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DE2559193A1 - Webmaschine mit pneumatischer schusseintragung - Google Patents

Webmaschine mit pneumatischer schusseintragung

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Publication number
DE2559193A1
DE2559193A1 DE19752559193 DE2559193A DE2559193A1 DE 2559193 A1 DE2559193 A1 DE 2559193A1 DE 19752559193 DE19752559193 DE 19752559193 DE 2559193 A DE2559193 A DE 2559193A DE 2559193 A1 DE2559193 A1 DE 2559193A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
reed
channel
guide channel
shed
weft
Prior art date
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Application number
DE19752559193
Other languages
English (en)
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DE2559193C2 (de
Inventor
Adrianus Johannes Franc Larmit
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rueti Te Strake BV
Original Assignee
Rueti Te Strake BV
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Publication date
Application filed by Rueti Te Strake BV filed Critical Rueti Te Strake BV
Publication of DE2559193A1 publication Critical patent/DE2559193A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2559193C2 publication Critical patent/DE2559193C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D47/00Looms in which bulk supply of weft does not pass through shed, e.g. shuttleless looms, gripper shuttle looms, dummy shuttle looms
    • D03D47/28Looms in which bulk supply of weft does not pass through shed, e.g. shuttleless looms, gripper shuttle looms, dummy shuttle looms wherein the weft itself is projected into the shed
    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D47/00Looms in which bulk supply of weft does not pass through shed, e.g. shuttleless looms, gripper shuttle looms, dummy shuttle looms
    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D47/00Looms in which bulk supply of weft does not pass through shed, e.g. shuttleless looms, gripper shuttle looms, dummy shuttle looms
    • D03D47/27Drive or guide mechanisms for weft inserting
    • D03D47/277Guide mechanisms
    • D03D47/278Guide mechanisms for pneumatic looms

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Looms (AREA)

