DE2503012A1 - Reinigungsgeraet fuer teppiche, polster u. dgl. - Google Patents
Reinigungsgeraet fuer teppiche, polster u. dgl.Info
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Description
7967 Bad /.σία see
reinigungsgerät für ieppiche, Polster u. dgl.
Die Erfindung betrifft ein Keinigungsgerat für Teppiche,
Polster und dergleichen, wobei ein motorgetriebenes Sauggebläse mit Zubehör, sowie eine rotierende Drehbürste in
einem Gehäuseraum mit Saug- und Mrbeixsoftnuno· angeordnet
sind.
Derartige, sogenannte Bürstensauger v/erden in vielerlei Ausführungen in der Praxis verwendet, wobei es auch bekannt
ist, den Fußboden mit einem Handstaubsauger abzusaugen und den Teppich mit exnem Bürstensauger zu behandeln. Außerdem
werden für die keinigung von Polstermöbeln und Gardinen auch die üblichen "liegenden" Staubsauger eingesetzt. Schließlich
gibt es noch Schäumgeräte, mit welchen zur Erfassung der zwischen den Teppichfasern liegenden Schmutzteilchen
eine Schaumauflage erzeugt wird, welche dann zusammen mit dem Schmutz abgebürstet und durch das Sauggerät entfernt
wird.
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Diese Vielfalt von Geräten, welche bisher für den genannten Zweck angeboten und angeschafft werden, erschwert und verteuert
die betr. keinigungsarbeiten, insbesondere auch hinsichtlich des Zeitaufwandes und der Handhabung.
Demzufolge besteht die Aufgabe der Erfindung darin, ein reinigungsgerät zu schaffen, welches für alle oben erwähnten
Keinigungsvorgange einsetzbar ist, wobei gleichzeitig
auch zusätzliche Verbesserungen bezüglich der technischen Mittel und deren Funktion angestrebt werden.
Erfindungsgemäß wird dies bei einem Reinigungsgerät der behandelten
Art dadurch erreicht, daB dem motorgetriebenen Sauggebläse mit Drehbürste eine an sich bekannte Schäumeinrichtung,
sowie ein pulsierender, auf den Teppich einwirkender Hassagekörper in Arbeitsrichtung zugeordnet sind, wobei der
Antrieb dieser kombinierten Einzelgeräte durch handbetätigte Schaltvorrichtungen wahlweise einzeln oder gemeinsam während
des Betriebes ein- oder ausschaltbar ist_.
Bei einer bevorzugten Ausführung ist nach der Erfindung für
sämtliche Einzelgerate ein gemeinsamer Antriebsmotor vorgesehen, wobei die Antriebsverbindung über schaltbare, eine
hohe Untersetzung bewirkende, Keibrollengetriebe erfolgt, deren getriebenes, an einem Schwenkhebelgelagertes Reibrad in an
sich bekannter Weise an die vom Motor anqetriebene Reibrolle
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andrUckbar ist, und wobei das Reibrad mit dem getriebenen
Einzelgerät über untersetzende elastische Riementriebe antriebsverbunden ist.
Durch diese Kombination von Einzelgeräten ist es nunmehr möglich,
alle praktisch vorkommenden Reinigungsaufgaben auf dem Sektor Teppiche, Polster, Gardinen und dgl. mit einem einzigen
Gerät zu erfüllen, wobei als neues zusätzliches Mittel ein pulsierender i-lassagekörper vorgesehen ist. Dieser hat die
Aufgabe, den von der Schäumeinrichtung aufgetragenen Schaum in die Unterlage, z.D. in den Teppich, zu massieren und dadurch
die schmutzbindende Wirkung des Schaumes zu verstärken. Mit dem erfindungsgemäßen Reinigungsgerät ist es also möglich,
je nach Bedarf mit allen Einzelgeräten zugleich, oder zunächst nur mit dem bchäumgerät und dann mit Bürsten und
Saugern zu arbeiten. Auch ist es möglich, die Drehbürste abzuschalten und nur den Staubsauger zu verwenden.
Als weitere Besonderheit v/irkt sich die im Antrieb der einzelnen Geräte vorgesehene starke Drehzahlreduzierung aus. Sie entspricht der Feststellung, daß bei den bisherigen hohen Drehzahlen
der Drehbürste die Gefahr eines ziemlichen Verschleisses besteht und außerdem der Saugfluß gestört wird. Ferner hat der an sich
bekannte Antrieb über schaltbare Reibrollengetriebe und elastische
Riemen den Vorteil der Geräuscharmut und hoher Elastizität bei geringster Abnützung.
