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DE2558915A1 - Magnesiumlegierungen - Google Patents

Magnesiumlegierungen

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Publication number
DE2558915A1
DE2558915A1 DE19752558915 DE2558915A DE2558915A1 DE 2558915 A1 DE2558915 A1 DE 2558915A1 DE 19752558915 DE19752558915 DE 19752558915 DE 2558915 A DE2558915 A DE 2558915A DE 2558915 A1 DE2558915 A1 DE 2558915A1
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DE
Germany
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hours
temperature
alloy
weight
period
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DE19752558915
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Stephen Lee Bradshaw
John Frederick King
William Unsworth
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Magnesium Elektron Ltd
Original Assignee
Magnesium Elektron Ltd
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Publication date
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C22METALLURGY; FERROUS OR NON-FERROUS ALLOYS; TREATMENT OF ALLOYS OR NON-FERROUS METALS
    • C22CALLOYS
    • C22C23/00Alloys based on magnesium
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C22METALLURGY; FERROUS OR NON-FERROUS ALLOYS; TREATMENT OF ALLOYS OR NON-FERROUS METALS
    • C22CALLOYS
    • C22C23/00Alloys based on magnesium
    • C22C23/06Alloys based on magnesium with a rare earth metal as the next major constituent
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C22METALLURGY; FERROUS OR NON-FERROUS ALLOYS; TREATMENT OF ALLOYS OR NON-FERROUS METALS
    • C22FCHANGING THE PHYSICAL STRUCTURE OF NON-FERROUS METALS AND NON-FERROUS ALLOYS
    • C22F1/00Changing the physical structure of non-ferrous metals or alloys by heat treatment or by hot or cold working
    • C22F1/06Changing the physical structure of non-ferrous metals or alloys by heat treatment or by hot or cold working of magnesium or alloys based thereon

