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DE2501712A1 - Tafel zur darstellung von blindenschrift - Google Patents

Tafel zur darstellung von blindenschrift

Info

Publication number
DE2501712A1
DE2501712A1 DE19752501712 DE2501712A DE2501712A1 DE 2501712 A1 DE2501712 A1 DE 2501712A1 DE 19752501712 DE19752501712 DE 19752501712 DE 2501712 A DE2501712 A DE 2501712A DE 2501712 A1 DE2501712 A1 DE 2501712A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pixel
column
row
rod
locking
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19752501712
Other languages
English (en)
Inventor
Rolf Hartmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Battelle Institut eV
Original Assignee
Battelle Institut eV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Battelle Institut eV filed Critical Battelle Institut eV
Priority to DE19752501712 priority Critical patent/DE2501712A1/de
Publication of DE2501712A1 publication Critical patent/DE2501712A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09BEDUCATIONAL OR DEMONSTRATION APPLIANCES; APPLIANCES FOR TEACHING, OR COMMUNICATING WITH, THE BLIND, DEAF OR MUTE; MODELS; PLANETARIA; GLOBES; MAPS; DIAGRAMS
    • G09B21/00Teaching, or communicating with, the blind, deaf or mute
    • G09B21/001Teaching or communicating with blind persons
    • G09B21/003Teaching or communicating with blind persons using tactile presentation of the information, e.g. Braille displays

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Audiology, Speech & Language Pathology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Educational Administration (AREA)
  • Educational Technology (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Devices For Indicating Variable Information By Combining Individual Elements (AREA)

