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DE2502922A1 - Anordnung und verfahren zur faksimile- uebertragung - Google Patents

Anordnung und verfahren zur faksimile- uebertragung

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Publication number
DE2502922A1
DE2502922A1 DE19752502922 DE2502922A DE2502922A1 DE 2502922 A1 DE2502922 A1 DE 2502922A1 DE 19752502922 DE19752502922 DE 19752502922 DE 2502922 A DE2502922 A DE 2502922A DE 2502922 A1 DE2502922 A1 DE 2502922A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
scanning
document
dark areas
speed
reading
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19752502922
Other languages
English (en)
Inventor
John M Vandling
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ExxonMobil Technology and Engineering Co
Original Assignee
Exxon Research and Engineering Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Exxon Research and Engineering Co filed Critical Exxon Research and Engineering Co
Publication of DE2502922A1 publication Critical patent/DE2502922A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N1/00Scanning, transmission or reproduction of documents or the like, e.g. facsimile transmission; Details thereof
    • H04N1/04Scanning arrangements, i.e. arrangements for the displacement of active reading or reproducing elements relative to the original or reproducing medium, or vice versa
    • H04N1/17Scanning arrangements, i.e. arrangements for the displacement of active reading or reproducing elements relative to the original or reproducing medium, or vice versa the scanning speed being dependent on content of picture

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Facsimile Scanning Arrangements (AREA)

Description

PATENTANWÄLTE ' Ü-8 MÜNCHEN OO MAIUAHILFPLATZ 2 & 3 DR. O. ϋΠΤΜΑΝΝ POSTADRESSE K. L. SCHIFF D.8 MÜNCHEN 95 , DR. A. V. FÜNE3R « _ n ^ POSTFACH 95 OI6O DIPL. IND. P. STREHL έ 0 U £ >? £ 4 TELEFON (O89) 45 8354 (48 20 54)
dr. U. SCHÜBBL-HOPF , telbgr. auromarcpat München
DIPL. ING. D. BBBINGHAUS TELEX 5-23565 AURO D
23. Januar 1975
Exxon Research and DA/G-K1373/KLS
Engineering Company
Priorität: 3o. Januar 1974, USA, Nr. 437,914
Anordnung und Verfahren zur Faksimile-Übertragung
Die Erfindung bezieht sich auf Faksimile-Systeme, die einen Sender, einen Empfänger und ein dazwischen geschaltetes.Übertragungsnetzwerk aufweisen. Die Erfinung betrifft speziell ein System, bei welchem in einem Faksimile-Sender ein Dokument abgetastet wird, um informationshaltige elektrische Signale zu erzeugen, welche Hell/ Dunkeländerungen im Dokument wiedergeben. Diese informationshaltigen Signale werden dann über das Übertragungsnetzwerk an einen .-Faksimile-Sender gesendet, wo sie in Zeichen oder Bilder auf einem Kopiermedium umgesetzt werden, so daß eine brauchbare Faksimile-Kopie des Originaldokuments entsteht.
Typischerweise besteht das Übertragungsnetzwerk aus gewöhnlichen Telefonleitungen, die eine begrenzte Übertragungsbandbreite haben. Um innerhalb der Bandbreite zu'bleiben, muß die Abtastgeschwindigkeit so gehalten werden, daß die maximale Frequenz der Hell/Dunkeländerungen stets innerhalb der Bandbreite liegt.
Es sind verschiedene zeile'nspringende Faksimile-Systeme vorgeschlagen worden, die zur Ermöglichung einer schnellen Faksimile-Übertragung informationslose Abschnitte eines Dokuments oder Bildes mit hoher Geschwindigkeit abtasten. Systeme dieser Art sind in den USA-Patentschriften 3 286 026, 3 128 338 und 2 287 4-13 beschrieben. Andere mit Zeilensprung arbeitende Systeme finden sich in den USA-Patentschriften 3 44-8 207 und. 3 201 512, die beide optische Verbindungen zwischen den Fotodetektoren und dem Dokument mittels Faseroptik offenbaren.
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Hoi den vorgenannten Systemen wird für ,jede Stelle einer optischen Verbindung mit dem Dokument ein gesonderter Fotodetektor verwendet. So sind z.B. zwei getrennte Fotodetektoren in solchen Fällen vorgesehen, wo eine zeitliche Raffung eine optische Verbindung mit einem Dokument an zwei Stellen erfordert, d.h. an einer Lesestelle und an einer vorausliegenden, zur Steuerung der Abtastung vorgesehenen Stelle, an der das Dokument im voraus vor dem Lesen abgetastet wird.
