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DE2559040B2 - Planierfahrzeug mit einem Planierschild - Google Patents

Planierfahrzeug mit einem Planierschild

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Publication number
DE2559040B2
DE2559040B2 DE2559040A DE2559040A DE2559040B2 DE 2559040 B2 DE2559040 B2 DE 2559040B2 DE 2559040 A DE2559040 A DE 2559040A DE 2559040 A DE2559040 A DE 2559040A DE 2559040 B2 DE2559040 B2 DE 2559040B2
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DE
Germany
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dozer blade
secondary frame
blade
frame
shaft
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DE2559040A
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English (en)
Other versions
DE2559040C3 (de
DE2559040A1 (de
Inventor
Kunihiko Sagamihara Kanagawa Matsuzawa (Japan)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mitsubishi Heavy Industries Ltd
Original Assignee
Mitsubishi Heavy Industries Ltd
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Publication date
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Priority claimed from JP8841375A external-priority patent/JPS5212701A/ja
Application filed by Mitsubishi Heavy Industries Ltd filed Critical Mitsubishi Heavy Industries Ltd
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Publication of DE2559040B2 publication Critical patent/DE2559040B2/de
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Expired legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02FDREDGING; SOIL-SHIFTING
    • E02F3/00Dredgers; Soil-shifting machines
    • E02F3/04Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven
    • E02F3/76Graders, bulldozers, or the like with scraper plates or ploughshare-like elements; Levelling scarifying devices
    • E02F3/7609Scraper blade mounted forwardly of the tractor on a pair of pivoting arms which are linked to the sides of the tractor, e.g. bulldozers
    • E02F3/7613Scraper blade mounted forwardly of the tractor on a pair of pivoting arms which are linked to the sides of the tractor, e.g. bulldozers with the scraper blade adjustable relative to the pivoting arms about a vertical axis, e.g. angle dozers
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02FDREDGING; SOIL-SHIFTING
    • E02F3/00Dredgers; Soil-shifting machines
    • E02F3/04Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven
    • E02F3/76Graders, bulldozers, or the like with scraper plates or ploughshare-like elements; Levelling scarifying devices
    • E02F3/80Component parts
    • E02F3/815Blades; Levelling or scarifying tools
    • E02F3/8157Shock absorbers; Supports, e.g. skids, rollers; Devices for compensating wear-and-tear, or the like

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Operation Control Of Excavators (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Planierfahrzeug mit einem Planierschild, der an der Vorderseite eines Hilfs- bzw. Nebenrahmens angeschlossen ist, der von einem Schubrahmen des Fahrzeugs getragen und gegenüber diesem um eine lotrechte Achse begrenzt schwenkbar ist, mit ersten, am Fahrzeug abgestützten und am Nebenrahmen angreifenden Hydraulikzylindern, mit einem Gelenk, das eine Seit:; des Nebenrahmens mit der gleichen Seite des Planierschilds verbindet, mit einer Verbindungsvorrichtung, die die anderen Seiten des Nebenrahmens und des Planierschilds begrenzt beweglich miteinander verbindet und mit einem zwischen dem Nebenrahmen und dem Planierschild angeordneten weiteren Hydraulikzylinder, um den Planierschild in lotrechter Richtung gegenüber dem Nebenrahmen zu verschwenken.
