DE2502242A1 - Kraftfahrzeug mit einer verbrennungskraftmaschine - Google Patents
Kraftfahrzeug mit einer verbrennungskraftmaschineInfo
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Description
european office (Case No. 10401)
Kraftfahrzeug mit einer Verbrennungskraftmaschine
Die Erfindung bezieht sich auf ein Kraftfahrzeug mit einer Verbrennungskraftmaschine und einem Gebläse sowie einem Sammelbehälter für Druckmittelflüssigkeit, der von durch das
Gebläse angezogener Kühlluft umströmt wird.
Es ist bei Kraftfahrzeugen bekannt, Sammelbehälter für Druckmittel,
beispielsweise öl, derart anzuordnen, daß die im öl gespeicherte Wärme an die Außenwände des Behälters abgegeben
werden kann, und von dort durch die den Sammelbehälter umströmende Luft mitgeführt werden kann. Da die Fläche derartiger
Behälter relativ klein ist, ist auch der Wirkungsgrad der Kühlung gering.
Demgegenüber ist es Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die Oberfläche des Sammelbehälters bei annähernd gleicher Kapazität
derart zu vergrößern, daß bei Überstreichen der vergrößerten Oberfläche eine wirkungsvollere Kühlung erreicht wird. Diese
Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß der Sammelbehälter mit mindestens einem sich durch den Sammelbehälter
erstreckenden, ein Lufteinlaßende und ein Luftauslaßende aufweisenden Kanal ausgerüstet ist, der sich in Hauptströmungsrichtung
der Luft erstreckt und durch den ein Teil der vom Gebläse angesaugten Luft geleitet wird. Durch die vergrößerte
Fläche des Sammelbehälters zur Aufnahme von Druckmedium wird eine bessere Kühlung des Druckmittels erreicht. Die Vergrößerung
der Fläche des Sammelbehälters ist vorteilhafter Weise durch horizontal verlaufende Bohrungen, die sieh durch die
Querwände des Sammelbehälters erstrecken, verwirklicht worden. Die Verwendung von Kühlluftbohrungen im Sammelbehälter bewirkt
ferner eine Versteifung eines relativ flachen und breiten Sammelbehälters, was zur Sicherheit beiträgt. Um eine einwandfreie
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Kühlung zu erreichen, ist der Sammelbehälter auch mit Abstand
zumvorderen Ende dex Motorhaube und zum hinteren Ende der Fahrerkabine angeordnet. Hierdurch wird ein Spalt zwischen den
Querseiten des Sammelbehälters und der zugehörigen Rückwand der Motorhaube bzw. der Fahrerkabine geschaffen. Dadurch
kann auch Kühlluft an den querverlaufenden Seiten des Sammelbehälters
vorbeistreichen und dann durch die horizontal verlaufenden Bohrungen im Sammelbehälter geführt werden.
Durch diese Anordnung ist eine weitere Verbesserung der Kühlung des Druckmittels ermöglicht. Dabei ist es vorteilhaft,
daß die Bohrungen bzw. die Kanäle des Sammelbehälters sich in Achsrichtung des Gebläses bzw. sich in Hauptströmungsrichtung
der Kühlluft erstrecken, damit der größte Teil der Kühlluft an den Außenseiten des Sammelbehälters vorbeigeführt
wird, um anschließend in die horizontal verlaufenden Kanäle zu gelangen. Hierdurch wird eine verbesserte Kühlung erreicht. Die
beste Anordnung der Kanäle erhält man dadurch, daß man sie mittig
im Sammelbehälter vorsieht. Ferner ist es vorteilhaft, daß ein Teil der Motorhaube sich über die Oberseite des Sammelbehälters
erstreckt und mit Abstand zu dieser angeordnet ist, damit auch Kühlluft an der Oberseite des Sammelbehälters entlangstreichen
kann. Durch die vorteilhafte Anordnung der Einlaß- und Absaugöffnung im Sammelbehälter vermischt sich das eine höhere Wärmeenergie
aufweisende Druckmittel mit dem vom Sammelbehälter bereits abgekühlten Druckmittel und umströmt außerdem die Luftkanäle,
was eine noch schnellere Abkühlung zur Folge hat. Weitere Merkmale der Erfindung sind Gegenstand der Ansprüche 2-13.
