DE2558802A1 - Vorrichtung zum umleiten der in querrichtung ausgerichteten aufeinanderfolgenden zigaretten in anlagen fuer die direkte beschickung von zigaretten, welche mit einer vorrichtung zum ausgleichen der produktionsschwankungen zwischen herstellungsmaschinen und verpackungsmaschine versehen sind - Google Patents
Vorrichtung zum umleiten der in querrichtung ausgerichteten aufeinanderfolgenden zigaretten in anlagen fuer die direkte beschickung von zigaretten, welche mit einer vorrichtung zum ausgleichen der produktionsschwankungen zwischen herstellungsmaschinen und verpackungsmaschine versehen sindInfo
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Description
Fall Nr. 127
G. D Societä per Azioni Bologna/Italien
.VORRICHTUNG ZUM UMLEITEN DER IN QUERRICHTUNG AUSGERICHTETEN
AUFEINANDERFOLGENDEN ZIGARETTEN IN ANLÄGEN FUR DIE DIREKTE BESCHICKUNG VON ZIGARETTEN,
WSLCHE MIT EINER VORRICHTUNG ZUM AUSGLEICHEN DER PRODUKTIONSSCHWANKUNGEN ZWISCHEN HERSTELLUNGSMASCHINEN UND VERPACKUNGSMASCHINEN VERSEHEN SIND.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Anlagen für die direkte Beschickung von Zigaretten von den
Herstellungsmaschinen zur Verpackungsmaschine, welche mit Vorrichtungen zum Ausgleichen der Produktionsschwankungen zwischen diesen Maschinen versehen sind,
und betrifft insbesondere eine Vorrichtung zum Umleiten der in Querrichtung angeordneten, kontinuierlich
aufeinanderfolgend gegen die Verpackungsmaschine vorrückenden
Zigaretten.
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ORIGINAL INSPECTED
Der Verlauf dieser gegen die Verpackungsmaschine vorrückenden
Zigaretten weist herkömmlicherweise eine Abzweigung
auf; einerseits werden die Zigaretten direkt zum Trichter der Verpackungsmaschine beschickt und
auf der anderen Seite in eine Vorrichtung mit Ausgleichsmagazin, zum Eeispiel der in den Patentanmeldungen
Nr. 3323A/75 und Nr.3324A/75 des gleichen Anmelders beschriebenen Art, geleitet.
Bekanntlicherweise führen die Zigaretten den ersten Weg bei normalem Betrieb der Verpaclcungsmaschine aus,
und folgen dem zweiten Weg, wenn diese Verpackungsmaschine aus irgendwelchem Grund ausfällt.
Ziel der vorliegenden Erfindung ist die Bereitstellung einer Umleitvorrichtung, welche imstande ist, den Zigarettenfluss
bei normalem Betrieb der Verpackungsmaschine bei dieser Abzweigung auf den ersten Weg, und
in Alternative, auf den zweiten Weg zu leiten, wenn diese Verpackungsmaschine stillsteht.
Die vorliegende Erfindung hat ausserdem das Ziel, eine solche Vorrichtung von äusserst einfacher Bauweise zu
schaffen, die schnell und sicher arbeitet und die Zigaretten in keiner Weise beschädigt.
Diese und andere Ziele werden erreicht mit der erfindungsgemässen
Vorrichtung zum Umleiten der in Querrichtung ausgerichteten aufeinanderfolgenden Zigaretten in
Anlagen für die direkte Beschickung von Zigaretten, welche mit einer Vorrichtung zum Ausgleichen der Pro-
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duktionsschwankungen" zwischen den Herstellungsmaschinen und der Verpackungsmaschine versehen sind, und in
denen das von den Herstellungsmaschinen wegführende Fördermittel eine Abzweigung aufweist ,welche einerseits
zum Gruppier- und Abgabetrichter der Verpackungslinie der Verpackungsmaschine und andererseits zum
Eingang dieser Ausgleichvorrichtung führt, wobei die erfindungsgemässe Vorrichtung gekennzeichnet ist durch
zwei armförmige Elemente, welche bei der Abzweigung
dieses Fördermittels verschiebbar befestigt sind, und deren als den entsprechenden Umleitweg ergänzende
Ftthrungsflachen ausgebildete Endabschnitte auf entgegengesetzten
Seiten dieser Zigaretten angeordnet sind, wobei mit diesen Elementen verschiebbare Eetätigungsorgane
zusammenarbeiten, welche über eine Antriebsvorrichtung
von dieser Verpackungsmaschine betätigt werden.