Bei einem aus der US-PS 29 50 550 bekannten derartigen Planierfahzeug mit einer Vorrichtung zur Halterung des Planierschilds ist eine Platte mit oberen und unteren kreisbogenförmigen Endabschnitten und parallelen Seitenteilen vorgesehen, die an der Stirnseite des einen Endes eines Rahmens befestigt ist An dem Planierschild ist an einem Ende auf der Rückseite eine bogenförmige Führungsschiene befestigt, die die Platte an der einen Seite umgreift una führt An der Rückseite des anderen Endes des Planierschildes sind zwei bogenförmige Führungsschienen in symmetrischer
ίο Anordnung einander gegenüberliegend so angeordnet, daß sie die Platte unter Führung derselben von ihrer bogenförmigen Ober- und Unterseite her umgreifen. Eine Halterung ist an der Oberseite des einen Endes des Planierschildes befestigt, während eine Halterung an der Unterseite dieses Endes angebracht ist. Weiterhin sind dabei ein Hydraulikzylinder, ein das Vorderende der Kolbenstange des Zylinders mit der Halterung verbindender Bolzen und ein weiterer Bolzen vorgesehen, der das untere Ende des Zylinders schwenkbar mit
μ der Halterung verbindet Da die Führungsschienen frei liegen, werden sie häufig im Gebrauch durch Schmutz verkrustet, so daß das Kippen oder Neigen des Planierschiides nicht mehr gleichmäßig bzw. ruckfrei erfolgt. Insbesondere setzen sich Erde oder Sand in die Bögen der Führungsschienen, so daß ein gleichmäßiges Planieren nicht mehr gewährleistet ist. Die Führungsschienen und die Platten stehen jeweils an einem Abschnitt miteinander in Eingriff, so daß dann ein Bruch auftreten kann, wenn über den Rahmen eine unzulässig große Kraft auf diese Teile ausgeübt wird. Eine Beschädigung der Führungsschienen kann insbesondere dann auftreten, wenn das Planierfahrzeug im Rückwärtsgang planiert. Schließlich muß zwischen den Führungsschienen und dem Rahmen ein Spiel vorgesehen sein; ein solches Arbeitsspiel im Bereich der bogenförmigen Führungsschienen führt jedoch dazu, daß Planierarbeiten, bei denen es auf hohe Genauigkeit ankommt, nicht mit der erforderlichen Präzision ausgeführt werden können.
Der Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe zugrunde, ein Planierfahrzeug der bekannten Gattung zu schaffen, das bei einfachem Aufbau ein störungsfreies und ruckfreies Kippen des Planierschildes ermöglicht, bei dem eine Beschädigung der Verbindung zwischen Planierschild und Nebenrahmen insbesondere im Rückwärtsgang vermieden wird und mit dem Planierarbeiten hoher Genauigkeit ausgeführt werden können.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt durch die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruchs 1.
Da die eine Seite des schwenkbar vom Schubrahmen getragenen Nebenrahmens über das Universalgelenk mit der einen Seite des Planierschildes verbunden ist und Ober- und Unterteil der anderen Seite des Nebenrahmens über die Kugelgelenke und zwei Lenker mit Ober- und Unterteil der anderen Seite des Planierschildes verbunden sind, ist letzteres in jeder Lage sicher und stabil gelagert. Wenn der zwischen dem Nebenrahmen und dem Planierschild angeordnete zweite Hydraulikzylinder ausgefahren oder eingefahren wird, kann der Planierschild um das Universalgelenk herum im wesentlichen lotrecht verkippt werden. Hierbei machen die Lenker diese Bewegung mit, so daß sie aus ihren anfänglichen waagerechten Positionen in einer bogenförmigen Bahn um die Kugelgelenke
hi verdreht werden, und zwar in die schräg rückwärts und aufwärts oder in die schräg rückwärts und abwärts gerichtete Stellung. Die andere Seite des Planierschildes folgt dieser Bewegung und verdreht sich um das
Universalgelenk, so daß der Planierschild geneigt bzw. verkippt werden kann. Die Drehung oder Schwenkbewegung des Planierschilds um das Universalgelenk wird dadurch hervorgebracht, daß die Lenker in die obengenannte Richtung verdreht werden. Wenn daher der zweite Zylinder aus- oder eingefahren wird, wird der Planierschild praktisch lotrecht und die waagerechte Achse verkippt. Das Kippen oder Neigen des Planierschilds kann daher gleichmäßig bzw. ruckfrei erfolgen. Da die auf den Planierschild wirkende Kraft über die beiden Lenker, die Kugelgelenke, den zweiten Zylinder und das Universalgelenk auf den Nebenrahmen übertragen wird, kann die Konstruktion einfach und dennoch robust ausgelegt sein. Dadurch, daß als Verbindungsvorrichtung im Gegensatz zu dem bekannten Planierfahrzeug ein Universalgelenk vorgesehen ist, wird jedes störende Arbeitsspiel vermieden, so daß Planierarbeiten hoher Genauigkeit ausgeführt werden können.
