderwicklung nach An Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausleitung (31,) ; für den Kapazitätsring (30) in einem zwischen der ersten (10) und der zweiten Scheibenspule (11) vorgesehenen Kühlkanal (37) verläuft.
  6. 6. Zylinderwicklung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausleitung (31,) außerhalb der Wicklungsisolation an den Wicklungseingang (45) angeschlossen ist.
  7. 7. Zylinderwicklung nach Anspruch 4, 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Kapazitätsring (30) zwischen seinem freien (43) und seinem in die Ausleitung (31, . übergehenden Ende einen Ringbereich als Ausweichraum für durch Überlappungen und Anschlußstellen anderer Leiter (20,21) eingeengte benachbarte Leiter freigibt.
  8. 8. Zylinderwicklung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in einem mittleren Bereich zwischen den Sonderleitern (20,21) oder zwischen dem an den Wicklungseingang (44 angeschlossenen Sonderleiter (20) und einem Kapazitätsring (30), falls ein solcher in der äußersten Scheibenspule (10) vorgesehen ist, ein offener flistanzring (32) aus Isolierstoff mit in axialer Richtung mit den benachbarten Windung übereinstimmender Abmessung eingelegt ist, der zwischen seinen offenen Enden einen Ringbereich als Ausçeichraum für durch Überlappungen und Anschlußstellen anderer Leiter (20,21) eingeengt e benachbarte Leiter freigibt.
  9. 9. Zylinderwicklung nach einem der vorstehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen Winkelring (33) aus Isolierstoff, dessen einer Schenkel auf der Stirnseite der Wicklung gegen die äußerste Scheiben spule (10) anliegt und dessen anderer Schenkel die Innenseite der äußersten Scheiben spule (10) und zumindest einen Teil der Innenseite der danebenliegenden Scheibenspule (11) überdeckt.
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DE2505085C2 DE2505085C2 (de) 1983-07-28

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