DE2558689A1 - Radanordnungen - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft Rahmenstrukturen in Leichtbauweise und insbesondere Radanordnungen zur Verwendung in denselben.
Es gibt zahlreiche Strukturen, bei denen eine beträchtliche Gewichtsverminderung eintreten würde, wenn sie aus fortgeschrittenen
zusammengesetzten oder Verbundmaterialien mit hoher Festigkeit hergestellt würden. Die Schwierigkeit lag in der
Entwicklung einer Verbundstruktur, die im zusammengebauten
Zustand die gleiche Integrität besitzt wie die schwereren und unförmigeren bekannten Strukturen, die sie ersetzen soll.- Dies
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gilt besonders auf dem Gebiet von Radanordnungen, insbesondere von mit Speichen versehenen Rädern, bei denen die auf die Speichen
ausgeübten Belastungen (Spannung oder Druck) ohne eine starke Belastungskonzentration gleichförmig auf den Radkranz
verteilt werden müsspn.
Statisch«? mit Speichen aucgestattrtn P.äder sind beisp:: .->lsv/eis"
in praktisch fast all<*u Gasturbinen-Triebwerken in Form von
Rahmen vorhanden. Bekanntlich wird die durch ein Gasturbinen-Triebwerk geleitete Luft durch einen kreisringförmigen Strömungsweg transportiert, bei dem ein Teil der inneren und äusseren
Wände analog den inneren und äusseren Radkränzen eines Rades ist. Dabei halten Streben die inneren und äusseren Strömungswege in ihrer richtigen gegenseitigen Lage nahezu in der gleichen
Weise wie die Speichen eines Rades, wobei diese Streben eine durch aerodynamische Gesichtspunkte bestimmte räumliche
Gestalt besitzen. Zusätzliche Kanalteile werden von dem zuvor beschriebenen Triebwerkrahmen gehalten, um den Ringkanal zu vervollständigen.
Diese mit Streben ausgestattete Struktur ist gewöhnlich auch als "Gebläserahmen" bekannt, wenn durch diesen
die von dem Gebläse eines Gasturbinen-Triebwerkes verdichtete Luft geleitet werden soll. Gegenwärtig werden die meisten
Triebwerksrahmen aus verschwelestem Metallblech oder Metallgussteilen
hergestellt, Da das Gewicht einen kritischen Gesichtspunkt bei der Entwicklung von Gasturbinen-Triebwerken
für Luftfahrzeuge darstellt, ist eine Verbundrahmenstruktur besonders attraktiv, wenn die Gewichtsverringerung ohne Verlust
an struktureller Integrität erreicht werden kann.
Eine Hauptaufgabe der vorliegenden Erfindung ist daher die
Schaffung eines verbesserten Verbundrades in Leichtgewichtbauweise mit einem gewünschten Verhalten bezüglich der Lastaufnahme.
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Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist die Schaffung
einer verbesserten Rahraenstruktur, die ein radähnliches Teil in Verbundbauweise und Leichtbauweise zur Verwendung in
einem solchen System enthält, wie beispielsweise in einem Gast u rb in en-Tr i ebw erk.
Diese und weitere Aufgaben und Vorteile werden noch besser verständlich
aus der nachstehenden ausführlichen Beschreibung, den Abbildungen und bestimmten Beispielen; diese stellen typische
Ausführungsformen dar und sollen in keiner Weise den Umfang der vorliegenden Frfindung beschränken.
Zusammengefasst werden die vorstehenden Aufgaben dadurch gelöst, dass Lagen von aufeinander angepassten Verbundprofilteilen
einschliesslich von aus einem Faden gewickelten Speichenschleifen oder -ringen zusammengefügt werden. Einige der aufeinander
angepassten Profilteile bilden die inneren und äusseren
Radränder des Hades oder Radkränze, welche die als Schleifen ausgebildeten Speichen festlegen zur Bildung von Paaren
von Speichen zwischen diesen Radrandabschnitten. Wenn diese Profilteile und Speichenschleifen in einer Ebene mit einem vorgegebenen
Orientierungswinkel zusammengefügt werden, bilden sie eine Schicht (ply) der Radstruktur. Fine zweite identisch zur
ersten Schicht hergestellte Schicht wird auf die erste Schicht unter einem vorgegebenen Orientierungswinkel aufgelegt. Eine
Vielzahl von ähnlichen Schichten wird mit wechselnden Orientierungswinkeln
so lange aufeinandergestapelt, bis die gewünschte Raddicke erreicht ist. Zwischengefügte dünne Schichten aus
orientierten Faserlamellen können zwischen den obengenannten Schichten hinzugefügt werden, um die Festigkeit des Rades zu
steigern.