Nachfolgend werden Ausführungsbeispiele eines Planierfahrzeugs nach der Erfindung anhand der Zeichnung näher erläutert Es zeigt
F i g. 1 eine perspektivische Darstellung einer ersten Ausführungsform des Planierfahrzeugs,
Fig.2 einen in vergrößertem Maßstab gehaltenen Schnitt längs der Linie V-V in F i g. 1,
Fig.3 einen in vergrößertem Maßstab gehaltenen Schnitt längs der Linie 6-6 in F i g. 1,
F i g. 4 eine schematische perspektivische Darstellung zur Veranschaulichung der verschiedenen, bei der Vorrichtung gemäß den F i g. 1 bis 4 wirkenden Kräfte,
F i g. 5 und 6 Aufsichten zur Veranschaulichung der Bewegungsart des Planierschildes bei der Ausführungsform gemäß den F i g. 1 bis 4,
F i g. 7 und 8 Rückseitenansichten zur Verdeutlichung der Bewegungsart bei der Vorrichtung gemäß den F i g. 1 bis 4,
F i g. 9 eine perspektivische Darstellung einer abgewandelten Ausführungsform des Planierfahrzeugs,
Fig. 10 einen in vergrößertem Maßstab gehaltenen Teilschnitt längs der Linie 13-13 in F i g. 9 und
F i g. 11 eine schematische perspektivische Darstellung zur Veranschaulichung der bei der Ausführungsform gemäß F i g. 9 wirkenden Kräfte.
Gemäß den F i g. 1 und 4 ist ein Schubrahmen 1 an einem nicht dargestellten Fahrzeug angebracht, und in der Mitte des Schubrahmens 1 ist eine Halterung 2 befestigt Gemäß den F i g. 1 bis 4 weist ein Nebenrahmen 3 eine in der Mitte seiner Rückseite befestigte Halterung 4 auf. Ein Bolzen 5 dient zur schwenkbaren Verbindung der Halterung 2 mit der Halterung 4. An der linken Seite la und an der rechten Seite \b des Schubrahmens 1 sind erste Hydraulikzylinder 6a, 6b montiert An der linken und rechten oberen Fläche des Nebenrahmens 3 sind Halterungen 7 a bzw. Tb befestigt, wobei Bolzen 8a und 8/> zur schwenkbaren Verbindung der Vorderenden der Kolbenstangen der Hydraulikzylinder 6a bzw. 6b mit den Halterungen Ta bz-v. Tb dienen. An der rechten Seite des Nebenrahmens 3 ist ein Block 9 angeschweißt, wobei ein Schaft 15 tnu einem kugelförmigen Abschnitt in dem Block 9 eingesetzt ist, in welchem eine komplementäre kugelige kalottenförmige Ausnehmung ausgebildet ist. An der rechten Seite des Planierschildes 13 angeschweißte Platten 14a und 14f> dienen zur schwenkbaren Halterung der Enden des Schafts 15.
Bei der dargestellten Ausführungsform ist ein Universal- oder Kardangelenk aus dem Block 9, den Platten 14a und 14Z> sowie dem Schah 15 gebildet. Im linken Abschnitt der Rückseite des Planierschildes 13 ist eine Halterung 16 befestigt, während an Ober- und Unterseite des linken Abschnitts des Nebenrahmens 3 Kugelgelenke 17a und 176 vorgesehen sind. An Ober- und Unterseite der Seitenfläche der Halterung 16 sind Kugelgelenke 18a und J8Z> vorgesehen, und Lenker 19a und 196 sind zwischen die Kugelgelenke 17a bzw. 17b und die Kugelgelenke 18a bzw. üb eingefügt
ίο Gemäß Fig. 1 ist nahe der Halterung 7a sine Halterung 20 am Nebenrahmen 3 befestigt, während in der Mitte des Planierschildes 13 an dessen Oberseite eine Platte 21 befestigt ist Ein Kugelgelenk 22 ist mit der Halterung 20 verbunden, und ein zweites Kugelgelenk 23 ist an der Platte 21 angebracht Zwischen die Kugelgelenke 22 und 23 ist ein zweiter Hydraulikzylinder 24 eingesetzt
Nachstehend ist die Arbeitsweise der vorstehend beschriebenen Planierschild-Halterungsvorrichtung erläutert
Zunächst ist die Schwenkbewegung des Planierschildes 13 um den Bolzen 5 in Richtung der Pfeile A und Bm F i g. 1 beschrieben.