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Description

Die Erfindung betrifft Magnesiumlegierungen und schließt
auch daraus hergestellte Gegenstände ein.
Magnesiumlegierungen haben im Vergleich zu den Legierungen anderer Metalle ein sehr niedriges Gewicht und finden demgemäß dort Verwendung, wo, wie in der Luft- und Raumfahrtindustrie, ein niedriges Gewicht eine bedeutende Rolle
spielt. Derartige Legierungen mit vorteilhaften mechanischen Eigenschaften, insbesondere hoher Zugfestigkeit, werden
in der GB-PS 875 929 beschrieben.
609828/0693
In der zitierten Patentschrift offenbarte Legierungen sind für Bauteile der Luft- und Raumfahrt verwendet worden, die relativ großen Beanspruchungen ausgesetzt sind, wie z.B. Gehäuse von Flugzeugkompressoren, Getriebekasten von Hubschraubern und Fahrgestellteile. Daii.it man ausreichende mechanische Eigenschaften erhält, müssen die Legierungen einer zweifachen Wärmebehandlung unterworfen werden. Zunächst erfolgt ein Lösungsglühen bei hohen Temperaturen, wonach ein Abschrecken und ein Auslagern bei niedrigeren Temperaturen erfolgen, um die mechanischen Eigenschaften durch Ausscheidungshärtung zu verbessern.
Die so erzielten mechanischen Eigenschaften bleiben gut erhalten, wenn die Teile erhöhten Temperaturen bis zu 200° C ausgesetzt werden. Oberhalb 200° C fallen die mechanischen Eigenschaften jedoch beträchtlich ab, was dem Einsatz der herkömmlichen Mg-Legierungen im Flugzeugbau und in anderen Bereichen des Maschinenbaus, insbesondere für Getriebe und Motoren, die in diesem Temperaturbereich arbeiten, eine Grenze setzt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Magnesiumlegierungen bereitzustellen, die befriedigende Zugfestigkeitseigenschaften bei Raumtemperatur aufweisen, ihre vorteilhaften Eigenschaften, zumindest bis zu einem gewissen Grad, bei Temperaturen im Bereich um 250° C beibehalten und einen verbesserten Widerstand gegen Kriechen bei diesen Temperaturen zeigen.
Erfindungsgemäß wird eine Magnesiumlegierung bereitgestellt, die außer Eisen und anderen Verunreinigungen die folgenden Bestandteile (in Gew.I) enthält:
609828/0693 BAD ORIGINAL
2558915 - 3,0
1,25 - 3,0
0,5 - 7,0
2,5 - ι,ο
0 - ι,ο
0 - 0,5
0 - ι,ο
0 - 6,0
0 - 0,8
0 - 2,0
0 - 2,0
0 - 5,0
0 - ι,ο
0 - ι,ο
0 - 0,5
0
Silber
Metalle der Seltenen Erden, davon mindestens 60 % Neodym
Yttrium Thorium Zirkon
Cadmium Lithium Calcium Gallium Indium Thallium
Wismuth Kupfer
Mangan 0 - 2,0
In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung enthält die Legierung 3-5 Gew.% Yttrium und 1-2,5 Gew.% an Metallen der Seltenen Erden. Es sollte beachtet werden, daß das Yttrium nicht selbst als ein Metall der Seltenen Erden angesehen wird.
Die Metalle der Seltenen Erden können zu 100 % aus Neodym bestehen, da jedoch reines Neodym sehr teuer ist, erfolgt die Zugabe vorzugsweise in Form eines Gemisches von Metallen, gelegentlich als Didymium, -welches mindestens 60 Gew. % Neodym enthält, während der Rest im wesentlichen aus den anderen schweren Metallen der Seltenen Erden besteht, wie z.B. Gadolinium.
Es ist wünschenswert, daß Cer und Lanthan abwesend oder mindestens in nur sehr geringen Mengen anwesend sind. Dementsprechend sollte in dem Mischmetall der Seltenen Erden
+). bekannt 609828/0693 "4"
der Gehalt an Lanthan und Cer 25 Gew.% nicht überschreiten. Es wurde gefunden, daß die Gegenwart von Cer schlechte Ausbeuten und Zugfestigkeiten sowohl bei niedrigen als auch bei hohen Temperaturen verursacht.
Ein zunehmender Silbergehalt verteuert die Legierung, andererseits führt jedoch eine Verkleinerung des Silbergehalts unterhalb 2 % zu einer Verringerung der Fließfestigkeit, 2 - 3 % Silber enthaltende Legierungen werden daher bevorzugt.
Das Yttrium kann als reines Yttrium einlegiert werden, es kann jedoch bevorzugt sein, dieses als Mischung aus Yttrium und Metallen der Seltenen Erden zuzusetzen, welche mindestens 60 I, vorzugsweise mindestens 65 Gew.% an Yttrium enthält.
In der provisorischen britischen Patentanmeldung 56 021/74 sind verbesserte Magnesiumlegierungen offenbart, die 0,5 - 2,1 % Neodym und 0,3 - 1,9 % Thorium enthalten, wobei die Gesamtmenge dieser beiden Elemente zwischen 1,5 und 2,4 % liegt. Es wurde gefunden, daß innerhalb der vorstehend definierten Gesamtzusammensetzungsgrenzen das Thorium in den erwähnten verbesserten Legierungen ganz oder teilweise durch eine geeignete Menge an Yttrium ersetzt werden kann, um gleiche oder bessere Zugfestigkeitseigenschaften bei erhöhten Temperaturen zu erzielen. Die Gegenwart von Yttrium besitzt den weiteren Vorteil, daß der Kriechwiderstand bei erhöhten Temperaturen verbessert wird.
Es ist im allgemeinen wünschenswert, daß die Legierung bis zu 1 % Zirkon als Kornverfeinerer enthält. Vorzugsweise sollte der Zirkongehalt mindestens 0,4 % betragen. Ein Teil des Zirkons kann durch bis zu 0,2 % Mangan ersetzt sein, in diesem Fall sind die Anteile an Zirkon und Mangan je doch durch ihre gegenseitige Löslichkeit begrenzt.
- 5 -609828/0693
Die vorstehend erwähnten verbleibenden Elemente (Zink, Cadmium, Lithium, Calcium, Gallium, Indium, Thallium, Blei und Wismuth) können in den vorstehend angegebenen Mengen zugegen sein; sie greifen in die Wirkung der anderen Bestandteile nicht ein.
Um die optimalen mechanischen Eigenschaften für diese Legierungen zu erzielen wird im allgemeinen eine Wärmebehandlung benötigt. Diese besteht aus einem Hochtemperatur-Lösungsglühen bei einer Temperatur zwischen 450 C und der Solidustemperatur der Legierung für eine zur Erzielung einer Lösung ausreichenden Zeit, im allgemeinen mindestens 2 Stunden, dem sich ein Abschreckvorgang und Aushärten bei einer niedrigeren Temperatur, wie z.B. zwischen 100 und 350° C , für mindestens eine halbe Stunde anschließt. Typische Wärmebehandlungsbedingungen sind 8 Stunden bei 520° C mit anschließendem 16-stündigem Aushärten bei 200° C.
Die Solidustemparatur der Legierung verändert sich entsprechend ihrer Zusammensetzung und sinkt merklich bei Yttriumgehalten oberhalb 6 %. Die Lösungsglühtemperatur kann dann entsprechend herunterzusetzen sein.
In den nachfolgenden Beispielen werden erfindungsgemäße Legierungen beschrieben.
Beispiele
Legierungen der in der Tabelle unten angegebenen Zusammensetzungen wurden hergestellt und gegossen um Probestücke nach einem konventionellen Verfahren bereitzustellen.
Die Probestücke wurden dann für 8 Stunden bei 520 oder 525 C lösungsgeglüht und anschließend abgeschreckt und für 16 Stunden bei 200° C ausgehärtet.
609828/0693 - 6 -
Die Fließfestigkeit, Zerreißfestigkeit und Bruchdehnung der Probestücke wurdenbei Raumtemperatur und bei 250° C nach British Standard 3688 gemessen. Die Ergebnisse sind in der nachstehenden Tabelle wiedergegeben.
609828/0693
Tabelle
ο co co ro co
cn co co
00 I
Analysenwerte % Nd Y Zr Th X Zugfestigkeitseigenschaften "i
(N/mm2) bei 2O0C 1
Zerreiß
festigkeit
Dehnung
Sugfestigkeitseigenschaf-
:en (N/mm2) bei 25O0C
Zerreiß
festig
keit
Dehnung
Ag 2.10 1.60 0.54 Fließfestig
keit
269 5 Fließ
festig
keit
182 17
2.09 2.10 1.60 0.55 - 199 268 4 159 181 16
2.02 2.10 2.70 0.53 _ 201 281 3 162 202 18
2.05 1.72 4.06 0.56 - 206 284 4 160 249 O
2.05 2.10 4.70 0.52 - 202 230 Null 164 170 Null
2.03 2.10 3.40 0.55 _ 204 281 3 170 231 14
1.07 0.52 3.20 0.53 - 173 264 5 141 201 8
2.08 1.55 3.40 0.54 0.50 - 175 290 3 130 227 6
2.06 2.16 - 0.58 - 208 282 4 169 163 16
2.66 2.22 0.53 217 278 4 148 164 19
2.72 213 134
K3 cn cn oo CD
cn
Wie diese Ergebnisse zeigen waren die Hochtemperatureigenschaften der Yttrium enthaltenen Legierungen wesentlich besser als diejenigen ähnlicher Legierungen ohne Yttrium.
Demselben Verfahren wurde eine Magnesiumlegierung, enthaltend 2,09 % Ag, 3,04 I Y und 0,5 2 % Zr jedoch ohne Neodymbestandteil, unterworfen. Die Fließfestigkeit betrug 107 N/mm , die Zerreißfestigkeit betrug 134 N/mm und die Dehnung lag bei 1 %. Diese Zahlen liegen viel niedriger als diejenigen der Neodym enthaltenen Legierungen.
Zur Bestimmung der Kriecheigenschaften der erfindungsgemäßen Legierungen wurden Legierungen mit den nachfolgenden ungefähren Zusammensetzungen bei 250 C auf Kriechverhalten nach British Standard 3500 untersucht. Die Ergebnisse sind nachstehend wiedergegeben.
Ag (I) Nd(0O Zr (0O γ (!) rfn 7/100 (Spannung in
Ü#Z N/mm2)
2
2
2
2
0.5
0.5
r
4 28
55
609828/0693 - Ansprüche -

