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DE2558934A1 - Verfahren zur aufnahme und wiedergabe von roentgenbildern - Google Patents

Verfahren zur aufnahme und wiedergabe von roentgenbildern

Info

Publication number
DE2558934A1
DE2558934A1 DE19752558934 DE2558934A DE2558934A1 DE 2558934 A1 DE2558934 A1 DE 2558934A1 DE 19752558934 DE19752558934 DE 19752558934 DE 2558934 A DE2558934 A DE 2558934A DE 2558934 A1 DE2558934 A1 DE 2558934A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ray
plate
image
viewing
images
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19752558934
Other languages
English (en)
Inventor
Robert Dipl Ing Dr Faber
Maximilian Dr Pater
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Publication of DE2558934A1 publication Critical patent/DE2558934A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B42/00Obtaining records using waves other than optical waves; Visualisation of such records by using optical means
    • G03B42/02Obtaining records using waves other than optical waves; Visualisation of such records by using optical means using X-rays
    • G03B42/026Obtaining records using waves other than optical waves; Visualisation of such records by using optical means using X-rays for obtaining three-dimensional pictures

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Apparatus For Radiation Diagnosis (AREA)

Description

  • Verfahren zur Aufnahme und Wiedergabe von Röntgenbildern Es ist aus der österreichischen Patentschrift Nr. 147 613 (Hesse) bekannt, durch ein optisches Verfahren Bilder in beliebiger Größe sichtbar zu machen, wobei nicht nur der benutzte Herstellungsvorgang neue Wege bietet, vergrößerte Bilder großer Lichtstärken zu erhalten, sondern auch den so gewonnenen Bildern besondere Bigenschaften zu verleihen. Durch die Anwendung dieses Verfahrens können Bilder vollkommener Plastik bei freier Beweglichkeit der Betrachter und ohne Benutzung von behindernden Hilfsapparaten wie Brillen und dergleichen erzeugt werden.
  • Lichtbilder, die nach dem erwähnten Verfahren hergestellt werden, ergeben bei der Betrachtung den vollkommenen Eindruck eines raumlich ausgedehnten Bildraumes, in dem die relative Stellung der bei der Aufnahme festgehaltenen Gegenstände unverändert wiedergegeben wird. Dieses Verfahren ermöglicht somit die räumliche Pkoiistruktion auch komplizierter Struktureii bei Zwischenspeicherung auf einen flächenförmigen Bildträger.
  • Es wird dies nach dem bekannten Verfahren dadurch erreicht, daß aus einer Mehrzahl von Teilbildern, die in beliebiger Größe in einer Fläche mittels eines entsprechenden optischen Systems aus flächenhaften Bildern oder von Körpern erzeugt werden, mit Hilfe von Blenden, die mit Optiken vereint sein können und außerhalb der Fläche angeordnet sind, bei der Betrachtung Bildausschnitte ausgewählt werden, die, sich mit Blickrichtung und Betrachçungsentfernung auf den Teilbildern ändernd, zusammen ein fläciiliaftes, in der Fläche liegendes Gesamtbild ergeben, welches entweder unveränderlich ist und flächenhaft wirkt, oder sich zwar jeweils ändert, jedoch geschlossen bleibt uiu plastisch wirft Die einfachste Ausfüiirungsform einer Vorrichtung zur DurchfUlrung des Verfahrens nach dieser Erfindung besteht darin, daß eine mit rasterförmig angeordneten Lochblenden versehene Lochplatte zwischen dem abzubildenden Gegenstandsraum und einer lichtempfindlichen Schicht in geringem Abstand von dieser Schicht angeordnet ist, so daß bei der Aufnahme eine große Anzahl von nebeneinanderliegenden, parallaktisch verschobenen Bildern eines Körpers erzeugt werden und wobei jedes Einzelbild einer der Lochblenden zugeordnet ist. Die so erhaltenen, nebeneinanderliegenden Einzelbilder werden durch die Vorschaltung der zu ihrer Erzeugung benutzten Lochplatte dadurch zur Erzeugung eines plastisch wirkenden Gesamtbildes dienlich, daß durch die Lochblende den jene Bildausschnitte ausgewählt werden, welche der Projektion der Augenpupille des Betrachters auf die Teilbilder mit den als sehr klein vorausgesetzten Öffnungen der Lochplatte als Zentren entsprechen. Der Tiefeneindruck stimmt mit dem des Aufnahmegegenstandes überein, wenn die Betrachtung von der Schichtseite gegen die Lochplatte erfolgt und wird tiefenverkehrt, wenn in Richtung der Betrachtung erst die Lochplatte und dann die Bildschicht liegt.
