DE2501323A1 - Element zum verkleiden von aussenflaechen an gebaeuden - Google Patents
Element zum verkleiden von aussenflaechen an gebaeudenInfo
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Description
- Element zum Verkleiden von Außenflächen an Gebäuden Die Erfindung bezieht sich auf ein Element zum Verkleiden von Außenflächen an Gebäuden, das eine Platte von im wesentlichen rechteckiger Form aus einem gießbaren, preßbaren oder formpreßbaren Werkstoff bildet - und eine untere Tafel, deren vordere Oberfläche als Nachbildung von Ziegel-oder Steinmauerwerk ausgebildet oder mit einem andersartigen Muster zur Verzierung versehen ist, sowie eine obere Tafel aufxfeist deren Dicke im wesentlichen der Dicke der unteren Tafel entspricht und deren vordere Oberfläche in einer gegenüber der Ebene der vorderen Oberfläche der unteren Tafel nach rückwärts versetzten Ebene verläuft, wobei die obere Tafel so ausgebildet ist, daß mittels derselben das Element an einem Unterbau angebracht und befestigt werden kann, und wobei ein die obere Tafel und die untere Tafel verbindendes, einen verdickten Querschnitt aufweisendes Verbindungsteil vorgesehen ist.
- Eine Mehrzahl solcher Elemente kann in waagerecht verlaufenden Reihen an einem Unterbau angebracht und befestigt werden, um eine vollständige Wandfläche zu bilden. Hierbei überlappt das untere Ende jeder unteren Tafel die obere Tafel der Elemente der nächst unteren Reihe, so daß auf diese Weise eine im wesentlichen fortlaufende Wandfläche erhalten wird.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein verbessertes Element für enge Wandverkleidung zu schaffen, das so geformt ist, daß innerhalb einer aus solchen Elementen montierten Wand vorbestimmte Bereiche des Unterbaus freibleiben -um an diesem Anschlußteile oder dergleichen von Fenstern und Türen befestigen zu können, ohne daß eine Behinderung durch die verkleidenden Elemente gegeben ist-und daß ein solches Element auch an den Ecken von Gebäuden verwendbar ist..
- Bei einem Element der eingangs genannten Art ist diese Aufgabe erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die senkrechten Seitenränder des Elements teilweise abgeschrägt sind, daß die Breite der oberen Tafel geringer ist als diejenige der unteren Tafel und daß die hintere Oberfläche des Elements mit einstückig mit demselben ausgebildeten, in seitlichem Abstand voneinander angeordneten, sich senkrecht erstreckenden Rippen versehen ist, die an der Verbindungsstelle zwischen oberer und unterer Tafel beginnen und in einem Abstand von dem unteren Ende des Elements enden, der im wesentlichen der Höhe der oberen Tafel entspricht.
- Es kann von Vorteil sein, das Element mittels eines Gitters zu verstärken, das bei der Herstellung in das Element eingebettet wird, wobei es sich um ein starres Gitter zur Erzielung zusätzlicher Festigkeit oder um ein flexibles Gitter handeln kann, das dazu dient, das Element, falls es einen Bruch aufweisen sollte, zusammenzuhalten.
- Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnung im einzelnen erläutert.
- Es zeigen: Fig. 1 eine Vorderansicht eines Verkleidungselements gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung; Fig. 2 einen senkrechten Schnitt längs der Linie 2-2 von Fig. 1; Fig. 3 einen waagerechten Schnitt längs der Linie 3-3 von Fig. 2; Fig. 4 eine Rückansicht des Elements gemäß Fig. 1; Fig. 5 eine abgebrochen gezeichnete Vorderansicht montierter Elemente der in Fig. 1 bis 4 gezeigten Art an einer Fensteröffnung einer Wandkonstruktion und Fig. 6 einen in größerem Maßstab gezeichneten Ausschnitt aus Fig. 5 in Form eines waagerechten Teilschnitts.
- Ein in den Fig. 1 bis 4 gezeigtes Element hildet eine rechteckige Platte aus einem Werkstoff,der gegossen, gepreßt oder formgepreßt werden kann, und weist eine untere Tafel 1 auf, die mit Nuten 14 oder anderen Einkerbungen, die in die vordere Oberfläche eingearbeitet sind, versehen ist, um ihr das Aussehen eines Ziegel- oder Steinmauerwerks zu geben.
- Außerdem weist das Element eine obere Tafel 2 auf, deren Breite geringer ist als diejenige der unteren Tafel 1 und deren vordere Oberfläche in einer Ebene verläuft, die gegenüber der Ebene der vorderen Oberfläche der Tafel 1 nach hinten versetzt verläuft. Die Tafel 2 ist mit einer oder mehreren Bohrungen 3 versehen, die versenkt sein können und für den Durchtritt von Schrauben 15 (Fig. 5) oder anderen Einrichtungen zum Befestigen der Elemente an einem Unterbau 7 dienen. Das Element ist an seiner hinteren Oberfläche mit einstückig zu diesem ausgebildeten Rippen 4 versehen, die nach abwärts divergierend verlaufen und von der Verbindungsstelle der Tafeln 1 und 2 nach einwärts abgeschrägt verlaufen und in einem kurzen Abstand vom unteren Ende des Elements enden, so daß ein unterer, nicht verdickter Teil 70 freibleibt, dessen Höhe in etwa der Höhe der oberen Tafel 2 entspricht.
