DE2501989C2 - Vorrichtung zum stapeln und transportieren von plattenfoermigen formkoerpern aus beton o.dgl., insbesondere von profilierten betondachsteinen - Google Patents
Vorrichtung zum stapeln und transportieren von plattenfoermigen formkoerpern aus beton o.dgl., insbesondere von profilierten betondachsteinenInfo
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Description
Die Erfindung richtet sich auf eine Vorrichtung zum Stapeln und Transportieren von plattenförmigen
Formkörpern aus Beton od. dgl, insbesondere von profilierten
Betondachsteinen, die in liegender Stellung der Reihe nach auf einem Zubringxirförderer antransportiert
und an dessen Ende von einer schrittweise absenkbaren Stapelaufnahme zur Bildung eines Stapels aufgenommen
werden, dann stapelweise von einer Greif-Schwenkeinrichtung übernommen und in Hochkantstellung
auf einem Abtransportförderer abgesetzt werden.
Bei einer bekannten Vorrichtung dieser Art (DT-PS 17 56 342) hat man insgesamt vier schrittweise absenkbare
Stapelaufnahmen auf einer Drehvorrichtung angeordnet, um nach Füllung einer Stapelaufnahme nicht
viel Zeit für das danach erforderliche Herausnehmen 4s des gebildeten Stapels und Wiederabsenken der Stapelaufnahme
zu verlieren, indem so lange der Zubringerförderer angehalten wird Diese bekannte Konstruktion
erfordert jedoch einen hohen maschinellen Aufwand und vor allem die Bewegung verhältnismäßig
großer Massen.
Es ist daher ferner bei einer anderen bekannten Konstruktion (DT-OS 23 06 783) schon vorgeschlagen worden,
mindestens eine in Vertikalrichtung nach Art eines Paternosters umlaufende Stapelaufnahme vorzusehen
und die Greif-Schwenkeinrichtung mit über einer horizontalen Schwenkachse hochragenden steuerbaren
Klemmleisten zum seitlichen Erfassen des Stapels in dessen voller Höhe zu versehen. Vorzugsweise sind dabei
drei Stapelaufnahmen an einer Umlaufkette im gleichen Abstand voneinander befestigt. Auch diese Konstruktion
ist apparativ noch verhältnismäßig aufwendig und ist insbesondere bezüglich auftretender Kettenlängungen
empfindlich, was eine häufige Nachjustierung erfordert und insbesondere zu Schwierigkeiten hinsichtlich
einer exakten schrittweisen Absenkung bei der Stapelbildung führen kann, was wiederum deshalb von
besonderer Bedeutung ist, weil hier die genaue Einhaltung vorbestimmter Schritte zur Vermeidung voi
Bruchgefahren bezüglich des transportierten Dachstei ne besonders wichtig ist
Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung einer Lö sung, welche konstruktiv besonders einfach und dami
störunempfindlich ist, insbesondere im große Gewichte aufnehmenden Stapelbildungsbereich.
Bei einer Vorrichtung der eingangs bezeichneten Ar wird diese Aufgabe gemäß der Erfindung durch min
destens zwei parallel und stationär in bezug auf du FörtJerrichtung nebeneinander angeordnete Stapelauf
nahmen gelöst, die wahlweise von dem Zubringerförde rer mittels einer Weise und paralleler Zwischenförde
rer beschickbar sind.
Auf Grund dieser Ausbildung kann der eigentlich« Stapelbüdungsbereich sehr einfach, robust und damii
wenig störungsempfindlich ausgebildet werden, so daD der auf den ersten BMck aufwendig erscheinende Auf
wand für parallele Stapelaufnahmen tatsächlich niehl
ins Gewicht fällt bzw. sich im Betrieb schnell durch ge ringe Störungsanfälligkeit auszahlt. Der Aufwand füi
die Weiche und die kurzen Zwischenförderer ist ebenfalls von untergeordneter Bedeutung und stellt keinerlei
technische Probleme.
In Weiterbildung der Erfindung kann man den parallelgeschalteten
Stapelaufnahmen eine quer verfahrbare Brücke nachschalten, auf der die Greif-Schwenkeinrichtung
in an sich bekannter Weise längsverfahrbar angeordnet ist. Diese Ausbildung bringt den Vorteil mit
sich, daß trotz der vorbeschriebenen parallelen Mehrfachausbildung der Stapelaufnahmen die Greif-Schwenkeinnchtung
nur einfach ausgebildet zu sein braucht, wie bei den bekannten Anlagen, wobei noch
vorteilhaft hinzu kommt, daß infolge der Querverfahrbarkeit der Brücke mit Greif-Schwenkemrichtung diese
auch bei benachbarten Stapelbildungsvorrichtungen eingesetzt werden kann, insbesondere im Störungsfall,
gegebenenfalls aber auch im Normalfall beispielsweise drei nebeneinander angeordneten Stapelbildungsvorrichtungen
nur zwei Brücken mit Greif-Schwenkeinrichtungen zugeordnet sein können, da die Stapelbildung
in den Stapelaufnahmen einen verhältnismäßig langen Zeitraum erfordert, so daß gegebenenfalls eine
Brücke mit Greif-Schwenkeinrichtung zwei nebeneinander angeordnete Stapelbildungsvorrichtungen mit
parallelgeschalteten Stapelaufnahmen bedienen kann. Dies gilt insbesondere deshalb, weil in den stationären
und daher besonders kräftig konstruierbaren Stapelaufnahmen gemäß der Erfindung relativ hohe Stapel gebildet
werden können, die einen entsprechend größeren Zeitraum für die Stapelbildung erfordern.
