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DE2501989C2 - Vorrichtung zum stapeln und transportieren von plattenfoermigen formkoerpern aus beton o.dgl., insbesondere von profilierten betondachsteinen - Google Patents

Vorrichtung zum stapeln und transportieren von plattenfoermigen formkoerpern aus beton o.dgl., insbesondere von profilierten betondachsteinen

Info

Publication number
DE2501989C2
DE2501989C2 DE19752501989 DE2501989A DE2501989C2 DE 2501989 C2 DE2501989 C2 DE 2501989C2 DE 19752501989 DE19752501989 DE 19752501989 DE 2501989 A DE2501989 A DE 2501989A DE 2501989 C2 DE2501989 C2 DE 2501989C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
stack
concrete
stacking
conveyor
parallel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19752501989
Other languages
English (en)
Other versions
DE2501989B1 (de
Inventor
Christian Ruedell
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Braas GmbH
Original Assignee
Braas GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Braas GmbH filed Critical Braas GmbH
Priority to DE19752501989 priority Critical patent/DE2501989C2/de
Publication of DE2501989B1 publication Critical patent/DE2501989B1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2501989C2 publication Critical patent/DE2501989C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G57/00Stacking of articles
    • B65G57/02Stacking of articles by adding to the top of the stack
    • B65G57/03Stacking of articles by adding to the top of the stack from above
    • B65G57/06Gates for releasing articles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G57/00Stacking of articles
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    • B65G57/035Stacking of articles by adding to the top of the stack from above with a stepwise downward movement of the stack

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Specific Conveyance Elements (AREA)