Weitere Kennzeichen und Vorteile der erfindungsgemässen
Vorrichtung gehen klarer aus der folgenden Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes
mit Bezug auf die anliegenden beispielweisen Zeichnungen hervor. Darin zeigt:
Fig. 1 eine Vorderansicht von Fördermitteln, denen die erfindungsgemässe Vorrichtung in einer ersten
Betriebsbedingung zugeordnet ist;
Fig. 2 eine weitere Vorderansicht diese Fördermittel, denen die erfindungsgemässe Vorrichtung in einer
zweiten Betriebsbedingung zugeordnet ist;
Fig. 3 eine Seitenansicht der Abwicklun der Zylindri-
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sehen, konzentrisch zu einem dieser Fördermittel
angeordneten Oberfläche, auf welche die Betätigungsmittel dieser Umleitvorrichtung
einwirken, und
Fig. 4 eine Seitenansicht des Fördermittels, dem diese Umleitvorrichtung zugeordnet ist, im Schnitt
längs der Strich-Punkt-Linie in den in der gleichen Ebene um 180° gedrehten Fig. 1 und 2.
Aus den Fig. 1 , 2 und 4 geht hervor, dass die Utergabe
der Zigaretten von jeder Herstellungsmaschine zu der Verpackungsmaschine auf herkömmliche Art und Weise
mit Hilfe einer Reihe von Scheibenpaaren erfolgt,
welche mit waagrechten Achsen parallel zueinander angeordnet und mit einer kontinuierlichen Drehbewegung
versehen sind.
Diese Drehbewegung wird über jedem Scheibenpaar zugeordnete
Zahnräder von einer nicht abgebildeten Antriebsquelle abgeleitet.
Die Scheiben aller Paare weisen den gleichen Durchmesser auf und sind auf der entsprechenden Welle in einem
Abstand voneinander befestigt, welcher etwas kleiner ist als die Zigarettenlänge. Die Scheiben sind auf Ihrem
ganzen Umfang mit Nuten versehen .
Die in die von je zwei dieser Nuten gebildeten Aufnahmen eingeführten und auf dieser Art und Weise von den
beiden Scheiben dieser Paare festgehaltenen Zigaretten werden längs des ganzen Weges von koaxial zu all die-
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sen Scbeltenpaarem verlaufenden Führungen bzw. Verschalungen
begleitet.
In Fig. 1 wad 2 sind die beiden Scfeeibenpaare 1 -und
2 mit den Verschalungen 3 und 4 verseilen. Das erste
Sclieibenpaar drelit Im Uhrzeigersinn, das zweite dreht
■gegen den Uhrzeiger sinn. Die beiden Scheibenpaare bilden
den Wegabschnitt für die Beschickung der Zigaretten,
von dem diese Abzweigung ausgeht.
Die beim Sclieibenpaar 2 ankommenden Zigaretten können
z^el verschiedene Wege einschlagen, -und ziyar werden
sie bei normalem Betrieb der Verpackungsmaschine (siehe
FIg.1) zum Trichter derselben geleitet oder beim
Ausfall der■Verpackungsmaschine (siehe FIg.2) zeitweise
zu dieser mit einem Ausgleichsmagazin bersehenen Vorrichtung geschickt.
Aus diesem Grund sind beim Scheibenpaar 2 die erfin—
dungsgesiSssen Mittel zias Üm3.elten von Zigaretten vorgesehen
.