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f-
Zur /-,rbeitsvereinfachung ist erfindungsgemäß der Schwenkhebel
für des Ein- und Ausschalten der Schäumeinrichtung mit dem Absperrventil
für das .'»einigungs- bzv/. Schäummittel zwangsläufig
gekoppelt, so daß beim Ein- bzw. Ausschalten des betreffenden ..eibrollengetriebes die Zufuhr des Reinigungsmittels freigegeben
bzw. gesperrt wird.
Im weiteren Ausbau des Erfindungsprinzips wird der Vorschlag gemacht, daß zur übertragung der Schaltbewegung auf den Schwenkhebel
des keibrollengetx'iebes jeweils ein Schaltnocken vorgesehen
ist, der unmittelbar, oder über einen Bowdenzug, durch einen Handschalthebel drehbar ist und dadurch den Schwenkhebel
entsprechend verstellt.
Zur einfachen Handhabung der Schaltvorgänge ist erfindungsgemäß der Handschalthebel für die Drehbürste an der linken
Außenlängsseite des Gerätegehäuses, und der Schalthebel für die Scholleinrichtung mit Massagekörper am Geräteführungsgriff
angebracht.
Ferner ist nach der Erfindung der in das Reinigungsgerät einbezogene Hassagekörper als eine walzenförmige Rolle
aus weichelastischem Schaumstoff ausgebildet, die auf einer drehenden Welle exzentrisch gelagert ist, welche über einen
Riementrieb mit der Antriebsrolle für das Schaumerzeuger-
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band cmtriebsverbunden ist. Diese Hassagerolle ist in zweckmäßiger
Weise auf dem Exzenterzapfen einer getriebenen Kiemenscheibe
frei drehbar gelagert, so daß wahrend der Benützung die beanspruchte Hanieizone ständig wechselt.
eine wesentliche und vorteilhafte Erweiterung des Einsatzbereiches
ist ex*findungsgemäi3 dadurch ermöglicht, daß in einer Außenwand des baugraumes eine oisrch einen Deckel verschliebbare
cinführoffnung für ein Saugrohr mit Schlauch vorgesehen
ist, dessen Ende luftdicht an eine Säugöffnung des inneren Gebläsegehäuses anschiießbar ist. Dabei kann denn an den
Saugscnlaueh z.d. eine geeignete Düse oder eine Pcisterbürste
angeschlossen und damit Gardinen, Polstermöbel und so weiter entstaubt werden. Vorteilhaft ist dabei, gegenüber bekannten
Staubsaugern für diesen Zweck, acß der Luftstrom des Sauggebläses
ohne Umlenkung wirksam ist, und, da die Dürste nicht mitläuft, die ganze Motorkraft für die Saugleistung
zur Verfügung steht, wodurch das Absaugen wesentlich intensiviert wird.
Üa das Schäumgerät mit der Hassagerolle nur zeitweilig be
nötigt wird, sieht die Erfindung noch vor, daß zur Vermeidung von Verschmutzung die Arbeitsöffnungen dieser Einzelgeräte
durch eine Abdeckplatte, vorzugsweise eine Schiebeplatte, abdeckbar sind.
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In den Zeichnungen ist die Erfindung beispielsv/eise dargestellt.
Es zeigen
Fig. 1 die Anordnung c'er Einzelgeräte von
der Seite gesehen,
Fig. 2 ein Anordnungsschema eier Antriebe mit Übertragung- und Schalteinrichtungen
für die einzelnen Geräte,
Fig. 3 die Anschlußmittel für exnen Saugschlauch,
Fig. 4 das Gesamtgerät von der Seilte gesehen.
Fig. 1 zeigt die Einzelgeräte I, II, III mit Zubehör, welche
in Ärbeitsrichtung hintereinander im Gehäuse 1 des Reinigungsgerätes angeordnet sind. Als Einzelgerät Ϊ ist in der Gehäusekammer
2 das motorgetriebene Sauggebläse 3 untergebracht, welches über Leitungen 4, 4a mit dem Schmutzbehälter 5 bzw.
dem Staubsack ö (Fig. 4) in bekannter Weise verbunden ist. Vor dem Sauggebläse ist eine Drehbürste 7 vorgesehen, deren
Welle 8 über einen untersetzten riementrieb angetrieben wird (Fig. 2). Der Rand der Saug- bzw. Arbeitsöffnung 9 kann mit
einer Borstenreihe 10 versehen sein.
