[go: up one dir, main page]

DE2500202A1 - Rechen-wiegevorrichtung - Google Patents

Rechen-wiegevorrichtung

Info

Publication number
DE2500202A1
DE2500202A1 DE19752500202 DE2500202A DE2500202A1 DE 2500202 A1 DE2500202 A1 DE 2500202A1 DE 19752500202 DE19752500202 DE 19752500202 DE 2500202 A DE2500202 A DE 2500202A DE 2500202 A1 DE2500202 A1 DE 2500202A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
weight
data
input
tare
block
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19752500202
Other languages
English (en)
Inventor
Richard Charles Loshbough
Edward George Pryor
Jun Roger Burton Williams
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Reliance Electric Co
Original Assignee
Reliance Electric Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Reliance Electric Co filed Critical Reliance Electric Co
Publication of DE2500202A1 publication Critical patent/DE2500202A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01GWEIGHING
    • G01G23/00Auxiliary devices for weighing apparatus
    • G01G23/14Devices for determining tare weight or for cancelling out the tare by zeroising, e.g. mechanically operated
    • G01G23/16Devices for determining tare weight or for cancelling out the tare by zeroising, e.g. mechanically operated electrically or magnetically operated
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01GWEIGHING
    • G01G19/00Weighing apparatus or methods adapted for special purposes not provided for in the preceding groups
    • G01G19/40Weighing apparatus or methods adapted for special purposes not provided for in the preceding groups with provisions for indicating, recording, or computing price or other quantities dependent on the weight
    • G01G19/413Weighing apparatus or methods adapted for special purposes not provided for in the preceding groups with provisions for indicating, recording, or computing price or other quantities dependent on the weight using electromechanical or electronic computing means
    • G01G19/414Weighing apparatus or methods adapted for special purposes not provided for in the preceding groups with provisions for indicating, recording, or computing price or other quantities dependent on the weight using electromechanical or electronic computing means using electronic computing means only
    • G01G19/415Weighing apparatus or methods adapted for special purposes not provided for in the preceding groups with provisions for indicating, recording, or computing price or other quantities dependent on the weight using electromechanical or electronic computing means using electronic computing means only combined with recording means
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01GWEIGHING
    • G01G23/00Auxiliary devices for weighing apparatus
    • G01G23/14Devices for determining tare weight or for cancelling out the tare by zeroising, e.g. mechanically operated
    • G01G23/16Devices for determining tare weight or for cancelling out the tare by zeroising, e.g. mechanically operated electrically or magnetically operated
    • G01G23/163Devices for determining tare weight or for cancelling out the tare by zeroising, e.g. mechanically operated electrically or magnetically operated involving digital counting
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S177/00Weighing scales
    • Y10S177/03Digitizers electrical

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mathematical Physics (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Cash Registers Or Receiving Machines (AREA)
  • Labeling Devices (AREA)
  • Indication And Recording Devices For Special Purposes And Tariff Metering Devices (AREA)