Anhand der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele eines Sammelbehälters
nach der Erfindung erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine rechte Seitenansicht eines Schleppers mit der erfindungsgemäßen Anordnung des Sammelbehälters,
Fig. 2 einen Schnitt durch die Motorhaube,
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Fig. 3 eine perspektivische Darstellung des Sammelbehälters mit 4 horizontal verlaufenden
Kanälen zur Führung der Kühlluft,
Fig. 4 ebenfalls eine perspektivische Darstellung
mit einem horizontal verlaufenden, oval ausgebildeten Kanal zur Führung der Kühlluft,
Fig. 5 einen Teilschnitt gemäß Fig. 2, wobei die Motorhaube durch eine andere Halterung an
dem Sammelbehälter befestigt ist,
Fig. 6 einen Schnitt entlang der Linie 6-6 in Fig. 5.
In der Zeichnung ist in Fig. 1 ein Kraftfahrzeug, beispielsweise ein Industrieschlepper mit 10 gekennzeichnet, der mit einer Knicklenkung
ausgerüstet ist und aus einem vorderen Rahmenteil 12 und einem hinteren Rahmenteil 14 gebildet ist. Die Rahmenteile 12 und
14 sind über eine Vertikalachse 16 gelenkig miteinander verbunden. An den Rahmenteilen 12 und 14 sind Laufräder 18 und 20 angeordnet.
Eine hydraulisch betätigbare Ladeschaufel 22 befindet sich am vorderen Ende des Rahmenteiles 12. An dem hinteren Rahmenteil 14,
hinter der Vertikalachse 16 ist ein Bedienungsstand bzw. eine Fahrerkabine 24 mit einer Uberschlagschutzvorrichtung 26 vorgesehen,
an der ein Dach 28 angeordnet ist, unter dem sich ein Fahrersitz 30 für eine Bedienungsperson befindet, die hinter einem
Instrumentenpaneel 32 und einer Steuersäule 34 mit einem Steuerrad Platz nehmen kann. Der Bedienungsstand 24 ist an der Rückseite
durch eine vertikal verlaufende Wand 36 begrenzt. Mit kurzem Abstand hinter der Wand 36 befindet sich ein Behälter bzw.
Sammelbehälter 40, dessen Vorderwand mit der Wand 36 einen relativ schmalen Spalt bzw. Zwischenraum 38 bildet. Die rückwär-
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tige Seite des Sammelbehälters 40 bildet die vordere Wand einer
Motorhaube 42. Die hintere Wand der Motorhaube wird durch ein Gebläsegehäuse 44 gebildet. Das Gebläsegehäuse 44 ist auf dem
hinteren Rahmenteil 14 angeordnet. Das sich in Fahrtrichtung erstreckende Motorgehäuse 44 weist eine Oberseite 42 auf, deren
vorderes Ende auf einem Flansch 48 abgestützt ist, der einen festen Bestandteil des Sammelbehälters 4O bildet. Das hintere
Ende der Oberseite 46 der Motorhaube 42 stützt sich auf einen Flansch 50 auf, der einen festen Bestandteil des Gebläsegehäuses
44 bildet. Die sich gegenüberliegenden Seiten bzw. Enden der Motorhaube 42 werden durch Seitenpaneele 52 begrenzt.
Die Seitenpaneele 52 weisen zahlreiche öffnungen 54 auf, durch die Kühlluft angesaugt werden kann, die dann - wie nachfolgend
beschrieben - in den Innenraum der Motorhaube gelangt. Auf dem hinteren Rahmenteil 14, unmittelbar hinter dem Sammelbehälter
40, befindet sich eine Verbrennungskraftmaschine 56. An das hintere Ende der Verbrennungskraftmaschine 56 ist ein
über die Verbrennungskraftmaschine angetriebenes Gebläse 58 angeordnet, das die Kühlluft in Längsachse der Kraftfahrzeuges
befördert und einem Radiator 60 hinter dem Gebläse 58 zuführt.