Das erste, dem VeibinduntrsT/eg zum Trichter der Verpack
ungsmaschine zugeordnete Sclieibenpaar 5 Ist mit einer Verschalung 6 versehen und übernimmt die Zigaretten
während seiner Drehung iin Uhrzeigersinn vobi Scheiben—
paar 2, und zwar an einer Stelle, welche der Beschick—
ungszone zwischen Scheibenpaar 1 und 2 diametral gegenüberliegt.
Das erste dera Verbindungsweg zwischen dem Scheibenpaar
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2 und der mit einem Ausgleichsmagazin versehenen Vorrichtung
zugeordnete Scheibenpaar ist mit 7 bezeichnet und mit der Verschalung 8 versehen . Dieses Schei—
benpaar 7 steht bei einer Unterbrechnung in der Verschalung 4 und oberhalb des Scheibenpaares 5 mit dem
Scheibenpaar 2 in Berührung.
Auf dieses Scheibenpaar 7 folgt das mit einer Verschalung 10 versehene Scheibenpaar 10 sowie ein Kanal 11 ,
welcher die Zigaretten in die mit einem Ausgleichs— magazin versehene Vorrichtung, zum Beispiel nach den
oben genannten Patentanmeldungen des Anmelders, eingeführt.
Insbesondere mit Bezug auf die Figuren 3 und 4 besteht
das erwähnte Scheibenpaar 2, bei dem die erfindungsgemässe
Umleitvorrichtung angeordnet ist, aus den beiden Scheiben 12 und 13 und ist zusammen mit dem Zahnrad 14, von welchem es gegen den Uhrzeigersinn ind
Drehung versetzt ist, lose auf die.auf der senkrechten Platte 16 gelagerte Welle 15 montiert.
Dieses Scheibenpaar 2 trägt eine Vielzahl con parallel zur Welle 15 verlaufenden zylindrischen Stäbchen
17, welche in kr eiförmig koaxial zu den Scheiben. 12
und 13 angeordneten Löchern gegen den federnden Widerstand
des Rings 32 beweglich sind.
Die Anzahl dieser Stäbchen entspricht den auf diesem
Scheibenpaar 2 vorhandenen Aufnahme, welche je auf ein Stäbchen 17 ausgerichtet sind. Bei normalem Be-
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trieb der Verpac3cuingsmaschine ragen diese Stäbchen
1 7 um einen geeigneten Abschnitt über die Oberfläche der Scheibe 12 hinaus.
An der Platte 16 ist der Elektromagnet 18 befestigt,
auf dessen parallel zur Welle 15 verlaufendem Anker der Stab 21 montiert ist, gegen welchen die Feder 20
drückt, und der sich radial zum Scheibenpaar 2, siehe Fig. 1 und 2, bis in die zwischen der Platte 16 und
dem Zahnrad 14 begriffene Zone erstreckt.
Am entgegengesetzten Ende dieses Stabes 21 ist das senkrecht zur Scheibe 12 angeordnete Stäbchen 22 befestigt,
welches im gleiche Abstand der Stäbchen 17 von der Achse 15 angeordnet ist. Am freien Ende des
Stäbchens 22 ist der Block 23 befestigt, welcher bezüglich einer tangential zu dem von den Stäbchen 17
begrenzten eingebildeten zylindrischen Körper verlaufenden Ebene einen in wesentlichen trapezförmigen
Querschnitt aufweist (siehe Fig.3).
Infolge der beschreibenen Verbindung hat dieser Block 23 die Möglichkeit, bezüglich der Scheibe 12 zwei verschiedene
Stellungen in einer Zone anzunehmen, welche zwischen der Stellung, in der die Zigaretten zum Scheibenpaar
2 beschickt werden, und der Stellung liegt, in welcher dieses Scheibenpaar 2 das Scheibenpaar 7
berührt.