Description

Ma 3109
RELIANCE ELECTRIC COMPANY Cleveland, Ohio/USA
-Rechen-Wiegevorrichtung
Die Erfindung betrifft Rechen-Wiegevorrichtungen und insbesondere eine Rechen-Wiegevorrichtung, die einen Artikel wiegt und aus dem Gewicht gewünschte Daten wie den Artikelwert aufgrund des Gewichts und eines vorbestimmten Preises pro Gewichtseinheit berechnet.
Rechen-Wiegevorrichtungen werden in vielen Gewerbezweigen zum Wiegen eines Gegenstandes und zum Berechnen gewünschter Daten aus dem Gewicht verwendet. Rechen-Wiegevorrichtungen werden z.B. allgemein im Lebensmittel-Einzelhandel zum Wiegen von Fleisch, Naturerzeugnissen und ähnlichen Artikeln verwendet, die nach Gewicht verkauft werden, und dazu, aus dem Gewicht eine» Artikels den Wert eines solchen Artikels aufgrund eines vorbestimmten Preises pro Gewichtseinheit zu berechnen. Das Gewicht des Artikels und der berechnete Wert werden dann dem Ladenangestellten und den Kunden angezeigt und in bestimmten Fällen auch automatisch auf einen Papierstreifen gedruckt.
Rechen-Wiegevorrichtungen werden auch dazu verwendet« andere Daten als den Wert der Artikel zu erhalten. Solche Wiegevorrichtungen werden ζ.B. manchmal dazu verwendet, die Anzahl von Teilen in einen Behälter zu zählen.
50984 5/0293*
Die Wiegevorrichtungen wiegen die Anzahl der Teile in dem Behälter und teilen das gemessene Gewicht durch ein Durchschnittsgewicht pro Teil, um eine Teilezahl zu erhalten. Rechen-Wiegevorrichtungen können auch dazu benutzt werden, das Nettogewicht eines Materials zu erhalten, das einen bekannten Gewichtsprozentsatz Verunreinigungen enthält. Wenn es z.B. bekannt ist, daß ein bestimmtes Material einen Feuchtigkeitsgehalt von 2 Gewichts-% hat, kann es erwünscht sein, das von der Wiegevorrichtung gemessene Bruttogewicht mit 98 % zu multiplizieren, so daß das Netto- bzw. Trockengewicht des Materials angegeben wird.
Rechen-Wiegevorrichtungen wurden mit der Entwicklung digitaler Rechentechniken sehr verfeinert und sehr genau. Fortschrittliche Rechen-Wiegevorrichtungen wandeln ein gemessenes Brutto-Artikelgewicht in ein digitales Format um, wandeln das digitale Bruttogewicht dann in ein digitales Nettogewicht um und multiplizieren das Nettogewicht mit einem Preis pro Gewichtseinheit oder irgendeinem anderen Faktor in einem digitalen Rechner. Das Ergebnis, das an dem Rechnerausgang erscheint, kann dann auf einer digitalen Anzeigevorrichtung wie einer Nixie-Röhrenanzeigevorrichtung oder einer Sieben-Segment-Anzeigevorrichtung angezeigt werden. In bestimmten Fällen kann auch eine Aufstellung der Rechnerausgabe gedruckt werden. Die Aufstellung kann z.B. aus einem Papierstreifen bestehen, um ihn an dem gewogenen Artikel anzubringen.
Die Verwendung digitaler Techniken und die stark erhöhte Genauigkeit moderner digitaler Rechen-Wiegevorrichtungen hat zu einigen Problemen geführt, die bei relativ langsamen und weniger genauen früheren analogen Rechen-Wiegevorrichtungen allgemein von wenig Interesse waren. Eines dieser Probleme ist das Flattern des gemessenen Gewichts. Der hier verwendete Ausdruck "Gewichtsflattern" bezieht sich auf sehr kleine Änderungen bzw. Schwingungen in dem gemessenen Gewicht, die allgemein durch geringe Erschütterungen des Artikels, der gemessen wird, oder der Wiege-
509845/0293
vorrichtung hervorgerufen werden. Digitale Rechen-Wiegevorrichtungen, die für Einzelhandelsverkäufe verwendet werden, zeigen typischerweise ein Gewicht von 1/100 Pfund an. Bei dieser Genauigkeit kann «ine relativ geringe Erschütterung bewirken, daß das angezeigte digitale Gewicht zwischen zwei oder mehr Werten flattert. Dieses Problem wird noch größer, wenn ein Artikel ein Gewicht zwischen zwei Werten hat. Wenn z.B. ein Artikel 9,135 Pfund wiegt und die Wiegevorrichtung nur 1/100 Pfund anzeigt, neigt das angezeigte Gewicht dazu, zu flattern oder zwischen 9,13 und 9,14 Pfund hin- und herzuwechseln. Dies wiederum kann dazu führen, daß aus dem Artikelgewicht berechnete Daten zwischen zwei Werten schwanken.
Rechen-Wiegevorrichtungen sind allgemein mit einer Einrichtung versehen, um dem Rechner zur Bestimmung des Nettogewichts ein Taragewicht zuzuführen. In vielen Wiegevorrichtungen wird ein Satz von Tasten oder Schaltern ausschließlich für Taragewichtseingaben verwendet. Weiterentwickelte Rechen-Wiegevorrichtungen können das Taragewicht auf der Wiegevorrichtung messen und das gemessene Taragewicht automatisch eingeben, wenn ein "Eingabe Tara"-Schalter geschlossen wird. Diese Wiegevorrichtungen sind oft mit einem Schalter zur Wahl entweder einer automatischen oder einer manuellen Betriebsart zur Taragewichtseingabe versehen. Die Betriebsartwählschalter und die manuellen Taraeingabetasten sind nicht immer zweckmäßig und es besteht die Möglichkeit der Eingabe eines fehlerhaften Taragewichts. Wenn außerdem die Wiegevorrichtung zur Berechnung von Werten ausgebildet ist, ist allgemein ein gesonderter Satz von Tasten oder Schaltern zur Eingabe des Preises pro Gewichtseinheit erforderlich. Dies führt zu einer unerwünschten Verdoppelung von Schaltern oder Tasten zur Eingabe von Daten in den Rechner.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Anordnung zum Wiegen und Berechnen des Wertes eines Artikels zu schaffen, die eine Schaltungsanordnung zur Filterung von Gewichtsdaten einer digitalen Wiegevorrichtung hat, um
5098A5/0293
ein Flattern und Zweideutigkeiten zwischen benachbarten Gewichtseinheiten zu vermeiden, und die weiterhin eine Schaltungsanordnung zur manuellen oder automatischen Taragewichtseingabe in ein Wiegesystem hat.
Gemäß der Erfindung ist die Anordnung zum Wiegen und zur digitalen Berechnung des Wertes eines Artikels mit einer Schaltungsanordnung zur Filterung von GewichtsSignalen versehen, um die Flattereffekte zu beseitigen, sowie mit einer Schaltungsanordnung zur digitalen Taragewichtseingabe in manueller oder automatischer Betriebsart. Ein digitales Wiegesystem ist über eine Interface angeschlossen, um einem Mikro-Computer in digitaler Schaltungstechnik das Bruttogewicht zuzuführen. Eine digitale Tastatur ist ebenfalls mit der Interface verbunden, um dem Mikro-Computer den Preis pro Gewichtseinheit und das Taragewicht zuzuführen. Die Tastatur weist auch eine "Tara Eingabe"-Taste auf. Die Vorrichtung ist so ausgebildet, daß, wenn die Taragewicht-Eingabetaste innerhalb eines bestimmten Zeitintervalls nach dem Drücken einer Zifferntaste gedrückt wurde, der Mikro-Rechner die Ziffer nur als Taragewichtsziffer erkennt. Wenn die Taraeingabetaste innerhalb des Zeitintervalls nicht gedrückt wird, wird die Ziffer nur als eine Preis-pro-Gewichtseinheit-Ziffer erkannt. Wenn die Taraeingabetaste gedrückt wird, und eine Zifferntaste innerhalb des vorhergehenden vorbestimmten Zeitintervalls nicht gedrückt wurde, wird das laufende Gewicht auf der Wiegevorrichtung als das Taragewicht in den Mikrorechner eingegeben. Der Mikrorechner berechnet das Nettogewicht eines Artikels, der auf der Wiegevorrichtung angeordnet wird, aus dem gemessenen Bruttogewicht und dem Taragewicht und berechnet danach aus dem Nettogewicht und dem Preis pro Gewichtseinheit den Wert. Das Nettogewicht, der Preis pro Gewichtseinheit und der Wert werden dann einer digitalen Anzeigevorrichtung und gewünschtenfalls einem Streifendrucker zugeführt.
Die Tastatur kann auch zur Eingabe von Bruchteilpreisen verwendet werden. Z.B. kann der eingegebene Preis der Preis
509845/0293
pro 1/2 Pfund oder 1/4 Pfund sein. Wenn die Bruchteilpreise eingegeben werden, normiert der Mikrorechner den Preis auf* einen Preis pro Gewichtseinheit vor der Berechnung des Wertes. Der Preis wird durch Multiplikation des eingegebenen Bruchteilpreises mit einem Faktor normiert. Wenn ein eingegebener Preis z.B. der Preis pro 1/4 Pfund ist, wird er mit dem Faktor Vier multipliziert, um den Preis pro Pfund zu erhalten.
Das digitale Gewicht der Wiegevorrichtung wird gefiltert, um ein Flattern oder eine Zweideutigkeit zwischen benachbarten Gewichtseinheiten zu vermeiden. Das gemessene Bruttogewicht wird periodisch mit einem gefilterten Gewicht verglichen, das von dem Mikrorechner zur Berechnung des Nettogewichts und des Wertes verwendet wird. Wenn die verglichenen Gewichte um mehr als einen vorbestimmten Betrag differieren, wird ein Bewegungssignal erzeugt und das gefilterte Gewicht wird auf den Wert des gemessenen Bruttogewichts korrigiert. Wenn sie um weniger als den vorbestimmten Betrag differieren, wird ein Zähler um einen Schritt erhöht. Der Zähler wird gelöscht, wenn die beiden Gewichte gleich sind oder das gefilterte Gewicht korrigiert ist. Das gefilterte Gewicht wird auch korrigiert, wenn der Zähler einen vorbestimmten Zählerstand erreicht. Wenn daher ein Flattern ein Hin- und Herwechseln des gemessenen Bruttogewichts zwischen zwei benachbarten Werten, z.B. 9,13 und 9,14 Pfund verursacht, und das gefilterte Gewicht eines dieser Werte ist, z.B. 9,13 Pfund, dann wird* der Zähler niemals auf den vorbestimmten Zählerstand erhöht. Das gefilterte Gewicht, das angezeigt und das zur Berechnung des Wertes verwendet wird, bleibt dajnn konstant. Das Bewegungssignal, das verwendet werden kann, um die Gewichtsanzeige zu löschen und/oder einen Drucker zu sperren, wird gelöscht, wenn das gefilterte Gewicht und das gemessene Bruttogewicht für eine bestimmte Anzahl von aufeinanderfolgenden Vergleichen gleich ist.
509845/0293
Die Erfindung wird nachstehend anhand der Fiauren 1 bis beispielsweise erläutert. Es zeigt:
Figur 1 ein Blockschaltbild der Anordnung zum Wiegen und Berechnen des Wertes eines Artikels, aus dem das Prinzip der Erfindung hervorgeht,
Figur 2, die aus den Figuren 2A bis 2J besteht, ein Flußdiagramm, aus dem die Arbeitsweise der Vorrichtung zum Wiegen und Berechnen des Wertes eines Artikels gemäß der Erfindung hervorgeht,
Figur 3 ein detailliertes logisches Schaltbild einer Ausführungsform des Umsetzerteils einer Wiegevorrichtung zur Verwendung in einer Anordnung zum Wiegen und Berechnen des Wertes eines Artikels gemäß der Erfindung,
Figur 4 ein logisches Schaltbild einer Tastatur und eines Dateneingabe-Multiplexers zur Verwendung in der Anordnung zum Wiegen und Berechnen des Wertes eines Artikels gemäß der Erfindung,
Figur 5 ein detailliertes logisches Schaltbild eines Datenprozessors, digitaler Speicher und der Interface zur Verwendung in einer Anordnung zum Wiegen und Berechnen des Wertes eines Artikels gemäß der Erfindung,
Figur 6 ein detailliertes Schaltbild einer digitalen Anzeigevorrichtung zur Verwendung in der Anordnung zum Wiegen und Berechnen des Wertes eines Artikels gemäß der Erfindung,
Figur 7 ein logisches Schaltbild einer abgewandelten Ausführungsform der Vorrichtung zur manuellen
509845/0293
oder automatischen Taragewichtseingabe in ein Wiegesystem gemäß der Erfindung, und
Figur 8 ein logisches Schaltbild der Vorrichtung zum Filtern digitaler Gewichtsdaten gemäß der Erfindung, um Zweideutigkeiten zwischen benachbarten Gewichtseinheiten zu vermeiden.
Fig. 1 zeigt ein Blockschaltbild der Anordnung 10 zum Wiegen und Berechnen des Wertes eines Artikels entsprechend dem Prinzip der Erfindung. Die Anordnung 10 weist eine Wiegevorrichtung 11 auf, um der Interface- und Eingabedaten-Multiplexer-Schaltungsanordnung 12 ein Gewichtssignal in einem digitalen Format zuzuführen. Der Interface und dem Mischer 12 werden auch von einer Tastatur 13 Daten zugeführt. Von der Interface und dem Multiplexer 12 gelangen die Gewichts- und Tastatur-Daten zu einem Datenprozessor 14, der eine arithmetische Logikeinheit 15 oder einen oder mehrere digitale Speicher 16 aufweist. Die Wiegevorrichtung 11 und die Tastatur 13 führen dem Datenprozessor 14 Bruttogewichtsdaten, Taragewichtsdaten und Preisdaten zu. Die arithmetische Logikeinheit 15 subtrahiert das Taragewicht von dem gemessenen Bruttogewicht eines Artikels, um das Nettogewicht zu erhalten. Nötigenfalls werden die Preisdaten normiert und das Nettogewicht wird danach mit dem Preis pro Gewichtseinheit multipliziert, um den Wert des gewogenen Artikels zu erhalten. Das Nettogewicht, der Preis und der berechnete Wert gelangen dann über die Interface 12 zu einer digitalen Anzeigevorrichtung 17 und können auch einem Drucker 18 zum Drucken eines Streifens für den gewogenen Artikel zugeführt werden.
Die Anordnung 10 ist so ausgebildet, daß sie das gemessene Gewicht und den berechneten Wert mit einem maximalen Genauigkeitsgrad liefert. Die Möglichkeit einer fehlerhaften Dateneingabe von der Tastatur 13 her, die z.B. durch Kontaktprellen verursacht wird, wird durch wiederholte Abtastung der Tastatur 13 mit relativ schneller Geschwindigkeit
509845/0293
auf ein Minimum gebracht. Daten werden in dem Speicher 16 nur gespeichert, nachdem die Daten von der Tastatur 13 für eine bestimmte Anzahl von aufeinanderfolgenden Abtastungen, z.B. drei aufeinanderfolgenden Abtastungen mit einer Geschwindigkeit von einer Abtastung je 15 Millisekunden erhalten wurden.
Die Daten von der Wiegevorrichtung 11 werden auch gefiltert, um die Flattereffekte bzw. Zweideutigkeiten zwischen zwei benachbarten Gewichtseinheiten auf ein Minimum zu bringen, die durch eine Erschütterung der Wiegevorrichtung oder eines Artikels auf der Wiegevorrichtung verursacht werden. Die arithmetische Logikeinheit 15 verwendet einen gefilterten Gewichtswert, der in einem Teil des Speichers 16 gespeichert ist, um das Nettogewicht und den Wert eines Artikels zu berechnen. Die von der Wiegevorrichtung 11 der Interface und dem Multiplexer 12 zugeführte digitale Ausgabe wird periodisch abgetastet und mit dem gespeicherten gefilterten Gewicht verglichen. Wenn die beiden Gewichte um mehr als einen bestimmten Betrag differieren, wird ein Bewegunqssignal erzeugt und das gefilterte Gewicht wird auf den Wert des gemessenen Bruttogewichts der Wiegevorrichtung 11 korrigiert. Wenn sie um weniger als den vorbestimmten Betrag differieren, wird ein Zähler innerhalb der arithmetischen Logikeinheit 15 um einen Schritt erhöht. Der Zähler wird gelöscht, wenn die beiden Gewichte gleich sind oder das gefilterte Gewicht korrigiert ist. Das gefilterte Gewicht wird auch auf das gemessene Bruttogewicht korrigiert, wenn der Zähler einen vorbestimmten Zählerstand von z.B. 2 oder 3 erreicht. Das Bewegungssignal, das verwendet werden kann, um das an der digitalen Anzeigevorrichtung 17 angezeigte Gewicht zu löschen, eine Wertberechnung zu sperren und das Drucken eines Streifens durch den Drucker 18 zu verhindern, wird gelöscht, wenn das gefilterte Gewicht und das gemessene Bruttogewicht für eine bestimmte Anzahl von aufeinanderfolgenden Vergleichen um weniger als der vorbestimmte Betrag differieren.
509845/0293
Wenn daher die Ausgabe der Wiegevorrichtung 11 bei aufeinanderfolgenden Zyklen zwischen zwei Zahlen wie 9,13 und 9,14 Pfund hin- und herwechselt und das gefilterte Gewicht, das in dem Speicher 16 gespeichert ist, 9,13 beträgt, wird der Zähler abwechselnd erhöht und gelöscht, da das Gewicht zwischen den beiden Werten schwankt. Da der Zähler nicht auf den vorbestimmten Zählerstand erhöht wird, bleibt das gefilterte Gewicht bei 9,13 Pfund konstant und Zweideutigkeiten in dem Gewicht, das der arithmetischen Logikeinheit 15, der digitalen Anzeigevorrichtung 17 und dem Drucker 18 zugeführt wird, werden beseitigt.
Das Taragewicht kann dem Datenprozessor 14 entweder in einer automatischen Betriebsart von der Wiegevorrichtung 11 oder in einer manuellen Betriebsart von der Tastatur 13 zugeführt werden. Die Tastatur 13 hat eine "Tara Eingabe"-Taste, die jedesmal betätigt werden muß, wenn ein Taragewicht in den Datenprozessor 14 gegeben werden soll. Die Tastatur 13 hat auch einen Satz von zehn Zifferntasten, um über die Interface und den Multiplexer 12 dem Datenprozessor 14 Daten zuzuführen. Wenn eine Zifferntaste an der Tastatur 13 gedrückt wird, wird die Ziffer in einem Preisteil des Speichers 16 und in einem Taragewichtszwischenspeicherteil des Speichers 16 gespeichert. Gleichzeitig wird ein Zeitgeber gestartet, um ein vorbestimmtes Zeitintervall zu messen, das allgemein in der Größenordnung von 1 bis 2 Sekunden liegt. Wenn die Tara-Eingabe-Taste dann gedrückt wird, bevor das gemessene Zeitintervall abgelaufen ist, wird der Preisspeicher gelöscht und die in dem Taragewichtszwischenspeicherteil gespeicherte Zahl wird in einen zweiten Taragewichtsspeicher zur Verwendung durch die arithmetische Logikeinheit 15 bei der Berechnung des Nettogewichts verschoben. Die Anzeigevorrichtung 17 zeigt dann das manuell eingegebene Taragewicht als einen negativen Wert an, bis ein Artikel auf der Wiegevorrichtung 11 angeordnet ist.
Wenn die Tara-Eingabe-Taste nicht innerhalb des Zeitintervalls gedrückt wird, wird der Taragewichtszwischenspeicher gelöscht, wenn der Zeitgeber nach Messung des vorbestimmten
5098A5/0293
Zeitintervalls abschaltet, und die eingegebene Zahl wird nur als eine Preisziffer verwendet. Wenn dagegen die Tara-Eingabe-Taste gedrückt wird und der Zeitgeber nicht aleichzeitig eingeschaltet ist, wird die digitale Ausgabe der Wiegevorrichtung 11 in dem Taragewichtsspeicher zur Verwendung bei der Berechnung des Nettogewichts gespeichert. Da das Bruttogewicht und das eingegebene Taragewicht nicht gleich sind, wird das auf der Anzeigevorrichtung 17 angezeigte Nettogewicht Null. Ein Behälter oder eine verpackung, der bzw. die auf der Wiegevorrichtung 11 angeordnet wurde, um das Taragewicht zu erhalten, kann dann mit einem oder mehreren Artikeln gefüllt werden, deren Wert zu berechnen ist.
Die Tastatur 13 kann zusätzliche Tasten aufweisen, die zur Bruchteilpreisbestimmung, zur Wahl einer Vorverpackungsbetriebsart, zum Löschen aller in die Speicher 16 eingegebenen Daten und zur Aktivierung des Druckers 18 verwendet werden.
In der Bruchteilpreisbestimmungs-Betriebsart wird ein eingegebener Preis von dem Datenprozessor 14 als ein Preis pro Bruchteil Gewichtseinheit wie $ 1,19 pro 1/2 Pfund oder & 1,19 pro 1/4 Pfund angesehen. Wenn der Preis der Preis pro 1/2 Pfund ist, multipliziert die arithmetsiche Logikeinheit 15 die eingegebene Größe $ 1,19 mit Zwei und verwendet das Ergebnis % 2,38 pro Pfund zur Berechnung eines Wertes. In gleicher Weise multipliziert die arithmetische Logikeinheit 15 mit dem Faktor Vier, wenn der Preis der Preis pro 1/4 Pfund ist.
Während des normalen Betriebs der Anordnung 10 z.B. in einem Feinkostgeschäft, wird der digitale Speicher 16 jedesmal gelöscht, wenn ein Artikel von der Wiegevorrichtung 11 entfernt wird. Somit müssen ein neues Taragewicht und ein neuer Preis für jeden Artikel eingegeben werden, für den der Wert berechnet werden soll. Während dieser normalen Betriebsart werden die Preis- und Taraspeicher
509845/0293
jedesmal gelöscht, wenn die Gewichtsausgäbe der Wiegevorrichtung 11 ein bestimmtes Gewicht für eine bestimmte Zeitperiode überschreitet und dann unter das vorbestimmte Gewicht fällt.
Es kann jedoch manchmal erwünscht sein, die Anordnung zur Herstellung von Streifen bzw. Etiketten für eine Reihe von ähnlichen Artikeln wie Verpackungen von Schweizer Käse 2u verwenden, die alle den gleichen Preis pro Gewichtseinheit und das gleiche Taragewicht haben. An der Tastatur 3O isteine Vorverp ackungs-Taste zur Wahl dieser Betriebsart der Anordnung 10 vorgesehen. Wenn die Anordnung 10 in der Vorverpackung&-Betriebsart ist, werden die Speicher 16 nicht gelöscht, wenn ein Artikel von der Wiegevorrichtung 11 entfernt wird. Somit wird das eingegebene Taragewicht und der Preis von Artikel zu Artikel aufrecht erhalten. Außerdem wird durch gesetzliche Vorschriften allgemein die Verwendung der Bruchteilpreisbestimmung für Artikel verboten, die vorverpackt und etikettiert werden. Wenn daher die Anordnung IO in der Vorverpackungsbetriebsart ist, wird die Betätigung der Bruchteilpreisbestimmunge-Betriebsarten an der Tastatur 13 verhindert.