Die Verwendung eines jeweils gesonderten Fotodetektors für jede optische Verbindungsstelle mit dem Dokument erhöht natürlich den Aufwand eines Faksimile-Senders. Dies gilt insbesondere dann,, wenn für jeden Fotodetektor eine gesonderte Vorverstärkung vorgesehen wird. Die Sache kann noch aufwendiger werden, wenn man in Verbindung mit jedem Fotodeiöctor eine Schaltungsanordnung zum Klemmen auf zwei Pegel (schwarz und weiß) und zum Austasten vorsieht.
Außerdem ist es bei Verwendung getrennter Fotodetektoren im allgemeinen notwendig, die Kennlinien der Bfcodetektoren sorgfältig einander anzupassen, damit sie in identischer Weise ansprechen. Ferner kann der Fall eintreten ,daß der führende oder "vorausschauende" Fotodetektor einen dunklen Bereich auf dem Dokument nicht fühlt, der dann aber vom lesenden Fotodetektor gefühlt wird, und umgekehrt. In diesen Fällen können die Abtastgeschwindigkeiten falsch gesteuert werden, was seinerseits zur Bildung einer fehlerhaften Faksimile-Kopie führen kann. Schließlich können die mit getrennten Fotodetektoren eingeführten zusätzlichen Schaltungen sowie die Forderung nach identischem Ansprechverhalten Probleme hinsichtlich der Zuverlässigkeit stellen.
Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht in der Schaffung eines verbesserten Verfahrens und einer verbesserten Einrichtung zur zeitlichen Verkürzung der Übertragung von Signalen von einer Station zur anderen zum Zwecke der Erzeugung eines Faksimiles eines Dokuments.
Eine speziellere Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein billiges , Verfahren und eine billige Einrichtung bereitzustellen, um de Zeit zur Erzeugung und Übertragung von Faksimile-Signalen zu vermindern.
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Gemäß einer weiteren speziellen Aufgabe der Erfindung soll eine verbesserte zuverlässige Methode und Einrichtung geschaffen warden, um die Zeit zur Erzeugung und Übertragung von Faksimile-Signalen zu vermindern.
Um diese und weitere Ziele der Erfindung zu erreichen, wird ein Faksimile-Sender/Empfänger vorgesehen, der eine optische Fühleinrichtung enthält, die an zwei verschiedenen Stellen mit einem Dokument optisch in Verbindung steht, um Signale zu erzeugen, die für das Fühlen heller und dunkler Bereiche auf dem Dokument charakteristisch sind. Mit den Fühleinrichtungen ist eine Signalsendeeinrichtung zur Erzeugung von Sendesignalen gekoppelt, die dem Fühlen heller und dunkler Bereiche auf dem Dokument entsprechen. Eine Abtasteinrichtung läßt die veschiedenen Stellen der optischen Verbindung mit einer schnellen oder einer langsamen Geschwindigkeit über das Dokument tasten, wobei die eine Abtaststelle der anderen: vorausläuft. Eine führende oder "vorausschauende" Beleuchtungseinrichtung beleuchtet die dunklen und hellen Bereiche auf dem Dokument an der einen Abtaebstelle, und eine "lesende" Beleuchtungseinrichtung beleuchtet die dunklen und hellen Bereiche auf dem Dokument an der anderen Abtaststelle. Mit den Fühleinrichtungen ist eine Steuereinrichtung für die Abtastgeschwindigkeit und die Beleuchtung gekoppelt. Die Steuereinrichtung schaltet automatisch von der langsamen Abtastgeschwindigkeit auf die schnelle Abtastgeschwindigkeit um und schaltet die vorausschauende Beleuchtungseinrichtung ein, wenn eine relativ niedrige Dichte von dunklen Bereichen gefühlt wird. Die Steuereinrichtung schaltet automatisch von der schnellen Abtastgeschwindigkeit auf die langsame Abtastgeschwindigkeit um und schaltet die vorausschauende Beleuchtungseinrichtung aus, wenn eine relativ hohe Dichte dunkler Bereiche gefühlt wird.
In einer bevorzugten Ausführungsform ist die lesende Beleuchtungseinrichtung bei der langsamen Abtastgeschwindigkeit eingeschaltet und bei der schnellenAbtastgeschwindigkeit ausgeschaltet. Es ist jedoch möglich und in manchen Fällen auch zweckmässig, die lesende Beleuchtungseinrichtung ständig eingeschaltet zu halten.
Gemäß einem wichtigen Aspekt der Erfindung besteht die optische !kühleinrichtung aus einem Fotodetektor, der optisch mit beiden Abtast-
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stellen auf dem Dokument, d.h. den beiden Stellen der optischen Verbindung mit dem Dokument, gekoppelt, ist. Die optische Fühleinrichtung kann ferner eine vordere "vorausschauende" Faseroptik enthalten, die den Fotodetektor mit einer der beiden Abtaststellen koppelt, und eine "lesende" Faseroptik, die den Fotodetektor mit der anderen der beiden Abtaststellen optisch koppelt.