Eine Vielzahl solcher Räder wird dann axial zueinander beabstandet
gestapelt, und es wird eine Umkleidung zugefügt, um
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eine erforderliche räumliche Gestalt der Strebe zu erhalten.
Die Umkleidung erfasst die Speichen und hält sie in ihrer richtigen Orientierung mit Hilfe von Speichenkanälen, welche
an der Innenseite der Umkleidung ausgebildet und zur Aufnahme der Speichen (jeQtaltrt sind. Die gesamte Struktur wird dann
fpst miteinander verbunden, um den ctarrpn Rahmen su bilden.
Ein besseres Verständnis der vorliegenden Erfindung ergibt sich aus der nachstehenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen, die als Beispiel in Verbindung mit den Abbildungen
gegeben werden.
Figur 1 zeigt schematisch eine Schicht eines gemäss einer Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung aufgebauten Rades.
Figur 2 ist eine auseinandergezogene Ansicht eines Teils des Rades nach Figur 1.
Figur 3 zeigt schematisch eine Lamelle aus Radschichten, die gemäss einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung
aufgebaut ist.
Figur 4 zeigt schematisch eine Ausführungsform eines Teils
einer Zwischenschicht zur Verwendung in der Radlamelle nach Figur 3,
Figur 5 ist ähnlich der Figur 4 und zeigt eine zweite Ausführungsform
eines Teils einer Zwischenschicht.
Figur 6 ist eine Schnittansicht entlang der Linie 6-6 der Figur 3.
Figur 7 ist eine Schnittansicht ähnlich Figur 6 entlang der Linie 7-7 der Figur 3.
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Figur 8 ist eine Schnittansicht ähnlich den Figuren 6 und 7 entlang der Linie 8-8 der Figur 3.
Figur 9 ist eine perspektivische Ansicht der Rahmenstruktur, welche die aus Schichten aufgebauten Räder nach FUx.
enthält.
In den Abbildungen sind gleiche Flemente durchweg mit den gleichen
Bezugsziffern bezeichnet. Figur 1 zeigt allgemein bei 10
eine Radschicht als Ausführungsform der vorliegenden Frf indium
in schematischer Darstellung. In einer Ausführungsform kann
diese Radschicht aus einer Vielzahl von Sektoren 12 bestehen, welche am Umfang zusammengefügt die vollständige Radschicht T)
ergeben. Wie am besten aus Figur 2 ersichtlich, besteht jeder Sektor 12 aus fünf zusammenpassenden Profilteilen, die vorzugsweise
aus fortgeschrittenem Verbundmaterial bestehen und alle miteinander verbunden sind.
Die aufeinander angepassten Profilteile der Sektoren 12 enthalten
ein äusseres Radkranzsegment 14, ein inneres Radkranzsegment
16 und eine aus einem Faden gewickelte Speichenschleife 18, welche zur Aufnahme in Vertiefungen 20 und 22 der Radkranzsegmente
14 bzw. 16 eingerichtet ist. Der Sektor wird vervollstäidigt
durch äussere und innere Finsatzteile 24 und 26, welche in die Speichenschleife 18 eingesetzt werden, um hierdurch
konzentrische äussere bzw. innere Radkranzteile 28 bzw.
30 zu bilden (Figur 1), wenn eine Vielzahl von Sektoren zusammengefügt werden. Wie aus den Figuren 1 und 2 ersichtlich,
sind die bogenförmigen gegenüberliegenden Seiten 32, 34 der Speichenschleife 18 innerhalb der äusseren und inneren Radkranzsegmente
14, 16 festgehalten, während die verbleibenden Seiten
Paare von radialen Radspeichen 36 bilden. Man wird erkennen, dass die Radschicht 10 aus der für praktisch gefundenen Zahl
von Sektoren hergestellt werden kann, "'/eiterhin müssen die
Radkranzsegmente 14 und 16, welche teilweise die äusseren und
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inneren Radkranzstücke 28 und 30 bilden, nicht notwendigerweise am Umfang in Segmente unterteilt Rein, wie dies in den
Figuren 1 und 2 dargestellt ist, sondern können eine kontinuierliche Struktur bilden, die eine Vielzahl von Vertiefungen 20
und 22 zur Aufnahme von Speichenschleifen 18 besitzt.
