DE2500497C2 - Mittel zum entschwefeln von eisenschmelzen und verfahren zu seiner anwendung - Google Patents
Mittel zum entschwefeln von eisenschmelzen und verfahren zu seiner anwendungInfo
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- Refinement Of Pig-Iron, Manufacture Of Cast Iron, And Steel Manufacture Other Than In Revolving Furnaces (AREA)
Description
Bei mehreren Serien mit 3001 Roheisen gefüllten Pfannen wurde ein Entschwefelungsgemisch aus Ca-Carbid
und Diamidkalk im Gewichtsverhältnis 75 :25 bzw. 50 :50 eingesetzt; die Blasrate betrug jeweils etwa
Durchschnittlicher Ausgangsschwefelgehalt 0,055%
Gewünschter Endschwefelgehalt 0,020%
Gemisch 75:25 Gemisch
50:50
50:50
4,8 kg/t Roheisen
Homogenitätsproben (Endschwefelgehalt):
0,014 bis 0,021 0.015 bis 0.019
0,014 bis 0,021 0.015 bis 0.019
Der Einfluß einer zwischen 60 und 130 kg/min pulsierenden Zugabe des Entschwefelungsmittels wurde
in mehreren Versuchsserien an mit 300 t Roheisen gefüllten Torpedopfannen überprüft.
Durch diese Maßnahme konnte die Behandlungszeit um ~ 25% gegenüber Beispiel 1 gesenkt werden.
a) Gleichmäßige Förderung, sonstige Bedingungen wie in Beispiel 1,
13 min Behandlungsdauer.
b) Pulsierende Förderung 60 bis 130 kg/min,
Behandlungsdauer Durchschnitt: 9,5 min.
Claims (2)
1. Zum Entschwefeln von Eisenschmelzen in Torpedopfannen geeignetes Mittel, bestehend aus
Calciumcarbid im Gemisch mit Diamidkalk. gekennzeichnet
durch einenDiamidkalkgehalt von mehr als 40 hi; zu 70 Gewichtsprozent
2. Verfahren ziyn Entschwefeln von Eisenschmel-
Schwierigkeiten in Torpedopfannen nicht nur einwandfrei
beherrschen lassen, sondern daß erst dadurch eine durchgreifende Entschwefelung der gesamten Schmelze
ermöglicht und ein weiterer Zeitgewinn bei trotzdem gleichmäßiger Entschwefelung der behandelten Eisenschmelze
erreicht wird.
Das erfindungsgemäße Mittel zum Entschwefeln von Eisenschmelzen in Torpedopfannen, bestehend aus
Calciumcarbid im Gemisch mit Diamidkalk, ist daher
zen unter Anwendung eines Mittels nach Anspruch io gekennzeichnet durch einen Diamidkalk-Gehalt von
1. dadurch «■ ^anzeichnet daß man in die mehr als 40 bis zu 70 Gewichtsprozent
1, dadurch git.anzeichnet, daß man in die
Eisenschmelze .. iennittierend gleiche oder in der Zeiteinheit weomt-lnde Mengen des Mittels bei
gegebenenfalls au und abschwellendem Trägergasstrom einträgt
mehr als 40 bis zu 70 Gewichtsprozent
Es wird angenommen, daß die mit dem Mittel der Erfindung erzielten vorteilhaften Effekte auf die
andersgearteten räumlichen Verhältnisse in Torpedo-
pfannen gegenüber offenen Behandlungsgefäßen zurückzuführen sind. Die geänderten Strömungsverhält-
nisse der Schmelze in der Torpedopfanne machen die
Anwendung einer größeren Tauchtiefe der Einbiaslanze, wie bei offenen Gefäßen für eine homogene
Entschwefelungsmittel auf Basis Calciumcarbid und 20 Entschwefelung erforderlich, völlig überflüssig. Der
ferrostatische Druck in der Schmelze hemmt nämlich die Blasenbildung, was die Durchmischung der Schmelze
beeinträchtigt
Das Mittel der Erfindung kann nach den üblichen Methoden mit Hilfe eines Trägergasstromes in die Schmelze eingeblasen werden unter Verwendung einer Einblaslanze. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform trägt man in die Eisenschmelze intermittierend etwa gleiche und/oder in der Zeiteinheit wechselnde Mengen des Mittels bei gegebenenfalls an- und abschwellendem Trägergasstrom ein. Hierdurch läßt sich die Behandlungsdauer verkürzen.