Gemäß einem anderen Aspekt der Erfindung enthält die Steuereinrichtung für die Abtastgeschwindigkeit und die Beleuchtung änen mit der optischen Fühleinrichtung gekoppelten Zeitgeber, um während der langsamen Abtastung die zwischen dem Fühlen dunkler Bereiche verstrichene Zeit zu messen. Der Zeitgeber wird jedesmal automatisch zurückgestellt, wenn die optische Fühleinrichtung.einen dunklen Bereich fühlt. Mit dem Ausgang des Zeitgebers und dem Eingang sowohl der vorausschauenden als auch der lesenden Beleuchtungseinrichtung der Abtasteinrichtung ist eine Schalteinrichtung gekoppelt, von deren Schaltzustand die Abtastgeschwindigkeit und die Einschaltung der vorausschauenden und lesenden Beleuchtungseinrichtung abhängen. Der Zeitgeber kann einen Taktgeber enthalten, der mit der langsamen Abtastung des Dokuments synchronisierte Taktimpulse liefert und dessen Ausgang mit dem Eingang einer Zähleinrichtung verbunden ist. Die Zähleinrichtung ist mit der optischen Fühleinrichtung gekoppelt, um die Zähleinrichtung beim Fühlen eines dunklen Bereichs automatisch zurückzuiellen, während der Ausgang der Zähleinrichtung mit der Schalteinrichtung gekoppelt ist.
Gemäß einem anderen wichtigen Aspekt der Erfindung ist dne Empfangseinrichtung für Signale vorgesehen, die für das Fühlen heller, und dunkler Bereiche auf einem Dokument charakteristisch sind. Mit dem Ausgang der Empfangseinrichtung ist eine Schreibeinrichtung für die Aufzeichnung auf ein Kopiermedium verbunden. Die Schreibeinrichtung ist mit der Abtasteinrichtung gekoppelt, um relativ zum Kopiermedium bewegt zu werden. Die Empfangseinrichtung ist ferner mit der Zähleinrichtung verbunden, um diese automatisch zurückzustellen,wenn ein einen dunklen Bereich darstellendes Signal empfangen wird. Die Schalteinrichtung ist mit der Schreibeinrichtung verbunden, um letztere einzuschalten, wenn die Abtastung mit langsamer Geschwindigkeit erfolgt, und um sie auszuschalten, wenn die Abtastung mit schneller Geschwindigkeit erfolgt. '
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Me Erfindung wird nachstehend anhand von Zeichnungen erläutert:
Figur 1 ist ein Blockschaltbild eines Faksimile-Systems gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung;
Figur 2 ist eine teilweise schematische Darstellung einer durch Faseroptik realisierten optischen Verbindung zwischen einem .Dokument und änem Fotodetektor.
Bei dem in Fig. 1 dargestellten Faksimile-System enthält ein. Faksimile-Sender eine Trommel 12 die durch einen Motor 10 in Richtung des Pfeils 14 gedreht wird, um eine abtastende Relativbewegung zwischen einem von der Trommel 12 getragenen Dokument und einem gestrichelt gezeichneten Abtastkopf 16.hervorzurufen. Indem der Abtastkopf 16 axial längs der Trommel 12 in Richtung des Pfeils 18 fortbewegt wird während sich die Trommel um ihre Achse in Richtung des Pfeils 14 dreht, werden aufeinanderfolgende Bahnen des Dokuments beleuchtet, und die vom Reflexions-und Absorptionsvermögen des Dokuments abhängigen Änderungen in der Lichtintensität werden von einem aus einem Fotodetektor 20 bestehenden optischen Fühler erfaßt. Der Fotodetektor 20 setzt diese Lichtintensitätsschwankungen in elektrische Signale um, die dann in einem Vorverstärker 22 verstärkt werden. Der Ausgang des Vorverstärkers 22 wird auf einen.geeigneten Modulator 24 gegeben, um Sendesignale zu erzeugen, die einem Filter 26 zugeführt werden. Das Filter 26 ist seinerseits mit einer akusti- . sehen Kopplungseinheit 30 verbunden, die dem Handapparat 32 eines gewöhnlichen Fernsprech-Teilnehmergeräts zugeordnet ist. Die Sendesignale, welche den Informationsgehalt des auf der Trommel 12 befindlichen Dokuments als Frequenzmodulation wiedergeben, können einem ähnlich ausgebildeten Sender/Empfänger mittels einer geeigneten Übertragungseinrichtung, etwa über herkömmliche Fernsprechleitungen 34-, zugeführt werden, die mit dem Handapparat 36 eines anderen herkömmlichen Fernsprech-Teilnehmergeräts und einer zugeordneten akustischen Kopplungseinheit 38 verbunden ist.