Description

  • Tafel zur Darstellung von Blindenschrift Die Erfindung bezieht sich auf eine Tafel zur Darstellung von Blindenschrift, die im wesentlichen aus einer Platte besteht, in die in mehreren Reihen und Spalten eine Vielzahl von Bildpunkt-Stäbchen senkrecht verschiebbar einige setzt sind. Die Köpfe dieser Stäbchen können entsprechend den darzustellenden Zeichen oder Symbolen mechanisch hervorgehoben und wieder versenkt werden. Mit einer solchen Tafel lassen sich außer der bekannten Braille-Schrift auch Bilder, Zeichnungen, Landkarten oder graphische Darstellungen anderer Art in abtastbarer Form wiedergeben Es ist bekannt, mit Braille Schrift-Druckvorrichtungen oder Prägemaschinen in Papptafeln beliebige Schriften ein malig und unveränderlich einzuprägenO Für veränderlichen Text sind auch schon Geräte bekannt, mit denen gewohnliche Schriftzeichen in Braille-Schrift umgesetzt und sofort auf einer kurzen Braille-Schriftzeile dargestellt werden können Ein Zurückblicken des Blinden auf gerade eben ngelesenen Text ist dabei unter Zurückführung des Apparates auf diese Stelle möglich0 Kurze Schriftzeilen, wie zoBo Ergebnisanzeigen von Rechenmaschinen, lassen sich ebenso in einer Zeile in mechanisch oder elektromechanisch erzeugter Braille-Schrift wiedergeben Bei den bekannten Verfahren und Vorrichtungen zur Darstellung von Braille-Schrift-Zeichen im Wechsel auf einer Platte mit Hilfe von mechanisch bewegten Bildpunkt-Ståbchen ist es von Nachteil, daß ein recht aufwendiger, komplizierter und daher storungsanfälliger Hebe- und Senkmechanismus benötigt wird. Außerdem stört der erhebliche Platzbedarf des Antriebs, der ein dichtes Aneinanderreihen der beschriebenen mechanischen Zeilen verhindert, wodurch z,B, die Darstellung durchgehender Linien bildhafter Vorlagen erschwert wird.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, eine Tafel der eingangs genannten Art zu entwickeln, die sich mit vergleichsweise geringem Aufwand herstellen läßt und die auch in Form von ausgedehnten Anzeigeplatten hoher Zeichendichte ausgebildet'werden kann, Es hat sich nun gezeigt, daß sich diese Aufgabe mit einer Tafel der eingangs genannten Art losen läßt, die erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet ist, daß in der Neutralstellung, d.hc bei "unbeschriebener" Tafel, jedes Bildpunkt-Stäbchen in seiner Versenkung gegen den Druck einer Feder durch zwei voneinander unabhängige, senkrecht zueinander in der Plattenebene verschiebbare Sperriegel gehalten wird, die in seitliche Ausnehmungen der einzelnen Stäbchen eingreifen und bei Betätigung aus diesen Ausnehmungen herausziehbar sind, und daß die Sperriegel jeder Zeile und jeder Spalte zu je einem durchgehenden Zeilen- bzw Spaltenriegel vereinigt sind. Bei einem derartigen Aufbau läßt sich jeder Bildpunkt durch gleichzeitige Betätigung des zugehörigen Zeilen- und Spaltenriegels auslösen0 Eine Rückführung in die Neutralstellung ist durch mechanische oder elektromagnetische Vorrichtungen, die gleichzeitig auf alle Bildpunkt --Ståbchen unter Betätigung aller Sperriegel einwirken, ohne Schwierigkeiten realisierbar Eine vorteilhafte Ausführungsart der erfindungsgemäßen Tafel besteht darin, daß die Zeilen und Spaltenriegel jeweils in Form eines Schiebers ausgebildet sind9 der für jedes Stäbchen eine dem Querschnitt des Stäbchens derart angepaßte Öffnung aufweist, daß bei Betätigung des Schiebers durch diese Öffnungen hindurch alle Stäbchen der zugehörigen Zeile bzwo der jeweiligen Spalte vertikal verschoben bzwo mit ihrem Kopf aus der Tafel ebene hervorgehoben werden können0 In der Neutralstellung des Schiebers greifen dagegen die von den einzelnen Öffnungen gebildeten Innenkanten in die seitlichen Ausnehmungen aller Stäbchen der entsprechenden Zeile bzwo Spalte arretierend ein, Wichtig ist bei diesem Ausführungsbeispiel der Erfindung, daß in den ein zelnen Bildpunkt Stäbehen je eine weitere seitliche Ausnehmung für die Innenkanten der beiden Sperriegel vorgesehen sind, damit nach Auslösen und Hervorheben eines Bildpunkt-Stäbchens die Zeilen- und Sperriegel wieder in ihre Ausgangslage zurückgeführt werden können, in der sie die übrigen Stäbchen in der versenkten Lage festhalten.
  • Mit der erfindungsgemäßen Tafel läßt sich bei einem mechanisch vergleichsweise sehr einfachen Aufbau eine außerordentlich hohe Zeitdichte selbst damn verwirklichen, wenn eine Vielzahl von Zeilen und Spalten, zoBo eine Tafel mit 100 Zeilen und 100 Spalten, erwünscht sind0 Durch die erfindungsgemäß vorgesehene Zusammenfassung aller Riegel einer Zeile bzwo eines Spaltes reduziert sich bei einer Tafel mit m Zeilen und n Spalten, also mit m x n Bildpunkten, die erforderliche Anzahl an Betätigungselementen auf m-n, d,h, auf je ein Betätigungselement pro Zeile und pro Spalte, Außerdem werden die Antriebselemente für den Betätigungsmechanismus an den Tafelrand gerückt, wo sogar für größere Antriebe, das ist im allgemeinen ein Zugmagnet oder ein Hydraulikzylinder9 ausreichend Platz zur Verfügung steht Weitere Merkmale, Vorteile und Anwendungsmöglichkeiten der Erfindung gehen aus der folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels der Erfindung sowie aus den beigefügten Darstellungen hervor0 Es zeigen in schematischer Vereinfachung Figur 1 in Teildarstellung und im Vertikalschnitt durch die Tafel ein die Ausgestaltung eines Bildpunktes mit eingesetztem Bildpunkt-Stäbchen gemäß einer Ausführungsart der Erfindung, Figur 2 in Seitenansicht das Bildpunkt-Stäbchen der Aus führungsart nach Figur 1, und Figur 3 in Teildarstellung einen erfindungsgemäßen Zeilen-oder Spaltenriegel für das Ausführungsbeispiel