Wenn der Hydraulikzylinder 6a durch Umschalten eines nicht dargestellten Schaltventils aus der Position gemäß F i g. 5 ausgefahren wird, verschwenken sich der Nebenrahmen 3 und der Planierschild 13 in Richtung des Pfeiles A, d. h. im Uhrzeigersinn, um den Bolzen 5 herum, so daß sie die in F i g. 6 in ausgezogenen Linien eingezeichnete Stellung einnehmen. Wenn dieser erste Hydraulikzylinder 6a durch erneutes Umschalten des Schaltventils aus der Position gemäß F i g. 5 eingefahren wird, werden der Nebenrahmen 3 und der Planierschild 13 in Richtung des Pfeiles B bzw. entgegen dem Uhrzeigersinn um den Bolzen 5 herum verschwenkt, so daß sie die in Fig.6 in strichpunktierten Linien eingezeichnete Stellung einnehmen.
Als nächstes ist das Kippen oder Neigen des Planierschildes 13 um das aus dem Block 9, der Platten 14a und 146 sowie dem Schaft 15 bestehende Universalbzw. Kardangelenk herum in Richtung der Pfeile Cbzw. Dgemäß F i g. 1 und 7 beschrieben.
Wenn der weitere Hydraulikzylinder 24 durch Umschalten eines nicht dargestellten Schaltventils aus der Position gemäß F i g. 7 ausgefahren wird, wird der Planierschild 13 in Richtung des Pfeils C um das Kardangelenk herum verkippt, so daß es die in F i g. 8 in ausgezogenen Linien eingezeichnete Stellung einnimmt. Mit anderen Werten: die linke Seite des Planierschildes 13 wird angehoben. Hierbei werden die Lenker 19a, 196, welche die linke Seite des Planierschildes 13 mit der linken Seite des Nebenrahmens 3 verbinden, über eine bogenförmige Bahn um die Kugelgelenke 17a, 17f>, d. h. schräg rückwärts und aufwärts verschwenkt während der Planierschild 13 gleichzeitig in Richtung des Pfeiles E in F i g. 5 um den Schaft 15 verschwenkt wird, so daß er die genannte Kippbewegung durchzuführen vermag.
Wenn der weitere Hydraulikzylinder 24 durch
Betätigung des Schaltventils aus der Position gemäß F i g. 7 eingefahren wird, wird der Planierschild 13 in Richtung des Pfeils D um das Kardangelenk herum geschwenkt, so daß es die in F i g. 8 in strichpunktierten Linien eingezeichnete Stellung einnimmt. Dies bedeutet, daß die linke Seite des Planierschildes 13 abgesenkt
h-> wird. In diesem Fall werden die Lenker 19a, 196 in der bogenförmigen Bahn um die Kugelgelenke 17a, 17ö,d. h. schräg rückwärts und abwärts verschwenkt, während gleichzeitig der Planierschild 13 in Richtung des Pfeils E
in Fig.5 um den Schaft 15 verschwenkt und somit verkippt bzw. seitlich geneigt wird. Beim Arretieren des weiteren Hydraulikzylinders 24 nach dem Ausfahren, Einfahren oder Zurückführen in die Neutralstellung wird der Planierschild 13 am Nebenrahmen 3 arretiert, so daß er in seine vorgegebene Position durch die Lenker 19a, i9b, das aus dem Block 9, den Platten 14a, 14b und dem Schaft 15 bestehende Universal- bzw. Kardangelenk und den weiteren Hydraulikzylinder 24 aufrechterhält.
Im folgenden ist eine abgewandelte Ausführungsform anhand der F i g. 9 bis 11 beschrieben.