Aus Fig. 2 und 3 kann entnommen werden, daß der Sammelbehälter
vier rohrförmig ausgebildete Luftkanäle 62 aufweist, die sich mittig durch den Sammelbehälter 40 erstrecken. Die Luftkanäle
sind endseitig offen und an der Vorder- und Rückwand des Sammelbehälters 40 bei 63 verschweißt. Die Luftkanäle 62 haben außerdem
den Vorteil, den Sammelbehälter 40 zu verstärken bzw. zu versteifen. Am Boden des Sammelbehälters,an den sich gegenüberliegenden
Seiten der Luftkanäle 62 befinden sich eine Einlaßöffnung oder Rücklauföffnung 64 und eine Auslaßöffnung oder Absaugöffnung
Die Luftkanäle 62 sind mit Bezug auf die Einlaß- und Auslaßöffnungen 66 und 64 so angeordnet, daß das durch die Einlaßöffnung
geleitete Druckmittel sich mit dem im Sammelbehälter befindlichen
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Druckmittel zum großen Teil vermischt, bevor es durch die Auslaßöffnung
66 wieder abfließt.
Der in Fig. 4 dargestellte Sammelbehälter 68 ist ebenfalls wie der Sammelbehälter 40 rechteckförmig ausgebildet und weist anstelle
der zahlreichen Luftkanäle 62 einen oval ausgebildeten Luftkanal 70 auf, der endseitig ebenfalls geöffnet ist/und bei
mit den Vorder- bzw. Rückseiten des Sammelbehälters 68 verschweißt ist. Obgleich dies nicht aus Fig. 4 hervorgeht, weist der Sammelhälter
68 einen Flansch ähnlich dem Flansch 48 des Sammelbehälters 40 auf, der als Auflage für das vordere Ende der Motorhaube
42 bzw. der Oberseite 46 dient.
Aus Fig. 5 und 6 geht ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Sammelbehälters 74 hervor, der im wesentlichen mit dem Sammelbehälter
40 aus den Fig. 1 und 3 übereinstimmt, abgesehen davon, daß dieser keine Flansche gemäß den Flanschen 48 aufweist. Eine
Motorhaube 76 erstreckt sich vollständig über den Sammelbehälter 74 und ist mittels Halterungen 78 auf den Sammelbehälter 74
abgestützt. Die Halterung 78 besteht aus einem hinter dem Sammelbehälter 74 angeordneten, vertikalen Steg 80, der mit der Motorhaube
76 zusammenwirkt und Kühlluft an der Oberseite und der Rückseite des Sammelbehälters 74 vorbeiführt. Die Halterung 78 weist
ferner einen unteren, horizontal verlaufenden Steg 62 auf, der an die Rückseite des Sammelbehälters 74 angeschweißt ist und mit zahlreichen
öffnungen 84 versehen ist, so daß Kühlluft durch die Öffnungen
84 geleitet werden kann. Mit Abstand zu den Seitenwänden des Sammelbehälters 74 befinden sich Seitenpaneele 86 der Motorhaube
76, die sich nach unten erstrecken.
Ein besonders wichtiges Erfindungsmerkmal besteht darin, daß
die Ober-, Rück- und Längsseiten der Sammelbehälter 40, 68 und
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an der Außenluft liegen, wenn die Sammelbehälter im Kraftfahrzeug bzw. im Schlepper installiert sind. Ein weiteres Merkmal
der Erfindung besteht darin, daß der hintere Rahmenteil 14 zwei mit Abstand zueinander angeordnete Seitenteile 75 aufweist,
die durch den Sammelbehälter 74 überbrückt werden, wenn dieser auf dem Kraftfahrzeug montiert ist. Das führt auch dazu, daß
der Boden des Sammelbehälters ebenfalls eine relativ große Oberfläche aufweist, die der Außenluft ausgesetzt ist.
Die Arbeits- und Funktionsweise ist nachfolgend kurz zusammengefaßt.
Dabei wurde auf die Nennung der Bezugszeichen verzichtet, da sich die Sammelbehälter 40 und 68 nur geringfügig unterscheiden.
Befindet sich das Fahrzeug bzw. die Verbrennungskraftmaschine 56 im Arbeitseinsatz, so ist auch das Gebläse 58 im Arbeitseinsatz
und zieht dann Kühlluft durch den Radiator 60, so daß die Verbrennungskraftmaschine von Kühlluft umströmt wird.