der Erfindung nach Figur 1 Wie Figur 1 zeigt, befindet sich am Ort jedes Bildpunktes in der Platte i ein vertikal verschiebbares Bildpunkte Stäbchen0 In der Ausgangs oder Neutralstellung des Stäbchens schließt der Kopf 2 des Bildpunkt-Stäbchens mit der Oberfläche 3 der Platte 1 ab oder ist sogar ein wenig versenkt Nach Losen der Riegel in der nachstehend beschriebenen Weise ragt der Kopf 2 aus der Oberfläche 3 der Platte 1 hervor, was von dem Blinden beim Abtasten der Schrift oder des Bildes ermittelt wird0 Die Figur 2 läßt erkennen, daß jedes einzelne Bildpunkt-Stäbchen einen sehr einfachen Aufbau besitzt Es besteht im wesentlichen aus einem runden Stift mit seinem nach Entriegelung aus der Platte 1 hervorstehenden Kopf 2 9 aus einem im Querschnitt erweiterten Mittelteil in den die verschiedenen Ausnehmungen zum Eingriff der Sperriegel untergebracht sind, und einem unteren Führungsteil 5 Die Erweiterung 4 im mittleren Bereich des Bildpunkt-Stäbchens dient zunächst im Zusammenwirken mit dem oberen Anschlag 6 und dem unteren Anschlag 7 (siehe Figur 1) zur Begrenzung des vertikalen Weges dieses Stäbchens0 Außerdem sind in diesem erweiterten Bereich des Stäbchens die verschiedenen seitlichen Ausnehmungen oder Nuten 8,8',9,9' eingefugt, in die die Zeilen und Spaltenriegel 10 bzwo 11 eingreifen, um das Stäbchen in der Neutralstellung (Ausnehmungen 8 und 9) und auch in der Anzeigestellung (Ausnehmungen 8i und 9ç) zu arretieren, die Ausnehmungen 8' und 91 - hier Ringnuten - sind außerdem erforderlich, um ein Zurückgleiten der Sperriegel nach der Betätigung in die in Figur 1 gezeigte Lage auch dann zu ermöglichen, wenn eines oder einige der Bildpunkt-Stäbchen in der gleichen Zeile oder Spalte ausgelöst sind bzw aus der Oberfläche 3 hervorragen0 Wie Figur 1 erkennen läßt, liegen die Zeilen- und Spaltenriegel 10 bzw ii im Inneren der Bildplatte -l in verschiedenen Ebenen übereinander Der Zeilenriegel 10 ist senkrecht zu dem Spaltenriegel 11 angeordnet.
  • Erfindungsgemäß sind nun die Sperriegel jeder Zeile und jeder Spalte zu je einem durchgehenden Zeilen bzw. Spaltenriegel 10 bzw0 11 vereinigt0 Dies läßt sich bei Verwendung des in Figur 2 dargestellten Bildpunkt-Stäbchens sehr einfach dadurch erreichen, daß in jeder Zeile und in jede Spalte ein gemeinsamer Zeilen- bzw. Spaltenriegel in Form des in Figur 3 dargestellten Schiebers 10 (oder 11) ein gefügt ist, der an Jedem Bildpunkt mit einer Bohrung 13 versehen ist, die in ihrem Durchmesser Di gerade dem Außendurchmesser Da im erweiterten Mittelteil 4 des Stäbchens entspricht bzw ein wenig übertrifft In der verriegelten Neutralstellung greift dieser Schieber 10 (11) mit einer Innenkante 100, 9, 11', die durch die Bohrung 13 gebildet wird, in die seitliche Ausnehmung 8 bzw 9 des zugehörigen Bildpunkt-Stäbchens ein, während zur Auslosung der Schieber 10 (11) soweit verschoben werden muß, daß das Stäbchen unter Einwirkung des Druckes der Feder 12 durch die Bohrung 13 hindurchgleiten kann.
  • Solange die Tafel noch "unbeschrieben" ist, d.h. in der Neutral- oder Ausgangsstellung sind alle Stäbchen gegen den Druck der Feder 12 in der Bildplatte 8 versenkt und somit nicht tastbar. Ein Emporspringen verhindern in dieser Stellung die Zeilen- und Sperriegel 10 bzw 11 Die Auslösung eines beliebigen Bildpunkt-Stäbchens erfolgt nun, indem gleichzeitig die sich bei ihm kreuzenden Zeilen- und Spaltenriegel 10 und 11 betätigen, d.h. soweit verschoben werden, daß ihre Bohrungen 13 (siehe Figur 3) konzentrisch zu den Plattenbohrungen angeordnet werden0 Das Stäbchen springt hoch und der Kopf 2 ragt heraus Da stets beide das Stäbchen haltenden Sperriegel 10 und 11 gleichzeitig betätigt werden müssen, verbleiben alle anderen in der gleichen Zeile sitzenden Bildpunkt-Stäbchen, gehalten durch die übrigen Spaltenriegel 11, und alle in der gleichen Spalte sitzenden Stäbchen, gehalten durch die übrigen Zeilenriegel 10, in der Figur 1 gezeigten unteren Position, Die nach Ende der Betätigung z,B. durch Federkraft wieder in die in Figur 1 gezeigte Lage zurückgleitenden Sperriegel 10,11 rasten dann in jeweils die untere Ausnehmung 8',90 ein und verriegeln dadurch das ausgeloste Bildpunkt-Stäbchen in der ertastbaren Position und die übrigen Stäbchen in ihrer Ausgangsstellung Mit Hilfe der erfindungsgemäßen Tafel wird die Blindenschrift oder ein entsprechendes tastbares Bild beispielsweise nach folgendem Schema aufgebaut Durch gleichzeitige Betätigung des ersten Zeilenriegels und aller gewünschten Spaltenriegel werden alle. Bildpunkt-Stäbchen der ersten Zeile gesetzt Sodann folgt nach Neutralisation der ersten Bewegung, d,h. Loslassen oder Zurückführen der Zeilen-und Spaltenriegel, die Betätigung des zweiten Zeilenriegels und aller in der zweiten Zeile gewünschten Spaltenriegel, uswe Auf diese Weise wird die tastbare Darstellung Zeile für Zeile aufgebaut, Die Ansteuerung der Zeilen- und Spaltenriegel erfolgt über eine geeignete codierte Elektronik mit beliebiger EingabemoglichkeitO Zur Löschung der Schrift oder der Darstellung genügt eine gleichzeitige Betätigung aller Riegel,verbunden mit einem gleichzeitigen Hinunterdrücken oder Hinunterziehen der einzelnen Bildpunkt-Stäbchen gegen die Kraft der Federn 12.
  • Hierzu läßt sich beispielsweise, wie dies in Figur 1 angedeutet ist, eine Zugplatte 14 verwenden, mit der gleichzeitig alle Stäbchen nach unten in die Neutralstellung bezogen werden können, Schließlich müssen nur noch die einzelnen Zeilen- und Spaltenriegel wieder freigegeben und damit die Stäbchen in der Neutrallage arretiert werden Das Setzen eines neuen Textes in Blindenschrift kann beginnen