Vor der Betrachtung der detaillierten Schaltung der Anordnung IO zum aufeinanderfolgenden Wiegen und Berechnen des Wertes mehrerer Artikel wird die Aufmerksamkeit auf die Figuren 2A bis 2J gerichtet, die ein Flußdiagramm für eine bevorzugte Arbeitsfolge der Anordnung 10 zeigen. Das Flußdiagramm besteht aus einer Reihe von Blöcken in Form von Rauten und Rechtecken. Jede Raute entspricht einer. Frage, die als Antwort Ja oder Nein hat und die durch eine übliche logische Schaltung in dem Mikrorechner 14 gefragt werden kann. Jeder rechteckige Block entspricht der Durchführung einer besonderen Funktion, z.B. daß ein Wert in einem Speicher gespeichert wird oder veranlaßt wird, daß ein Etikett gedruckt wird. Beim Lesen des Flußdiagrammes er-
509845/0293
folgt die Eingabe oben oder links an einem Block und der Datenfluß verläuft nach unten und rechts. Die Zahlen in den Kreisen oben und links an den Blöcken bezeichnen die Eingabestellen. Z.B. stellt "A2 Ein" in einem Kreis auf der linken Seite des Flußdiagramms in Fig. 2A einen Eingang zu dem zweiten Block von oben in dem Blatt A der Fig. 2 dar. Eine Zahl in einem Kreis rechts oder unter einem Block in dem Flußdiagramm stellt einen Ausgang dar, der mit einer anderen Stelle in dem Flußdiagramm verbunden ist. Z.B. ist der Kreis unter dem Block 33 unten rechts in Fig. 2A mit "Zu Bl" bezeichnet. Dies gibt an, daß von diesem Block zu dem Eingang des ersten Blocks im Blatt B der Fig. 2 ein Sprung gemacht wird.
Wie Fig. 2A zeigt, tritt der Datenfluß zunächst durch einen Al-Eingang in einen Block 23, bei dem die Anordnung 10 gelöscht und mit der Vorbereitung zum Wiegen und Berechnen des Wertes eines Artikels begonnen wird. Der Block 23 und ein A2-Eingang sind mit einem Block 24 verbunden, bei dem der Datenprozessor 14 die Vorbereitung für sechs Abtastungen der Tastatur 13 trifft. Der Block 2 4 und ein A3-Fingang sind mit einem Block 25 verbunden, in dem ein "Tasten"-Kennzeichen gelöscht wird. Bei der Erläuterung des Flußdiagramms der Fig. 2A bis 2J wird der Ausdruck "Kennzeichen" verwendet, um einen Schalter, ein Flip-Flop oder ein in einem Speicher gespeichertes Bit anzugeben und das Auftreten oder Nichtauf treten eines Zustandes zu bezeichnen .Das Tasten-Kennzeichen z.B. gibt an, daß eine Taste an der Tastatur 30 gedrückt wurde. Der Block 25 und ein A4-Eingang sind mit einem Block 26 verbunden, bei dem die Tastatur 13 abgetastet wird, um irgendeine gedrückte Taste zu lesen. Von dem Block 26 aus wird eine Kontrolle durchgeführt, um zu sehen, ob eine Taste während einer Abtastung bei einem Block 27 tatsächlich gedrückt wurde. Wenn nicht, wird ein Sprung zu einem AlO-Eingang gemacht, während wenn eine Taste gedrückt wurde, ein Kontrolle gemacht wird, um zu sehen, ob das Tastenkennzeichen an einem Block 2 8 eingestellt wurde. Wenn
509845/0293
dasTasten-Kennzeichen bereite eingestellt wurde, wird angezeigt, daß mehrere Tasten an der Tastatur 13 gleichzeitig gedrückt wurden und ein Tastendruckspeicher wird bei einem Block 29 gelöscht und die Logik springt zu einem All-Eingang. Wenn eine Taste gedrückt wurde und das Tastenkennzeichen nicht eingestellt wurde, wird der Block 28 mit einem Block 30 verbunden, bei dem das Tastenkennzeichen eingestellt wird .Nach Einstellung des Tastenkennzeichens wird der Tastendruckspeicher bei einem Block 31 erhöht.
Entsprechend der nachfolgend beschriebenen Ausführungsform der Anordnung 10 muß eine Taste für drei aufeinanderfolgende Abtastungen als gedrückt erkannt werden, bevor Daten in den Speicher 16 gelangen. Der Tastendruckspeicher gibt an, wie oft aufeinanderfolgend eine Taste erkannt wurde. Von dem Block 31 aus wird eine Kontrolle bei einem Block 32 durchgeführt, um zu sehen, ob alle 16 Tasten an der Tastatur 13 unter s ucht wurden, wann nicht, kehrt die Logik zu dem A4-Eingang zurück, während, wenn alle untersucht wurden, der Block 32 und ein All-Eingang mit einem Block 33 verbunden werden, in dem statische Eingänge gelesen und Daten solcher statischen Eingänge in dem Speicher 16 gespeichert werden. Die statischen:Eingänge bestehen aus mehreren internen Schaltern in der Anordnung 10, die die Wahl verschiedener wählbarer Betriebsarten und Verriegelungen ermöglichen. Wenn diese Schalter für eine bestimmte Anlage eingestellt wurden, werden sie nicht mehr geändert, bis sich die Betriebserforderniss· für die Anordnung 10 ändern. Die statischen Eingänge können z.B. einen Tara-Freigabeschalter, einen Tara-Anforderungsschalter, einen Faktor-Anforderungsschalter, einen Schalter, der bestimmt, ob die Anordnung 10 gelöscht werden soll, wenn ein Paket oder ein Artikel von der Wiegevorrichtung 11 entfernt wird und das Gewicht unter 0,1 Pfund fällt, einen Schalter, der den Flatterzählerstand einstellt, der-erforderlich ist, um die Gewichtsdaten in dem Speicher 16 zu ändern, einen Schalter, der die Bandbreite für den Bewegungsdetektor
fcnQfUfi/0293
bestimmt, und einen Schalter aufweisen, der den manuellen Eingang für Taragewichte über die Tastatur 13 freigibt oder sperrt. Nachdem die statischen Eingänge an dem Block 33 gelesen wurden, springt die Logik zu dem Bl-Eingang.
Wie Fig. 2B zeigt, ist der Bl-Eingang mit einem Block verbunden, bei dem die Anordnung 10 zur Prüfung der zehn Zifferntasten an der Tastatur 13 eingestellt wird. Der Ausgang des Blocks 38 und der B2-Eingang sind mit einem Block 39 verbunden, bei dem eine Kontrolle durchgeführt wird, um zu sehen, ob der Zifferntaste-gedrückt-Zählerstand gleich Drei ist. Wenn nicht, springt die Logik auf den B5-Eingang. Wenn der Zählerstand gleich Drei ist, gibt er an, daß die Zifferntaste tatsächlich gedrückt wurde und der Inhalt eines Preis-pro-Pfund-Speichers wird um eine Stelle nach links verschoben und die letzte Ziffer der Tastatur 13 wird bei dem Blo'ck 14 in der niedrigstwertigen Ziffernstelle gespeichert. Wenn eine Taste nicht für einen Zählerstand von Drei gedrückt wurde, wird angenommen, daß eine Störung vorhanden ist, und daß die Taste nicht gedrückt wurde. In ähnlicher Weise wird der Inhalt eine digitalen Taraspeichers ebenfalls um eine Stelle nach links verschoben und die gleiche Ziffer wird in der niedrigstwertigen Ziffernstelle bei einem Block 41 gespeichert. Gleichzeitig wird ein digitaler Tarazeitgeber gestartet. Der digitale Tarazeitgeber mißt ein vorbestimmtes Zeitintervall, allgemein "innerhalb des Bereichs von 1 bis 5 Sekunden,und kann z.B. 1,6 Sekunden messen. Wenn eine manuelle Taraeingabe über die Tastatur 13 durchgeführt werden soll, muß das vorbestimmte Zeitintervall ausreichend lang sein, um es einem Operator zu erlauben, eine Tara-Eingabe-Taste zu drücken, nachdem eine Zifferntaste gedrückt wurde. Es wurde festgestellt, daß 1,6 Sekunden allgemein angemessen sind.
Der Ausgang des Blocks 41 und der B5-Eingang sind mit einem Block 42 verbunden, bei dem eine Kontrolle durch-
509845/0293
geführt wird, um zu sehen, ob alle acht Tasten untersucht wurden. Wenn nicht, kehrt die Logik zu dem B2-Eingang zurück, während wenn sie untersucht wurden, die Logik zu einem Block 43 übergeht, in dem eine Kontrolle durchgeführt wird, um zu sehen, ob eine Schreibtaste für einen Zählerstand von Drei gedrückt wurde. Wenn die Schreibtaste nicht für einen Zählerstand von Drei gedrückt wurde, springt die Logik zu einem B8-Eingang, während wenn sie hierfür gedrückt wurde, ein Block 44 ein Schreibkennzeichen einstellt. Der Block 44 und der B8-Einaang sind mit einem Block 45 verbunden, bei dem eine Kontrolle durchgeführt wird, um zu sehen, ob die Tara-Eingabe-Taste für einen Zählerstand von Drei gedrückt wurde. Wenn die Tara-Eingabe-Taste nicht für einen Zählerstand von Drei gedrückt wurde, springt die Logik zu einem C9-Eingang, während, wenn sie für einen Zählerstand von Drei gedrückt wurde, ein Taraspeicher, der das Taragewicht der arithmetischen Logikeinheit 15 in dem Datenprozessor 14 zuführt,bei einem Block 44 gelöscht wird. Von dem Block 44 aus wird eine Kontrolle bei einem Block 47 durchgeführt, um zu sehen, ob einer der statischen bzw. internen Schalter für die Freigabe der Taragewichtseingabe eingestellt wurde. Wenn der Schalter nicht eingestellt wurde, dann wird immer das Bruttogewicht der Wiegevorrichtung 11 zur Berechnung der Werte verwendet und die Logik springt auf einen C8-Eingang, während, wenn die Eingabe eines Taragewichts freigegeben wurde, die Logik zu einem Cl-Eingang springt.
Wie Fig. 2C zeigt, ist der Cl-Eingang mit einem Block verbunden, bei dem eine Kontrolle durchgeführt wird, um zu sehen, ob einer der statischen bzw. internen Schalter zur Freigabe der Eingabe eines digitalen Taragewichts über die Tastatur 13 eingestellt wurde. Wenn dies der Fall ist, wird bei einem Block 53 eine Kontrolle durchgeführt, um zu sehen, ob der digitale Taraspeicher nicht Null ist. Der digitale Taraspeicher ist der Zwischenspeicher,
509845/0293
der über die Tastatur 13 manuell eingegebene Ziffern speichert. Wenn ein Taragewicht über die Tastatur 13 eingegeben wurde, das den digitalen Taraspeicher veranlaßt, nicht Null zu sein, wird der Inhalt des digitalen Taraspeichers bei einem Block 54 zu dem Taraspeicher verschoben, der der arithmetischen Logikeinheit 15 Daten zuführt und die Logik springt dann zu einem C7-Eingang. Wenn kein statischer Schalter zur Freigabe einer manuellen Taraeingabe eingeschaltet wurde oder die digitale Taraspeicher Null ist, werden die Blocks 52 und 5 3 mit einem Block verbunden, bei dem eine Kontrolle durchgeführt wird, um zu sehen, ob das Bruttogewicht, das an dem Ausgang der Wiegevorrichtung 11 erscheint, negativ ist. Wenn das Bruttogewicht negativ bzw. minus ist, springt die Logik zu dem C8-Eingang. Wenn das Bruttogewicht nicht negativ ist, wird bei einem Block 56 das gefilterte Bruttogewicht zu dem Taraspeicher verschoben. Somit wird automatisch ein Taragewicht von der Wiegevorrichtung 11 eingegeben, wenn nicht von der Tastatur 13 ein Taragewicht in den digitalen Taraspeicher eingegeben wird.
Nachdem das gefilterte Bruttogewicht in den Taraspeicher verschoben wurde, wird ein 0,1 Pfund-Kennzeichen, das normalerweise eingestellt wird, wenn der Wiegevorricntungsausgang unter 0,1 Pfund fällt, bei einem Block 57 aelöscht. Der Ausgang des Blocks 57 und der C7-Eingang sind mit einem Block 58 verbunden, der ein Tara-erledigt-Kennzeichen oder -Schalter einstellt, um anzuzeigen, daß das Taragewicht in den Taraspeicher eingegeben wurde. Der Block 58 und der C8-Eingang sind mit einem Block 59 verbunden, bei dem der Preis-pro-Pfund-Speicher und der gesamte Ausgabeziffernspeicher, der der digitalen Anzeigevorrichtung 17 und dem Drucker 18 Daten zuführt, gelöscht werden. Der Ausgang des Blocks 59 und der C9-Eingang sind mit einem Block 60 verbunden, bei dem eine Kontrolle durchgeführt wird, um zu sehen, ob eine Löschtaste an der Tastatur 13 für einen Zählerstand von Drei gedrückt wurde. Wenn dem so ist,
509845/0293
kehrt die Logik zu dem Al-Eingang zurück und die Anordnung IO wird gelöscht und für einen neuen Zyklus gestartet. Wenn die Löschtaste nicht für einen Zählerstand von Drei gedrückt wurde, wird bei einem Block 61 eine Kontrolle durchgeführt, um zu sehen, ob eine Pro-Pfund-Taste an der- Tastatur 13 für einen Zählerstand von Drei gedrückt wurde. Wenn nicht, springt die Logik zu einem Gl-Eingang, während wenn sie für einen Zählerstand von Drei gedrückt wurde, ein Faktorspeicher auf Eins eingestellt und ein Eingabepreiskennzeichen an einem Block 62 eingestellt wird. Der Inhalt des Faktorspeichers wird mit einem Preis multipliziert, der in dem Preis-pro-Pfund-Speicher eingegeben wurde, um den tatsächlichen Preis pro Pfund zu erhalten, wenn eine Bruchteilpreisbestimmung angewandt wird. Wenn daher die Pro-Pfund-Taste gedrückt wird und in dem Faktorspeicher Eins gespeichert wird, ist das Ergebnis gleich dem eingegebenen Preis. Wie in Fig. 2D gezeigt ist, wird, wenn der Preis der Preis pro 1/2 oder 1/4 Pfund ist, Zwei oder Vier in dem Faktorspeicher zur Multiplikation mit dem eingegebenen Preis gespeichert, um den tatsächlichen Preis pro Pfund zu erhalten. Von dem Block 62 geht die Logik auf den Dl-Eingang über.
Der Dl-Eingang ist mit einem Block 67 in Fig. 2D verbunden. Eine Kontrolle wird an dem Block 67 durchgeführt, um zu sehen, ob die Anordnung 10 in einer Vorverpackunga-Betriebsart ist, wie durch die Einstellung eines Schalters an der Tastatur 13 bestimmt wird. Wenn die Anordnung 10 auf die Vorverpackungsbetriebsart eingestellt ist, springt die Logik zu einem D6-Eingang, um die Eingabe eines Faktors Zwei oder Vier in den Faktorspeicher zu verhindern· Wenn die Anordnung 10 nicht in der Vorverpackungs-Betriebsart ist, wird bei einem Block 68 eine Kontrolle durchgeführt, tun zu sehen, ob eine Pro-l/2-Pfund-Taste an der Tastatur 13 für einen Zählerstand von Drei geschlossen wurde· Wenn nicht, springt die Logik zu einem D4-Eingang, während, wenn dies der Fall ist, der Faktorspeicher bei einem Block 69 auf Zwei und das
509845/0293
Eingabepreiskennzeichen eingestellt wird. Der Ausgang des Blocks 69 und der D4-Eingang sind mit einem Block 70 verbunden, bei dem eine Kontrolle durchgeführt wird, um zu sehen, ob eine Pro-l/4-Pfund-Taste an der Tastatur 13 für einen Zählerstand von Drei gedrückt wurde. Wenn nicht, springt die Logik zu einem D6-Eingang, während, wenn dies der Fall ist, der Faktorspeicher bei einem Block 71 auf Vier und das Eingabepreiskennzeichen eingestellt wird. Der Ausgang des Blocks 71 und der D6-Eingang sind mit einem Block 72 verbunden, bei dem einer der statischen Schalter kontrolliert wird, um den gewählten Flatterzählerstand zu bestimmen und dieser Zählerstand wird in einen Geforderter-Flatterzählerstand-Speicher geladen. Obwohl der Geforderte Flatterzählerstand irgendein Wert sein kann, beträgt er vorzugsweise Zwei oder Drei. Wenn der Flatterzählerstand Drei ist, muß das gefilterte Gewicht und ein Bruttogewicht der Wiegevorrichtung 11 für drei aufeinanderfolgende Zählungen bzw. Abtastungen um einen vorbestimmten geringen Betrag differieren, um eine Änderung des gefilterten Gewichts hervorzurufen. Von dem Block 72 aus wird bei einem Block 73 eine Kontrolle durchgeführt, um zu sehen, ob sechs Abtastungen an der Tastatur 13 durchgeführt wurden. Wenn nicht, wird eine 14 Millisekunden-Verzögerung bei einem Block 74 durchgeführt und die Logik kehrt: zu einem A3-Eingang zurück. Wenn sechs Abtastungen durchgeführt wurden, wird bei einem Block 75 eine Kontrolle durchgeführt, um zu sehen, ob diese Stelle in der Logik mittels eines Blocks 165 in Fig. 2J und mittels des A2-Eingangs in Fig. 2A erreicht wurde. Wenn nicht, springt die Logik zu einem HI-Eingang, während, wenn dies der Fall ist, die Logik zu einem El-Eingang springt.
Der El-Eingang ist mit einem Block 80 in Fig. 2E verbunden, bei dem ein Sperrbefehl zu der Wiegevorrichtung 11 übertragen wird, der es ermöglicht, das Gewicht von der Wiegevorrichtung 11 der Interface und dem Eingabedaten-Multiplexer 12 zuzuführen. Nachdem ein Sperrbefehl zu der Wiegevorrichtung 11 übertragen wurde, werden die Gewichts ziffern aus
509845/0293
der Wiegevorrichtung 11 bei einem Block 81 ausgelesen. Die Wiegevorrichtung 11 ist vorzugsweise eine mechanische Federwaage mit einer optisch codierenden Tabelle oder eine Waage mit elektronischerlftaftineßdose und einem Analog-Digital-Umsetzer. Bei einer mechanischen Federwaage liefert die optisch codierende Tabelle typischerweise ein in einem Gray-Code-Format digital dargestelltes Gewicht, während bei einer elektronischen Kraftmeßdosenwaage . ein Analog-Digital-Umsetzer ein in einem binär codierten Dezimalformat (BCD-Format) digital dargestelltes Gewicht liefert. Für die folgende Beschreibung wird angenommen, daß die Wiegevorrichtung 11 eine mechanische Federwaage mit einer optischen Gray-Code-Tabelle ist. Somit werden die Gewichtsziffern an dem Block 81 in dem Gray-Code gelesen. Nachdem das Gewicht gelesen wurde, wird der Gray-Code in ein BCD-Format umgewandelt und die Gewichtsziffern werden in einem Rohgewichtsspeicher bei einem Block 82 gespeichert.
Für eine Anordnung 10, die in einem Feinkostgeschäft verwendet wird, ist eine Gray-Code-Tabellenanzeige bis zu 25,14 Pfund allgemein mehr als angemessen. Dies erfordert vierzehn Spalten auf der Gray-Code-Tabelle. Für größere Gewichtsanzeigen sind zusätzliche Spalten auf der Tabelle erforderlich. Es wird nun bei einem Block 83 eine Kontrolle durchgeführt, um zu sehen, ob das Rohgewicht die Kapazität der Gray-Code-Tabelle überschritten hat bzw. ob in diesem Falle das Gewicht 25,14 Pfund überschritten hat. Wenn dem so ist, wird bei einem Block 84 ein Schreibkennzeichen gelöscht, wenn dieses Kennzeichen zuvor eingestellt wurde, um einen Sch reib Vorgang anzubrechen und die Logik schreitet zu einem 115-Eingang weiter. Wenn die Kapazität der Wiegevorrichtung 11 nicht überschritten wurde, wird bei einem Block 85 eine Kontrolle durchgeführt, um zu sehen, ob der Inhalt des Rohgewichtsspeichers negativ ist. Wenn nicht, springt die Logik zu einem E7-Eingang, während, wenn der Inhalt Minus ist, bei einem Block 86 eine Kontrolle durchgeführt wird, um zu sehen, ob alle Gewichtsziffern in dem
509845/0293
Rohgewichtsspeicher gleich Null sind. Wenn die Ziffern alle gleich Null sind, werden der Block 86 und der E7-Eingang mit einem Block 87 verbunden,bei dem das Rohgewichts-Minus-Vorzeichen gelöscht wird. Wenn sie nicht alle gleich Null sind, wird bei einem Block 88 der Rohgewichts-Minus-Vorzeichen-Speicher gesetzt. Die Ausgänge der Blöcke 87 und 88 sind mit einem Block 89 verbunden, bei dem ein Faktorlampenspeicher, der eine Anzeigelampe auf der digitalen Anzeigevorrichtung 17 erregt, auf neuesten Stand gebracht wird. Von dem Block 89 aus schreitet die Logik zu einem Fl-Eingang fort.
Wie Fig. 2F zeigt, ist der Fl-Eingang mit einem Block 94 verbunden, bei dem die neuen Gewichtsdaten von der Wiegevorrichtung 11, die in dem Rohgewichtsspeicher gespeichert sind, von dem gefilterten Gewicht subtrahiert werden, das in einem Gefiltertes-Gewicht-Speicher gespeichert ist. Wenn die Differenz zwischen den beiden Gewichten Null ist, dann wird die Gewichtsanzeige nicht geändert. Bei einem Block wird eine Kontrolle durchgeführt, um zu sehen, ob die Differenz Null ist. Wenn dem so ist, wird bei einem Block 96 ein Laufendes-Flattern-Zähler gelöscht bzw. auf Null zurückgestellt und die Logik springt zu dem Gl-Eingang. Wenn die Differenz nicht Null ist, wird bei einem Block 97 eine Kontrolle durchgeführt, ob der Bewegungsbereich in der niedrigstwertigen Gewichtsstelle Eins oder Null ist, wie durch die Einstellung eines Bewegungsbereichs-Schalters in den statischen bzw. internen Schalter bestimmt wird. Wenn z.B. der statische Schalter auf einen Bewegungsbereich von Zwei eingestellt ist, darf das neue Gewicht bzw. das Rohgewicht der Wiegevorrichtung 11 von dem gefilterten Gewicht um Eins oder Zwei in der niedrigstwertigen Stelle abweichen, ohne daß ein Bewegungssignal erzeugt wird. Diese geringere Abweichung ist das, was als "Flattern" bezeichnet wurde, wenn sie zwischen aufeinanderfolgenden Gewichtswerten schnell hin- und herwechselt.
509845/0293