Um den gesamten Inhalt des auf der Trommel 12 befindlichen Dokuments in relativ kurzer Zeit übertragen zu können, ist eine Steuerschaltung 40 vorgesehen, die eine schnelle Abtastung des Dokuments
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durch den Kopf 16 bewirkt, wenn der Fotodetektor 20 Informationslücken oder Flächen mit dunklen Bereichen relativ geringer Dichte fühlt. Die Steuerschaltung 4-0 bewirkt ein langsames Abtasten durch den Kopf,wenn der Fotodetektor 20 Flächen mit dunklen Bereichen relativ hoher Dichte fühlt. Das Eingangssignal zur Steuerschaltung 40 welche die Abtastgeschwindigkeit für das Dokument auf der Trommel 12 bestimmt, wird in einer neuartigen Weise unter Verwendung des einzigen Fotodetektors 20 bestimmt, wie es nachstehend ausführlich beschrieben wird.
Wie es in den Figuren 1 und 2 veranschaulicht ist, steht der Fotodetektor 20 mit zwei verschiedenen Stellen auf einem von der Trommel 12 getragenen Dokument D in optischer Verbindung. Eine vordere oder "vorausschauende" Faseroptik 4-2, die mit dem Fotodetektor 20 ver-. bunden ist, steht in optischer Verbindung mit einer Stelle 44· auf dem Dokument D. Eine hintere oder "lesende" Faseroptik 4-6, die ebenfalls mit dem Fotodetektor 20 verbunden ist, steht an einer anderen Stale 4-8. mit dem dokument D in optischer Verbindung.
Gemäß der vorliegenden Erfindung warden die Stellen 4-4- und 4-8 auf dem Dokument D selektiv beleuchtet, je nach der relativen Abtastgeschwindigkeit des Kopfs 16 bezüglich des Dokuments D. Diese Geschwindigkeit hängt wiederum von der Dichte dunkler Bereiche in der abgetasteten Zone des Dokuments D ab. Wenn die Dichte dunkler Bereiche in der abgetasteten Zone des Dokuments D relativ hoch ist, dann wird ein Schalter in Form einer Kipp- oder Klinkschaltung 50 · derart gesetzt, daß sein Q-Ausgang "hoch" ist. Der Q-Ausgang ist mit einem Treiber 52 verbunden, der eine Leselampe 54- erregt, um die Stelle 4-8 auf dem Dokument D über die Faseroptiken 51 zu beleuchten, die schräg zur Faseroptik 4-6 liegen, so daß die Stelle 4-8 ein hohes Maß an Beleuchtung erfährt. Zur gleichen Zeit ist ein Treiber 56 für eine "vorausschauende" Leitlampe 58,der mit dem Q-Ausgang der Klinkschaltung 50 verbunden ist, unerregt, so daß die Leitlampe 58, die über Faseroptiken 60 mit der vorausliegenden Stelle 4-4· optisch verbunden ist, abgeschaltet ist. Der Fotodetektor 20 ist daher nicht in der Lage, die Natur der'Bereiche (dunkel oder hell) an der vorausliegenden Stelle 4-4- zuerkennen. Wenn die Dichte dunkler Bereiche in der abgetasteten Zone relativ niedrig wird, ändert sich der Zustand der Klinkschaltung 50, so daß ihr Q-Ausgang niedrig und ihr Q-Ausgang hoch wird. Dies schaltet die Leitlampe 58 ein und die Lese-
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lampe 54 aus und bringt die Abtaafc-Steuerschaltung 40 dazu, die schnelle Abtastgeschwindigkeit einzuleiten.
Gemäß einem wichtigen Aspekt der-Erfindung wird die Dichte dunkler Bereiche in einer neuartigen Weise gefühlt. Es ist ein Zeitgeber in Form eines Austast/Taktimpulsgenerators 62 vorgesehen, der Impulse synchron mit der Drehung der Trommel 14 liefert. Der Ausgang des Impulsgenerators 62 wird auf einen Zähler 64 gegeben, der beim.in Fig. 1 dargestellten Beispiel als 1:5-Untersetzer arbeitet.