Diese Ausführungsform entspricht weitgehend derjenigen gemäß den F i g. 1 bis 8, nur mit dem Unterschied, daß das Universal- bzw. Kardangelenk durch das Kardangelenk gemäß F i g. 10 ersetzt ist, das einen das rechte Ende des Nebenrahmens 3 durchsetzenden Block 9, Scheiben 10 und 11, eine Büchse 12, welche den Block 9 drehbar am rechten Ende des Nebenrahmens 3 lagert, einen drehbar in dem Block 9 und in die rechte Seite des Planierschildes 13 eingesetzten Schaft 15 sowie am Planierschild 13 angeschweißte und den in sie eingeführten Schaft 15 tragende Platte 14a, 14i aufweist.
Bei der Konstruktion gemäß den F i g. 9 bis 11 erfolgen das Verschwenken des Planierschildes 13 in Richtung der Pfeile A bzw. B gemäß F i g. 9, nämlich um den Bolzen 5 herum, sowie sein Verkippen in Richtung des Pfeils C oder D um das aus dem Block 9, den Scheiben 10 und 11, der Büchse 12, den Platten 14a, 146 und dem Schaft 15 bestehende Universal- oder Kardangelenk herum auf die gleiche Weise, wie in Verbindung mit der Ausführungsform gemäß den F i g. 1 bis 8 beschrieben.
Wenn der weitere Hydraulikzylinder 24 nach seiner entsprechenden Betätigung arretiert wird, ist der Planierschild 13 durch die Lenker 19a, 19/>, das Kardangelenk und den weiteren Hydraulikzylinder 24 sicher in seiner Lage gegenüber dem Nabenrahmen 3 festgelegt.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Planierfahrzeug mit einem Planierschild, der an der Vorderseite eines Hilfs- bzw. Nebenrahmens angeschlossen ist, der von einem Schubrahmen des Fahrzeugs getragen und gegenüber diesem um eine lotrechte Achse begrenzt schwenkbar ist, mit ersten, am Fahrzeug abgestützten und am Nebenrahmen angreifenden Hydraulikzylindern, mit einem Gelenk, das eine Seite des Nebenrahmens mit der gleichen Seite des Planierschilds verbindet, mit einer Verbindungsvorrichtung, die die anderen Seiten des Nebenrahmens und des Planierschilds begrenzt beweglich miteinander verbindet und mit einem zwischen dem Nebenrahmen und dem Planierschild angeordneten weiteren Hydraulikzylinder, um den Planierschild in lotrechter Richtung gegenüber dem Nebenrahmen zu verschwenken, dadurch gekennzeichnet, daß das Gelenk zwischen Planierschild (13) und Nebenrahmen (3) als Universalgelenk ausgebildet ist und die Verbindungsvorrichtung aus zwei mit jeweils Kugelgelenken (17a, 17Z), 18a, \Sb) versehenen, etwa parallel verlaufenden Lenkern (19a, 19b) besteht, die im Bereich des oberen und unteren Endes des Nebenrahmens (3) angeordnet sind.
2. Planierfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Universalgelenk einen Schaft (15) mit zylindrischen Endabschnitten und einem kugelförmigen Mittelteil, einen am Nebenrahmen (3) befestigten Block (9) mit einer den Mittelteil des Schafts (15) aufnehmenden und diesem komplementär angepaßten, kugelförmigen Ausnehmung sowie Bohrungen, weiche von den zylindrischen Endabschnitten des Schafts (15) durchsetzt werden, und am Planierschild (13) befestigte Halterungen zur Lagerung des Schafts (15) an seinen zylindrischen Endabschnitten aufweist.
3. Planierfahrzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der weitere Hydraulikzylinder (24) mit seinem einen Ende am Nebenrahmen (3) im oberen Bereich auf der Seite der Lenker (19a, \9b) und mit seinem anderen Ende an der anderen Seite des Planierschilds (13) etwa oberhalb des Universalgelenks gelagert ist.
DE2559040A 1975-01-06 1975-12-30 Planierfahrzeug mit einem Planierschild Expired DE2559040C3 (de)

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