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DE255995C - - Google Patents

Info

Publication number
DE255995C
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
plate
cutouts
narrower
feathers
resilient support
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT255995D
Other languages
English (en)
Publication of DE255995C publication Critical patent/DE255995C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B43/00Washers or equivalent devices; Other devices for supporting bolt-heads or nuts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Springs (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 255995 KLASSE 47a. GRUPPE
Federnde Unterlagplatte. Zusatz zum Patent 241355.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 31. Mai 1912 ab. Längste Dauer: 29. Mai 1926.
Die Erfindung betrifft eine weitere Ausführungsform der durch das Patent 241355 geschützten federnden Unterlagplatte. Nach dem Hauptpatent ist eine außen runde oder eckige Platte mit solchen Ausschnitten · versehen, daß einzelne Federn stehen bleiben, die mit den Enden zusammenhängen und deren Breite von der Mitte nach den Enden stetig abnimmt. Bei den im Hauptpatent veranschaulichten Ausführungsformen hängen diese Federn mit den schmäleren Enden zusammen. Hieraus ergibt sich eine Beschränkung in der Länge der einzelnen Federn, weil durch Verlängerung der mit den schmäleren Enden zusammenhängenden Federn die Größe des in der Mitte verbleibenden Loches zunimmt. Wollte man aber dieses Loch entsprechend verkleinern, um es den Bolzen und Bolzenköpfen anzupassen, so würde die Federwirkung der Platte darunter leiden.
, Die Erfindung besteht nun darin, daß die durch Ausschnitte der Platte gebildeten Federn mit ihren breiteren Enden zusammenhängen, während die schmäleren Enden sich frei nach außen erstrecken. Dadurch ist es möglich, bei jeder beliebigen Größe des Bolzenloches und ohne Beeinträchtigung der Federwirkung die durch die Ausschnitte stehenbleibenden Federn beliebig lang zu machen.
Auf der Zeichnung sind mehrere Ausführungsformen der Erfindung veranschaulicht.
Fig. ι zeigt eine viereckige Spannplatte in der Aufsicht; Fig. 2 ist hierzu eine Seitenansicht. Andere Ausführungsformen zeigen in gleicher Weite die Fig. 3 bis 6, während die Fig. 7 und 8 zwei Ausführungsformen darstellen, die sich infolge ihrer Ausbildung dazu eignen, in größerer Zahl aneinander gereiht zu werden.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 1 sind in einer Platte von im wesentlichen gleichmäßiger Dicke durch zwei trapezförmige Ausschnitte an den beiden Enden mehrere zusammenhängende Federn erzeugt. Hierdurch ist auch die Gefahr beseitigt, daß beim Niederspannen der Spannplatte, also beim Durchbiegen aus der gewölbten in die gestreckte Lage in der Mitte dadurch ein Knick entsteht, daß die Platte durch das Bolzenloch geschwächt ist. Bei bekannten Spannplatten, insbesondere bei der Spannplatte der Preußischen Staatsbahn ist zur Vermeidung dieses Knickes in der Nähe des Bolzenloches eine Verdickung vorgesehen. Dadurch wird aber die Wirksamkeit der Platte erheblich vermindert. Bei der Anordnung nach der vorliegenden Erfindung ist ohne die Notwendigkeit einer Verdickung in der Mitte die Biegsamkeit der Platte voll gewahrt und trotzdem eine Knickbildung beim Niederspannen vermieden. Es entsteht eben durch die frei nach außen ragenden schmalen Enden ein erheblich größeres Federspiel.
Die Fig. 3 und 4 zeigen eine Spannplatte, welche in der Mitte etwas stärker ausgebildet ist als an den Enden. In diesem Falle kann
man, um zu einer sich in allen Teilen gleichmäßig biegenden Platte zu kommen, die Ausschnitte der Enden etwas schmäler ausführen, also die Federn an den Enden breiter gestalten.
Die Fig. 5 und 6 zeigen eine Platte mit rechtwinkligen Ausschnitten in den Enden. Diese Form erfordert, daß die Platte nach den Enden zu erheblich schwächer ausgebildet wird.
Man kann aber auch die Platte an einem Ende nach Fig. 1 oder 5 ausstanzen und am anderen Ende nur eine einzelne Feder in der Längsmittellinie der Platte stehen lassen (Fig. 7 und 8). Diese einzelnen mittleren Federn müssen so stark sein, wie die zwei Federn an den Enden. Durch diese Anordnung ergibt sich der für Schienenstoß verbindungen erhebliche Vorteil, daß man Spannplatten von größerer Federlänge auch bei engen Lochentfernungen verwenden kann, indem man sie in der dargestellten Weise ineinanderschiebt. Hierdurch werden auch die ineinandergeschobenen Spannplatten an gegenseitiger Verdrehung gehindert.

Claims (2)

Patent-Ansprüche:
1. Federnde Unterlagplatte nach Patent 241355, dadurch gekennzeichnet, daß die durch Ausschnitte der Platte gebildeten Federn mit ihren breiteren Enden zusammenhängen, während die schmäleren Enden sich frei nach außen erstrecken.
2. Federnde Unterlagplatte nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die nach außen ragenden schmäleren Federenden auf gegenüberliegenden Seiten der Platte derart versetzt zueinander angeordnet sind, daß mehrere Spannplatten sich ineinandergreifend anordnen lassen.
Hierzu. 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT255995D Active DE255995C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE241355T

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE255995C true DE255995C (de)

Family

ID=5910707

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT255995D Active DE255995C (de)
DENDAT241355D Active DE241355C (de)

Family Applications After (1)

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DE (2) DE241355C (de)

Also Published As

Publication number Publication date
DE241355C (de)

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