Wenn die aufeinander angepassten Profilteile der Sektoren 12 zusammengefügt und fest miteinander verbunden werden in einer
flachen Ebene und unter einem Orientierungswinkel von A Grad, dann bilden sie eine Radschicht 10. Fine zweite Radschicht 10'
wird praktisch in identischer Weise wie die erste Radschicht 10 hergestellt und unter einem Orientierungswinkel von B Grad
(Figur 1 gestrichelt gezeichnet und Figur 3) auf die erste Schicht aufgelegt. Dritte, vierte und weitere Schichten (iO'f,
10' " usw.) von diesen Teilen werden mit wechselnden Orientierungswinkeln
von Λ Grad und B Grad aufeinandergestapelt, bis
die gewünschte Raddicke erreicht ist. Auf diese V/eise wird ein aus Schichten aufgebautes Rad 40 gemäss Figur 3 hergestellt.
Die radialen Mittellinien 42 der umfangsmässig benachbarten
Speichenschleifen 18 können untereinander unter einem vorgegebenen
Winkel θ versetzt sein, wobei am Umfang benachbarte Speichen gegeneinander unter einem Winkel von Q/2 unteiänander
versetzt sind, wodurch man einen gleichmässigen Speichenabstand
um das Rad herum erhält. Daher sollte der Unterschied des Orientierungswinkels zwischen benachbarten Radschichten 10 und
10* gleich Θ/2 in einer Form der Erfindung sein, um eine axiale
Ausrichtung der radialen Speichen 36 beizubehalten. Fs ist jedoch
zu beachten, dass auch andere Orientierungswinkel gewählt werden können, um bestimmte Anforderungen an das Rad zu erfüllen,
ohne den Umfang der Erfindung zu verlassen (beispielsweise eine Staffelung der Radspeichen).
Zwischengefügte dünne Schichten 44 aus orientierten Faserlamellen können zwischen den vorgenannten Radschichten 10 zugefügt
werden, um die Festigkeit und Integrität des erhaltenen Rades
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gemäss der Abbildung in Figur 3 zu erhöhen. Die zwischengefügten Schichten können verschiedene Formen annehmen, von denen
zwei Ausführungsformen in den Figuren 4 und 5 gezeigt sind. In Figur 4 ist die Zwischenschicht ein integrales Stück, welches
die Form oder allgemeine Umrissgestalt der Radschicht 10 besitzt. Die Speichen 37 sind integral mit den inneren und äusseren
Radkränzen 29 bzw. 31 ausgebildet. Wie gestrichelt dargestellt, kann die Zwischenschicht 44 integrale Sektoren umfassen,
wobei jeder Sektor Speichen besitzt, die aus einem Stück mit ausseren und inneren Radkranzsegmenten bestehen (d.h. sie sind
entlang Spaltlinien 33 in Segmente aufgeteilt). In Figur 5 besteht eine geringfügig abgewandelte Zwischenschicht 44f aus
ausseien und inneren F.nilkrar es reiner 4^n 0^1 und 31 ', dip dazwischen
verlaufende Rprinhpntpilp 37' besitzen. Alle Schichten
und Segmente oder Teile derselben werden fest miteinander verbunden, beispielsweise durch an sich bekannte Kunstharz-Klebeverfahren, um ein vollständiges Rad 40 zu bilden. Die Figuren
6, 7 und 8 zeigen den Aufbau der verschiedenen Bauteile anhand entsprechender Schnitte durch die Anordnung nach Figur 3.
Ein einzigartiges Merkmal der vorliegenden Erfindung ist der Aufbau der Verbindungsstelle zwischen den Speichen 36 und ihren
Integralen äusseren und inneren Radkranzstücken 28 und 30. Wie
am besten aus Figur 3 ersichtlich, wechselt die Orientierung der Radschichten 10 zwischen A Grad und B Grad, und daher
wechselt der Verlauf der Fasern der Speichen 36 nach links und rechts in den jeweiligen Radkranzteilen (innere und äussere).