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Das in der Kammer \2 angeordnete Linzelgercit Ϊ1 besieht aus dem
Hassagekbrper ic.-, v/elcher als holle aus weiciielGstischem Schaumstoff
ausgebildet ist und aut einem Exzeuterzapfen Ϊ4 frei
drehbar gelagert ist. Der Exzenterzapfen 14 sitzt an einer
Welle 15, die mit dem Motor aircriebsverbunden ist (Fig. 2).
Die Lage der kelle Io ist so einstellbar, daß die Mantelfläche
der iiassagerolle duxcii die Uellendrehung periodisch aus
der Arbeitsutfnung 16 austritt und dadurch auf die zu reinigende
Fläche, z.B. die Teppichfläche, pulsierend einwirkt, wodurch die Wirkung des als Einzeigerät III vorgesehenen Schäumgerätes
wesentlich verstärkt wird. Durch eine Vorrichtung 14a wird der
Massagekörper 13 in seiner Lage gehalten.
Dieses an sich bekannte Schäumgerät ist in der Kammer 18 angeordnet und ist als Auftragsvorrichtung für das schaumförmige
Reinigungsmittel ausgebildet. Zu diesem Zweck läuft ein endloses, mit Durchbrechungen versehenes flachriemenartiges Bürstenband
19 über zwei angetriebene Rollen 20. Dieses Band ist auf seiner
Innenseite mit einer, schwammartigen Kunststoffschicht 21 versehen,
welche das über die Uffnung 22 zugeführte Reinigungsmittel aufnimmt. Durch ihre Bewegungen über die Rollen wird die
Schicht 21 laufend ausgepreßt, so daß der Schaum durch die Durchbrechungen zu den Borsten 23 gelangt und von diesen auf
den Teppich abgelegt bzw. gedrückt wird. Bei einem Zusammenwirken der beschriebenen Einzelgeräte arbeitet das erfindungs—
gemäße Reinigungsgerät also in der Weise, daß der aufgetragene Reinigungsschaum zunächst durch die pulsierenden Bewegungen
des Massagekörpers 13 in den Teppich einmassiert wird, worauf
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dos Sauggebläse ο die feuchten Schmutzteile cbsaugt und diese
über den Schmutzbehälter D in den Staubsack 6 (Fig. 4) befördert.
Zum wahlv/eisen oder gemeinsamen Antrieb der beschriebenen
Einzelgeräte dienen die in Fig. 2 gezeigten Mittel.
Einzelgeräte dienen die in Fig. 2 gezeigten Mittel.
Die Hotorwelle treibt einerseits die Welle 3a der Saugturbine
des Sauggebläses 3 an und bildet andererseits einen Wellenstumpf 26, welcher zentral zwischen den beiden keibrollen 27
und 21· angeordnet ist. Die keibrollen sind mit einem Reibbelag versehen und. besitzen einen mehrfach größeren Durchmesser als der blanke Hotorwellenstumpf 26. Die Reibrolle 27 ist
über einen untersetzenden Riementrieb 29 mit der Drehbürste 7 antriebsverbunden. Die Reibrolle 28 treibt ebenfalls über
einen untersetzenden Riementrieb 30 die Welle 15 des Massagekb'rpers 13 an. Von der Welle 15 ist über einen ebenfalls untersetzenden Riementrieb 31 der Antrieb der beiden Rollen 20 für das Schäumgerät III abgeleitet.
und 21· angeordnet ist. Die keibrollen sind mit einem Reibbelag versehen und. besitzen einen mehrfach größeren Durchmesser als der blanke Hotorwellenstumpf 26. Die Reibrolle 27 ist
über einen untersetzenden Riementrieb 29 mit der Drehbürste 7 antriebsverbunden. Die Reibrolle 28 treibt ebenfalls über
einen untersetzenden Riementrieb 30 die Welle 15 des Massagekb'rpers 13 an. Von der Welle 15 ist über einen ebenfalls untersetzenden Riementrieb 31 der Antrieb der beiden Rollen 20 für das Schäumgerät III abgeleitet.