Die Erfindung ist nachstehend an Hand der Zeichnung beispielsweise näher erläutert Diese zeigt in
schematischer Darstellung in
F i g. 1 eine Gesamtseitenansicht einer Vorrichtung gemäß der Erfindung,
F i g. 2 eine Draufsicht auf die Vorrichtung gemäß Fig. 1,
F i g. 3 eine Seitenansicht eines die Stapelaufnahmen wiedergebenden Teils der Vorrichtung gemäß den
F i g. 1 und 2 in vergrößerter Darstellung,
F i g. 4 eine Stirnansicht des Vorrichtungsteils gemäß F i g. 3 und in
F i g. 5 eine Draufsicht des Vorrichtungsteils gemäß den F i g. 3 und 4.
Auf einem Zubringerförderer 1 werden Dachsteine 2, gegebenenfalls gedoppelt, über eine Weiche 3 und Zwischenförderer
4 jeweils einer von zwei parallel und sta-
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tionär angeordneten Stapelaufnahmen 5 zugeführt. Die
in diesen beiden Stapelaufnahmen 5 gebildeten Dachsteinstapel
werden mittels einer Greif-Schwenkeinrichtung 6 entnommen und nach Verschwenken um 90J in
Hochkantstellung auf einem Abtransponförderer 7 abgesetzt,
wozu die Greif-Schwenkeinrichtung 6 auf einer
Brücke 8 längsverfahrbar ist. die ν iederum auf Schienen
9 quer verfahrbar ist, derart, daß die Greif-Schwenkeinrichtung jeweils mit einer Stapelaufnahme
5 ausfluchtbar ist. ι ο
Jede Stapelaufnahme besteht im wesentlichen aus einem Auflagetisch 10, Seitenwänden It. einem rückwärtigen
Anschlag 12. einem vorderen Ausrichtstößel 13 und einer als Spi.-idel ausgebildeten Hubvorrichtung
14. Die Seitenwände 11 erstrecken sich nur über die Hälfte der Dachsteine bzw. des Stapels, derart, daß dieser
von den Klemmbacken der Greif-Schwenkeinrichtung 6 gut ergriffen werden kann.
In Höhe jedes Zwischenförderers 4 ist an jeder Stapelaufnahme
5 ein Paar von endlos umlaufenden Spe- *o zialketten 15 mit Nocken angeordnet, die von einem
Ketten- oder Seihrieb 16 mittels eines Antriebsmotors 17 angetrieben werden und durch einen hydraulischen
oder pneumatischen Zylinder 18 parallel zueinander geführt auseinanderdrückbar sind, derart, daß die zunächst
zwischen den Ketten 15 gehaltenen Dachsteine überall gleichmäßig freigegeben werden, so daß diese
genau senkrecht auf die jeweils darunter befindlichen Dachsteine abfallen.
Die Arbeitsweise der Vorrichtung ist wie folgt: Einzelne
oder gedoppelte Dachsteine 2 werden einer der beiden Stapelaufnahmen 5 entsprechend der Stellung
der Weiche 5 zugeführt. Eine am Ende jodes Zwischenförderers 4 angeordnete Lichtschranke steuert beim
Ankommen eines Dachsteines den Zylinder 18 derart, daß dieser den vorher zwischen die Ketten 15 eingelaufenen
Dachsteine durch Auseinanderdrücken der Ketten 15 freigibt, derart, daß dieser in horizontaler Lage
auf den jeweils vorhergehenden Dachstein abfällt. Ferner steuert die Lichtschranke eine schrittweise Abwärtsbewegung
des Auflagetisches 10 entsprechend der Höhe des Dachsteines bzw. der gedoppelten Dachsteine.