  • Es ist aus der Technik der medizinischen Röntgendiagnostik bekannt, daß zur Lokalisierung bestimmter Objekte der Patient hinter dem Leuchtschirm vom Untersuchenden zu verschiedenen Drehbewegungen veranlaßt werden muß, um aus den daraus resultierenden verschiedenartigen Relativbewegungen auf dem Leuchtschirm eine annähernde Vorstellung von der Tiefenlage der Objekte zu erhalten. Bei lang dauernden Untersuchungen kann dies zu einer unzulässigen Strahlungsdauerbelastung der oft die Bewegung lenkenden Hände des Untersuchenden führen. Die Verwendung drehbarer Patientenmulden bringt in dieser Hinsicht wohl Abhilfe, ist aber deshalb meist nicht befriedigend, weil der für die meisten Untersucher erforderliche, unmittelbare und feine Bewegungen oft erst ermöglichende direkte Körperkontakt nicht mehr gegeben ist. Zur genauen-Feststellung der Tiefenlage von bestimmten Objekten, beispielsweise von Herdinfektionen.im Pulmonalbereich, von Geschwülsten oder degenerativen Veränderungen im Cerebrum ist es jedoch zur Operaticnsvorbereitung ebenso wie zur exakten Diagnostik unerlässlich, tomographische Verfahren, oft in Verbindung mit Kontrastmittel - oder Luftfüllung einzuseti;el=. Die Wchteile dieser Verfahren liegen in der durch die Aufnahmevielzahl bedingten Strahlenbelastung des Patienten und der Aufnahmeeinrichtung, der relativ langen Dauer einer Untersuchung und in den Komplikationen, die die Verbindung von Tomographie und Kontrastmitteltechnik mit sich bringen.
  • Die Existenz eines Aufnahmeverfahrens, welches eine unmittelbare räumliche Darstellung der Patientenkonfiguration ermöglicht, wird daher von echtem Fortschritt sein, wenn sie den Anfordernissen der medizinischen Diagnostik entspricht oder, außerhalb der medizinischen Technik, wenn Fragen der zerstörungsfreien Werkstoffprüfung kritische Bedeutung erlangen.
  • Die nach dem eingangs erwähnten Verfahren hergestellten Bilder setzen zu ihrer Erzeugung entweder ein Lochraster oder ein die--sem Lochraster entsprechendes Linsensystem voraus. Im Gegensatz zu der lichtoptischen Aufnahmetechnik ist es beim Arbeiten mit Röntgenstrahlung nicht möglich, im direkten Strahlengang Durchstrahlungsbilder anzufertigen, da jeder Rasterpunkt als Bild des Anodenbrennflecks der Röntgenröhre die feineren Schattierungen des Körperbildes überdecken würde.
  • Die Erfindung betrifft somit ein Verfahren zur Aufnahme und Wiedergabe von Röntgenbildern, wobei aus einer Mehrzahl von Teilbildern, die in beliebiger Größe in einer Fläche mittels eines röntgenoptischen Systems aus flächenhaften Bildern oder von Körpern erzeugt werden, mit Hilfe von Blenden, die mit Optiken vereint sein können und außerhalb der Fläche angeordnet sind, bei der Betrachtung Bildausschnitte ausgewählt werden, die, sich mit Blickrichtung und Betrachtungsentfernung auf den Teilbildern ändernd, zusammen ein flächenhaftes, in der Fläche liegendes Gesamtbild ergeben, welches entweder unveränderlich ist und flächenhaft wirkt, oder sich zwar jeweils ändert, jedoch geschlossen bleibt und plastisch wirkt, dadurch gekennzeichnet, daß zur Bilderzeugung die vom in bekannter Weise mit Röntgenstrahlung bestrahlten Untersuchungsobjekt ausgehende Röntgen-Sekundärstrahlung dient.
  • In einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, als röntgenoptisches System einen Raster von Lochblenden in einer für Röntgenstrahlung undurchlässigen Platte vorzusehen. Es wird hierdurch eine Kombination des- optischen Systems mit den erfindungsgemäß für die Betrachtung erforderlichen Blenden erreicht.
  • Diese Blenden können bei Aufnahme auf beidseitig beschichtete Röntgenfilme bereits vor der Anfertigung des Streulicht-Röntgenbildes zur Erzeugung eines Teilbildrasters auf einer der Schichten durch Umkopieren verwendet werden, so daß die zur Verwendung gelangenden Filme bereits mit dem Raster versehen sind und mehrere Aufnahmen mit ein und demselben Raster, welches etwa in Art einer Streustrahlenblende vor dem Film angeordnet ist, angefertigt werden können. Hierbei ist lediglich auf die Einhaltung einer genauen Positionierung von Film und Blende zu achten. Durch die Verwendung einer Anti-Halo-Schicht bei der Filmauswahl kann erreicht werden, daß lediglich eine der beiden Schichten bei der Belichtung mit dem Rastermuster geschwärzt wird, wobei die Anti-Halo-Schicht in bekannter Weise bei der Entwicklung ausgewaschen wird.
