DE257028C - - Google Patents
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- DE257028C DE257028C DENDAT257028D DE257028DA DE257028C DE 257028 C DE257028 C DE 257028C DE NDAT257028 D DENDAT257028 D DE NDAT257028D DE 257028D A DE257028D A DE 257028DA DE 257028 C DE257028 C DE 257028C
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- plate
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- piston rod
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Links
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02B—INTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
- F02B33/00—Engines characterised by provision of pumps for charging or scavenging
- F02B33/02—Engines with reciprocating-piston pumps; Engines with crankcase pumps
- F02B33/06—Engines with reciprocating-piston pumps; Engines with crankcase pumps with reciprocating-piston pumps other than simple crankcase pumps
- F02B33/10—Engines with reciprocating-piston pumps; Engines with crankcase pumps with reciprocating-piston pumps other than simple crankcase pumps with the pumping cylinder situated between working cylinder and crankcase, or with the pumping cylinder surrounding working cylinder
- F02B33/12—Engines with reciprocating-piston pumps; Engines with crankcase pumps with reciprocating-piston pumps other than simple crankcase pumps with the pumping cylinder situated between working cylinder and crankcase, or with the pumping cylinder surrounding working cylinder the rear face of working piston acting as pumping member and co-operating with a pumping chamber isolated from crankcase, the connecting-rod passing through the chamber and co-operating with movable isolating member
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Reciprocating Pumps (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- Λ* 257028 KLASSE 46 a. GRUPPE
in WIEN.
Für diese Anmeldung ist bei der Prüfung gemüß dem Unionsvertrage vom
20. März 1883
14. Dezember 1900 auf Grund der Anmeldung in Österreich vom 13. Mai 1910 anerkannt.
die Priorität
Um bei Zweitaktexplosionskraftmaschinen
eine eigene Ladepumpe zu ersparen, pflegt man das Kurbelgehäuse mit dem anschließenden
Arbeitszylinder als Ladepumpe auszubilden und den Arbeitskolben selbst als Pumpenkolben
zu verwenden; der Wirkungsgrad dieser Anordnung ist jedoch infolge der großen schädlichen
Räume sehr schlecht.
Man hat daher zur Verminderung der schädliehen Räume den Arbeitszylinder gegen das
Gehäuse durch einen geraden Schieber abgeschlossen, der durch die Kolbenstange hin
und her bewegt wird. Die Kolbenstange durchdringt den Schieber in einem Kugelgelenk,
und die Abnutzung des letzteren ist ziemlich stark, weil infolge des großen Ausschlages
bei der relativen Bewegung der beiden einerseits mit der Kolbenstange, andererseits
mit dem Schieber verbundenen Teile des Kugelgelenkes eine bedeutende Reibung auftritt.
Gemäß der Erfindung werden nun dieser Ausschlag sowie die Seitenkomponente des
Druckes im Kugelgelenk und damit auch die Reibung und Abnutzung wesentlich verringert,
indem der Abschlußschieber als gegen das Zylinderinnere konkaver Teil einer Rotationsfläche
ausgebildet wird, deren Achse parallel zur Kurbelwelle und in der Mittelebene der
Maschine liegt.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung veranschaulicht.
Fig. ι ist ein Achsenschnitt der Maschine.
Fig. 2 und 3 zeigen schematisch den Kurbeltrieb bei Maschinen mit gebogener bzw. gerader
Abschlußplatte zwischen Pumpenraum und Kurbelgehäuse, und
Fig. 4 und 5 lassen die im Kugelgelenk auftretenden Kraftkomponenten erkennen.
In dem Maschinenzylinder α wird der Arbeitskolben b mittels der Schubstange c hin
und her bewegt. Die letztere umgeben eine das Kurbelgehäuse gegen die als Pumpe dienenden
Teile a, b abschließende Platte d und ein den Zylinder gegen das Kolbeninnere abschließendes
Ventil e. Die Kolbenstange c durchdringt die Platte d in einem Kugelgelenk f,
und in der Platte d sind Schlitze g vorhanden, durch welche die den Zylinder mit dem
Kurbelgehäuse verbindenden Bolzen hindurchgehen. Damit diese Schlitze nicht eine Verbindung
zwischen Pumpenraum und Gehäuse herstellen, sind sie durch Lappen h überdeckt.