Description

Die Erfindung richtet sich auf eine Vorrichtung zum Stapeln und Transportieren von plattenförmigen Formkörpern aus Beton od. dgl, insbesondere von profilierten Betondachsteinen, die in liegender Stellung der Reihe nach auf einem Zubringxirförderer antransportiert und an dessen Ende von einer schrittweise absenkbaren Stapelaufnahme zur Bildung eines Stapels aufgenommen werden, dann stapelweise von einer Greif-Schwenkeinrichtung übernommen und in Hochkantstellung auf einem Abtransportförderer abgesetzt werden.
Bei einer bekannten Vorrichtung dieser Art (DT-PS 17 56 342) hat man insgesamt vier schrittweise absenkbare Stapelaufnahmen auf einer Drehvorrichtung angeordnet, um nach Füllung einer Stapelaufnahme nicht viel Zeit für das danach erforderliche Herausnehmen 4s des gebildeten Stapels und Wiederabsenken der Stapelaufnahme zu verlieren, indem so lange der Zubringerförderer angehalten wird Diese bekannte Konstruktion erfordert jedoch einen hohen maschinellen Aufwand und vor allem die Bewegung verhältnismäßig großer Massen.
Es ist daher ferner bei einer anderen bekannten Konstruktion (DT-OS 23 06 783) schon vorgeschlagen worden, mindestens eine in Vertikalrichtung nach Art eines Paternosters umlaufende Stapelaufnahme vorzusehen und die Greif-Schwenkeinrichtung mit über einer horizontalen Schwenkachse hochragenden steuerbaren Klemmleisten zum seitlichen Erfassen des Stapels in dessen voller Höhe zu versehen. Vorzugsweise sind dabei drei Stapelaufnahmen an einer Umlaufkette im gleichen Abstand voneinander befestigt. Auch diese Konstruktion ist apparativ noch verhältnismäßig aufwendig und ist insbesondere bezüglich auftretender Kettenlängungen empfindlich, was eine häufige Nachjustierung erfordert und insbesondere zu Schwierigkeiten hinsichtlich einer exakten schrittweisen Absenkung bei der Stapelbildung führen kann, was wiederum deshalb von besonderer Bedeutung ist, weil hier die genaue Einhaltung vorbestimmter Schritte zur Vermeidung voi Bruchgefahren bezüglich des transportierten Dachstei ne besonders wichtig ist
Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung einer Lö sung, welche konstruktiv besonders einfach und dami störunempfindlich ist, insbesondere im große Gewichte aufnehmenden Stapelbildungsbereich.
Bei einer Vorrichtung der eingangs bezeichneten Ar wird diese Aufgabe gemäß der Erfindung durch min destens zwei parallel und stationär in bezug auf du FörtJerrichtung nebeneinander angeordnete Stapelauf nahmen gelöst, die wahlweise von dem Zubringerförde rer mittels einer Weise und paralleler Zwischenförde rer beschickbar sind.
Auf Grund dieser Ausbildung kann der eigentlich« Stapelbüdungsbereich sehr einfach, robust und damii wenig störungsempfindlich ausgebildet werden, so daD der auf den ersten BMck aufwendig erscheinende Auf wand für parallele Stapelaufnahmen tatsächlich niehl ins Gewicht fällt bzw. sich im Betrieb schnell durch ge ringe Störungsanfälligkeit auszahlt. Der Aufwand füi die Weiche und die kurzen Zwischenförderer ist ebenfalls von untergeordneter Bedeutung und stellt keinerlei technische Probleme.
In Weiterbildung der Erfindung kann man den parallelgeschalteten Stapelaufnahmen eine quer verfahrbare Brücke nachschalten, auf der die Greif-Schwenkeinrichtung in an sich bekannter Weise längsverfahrbar angeordnet ist. Diese Ausbildung bringt den Vorteil mit sich, daß trotz der vorbeschriebenen parallelen Mehrfachausbildung der Stapelaufnahmen die Greif-Schwenkeinnchtung nur einfach ausgebildet zu sein braucht, wie bei den bekannten Anlagen, wobei noch vorteilhaft hinzu kommt, daß infolge der Querverfahrbarkeit der Brücke mit Greif-Schwenkemrichtung diese auch bei benachbarten Stapelbildungsvorrichtungen eingesetzt werden kann, insbesondere im Störungsfall, gegebenenfalls aber auch im Normalfall beispielsweise drei nebeneinander angeordneten Stapelbildungsvorrichtungen nur zwei Brücken mit Greif-Schwenkeinrichtungen zugeordnet sein können, da die Stapelbildung in den Stapelaufnahmen einen verhältnismäßig langen Zeitraum erfordert, so daß gegebenenfalls eine Brücke mit Greif-Schwenkeinrichtung zwei nebeneinander angeordnete Stapelbildungsvorrichtungen mit parallelgeschalteten Stapelaufnahmen bedienen kann. Dies gilt insbesondere deshalb, weil in den stationären und daher besonders kräftig konstruierbaren Stapelaufnahmen gemäß der Erfindung relativ hohe Stapel gebildet werden können, die einen entsprechend größeren Zeitraum für die Stapelbildung erfordern.
Die Erfindung ist nachstehend an Hand der Zeichnung beispielsweise näher erläutert Diese zeigt in schematischer Darstellung in
F i g. 1 eine Gesamtseitenansicht einer Vorrichtung gemäß der Erfindung,
F i g. 2 eine Draufsicht auf die Vorrichtung gemäß Fig. 1,
F i g. 3 eine Seitenansicht eines die Stapelaufnahmen wiedergebenden Teils der Vorrichtung gemäß den F i g. 1 und 2 in vergrößerter Darstellung,
F i g. 4 eine Stirnansicht des Vorrichtungsteils gemäß F i g. 3 und in
F i g. 5 eine Draufsicht des Vorrichtungsteils gemäß den F i g. 3 und 4.
Auf einem Zubringerförderer 1 werden Dachsteine 2, gegebenenfalls gedoppelt, über eine Weiche 3 und Zwischenförderer 4 jeweils einer von zwei parallel und sta-
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tionär angeordneten Stapelaufnahmen 5 zugeführt. Die in diesen beiden Stapelaufnahmen 5 gebildeten Dachsteinstapel werden mittels einer Greif-Schwenkeinrichtung 6 entnommen und nach Verschwenken um 90J in Hochkantstellung auf einem Abtransponförderer 7 abgesetzt, wozu die Greif-Schwenkeinrichtung 6 auf einer Brücke 8 längsverfahrbar ist. die ν iederum auf Schienen 9 quer verfahrbar ist, derart, daß die Greif-Schwenkeinrichtung jeweils mit einer Stapelaufnahme 5 ausfluchtbar ist. ι ο