Claims (10)

Patentansprüche
1. Magnesiumlegierung, dadurch gekennzeichnet, daß sie außer Eisen und anderen Verunreinigungen die folgenden Bestandteile in Gew.% enthält:
Silber
Metalle der Seltenen Erden, davon mindestens 60 Gew.% Neodym
Yttrium Thorium Zirkon Zink
Cadmium Lithium Calcium Gallium Indium Thallium Blei
Wismuth Kupfer Mangan
2. Legierung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie 3-5 Gew.I Yttrium und 1-2,5 Gew.% Metalle der Seltenen Erden enthält.
3. Legierung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sie mindestens 0,4 Gew.% Zirkon enthält.
4. Legierung nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß sie bis zu 0,2 Gew.% Mangan enthält, wobei der maximale und zulässige Gehalt an Mangan durch die gegenseitige Lösbarkeit mit dem Zirkon, falls vorhanden, begrenzt
609828/0693 - 10 -
1,25 - 3,0 0,5 - 3,0 2,5 - 7,0 0 - i,o 0 - i,o 0 - 0,5 0 - i,o 0 - 6,0 0 - 0,8 0 - 2,0 0 - 2,0 0 - 5,0 0 - i,o 0 - 1,0 0 - 0,5 0 - 2,0
5. Legierung nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß sie zwischen 2 und 3 Gew.I Silber enthält.
6. Legierung nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß die Metalle der Seltenen Erden
nicht mehr als zusammen genommen 25 Gew.% Cer und Lanthan enthalten.
7. Gegenstand, bestehend aus einer Legierung gemäß einem der Ansprüche 1-7, dadurch gekennzeichnet, daß er bei einer Temperatur zwischen 450° C und der SolidustempEratur der Legierung lösungsgeglüht, anschließend abgeschreckt und danach bei e:
ausgehärtet ist.
und danach bei einer Temperatur zwischen 100 C und 350 C
8. Gegenstand nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß dieser für eine Zeitspanne von mindestens 2 Stunden lösungsgeglüht und für eine Zeitspanne von mindestens einer halben Stunde ausgehärtet ist.
9. Gegenstand nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß er bei einer Temperatur um etwa 5 20 C für eine Zeitspanne von 8 Stunden lösungsgeglüht und bei einer Temperatur um etwa 200(
härtet ist.
um etwa 200° C für eine Zeitspanne von 16 Stunden ausge-
10. Gegenstand nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß er zunächst bei 480° C für 8 Stunden und danach bei 520° C für 4 Stunden lösungsgeglüht und anschließend bei 250° C für 8 Stunden ausgehärtet ist.
609828/0693
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