Die Kühlluft kühlt dadurch die in den Radiatorrohren befindliche Kühlflüssigkeit, so daß dadurch eine ausreichende Kühlung der
Verbrennungskraftmaschine 56 erzielt wird. Die durch das Gebläse 58 angesaugte Luft gelangt in die Motorhaube 62 durch verschiedene
öffnungen, die in der Motorhaube 42,in den Seitenpaneelen
52 und im Sammelbehälter 40 vorgesehen sind. Die vier in dem Sammelbehälter 40 vorgesehenen Kanäle 62 gestatten eine
Durchströmung der Kühlluft, die in die Motorhaube 42 eintritt. Da die vertikale Seitenwand 36 des Bedienungsstandes 24 mit Abstand
zu der Vorderseite des Sammelbehälters 40 angeordnet ist, kann das Gebläse 56 im Spalt 38 ein Druckgefälle erzeugen, so
daß eine Querströmung der Luft eintritt und diese an der Außenoberfläche der Oberseite,des Bodens, den gegenüberliegenden Seiten
und der Rückwand des Sammelbehälters vorbeistreicht bis die Luft in die Kanäle 62 eintritt. Die durch die Kanäle 62 strömende
Luft fließt auch infolge der Rückseite der Verbrennungskraftmaschine
56 an der Oberfläche der Rückseite des Sammelbehälters 42 ent-
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lang, so daß die nach hinten liegenden Öffnungen der Kanäle von Kühlluft umspült werden.
Der Teil des Druckmittels, der durch die Einlaßöffnung 64 in den Sammelbehälter eintritt, strömt teilweise durch den Sammelbehälter
und umströmt dabei teilweise die Luftkanäle 62, die dabei als Widerstände auftreten und eine gute Vermischung
der eintretenden Kühlflüssigkeit mit der im Sammelbehälter befindlichen Kühlflüssigkeit bewirken. Die Rücklaufflüssigkeit
hat normalerwiese eine höhere Temperatur als die im Sammelbehälter 42 befindliche Kühlflüssigkeit. Durch den Mischvorgang
beider Flüssigkeitsanteile wird also eine Temperatursenkung herbeigeführt. Strömt die eine höhere Temperatur aufweisende
Kühlflüssigkeit an den Kanälen 62 entlang, so wird die Wärme der Kühlflüssigkeit an den Wänden .der Kanäle abgegeben, die
von der durch die.Kanäle strömenden Luft mitgeführt wird.
Ein weiteres erfindungsgemäßes Merkmal besteht darin, daß die
Kanäle 62 auch zur Versteifung des Sammelbehälters 40 beitragen, was bei hoher Druckbeanspruchung des Sammelbehälters sehr vorteilhaft
ist, um ein Ausbeulen der Wände des Sammelbehälters zu vermeiden, und eine Schwächung der Schweißnähte am Sammelbehälter
zu verhindern.
Der Abkühlungsvorgang des Druckmittels der in Fig. 5 und 6 dargestellten
Sammelbehälter 68 und 74 ist im wesentlichen die gleiche wie der des Sammelbehälters 40. Abweichend von dem in Fig. 1 bis
dargestellten Ausführungsbeispiel wird die Kühlluft außerdem an der Unterseite der Motorhaube 76 und der Innenseite der Seitenpaneele
86 vorbeigeführt, so daß dadurch die Kühlluft dicht an der Oberseite und den sich gegenüberliegenden Seiten des Sammelbehälters
74 vorbeiströmt, wodurch die wirkungsvolle Oberfläche des Sammelbehälters vergrößert und eine Verbesserung
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der Kühlung des Druckmittels erreicht wird. Durch die Vergrößerung
der Oberfläche des Sammelbehälters wird auch der Wärmeaustausch gesteigert. Ein weiteres vorteilhaftes Merkmal
besteht darin, daß die Halterung 78 nicht lediglich als Tragvorrichtung für die Motorhaube 76 dient, sondern auch
als Leitvorrichtung bzw. Prallblech, so daß dadurch eine Umlenkung der Kühlluft herbeigeführt wird, so daß diese an
der Rückseite des Sammelbehälters 74 entlangströmen kann.