Jede Stapelaufnahme besteht im wesentlichen aus einem Auflagetisch 10, Seitenwänden It. einem rückwärtigen Anschlag 12. einem vorderen Ausrichtstößel 13 und einer als Spi.-idel ausgebildeten Hubvorrichtung 14. Die Seitenwände 11 erstrecken sich nur über die Hälfte der Dachsteine bzw. des Stapels, derart, daß dieser von den Klemmbacken der Greif-Schwenkeinrichtung 6 gut ergriffen werden kann.
In Höhe jedes Zwischenförderers 4 ist an jeder Stapelaufnahme 5 ein Paar von endlos umlaufenden Spe- *o zialketten 15 mit Nocken angeordnet, die von einem Ketten- oder Seihrieb 16 mittels eines Antriebsmotors 17 angetrieben werden und durch einen hydraulischen oder pneumatischen Zylinder 18 parallel zueinander geführt auseinanderdrückbar sind, derart, daß die zunächst zwischen den Ketten 15 gehaltenen Dachsteine überall gleichmäßig freigegeben werden, so daß diese genau senkrecht auf die jeweils darunter befindlichen Dachsteine abfallen.
Die Arbeitsweise der Vorrichtung ist wie folgt: Einzelne oder gedoppelte Dachsteine 2 werden einer der beiden Stapelaufnahmen 5 entsprechend der Stellung der Weiche 5 zugeführt. Eine am Ende jodes Zwischenförderers 4 angeordnete Lichtschranke steuert beim Ankommen eines Dachsteines den Zylinder 18 derart, daß dieser den vorher zwischen die Ketten 15 eingelaufenen Dachsteine durch Auseinanderdrücken der Ketten 15 freigibt, derart, daß dieser in horizontaler Lage auf den jeweils vorhergehenden Dachstein abfällt. Ferner steuert die Lichtschranke eine schrittweise Abwärtsbewegung des Auflagetisches 10 entsprechend der Höhe des Dachsteines bzw. der gedoppelten Dachsteine. Außerdem können von der Lichtschranke Zählimpulse auf ein Zählwerk übertragen werden, um nach dem Erreichen einer vorbestimmten Zahl die Weiche 3 umzusteuern. Nach dem Abfallen jedes Dachsteines wird dieser auf dem bereits gebildeten Stapelteil noch zusätzlich durch Andrücken des Ausrichtslößels 13 ganz exakt ausgerichtet, wobti der Anschlag 12 ab Gegenanschlag dient. Sobald eine bestimmte Dachsteinzahl in der Aufnahme gestapelt ist, wird die Weiche 3 umgesteuert, und der Aufnahmetisch 10 noch etwas tiefer abgesenkt, derart, daß die oberen Dachsteine aus dem Bereich des Anschlages 12 gelangen. Darauf ergreift die Greif-Schwenkeinrichtung 6 den gebildeten Stapel (s. strichpunktierte Darstellung in Fig. 3), zieht diesen zunächst horizontal vom Aufnahmetisch 10 fort und verschwenkt dann den gesamten Stapel in Hochkantstellung, bewegt sich längs der Brücke 8 und setzt den Stapel in Hochkantstellung auf dem Abtransportförderer 7 ab, der die Stapel dann in bekannter Weise zu einer Schrumpffolienanlage weiterfördert. Anschließend wird der Aufnahmetisch 10 wieder in die oberste Stellung gefahren, so daß die betreffende Stapelaufnahme 5 wieder für eine Aufnahme weiterer Dachsteine bereit ist. sobald die benachbarte Stapelaufnahme gefüllt und die Weiche 3 wieder zurückgeschwenkt ist.
Natürlich ist das beschriebene Ausführungsbeispiel in vielfacher Wsise abzuändern, ohne den Grundgedanken der Erfindung zu verlassen. So konnten beispielsweise auch noch mehr als zwei Stapelaufnahmen parallel nebeneinander angeordnet sein, die mittels einer Weiche und einer der Anzahl der Stapelaufnahmen entsprechenden Anzahl von Zwischeniörderern beschickbar sind, beispielsweise dann, wenn die Dachsteine mit besonders hoher Geschwindigkeit zugeführt werden und/oder kleinere Stapel gebildet werden sollen, damit dann ein größerer Zeitpuffer zur Entleerung der Stapelaufnahmen gegeben ist. Auch läßt es die erfindungsgemäße Ausbildung zu, ohne besonderen Ab-'ransportförderer für die hochkant abgestellten Stapel auszukommen, indem diese mittels der quer verfahrbaren, die Greif-Schwenkeinrichtung tragenden Brücke unter Zwischenschaltung von Gabelstapeln oder direkt zu einer Schrumpffolienanlage transportiert werden u. dgl. mehr.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Stapeln und Transportieren von plattenförmigen Formkörpern aus Beton .$ od. dgL insbesondere von profilierten Betondachsteinen, die in liegender Stellung der Reihe nach auf einem Zubringerforderer antransportiert und an dessen Ende von einer schrittweise absenkbaren Stapelaufnahme zur Bildung eines Stapels aufgenommen werden, dann stapelweise von einer Greif-Schwenkeinrichtung übernommen und in Hochkantstellung auf einem Abtransportförderer abgesetzt werden, gekennzeichnet durch mindestens zwei parallel und stationär in bezug auf die Förderrichtiing nebeneinander angeordnete Stapelaufnahmen (5), die wahlweise von dem Zubringerförderer (1) mitteis einer Weiche 3 und paralleler Zwischenförderer (4) beschickoar sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß den parallelgeschalteten Stapelaufnahmen (5) eine querverfahrbare Brücke (8) nachgeschaltet ist, auf der die Greif-Schwenkeinrichtung
(6) in an sich bekannter Weise längsverfahrbar angeordnet ist.
DE19752501989 1975-01-18 1975-01-18 Vorrichtung zum stapeln und transportieren von plattenfoermigen formkoerpern aus beton o.dgl., insbesondere von profilierten betondachsteinen Expired DE2501989C2 (de)

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DE2501989B1 (de) 1976-03-04

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