Um den Antrieb der Einzelgeräte I bzw. II + III bzw. I + II + III
ein- und ausschalten zu können, sind, die Wellen 32, 33 der
Keibrollen 27, 28 in den zweiarmigen Schwenkhebeln 34, 35 gelagert, welche um die festen Achsen 34a, 35a drehbar sind, so daß die Reibrollen mit ihrem Reibbelag 36 an die Motorwelle zur Antriebsübertragung andrückbar sind. Zu diesem Zweck sind
Keibrollen 27, 28 in den zweiarmigen Schwenkhebeln 34, 35 gelagert, welche um die festen Achsen 34a, 35a drehbar sind, so daß die Reibrollen mit ihrem Reibbelag 36 an die Motorwelle zur Antriebsübertragung andrückbar sind. Zu diesem Zweck sind
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(schaltnocken 39 bzv/. 40 vorgesehen, welche beim Drehen auf
das freie Ende des zugehörigen Schwenkhebels einwirken und diesen, zusammen mit seiner Reibrolle, im Äusechaltsinne gegen
die Wirkung einer ortsfest verankerten Zugfeder '6/ bzw. 38 bewegen.
Der Schaltnocken 39 für das Einzelgerät I kann durch einen
Handschaithebel 41 betätigt werden, welcher an der Außenlüngsseite
des Gerätegehäuses 1 angebracht ist (Fig. 4). Der Schaltnocken 40 für die Einzelgei~äte II + 111 wird durch einen, öle
Schaltkraft verstärkenden, Zwischenhebel 42 geschwenkt, dessen
Ende einerseits über ein Zugmittel 43 mit dem Handschalthebel 44 am Geräteführungsgriff 45 verbunden und andererseits mit einer
ortsfest verankerten Zugfeder 46 versehen ist. Beide Federn 38 und 46 wirken im Einschaltsinne, d.h., wenn das Zugmittel
43 in Pfeilrichtung E durch den Handschalthebel 44 freigegeben wird, se zieht die Feder 46 den Hebel 42 mit dem
Nocken 40 in die gezeichnete Endstellung und ermöglicht es der stärkeren Feder 38, den Schwenkhebelo35 in die Einschaltstellung
zu ziehen, wobei die Reibrolle an den Weilenstumpf 26 angedrückt wird. Zum Ausschalten wird das Zugmittel 43 in
dichtung A gezogen, so daß der Hebel 42 geschwenkt und der Nocken 40 den Schwenkhebel 35 nach rechts drückt, wobei die
Keibrolle 28 vom V/ellenstumpf 26 gelöst und gleichzeitig die Hauptfeder 38 und die Feder 46 des Hebels 42 gespannt wird.
Akte 2867 (a) " - 10 -
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- IO -
Die ausgeschaltete Lage des Nockens 40 v/ird durch eine ents'prechende
liasteinrichtung am Handhebel 44 (Fig. 4) erreicht.
Die Ein- und Ausschaltbewegung des Schwenkhebels 35 ist durch
ein Zugmittel, z. 3. einem Bowdenzug 43, mit dem Absperrventil 49 für die Zufuhr der iieinigungs- bzw. Schäummittel zur ichäumeinrichtung
111 verbunden. Dabei v/ird der Ventilkegel 50 bei der
Einschaltbewegung in die gezeigte Endstellung gegen die Feder 51 gezogen, so daß das aus der Lei-tung 52 kommende Reinigungsmittel
in die Leitung 53 strömen kann, welche zu der üchäumeinrichtung führt. Beim Trennen der Äntriebsverbindung, also bei einer Bewegung
des Schwenkhebels 35 nach rechts, wird der Ventilkegel 50 durch die Feder 51 in seine Schließstellung zurückgeführt.
In Fig. 3 ist noch die vorteilhafte Möglichkeit gezeigt, ein Saugrohr
55 in den Saugraum 56 des Sauggebläses (l) einzuführen. Dieses
Rohr wird durch eine Öffnung der Außenwand 57 eingeschoben und luftdicht in die entsprechende Saugöffnung des inneren Gebläsegehäuses
58 gesteckt, wobei das Rohr durch eine bekannte Bajonettverriegelung 59 gehalten werden kann. An das freie Rohrende
ist ein Saugschlauch 60 anschließbar, der mit einer Düse oder einer Spezialbürste zum Absaugen von Gardinen, Polstern und dergleichen
versehen werden kann. Die Einführöffnung in der Gehäuse-Außenwand
57 kann bei Nichtgebrauch durch den strichpunktiert angedeuteten Deckel 61 verschlossen werden.
Akte 2867 (a) - 11 -
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.Das in Fig. 4 dargestellte Gesamtgerät zeichnet sich durch
seine kompakte Dauweise aus, wobei am Geräteführungsgriff 45 der
Staubsack 6, der Behälter 62 für das Reinigungsmittel und der Handschalthebel 44 für das Ein- und Ausschalten der
Schäumeinrichtung und die Massagerolle (ll) angebracht sind.