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Claims (13)
- DEERE & COMPANYeuropean office (Case No. 10401)PatentansprücheKraftfahrzeug mit einer Verbrennungskraftmaschine und einem Gebläse sowie einem Sammelbehälter für Druckmittelflüssigr keit, der von durch das Gebläse angezogener Kühlluft umströmt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Sammelbehälter" (40, 68, 74) mit mindestens einem sich durch den Sammelbehälter erstreckenden, ein Lufteinlaßende und ein Luftauslaßende aufweisenden Kanal ausgerüstet ist, der sich in Hauptströmungsrichtung der Luft erstreckt urid durch den ein Teil der vom Gebläse angesaugten Luft geleitet wird.■r
- 2. Kraftfahrzeug nach Anspruch 1,.dadurch gekennzeichnet, daß der Sammelbehälter (40,68,74) zwischen einer ersten und zweiten Baueinheit auf dem Kraftfahrzeug angeordnet ist und im Hauptluftstrom liegt, wobei der Sammelbehälter zwei quer zur Strömungsrichtung liegende Wände aufweist, wovon mindestens eine mit Abstand zu der entsprechenden Baueinheit angeordnet ist und mit dieser einen Zwischenraum bildet, durch den die Kühlluft zirkuliert.
- 3. Kraftfahrzeug nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Sammelbehälter (40,68,74) derart zum Gebläse (58) ausgerichtet ist, daß der größere Teil der Oberfläche des Sammelbehälters von Kühlluft umströmt wird.
- 4. Kraftfahrzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Sammelbehälter (4O, 68, 74) zwischen einer Rückwand (36) der Fahrerkabine (24) und dem vorderen Ende der Motorhaube (46) der Verbrennungskraftmaschine (56) angeordnet ist, wobei die509835/0623DEERE & COMPANYEUROPEAN OFFICEquer zur Strömungsrichtung liegenden Wände des Sammelbehälters mit der Rückwand und/oder dem vorderen Ende der Motorhaube einen Spalt bilden.
- 5. Kraftfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kanal (70) sich durch die beiden querverlaufenden Wände des Sammelbehälters (40) erstreckt.
- 6. Kraftfahrzeug nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Kanal (70) in Achsrichtung des Gebläses (38) verläuft.
- 7. Kraftfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Sammelbehälter (40) mindestens zwei, drei oder vier Kanäle (62) aufweist, die sich mittig durch die Vorder- und Rückwand erstrecken.
- 8. Kraftfahrzeug nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt des Kanals (62 bzw. 70) kreisförmig, ovalförmig, quadratisch oder rechteckförmig ausgebildet ist.
- 9. Kraftfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daßdie Motorhaube (76) über eine aus einem vertikalen und hörχιzontalen Steg (80 und 82) gebildete Halterung (78) mit dem Sammelbehälter (74) verbunden ist, wobei der vertikale Steg als Luftleitvorrichtung ausgebildet ist und der horizontale Steg zahlreiche Bohrungen für Kühlluft aufweist.
- 10.Kraftfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Sammelbehälter (40,68,74) eine Einlaß- oder Rücklauföffnung (64) und eine Auslaß- oder Absaugöffnung (66) im Bereich des Kanals (62, 70) aufweist.509835/06 2 3DEERE & COMPANYEUROPEAN OFFICECase No. 1O4O1
- 11. Kraftfahrzeug nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Sammelbehälter (4ό) Kanäle (62, 7q) aufweist, die mittig im Sammelbehälter (40 oder 68) vorgesehen sind.
- 12. Kraftfahrzeug nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Motorhaube (76) sich über den Sammelbehälter (74) erstreckt und mit Abstand zur Oberseite des Sammelbehälters angeordnet ist, wobei die Motorhaube über die Halterung (78) auf der Oberseite des Sammelbehälters abgestützt ist.
- 13. Kraftfahrzeug nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Sammelbehälter (40, 68, 74) in Achsrichtung des Gebläses gesehen rechteckförmig ausgebildet ist und der Kanal oder die Kanäle horizontal verlaufen.509835/0623Leerseite
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