Von dem Block 97 aus wird die Differenz zwischen dem neuen Gewicht bzw. dem Rohgewicht und dem gefilterten Gewicht mit dem Bewegungsbereich bei einem Block ,98 verglichen. Wenn die Differenz außerhalb des Bereichs liegtr springt die Logik zu einem G7-Eingang, während, wenn sie innerhalb des Bereichs liegt, ein Iet-Flattern-fflhl«r bei einem Block 99 um Eins erhöht wird. Es wird dann bei einem Block 100 eine Kontrolle durchgeführt, um zu sehen, ob Änderungen in dem Vorzeichen des Ergebnisses aufgetreten sind, die erhalten werden, wenn das neue Gewicht bzw. das Rohgewicht von dem gefilterten Gewicht bei dem Block 94 subtrahiert wird. Wenn nicht, springt die Logik zu einem F8-Eingang, während, wenn dies der Fall war, der Ist-Flattern-Zähler bei einem Block 101 gelöscht wird. Dadurch wird verhindert, daß das gefilterte Gewicht korrigiert; bzw. auf neuesten Stand gebracht wird, wenn das Rohgewicht um das gefilterte Gewicht innerhalb des zulässigen Bewegungsbereiches schwankt. Der Block 101 und der F8-Eingang sind mit einem Block 102 verbunden, bei dem das gespeicherte Vorzeichen des Ergebnisses des Blocks 94 auf neuesten Stand gebracht wird. Bei einem Block 103 wird der Soll -Flattern-Zählerstand, wie er durch die Einstellung eines der statischen Schalter bestimmt wird, von de» let -Flättern-Zählerstand subtrahiert, der in dem Zähler gespeichert ist. Eine Kontrolle wird dann bei einem Block 104 durchgeführt, um zu sehen, ob das Ergebnis gleich Null ist. Wenn dem so ist, springt die Logik zu einem G8-Eingang, während, wenn es nicht gleich Null ist, die Logik zu dem Gl-Eingang fortschreitet.
Der Gl-Eingang ist in Fig. 2G mit einem Block 109 verbunden. Das Vorzeichen des Rohgewichts bzw. des neuen Gewichts der Wiegevorrichtung 11 wird hier mit dem Vorzeichen des gefilterten Gewichts verglichen. Eine Kontrolle wird dann bei einem Block 110 durchgeführt; um zu sehen, ob die Vorzeichen die gleichen sind. Wenn sie differieren, springt die Logik zu dem G8-Eingang, während wenn sie gleich sind,
509845/0293
*■..*■
eine Kontrolle bei einem Block 111 durchgeführt wird, um zu sehen, ob ein Bewegungskennzeichen klar ist. Wenn das Bewegungskennzeichen nicht gelöscht ist, wird ein Ist-Stoß-Zähler bei einem Block 111 erhöht und danach wird bei einem Block 113 eine Kontrolle durchgeführt, um zu sehen, ob der Inhalt des Ist -Stoß-Zählers gleich Zwei ist. Wenn der Zählerstand nicht gleich Zwei ist, wird das Bewegungskennzeichen bei einem Block 114 gelöscht und die Logik schreitet zu dem G9-Eingang fort.
Der G7-Eingang ist mit einem Block 115 verbunden, bei dem der Ist -Stoß-Zähler gelöscht und das Bewegungskennzeichen eingestellt wird. Der Ausgang des Blocks 115 und der G8-Eingang sind mit einem Block 116 verbunden, bei dem der Inhalt des Rohgewichtsspeichers mit dem Gefiltertes-Gewlcht-Speicher zur Verwendung durch die arithmetische Logikeinheit 15 bei der Berechnung eines Nettogewichts und eines Artikelwertes verschoben wird, außer wenn eine Bewegung auftritt. Von dem Block 116 aus wird das Rohgewichts vor zeichen zu einer Speicherstelle für das Vorzeichen des gefilterten Rohgewichts bei einem Block 117 verschoben und die Logik schreitet zu einem Block 118 weiter. Die Logik schreitet auch von dem Block 111 zu dem Block 118 weiter, wenn das Bewegungszeichen an dieser Stelle gelöscht war, sowie von dem Block 113 aus, wenn der Ist -Stoß-Zählerstand
nicht gleich Zwei war. Bei dem Block 118 wird eine Kontrolle durchgeführt, um zu seh'en, ob der digitale Tarazähler, der durch das Drücken irgendeiner Zifferntaste an der Tastatur 13 betätigt wurde, ausgeschaltet ist. Wenn der Zeitgeber eingeschaltet ist, kehrt die Logik zu A2 zurück, während wenn der Zeitgeber ausgeschaltet ist, wird der Digital-Tarapeicher bei einem Block 119 gelöscht und dann kehrt die Logik zu dem A2-Eingang zurück.
Wie Fig. 2D zeigt, hat der Block 75 einen Ausgang zu einem HI-Eingang. Wie Fig. 2H zeigt, ist der HI-Eingang mit einem Block 124 verbunden, bei dem das Taragewicht, das in dem Taraspeicher gespeichert ist, von dem gefilterten Gewicht
509845/0293
subtrahiert wird, das in dem Gefiltertes-Gewicht-Speicher gespeichert ist, und das sich ergebende Nettogewicht wird in einem Gewichtsausgangspeicher gespeichert. Ein Block 125 kontrolliert dann, ob die Anordnung 10 in der Vorverpackungsbetriebsart ist, die durch einen Schalter an der Tastatur bestimmt wird. Wenn die Vorverpackungs-Betriebsart gewählt wurde, schreitet die Logik zu einem H6-Eingang fort, um ein automatisches Löschen der Anordnung 10 zu verhindern, nachdem jeder aufeinanderfolgende Artikel gewogen wurde. Wenn die Anordnung 10 nicht in der Vorverpackungs-Betriebsart ist, wird bei einem Block 126 eine Kontrolle durchgeführt, um zu sehen, ob die statischen bzw. internen Schalter eingestellt sind, den 0,1 Pfund-Löschen-Schaltkreis zu sperren, der die Anordnung 10 automatisch veranlaßt, gelöscht zu werden, wenn ein Artikel von der Wiegevorrichtung 11 entfernt wurde. Wenn dem so ist, schreitet die Logik zu dem H6-Eingang weiter fort, während wenn dem nicht so ist, bei einem Block 127 eine Kontrolle durchgeführt wird, um zu sehen, ob das Nettogewicht, das in dem Gewichtsausgangsspeicher gespeichert ist, kleiner als 0,1 Pfund ist. Wenn das Nettogewicht kleiner als 0,1 Pfund ist, wird bei einem Block 128 eine Kontrolle durchgeführt, um zu sehen, ob ein Register bzw. Speicher für das 0,1 Pfund-Kennzeichen die Zahl Fünf enthält. Wenn dem so ist, kehrt die Logik zu dem Al-Eingang zurück, um die Anordnung 10 wieder in Betrieb zu nehmen. Wenn nicht, wird das 0,1 Pfund-Kennzeichen bei einem Block 129 gelöscht. Wenn das Gewicht bei dem Block 127 nicht weniger als 0,1 Pfund beträgt, dann wird das 0,1 Pfund-Kennzeichen bei einem Block 130 in 200 Millisekunden-Intervallen auf Fünf erhöht, um eine 1 Sekunden-Zeitverzögerung zu vermerken. Die Ausgänge der Blöcke 129 und 130 und der H6-Eingang sind mit einem Block 131 verbunden, bei dem eine Kontrolle durchgeführt wird, um zu sehen, ob die statischen Schalter so eingestellt sind, daß die Eingabe von Taragewichten freigegeben ist. Wenn nicht, schreitet die Logik zu einem Il-Eingang fort, während, wenn die Taragewichts-
509845/0293
eingabe freigegeben ist, bei einem Block 132 eine Kontrolle durchgeführt wird, um zu sehen, ob ein anderer statischer Schalter so eingestellt ist, daß eine Taragewichtseingabe befohlen wird. Wenn die Taragewichtseingabe nicht befohlen wird, schreitet die Logik zu dem Il-Eingang weiter, während wenn sie befohlen wird, eine Kontrolle bei einem Block 133 durchgeführt wird, um zu sehen, ob das Tara-erledigt-Kennzeichen eingestellt wurde. Wenn das Kennzeichen nicht eingestellt wurde, schreitet die Logik zu einem J8-Eingang weiter, während wenn es eingestellt wurde, es zu dem. Il-Eingang fortschreitet.
In Fig. 21 ist der Il-Eingang mit einem Block 138 verbunden. Bei dem Block 138 wird eine Kontrolle durchgeführt, um zu sehen, ob einer der statischen Schalter so eingestellt ist, daß das Schließen einer Faktortaste erforderlich ist, wenn ein Preis eingegeben wird. Wenn eine Faktortaste geschlossen werden muß, wird bei einem Block 139 eine Kontrolle durchgeführt, um zu sehen, ob eine Faktortaste an der Tastatur 13 gedrückt wurde. Wenn sie nicht gedrückt wurde, springt die Logik zu dem J8-Eingang, während wenn sie gedrückt wurde, bei einem Block 140 eine Kontrolle durchgeführt wird, um zu sehen, ob das Eingabepreiskennzeichen eingestellt wurde. Wenn das Kennzeichen nicht eingestellt wurde, springt die Logik zu einem I8-Eingang, während wenn es eingestellt wurde, das Eingabepreiskennzeichen bei einem Block 141 gelöscht wird, Der Block 141 und der I5-Eingang sind mit einem Block 142 verbunden, bei dem der Inhalt des Preis-pro-Pfund-Speichers zu dem Ausgangsspeicher verschoben wird. Der Preis-pro-Pfund-Speicher wird dann bei einem Block 143 gelöscht und die Logik schreitet zu dem I8-Eingang weiter.
Wenn bei einem Block 138 eine Faktortaste nicht gedrückt werden muß, wird der Inhalt des Preis-pro-Pfund-Speichers zu dem Ausgabespeicher bei einem Block 144 verschoben. Der Block 144 und der I8-Eingang sind mit einem Block 145 verbunden, bei dem eine Kontrolle durchgeführt wird, um zu
509845/0293
sehen, ob das Nettogewicht negativ ist. Wenn das Nettogewicht negativ ist, schreitet die Logik zu dem J8-Eingang weiter, während wenn es nicht negativ ist, bei einem Block 146 eine · Kontrolle durchgeführt wird, um zu sehen, ob ein Faktor, der in dem Faktorspeicher gespeichert ist, gleich Null ist. Wenn dem so ist, schreitet die Logik zu einem Ill-Eingang weiter. Wenn der Faktor nicht gleich Null ist, wird der in dem Faktorspeicher gespeicherte Faktor mit dem eingegebenen Preis bei einem Block 147 multipliziert, um den tatsächlichen Preis pro Pfund zu erhalten. Der Block 147 ist zusammen mit dem Ill-Eingang mit einem Block 148 verbünden, in dem der tatsächliche Preis pro Pfund mit dem Nettogewicht multipliziert wird. Dieses Ergebnis wird bei einem Block 149 abgerundet. Das abgerundete Endergebnis Wird dann in einem Wertausgabespeicher bei einem Block 150 gespeichert. Eine Kontrolle wird dann bei einem Block 151 durchgeführt, um zu sehen, ob das Bewegungskennzeichen eingestellt wurde. Wenn nicht, schreitet die Logik zu einem Jl-Eingang weiter. Wenn das Bewegungskennzeichen eingestellt wurde oder wenn die Logik zu dem 115-Elngang gesprungen ist/ wird der Gewichtsausgabespeicher bei einem Block 152 gelöscht. Von dem Block 152 aus oder wenn die Logik zu dem 116-Eingang gesprungen ist, wird der Wertausgabespeicher bei einem Block 153 auf Null gesetzt. Die Logik schreitet danrt zu dem J4-Eingang weiter.
Wie Fig. 2J zeigt, ist der Jl-Eingang mit einem Block 158 verbunden, in dem eine Kontrolle durchgeführt wird, um zu sehen, ob der berechnete Wert, der in dein Wertausgabespeicher gespeichert ist, größer als % 99,99 ist. Wenn er größer als $ 99,99 ist, werden die Kapazität der Digitalanzeigevorrichtung 17 und die Kapazität des Druckers 18 Überschritten und ein Block 159 löscht das Schreibkennzeichen, um den Schreibvorgang abzubrechen. Der J8-Eingang ist auch mit dem Block 159 verbunden, um den Schreibvorgang abzubrechen. Nachdem der Schreibvorgang abgebrochen wurde, kehrt die Logik zu
509845/0293
dem 116-Eingang zurück. Wenn bei dem Block 15 8 der Wert nicht größer als % 99,99 ist, wird bei einem Block 160 eine Kontrolle durchgeführt, um zu sehen, ob das Schreibkennzeichen gesetzt ist. Wenn nicht, springt die Logik zu einem J4-Eingang, während, wenn es gesetzt ist, ein Schreibbefehlssignal dem Drucker 18 zugeführt und das Schreibkennzeichen bei einem Block 161 gelöscht wird. Der Ausgang des Blocks 161 und der J4-Eingang sind mit einem Block 162 verbunden, bei dem eine Kontrolle durchgeführt wird, um zu sehen, ob der Drucker ein Etikett druckt. Wenn dem so ist, schreitet die Logik zu einem J7-Eingang weiter, während wenn der Drucker kein Etikett druckt, werden von den Ausgabespeichern zu der Anzeigevorrichtung und dem Drucker bei einem Block 16 3 Daten übermittelt. Es werden auch zu verschiedenen Anzeigelampen an der digitalen Anzeigevorrichtung 17 bei einem Block 164 Daten übermittelt. Der J7-Elngang und der Ausgang des Blocks 164 sind mit einem Block 165 verbunden, bei dem ein Schreibbefehlssignal gelöscht wird und die Logik dann zu dem A2-Einqang der Fig. 2A zurückkehrt. Dadurch wird die Arbeitsfolge der Anordnung 10 zum Wiegen und Berechnen des Wertes eines Artikels beendet.
Die restlichen Zeichnungen befassen sich mit Einheiten der Anordnung 10 zum Wiegen und Berechnen des Wertes eines Artikels und Einzelheiten abgewandelter Ausführungsformen verschiedener Teile der Erfindung. Die Wiegevorrichtung 11 zur Erzeugung digitaler Brutto- bzw. Rohgewichtssignale ist vorzugsweise eine mechanische Federwaage mit einer optisch codierenden Tabelle oder eine Kraftmeßdosenwaage mit einem Analog-Digital-Umsetzer. Wenn die Wiegevorrichtung 11 eine Kraftmeßdosenwaage ist, kann sie von der in der US-PS 3 709 309 beschriebenen Art sein. Bei einer mechanischen Federwaage ist eine Codiertabelle angeordnet, die sich zusammen mit einer Plattform bewegt, auf der ein Artikel angeordnet wird. Die Codiertabelle hat mehrere Spalten zur Erzeugung eines eindeutigen Codes wie eines
509845/0293
„«Hc^ "Tjg*- £ ψ^"
zyklischen Gray-Codes. Ein Umsetzer mit mehreren Fotozellen ist nahe einer Seite der Gray-Code-Tabelle angeordnet, während eine Lichtquelle an der gegenüberliegenden Seite der Tabelle angeordnet ist. Wenn die Tabelle von einem auf der Plattform der Wiegevorrichtung angeordneten Gewicht bewegt wird, wird der Gewichtsausgang auf die Interface und den Eingabedaten-Multiplexer 12 gegeben.
Fig. 3 zeigt Einzelheiten eines Umsetzers 170 zum Lesen einer optischen Gray-Code-Tabelle'pn einer mechanischen Federwaage und zur Umwandlung des Gray-Codes in ein BCD-Format. Der Umsetzer 170 hat vierzehn Fotozellen 171a bis 17In zum Lesen von vierzehn ringförmigen Spalten lichtdurchlässiger und lichtundurchlässiger Bereiche auf einer zylindrischen Gray-Code-Tabelle. Es ist auch eine Fotozelle zur kontinuierlichen Abtastung des Ausgangs einer Lichtquelle vorgesehen, die die Fotozellen 171a bis 171n erregt. Die Fotozelle 172 erzeugt eine Bezugsspannung, die von dem Lichtpegel abhängt. Alle fünfzehn Fotozellen 171a bis 17In und 172 sind mit einer positiven Sammelleitung verbunden, die mit einer üblichen geregelten Gleichspannungsquelle verbunden sind. Die Sammelleitung 173 ist auch über einen festen Widerstand 174 mit Erde verbunden. Das andere Ende einer jeden Fotozelle 171a bis 171n ist über ein Potentiometer 175a bis 175n mit einer Sammelleitung 176 verbunden. Der Ausgang eines Funktionsverstärkers ist ebenfalls mit der Sammelleitung 176 verbunden. Der negative Eingang des Verstärkers 201 ist mit der Sammelleitung 173 und auch über einen Widerstand 202 mit der Sammelleitung 176 verbunden. Der positive Eingang des Verstärkers 201 ist über einen Widerstand 203 mit Erde verbunden. Der Verstärker 201 reguliert die Spannung auf der Sammelleitung 176 bezüglich der Spannung auf der Sammelleitung 173. Der Verbindungspunkt zwischen jeder Fotozelle 171 und dem angeschlossenen Potentiometer 175 ist mit dem Abgriff an dem Potentiometer 175 und auch mit einem positiven Eingang eines zugehörigen !Comparators von vierzehn
509845/0293
Komparatoren 177a bis 177η verbunden. Damit ist jedes der Potentiometer 175a bis I75n als veränderbarer Widerstand zwischen die Fotozellen 171a bis 17In und die Sammelleitung 176 für Eichzwecke geschaltet. Die Kompensationsfotozelle 172 ist auch über ein Potentiometer 178 als veränderbarer Widerstand mit der Sammelleitung 176 verbunden. Der Verbindungspunkt zwischen der Kompensationsfotozelle 172 und dem Potentiometer 178 ist über einen Pestwiderstand 179 und einen Funktionsverstärker 180 mit einer Sammelleitung 181 verbunden, die gemeinsam mit den negativen Eingängen der Komparatoren 177a bis 177n verbunden ist. Ein Widerstand 182 ist zwischen die Sammelleitung 181 und einen negativen Eingang des Funktionsverstärkers 180 verbunden. Die Widerstände 179 und 182 bestimmen den Verstärkungsfaktor des Verstärkers 180. Damit vergleichen die Komparatoren 177a bis I77n kontinuierlich eine Bezugsspannung auf der Sammelleitung 181 mit den Ausgängen der Fotozellen 171a bis 171n.
Wenn ein Artikel auf der Wiegeplattform der Wiegevorrichtung 11 angeordnet wird, wird die Codiertabelle bewegt, um Signale hervorzurufen, die die von den Fotozellen 171a bis 17In auf die Komparatoren 177a bis I77n gegeben werden, um in einem zyklischen Schema eine Änderung zu bewirken, bis ein stabiler Zustand bzw. eine Gleichgewichtslage erreicht ist. In der Gleichgewichtslage haben die Komparatoren 177a bis I77n Ausgänge entsprechend dem Gewicht des Artikels. Die Ausgänge der Komparatoren 177a bis I77n sind mit den Eingängen von vier Schieberegister 183 bis 186 verbunden, die eine Parallel-Serienumsetzung des Gray-Codes bewirken. Wenn eine Gewichtsablesung in den Speichern 16 gespeichert werden soll, geben der Datenprozessor 14 und die Interface 12 ein Schaltsignal auf einen Anschluß 187, der über ein RC-Verzögerungsnetzwerk mit einem Serienwiderstand 188 und einem Kondensator 188', der geerdet ist, und einen Inverter 189 auf Sperreingänge an den vier Schieberegistern 183 bis 186. Der Datenprozessor 14 und die Interface 12
509845/0293
geben dann Taktsignale auf einen Anschluß 190, der über ein RC-Verzögerungsnetzwerk mit einem Serienwiderstand 191 und einem geerdeten Kondensator 191' und einen Inverter 192 parallel auf Takteingänge an den vier Schieberegistern bis 186. Das Schieberegister 183 hat, einen Ausgang, der über einen Inverter 193 mit einer 1-Ausgangsleitung 194 verbunden ist, das Schieberegister 184 hat einen Ausgang,der über einen Inverter 195 mit einer 2-Ausgangsleitung 196 verbunden ist, das Schieberegister 185 hat einen Ausgang, der über einen Inverter 197 mit einer 4-Ausgangsleitung 19 8 verbunden ist und das Schieberegister 186 hat einen Ausgang, der über einen Inverter 199 mit einer 8-Ausgangsleitung 200 verbunden ist. Wenn die Schieberegister 183 bis 186 gesperrt sind und danach das Taktsignal erhalten/werden Gray-Code-Gewichtsziffera in Reihe auf die Ausgangsleitungen 194, 196, 198 und 200 verschoben, die mit der interface und dem Eingabedaten-Multiplexer 12 verbunden sind.
Es ist für einen Operator der Anordnung IO erwünscht, eine Anzeige zu haben, daß die Wiegevorrichtung 11 richtig auf Null eingestellt ist. Wenn die Wiegevorrichtung 11 nicht auf Null eingestellt ist, wird dem Datenprozessor 14 ein fehlerhaftes Gewicht zugeführt, das zur Berechnung eines nicht richtigen Wertes eines gewogenen Artikels führt. Ein Null-Sensor 204 ist mit zwei Fotozellen 171a und 171b verbunden. Die Spalten auf der Codetabelle, die von den Fotozellen 171a und 171b gelesen werden, wechseln zwischen transparenten und lichtundurchlässigen Bereichen bei Plus und Minus 1/4 niedrigstwertiger Gewichtsteilung von Null aus auf der Tabelle. Der Null-Sensor 204 ermittelt, wenn die Ausgänge der Fotozellen 171a,und 171b anzeigen, daß die Wiegevorrichtung innerhalb der 1/4-Teilung von Null ist und geben ein Signal auf eine Null-Lampendatenleitung 204*. Dieses Signal bewirkt, daß eine Anzeigelampe beleuchtet wird, wie später näher erläutert wird.
509845/0293
In Fig. 4 sind die Tastatur 13 und die Interface und der Eingangsdaten Multiplexer 12 im einzelnen gezeigt. Vier 8-Leitungs- bis 1-Leitungsdatenwähler/Multiplexer 205 bis 208 sind mit vier Prozessordatenleitungen 209 bis 212 verbunden. Adressendaten werden den Multiplexern 205 bis über drei Leitungen 213 bis 215 parallel zugeführt. Jeder der Multiplexer 205 bis 208 hat acht Eingangsleitungen. Entsprechende der acht Eingangs leitungen für jeden der Multiplexer 205 bis 208 werden mit den Ausgangsdatenleitungen 209 bis 212 in Abhängigkeit von einer Adresse verbunden, die von dem Datenprozessor 14 aufden Leitungen bis 215 empfangen werden. Obwohl nicht gezeigt, ist jeder der Eingänge der Multiplexer 205 bis 208 über einen gesonderten Widerstand mit einer positiven Spannunasquelle verbunden. Die Widerstände wurden zur Vereinfachung der Fig. 4 weggelassen. Die Eingänge der Multiplexer 2O5 bis 208 werden normalerweise auf hohem logischen Pegel gehalten und werden geerdet, wenn durch das Schließen eines Schalters Daten empfangen werden.
Die Tastatur 13 weist zehn Ziffernschalter 216 bis 225 auf, die normalerweise offene, momentanen Kontakt gebende Drucktastenschalter zur wahlweisen Eingabe der Ziffern 0 bis in den Datenprozessor 14 sind. Der Schalter 216 für die Ziffer 0 ist mit der ersten Eingangsleitung, der Schalter 220 für die Ziffer 4 mit der zweiten Eingangsleitung und der Schalter 224 -für die Ziffer 8 ist mit der dritten Eingangsleitung zu dem Multiplexer 205 verbunden. Der Schalter 217 für die Ziffer 1 ist mit der ersten Eingangsleitung, der Schalter 221 für die Ziffer 5 ist mit der zweiten Eingangsleitung und der Schalter 225 für die Ziffer 9 ist mit der dritten Eingangsleitung für den Multiplexer verbunden. Der Schalter 218 für die Ziffer 2 ist mit der ersten Eingangsleitung und der Schalter 222 für die Ziffer 6 ist mit der zweiten Eingangsleitung zu dem Multiplexer verbunden. Der Schalter 219 für die
509845/0293