Bei entregtem Elektromagnet 18 befindet sich der Block
23 infolge der Wirkung der Feder 20 in der in Fig.3
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mit einer gestrichelten Linie eingezeichneten Stellung,
das heisst vom Verlauf der über die Scheibe 12
hinausragenden Stäbchen 1 7 entfernt bzw. in der im folgenden als Ruhestellung bezeichneten Lage.
Bei errgtem Elektromagnet 1 8 nimmt der Block 3 dagegen die in Fig. 3 mit einer ausgezogenen Linie angedeutete
Stellung ein, so dass die Stäbchen 17 beim Drehen des Scheibenpaares 2 nacheinander in ihrer
Längsrichtung von rechts nach links geschoben werden (siehe Fig.- 3 und 4) und hinter dem Wirkungsfeld des
Blocks 23 über die Oberfläche der Scheibe 13 hinaus
ragen bzw. sich in der sogenannten Arbeitsstellung befinden.
Unmittelbar vor dem V/irkungsfel d des Blockes 23 ist
auf der Seite der Scheibe 13 und an derselben anliegend ein ortsfester Block 24 an den Enden der Verschalungen
3 vxiö 4 befestigt, welcher bezüglich einer tangential zum oben genannten eingebildeten zylindrischen
Körper verlaufenden Ebene ebenfalls einen trapezförmigen
Querschnitt aufweist.
Dieser- P lock 24 wirkt nv.r auf die über die Scheibe
13 hinausragenden Stäbchen 17 ein, das beisst auf die Stäbchen, welche vorher der Wirkimg des Blocks 23 aus
gesetzt waren, indem er sie in ihrer Längsrichtung in die Paihe s teilung zurück sch ie] t.
Wach dem ¥irkungsfeld des Blocks 23 ist in der Zone,
?n we"1 ever pi.el· die Scheibenpaare 2 und 7 berühren
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— 8 —
und wo die V erschalung 4 eine Unterbrechung aufweist,
das eigentliche, im Gesamten mit 25 bezeichnete Um— leitelemente angeordnet, welches um eine parallel zur
Welle Λ^ verlaufende Achse 26 herum beweglich an der
Platte 16 befestigt ist.
Dieses Element 25 besteht aus der rohrförmigen, auf die Welle 26 montierten Muffe 27 und ist mit zwei
oberen Armen 28 τχηα 28' versehen, welche- an den Aus—
senflachen der Scheiben 13 bzw.12 anliegen, sowie
mit zwei unteren Armen 29 und 29', welche an den Aussenflächen des Scheitenpaares 7 anliegen .
Am oberen Arm 28 und 28' ist das Ende der Gegenfeder
30 befestigt, deren zweites Ende mit an dieser Platte 16 befestigten Mitteln in Verbindung steht.
Derselbe Arm 28 ist an seinem oberen Ende r.-it einem
bogenförmigen Rand 31 versehen, dessen Verlauf dem Krümmungsradius dieser Stöbchenreihe 17 ent .spricht,
und welcher sich auf der Höhe dieser Eeihe gegen die Scheite 13 erstreckt.
Bei seiner Drehung um die Achse 26 kann das Umleitelement
25 zwei verschiedene Stellungen Annehmen. Eine obere Stellung, in welcher sich die zweckmässig
geformten Enden der unteren Arme 29 und 29' als Vertildungselemente
zwischen den beiden Ffthrungsabschnit ten 4 bei dieser Unterbrechung tangential zu den über
die Oberflächen der beiden Scheiben 12 und 13 hinausragenden
Zigarettenenden anordnen, ist der Zugwirkung
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der Feder 30 zuzuschreiben.
Das TJmIeitelement 25 nimmt dagegen eine untere Stellung-ein,
wenn sich die Stäbchen 17 infolge der Wirkung des Blocks 23 in ihrer Arbeitsstellung befinden
und den bogenförmigen Rand 31 gegen die Wirkung der Feder 30 festhalten .
