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DE259387C - - Google Patents

Info

Publication number
DE259387C
DE259387C DE1912259387D DE259387DD DE259387C DE 259387 C DE259387 C DE 259387C DE 1912259387 D DE1912259387 D DE 1912259387D DE 259387D D DE259387D D DE 259387DD DE 259387 C DE259387 C DE 259387C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wire
pins
shaped bent
sheet metal
zigzag
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1912259387D
Other languages
English (en)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed filed Critical
Application granted granted Critical
Publication of DE259387C publication Critical patent/DE259387C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D7/00Rakes
    • A01D7/06Rakes with tines specially shaped or attached

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Supports For Plants (AREA)
  • Harvester Elements (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Man hat bereits mit Heu- oder Lauberntebehältern verbundene, rechenartige Werkzeuge aus Draht gebogen, wobei die aus doppelt geführtem Draht bestehenden Zinken durch
.5 bogenförmige Wölbungen verbunden wurden. Gemäß vorliegender Erfindung werden nun die Zinken gleichfalls durch einen einheitlichen Draht gebildet, doch bildet dieser Draht eine fortlaufende Zickzacklinie, durch welche die
ίο natürliche Elastizität nicht beeinträchtigt und eine Überbeanspruchung der Biegungsstellen vermieden wird, so daß, abgesehen von der Möglichkeit, überhaupt beide Winkelseiten zu benutzen, eine leichte Auswechselbarkeit und Anpassung der federnden Zinken an die Bodenverhältnisse erzielt wird. Das durch den zickzackförmigen Draht gebildete Zinkenstück wird in bekannter Weise zwischen den Hälften eines U-förmig zusammengelegten Bleches durch Einhängen in Stifte oder durch Festlegung einzelner Biegungsscheitel mittels Splinte o. dgl. befestigt.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt; es zeigt:
Fig. ι eine Ansicht,
. Fig. 2 eine Aufsicht,
Fig. 3 eine Seitenansicht des Rechens,
Fig. 4 einen Querschnitt nach A-B der Fig. 1. In den aus einem bekannten, U-förmig gebogenen Blechstreifen bestehenden Querteil a ist der zickzackförmig gebogene. Draht b eingelegt, der mit den hakenförmig gebogenen Enden c hinter die Stifte d greift. Wenn erforderlich, erfolgt eine weitere Festlegung des Drahtes durch Stiftchen oder Splinte C1, die mittels im Querteil α angeordneter Bohrungen zwischen einzelne der in dem U-förmigen Blech liegenden Winkelscheitel des Zickzackdrahtes greifen. Der Stiel f tragt einen Bügel g, der zwischen Stielende und Mittelstück eine mögliehst knappe Führung für den Querteil α frei läßt. In entsprechender Entfernung vom Stielende sitzt auf dem Stiel unter Vorschaltung der Feder h das Scheibchen i oder ein Ring aus Draht o. dgl., von dem Streben k ausgehen, die ebenfalls mit bügeiförmigen Führungen I den Querteil α umgreifen.
Der Draht b läßt sich ohne Mühe auswechseln und kann ohne erhebliche Kosten durch verschieden gebogene, d. h. verschiedener Zinkenweite und -länge entsprechende Drähte ersetzt werden. Ferner ist die Abnutzung dieser Harken gering, und die Elastizität des Materiales kommt sowohl dem Werkzeug selbst als auch der zu leistenden Arbeit zugute. Auch kann der Winkel der Zinkenrichtung gegen die Stielachse in einfacher Weise verstellbar gemacht werden, wenn die Feststellung des Querteiles in der durch den Bügel g gebildeten Führung unter Vermittlung von Keilstückchen erfolgt. Der Erfindungsgegenstand läßt noch geringfügige Abweichungen zu, die z. B. darin bestehen können, daß die Befestigung des Stieles oder der Streben unter Durchbohrung des Querteiles α erfolgt, wobei ohne weiteres Haltepunkte für die Drahtwinkel geboten werden, und daß die Spannung der Streben k unter Vermeidung der Feder durch an den Strebenenden sitzende Schraubenmuttern geregelt werden könnte.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Rechen mit aus fortlaufendem Draht gebildeten Zinken, die in einem U-förmig gebogenen Blechstreifen befestigt sind, dadurch gekennzeichnet, daß der zwecks gleichmäßiger Federung zickzackförmig gebogene Draht von unten zwischen die Schenkel des U-förmig gebogenen Blechstreifens eingeschoben und durch innerhalb der Biegungsbogen des Drahtes die beiden Schenkel der U-Form durchbrechende Stifte, Splinte o. dgl. gesichert wird, so daß sich der Draht nach Herausziehen der Stifte leicht umwechseln läßt.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DE1912259387D 1912-09-13 1912-09-13 Expired DE259387C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE259387T 1912-09-13

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE259387C true DE259387C (de) 1913-05-05

Family

ID=34624953

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1912259387D Expired DE259387C (de) 1912-09-13 1912-09-13

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE259387C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1233189B (de) * 1964-04-16 1967-01-26 Louis Chouquet Lockerungsrechen zur Bodenbearbeitung

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1233189B (de) * 1964-04-16 1967-01-26 Louis Chouquet Lockerungsrechen zur Bodenbearbeitung

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