Description

2 5 h 9 Ί 9 3
Dr.-lng. Holzhäuser
Γ^!.-?.!:Λ. Gcidb3ch
Rüti-te Strake B.V.
Industrieweg 7
Deurne - Niederlande
Webmaschine mit pneumatischer Schusseintragung
Die Erfindung bezieht sich auf eine Webmaschine der Art, wobei die Schussfäden mit Hilfe eines Strömungsmittels durch das Webfach hindurch transportiert werden und wobei anschlagseitig vor dem Riet ein aus Lamellen zusammengesetzter, an der dem Riet zugekehrten Seite ein offener Führungskanal für die Schussfäden vorgesehen ist, welcher Kanal synchron mit der Hin- und Herbewegung des Riets aus dem Webfach tritt und wieder in dasselbe hineintaucht.
Eine solche Webmaschine mit von der Rietfunktion unabhängigen Lamellen, die einen Führungskanal für die Schussfäden bilden, ist bereits in verschiedenen Ausführungen bekannt. Kennzeichnend für diese Ausführungen ist, dass die Rietfunktion und die Schussfaden-Führungsfunktion von gesonderten Elementen durchgeführt werden, dies im Gegensatz zu einer anderen Maschinenausführung, wobei die beiden Funktionen in demselben Element und zwar im Riet (dessen Laraellen zu diesem Zweck mit anschlagseitig offenen Ausnehmungen versehen sind) vereinigt sind.
Bei beiden Arten von Webmaschinen wird die Wirkung einer vor dem Eintrittsende des Webfachs angeordneten Hauptblasdüse von einer Anzahl über die Webbreite verteilt angeordneter, in der zurückgezogenen Lage des Riets in das Webfach hineintauchender (nadelartiger) Hilfsblasdüsen unterstützt. Die Erfahrungen haben gezeigt, dass der Transport durch das Webfach hindurch und zwar insbesondere die erreichbare Transportgeschwindigkeit stark von dem Masse abhängt, in welchem die eingeblasene
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Transportluft, von Hilfsblasdüse zu Hilfsblasdüse, zwischen den aufeinander folgenden Lamellen hindurch nach aussen zu entweichen vermag.
Bei einer Webmaschine mit kombinierten Riet- und Schussführungsfunktionen besteht nunmehr wenig oder keine Freiheit in Bezug auf die Dimensionen der Leckwege für die Transportluft aus dem von den Lamellen gebildeten Transportkanal·. Sowohl die Dicke der Lamellen, wie auch deren Abstand werden ja bei dieser Art von Webmaschinen durch die Art der Kettfaden, sowie durch die Ketteneinstellung bestimmt.
Bei getrennten Riet- und Schussführungsfunktionen besteht in diesem Hinsicht mehr Freiheit. In der Praxis gehe dies darauf hin, dass für einen vom Riet frei stehenden Führungskanal dickere Lamellen benutzt werden, welche in einem grösseren oder kleineren gegenseitigen Abstand angeordnet werden. Man wendet dazu zuweilen hohl ausgeführte Lamellen an, wobei der Hohlraum dieser Lame^en zuweilen als Speisekanal für eine Hilfsblasdüse benutzt wird. Ein Vorteil einer Webmaschine dieser Art ist weiter, dass der Breithalter der Maschine dichter zur Anschlaglinie angeordnet werden kann, wodurch die Webkanten viel weniger das Bestreben haben nach innen zu laufen als bei einer Webmaschine mit kombinierten Riet- und Schussführungsfunktionen.
Die Erfindung schafft nunmehr eine spezielle Konstruktion des Schussführungskanals einer Webmaschine der eingangsbeschriebenen Art und insbesondere eine spezielle Konstruktion einer Lamelle dafür, welche Konstruktion neben herstellungstechnischer Vorteile weitere Möglichkeiten zur Optimalisierung der Umstände des Transports der Schussfäden durch den Transportkanal bietet.
Erfindungsgemäss besteht jede Führungskanallamelle an sich aus wenigstens zwei in Abstand zueinander angeordnete dünne Lamellen, welche wenigstens an den Enden, wo sie während der Rietbewegung in das Webfach hinein- und wieder aus demselben hinaustreten, miteinander verbunden sind.
Eine derart ausgeführte Führungskanallamelle könnte als eine Hohllamelle betrachtet werden, deren Hohlraum an bestimmten Stellen um den begrenzten Transportkanal herum mit dem Raum ausserhalb dieses Kanals in Verbindung steht. Dabei können zusätzliche Leckwege geschafft werden, deren Stellen,
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2 B h 919 3
Längen und Breieten (welche Breite dem gegenseitigen Abstand zwischen den Elementärlamellen entspricht) variiert werden können. In allen diesen Variationen könnte dabei von demselben Elementärlamellen ausgegangen werden. Die "Brücke" bzw. "Brücken" zwischen den Elementärlamellen könnte bzw. könnten dabei einfach mittels Löten oder in anderer Weise hergestellt werden.
Die Erfindung wird unten an Hand der Zeichnung mit zwei Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen schematischen Querschnitt durch das Webfach, das Riet und den vor demselben angeordneten Schussführungskanal einer erfindungsgemässen Webmaschine,
Fig. 2 eine Perspektivansicht eines erfindungsgemäss ausgeführten Führungskanals und
Fig. 3 eine Seitenansicht einer erfindungsgemässen Lamelle die mit einer Hilfsblasdüse kombiniert ist.
In Fig. 1 ist das Webfach 1 dargestellt, welches von den oberen Kettfaden 2, den unteren Kettfäden 3 und dem sich in der zurückgezogenen Lage befindenden Riet 4 begrenzt wird.
Das Riet 4 ist ein normales Riet und besteht also aus geraden stabförmigen Lamellen, welche an der Unterseite im Rietbalken 5 und am oberen Ende in einem Leisten 6 gehalten werden.
Vor dem Riet 4, und zwar anschlagseitig befindet sich der Schussführungskanal 7, bestehend aus einer Anzahl Lamellen 8 mit dem Riet 4 zugekehrten Ausnehmungen 9. Der Kanal 9 dient zum Transport eines Schussfadens mit Hilfe eines Strömungsmittels durch das Webfach hindurch. In der Breiterichtung (d.h. senkrecht zur Zeichnungsebene) verteilt liegenden Stellen sind nadeiförmige Hilfsblasdüsen 10 zwischen dem Kanal 7 und dem Riet 4 angeordnet, von welchen die in der Zeichnung nicht dargestellten Austrittsöffnungen vor dem Mund seitlichen Längsschlitz des von den Ausnehmungen begrenzten Kanals liegen und mit ihren Achsen unter einem geringen Winkel zur Längsrichtung jenes Kanals gerichtet sind. Die Hilfsblasdüsen 10 und der Kanal 7 sind in den mit 11 und 12 bezeichneten Teilen montiert bzw. gehalten, welche Teile mit dem Rietbalken 5 zusammengebaut sind.
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2 5 5 ° Ί 9 3 M-
Mit 13 ist das Tuch bezeichnet, während 14 den Breithalter darstellt.
In der in der Zeichnung mit vollgezogenen Linien dargestellten Lage des ganzen Mechanismus bestehend aus dem Riet 4, dem Kanal 7 und den Hilfsblasdüsen 10 kann, ausgehend von einer in der Zeichnung nicht dargestellten, am einen Ende des Webfachs angeordneten Hauptblasdüse ein Schussfaden durch den sich in jener Lage innerhalb des Webfachs befindenden Transportkanal 7 hindurch zum anderen Ende des Webfachs transportiert werden. Nach Vollendung eines solchen Schusses wird das Riet 4 zusammen mit dem Kanal 7 und den Hilfsblasdüsen 10 aus der betrachteten Lage in die in der Zeichnung mit gebrochenen Linien dargestellte Lage bewegt. Bei dieser Bewegung treten die Lamellen 7 und die Hilfsblasdüsen 10 zwischen den Kettfaden, welche das Webfach begrenzen, hindurch nach aussen, wobei die Lamellen 7 gerade vom Teil 14a des Breithalters 14 freibleiben, welcher Breithalter, wie die Zeichnung zeigt, sich in einem sehr kurzen Abstand von der Linie 15 befindet, an welcher Linie entlang das Riet den in das Webfach eingebrachten Schussfaden ins Tuch einschlägt.
Umgekehrt treten die Lamellen des Kanals 7 und die Hilfsblasdüsen 10 bei Bewegung aus der mit gebrochenen Linien dargestellten Anschlaglage nach rechts, zwischen den unteren Kettfaden des neu gebildeten Webfachs hindurch in eine Lage, in welcher sich der Transportkanal wieder innerhalb des Webfachs befindet.
Für die spezielle Ausführung der Lamellen des Kanals 7 wird nun auf die Figuren 2 und 3 verwiesen.
Wie aus Fig. 2 hervorgeht, besteht jede Lamelle 8 aus zwei dünneren Lamellen 8', welche in einem gegenseitigen Abstand a zueinander liegen und im betrachteten Ausführungsbeispiel am Kopfende 8a von einem Brücken 8b zu einem Stück verbunden sind.
Abhängig vom im Zusammenhang mit dem Lufttransport durch den Kanal gewünschten Leck zwischen den Lamellen 8' hindurch können auch zwischen den Rändern der V-förmigen Lamellenöffnungen 9 ähnliche Brücken vorgesehen werden.
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ORIGINAL INSPECTED
Die Lamellen 8 liegen in einem gegenseitigen Abstand b zueinander.
Fig. 3 zeigt eine Ausführung einer erfindungsgemassen Lamelle, welche wie jene nach Fig. 2 aus zwei dünneren Lamellen zusammengesetzt ist und welche mit einer nadeiförmigen Hilfsblasdüse zu einem Stück vereinigt ist. Die nadeiförmige Hilfsblasdüse 10a könnte dazu einfach an den betreffenden Längsrändern der beiden Elementärlamellen 8' durch Löten oder in einer anderen Weise fest verbunden werden.
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Claims (4)