Der in Fig. 1 gezeigte Sender/Empfänger kann auch im Empfangsbetrieb arbeiten und enthält hierzu eine Empfangsschaltung 68, die mit einer Schreibstift-Antriebsstufe 70 und einem Schreibstift 72 gekoppelt ist. Die Empfangsschaltung 68 ist außerdem mi,t dem Dunkel-Detektor 66 verbunden, so daß, wenn der Sender/Empfänger im Empfangsbetrieb arbeitet, die Einleitung der schnellen bzw. der langsamen Abtastweise synchron mit der Einleitung dieser Abtastweisen in einem sendenden Sender/Empfänger erfolgt. Bei der normalen langsamen Abtastweise, wo dunkle Bereiche mit ausreichender Dichte auftreten, werden die für das Fühlen dunkler Bereiche auf einem Dokument, charakteristischen Signale dem Dunkel-Detektor 66 zugeführt, der an den Ausgang des Vorverstärkers 22 angeschlossen ist, so daß der Zähler 64 und die Klinkschaltung 50 wiederholt zurückgesetzt werden, um die Klinkschaltung im Q-Zustand zu halten. V/enn die dunklen Bereiche viel weniger dicht werden und somit in größerem zeitlichen Abstand gefühlt werden, kann der Zähler 64 einen Stand von "5" erreichen, bevor er ein Ausgangssignal vom Dunkel-Detektor 66 empfängt. Dies wiederum ändert den Zustand der Klinkschaltung 50, so daß die schnelle Abtastung eingeleitet wird. Um die Schreibstift-Antriebsstufe 70 während der langsamen Abtastung eingeschaltet und während der schnellen Abtastung ausgeschaltet zu halten, ist zwischen die Empfangsschaltung 68 und die Antriebsstufe 70 eine UND-Schaltung eingefügt. Da das UND-Glied 74 nur dann durchschaltet, wenn die Klinkschaltung in ihrem Q-Zustand ist (was der langsamen Abtast«- weise entspricht), kann die Schreibstift-Antriebsstufe 70 nur während der langsamen Abtastung eingeschaltet warden.
Wie in Fig. 1 gezeigt, ist die Leselampe 54 eingeschaltet, wenn die ieitlampe 58 ausgeschaltet ist, und umgekehrt. Es sei jedoch er-
wähnt, daß es nicht unbedingt notwendig ist, die Leselampe 54-abzuschalten, während die Leitlampe 28 eingeschaltet ist. In Wirklichkeit kann es sogar zweckmässig sein, die Leselampe 54-weiterhin eingeschaltet zu lassen, während die Leitlampe 58 abgeschaltet ist. Hiermit wird sichergestellt, daß die Existenz irgendwelcher dunklen Bereiche zwischen der vorausliegenden Stelle 4-4- und der Lesestelle 4-8 nicht durch Einschalten der Leitlampe 58 und Einleitung der schnellen Abtastung verpaßt wird, denn diese dunklen Bereiche werden gefühlt, wenn die lesende Faseroptik mit ihnen kommuniziert. Diese ständige Einschaltung der Leselampe 54· läßt sich auf einfache Weise erreichen, indem man die selektive Steuerung des Leselampen-Treibers 52 durch den Q-Ausgang der Klinkschaltung 50 fortnimmt, so daß der Leselampen-Treiber 52' stets im eingeschalteten Zustand ist. Eine solche Anordnung erfordert jedoch bestimmte kompensierende Maßnahmen am Fotodetektor, damit er eine zuverlässige Unterscheidung zwischen schwarzen und weißen Bereichen treffen kann, wenn nur die Leselampe .eingeschaltet ist, und gleichzeitig auch zwischen schwarzen und weißen Bereichen zuverlässig unterscheiden kann, wenn sowohl die Leselampe als auch die Leitlampe eingeschaltet ist.
Bei der Anordnung nach Fig. 1 wird ein einziger Fotodetektor 20 · . und ein einziger Vorverstärker 22 benutzt. Es ist Jedoch auch möglich, zwei Fotodetektoren 20 und einen einzigen Vorverstärker 22 zu verwenden, obwohl hierzu zweifellos keine Notwendigkeit besteht, da die selektive Beleuchtung des Dokuments ohne weiteres die Verwendung nur eines einzigen Fotodetektors 20 erlaubt. Die schaltungstechnischen Einzelheiten des Modulators 24- und der Empfangsschaltung 68 können der westdeutschen Patentanmeldung P J!A5¥ <|<H, S* entnommen werden, die auf den gleichen Anmelder zurückgeht und auf die hiermit Bezug genommen wird.
Wie es ebenfalls in dieser Patentanmeldung gezeigt ist, kann die Abtast-Steuerschaltung 4-0 eine Schalteinrichtung aufweisen, um verschiedene Wicklungen des Motors 10 zu speisen. Vorzugsweise ist Jeweils ein gesonderter Motor für den Kopf und für die Trommel vorgesehen, wobei ein zusätzlicher "zeitraffender" Kopfmotor verwendet
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wird, don Kopf zur Schnellabtastung zu bewegen. Die Treiber 52 und 56 für die Lampen können aus einer integrierten Schaltung bestehen, etwa aus dem Chip 754-51P der Firma Texas Instruments öder aus einer anderen im Handel erhältlichen integrierten Schaltung. Die anderen im Blockschaltbild nach Fig. 1 gezeigten Schaltungen sind alle herkömmlicher Art und lassen sich von einem Durchschnittcfachmann realisier-en.