Eine zusätzliche Funktionsweise ist bei dem erfindungsgemäßen Reinigungsgerät dadurch möglich, daß durch eine entsprechende
Einrichtung die Drehbürste 7 ausschaltbar gemacht wird, so άαΒ
nur noch im reinen Saugbetrieb gearbeitet werden kann.
Akte 2867 (a)
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Claims (9)
- AnsprücheMy reinigungsgerät für Teppiche, Polster und dergleichen, wobei ein motorgetriebenes Sauggebläse mit Zubehör, sowie eine rotierende Drehbürste in einem Gehäuseraum mit Saug- und Arbeitsöffnung angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß diesen Einzelgeräten eine an sich bekennte Schüumeinrichtung (ill) sowie ein pulsierender auf den Teppich einv/irkender Massagekörper (15) in Ärbeitsrichtung zugeordnet sind, wobei der Antrieb dieser kombinierten Einzelgeräte durch handbetätigte bchaltvorrichtungen (41, 44) wahlweise einzeln oder gemeinsam während des Betriebes ein- oder ausschaltbar ist.
- 2. reinigungsgerät nach Anspruch Ί, dadurch gekennzeichnet, daß für sämtliche Einzelgeräte (l, II, III) ein gemeinsamer Antriebsmotor vorgesehen ist, wobei die Antriebsverbindung über schaltbare, eine hohe Untersetzung bewirkende, Reibrollengetriebe (26, 27, 28) erfolgt, deren getriebenes, an einem Schwenkhebel (34, 35) gelagertes Reibrad (27, 28) in an sich bekannter Weise an die vom Motor angetriebene Reibrolle (36) andrückbar ist, und wobei das Reibrad mit dem getriebenen Einzelgerät über untersetzende elastische Riementriebe (29, 30, 31) antriebsverbunden ist.Akte 2667 (a) - 2 -609831/0144"^" 2503Q12
- 3. reinigungsgerät nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch ^kennzeichnet, daß der Schwenkhebel (Zb'j für das Einuno Ausschalten der Schäumeinrichtung (ill) mit dem Absperrventil (^9) für das Keinigungs- bzw. Schäummittel zwangslcufig gekoppelt ist, so daij beim Ein- bzw. Aus- , schalten des betreffenden Keibrollengetriebes die Zufuhr des Tieinigungsmittels freigegeben bzw. gesperrt wird.
- 4. Reinigungsgerät nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß zur übertragung der Schaltbewegung auf den Schwenkhebel des Keibrollengetriebes jeweils ein Schaltnocken (39, 40) vorgesehen ist, der unmittelbar oder über einen Bov/denzug (43) durch einen Handschalthebel drehbar ist und dadurch den Schwenkhebel entsprechend verstellt.
- 5. Reinigungsgerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Handschalthebel (41) für die Drehbürste (7) an der linken Äußenlängsseite des Gerätegehäuses (1), und der Schalthebel (44) für die Schäumeinrichtung (ill) mit Massagekörper (13) am Geräteführungsgriff (45) angebracht ist.
- 6. Reinigungsgerät nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß der Massagekürper (13) als eine walzenförmige Rolle aus weichelastischem Schaumstoff ausgebildet ist, die auf einer drehenden Welle (15) exzentrisch gelagert ist, welche über einen Riementrieb (31) mit der Antriebsrolle (20) für das Schaumerzeugerband (19) antriebsverbunden ist.Akte 2867 (a) _ 3 -609831/OU4BAD ORIGINAL
- 7. Reinigungsgerät nach Anspruch o, dadurch gekennzeichnet, daß die Hassagerolle (Ί3) auf dem Exzenterzapfen (14) frei drehbar gelagert ist.
- S. Reinigungsgerät nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß in einer Außenwand (57) des Saugraumes eine durch einen Deckel (61) verschließbare Einführetfnung für ein Saugrohr (55) mit Schlauch (όο) vorgesehen ist, dessen Ende luftdicht an eine Säugöffnung des inneren Gebläsegehäuses (So) anschließbar ist.
- 9. Reinigungsgerät nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, OaB die /nrbeitsöffnungen (Ιό, Ιόα) der Schäumeinrichtung (ill) und der Massagerolle (13) durch eine Abdeckplatte, vorzugsweise eine Schiebeplatte, abdeckbar sind.Akte 2867 (a)609831/0U4SAD/ifLeerseite
Priority Applications (3)
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|---|---|---|---|
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| DE2559479A DE2559479C3 (de) | 1975-01-25 | 1975-01-25 | Schäumgerät zur Reinigung von Teppichen, Polstern u.dgl. |
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1975
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Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
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