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DE2558509A1 - Regeleinrichtung fuer einen durchlauferhitzer - Google Patents

Regeleinrichtung fuer einen durchlauferhitzer

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DE2558509A1
DE2558509A1 DE19752558509 DE2558509A DE2558509A1 DE 2558509 A1 DE2558509 A1 DE 2558509A1 DE 19752558509 DE19752558509 DE 19752558509 DE 2558509 A DE2558509 A DE 2558509A DE 2558509 A1 DE2558509 A1 DE 2558509A1
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control device
valve
water
temperature
differential pressure
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DE19752558509
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Ernst Appun
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Stiebel Eltron GmbH and Co KG
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Stiebel Eltron GmbH and Co KG
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    • F24H9/20Arrangement or mounting of control or safety devices
    • F24H9/2007Arrangement or mounting of control or safety devices for water heaters
    • F24H9/2014Arrangement or mounting of control or safety devices for water heaters using electrical energy supply
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Description

  • Regeleinrichtung für einen Durchlauferhitzer.
  • Die Erfindung betrifft eine Regeleinrichtung für einen, insbesondere elektrischen Durchlauferhitzer mit einem über eine im Wasserdurchlaufweg angeordnete Venturidüse betätigbaren Differenzdruckscha lt er, der eine mehrstufige Schalteinrichtung zur stufenweisen Zu- bzw. Abschaltung einzelner im Heizbehälter wirksam werdender Leistungsstufen schaltet, wobei im Heizbehälterauslauf ein Temperaturfühler angeordnet ist, der das Schalten der Leistungsstufen beeinflußt, und eine Mischbatterie vorgesehen ist, mittels der der Wasserdurchlaufweg je nach der gewählten Wassertemperatur überbrückt ist.
  • In der Deutschen Offenlegungsschrift 2 355 988 ist ein derartiger leistungsgeregelter Durchlauferhitzer beschrieben.
  • Bei diesem wirkt das mit dem Temperaturfühler verbundene Stellglied unmittelbar auf die mehrstufige Schalteinrichtung ein und schaltet diese um eine oder mehrere Stufen zurück, wenn die Temperatur im Heizbehälterauslauf einen bestimmten Wert übersteigt. Hierdurch werden eine oder mehrere Leistungsstufen abgeschaltet, so daß insgesamt die Wasserbeheizung mit verringerter Leistung erfolgt.
  • Bei leistungsgeregelten Durchlauferhitzern sind wesentliche Störgrößen die mögliche Schwankung der Kaltwassertemperatur von 50C bis 150C, Schwankungen des Wasserdrucks bis maximal 10 bar sowie mögliche Schwankungen der Netzspannung von + 6 % bis - 10 . Diese Schwankungen treten nicht in der gesamten Schwankungsbreite in einem bestimmten Wasser- bzw. Stromnetz auf, sondern sind auf das Gebiet der Bundesrepublik bezogen.
  • Als weiterer Faktor ist zu berücksichtigen, daß die tatsächliche Heizkörperleistung, mit der der Heizbehälter des Durchlauferhitzers beheizt wird, aufgrund der Toleranzen der Heizkörper um 10 % von der Nennleistung abweichen kann. Trotz dieser Störgrößen soll das Zapfwasser eine Temperaturkonstanz von - 1 K haben. Der Temperaturwählbereich soll etwa zwischen 35°C und 55°C liegen. Darüber hinaus soll auch bei einer gewählten Temperatur von 400C eine relativ geringe Zapfmenge von beispielsweise 4,5 1/min dem Durchlauferhitzer entnommen werden können.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, eine Regeleinrichtung zu schaffen, mit der Schwankungen der gewählten Temperatur gegenüber der Zapfwassertemperatur, insbesondere auch bei unterschiediichen Durchflußmengen und/oder von den Nennwerten abweichenden Netzbedingungen, klein gehalten werden, ohne daß der Einsatz der Vollheizleistung beschränkt ist.
  • Erfindungsgemäß ist bei einer Regeleinrichtung der obengenannten Art die Venturidüse von einer Umgehungsleitung überbrückt, in der ein Ventil angeordnet is-t, das Ventil ist über ein Stellglied von dem Temperaturfühler gesteuert und öffnet, wenn die Temperatur im Heizbehälterauslauf einen bestimmten über der an der Mischbatterie wählbaren Maxima lt emperatur liegenden Wert übersteigt. Wenn das Ventil, vorzugsweise bei etwa 600C>öffnet, fließt ein Teilstrom des Wassers durch die Umgehungsleitung in den Heizbehälter. Um diesen Teilstrom ist die durch die Venturidüse strömende Wassermenge verringert, so daß über den Differenzdruckschalter und die Schalt einrichtung die Anzahl der eingeschalteten Heizkörper und somit die Heizleistung verringert wird. Sinkt dann die Temperatur im Heizbehälterauslauf, schließt sich das Ventil. Hierdurch vergrößert sich der Wasserstrom durch die Venturidüse. Dies führt zur Wiedereinschaltung von Heizkörpern. Im Betrieb liegen die Temperaturschwankungen des Heißwassers im Heizbehälter zwischen ca. 600C und 750C.