Ziffer 3 und der Schalter 223 für die Ziffer 7 sind mit der ersten und zweiten Eingangsleitung zu dem Multiplexer 208 verbunden. Die vierte Eingangsleitung zu dem Multiplexer 205 ist mit einem Löschschalter 226 verbunden. Der Löschschalter 226 ist auch mit einem Schmitt-Trigger 227 verbunden, um ein Rückstellsignal auf die Leitung 228 zum Löschen und Rückstellen des Datenprozessors 14 zu geben. Die vierte Eingangsleitung zu dem Multiplexer 206 ist mit einem pro-Pfund-Faktor-Schalter 229 verbunden. Die dritte Eingangsleitung zu dem Multiplexer 207 ist mit einem Schreibschalter 230 und die vierte Eingangsleitung ist mit einem pro-l/2-Pfund-Faktor-Schalter 231 verbunden. Die dritte Eingangsleitung zu dem Multiplexer 208 ist mit einem Taraeingabeschalter 232 und die vierte Eingangsleitung ist mit einem pro-l/4-Pfund-Faktor-Schalter 233 verbunden.
Die fünften Eingangsleitungen zu den Multiplexern 205 bis 208 sind mit vier Gewichtsziffernleitungen 194, 196, 198 und 200 von der Wiegevorrichtung 11 aus verbunden. Die sechste Eingangsleitung zu dem Multiplexer 205 ist mit einem Tara-notwendig-Schalter 234 verbunden, der intern in dem Datenprozessor 14 angeordnet ist. Wenn ein Drucker 18 zusammen mit der Anordnung 10 verwendet wird, wird der Drucker so geschaltet, daß er ein Signal auf eine Leitung 2 35 bei Beendigung eines Schreibzyklus abgibt. Die Leitung 235 ist über einen Widerstand 236 geerdet und auch mit der Basis eines Transistors 237 verbunden. Der Kollektor des Transistors 237 ist mit einer positiven Spannungsquelle verbunden, während der Emitter über einen Widerstand 238 geerdet und auch mit der siebten Eingangsleitung zu dem Multiplexer 205 verbunden ist. Der Transistor 237 hält eine kontinuierliche hohe Spannung auf der siebten Eingangsleitung zu dem Multiplexer 205 aufrecht, wenn der Drucker nicht mit der Leitung 235 verbunden ist. Die achte und letzte Eingangsleitung zu dem Multiplexer ist mit einem Tara-Freigabeschalter 239 verbunden, der
509845/0293
innerhalb des Datenprozessors 14 angeordnet ist. Die Einstellung des Schalters 2 39 bestimmt, ob ein Taragewicht in die Anordnung 10 gegeben werden kann oder nicht. Die sechste Eingangsleitung zu dem Multiplexer 206 ist mit einem 0,1 Pfund-Lösch-Sperr-Schalter 240 verbunden. Die Einstellung des Schalters 240 bestimmt, ob in den Speichern 16 die Preis- und Taragewichtsdaten gelöscht werden oder nicht, wenn ein Artikel von der Wiegevorrichtung entfernt wird. Die siebte Eingangsleitung zu dem Multiplexer 206 ist mit einem Vorverpackungs-Betriebsart-Schalter 241 und auch einer Vorverpackungs-Betriebsart-Datenleitung 242 verbunden. Die achte Eingangsleitung zu den Multiplexem 206, 207 und 208 wird bei der vorliegenden Ausführungsform der Anordnung 10 nicht verwendet.
Die sechste Eingangsleitung zu dem Multiplexer 207 ist mit einem Flatterzählschalter 24 3 verbunden, der einen Flatterzählerstand von Zwei bildet, wenn der Schalter offen ist, und einen Flatterzählerstand von Drei, wenn der Schalter 243 geschlossen ist. Die Anordnung 10 kann selbstverständlich so abgewandelt werden, daß andere Flatterzählerstände gebildet werden können. Die siebte Eingangsleitung zu dem Multiplexer 207 ist mit einem internen Digital-Tarafreigabe-Schalter 244 verbunden, der die manuelle Eingabe eines Taragewichts durch die Zifferntasten 216 bis 225 an der Tastatur 13 freigibt oder sperrt. Der Schalter 244 beeinflußt nicht die automatische Taraeingabe von der Wiegevorrichtung 11 her. Die sechste Eingangsleitung zu dem Multiplexer 208 ist mit einem Bewegungsbereich-Schalter 245 verbunden. Wenn der Bewegungsbereich-Schalter 245 offen ist, wird der Bewegungsbereich bei plus oder minus Eins in der niedrigstwertigen Gewichtsziffer eingestellt, und wenn der Schalter 245 geschlossen ist, wird der Bewegungsbereich bei plus oder minus Zwei in der niedrigstwertigen Gewichtsziffer eingestellt. Schließlich ist die siebte Eingangsleitung zu dem Multi-
509845/0293
plexer 208 mit einem Faktor-notwendig-Schalter 246 verbunden. Wenn der Faktor-notwendig-Schalter 246 geschlossen wird, muß einer der drei Faktor-Schalter 229, 231 und 2.33 geschlossen --■■■ werden,bevor die Anordnung 10 den Wert eines gewogenen Artikels berechnet und anzeigt. Wenn der Faktor-notwendig-Schalter 246 offen ist,nimmt die Anordnung an, daß der eingegebene Preis ein Preis pro Pfund ist, außer wenn der Preis-pro-1/2-Pfund-Schalter 231 oder der Preis-pro-l/4-Pfund-Schalter 233 geschlossen ist. Der Tarafreigabe-Schalter 239, der Faktornotwendig-Schalter 246, der Tara-notwendig-Schalter 234, der Oil-Pfund-Lösch-Sperr-Schalter 240 und der Flatterzählerstand-Schalter 243 der Bewegungsbereich-Schalter 245 und der Digital-Tara-Freigabe-Schalter 244 sind innerhalb des Datenprozessors 14 angeordnet. Diese Schalter sind zur Wahl verschiedener beliebiger Betriebsarten der Anordnung 10 vorgesehen. Die Schalter können z.B. aus Kippschaltern bestehen, die, wenn sie eingestellt sind, in der eingestellten Lage bleiben. Normalerweise werden diese Schalter eingestellt, wenn die Anordnung 10 für eine bestimmte Betriebsart installiert wird, und danach brauchen sie nicht mehr umgeschaltet zu werden.
Daten werden dem Datenprozessor 14 auf den Datenleitungen 209 bis 212 von dem Multiplexern 205 bis 209 zugeführt, wenn der Datenprozessor auf die Datenleitungen 213 bis 215 Adressendaten liefert. Die Adressendaten auf den Leitungen 213 bis 215 werden von dem Datenprozessor 14 modifiziert, um zugleich entsprechende der acht Eingangsleitungen zu den Multiplexern 205 bis 208 abzutasten. Mit Ausnahme der fünften Eingangsleitungen zu den Multiplexern 205 bis 208 werden unabhängige Daten dem Datenprozessor 14 auf jeder der vier Datenleitungen 209,212 zugeführt/ die die verschiedenen Zustände bzw. Einstellungen der Schalter angeben. Wenn die fünften Eingangsleitungen zu dem Multiplexern 2Ο5 bis 2Ö8 adressiert werden, werden die vier Gewi chts4atenleitungen 294, 196, 198 und 200 von der Wiegevorrichtung 11 aus mit den Prozessor-
509845/0293
datenleitungen 209 bis 212 verbunden. Zu diesem Zeitpunkt gibt der Datenprozessor 14 Signale auf den Umsetzersperranschluß 187 und Gray-Code-Gewichtsdaten mittels des Umsetzertaktanschlusses 190 über die Multiplexer 205 bis 2O8 zu den Prozessordatenleitungen 209 bis 212.
In Fig. 5 sind der Datenprozessor 14 und ein Teil der Interface 12 im einzelnen gezeigt. Der Datenprozessor 14 hat eine zentrale Verarbeitungseinheit (CPU) 251, einen Direktzugriffspeicher (RAM) 252 und vier Festspeicher (ROM) 25 3 bis 256. Der Datenprozessor 14 ist vorzugsweise ein sogenannter Mikrorechner bzw. Mikroprozessor und besteht insgesamt aus groß angelegten integrierten Kreisen.
Die ROM's 253 bis 256 bilden eine Folgesteuerung, die ein festes Programm zur Steuerung der Arbeitsfolge der Anordnung 10 speichert. Das Programm, das für den Fachmann leicht erkennbar ist, bewirkt, daß der CPU 251 für die Verwendung bei der Berechnung eines Nettogewichts und des Wertes für jeden gewogenen Artikel Daten zugeführt werden, und daß nach der Berechnung des Wertes der Anzeigevorrichtung 17 und dem Drucker 18, wenn er verwendet wird, Daten zugeführt werden. Die von dem Mikrorechner-Datenprozessor 14 verwendeten Daten bestehen aus Daten, die von den Leitungen 209 bis
212 von der Wiegevorrichtung 11, von der Tastatur 13 und von dem Drucker 18 empfangen werden. Vier Daten- und Adressenausgänge 257 bis 260 des RAM 252 sind über vier Inverter 261 mit den drei Adressenleitungen 213 bis 215 und einer Datenleitung 262 verbunden. Eine Adresseninformation und andere Daten, die von dem RAM 252 den Adressenleitungen
213 bis 215 zugeführt werden, steuern Daten, die dem Datenprozessor 14 zugeführt werden, und Daten, die von dem Datenprozessor 14 der Wiegevorrichtung 11, der digitalen Anzeigevorrichtung 17 und dem Drucker 18 zugeführt werden. Externe Daten z.B. von der Tastatur 13 und der Wiegevorrichtung 11 werden dem Datenprozessor 14 auf den vier Datenleitungen 209 bis 212 zugeführt, die mit dem ROM 253 verbunden sind.
509845/0293
Zu den richtigen Zeitpunkten laufen die externen Eingabedaten auf den Leitungen 209 bis 212 über den ROM 253 auf vier Eingabe/Ausgabe-Datensammelleitungen 26 3, die parallel mit den vier ROM's 253 bis 256 dem RAM 252 und der CPU verbunden sind.
Der Datenprozessor 14 weist auch Eingänge für die Zufuhr von notwendigen Betriebsspannungen und Taktsignalen auf. Z.B. ist der positive Anschluß einer 5 V-Spannungsquelle mit einer Sammelleitung 264 und der negative Anschluß einer IO V-Spannungsquelle mit einer Sammelleitung 265 verbunden, von denen jede parallel zu der CPU 251, dem RAM 252 und den ROM's 253 bis 256 geschaltet sind. Die Taktimpulse werden ebenfalls abwechselnd parallel der CPU 251, dem RAM 252 und den ROM's 253 bis 256 über zwei Leitungen 266 und 267 zugeführt, die mit einer üblichen zweiphasigen nicht überlappenden Taktimpulsquelle verbunden sind. Die Dateneingangsleitungen 209 bis 212 zu dem ROM sind jeweils über einen Widerstand 268 mit dem positiven Anschluß einer 5 V-Quelle verbunden. Somit werden die Eingangs leitungen 209 bis 212 normalerweise positiv gehalten und werden negativ, wenn Daten von der Interface und dem Multiplexer empfangen werden. Ausgangsdaten von dem Datenprozessor 14 werden dem RAM 252 und den ROM's 254 und zugeführt. Jede der Ausgangsleitungen des RAM 252 und der ROM's 254 und 255 sind Über einen Widerstand 269 mit dem negativen Anschluß 265 verbunden.
Nachdem Eingangsdaten auf den Leitungen 209 bis 212 dem Datenprozessor 14 zugeführt wurden, wird das Nettogewicht berechnet und aus dem Nettogewicht und einem eingegebenen Preis pro Gewichtseinheit wird der Wert berechnet. Das Nettogewicht und der Wert werden unter Anwendung üblicher Digitaltechniken berechnet. Nachdem die Berechnung beendet ist, werden von dem Datenprozessor aus Daten übertragen. Zusätzlich zu einer Eingangsdaten-Adresseninformation
509845/0293
25002Ό2
überträgt der RAM 252 auch andere Daten auf die Ausgänge 257 bis 259. Der Ausgang 257 ist über einen der Inverter 261 mit drei parallelen bistabilen Schaltern 27O bis 272 verbunden. Der Ausgang 25 8 des RAM 252 ist über einen der Inverter 261 mit drei parallelen bistabilen Schaltern 273 bis 275 verbunden. Der Ausgang 259 des RAM 252 ist über einen der Inverter 261 mit einem bistabilen Schalter 256 verbunden. Wie zuvor erläutert wurde, sind auch die Adressenleitungen 213 bis 215 mit den Ausgängen der Inverter 261 verbunden, die mit den Ausgängen 257 bis 259 des ROM 252 verbunden sind. Der vierte Datenausgang 260 des RAM 252 ist über einen vierten der Inverter 261 und die Leitung 262 mit zwei bistabilen Schaltern 277 und 278 verbunden. Der ROM 254 hat einen Ausgang 279, der über einen Inverter 280 mit einer Leitung 261 zur gleichzeitigen Abtastung der bistabilen Schalter 270, 273, 276 und 277 verbunden. Wenn die Schalter 270, 273, 276 und 277 abgetastet werden, nehmen sie einen von zwei logischen Zuständen an, die von den jeweiligen Ausgängen des RAM 252 bestimmt werden. Ein zweiter Ausgang 282 des ROM 254 ist über einen Inverter 283 zur Abtastung der bistabilen Schalter 271, 274 und 278 geschaltet. Wenn auf diese Schalter ein Abtastsignal gegeben wird, werden die Ausgänge 257, 258 und 260 in den Schaltern 271, 274 und 278 gespeichert. Der ROM 254 hat einen dritten Ausgang. 284, der über einen Inverter 285 die bistabilen Schalter 272 und 2 75 abtastet, um die Daten zu speichern, die an den Ausgängen 257 und 258 des RAM 252 auftreten. Gleichzeitig tastet der Ausgang des Inverters 2 85 einen bistabilen Schalter 2 86 ab, um Daten auf der Null-Lampen-Datenleitung 204' (Fig. 3) zu speichern. Die bistabilen Schalter sind handelsüblich erhältlich als integrierter Kreis mit typischerweise vier Schaltern in einem Paket. Der Ausgang des Inverters 2 83 tastet auch einen bistabilen Reserveschalter 2 87 ab und der Ausgang des Inverters 2 85 tastet einen bistabilen Reserveschalter 288 ab. Die bistabilen Reserveschalter 287 und 288 können zur Speicherung zusätzlicher Ausgangsdaten
509845/0293
bei abgewandelten Ausführungsformen der Anordnung IO verwendet werden.
Der ROM 254 hat auch einen vierten Ausgang 289, der über einen Inverter 290 mit einem Ausgangsanschluß 291 für die Zufuhr von Taktimpulsen zur Steuerung von Daten zu der digitalen Anzeigevorrichtung 17 verbunden ist. Der Ausgang des Inverters 290 ist auch über einen Verstärker 292 mit einem Anschluß 293 zur gleichzeitigen Zufuhr von Taktimpulsen zu dem Drucker 18 verbunden und ist Über einen Inverter 294 mit dem UmsetzertaktanschluS 119 (Fig. 3) zur Steuerung von Gewichtsdaten von der Wiegevorrichtung 11 zu den Multiplexem 205 bis 208 in Fig. 4 verbunden, wenn der Umsetzer 170 gesperrt ist. Der ROM 255 liefert Daten über das Taragewicht,den Preis pro Gewichtseinheit, das Nettogewicht und den berechneten Wert von dem Datenprozessor zu der digitalen Anzeigevorrichtung und zu dem wahlweise betätigbaren Drucker 18. Der ROM 255 hat vier Ausgänge bis 29 8, die Über vier Inverter 299 mit Ausgangsanschlüssen 3OO bis 303 zur aufeinanderfolgenden Zufuhr von Ausgangsdaten im BCD-Format zu der digitalen Anzeigevorrichtung verbunden sind. Die Ausgänge 300 bis 303 sind auch über vier Verstärker 304 mit entsprechenden Ausgängen 300* bis 303* verbunden, um die gleichen Daten dem Drucker 18 zuzuführen.
Die restlichen Ausgänge für die Zufuhr von Daten zu der Tastatur 13, der digitalen Anzeigevorrichtung 17 und dem Drucker 18 kommen von den bistabilen Schaltern 270 bis und 286. Der bistabile Schalter 270 hat einen Ausgang, der über einen Inverter 305 mit einem Ans ch IuB 306 für die Zufuhr eines Signals zum Zurückstellen des Druckers 18 verbunden ist. Der bistabile Schalter 273 hat einen Ausgang, der über einen Inverter 307 mit einem Anschluß 308 für die Zufuhr eines Signals zur Freigäbe des Druckers 18 zum Lesen von Daten auf den Datenausgangen 300* bis 303' des Daten-
60984S/O293
Prozessors 14 verbunden ist. Der bistabile Schalter 276 hat einen Ausgang, der über einen Inverter 309 mit einem Anschluß 310 zur Freigabe der digitalen Anzeigevorrichtung 17 und des Druckers 18 verbunden ist, um Daten zu speichern, die auf den Ausgängen 300' bis 303' als Preis- und Wertdaten erscheinen. Der bistabile Schalter 277 ist über einen Inverter 311 mit einem Anschluß312 zur Freigabe der digitalen Anzeigevorrichtung und des Druckers 18 verbunden, um Daten zu erkennen und zu speichern, die auf den Ausgängen 300' bis 303' als Gewichtsdaten erscheinen. Der bistabile Schalter 271 ist über einen Inverter 313 mit dem Umsetzersperranschluß 187 (Fig. 3) verbunden, um die Zufuhr von Daten der Wiegevorrichtung 11 über die Datenmultiplexer 205 bis zu dem Datenprozessor 14 freizugeben. Der bistabile Schalter 274 ist über einen Inverter 313 mit einem Anschluß 315 für die Zufuhr eines Signals zur Steuerung des Druckers 18 verbunden, um ein Etikett oder eine* andere Aufzeichnung von von dem Datenprozessor 14 zugeführten Daten zu drucken. Der bistabile Schalter 278 hat einen Ausgang, der über einen Inverter 316 mit einem Anschluß 317 für die Zufuhr eines Signals zu der digitalen Anzeigevorrichtung 17 und dem Drucker 18 verbunden ist, wenn das Gewicht negativ ist. Der bistabile Schalter 272 hat einen Ausgang, der über einen Inverter 318 geschaltet ist, um ein Signal auf einen Anschluß 319 zu geben, der eine Lampe an der Tastatur 13 oder der Anzeigevorrichtung 17 beleuchtet, um anzuzeigen, daß der Gewichtsfaktor von dem Schalter 231'(Fig. 4) auf pro 1/2 Pfund eingestellt wurde. Der bistabile Schalter 275 hat einen Ausgang, der über einen Inverter 320 mit einem Anschluß 321 verbunden ist, der in ähnlicher Weise geschaltet ist, um eine pro 1/4 Pfund-Anzeigelampe zu beleuchten, wenn der pro 1/4 Pfund-Faktorschalter 233 (Fig. 4) betätigt ist. Die pro 1/2 Pfund-Anzeigelampe ist vorzugsweise innerhalb oder nahe dem pro 1/2 Pfund-Faktorschalter 2 31 angeordnet und die pro 1/4 Pfund-Anzeigelampe ist vorzugsweise innerhalb oder nahe dem pro 1/4 Pfund-Faktorschalter 2 33 'angeordnet, um anzuzeigen, wenn die Anordnung 10 in einer dieser Betriebsarten betrieben
509845/0293
wird. Der bistabile Schalter 286 ist über einen Inverter 322 mit einem Anschluß 323 zur Beleuchung einer Null-Lampe verbunden, wenn die Wiegevorrichtung 11 richtig auf den Nullpunkt eingestellt ist.
In Fig. 6 ist die Anzeigevorrichtung im einzelnen gezeigt. Die Anzeigevorrichtung 17 weist elf Anzeigelemente 330 bis 340 mit sieben Segmenten auf, die Numitrons oder andere übliche Arten mit sieben Segmenten sein können, die wahlweise mittels z.B. Glimmlampen, lichtemittierenden Dioden oder Gasentladungsröhren beleuchtet werden. Die drei Anzeigeelemente 330 bis 332 zeigen die Hundertstel-, Zehnte1- und Einer-Ziffern von Preisen im Bereich von % 0,01 bis 9,99 an. Die vier Anzeigeelemente 333 bis 336 zeigen die Hundertstel-, Zehntel-, Einer- und Zehner-Gewichtsziffern im Bereich von 0,01 Pfund bis zu der maximalen Kapazität der Wiegevorrichtung 11 an, die zuvor auf 25,14 Pfund festgelegt wurde, der maximalen Kapazität der optisch codierenden Gray-Code-Tabelle in der Wiegevorrichtung 11. Die restlichen vier Anzeigeelemente 337 bis 340 zeigen die vier Ziffern des berechneten Wertes in Hundertstel-, Zehntel-, Einer- und Zehner-Einheiten von $ 0,01 bis 99,99 an.
Elf BCD-Siebensegment-Decoder-Treiber 341 bis 351 sind angeschlossen, um wahlweise die Segmente in den elf Anzeigeelementen 330 bis 340 zu erregen. BCD-Daten werden den Decoder/Treibern 341 bis 351 von den acht Serien/Parallel-Schieberegistern 352 bis 359 zugeführt. Die Einer-Bits für die drei Preisdecoder/Treiber 341 bis 343 und die vier Wertdecoder/Treiber 348 bis 351 werden in dem Schieberegister 352 gespeichert und die vier Einer-Bits für die vier Gewichtsdecoder/Treiber 344 bis 347 werden in dem Schieberegister 353 gespeichert. Die drei Zweier-Bits für die Preisdecoder/Treiber 341 bis 343 und die vier Zweiter-Bits für die Wertdecoder/Treiber 348 bis 351 werden in dem Register 354 und die vier Zweier-Bits für die Gewichtsdecoder/ Treiber 344 bis 347 werden in dem Register 355 gespeichert.
509845/0293
Die drei Vierer-Bits für die Preisdecoder/Treiber 341 bis 343 und die vier Vierer-Bits für die Wertdecoder/Treiber 348 bis 351 werden in dem Register 356 und die vier vierer-Bits für die Gewichtsdecoder/Treiber 344 bis 347 werden in dem Register 357 gespeichert. Schließlich werden die drei Achter-Bits für die Preisdecoder/Treiber 341 bis 343 und die vier Achter-Bits für die Wertdecoder/Treiber 348 bis
351 in dem Schieberegister 358 und die vier Achter-Bits für die vier Gewichtsdecoder/Treiber 344 bis 347 werden in dem Register 359 gespeichert. Zur Vereinfachung wurden die 44 Verbindungen zwischen den Schieberegistern 352 bis
359 und den Decoder/Treibern 341 bis 351 in Fig. 6 weggelassen.
Der Datenausgangsanschluß 300 (Fig. 5) der die Einer-Bits der BCD-Gewichtsdaten von dem Datenprozessor 14 empfängt, ist parallel mit den Eingängen der beiden Schieberegister
352 und 353 verbunden. In gleicher Weise ist der Zweier-Aus gangs ans chluß 301 des Datenprozessors 14 parallel mit den beiden Schieberegistern 354 und 355 verbunden, der Vierer-Ausgangsanschluß 302 ist parallel mit den beiden Schieberegistern 356 und 357 und der Ach te r-Aus gangs anschluß 303 ist parallel mit den Eingängen der beiden Schieberegister 358 und 359 verbunden. Der Preis/Wert-Freigabe ans chluß 310 (Fig. 5) ist parallel geschaltet, um die vier Register 352, 354, 356 und 35 8 freizugeben, die die Preis- und Wertdaten speichern. Der Preis/Wert-Freigabeanschluß 310 ist auch mit einem Eingang eines NAND-Glieds 360 verbunden. Der Anzeigedatentaktgeberanschluß 291 (Fig. 5) ist mit einem zweiten Eingang des NAND-Glieds 360 verbunden. Der Ausgang des NAND-Glieds
360 ist über einen Inverter 361 mit Taktgebereingängen an den Registern 352,354, 356 und 35 8 verbunden. Wenn daher der bistabile Schalter 276 (Fig. 5) eingestellt wird, um ein Signal auf den Preis/Wert-Freigabeanschluß 310 zu geben, werden die Preis- und Wertdaten seriell in die Register 352, 354, 356 und 358 verschoben. In