Claims (2)

  1. Patentansprüche 1. Tafel zur Darstellung von Blindenschrift, mit einer Platte, in die in mehreren Reihen und Spalten eine Vielzahl von Bildpunkt-Stäbchen senkrecht verschiebbar eingesetzt sind, deren Köpfe entsprechend den darzustellenden Zeichen oder Symbolen mechanisch hervorhebbar und wieder versenkbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß in der Neutralstellung jedes Bildpunkt Stäbchen mit Hilfe von zwei voneinander unabhängigen, senkrecht zueinander in der Plattenebene verschiebbaren Sperriegeln (10,11) gegen den Druck einer Feder (12) in seiner Versenkung haltbar ist, wobei die Sperriegel (10,11) in seitliche Ausnehmungen (8,9) der einzelnen Stäbchen eingreifen und zur Auslösung der Stäbchen aus diesen Ausnehmungen herausziehbar sind, sowie daß die Sperriegel jeder Zeile und jeder Spalte zu je einem durchgehenden Zeilen- bzw. Spaltenriegel (10,11) vereinigt sind.
  2. 2 Tafel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zeilen- und Spaltenriegel (10 bzw. 11) in Form eines Schiebers (Figur 3) ausgebildet sind, der für jedes Bildpunkt-Stäbchen eine dem Querschnitt (Da) des Stäbchens entsprechende Öffnung (12) aufweist, durch die bei Betätigung des Schiebers alle Stäbchen der zugehörigen Zeile bzw Spalte hindurchschiebbar sind, während der Schieber in der Neutralstellung jeweils mit einer Innenkante (10',11') an den Öffnungen (12) in die seitliche Ausnehmung des zugehörigen Stäbchens der jeweiligen Zeile bzwo Spalte arretierend eingreift, und daß nach Auslösen und Hervorheben eines Bildpunkt-Stäbchens der Sperriegel (10,11) in eine weitere seitliche Ausnehmung (80,9') des Bildpunkt-Stabehens zurückführbar ist L e e r s e i t e
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2570211A1 (fr) * 1984-09-12 1986-03-14 Gourcerol Alain Dispositif de commande, de verrouillage et d'effacement selectif d'une pluralite de pistons, procede de commande et terminal d'affichage pourvu de ce dispositif
FR2967286A1 (fr) * 2010-11-05 2012-05-11 Rectorat De L Academie De Creteil Dispositif d'apprentissage du braille
WO2012120508A3 (en) * 2011-03-07 2012-12-27 Tactile World Ltd. Improved tactile display and operating system therefor

Cited By (4)

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FR2967286A1 (fr) * 2010-11-05 2012-05-11 Rectorat De L Academie De Creteil Dispositif d'apprentissage du braille
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US9336688B2 (en) 2011-03-07 2016-05-10 Tactile World Ltd. Tactile display and operating system therefor

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