Der Zähler 64 wurde vorstehend als 1:5-Untersetzer beschrieben. Die genaue Wahl des Zählers bzw. des Untersetzers wird das Ergebnis eines Kompromisses sein, denn einerseits soll der Abstand zwischen der lesenden und der vorausschauenden Faseroptik möglichst klein sein (damit die Schnellabtastung so häufig wie möglich eingeschaltet werden kann, auch wenn der Abstand zwischen dunklen Bereichen relativ schmal ist), und andererseits soll der Abstand zwischen der lesenden und der vorausschauenden Faseroptik ausreichend groß sein, damit sich die langsame Abtastgeschwindigkeit nach der Umschaltung vom schnellen auf den langsamen Abtastbetrieb stabilisieren kann. Der Zähler 64 kann in manchen Fällen ein 1:2-Untersetzer und in manchen Fällen ein 1:1O-Untersetzer sein. Außerdem hängt die Natur des Zählers von der Anzahl der während jeder Umdrehung der Trommel erzeugten Taktimpulse ab. Es sei noch erwähnt, daß das Wort "Taktimpulse" im vorliegenden Fall Impulse bezeichnen soll, deren Frequenz nicht immer absolut konstant sein muß, sondern relativ zur Abtastgeschwindigkeit, d.h. zur Drehzahl der Trommel, konstant ist.
Während hier eine spezielle Ausführungsform der Erfindung beschrieben wurde und gezeigt ist und besondere Abwandlungen angedeutet-worden sind, umfaßt der Erfindungsgedanke auch andere dem Durchschnittsfachmann mögliche Ausführungsformen und Abwandlungen.
Ansprüche 509831/0636

Claims (14)

  1. Ansprüche
    Anordnung zur Erzeugung eines Faksimiles eines an einem anderen Ort befindlichen Dokuments, gekennzeichnet durch
    eine optische Fühleinrichtung (16, 20), die an zwei verschiedenen Abtaststellen (4-4, 4-8) mit dem Dokument (D) in optischer Verbindung steht und Signale erzeugt, die für das Fühlen heller und dunkler Bereiche auf dem Dokument charakteristisch sind;
    eine mit der Fühleinrichtung gekoppelte Sendeeinrichtung (22, 24-, 26, 30, 32) zur Erzeugung von Sendesignalen, die das Fühlen der hellen und dunklen Bereiche des Dokuments wiedergeben;
    eine Abtasteinrichtung (10, 4-0) welche die beiden verschiedenen Abtaststellen der optischen Verbindung mit einer schnellen und einer langsamen Abtastgeschwindigkeit über das Dokument führen kann, wobei die eine Abtaststelle (4-4·) der anderen Abtaststelle vorausläuft;
    eine der einen Abtaststelle (4-4·) zugeordnete vorausschauende Beleuchtungseinrichtung (56, 58, 60), die in ihrem eingeschalteten Zustand helle und dunkle Bereiche des Dokuments an dieser Abtaststelle beleuchtet;
    eine der anderen Abtaststelle (4-8) zugeordnete lesende Beleuchtungseinrichtung (52, 54» 51)i die in ihrem eingeschalteten Zustand helle und dunkle Bereiche des Dokuments an der besagten anderen Abtaststelle beleuchtet;
    eine mit der Fühleinrichtung gekoppelte Steuereinrichtung (66-, 64-, 62, 50) für die Abtastgeschwindigkeit und die Beleuchtung, welche automatisch beim Fühlen von dunklen Bereichen relativ niedriger Dichte von der langsamen Abtastgeschwindigkeit auf die schnelle Abtastgeschwindigkeit umschaltet und die
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    vorausschauende Beleuchtungseinrichtung einschaltet und welche automatisch beim Fühlen von dunklen Bereichen wesent-.lich höherer Dichte von der schnellen Abtastgeschwindigkeit auf die langsame Abtastgeschwindigkeit umschaltet und die vorausschauende Beleuchtungseinrichtung abschaltet.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die optische Ifühleinrichtung (16, 20) einen Fotodetektor (20) aufweist, der mit beiden Abtaststellen (44, 48) optisch gekoppelt ist.