509845/0293
- φι -
ähnlicher Weise sind der Gewichts-Freigabeanschluß 312 und der Anzeige-Datentaktgeberanschluß 291 mit einem NAND-Glied 362 verbunden. Der Ausgang des NAND-Glieds 362 ist über einen Inverter 363 mit Taktgebereingängen an den Gewichtsschieberegistern 353, 355, 357 und 359 zum Verschieben der Gewichtsdaten von den Datenanschlussen 300 bis 303 in diese Register verbunden. Sobald die Preis-, Gewichts- und Wertdaten in den Registern 352 bis 359 gespeichert sind, bleiben sie erhalten, wenn sie nicht von dem Datenprozessor 14 korrigiert werden. Diese Daten erscheinen daher kontinuierlich an den Anzeigeelementen 330 bis 340.
In bestimmten Fällen hat das an den Anzeigeelementen 333 bis 336 angezeigte Gewicht einen negativen Wert. Das Gewicht hat z.B. einen negativen Wert, wenn ein Taragewicht manuell über die Tastatur 13 eingegeben und noch kein Artikel auf der Wiegevorrichtung 11 angeordnet wurde. In diesem Falle erscheint das Taragewicht auf den Anzeigeelementen 333 bis 336. Das negative Gewicht wird jedoch auf einen relativ kleinen Wert begrenzt und ist in allen Fällen nicht größer als 9,99 Pfund. Das Zehner-Gewichts-Anzeigeelement 336 wird zur Anzeige des Vorhandenseins, eines negativen Wertes verwendet. Der Minus-Vorzeichen-Anschluß 317 (Fig. 5) ist so geschaltet, daß er das Zehner-Gewicht-Anzeigeelement 336 erregt, um ein Minus-Vorzeichen zu beleuchten, das das mittlere der sieben Segmente ist.
Wie zuvor erläutert wurde, bewirkt die Betätigung der Tara-Eingabe-Taste 232 (Fig. 4) an der Tastatur 13 entweder, daß ein digitales Taragewicht, das manuell über die Zifferntasten 216 bis 225 eingegeben w;Lrd, in den digitalen Speichern 16 gespeichert !wird, oder, Wenn eine öder mehrere der Zifferntasten 216 bis 225 innerhalb eines vorbestimmten Zeitintervalls der Betätigung der Tara-Eingabe-Taste 232 nicht betätigt wurden, daß ein Taragewicht von der Wiegevorrichtung Il automatisch eingegeben bzw. in den Speichern 16 gespeichert wird. Für eine automatische Eingabe des Taragewichts
509845/0293
wird zunächst ein leerer Behälter auf der Wiegevorrichtung 11 angeordnet und das Gewicht dieses Behälters erscheint an den Gewichtsanzeigeelementen 333 bis 336. Wenn die Tara-Eingabe-Taste gedrückt wird, wird das angezeigte Gewicht als Tara-Gewicht gespeichert. Dann wird von dem Datenprozessor 14 das Nettogewicht berechnet und dieses Nettogewicht wird in den Schieberegistern 35 3, 355, 357 und 359 gespeichert und an den Gewichtsanzeigeelementen 333 bis 336 annezeigt. Da das Gewicht des leeren Behälters an der Wiegevorrichtung 11 und das Taragewicht identisch sind, ist das Nettogewicht jetzt Null und eine Reihe von Nullen erscheint an den Anzeigeelementen 333 bis 336. Natürlich ist auch der berechnete Wert Null, da das Nettogewicht Null ist und die Wertanzeigeelemente 337 bis 340 zeigen ebenfalls Nullen an. Wenn eine Preis- oder Taragewichtszahl über die Zifferntasten 216 bis 225 an der Tastatur 13 eingegeben wird, erscheint diese Zahl an den Preisanzeigeelementen 330 bis 332. Wenn die Taraeingabetaste 2 32 dann vor Ablauf des vorbestimmten Zeitintervalls betätigt wird, werden die Ziffern, die an der Preisanzeigevorrichtung angezeigt werden, in den Taraspeicher verschoben, der Preisspeicher wird gelöscht und das Taragewicht erscheint dann als negative Größe an den Gewichtsanzeigeelementen 333 bis 336. Wenn dann danach ein Artikel in einem Behälter auf der Wiegevorrichtung 11 angeordnet wird, wird das Nettogewicht berechnet und an den Gewichtsanzeigeelementen 333 bis 336 angezeigt. In vielen'Fällen ist es nur notwendig, ein Taragewicht im Bereich von 0,01 bis 0,09 Pfund zu haben. In diesem Falle wird nur die Ziffer, die an dem Hundertstel Preisanzeigeelement 330 erscheint, in die Hundertstel-Stelle des Taragewichtsspeichers zur Anzeige an dem Hundertstel-Pfund-Anzeigeelement 333 verschoben.
Das System bzw. Verfahren der Eingabe des Taragewichts wurde oben für eine besondere Anordnung 10 beschrieben, die einen Mikrorechner in integrierter Schaltkreistechnik hat. Das System der manuellen oder automatischen Einaabe
509845/0293
des Taragewichts kann jedoch auch bei anderen Arten von Wiegevorrichtungen angewandt werden, die ein Taragewicht zur Messung von Nettogewichten benötigen. Fig. 7 zeigt eine abgewandelte Ausführungsform der Vorrichtung 370 zur Eingabe eines Taragewichts in ein Wiegesystem entweder manuell von einer Zifferntastatur her oder automatisch von der Wiegevorrichtung selbst her. Die Wiegevorrichtung, bei der die Vorrichtung 370 verwendet wird, weist vier 4-Bit-Register 371 bis 374 zur Speicherung von vier Gewichtsziffern im BCD-Format auf. Das Register 371 speichert die Hundertstel-Bruttogewichts ziffer, das Register 372 die Zehntel-Bruttogewichtsziffer, das Register 373 die Einer-Bruttogewicntsziffer und das Register 374 die Zehner-Bruttogewichtsziffer, wie sie von der Wiegevorrichtung gemessen werden. Die Wiegevorrichtung enthält auch vier 4-Bit-Register 375 bis 378 zur Speicherung von vier Ziffern des Taragewichts. Das Register 375 speichert die Hundertstel-Ziffer, das Register 376 die Zehntel-Ziffer, das Register 377 die Einer-Ziffer und das Register 378 die Zehnerziffer des 'Taragewichts. Die Wiegevorrichtung ist mit irgendeiner üblichen Einrichtung zur Berechnung des Nettogewichts aus dem Bruttogewicht, das in den Registern 371 bis 374 gespeichert wird, und dem Taragewicht, das in den Registern 375 bis 378 gespeichert wird, versehen.
Der Vorrichtung 370 folgt ein Taktgeber 379. Der Taktgeber 379 hat vier Ausgänge, die vierphasige und nicht überlappende Impulsfolgen liefern. Die Impulsfolgen werden im folgenden als 01 bis 04 bezeichnet. Die Taktgeberimpulse in jeder der Impulsfolgen 01 bis 04 können z.B. eine Impulsbreite von zwei Mikrosekunden haben und alle sechzehn Mikrosekunden wiederholt werden. Die Impulse für jede aufeinanderfolgende Phase sind um zwei Mikrosekunden gegenüber der vorherigen Phase verzögert, so daß sie sich nicht überlappen.
509845/0293
Eine Tastatur (nicht gezeigt) ist mit einer Tara-Eingabe-Taste versehen, die einen Ausgang hat, der über einen Inverter 380 mit einem Anschluß 38O1 verbunden ist, sowie mit neun Zifferntasten, die Ausgänge haben, die mit neun Zifferneingängen 381 verbunden sind. Der Tara-Eingabeanschluß 380' und die Zifferneingänge 381 werden normalerweise auf hohem Spannungspegel gehalten und die Tasten erden die entsprechenden Eingänge der Vorrichtung 370, wenn sie geschlossen sind. Wenn eine der Zifferntasten gedrückt wird, wird über den entsprechenden Eingang 361 auf ein ODER-Glied 382 ein Signal gegeben, das einen monostabilen Multivibrator 383 startet. Sobald der Multivibrator 383 gestartet ist, bleibt er für ein vorbestimmtes Zeitintervall von z.B. 1,6 Sekunden in Betrieb und schaltet danach ab. Während der Multivibrator 383 eingeschaltet ist, hat er einen hohen Ausgang Q und einen niedrigen Ausgang QT, und wenn er abgeschaltet ist, hat er einen niedrigen Ausgang Q und einen hohen Ausgang Q . Das Signal an einem der Zifferneingänge 381, das den Multivibrator 383 triggert, wird auch auf einen Dezimal/BCD-Codierer 384 gegeben. Das BCD-Ausgangssignal des Codierers 384 wird auf den Eingang eines 4-Bit-Digitaltaraspeichers 385 gegeben. Bevor der Multivibrator 383 durch Betätigung einer Zifferntaste getriggert wird, hält der niedrige Ausgang Q ein Flip-Flop 386 gelöscht, was zu einem niedrigen Ausgang O4 und einem hohen Ausgang Q. führt, und hält ein Flip-Flop 388 gelöscht, was zu einem niedrigen Ausgang Q- führt.
Die Vorrichtung 370 bleibt in dem obigen Zustand, bis der Multivibrator 388 getriggert wird, so daß Q_ hoch wird, und bis zunnächsten 01-Taktimpuls, der ein NAND-Glied 387 veranlaßt, das Flip-Flop 388 zu setzen, um einen hohen Ausgang Q- zu haben. Der Ausgang Q3 wird auf ein UND-Glied 389 und ein NAND-Glied 390 gegeben. Beim Auftreten des nächsten Taktimpulses, der ein 02-Impuls ist, erzeugt das NAND-Glied 390 ein Ausgangssignal zum Setzen des Flip-Flops 386, um einen hohen Ausgang Q. zu erzeugen. Die hohen Ausgänge Q_ und Q. werden auf ein UND-Glied 389 gegeben, das den Digital-Tara-
509845/0293
Speicher 385 abtastet, wodurch das BCD-Äquivalent des erregten Zifferneingangs 381 der Tastatur gespeichert wird. Beim Auftreten des 03-Taktimpulses gibt ein NAND-Glied 391, das einen zweiten Eingang hat, der mit dem Q.-Ausgang des Flip-Flops 384 verbunden ist/ einen Impuls .auf ein ODER-Glied 392 zum Löschen des Flip-Flops 388, so daß das Abtastsignal von dem Speicher 385 entfernt wird. Das ODER-Glied 392 hat auch einen Eingang von dem Ausgang Q des Multivibrators 383 her. Der Taktgeber 379 arbeitet ohne weitere Wirkung weiter, bis entweder die Tara-Eingabe-Taste gedrückt wird oder der Multivibrator 383 abschaltet.
Wenn die Tara-Eingabe-Taste gedrückt wird, um ein Signal auf den EingangsanschIuB'380*zu geben, wird die Vorrichtung 370 gesteuert, entweder die in dem Speicher 385 gespeicherte Ziffer in die Hundertstel-Taragewicht-Register 375 zu verschieben, wenn der Multivibrator 383 eingeschaltet ist oder den Inhalt der Bruttogewichts-Register 371 bis 374 in die Taragewichts-Register 375 bis 378 zu verschieben. Während die Tara-Eingabe-Taste nicht gedrückt ist, hält der Ausgang des Inverters 380 die Flip-Flops 393 und 395 gelöscht, so daß das Flip-Flop 393 einen hohen Ausgang Q1 und einen niedrigen Ausgang Q. und das Flip-Flop 395 einen hohen Ausgang Q, und einen niedrigen Ausgang Q2 hat. Wenn die' Tara-Eingabe-Taste gedrückt wird, um den Eingang des Inverters 380 zu erden, setzt der nächste 01-Taktimpuls das Flip-Flop 395. Der Ausgang Q2 des Flip-Flops 395 und der Ausgang Q des Flip-Flops 39 3, die jetzt beide hoch sind, werden auf ein UND-Glied 396 gegeben. Der nächste 02-Taktimpuls durchläuft dann das UND-Qlied 396, um die Taragewi chts-Register 376 bis 378 zu löschen, Der hohe Ausgang Q2 des Flip-Flops 395 gibt auch das NAND-Glied 397 frei, so daß der nächste 03-Taktimpuls das Flip-Flop 393 auf einen hohen Ausgang Q*' und einen niedrigen Ausgang Q. setzt. Die nun hohen Ausgänge Q1 und Q2 der Flip-Flops 39 3 und 395 durchlaufen ein UND-Glied 398, um drei UND-Glieder 399, 400 und 414 freizugeben. Das NAND-Glied 399 hat einen zweiten Eingang, der mit dem Ausgang Q_ des Multivibrators 383 verbunden ist, und das UND-Glied 400hat
509845/0293
einen zweiten Eingang, der mit dem Ausgang QT des Multivibrators 383 verbunden ist. Nimmt man an, daß ein Digital-Taragewicht von der Tastatur eingegeben wurde und der Multivibrator 383 noch eingeschaltet ist, dann gibt das UND-Glied 399 parallel ein Signal ab, um vier UND-Glieder 401 bis freizugeben. Wenn die UND-Glieder 401 bis 404 von einem Ausgangssignal des UND-Glieds 399 freigegeben v/erden, durchlaufen die vier Bits der BCD-Taragewichtsziffer, die in dem Speicher 385 gespeichert sind, die UND-Glieder 401 bis 404 und die vier ODER-Glieder 405' bis 408' zu den Eingängen des Taragewichts-Registers 375.
Wenn entweder eine Ziffer nicht in einen der neun Zifferneingänge 381 eingegeben wurde, um den Multivibrator 383 einzuschalten, oder wenn der Multivibrator 383 abgeschaltet hat, gibt der Multivibrator 383 einen hohen Ausgang QT auf das UND-Glied 400. Wenn das UND-*Glied 39 8 ein Signal auf den zweiten Eingang des UND-Glieds 400 gibt, gibt das UND-Glied 400 vier UND-Glieder 409 bis 412 frei. Wenn die UND-Glieder 409 bis 412 freigegeben werden, durchläuft die Hundertstel-Gewichtsziffer des Bruttogewichts-Registers 371 die ODER-Glieder 4O51 bis 408' zu den Eingängen der Hundertstel-Taragewichts-Register 375. Der Ausgang des UND-Glieds 400 ist auch mit einem UND-Glied 413 verbunden.
Beim Auftreten eines 04-Taktimpulses geben der Ausgang des UND-Glieds 398 und der Taktimpuls ein UND-Glied 414 frei, um ein Ausgangssignal zur Abtastung des Taragewichts-Registers 375 zu erzeugen. Zu diesem Zeitpunkt sind entweder der Inhalt des Speichers 385 oder der Inhalt des Registers 371 in dem Register 375 gespeichert, je nach dem Zustand des Multivibrators 383. Wenn der Multivibrator 383 nicht eingeschaltet ist, so daß das UND-Glied 400 ein Ausgangssignal hat, überträgt das UND-Glied 413 gleichzeitig einen Taktimpuls, der die Taragewichts-Register 376 bis 378 abtastet. Wenn die Taragewichts-Register 376 bis 378 abgetastet sind, speichern sie Taragewichtsdaten der Bruttogewichts-Pegister
509845/0293
372 bis 374. Wenn der Taktgeber 379 weiter arbeitet, ist der nächste Impuls ein 01-Impuls. Dieser Taktimpuls wird über eine NAND-Glied 415 geführt, das von dem Ausgang Q. des Flip-Flops 39 3 freigegeben wird, sowie über ein ODER-Glied 416, um das Flip-Flop 395 zu löschen. Wenn das Flip-Flop 395 gelöscht ist, bewirken sein hoher Ausgang Q2 und der hohe Ausgang Q des Flip-Flops 393, daß ein UND-Glied 417 einen Ausgang erzeugt, der den Digital-Taraspeicher 385 löscht. Wenn dann die Eingabe-Tara-Taste freigegeben wird, löscht der Ausgang 38O1 des Inverters 380 das Flip-Flop 393 und hält das Flip-Flop 395 gelöscht. Dadurch wird der Folgevorgang der Vorrichtung 370 vervollständigt. Obwohl die Vorrichtung 370 mit nur einem einzigen Speicher 385 zur Speicherung nur der Hundertstel-Ziffer eines Taragewichts versehen wurde, das manuell von einer Tastatur her eingegeben wird, kann die Vorrichtung auch leicht zu manuellen Eingabe zusätzlicher Ziffern des Taragewichts angepaßt werden.
Obwohl das System bzw. das Verfahren zur digitalen Filterung der Gewichtsdaten, die von der Wiegevorrichtung 11 empfangen werden, oben in einer besonderen Ausführungsform der Anordnung 10 beschrieben wurden, kann die digitale Filtertechnik auch zur Verwendung in Wiegevorrichtungen angepaßt werden, die keinen Mikrorechner in integraler Schaltkreistechnik aufweisen, und kann auch zur Filterung digitaler Daten angepaßt werden, die in andere Arten von digitalen Systemen außer der Gewichtsmeßanordnung eingegeben werden. Fig. 8 zeigt eine abgewandelte Ausführungsform der Vorrichtung 425 zum Filtern digitaler Daten gemäß der Erfindung. Der Filtervorgang wird von einem vierphasigen Taktgeber 426 gesteuert, der vier aufeinanderfolgende, nicht überlappende Taktausgangssignale 0χ bis 04 erzeugt. Während des ersten Taktimpulses auf dem Oj-Ausgang des Taktgebers 426 werden neue bzw. Rohdaten in das 4-Bit-Speicherregister 427 gesteuert. Die neuen Daten, die in dem Register 427 gesteuert werden, werden auf die Eingänge eines Registers 428 für gefilterte Daten und auch
509845/0293
auf die Eingänge A eines !Comparators 429 gegeben. Die nun in dem Register 428 gespeicherten Daten werden parallel auf die Eingänge B des Komparators 429 und auch auf die vier Ausgangsleitungen 430 für die gefilterten Daten gegeben.
Der Komparator 429 vergleicht die Eingänge A und B unter Anwendung einer üblichen digitalen logischen Schaltungsanordnung. Wenn die Differenz zwischen den Eingängen A und B größer als Eins ist, gibt der Komparator ein Signal auf einen Ausgang 431. Wenn die Differenz zwischen den Eingängen A und B gleich Eins ist, gibt der Komparator 429 ein Signal auf einen zweiten Ausgang 432. Wenn die Eingänge A und B gleich sind, gibt der Komparator 429 ein Signal auf einen dritten Ausgang 433. Der Komparator 429 hat auch einen Ausgang 434, der das Vorzeichen der Differenz zwischen A und B angibt. Wenn A größer als oder gleich B ist, wird von dem Komparator 429 ein Signal auf den Ausgang 434 gegeben. Wenn er kleiner als B ist, wird kein Signal auf den Ausgang 434 gegeben.
Nachem der ^.-Taktimpuls zugeführt wurde, um die Rohgewichtsdaten in dem Register 427 zu speichern, wird der 02-Taktimpuls zugeführt, um die vier UND-Glieder 435 bis 438 freizugeben. Der Ausgang 431 des Komparators 429 ist mit dem zweiten Eingang des UND-Glieds 435 verbunden. Wenn die Differenz zwischen den Eingängen A und B des Komparators 429 größer als Eins ist, durchlaufen die 02-Taktimpulse das UND-Glied S35 und ein ODER-Glied 439, um die neuen Daten, die in dem Register 427 gespeichert sind, in das Register 42 8 für die gefilterten Daten zu steuern. Das Taktausgangssignal des ODER-Glieds 439 läuft auch über einen Verzögerungskreis 440 auf ein ODER-Glied 441, um einen Zähler 442 zu löschen. Wenn dagegen die Differenz zwischen A und B gleich Eins ist, gibt der Komparator 429 ein Signal auf den Ausgang 432, so daß der 02-Taktimpuls über das freigegebene UND-Glied 436 läuft, um den Zähler 442 zu erhöhen. Wenn A gleictviB ist, gibt der Komparator 429 ein Signal auf den Ausgang 4 33, so daß die
609845/0293
.ar
- 49 -
02-Taktimpulse über das freigegebene UND-Glied 437 und das ODER-Glied 441 zu dem Zähler 442 laufen. Der Vorzeichenausgang 434 des !Comparators 429 ist mit einem Eingang eines Exklusiv-ODER-Glieds 443 verbunden. Der zweite Eingang des Exklusiv-ODER-Glieds 443 ist mit dem Ausgang Q eines Flip-Flops 444 verbunden. Das Flip-Flop 444 wird in Abhängigkeit von dem 0--Taktimpuls auf den wahren oder falschen logischen Pegel des Vorzeichenausgangs 434 des Kömparators 439 gesetzt. Das Flip-Flop 444 hat daher während des 02~Taktimpulses einen logischen Zustand in Abhängigkeit von dem Zustand des Ausgangs 434 des Komparators 429 während des vorherigen Zyklus des Taktgebers 426. Wenn der Ausgang 434 des Komparators 429 die logischen Pegel ändert, gibt das Exklusiv-ODER-Glied 443 das UND-Glied 438 frei, so daß der JZL-Impuls über das freigegebene UND-Glied 438 und das ODER-Glied 441 läuft, um den Zähler 442 zu löschen.
Der Zähler 442 hat einen Ausgang 445, der mit einem Eingang eines UND-Glieds 446 verbunden ist. Der zweite Eingang des UND-Glieds 446 ist mit dem 0«-Ausgang des Taktgebers 426 verbunden. Der Ausgang 445 des Zählers 442 wurde willkürlich als Zähl-Drei-Ausgang gewählt. Daher wird auf den Ausgang 445 immer dann ein Signal gegeben, wenn der Zähler 442 auf Drei erhöht wurde. Wenn der Zähler 442 auf Drei erhöht wird, um ein Signal auf den Ausgang 445 zu geben, durchläuft der 04-Taktimpuls das UND-Glied 446 und das ODER-Glied 439, um die neuen Daten, die in dem Register 427gespeichert sind, in das Register 428 für gefilterte Daten zu steuern. Der Taktimpuls läuft auch über den Verzögerungskreis 440 und das ODER-Glied 441, um den Zähler 442 zu löschen.
Aus der obigen Beschreibung ist ersichtlich, daß neue Daten bzw. Rohdaten, die in dem Register 427 gespeichert werden, innerhalb von plus oder minus Eins der gefilterten Daten variieren bzw. schwanken können, die in dem Register 428 gespeichert sind, ohne daß die gefilterten Daten während jedes Zyklus des Taktimpulses 426 korrigiert werden.
509845/0293
Die gefilterten Daten, die in dem Register 428 gespeichert sind, werden nur korrigiert, wenn der Inhalt der Register 427 und 42 8 um mehr als Eins für drei aufeinanderfolgende Zyklen des Taktgebers 426 oder um mehr als Eins bei einem Zyklus des Taktgebers 426 abweicht.Wenn der Inhalt des Registers 427 um plus und minus eine Stelle des Inhalts des Registers 428 für gefilterte Daten oder um den gleichen Betrag, der in dem Register 428 für gefilterte Daten gespeichert ist, abwechselnd hin- und herschwankt, dann wird der Zähler 442 bei jedem Taktgeberzyklus gelöscht, so daß die gefilterten Daten, die in dem Register 42 8 gespeichert sind, nicht auf den neuesten Stand gebracht werden. Die Vorrichtung 425 kann zur Verwendung bei der Eingabe von Gewichtsablesungen einer Wiegevorrichtung in einen Speicher für gefiltertes Gewicht oder zur Eingabe anderer Arten von digitalen Daten in Speichern bei Unterdrückung des Flatterns der Daten angepaßt werden. Es ist auch ersichtlich, daß der Filterbereich zur Anpassung an einen breiteren Flatterbereich durch bloße Änderung des Komparators 429 erweitert werden kann. Z.B. können die Ausgänge 431 und 432 erzeugt werden, wenn A-B größer als +2 und wenn A-B gleich +1 oder +2 ist.
509845/0293