In diesem zweiten Fall ordnen sich die zweckmässig geformten Enden der. oberen Arme 28 und 28' als Verbindungselemente
zwischen dem Ftthrungsabschnitt 4
vor der Unterbrechung und der Verschalung 8 des Scheibenpaar 7 an.
Nach der vorausgehenden Beschreibung der Organe, aus denen die Erfindungsgemässe Vorrichtung besteht, some
der entsprechenden mechanischen Antriebsmittel, betrachten wir nun das Verhalten dieser Vorrichtung
in Abhängigkeit der verschiedenen Betriebsbedingungen der zugeordneten Anlage, oder, anders ausgedruckt,
bei normalem Betrieb bzw. beim Ausfall der Verpackungsmaschine.
Im ersten Fall (siehe Fig.1) werden die kontinuierlich
aufeinanderfolgenden Zigaretten durch die Reihe der Forderschexbenpaare direkt zum Trichter der Verpackungsmaschine
geleitet, ohne dass die mit einem Ausgleichsmagazin versehene Vorrichtung in Anspruch
genommen wird.
In diesen Bedingungen wird die Zigarettenreihe vom
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Scheibenpaar 2 an das Scheibenpaar 5 übergeben.
Der Elektromagnet 18 ist entregt, und die nicht vom
Block 23 erfassten Stabchen 17 bleiben in ihrer über
die Scheibe.12 hinausragenden Ruhestellung, so dass sie den bogenförmigen Rand 31 des Umleitelementes
25 nicht berühren und in seiner oberen Stellung belassen.
.
Wie schon oben gesagt, ordnen sich die Enden der unteren Arme 29 und 29' dabei als Verbindung zwischen
den beiden Führungsabschnitten 4 vor und nach der Unterbrechung an, um die aufeinanderfolgenden Zigaretten
an die Stelle zu leiten, in welcher sie zum Scheibenpaar 5 übergeben werden.
Bei einem Halt der Verpackungsmaschine und bei normalem Betrieb der Herstellungsmaschine, welcher die
mit einem Ausgleichsmagaziii versehene und vom Kanal
11 beschickte Vorrichtung zugeordnet ist, wird der Elektromagnet 18 zum Beispiel über einen Photozellen-Tastkopf
erregt, sobald die Zigaretten im Innern des Trichters dieser Verpackungsmaschine einen vorbestimmten
Höchst and erreicht haben.
Solange dieser Elektromagnet 18 erregt bleitt, nehmen
die sich im Wirkuncrfeld des Blockes 23 befindenden Stäbchen 17 ihre Arbeitsstellung ein und stosse gegen
den bogenförmigen Eand 31 des Arms 28 des Umleitelementes
25.
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■ IJer "Führüngsabschnitt 4 vor der Unterbrechung wird
dadurch, wie schon gesagt, durch die Enden der oberen Arme 28 und 28' mit der Verschalung 8 des Scheibenpaares
7 verbunden, und die Zigarettenreihe wird über die Scheibenpaare 7 und 9 sowie den Kanal..11
zu dieser mit einem Ausgleichsmagazin versehenen Vorrichtung befördert. i :
Bevor die Stäbchen 17 während der Drehung des Schei—
benpaares 2 in das Wirkungsfeld des Blockes 23 zurückkehren, werden sie durch den ortsfesten Block
24 in ihre Ruhestellung gestossen.
Sobald die Verpackungsmaschine ihreb Betrieb wieder aufnimmt, wird der Elektromagnet 18 entregt, und der
Block 23 nimmt seine Ausgangsstellung ausserhalb des Verlaufs der Stäbchen 17 ein.
In dem Augenblick, in dem sich das letzte Stäbchen 17 vom bogenförmigen Rand 31 entfernt, kehrt das Umleitelement
25 infolge der Zuwirkung der Feder 30 in die in Fig. 1 dargestellte Stellung zurück, und
die Zigaretten werden erneut zum Scheibenpaar 5 beschickt.