  1. ANSPRUECHE
    Ii Webmaschine der Art, wobei die Schussfäden mit Hilfe eines Strömungsmittels durch das Webfach hindurch transportiert werden und wobei anschlagseitig vor dem Riet ein aus Lamellen zusammengesetzter, an der dem Riet zugekehrten Seite ein offener Führungskanal für die Schussfäden vorgesehen ist, welcher Kanal synchron mit der Hin- und Herbewegung des Riets aus dem Webfach tritt und wieder in dasselbe hineintaucht, dadurch gekennzeichnet, dass jede Führungskanallamelle an sich aus wenigstens zwei in Abstand zueinander angeordnete dünne Lamellen besteht, welche wenigstens an den Enden, wo sie während der Rietbewegung in das Webfach hinein- und wieder aus demselben hinaustreten, miteinander verbunden sind.
  2. 2. Webmaschine nach Anspruch 1, in welcher zwischen dem
    Schussführungskanal und dem Riet eine Anzahl über der Webbreite verteilt angeordnete Hilfsblasdüsen vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Hilfsblasdüsen jede in der Form eines nadeiförmigen Elements an den dem Riet zugekehrten Längsrändern einer Kanallamelle befestigt sind.
  3. 3. Lamelle eingerichtet zur Bildung eines Schussführungskanals der Webmaschine nach Anspruch 1.
  4. 4. Mit einer nadeiförmigen Hilfsblasdüse zu einem Stück verbundene Lamelle, eingerichtet zur Bildung eines Schussführungskanals der Webmaschine nach Anspruch 2.
    7 09308/02 8*8
DE2559193A 1975-03-20 1975-12-30 Webmaschine mit pneumatischer Schußeintragung Expired DE2559193C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NL7503375A NL7503375A (nl) 1975-03-20 1975-03-20 Weefmachine van het type, waarbij de inslag- draden met behulp van een stromend medium door het weefvak worden getransporteerd.

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2559193A1 true DE2559193A1 (de) 1977-02-24
DE2559193C2 DE2559193C2 (de) 1985-06-13

Family

ID=19823432

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2559193A Expired DE2559193C2 (de) 1975-03-20 1975-12-30 Webmaschine mit pneumatischer Schußeintragung

Country Status (12)

Country Link
JP (1) JPS5936016B2 (de)
AR (1) AR208948A1 (de)
BE (1) BE836842A (de)
BR (1) BR7508692A (de)
CH (1) CH603858A5 (de)
DE (1) DE2559193C2 (de)
DK (1) DK587875A (de)
FR (1) FR2304704A1 (de)
GB (1) GB1503770A (de)
IT (1) IT1054768B (de)
LU (1) LU74111A1 (de)
NL (1) NL7503375A (de)

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FR2304704B3 (de) 1980-05-23
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