  • Die Anzahl der Teilbilder je Flächeneinheit stellt naturgemäß eines der wesentlichen Kriterien für die Aussagekraft der erhaltenen Bilder dar. Die Anzahl der Teilbilder kann in naheliegender Weise durch Anfertigung von Rasterplatten mit entsprechend dichter Löcherbesetzung erhöht werden. Es sind jedoch nach einem weiteren Erfindungsgedanken noch andere Möglichkeiten zur Erhöhung der Bildauflösung denkbar. Es kann etwa an die Stelle des feststehenden Lochrasters eine sich in Art der bekannten Nipkow-Scheibe-drehende, mit einer einzigen Lochblende versehene Linsenplatte treten, wobei eine zweite, mit Radialschlitzen versehene Blendenplatte, die gleichfalls um eine in Längsrichtung zum Strahlengang parallele Achse rotiert, für die Aufteilung in Teilbilder sorgt, oder es kann zur Erzielung einer höheren Strahlungsdosis je Einzelbild die Röntgenstrahlungsquelle in Art der bekannten röntgenkinematographischen Verfahren im Impulsbetrieb betrieben werden. Ebenso ist eine vorteilhafte Ausführung darin zu sehen, daß im Durchleuchtungsbetrieb an die Stelle des photographischen Films, jedoch in größerer Entfernung von der Lochblende die Bildfängeroptik eines Röntgenbildwandlers tritt, welcher mit einer entsprechenden Wiedergabevorrichtung, beispielsweise einem Flernsehmonitor verbunden ist. Tn dIesem Fall ist es von besonderem Vorteil, die mechanische Blendenbewegung anstelle des festen Lochrasters treten zu lassen, wobei eine zweite rotierende Blendenplatte, welche vorzugsweise mit einem lichtoptischen System anstelle der einfachen Lochblende versehen ist, in einer für den Fachmann nicht weiter erklärungsbedürftigen Weise vor dem Bildschirm des Monitors im Gleichlauf mit der Abtastblende angeordnet ist und die Röntgenröhre vorteilhaft ebenso wie vorstehend erwähnt, vorzugsweise im Impulsbetrieb arbeitet.
  • ie Verwendung von Verstärkungsfolien bei der Aufnahme steNt ebenso wie das Korn der verwendeten Filme eine kritische Größe für die Aussagekraft der erhaltenen Bilder dar. Nach dem vorstehend Gesagten ergeben sich jedoch keine grundsätzlichen Schwierigkeiten für die Berücksichtigung dieses Umstandes, der bei der Materialprüfung durch Erhöhung der Expositionszeit und Verwendung folienloser Filme ausgeschaltet werden kann. Die technische Praxis hat überdies gezeigt, daß die Streustrahlungsintensität ausreichend hoch ist, um auch in der medizinischen Diagnostik auf Verstärkungsfolien verzichten zu können, dies um so mehr, als durch den Fortfall der zahlreichen bisher erforderlichen Schichtaufnahmen die Strahlenbelastung des Patienten im ganzen gesehen, eher verringert wird.
  • Zur weiteren Erläuterung des Erfindungsgedankens dient die Zeichnung. In Figur 1 ist der Aufnahmevorgang, in Figur 2 der Betrachtungsvorgang schematisch dargestellt. Die von der Röntgenröhre 1 ausgehende Röntgenstrahlung wird durch die Begrenzungsblende 2 als Strahlenbündel 3 auf das Untersuchungsobjekt 4 ausgeblendet.
  • Streustrahlenquellen 5 und 5' im Innern des Objekts werden ebenso wie die Reststreustrahlung, die vom Gesamtobjekt 4 ausgeht, durch die Lochblenden 6, 6?, 6t1 ausgeblendet und erzeugen in der Filmebene 7 nebeneinanderliegende Teilbilder 8, 8', 8". Die von den Streustrahlungsquellen 5 und 5' ausgehenden Bildstrahlen 9, 9' und 9" verursachen bei ihren Durchstoßpunkten durch die Filmebene entsprechende stärkere Schwärzung als die schwache Streustrahlung des ganzen Objekts 4. Bei der Bildbetrachtung sind die Teilbilder 8, 8', 8" infolge ihrer Betrachtung durch die Lochblenden 6, 6' und 6" je nach dem Standort 11 oder 12 des betrachtenden Auges, beziehungsweise des Augenpaares 11 und 12 in die bereits angeführten Bildausschnitte unterteilt, wodurch der räumliche Eindruck in Verlängerung der von den Augen ausgehenden Sehstrahlen zustandekommt und sich bei Veränderung der Augenlage in einer, dem räumlichen Bilderfassungsvorgang entsprechenden Weise verändert.