Es ist zu beachten, dass ein wichtiges, der Zielsetzung entsprechendes und aus der obigen Beschreibung
hervorgehendes Kennzeichen ;der vorliegenden Erfindung
darin besteht, dass die Umleitung.der Zigarettenreihe
vom Scheibenpaar 5 zum Scheibenpaar 7 und umgekehrt
erfolgt, ohne dass die Zigaretten auf irgendeine Art
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und Weise beschädigt werden können.
Zu diesem Zweck ist das Umleitelement 25 zweckmässig geformt und ausgelegt, und sein Einwirken ist auf
geeignete Art und Weise auf den Vorschubrhythmus der Zigarettenreihe abgestimmt.
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Claims (5)
- PATENTANSPRÜCHE( 1 . JVorri chtung zum Ural ei ten der in Querrichtung aufeinander ausgerichteten aufeinanderfolgenden Zigaretten in Anlagen für die direkte Beschickung von Zigaretten, welche mit'einer Vorrichtung zum Ausgleichen der ProduktionsSchwankungen zwischen den Herstellungsmaschinen und der Verpackungsmaschine versehen sind, und in denen das von den Herstellungsmaschinen wegführende Fördermittel eine Abzweigung aufweist, welche einerseits zum Gruppier— und Abgaberichter der Berpackungslinie der Verpackungsmaschine und andererseits zum Eingang dieser Ausgleichsvorrichtung führt, wobei die erfindungsgemässe Vorrichtung gekennzeichnet ist durch zwei armförmige Elemente, welche bei der Abzweigung dieses Fördermittels verschiebbar befestigt sind, und deren als den entsprechenden Umleitweg ergänzende Führungsflächen ausgebildete Endabschnitte auf entgegengesetzten Seiten dieser Zigaretten angeordnet sind, wobei mit diesen Elementen verschiebbare Betätigungsorgane zusammenarbeiten, welche über eine Antriebsvorrichtung von dieser Verpackungsmaschine betätigt werden.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass diese beiden zurückziehbaren armförmigen Elemente um eine einzige, parallel zur Zigaretten].ängsachse verlaufende Achse drehbar sind, wobei federnde Organe diese armförmigen Elemente derart anordnen, dass der als ergänzende Ftthrungsoberfläche ausgebildete Endabschnitt eines dieser Elemente längs einer der Umleitwege verläuft.6098 36/02 50
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass diese Betätigungsorgane aus Stäten bestehen, welche parallel zur Zigarettenlängsachse verschiebbar auf einem mit der gleichen Geschwindigkeit und in der gleichen Richtung des Zigarettenforderndt— tels beweglichen Organ angeordnet sind, wobei diese der Verpackungsmaschine zugeordnete Antriebsvorrichtung diese Stäbe in Richtung ihrer Längsachse verschiebt, so dass sie diese armförmigen Elemente gegen den Widerstand der federnden Organe derart verschieben, dass der als ergänzende Führungsoberfläche ausgebildete Endabschnitt eines dieser Elemente längs des anderen Umleitweges verläuft, wobei Organe vorgesehen sind, welche diese Stäbe in ihre Ausgangsstellung zurückbringen.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, in welcher das Zigarettenfördermittel aus eine Reihe von genuteten Rädern besteht, dadurch gekennzeichnet, dass dieses bewegliche Organ, welches die verschiebbaren Betätigungsstäbe trägt, aus einer um eine parallel zur Längsachse der Zigaretten bzw. dieser Stäbe verlaufenden Achse drehbaren Scheibe oder Rad besteht, wobei diese Stäbe auf dem Umfang dieses Rades radial auf die Zigaretten ausgerichtet längs des Verlaufs dieser Zigaretten auf diesem Rad angeordnet sind.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzahl diese Stäbe derart gewählt ist, dass für jede Zigarette ein Stab vorhanden ist.. 609836/0250■ - 15 -ORIGINAL 1N9PECTE0
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