Außerdem können von der Lichtschranke Zählimpulse auf ein Zählwerk übertragen werden, um nach
dem Erreichen einer vorbestimmten Zahl die Weiche 3 umzusteuern. Nach dem Abfallen jedes Dachsteines
wird dieser auf dem bereits gebildeten Stapelteil noch
zusätzlich durch Andrücken des Ausrichtslößels 13 ganz exakt ausgerichtet, wobti der Anschlag 12 ab Gegenanschlag
dient. Sobald eine bestimmte Dachsteinzahl in der Aufnahme gestapelt ist, wird die Weiche 3
umgesteuert, und der Aufnahmetisch 10 noch etwas tiefer abgesenkt, derart, daß die oberen Dachsteine aus
dem Bereich des Anschlages 12 gelangen. Darauf ergreift die Greif-Schwenkeinrichtung 6 den gebildeten
Stapel (s. strichpunktierte Darstellung in Fig. 3), zieht diesen zunächst horizontal vom Aufnahmetisch 10 fort
und verschwenkt dann den gesamten Stapel in Hochkantstellung,
bewegt sich längs der Brücke 8 und setzt den Stapel in Hochkantstellung auf dem Abtransportförderer
7 ab, der die Stapel dann in bekannter Weise zu einer Schrumpffolienanlage weiterfördert. Anschließend
wird der Aufnahmetisch 10 wieder in die oberste Stellung gefahren, so daß die betreffende Stapelaufnahme
5 wieder für eine Aufnahme weiterer Dachsteine bereit ist. sobald die benachbarte Stapelaufnahme gefüllt
und die Weiche 3 wieder zurückgeschwenkt ist.
Natürlich ist das beschriebene Ausführungsbeispiel in vielfacher Wsise abzuändern, ohne den Grundgedanken
der Erfindung zu verlassen. So konnten beispielsweise auch noch mehr als zwei Stapelaufnahmen parallel
nebeneinander angeordnet sein, die mittels einer Weiche und einer der Anzahl der Stapelaufnahmen
entsprechenden Anzahl von Zwischeniörderern beschickbar sind, beispielsweise dann, wenn die Dachsteine
mit besonders hoher Geschwindigkeit zugeführt werden und/oder kleinere Stapel gebildet werden sollen,
damit dann ein größerer Zeitpuffer zur Entleerung der Stapelaufnahmen gegeben ist. Auch läßt es die erfindungsgemäße
Ausbildung zu, ohne besonderen Ab-'ransportförderer für die hochkant abgestellten Stapel
auszukommen, indem diese mittels der quer verfahrbaren, die Greif-Schwenkeinrichtung tragenden Brücke
unter Zwischenschaltung von Gabelstapeln oder direkt zu einer Schrumpffolienanlage transportiert werden
u. dgl. mehr.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Vorrichtung zum Stapeln und Transportieren von plattenförmigen Formkörpern aus Beton .$
od. dgL insbesondere von profilierten Betondachsteinen,
die in liegender Stellung der Reihe nach auf einem Zubringerforderer antransportiert und an
dessen Ende von einer schrittweise absenkbaren Stapelaufnahme zur Bildung eines Stapels aufgenommen
werden, dann stapelweise von einer Greif-Schwenkeinrichtung übernommen und in Hochkantstellung
auf einem Abtransportförderer abgesetzt werden, gekennzeichnet durch mindestens zwei parallel und stationär in bezug auf die
Förderrichtiing nebeneinander angeordnete Stapelaufnahmen (5), die wahlweise von dem Zubringerförderer
(1) mitteis einer Weiche 3 und paralleler Zwischenförderer (4) beschickoar sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß den parallelgeschalteten Stapelaufnahmen (5) eine querverfahrbare Brücke (8) nachgeschaltet
ist, auf der die Greif-Schwenkeinrichtung
(6) in an sich bekannter Weise längsverfahrbar angeordnet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752501989 DE2501989C2 (de) | 1975-01-18 | 1975-01-18 | Vorrichtung zum stapeln und transportieren von plattenfoermigen formkoerpern aus beton o.dgl., insbesondere von profilierten betondachsteinen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752501989 DE2501989C2 (de) | 1975-01-18 | 1975-01-18 | Vorrichtung zum stapeln und transportieren von plattenfoermigen formkoerpern aus beton o.dgl., insbesondere von profilierten betondachsteinen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2501989B1 DE2501989B1 (de) | 1976-03-04 |
| DE2501989C2 true DE2501989C2 (de) | 1976-10-14 |
Family
ID=5936778
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19752501989 Expired DE2501989C2 (de) | 1975-01-18 | 1975-01-18 | Vorrichtung zum stapeln und transportieren von plattenfoermigen formkoerpern aus beton o.dgl., insbesondere von profilierten betondachsteinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2501989C2 (de) |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3911883A1 (de) * | 1989-04-07 | 1990-10-11 | Ro Ber Ind Roboter Gmbh | Vorrichtung zum palettieren von behaeltern |
| DE102009035890A1 (de) * | 2009-08-03 | 2011-02-24 | W+D-Langhammer Gmbh | Vorrichtung zum Stapeln von Produkten |
-
1975
- 1975-01-18 DE DE19752501989 patent/DE2501989C2/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2501989B1 (de) | 1976-03-04 |
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