  • Eine erfinderische Ausgestaltung der genannten Regeleinrichtung ist darin zu sehen, daß in dem Wasserdurchlaufweg ein justierbares Drosselventil vorgesehen ist, das die maximal durch den Heizbehälter laufende Wassermenge begrenzt. Das Drosselventil wird am Installationsort des Durchlauf erhitzers so eingestellt, daß bei der maximal möglichen Zapfmenge, d.h.
  • voll geöffnetem Zapfventil die volle Heizleistung des Geräts, d.h. alle Leistungsstufen, gerade noch dauernd eingeschaltet bleiben. Hierdurch ist erreicht, daß die volle Heizleistung im Betrieb unabhängig von der gewählten Temperatur immer dann eingeschaltet ist, wenn der Benutzer das Zapfventil voll geöffnet hat. Wegen des Drosselventils ist zu Beginn der Zapfung, solange der Durchlauferhitzer noch kalt ist, die Zapfmenge geringer als nach einer gewissen Betriebszeit, da dann eine Kaltwasserbeimischung über die Mischbatterie erfolgt. Hierdurch wird aufgrund des Drosselventils die die Venturidüse durchströmende Wassermenge höchstens unwesentlich verringert, so daß keine der Leistungsstufen abschaltet, eine solche Abschaltung erfolgt erst, wenn das Wasser im Heizbehälterauslauf so heiß ist, daß sich das von dem Temperaturfühler gesteuerte Ventil in der Umgehungsleitung öffnet.
  • Eine weitere erfinderische Ausgestaltung der beschriebenen Regeleinrichtung besteht darin, daß in den Wasserdurchlaufweg ein Differenzdruckventil geschaltet ist, an dem bei kleinen Durchflußmengen ein Mindest-Druckabfall auftritt. Hierdurch ist unabhängig von der jeweiligen Durchflußmenge das Auftreten eines Druckabfalls in dem von der Mischbatterie überbrückten Wasserdurchlaufweg gewährleistet. Dieser Druckabfall ist erforderlich, um die gewünschte Regelgenauigkeit des Mischventils der Mischbatterien zu erreichen.
  • Insgesamt sind besondere Vorteile der Regeleinrichtung darin zu sehen, daß am Aufstellungsort des Gerätes die Justierung bzw. Anpassung an die örtlichen Werte des Netzdruckes, der Kaltwassertemperatur und der Spannung des elektrischen Netzes durch Einstellung des Drosselventils möglich ist. Mit dieser Einstellung bietet dann die Regeleinrichtung die geforderte hohe Regelgenauigkeit der Zapfwassertemperatur.
  • Die hohe Regelgenaugkeit ist sowohl bei kleinen als auch bei großen Zapfmengen gegeben.
  • Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Zeichnungsbeschreibung. Die Figur zeigt eine Regeleinrichtung schematisch.
  • Ein Durchlauferhitzer weist einen Heizbehälter 1 auf. Dieser wird von insgesamt 9 Heizkörper beheizt. 3 Heizkörper gleicher Leistung bilden die Grundleistung, die beim Betrieb des Durchlauferhitzers mindestens eingeschaltet ist. Die Grundleistung beträgt 1/4 der Nennleistung des Durchlauferhitzers.
  • Die übrigen 6 Heizkörper weisen ebenfalls gleiche Leistung auf und können nacheinander eingeschaltet werden. Die drei die Grundleistung darstellenden Heizkörper sind außen an dem Heizbehälter 1 angelötet. Die sechs übrigen Heizkörper sind im Innern des Behälters angeordnet. Sie liegen somit im Wasser.
  • Der Heizbehälter 1 ist an einen Wasserzulauf 2 und an einen Wasserauslauf 3 angeschlossen. Im Zulauf 2 liegen hintereinandergeschaltet ein Drosselventil 4, ein Differenzdruckventil 5 und eine Venturidüse 6.
  • Die Venturidüse 6 ist von einer Umgehungsleitung 7 überbrückt, in die ein Ventil 8 mit einem Ventilkegel 9 eingeschaltet ist.
  • Der Ventilkegel 9 ist mit einem Stellglied 10 verbunden. Das Stellglied 10 wird von einem in dem Auslauf 3 angeordneten Temperaturfühler 11 beeinflußt. Sobald die Wassertemperatur im Auslauf eine bestimmte Temperatur, beispielsweise 600 übersteigt, dehnt sich ein im Fühler 11 enthaltenes Ausdehnungsmedium so aus, daß über das Stellglied 10 der Ventilkegel 9 geöffnet wird. Bei niedrigeren Temperaturen wird die Schließstellung des Ventilkegels 9 unter der Wirkung einer Rückstellfeder 12 eingenommen.
  • Der Auslauf 3 mündet in die Warmseite einer Mischbatterie 13.