Die Platte d und der Teller des Ventiles e
sind nun gekrümmt ausgeführt, und zwar bildet die Abschlußplatte z. B. einen Teil eines
Zylindermantels, dessen Achse parallel zur Kurbelwelle und in der Mittelebene der Maschine
liegt. Die Krümmung der Platte d wird derart gewählt, daß die relative Bewegung
des mit der Kolbenstange verbundenen Teiles des Kugelgelenkes gegenüber dem an der Platte d sitzenden Gelenkteile ein Minimum
wird, was zweckmäßig auf empirischem Wege ermittelt wird. Es ergibt sich hierbei
ungefähr die aus Fig. 2 ersichtliche Lage der Achse oder des Krümmungsmittelpunktes i.
In Fig. 2 sind zwei Stellungen der Kolbenstange c gezeichnet, die mit. den zugehörigen
Krümmungsradien k die Winkel α einschließen.
Fig. 3 zeigt dieselben Stellungen der Kolbenstange c' bei einer Maschine mit ebener Abschlußplatte
d', und es ist ersichtlich, daß die von der Schubstange mit dem unendlich langen
Krümmungsradius eingeschlossenen Winkel 0! bedeutend größer ausfallen als die Winkel a
in Fig. 2. Infolgedessen tritt bei ebener Abschlußplatte bei der relativen Bewegung der
beiden Teile des Kugelgelenkes ein größerer Ausschlag und damit auch eine stärkere Reibung
und Abnutzung auf, als dies bei gekrümmter Platte der Fall ist. Aus Fig. 4 und 5 erkennt man überdies, daß bei der die
Erfindung bildenden Vorrichtung die Seitenkomponente, welche die Reibung erzeugt, nicht
so groß ist wie bei einer Maschine mit gerader Platte.
Die Platte d kann auch zur Steuerung des Ein- oder Auslasses der Ladepumpe verwendet
werden. Im vorliegenden Falle erfolgt das Einsaugen der Ladeluft durch Schlitze in der
Zylinderwand. Die Platte d kann natürlich statt als Stück eines Zylindermantels auch als
Teil einer Kugelfläche oder einer anderen Rotationsfläche ausgebildet sein.
Der Teller des Ventiles e ist um den Drehpunkt der Kolbenstange am Kolben als Mittelpunkt
gekrümmt, er wird durch eine Feder auf seinen Sitz im Kolben gepreßt und kann als Druckventil der Ladepumpe dienen, wenn
man es nicht vorzieht, ihn unmittelbar als Steuerschieber auszubilden. Die in den Kolben
eingeführte Luft wird dann durch den in der Kolbenwand befindlichen Schlitz m in den
Verbrennungsraum der Maschine gedrückt.
Claims (1)
- Patent-Anspruch :Zweitaktexplosionskraftmaschine mit einer von der Kolbenstange bewegten, den Pumpenraum vom Kurbelgehäuse abschließenden Platte, dadurch gekennzeichnet, daß die Abschlußplatte einen Teil einer Rotationsfläche bildet, deren Achse parallel zur Kurbelwelle und in der Mittelebene der Maschine liegt.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE257028C true DE257028C (de) |
Family
ID=514983
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT257028D Active DE257028C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE257028C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3003486A (en) * | 1959-12-24 | 1961-10-10 | Robert O Werner | Rear compression two stroke cycle internal combustion engine with connecting rod actuated arcuate valve means |
| WO2007142512A1 (en) * | 2006-06-02 | 2007-12-13 | Sevilla Beheer Bv | A two-cycle internal combustion engine, a valve ring, a piston, and a piston hole cover assembly |
-
0
- DE DENDAT257028D patent/DE257028C/de active Active
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3003486A (en) * | 1959-12-24 | 1961-10-10 | Robert O Werner | Rear compression two stroke cycle internal combustion engine with connecting rod actuated arcuate valve means |
| WO2007142512A1 (en) * | 2006-06-02 | 2007-12-13 | Sevilla Beheer Bv | A two-cycle internal combustion engine, a valve ring, a piston, and a piston hole cover assembly |
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