DE257242C - - Google Patents
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- DE257242C DE257242C DENDAT257242D DE257242DA DE257242C DE 257242 C DE257242 C DE 257242C DE NDAT257242 D DENDAT257242 D DE NDAT257242D DE 257242D A DE257242D A DE 257242DA DE 257242 C DE257242 C DE 257242C
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- DE
- Germany
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- trolley
- load
- cat
- lifting
- drum
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- 241000282326 Felis catus Species 0.000 claims description 8
- 238000004804 winding Methods 0.000 claims 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66C—CRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
- B66C7/00—Runways, tracks or trackways for trolleys or cranes
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66C—CRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
- B66C2700/00—Cranes
- B66C2700/01—General aspects of mobile cranes, overhead travelling cranes, gantry cranes, loading bridges, cranes for building ships on slipways, cranes for foundries or cranes for public works
- B66C2700/012—Trolleys or runways
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Carriers, Traveling Bodies, And Overhead Traveling Cranes (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Bei Transporteinrichtungen bekannter Art mit feststehendem Windwerk und fahrbarer
Katze erfolgt das Heben und Senken der Last sowie das Verfahren der Katze durch
je ein besonderes Zugorgan, das im feststehenden Wind werk in der Regel auch von
je einem besonderen Motor angetrieben wird. Meist liegt das Hubseil an einem Ende fest
und geht über zwei feste Rollen an der Laufkatze und über eine mit dem Lasthaken verbundene
lose Rolle zur Windetrommel am Windwerk. Das Verfahren der Katze erfolgt
durch ein zweites Seil, dessen Enden an der Katze angreifen, und das über feste Rollen
zur Seilscheibe des Fahrmotors geführt ist.
Die Erfindung betrifft nun eine Einrichtung, die eine wesentliche Vereinfachung
• gegenüber der bisher üblichen Anordnung bedeutet,
da nur ein einziges endloses Zugorgan erforderlich ist, das nur von einem feststehenden
Windwerkmotor angetrieben wird, und das sowohl zum Heben der Last als auch zum
Verfahren der Katze dient. Um dies zu ermöglichen, ist an der Katze eine besondere
Sperr- und Bremsvorrichtung angebracht, durch die das eine Mal, wenn die Last gehoben werden soll, die Räder der Katze festgebremst
werden und gleichzeitig die auf der Katze befindliche Hubtrommel für die Drehung
freigegeben wird, so daß durch das endlose Zugorgan nur eine Drehung der Hubtrommel
erfolgt, während das andere Mal, wenn die Katze verfahren werden soll, die Hubtrommel gesperrt wird und die Bremsbacken
an den Rädern der Katze gelüftet werden.
Auf der Zeichnung ist die neue Antriebsvorrichtung dargestellt. Das endlose, über
Rollen geführte Zugorgen a — Seil oder Kette — wird in dem dargestellten Beispiel
in der üblichen Weise durch Schnecke und Schneckenrad von dem ortsfesten Antriebsmotor
6 angetrieben. Auf der Katze c, die auf den Trägern d läuft, ist das Zugorgan
um eine Seilscheibe e geschlungen, die mit der Hubtrommel f fest verbunden ist. Die Last
hängt an einem besonderen Zugseil g, dessen eines Ende auf der Hubtroinmel f festgelegt
ist. Um die Last zu heben oder zu senken, wird durch Herabziehen des Handgriffs h eine
Sperr- und Bremsvorrichtung zur Wirkung gebracht, indem der Finger i das mit der
Hubtrommel/ fest verbundene Sperrad k entriegelt, somit die Trommel für die Drehung
freigibt, während gleichzeitig die Katze durch Anpressen der an den Enden der Hebel / sitzenden
Bremsbacken m an den Trägern d festgebremst wird, so daß sie nicht verfahren
werden kann. Wird nun der Motor im Windwerk in der einen oder anderen Richtung angelassen,
so wird durch das Zugorgan α nur die Trommel f gedreht und damit die Last
gehoben oder gesenkt. Um dagegen die Katze zu verfahren, wird der Handgriff h
freigegeben, wodurch die Hubtrommel f selbsttätig durch die Federn η wieder gesperrt wird
pt. Auflage, ausgegeben am 29. Märj 1913J
und gleichzeitig die Bremsen an den Rädern der Katze gelöst werden. Ein Zug an a kann
jetzt nur ein Verfahren der Katze bewirken, da ein Gleiten des Zugorgans auf der Seilscheibe
e ausgeschlossen ist.
Bei aufmerksamer Bedienung können die Hub- und Fahrbewegungen teilweise ohne
Pausen aufeinanderfolgen, ohne daß der Motor dazwischen stillgesetzt zu werden braucht.
ίο Um ein Anstoßen der Last an der Katze infolge
Unachtsamkeit des Bedienungsmannes auszuschließen, kann ein Anschlag ο in der
höchsten zulässigen Stellung der Last die Bremsen m selbsttätig lüften.
Unter Umständen wird man zweckmäßig die Sperr- und Bremsvorrichtung durch einen
Elektromagneten ein- und ausrücken lassen.
so daß die Anlage von beliebiger Stelle aus bedient werden kann.
Claims (1)
- Patent-An Spruch:Antriebsvorrichtung für Laufkatzen mit ortsfest angeordnetem Antriebsmotor, gekennzeichnet durch ein über die Windetrommel der Laufkatze geführtes endloses as Zugorgan und durch eine Sperr- und Bremsvorrichtung, mit Hilfe deren beim Heben und Senken der Last die Katze an den Trägern festgebremst oder beim Verfahren der Katze die Windetrommel an der Laufkatze festgestellt wird, wobei die Sperr- und Bremsvorrichtung an beliebiger Stelle der Katzenfahrbahn zur Wirkung gebracht werden kann.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE257242C true DE257242C (de) |
Family
ID=515178
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT257242D Active DE257242C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE257242C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE922486C (de) * | 1952-11-30 | 1955-01-17 | Siegfried Dipl-Ing Seidl | Kranseilbahn |
-
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- DE DENDAT257242D patent/DE257242C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE922486C (de) * | 1952-11-30 | 1955-01-17 | Siegfried Dipl-Ing Seidl | Kranseilbahn |
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