Claims (8)

  1. Patentansnri h-
    Verfahren zur Aufnahme und Wiedergabe von Röntgenbildern, wobei aus einer Mehrzahl von Teilbildern, die in beliebiger Größe in einer Fläche mittels eines röntgenoptischen Systems aus flächenhaften Bildern oder von Körpern erzeugt werden, mit Hilfe von Blenden, die mit Optiken vereint sein können und außerhalb der Fläche angeordnet sind, bei der Betrachtung Bildausschnitte ausgewählt werden, die, sich mit Blickrichtung und Betrachtungsentfernung auf den Teilbildern ändernd, zusammen ein flächenhaftes5 in der Fläche liegendes Gesamtbild ergeben, welches entweder unveränderlich ist und flächenhaft wirkt, oder sich zwar jeweils ändert, jedoch geschlossen bleibt und plastisch wirkt, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß zur Bilderzeugung die vom in bekannter Weise mit Röntgenstrahlung bestrahlten Untersuchungsobjekt ausgehende Röntgen-Sekundärstrahlung dient.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als röntgenoptisches System ein Lochblendenraster in einer für Röntgenstrahlung undurchlässigen Platte vorgesehen ist.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Lochblendenraster im Sekundärstrahlungsweg zwischen dem Untersuchungsobjekt und einer photographischen Schicht angeordnet ist.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ebenen des Lochblendenrasters und der photographischen Schicht zueinander parallel sind.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Untersuchungsobjekt und der photographischen Schicht eine in einer~zur Schichtebene parallelen Ebene drehbare Lochblende nach Art einer an sich bekannten NiMka-Blende aus strahlenundurchlässigem Material vorgesehen ist und daß eine zweite mit Radialschlitzen versehene Blendenplatte gleichfalls um eine in Längsrichtung zur Streustrahlungsachse parallele Achse rotiert.
  6. 6. Verfahren nach Anspruch 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Röntgenstrahlungsquelle nach Art der an sich bekannten röntgenkinematographischen Verfahren im Gleichlauf mit den rotierenden Blenden betrieben wird.
  7. 7. Verfahren nach Anspruch 1, 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß in größerer Entfernung von den rotierenden Blenden ein Röntgenbildwandler vorgesehen ist, welcher mit einer lichtoptischen Wiedergabevorrichtung, beispielsweise einem Fernsehmonitor, verbunden ist und daß die Betrachtung der Wiedergabevorrichtung durch eine zweite im Gleichlauf mit der Röntgen-Abtastvorrichtung rotierende Blendenplatte, welche vorzugsweise mit einem lichtoptischen System versehen ist, erfolgt.
  8. 8. Verfahren nach Anspruch 1, 5, 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Röntgenstrahlungsquelle im Gleichlauf mit der rotierenden Abtastblende im Impulsbetrieb betrieben wird.
    L e e r s e i t e
DE19752558934 1975-03-14 1975-12-29 Verfahren zur aufnahme und wiedergabe von roentgenbildern Pending DE2558934A1 (de)

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AT342721B (de) 1978-04-25

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