Claims (8)

  1. A η s ρ f ti c h e
    Rechen-Wiege vorrichtung zur Bestimmung des Nettogewichts und des Wertes mehrerer aufeinanderfolgend gewogener Artikel, bestehend aus einer Wiegeanordnung zur Messung des Bruttogewichts unter Erzeugung von Bruttögewichtsdaten, einem Rechner in integrierter Schaltkreistechnik mit einer arithmetischen Logikeinheit, einer Folgesteuerung und Datenregistern, und mehreren Zifferntasten zur aufeinanderfolgenden Eingabe von Daten in die Rechen-Wiegevorrichtung, gekennzeichnet durch einen Datenmultiplexer (12)r der zusammen mit der arithmetischen Logikeinheit (15) als Interface arbeitet und Bruttogewichtsdaten und auch Einheitspreisdaten von den Zifferntasten (13) und Taragewichtsdaten selektiv von der Wiegeahordnung (11) oder von den Zifferntasten empfängt, und dadurch, daß die Folgesteuerung (253 bis 256) die arithmetische Logikeinheit (15) und Datenregister (16) veranlaßt, das Taragewicht von dem Bruttogewicht zu subtrahieren, um das Nettogewicht eines jeden Artikels zu berechnen, und das Nettogewicht mit dem Einheitspreis zur Berechnung des Wertes eines jeden Artikels zu multiplizieren,und weiterhin veranlaßt, daß der Einheitspreis, das berechnete Nettogewicht und der Wert über den Datenmultiplexer zur Anzeige zu einer digitalen Anzeigevorrichtung (17) geleitet werden.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Folgesteuerung (253 bis 256) den Datenmultiplexer (12) veranlaßt, die Zifferntasten (13) periodisch nach Daten abzutasten, um die von den Zifferntasten bei aufeinanderfolgenden Abtastungen empfangenen Daten zu vergleichen und diese Daten nur nach Empfang gleicher Daten bei einer vorbestimmten Anzahl aufeinanderfolgender Abtastungen zu speichern.
    509845/0293
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet» daß ein Zeitgeber (383) ein bestimmtes Zeitintervall nach Schließen jeder Zifferntaste (216 bis 225) läuft, und daß ein Speicher (16) Taragewichtsdaten von einer Zifferntaste empfängt, wenn eine Tarataste (232) geschlossen wird, während der Zeitgeber läuft, und Taragewichtsdaten von der Wiegeanordnung (11) empfängt, wenn die Tarataste geschlossen wird, während der Zeitgeber nicht läuft.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine digitale Filtervorrichtung (429) die Bruttogewichtsdaten von der Wiegeanordnung (11) filtert, und daß der Rechner (14) die relativ stabilen, gefilterten Bruttogewichtsdaten zur Berechnung des Nettogewichts verwendet.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die digitale Filtervorrichtung (429) die Bruttogewichtsdaten, die von der Wiegeanordnung (11) erzeugt werden, mit den gefilterten Gewichtsdaten, die in einem Speicher (42 8) gespeichert werden, periodisch vergleicht, und daß ein Zähler (442) gelöscht wird, wenn die Bruttogewichtsdaten gleich den gespeicherten, gefilterten Gewichtsdaten sind, und erhöht wird, wenn die Bruttogewichtsdaten um weniger als einen vorbestimmten Betrag von den gespeicherten, gefilterten Gewichtsdaten differieren, und daß bei einer bestimmten Anzahl von Erhöhungen des Zählers die Bruttogewichtsdaten die gefilterten Gewichtsdaten in dem Speicher ersetzen.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß, wenn die Bruttogewichtsdaten, die von der Wiegeanordnung
    (11) erzeugt werden, von den gespeicherten, gefilterten Gewichtsdaten um mehr als den vorbestimmten Betrag differieren, der Zähler {442) gelöscht wird und die gefilterten Gewichtsdaten in dem Speicher (42 8) durch die Bruttogewichtsdaten ersetzt werden.
    509845/0293
    -si-
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß ein Bewegungssignal erzeugt wird, wenn die Bruttogewichtsdaten, die von der Wiegeanordnung (11) erzeugt werden, um mehr als den vorbestimmten Betrag von den gefilterten Gewichtsdaten differieren, die in dem Speicher (428) gespeichert sind.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Bewegungssignal beendet wird, nachdem die Bruttogewichtsdaten, die von der Wiegeanordnung (11) erzeugt werden, um weniger als den vorbestimmten Betrag von den gespeicherten, gefilterten Gewichtsdaten während einer vorbestimmten Zeitperiode differieren.
    509845/0293
DE19752500202 1974-04-17 1975-01-03 Rechen-wiegevorrichtung Pending DE2500202A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US461582A US3869005A (en) 1974-04-17 1974-04-17 Value computing scale