- Diese kann zusätzlich mit einstückig zu dieser ausgebildeten Vorsprüngen 90 an ihrer Rückseite versehen sein, und der Teil 70 der unteren Tafel 1 kann mit einstückig zu dieser ausgebildeten Vorsprüngen 5 an seiner hinteren Oberfläche versehen sein. Diese Vorsprünge sind dazu vorgesehen, um eine Mehrzahl von montierten Elementen relativ zueinander genau auszurichten, um einen Zwischenraum zwischen den Elementen zu schaffen, um jedwede eventuellenUnebenheiten des Unterbaus zu kompensieren und um einen punktartigen Kontakt zwischen den Elementen zu bekommn, wodurch die Wirkung etwaiger Ungenauigkeiten in den Berührungsflächen der Elemente auf ein Mindestmaß herabgesetzt wird. Die Rippen 4 können durch Rippen ersetzt werden, die über ihre ganze Länge gleichbleibende Dicke aufweisen. Wie es in Fig. 3 gezeigt ist, ist das Element an seinen senkrechten Seitenrändern 6 abgeschrägt, um zwischen zwei Elementen an der Ecke eines Gehäudes die Bildung einer versenkten Fuge mit einer überfalzten Hohlkehle zu erleichtern.
- Wenn eine Mehrzahl der in den Fig. 1 bis 4 gezeigten Elemente montiert wird, wie es in den Fig. 5 und 6 gezeigt ist, um eine vollständige Wandfläche zu bilden, dann überlappt der nicht verdickte Teil 70 jeder unteren Tafel 1 de obere Tafel 2 des nächsten, sich unten anschließenden Elements, und der Zwischenraum zwischen den überlappenden Teilen der aufeinanderfolgenden Reihen von Elementen nimmt die unteren Enden von nicht dargestellten Blättern aus einem Werkstoff zur Wasserabdichtung auf. Die oberen Enden dieser Blätter sind zwischen den hinteren Oberflächen der oberen Tafeln der Elemente und dem Unterbau 7 des Gebäudes befestigt. Die Blätter aus wasserdichtem Werkstoff bilden daher eine vollständige Wasserahdichtung für die gesamte Wandfläche.
- Die verringerte Breite der oberen Tafel 2 relativ zur Breite der unteren Tafeln 1 ermöglicht die Bildung von Aussparungen zwischen den oberen Tafeln benachbarter Elemente einer Reihe und zwischen den oberen Tafeln der Endelemente einer Reihe und einer Fensteröffnung oder dergleichen. Wie es in Fig. 5 und 6 gezeigt ist, ermöglichen die so gebildeten Aussparungen, daß mittels Schrauben 12 und 13 ein Befestigungsrand 8 bzw.
- ein Befestigungsrand 10 einer Einfassung 9 bzw. eines Rahmens 11 eines Metallfensters rings um die Fensteröffnung herum an dem Unterbau befestigt werden können.
- Ein ähnliches Ergebnis läßt sich für Fenster und ähnliche Bauteile, die Holzrahmen aufweisen, dadurch erreichen, daß Ansätze aus Metall verwendet werden, die in der in Fig. 6 gezeigten Art und Weise befestigt werden.
- Die oben beschriebenen Elemente können durch Gießen, Pressen oder Formpressen aus Sand oder ähnlichem mineralischem Baustoff, aus Asbest, Ton oder anderem formbarem Material unter Verwendung eines geeigneten Bindemittels gefertigt werden.
- Ein farbgebender Stoff kann dem Material beigemischt werden, je nachdem, welches Aussehen die fertig montierte Konstruktion, von der die einzelnen Elemente ein Teil bilden, haben soll.
- Ein Verstärkungsgitter kann während der Herstellung in die Elemente in der Weise eingehettet werden, daß man das Material durch die Gitteröffnungen hindurchpreßt. Das Element kann aus gegossenen oder formgepreßten Werkstoffen hergestellt werden, die man abbinden läßt,oder kann aus Werkstoffen gefertigt werden, wie sie üblicherweise für die Herstellung von Ziegelsteinen oder Fliesen Verwendung finden, und die in der gleichen Weise gebrannt werden wie bei der Herstellung von Ziegelsteinen.
- Ein Farbstoff kann während oder nach der Herstellung in die Nuten in den Oberflächen der Tafeln eingegeben werden, um das gewünschte Aussehen der Wandfläche im fertigen Zustand zu erhalten.