  3. 3. Anordnung nachAnspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die optische Fühleinrichtung (16, 20) ferner eine vorausschauende Faseroptik (42) aufweist, die den Fotodetektor (20) optisch mit der einen Abtaststelle (44) koppelt, und eine lesende Faseroptik (46), die den Fotodetektor optisch mit der anderen Abtaststelle (48) koppelt.
  4. 4. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Empfangseinrichtung (68) zum Empfang von Signalen vorgesehen ist, die das Fühlen heller und dunkler Bereiche auf einem Dokument wiedergeben; daß mit der Empfangseinrichtung eine Schreibeinrichtung (70, 72) zur Aufzeichnung auf ein Kopiermedium verbunden ist, die außerdem mit der Abtasteinrichtung (10, 40) gekoppelt ist, um relativ zum Kopiermedium bewegt zu werden; daß die Steuereinrichtung (66, 64, 62, 50) für die Abtastgeschwindigkeit und .die Beleuchtung mit der Empfangseinrichtung gekoppelt ist, um automatisch von der langsamen Abtastgeschwindigkeit auf die schnelle Abtastgeschwindigkeit umzuschalten, wenn Signale empfangen werden, die für einen dunklen Beröch niedriger Dichte zwischen dunklen Bereichen wesentlich höherer Dichte charakteristisch sind, und um automatischvon der schnellen Abtastgeschwindigkeit auf die langsame Abtastgeschwindigkeit umzuschalten, wenn nach dem Empfang von Signalen, die das Fühlen eines dunklen Bereichs niedriger Dichte wiedergeben, Signale empfangen werden, die für ;das Fühlen eines dunklen Bereichs wesentlich höherer Dichte charakteristisch sind. -
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  5. 5. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinrichtung (66, 64, 62, 50) für die Abtastgeschwindigkeit und die Beleuchtung folgendes enthält: einen mit der kühleinrichtung (16, 20) gekoppelten Zeitgeber (62, 64), der die zwi- . sehen dem Fühlen dunkler Bereiche hoher Dichte verstrichene Zeit mißt und automatisch zurückgestellt wird, wenn die Fühleinrichtung einen.dunklen Bereich höherer Dichte fühlt; eine Schalteinrichtung (50), die mit einem Eingang an den Ausgang des Zeitgebers und mit einem Ausgang an die vorausschauende Beleuchtungseinrichtung (56, 58, 60) und die Abtasteinrichtung (10,
    40) angeschlossen ist und deren Schaltzustand die Abtastgeschwindigkeit und die Einschaltung der vorausschauenden Beleuchtungseinrichtung bestimmt*
  6. 6. Anordnung nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, daß der Zeitgeber (62, 64) einen Taktgeber (62) zur Erzeugung von Taktimpulsen enthält, die mit der Abtsämng des Dokuments (D) bei der -langsamen Abtastgeschwindigkeit synchron sind, und eine .Zähleinrichtung (64) aufweist, deren Eingang mit dem Ausgang des Taktgebers verbunden ist und die mit der optischen Fühleinrichtung (16, 20)gekoppelt ist, um beim Fühlen dunkler Bereiche höherer Dichte automatisch zurückgestellt zu werden, und daß der Ausgang der Zähleinrichtung mit dem Eingang der Schalteinrichtung (50) verbunden ist.
  7. 7. Anordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Taktgeber (62) Taktimpulse erzeugt, die zur Drehung einer das Dokument (D) tragenden Trommel (12) in Beziehung steht.
  8. 8. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Empfangseinrichtung (68) zum Empfang von Signalen vorgesehen ist, die das Fühlen heller und dunkler Bereiche auf einem Dokument wiedergeben; daß mit dem Ausgang der Empfangseinrichtung eine Schreibeinrichtung (70, 72) zur Aufzeichnung auf ein Kopiermedium verbunden ist, die außerdem mit der Abtasteinrichtung (10, 40)gekoppelt ist, um relativ zum Kopermedium bewegt zu werden; daß die Steuereinrichtung (66, 64, 62, 50) für die Abtast-
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    geschwindigkeit und die Beleuchtung mit der Empfangseinrichtung gekoppelt ist, um automatisch von der langsamen Abtastgeschwindigkeit auf die schnelle Abtastgeschwindigkeit umzuschalten, wenn Signale, empfangen werden, die für eine geringe Dichte der dunklen Bereiche charakteristisch sind, und um automatisch von der schnellen Abtastgeschwindigkeit auf die langsame Abtastgeschwindigkeit umzuschalten, wenn Signale empfangen werden, die für dunkle Bereiche wesentlich höherer Dichte charakteristisch sind. ■
  9. 9. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dio Steuereinrichtung (66, 64-, 62, 50) für die AbtastgeschwinlLgkeit und die Beleuchtung die lesende Beleuchtungseinrichtung (£2, 54-» 51) ausschaltet, wenn eine relativ niedrige Dichte dunkler Bereiche gefühlt wird, und die lesende Beleuchtungseinrichtung einschaltet, wenn eine wesentlich höhere Dichte dunkler Bereiche gefühlt wird.