Daher werden die Belastungen, welche auf die Speichen ausgeübt werden, gleichmässig auf die Radkränze verteilt ohne starke
Lastkonzentration. Zusätzlich zu den Belastungen, welche von den Speichen einer Radschicht 10 unmittelbar auf die inneren
und äusseren Radkranzabschnitte der Radschicht 10 übertragen werden, werden auch Scherkräfte auf die Radkranzabschnitte benachbarter
Radschichten 10' durch Übertragung durch die Zwischenschichten 44 verteilt. Die Spannungsbpiastungen in den
Speichen 36 werden durch Einsatzstücke 24 und 26 aufgefangen,
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und Bruchbelastungen wurden durch dir Tadkranzsegmente 1^. und
16 aufgefangen.
Fs wird v/piterhin prkannt, dass dpr Tand der gesamten aus
Schichten aufgebaut pn Radstruktur 40 gemäss der Abbildung in
Figur 3 von einem aus g enwickelten Fäden bestehenden kontinuierlichen
Gürtel 38 umgeben spin kann, wodurch die Gesamtfestigkeit
des Radkranzes verbessert wird. Fin solcher kontinuierlicher Gürtel 38 kann unmittelbar über ein Matrixmaterial befestigt
werden, auf dem er aufgewickelt ist, oder die Fäden können zwischen den Zwischenschichten 44 festgehalten sein,
welche als axial am weitesten vorn und am weitesten rückwärts liegende Schichten des Rades 40 vorgesehen sind, wobei dann
deren radiale Höhe geringfügig grosser ist als bei den übrigen
Schichten (d.h. sie ragen nach aussen, um eine Annäherung an dip Höhe des kontinuierlichen Gürtels 38 zu prhalten).
In einer Ausführungsform der vorliegenden Frfindung, die vorwiegend
aus nicht-metallischen Materialien besteht, pnthalten die einzelnen Strukturelemente in einer Richtung ausgerichtete
Graphitfäden in einem Fpoxyd-Kunstharz, wobei die Speichenschleifen
kontinuierliche Graphitfäden in dem gleichen Kunstharz enthalten. Selbstverständlich beinhaltet die vorliegende
Frfindung die Verwendung jeglicher Art von Fasern, die in
irgendeinem beliebigen Bindemittel zur Herstellung der Struktur eingebettet sind, beispielsweise einem organischen Kunstharz.
Weiterhin kann die Struktur irgendein metallisches System beinhalten,
einschliesslich Bor/Aluminium.
Wenn die Räder gemäss der vorstehenden Frfindung einmal angefertigt
sind, können Kombinationen dieser Räder zur Bildung anderer radähnlicher Strukturen verwendet werden (rotierende
oder nicht-rotierende Strukturen). Beispielsweise zeigt die Figur 9 einen Gebläserahmen für ein Turbogebläse-Gasturbinentriebwerk,
der teilweise aus solchen geschichteten Rädern 40
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aufgebaut ist. Insbesondere werden eine Vielzahl von geschichteten
Rädern 40 nach der Herstellung in einer gewünschten vorgegebenen axialen Lage zueinander gehalten. Dies wird erreicht
durch Verwendung von Umkleidungseinrichtungen wie Paaren von Umkleidung·en 4" und 4P, welche Kanaleinrichtunpjpn besi.tzpn,
dip beispielsweise aus an einer Seite derselben ausgebildeter
radialen Streifen ρπ bestehen. Die Streifen wirken zusammen
zur Bildung von Kanälen 52 zwischen den Streifen, welche zur Aufnahme von Speichen 36 der Räder 40 und zur Festlegung derselben
in der richtigen räumlichen Lage eingerichtet sind. Die andere Seite der Verkleidungen 46 und 48 kann eine aerodynamische
Form besitzen, um den Strömungswiderstand des fliessfähigen
Mittels an denselben zu verringern. Durch den Finbau von Paaren von Verkleidungen 46 und 48 über einer Vielzahl von
Speichen 36 gemäss der Abbildung in Figur 9 werden Streben gebildet. Weitere äussere und innere Spgmente 54 und 56 für den
Strömungsweg können zwischen benachbarten Streben 52 vorgesehen sein, um eine stromlinienförmige Gestalt über den äusseren
bzw. inneren Radkranzstrukturen 28 bzw. 30 zu erhalten. Die ges-amte
Struktur wird in bekannter Weise fest miteinander verbunden, um eine starre integrale Struktur mit leichtem Gewicht
zu erhalten.