- Die beschriebenen Elemente können von einer Person ohne fachliche-Ausbildung montiert und angebracht werden. Da die Elemente wesentlich leichter sind als Ziegelsteine, läßt sich eine komplette Baukonstruktion schneller und mit geringeren Kosten errichten, als sie bei Verwendung von Ziegelsteinen oder anderen üblichen Baumaterialien anfallen. Die Elemente können durch Formpressen an den Oberflächen der unteren Tafeln jedes beliebige gewünschte Aussehen erhalten, so daß die Außenflächen von Gebäuden in verschiedenstem Stil ausgeführt werden können. Beispielsweise können die Elemente mit einem geeigneten Farbstoff versehen und in der Weise formgepreßt werden, daß die Oberflächen der unteren Tafeln ein Mauerwerk imitieren.
Claims (6)
1. Element zum Verkleiden von Außenflächen an Gebäuden, das eine Platte
von im wesentlichen rechteckiger Form aus einem gießbaren, preßbaren der formpreßbaren
Werkstoff bildet und eine untere Tafel, deren vordere Oberfläche als Nachbildung
von Ziegel- oder Steinmauerwerk ausgebildet oder mit einem andersartigen Muster
zur Verzierung versehen ist, sowie eine obere Tafel aufweist, deren Dicke im wesentlichen
der Dicke der unteren Tafel entspricht und deren vordere Oberfläche in einer gegenüber
der Ebene der vorderen Oberfläche der unteren Tafel nach rückwärts versetzten Ebene
verläuft, wobei die obere Tafel so ausgebildet ist, daß mittels derselben das Element
an einem Unterbau angebracht und befestigt werden kann und wobei ein die obere Tafel
und die untere Tafel verbindendes, einen verdickten Querschnitt aufweisendes Verbindungsteil
vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die senkrechten Seitenränder (6) des
Elements teilweise abgeschrägt sind, daß die Breite der oberen Tafel (2) geringer
ist als diejenige der unteren Tafel (1) und daß die hintere Oberfläche des Elements
mit einstückig mit demselben ausgebildeten, in seitlichem Abstand voneinander angeordneten,
sich senkrecht erstreckenden Rippen (4) versehen ist, die an der Verbindungsstelle
zwischen oberer und unterer Tafel (2 bzw. 1) beginnen und in einem Abstand von dem
unteren Ende des Elements enden, der im wesentlichen der Höhe der oberen Tafel (2)
entspricht.
2. Element nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede Rippe
(4) eine nach abwärts divergierend verlaufende Form besitzt.
3. Element nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Rippen(4) eine nach einwärts und abwärts verlaufende Abschrägung besitzon.
4. Element nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Rippen über ihre gesamte Länge eine gleichbleibende Dicke besitzen.
5. Element nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Rippen durch ein bei der Herstellung des Elements eingebettetes Verstärkungsgitter
verstärkt sind.
6. Wandkonstruktion mit einem Unterbau und einer Mehrzahl von diesen
verkleidenden Elementen nach einem der Ansprüche 1 bis 5, die an dem Unterbau in
waagerechten Reihen befestigt sind, wobei das untere Ende einer Reihe das obere
Ende der sich unten anschließenden nächsten Reihe überlappt, dadurch gekennzeichnet,
daß die Enden der oberen Tafeln (2) in einem gegenseitigen Abstand voneinander verlaufen,
um den Durchtritt von Befestigungsmitteln (12, 13) für Anschlußteile von Fenstern
und Türen zu ermöglichen.
Priority Applications (1)
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE2501323A1 true DE2501323A1 (de) | 1976-07-29 |
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ID=5936451
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| Country | Link |
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| DE (1) | DE2501323A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2522348A1 (fr) * | 1982-03-01 | 1983-09-02 | Roger Biraben | Module pour recouvrement de toits ou de facades |
| FR2577592A1 (fr) * | 1985-02-14 | 1986-08-22 | Redland France | Panneau de couverture, notamment pour toiture |
| EP0908578A2 (de) | 1997-09-10 | 1999-04-14 | Gerhaher, Franz, Dr | Fassadenplatte für eine vorgehängte Fassadenkonstruktion |
-
1975
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| EP0198727A1 (de) * | 1985-02-14 | 1986-10-22 | Societe Francaise Redland | Deckungsplatte, insbesondere für Dächer |
| EP0908578A2 (de) | 1997-09-10 | 1999-04-14 | Gerhaher, Franz, Dr | Fassadenplatte für eine vorgehängte Fassadenkonstruktion |
| EP0908578A3 (de) * | 1997-09-10 | 1999-07-07 | Gerhaher, Franz, Dr | Fassadenplatte für eine vorgehängte Fassadenkonstruktion |
| DE19739749A1 (de) * | 1997-09-10 | 1999-07-22 | Gerhaher Max | Vorgehängte Fassadenkonstruktion |
| DE19739749C2 (de) * | 1997-09-10 | 2000-04-27 | Max Gerhaher | Vorgehängte Fassadenkonstruktion |
| US6205731B1 (en) | 1997-09-10 | 2001-03-27 | Franz Gerhaher | Front panel positioned in front of a facing construction |
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