  10. 10. Verfahren zum Betrieb eines Faksimile-Senders, der eine optische ITühleinrichtung enthält, die mit einem Dokument an einer vorausschauenden Abtaststelle und einer lesenden Abtaststelle optisch verbunden ist, während das Dokument unter Vorauseilen der vorausschauenden Abtaststelle hinter der lesenden Äbtaststelle abgetastet wird, dadurch gekennzeichnet, daß die lesende Abtaststelle beleuchtet wird und die vorausschauende Abtaststelle unbeleuchtet, bleibt, während eine langsame Abtastung solcher Zonen des Dokuments erfolgt, die dunkle Bereiche relativ hoher Dichte.aufweisen, und daß de vorausschauende Abtaststelle beleuchtet wird, während eine schnelle Abtastung solcher Zonen des Dokuments erfolgt, die dunkle Bereiche einer relativ niedrigen Dichte aufweisen. .
  11. 11. Verfahren nach Anspruch 10, gekennzeichnet durch folgende Schritte:
    Fühlen heller und dunkler Bereiche auf dem Dokument an der lesenden A^taststelle mittels der optischen Fühleinrichtung;
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    Abtasten des Dokuments mit langsamer Geschwindigkeit, um die lesende Abtaststelle über das Dokument zu führen;
    Senden von Signalen, die das Fühlen heller und dunkler Bereiche an der lesenden Abtastzeile wiedergeben;
    Erfassung einer relativ niedrigen Dichte von an der lesenden Abtaststelle gefühlten dunklen Bereichen;
    Fühlen heller und dunkler Bereiche auf dem Dokument an der vorausschauenden Abtaststelle mittels der optischen Fühleinrichtung;
    Abtasten des Dokuments mit einer schnellen Geschwindigkeit;
    Fühlen heller und dunkler Bereiche an der vorausschauenden Abtaststelle.
  12. 12. Verfahren nach Anspruch 11, gekennzeichnet durch folgende Schritte:
    Erfassen einer relativ hohen Dichte dunkler Bereiche an der vorausschauenden Abtaststelle;
    Beendigung der Beleuchtung des Dokuments ander vorausschauenden Abtaststelle, während das Dokument an der lesenden Abtaststelle beleuchtet wird;
    Fühlen heller und dunkler Bereiche auf dem Dokument an der lesenden Abtaststelle mittels der optischen Fühleinrichtung;
    Abtasten des Dokuments mit langsamer Geschwindigkeit.
  13. 13. Verfahren nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Erfassen einer relativ niedrigen Dichte dunkler Bereiche durch Messen derjenigen Zeitspanne erfolgt, die seit dem Fühlen des letzten dunklen Bereichs verstrichen ist.
  14. 14. Verfahren nach Anspruch 11, gekennzeichnet durch Beleuchten des Dokuments an der vorausschauenden Abtaststelle ohne gleichzeitiges Beleuchten des Dokuments an der lesenden Abtaststelle.
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    15· Fühlanordnung zum Abfühlen heller und dunkler Bereiche eines Dokuments in einem Faksimile-Sender, mit einem über das Dokument bewegbaren Tastkopf, der eine Beleuchtungseinrichtung zur Beleuchtung einer Abtaststelle des Dokuments und eine Verbindungseinrichtung zur optischen Verbindung der Abtaststelle mit einem Fotodetektor aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der Tastkopf (16) eine zweite Beleuchtungseinrichtung aufweist, die so angeordnet ist, daß sie das Dokument (D) an einer zweiten Abtaststelle (44) beleuchtet, weichender ersten Abtaststelle (48) in Bewegungsrichtung des Tastkopfs vorausliegt; daß die zweite Abtaststelle über eine- zweite Verbindungseinrichtung (42) mit dem Fotodetektor (20) verbunden ist; daß jede optische Verbindungseinrichtung (46,42) eine Fühl-Faseroptik ist, die von der jeweiligen Abtaststelle (44,48) zum Lichteingang des Fotodetektors (20) führt; daß jede Beleuchtungseinrichtung mindestens zwei Beleuchtungs-Faseroptiken (60,51) aufweist, die von einer Lampe (58,54) zur betreffenden Abtaststelle führen und schräg von verschiedenen Seiten der zugeordneten Fühl-Faseroptik her auf die Abtaststelle zielen; daß die beiden Beleuchtungseinrichtungen (5'1,54 und 60,58) getrennte und selektiv einschaltbare Lichtquellen haben.
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