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2500202A1 true DE2500202A1 (de) 1975-11-06

Family

ID=23833158

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19752500202 Pending DE2500202A1 (de) 1974-04-17 1975-01-03 Rechen-wiegevorrichtung

Country Status (11)

Country Link
US (1) US3869005A (de)
JP (1) JPS50147358A (de)
BE (1) BE828039A (de)
CA (1) CA1014987A (de)
CH (1) CH584890A5 (de)
DE (1) DE2500202A1 (de)
FR (1) FR2269709A1 (de)
GB (1) GB1469007A (de)
IT (1) IT1026387B (de)
NL (1) NL7504495A (de)
SE (1) SE7500031L (de)

Families Citing this family (21)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2425107A1 (de) * 1974-05-24 1975-12-04 Sauter Kg August Elektronische tariereinrichtung bei waagen
US3951221A (en) * 1974-09-30 1976-04-20 National Controls, Inc. Computing postal scale
US4036316A (en) * 1974-09-30 1977-07-19 National Controls, Inc. Computing scale and method with taring capability
US4029161A (en) * 1975-04-02 1977-06-14 Sanitary Scale Company Digital scale
US4055753A (en) * 1975-12-15 1977-10-25 Hobart Corporation Computing weighing scale
US4055748A (en) * 1975-12-15 1977-10-25 Hobart Corporation Computing weighing scale
US4029162A (en) * 1975-10-15 1977-06-14 Hobart Corporation Zero return tare guard
JPS5816133B2 (ja) * 1975-12-08 1983-03-29 株式会社クボタ ケイジユウキノヒヨウジソウチ
JPS5271702A (en) * 1975-12-12 1977-06-15 Hiroaki Hideyoshi Fixed delivery pumps for mixing multiple liquid components
US4139892A (en) * 1977-07-18 1979-02-13 Triner Scale And Manufacturing Company Electronic postage scale
JPS561315A (en) * 1979-06-19 1981-01-09 Tokyo Electric Co Ltd Electronic scale
US4402391A (en) * 1980-12-01 1983-09-06 Creative Technology Inc. Selective scrap metal collection apparatus
US4525794A (en) * 1982-07-16 1985-06-25 Ohaus Scale Corporation Electronic balance
EP0134353A1 (de) * 1983-09-02 1985-03-20 William Jefferson Tuten Selektive Altmetall-Sammelvorrichtung
FR2566527A1 (fr) * 1984-06-26 1985-12-27 Escharavil Freres Dispositif pour le reglage automatique d'une bascule electronique numerique de pesage
US4782904A (en) * 1986-11-07 1988-11-08 Ohaus Scale Corporation Electronic balance
WO2004017032A1 (de) * 2002-07-31 2004-02-26 Wincor Nixdorf International Gmbh Kombination einer waage und einer registrierkasse mit einer kundenanzeige
GB2484311A (en) 2010-10-05 2012-04-11 Cash Bases Ltd Cash till load cell
US11229368B2 (en) 2017-01-13 2022-01-25 Gauss Surgical, Inc. Fluid loss estimation based on weight of medical items
US11520584B2 (en) 2019-12-13 2022-12-06 Intel Corporation FPGA specialist processing block for machine learning
US11809798B2 (en) 2019-12-13 2023-11-07 Intel Corporation Implementing large multipliers in tensor arrays

Family Cites Families (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3163247A (en) * 1961-02-28 1964-12-29 Toledo Scale Corp Condition responsive apparatus
US3393302A (en) * 1963-08-21 1968-07-16 North Electric Co Computer means for use with scales
US3608655A (en) * 1970-02-20 1971-09-28 Applied Information Ind Computer weigher system with intermediate price calculations and display
BE789171A (fr) * 1971-09-30 1973-01-15 Reliance Electric Co Elektronisch weegstelsel met numerieke aflezing
US3769498A (en) * 1971-10-22 1973-10-30 Kubota Ltd System for controlling a computing scale
US3770069A (en) * 1972-11-28 1973-11-06 Reliance Electric Co Computer weigher system with intermediate calculation and display

Also Published As

Publication number Publication date
IT1026387B (it) 1978-09-20
SE7500031L (sv) 1975-10-20
AU7660674A (en) 1976-06-24
US3869005A (en) 1975-03-04
NL7504495A (nl) 1975-10-21
FR2269709A1 (de) 1975-11-28
CH584890A5 (de) 1977-02-15
CA1014987A (en) 1977-08-02
GB1469007A (en) 1977-03-30
BE828039A (nl) 1975-08-18
JPS50147358A (de) 1975-11-26

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2500202A1 (de) Rechen-wiegevorrichtung
DE2636141C3 (de) Personenwaage
DE2826079C2 (de)
DE2239998B2 (de) Waage mit Auswertegerät, Digitalanzeige und einer sich über mehrere Anzeigeeinheiten erstreckenden Null-Grobjustierung
DE3020423C2 (de)
DE2543354A1 (de) Rechenwaage
DE2355905A1 (de) Vorrichtung zum ausgleichen des einflusses eines foerderbandes beim durchlaufen einer messtelle
DE2247814A1 (de) Elektronische waegeeinrichtung
DE2247813A1 (de) Waegeeinrichtung
CH672189A5 (de)
DE2750865C2 (de)
CH693651A5 (de) Elektronische Waage mit einer digitalen Signalverarbeitungselektronik als Recheneinheit.
CH670308A5 (de) Zaehlwaage.
DE3424095C2 (de) Elektronische Registrierkasse mit Warengruppen- und Abteilungszuordnungsfunktion
DE2518421A1 (de) Bewegungsdetektor fuer eine waage
DE3111975A1 (de) Elektronische registrierkasse
DE2614766C2 (de) Zählwaage
DE69000597T2 (de) Totalisatorgeraet fuer durchflussmessvorrichtungen.
DE2833209A1 (de) Umwandlungsvorrichtung fuer ein elektronisches frankiersystem
DE2261949A1 (de) Vorrichtung zum messen und anzeigen eines abgetasteten merkmals
DE3819075C2 (de)
DE1956642C3 (de) Preisberechnungswaage
DE2506984A1 (de) Vorrichtung zum wiegen eines gegenstandes, zum berechnen seines wertes und zum ausdrucken dieses wertes
DE2506985A1 (de) Anordnung zum messen von gewichten
DE3540749A1 (de) Verfahren zum manuellen dosieren und elektronische waage zur durchfuehrung dieses verfahrens

Legal Events

Date Code Title Description
OHJ Non-payment of the annual fee