Das Mittel der Erfindung kann nach den üblichen Methoden mit Hilfe eines Trägergasstromes in die Schmelze eingeblasen werden unter Verwendung einer Einblaslanze. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform trägt man in die Eisenschmelze intermittierend etwa gleiche und/oder in der Zeiteinheit wechselnde Mengen des Mittels bei gegebenenfalls an- und abschwellendem Trägergasstrom ein. Hierdurch läßt sich die Behandlungsdauer verkürzen.
Diamidkalk sind aus DT-PS 17 58 250 bereits bekannt. Der Wert von Entschwefelungsgemischen, die Diamidkalk
neben feingemahlenem Calciumcarbid enthalten, ist in der Eisen- und Stahlindustrie unbestritten.
Zum Zeitpunkt der Entwicklung dieser Entschwefelungsmittel waren in der Praxis der Eisenschmelze-Nachbehandlung
offene Pfannen mit einem Füllgewicht bis zu 80 t vorherrschend. Die damit gegebenen
Ausmaße und die Art der Behandlungsgefäße bestimmten auch die quantitative Zusammensetzung der
Entschwefelungsmittel, insbesondere den Anteil des Diamidkalks. Dabei bildet ein Anteil von 40 Gewichtsprozent
eines CO2 abgebenden Zusatzstoffes wie Diamidkalk die äußerste Grenze, oberhalb welcher
Das erfindungsgemäße Mittel erlaubt es auch, die früher angewendete (Nippon Steel, JA-AS 21 205/74)
auftretende betriebliche Schwierigkeiten einen Einsatz 35 umständliche Arbeitsweise aufzugeben, wonach man bei
größeren Torpedopfannen gezwungen war, die Entschwefelungsmittel mit mehreren Lanzen an verschiedenen
Stellen der Torpedopfanne einzublasen.
Das erfindungsgemäße Entschwefelungsmittel
Das erfindungsgemäße Entschwefelungsmittel
vci hinderten (DT-PS 17 58 250). Die betrieblichen
Schwierigkeiten liegen dabei im wesentlichen darin, daß Teile der Schmelze und der Schlacke ausgeworfen
werden können. Gleichzeitig steigt der an sich
unerwünschte Carbidanteil in der Schlacke selbst, der 40 möglicht die Anwendung einer einzigen Lanze, die
auf eine unvollständige Ausnützung des zur Entschwefe- Vereinfachung der Einblasanlage, eine Einsparung an
Entschwefelungsmittel (dessen Carbid-Komponente der teuerste Bestandteil ist) und beschleunigt den Entschwe-
lung eingesetzten Carbids zurückzuführen ist, an.
Inzwischen haben sich in der Stahlwerkstechnik fast geschlossene Behandlungsgefäße durchgesetzt, sogefelungsdurchsatz,
d. h., es führt, insgesamt gesehen, zu
nannte Torpedopfannen mit einem Füllgewicht bis zu 45 einer fortschrittlichen Arbeitsweise. Außerdem gelingt
etwa 6001. Dabei stellte sich heraus, daß eine
durchgreifende Entschwefelung der gesamten Schmelze mit dem bekannten Mittel erhebliche Schwierigkeiten
bereitet. Insbesondere bestand die Gefahr einer inhomogenen Entschwefelung, die teilweise auf die
völlig anderen Strömungsverhältnisse in der Schmelze bei Torpedopfannen in Vergleich zu offenen Pfannen
zurückgeführt wurden. Um diese Schwierigkeiten wenigstens zu vermindern, mußte das Entschwefelungsmittel an mehreren Stellen in die Schmelze eingetragen 55 110 kg/min,
werden, was einen zusätzlichen technischen Aufwand bedingte. Ziel der Erfindung ist die Beseitigung der
genannten Schwierigkeiten und die Schaffung eines Entschwefelungsmittels, welches sich auch bei Torpedopfannen
eignet, ohne daß zusätzliche Mabnahmen erforderlich sind und eine möglichst vollständige
Ausnutzung des Carbidgehaltes zuläßt.
Überraschenderweise wurde nun gefunden, daß der Anteil an Diamidkalk bei Torpedopfannen weit über 40
Gewichtsprozent hinaus gesteigert werden kann. Es 65 ' g Roneisen
wurde weiter gefunden, daß sich die bei offenen Pfannen mit der starken CCh-Entwicklung bei so hohen
Diamidkalk-Anteilen verbundenen betrieblichen es mit dem erfindungsgcrnäßen Mittel, eine carbidfreie
Schlacke zu erhalten.
Priority Applications (8)
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Publications (2)
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