Fs ist für den Fachmann ersichtlich, dass bestimmte Veränderungen an dem vorstehend beschriebenen Rad und Rahmen vorgenommen
werden können, ohne den weitergehenden Umfang der Konzeption der Erfindung zu verlassen. Beispielsweise können die Rahmenstreben
als Tragflügelprofile gestaltet werden, und der gesamte
Rahmen kann so ausgelegt werden, dass er drehbar ist (wie in einem Gebläse oder Schwungrad) oder stationär ist. Weiterhin
kann durch entsprechende Ausrichtung der Räder innerhalb der Rahmenstreben eine Flügelwölbung und Staffelung erreicht werden.
Nicht-radiale Speichen können ebenfalls verwendet werden, um eine Flügelwölbung und Staffelung der Streben und eine Verwindung
zu erreichen. Weiterhin können, wie zuvor erläutert, die
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pinzelnpn Rädpr mit odpr ohnp Zwischpnschichtpn aus orientierten
Faserlamellen hergestellt werden und, wenn Zwischenschichten verwendet werden, können diese verschiedene Formen annphmen.
Weiterhin können die gezeigten Bauelemente zur Gewichtsverringerung
oder aus anderen Gründen abgewandelt werden in Abhängigkeit von der erforderlichen Festigkeit. Beispielsweise
könnten die Elemente 14, 16, 24 und 26 nach Figur 2 durch durchgehende Löcher durchbrochen sein, um die Struktur leichter zu
machen. Weiterhin ist die Konzeption der Erfindung auf jede
Art von Material anwendbar, sowohl auf Metalle als auch auf Verbundmaterialien.
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Claims (1)
1.0. Rad nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet
, dass es eine Zwischenschicht zwischen zwei benachbarten Radschichten enthält zur Verteilung von
Scherbelastungen in den Speichen einer der Radschichten auf die andere Radschicht durch Übertragung durch die
Zwischensch icht.
H. Rad nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet
, dass es kontinuierliche Fäden (38) enthält, welche um den äusseren Rand desselben zur Schaffung
einer zusätzlichen Festigkeit des Radkranzes angeordnet sind.
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12. Mit Speichen ausgestatteter Rahmen, dadurch
gekennzeichnet , dass er umfasst: eine Vielzahl von axial versetzten Rädern, die eine gemeinsame
Mittelachse besitzen, wobei mindestens eines der Räder ein Laminat aus einer Vielzahl von Padschichten und
Zwischenschichten enthält, die axial abwechselnd aufeinanderfolgen
und fest miteinander verbunden sind, wobei ,jede der Radschichten einen inneren Radkranz (30),
einen radial versetzten äusseren radkranz (*?8) und eine
Vielzahl von umfangsmässig beabstandeten kontinuierlichen Speichenschleifen (18, 36) enthält, wobei jede der Schleifen
teilweise im Innern des inneren Radkranzteils und des äusseren Radkranzteils festgehalten ist und Paare von dazwischen
sich erstreckenden Speichen bildet, wobei die Zwischenschichten (44) jeweils eine einheitliche, mit Speichen
versehene Schicht mit praktisch der gleichen Raumgestalt wie die Radschichten bilden,
Verkleidungseinrichtungen (48), welche praktisch die Speichen umhüllen, und Halteeinrichtungen (50) zum Halten der
Räder in einer vorgegebenen axialen Lage zueinander.
13. Mit Speichen versehener Rahmen nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass zur
Bildung von Streben Sätze von axial beabstandeten Speichen in der Verkleidungseinrichtung eingeschlossen sind.
14. Mit Speichen versehener Rahmen nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die
Verkleidungseinrichtung zusammenwirkende räumlich gestaltete Verkleidungsplatten umfasst.
15. Mit Speichen versehener Rahmen nach Anspruch 13,
dadurch gekennzeichnet, dass die Streben eine aerodynamische Raumgestalt besitzen.
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16. Mit Speichen versehener Rahmen nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die
Befestigungseinrichtungen axial beabstandete Kanäle enthalten, die an einer Seite der Verkleidungseinrichtung gebildet
sind, wobei jeder der Kanäle zur Aufnahme einer der Speichen gestaltet ist.
17. Mit Speichen versehener Rahmen nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass die
Verkleidungseinrichtungen fest mit den Speichen verbunden sind.
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