  • Die Venturidüse ist eingangsseitig an die Kaltseite der Mischbatterie 13 angeschlossen. An der Warmseite befindet sich der Mischwasserablauf 14 und an der Kaltseite der Kaltwasserzulauf 15. Der von der Mischbatterie überbrückbare Wasserdurchlaufweg führt also durch die Venturidüse 6 - bei geöffnetem Ventilkegel 9 parallel hierzu durch die Umgehungsleitung 7 - durch das Differenzdruckventil 5, das Drosselventil 4, den Heizbehälter 1 und den Auslauf 3.
  • Die Mischbatterie 13 arbeitet mit einem Ventilkörper 16, der von einem Dehnstoffelement 17 thermostatisch gesteuert ist.
  • Das Dehnstoffelement 17 ist zur Temperaturwahl voreinstellbar.
  • Die Temperaturauswahl ist in einem Bereich von 350C bis 550C möglich. Der Warmseite - der Mischbatterie 13 ist ein Zapfventil 18 nachgeschaltet.
  • An die Venturidüse ist über eine hochdruckseitige Leitung 19 und eine niederdruckseitige Leitung 20 ein Differenzdruckschalter 21 angeschlossen. Mit diesem wird in bekannter Weise der Unterschied zwischen den Drücken vor und in der Venturidüse 6 zur Erzeugung einer mechanischen Schaltbewegung ausgewertet. Der Differenzdruckschalter 21 weist einen Schaltstößel 22 auf, der an dessen Membran 23 befestigt ist. Der Schaltstößel 22 betätigt ein 7-stufiges Schaltwerk 24. Da eine lineare Abhängigkeit zwischen der die Venturidüse durchfließen den Wassermenge und der Hubbewegung des Stößels erwünscht ist und hierbei weder die zur Betätigung des Schaltwerks erforderliche Mindestkraft unterschritten1 noch eine die Belastungsfähigkeit der Einzelteile übersteigende Kraft überschritten werden darf, ist der Differenzdruckschalter so ausgebildet, daß sich die Membrane 23 bei zunehmendem Hub an einem Flansch abstützt, so daß sich ihr wirksamer Querschnitt verringert.
  • Das Schaltwerk ist beispielsweise bei einem Durchlauferhitzer mit einer Nennleistung von 21 kW so justiert, daß die erste Stufe bei einer Nennansprechmenge von 1,3 1/min einschaltet. Die zweite bis siebte Leistungsstufe schaltet nacheinander bei Durchlaufmengen von 1,5; 1,9; 2,5; 3,2; 3,8; 4,4 1/min ein. Bei einem Durchlauferhitzer mit niedrigerer Nennleistung liegen diese Werte entsprechend niedriger bei einem Durchlauferhitzer mit höherer Nennleistung entsprechend höher. Die Nennansprechmengen sind unter Berücksichtigung der Forderung festgelegt, daß nach dem Überschreiten einer bestimmten Mindestdurchlaufmenge die Heißwassertemperatur im Auslauf 3 höher sein muß als die maximal am thermostatischen Mischventil durch den Benutzer einstellbare Temperatur von 550C. Die Mindestdurchlaufmenge, ab der die Wassertemperatur im Behälterauslauf höher sein muß als die wählbare Maximaltemperatur, ergibt sich daraus, daß bei einer gewählten Temperatur von 400 die Zapfmenge bis auf 4,5 1/min herunterstellbar seiii soll.
  • Die Einstellung der Durchflußmenge, bei der die siebte Leistungsstufe einschaltet, erfolgt mittels eines Düsenbypasses 25 an der Venturidüse 6. Die obigen Justierarbeiten werden werksseitig durchgeführt.
  • Das Differenzdruckventil 5 weist eine unter dem Druck einer Feder 26 stehenden Ventilkörper 27 mit einer Bohrung 28 auf.
  • Der Ouerschnitt der Bohrung 28 ist wesentlich kleiner als der Querschnitt des Wasserdurchlaufwegs im übrigen. Bei einer Durchflußmenge unterhalb 2 1/min dichtet der Ventil körper 27 und nur7die Bohrung 28 kann Wasser fließen. Dies hat zur Folge, daß vor dem Differenzdruckventil 27 ein höherer Druck als hinter diesem vorliegt. Diese Druckdifferenz beträgt wenigstens 0,5 bar. Durch diesen künstlich erzeugten Druckabfall ist erreicht, daß die Mischbatterie 13 mit der erforderlichen Regelgenauigkeit arbeitet. Bei größeren Durchflußmengen öffnet sich der Ventilkörper 27 und behindert den freien Wasser durchlauf nur wenig.
  • Das Drosselventil 4 weist eine Stellschraube 29 auf, mit der der Durchlassquerschnitt einstellbar ist. Am Installationsort wird die den Wasserdurchlaufweg durchfließende Wassermenge durch Einstellung der Schraube 29 je nach den örtlichen Gegebenheiten begrenzt. Die Schraube wird so eingestellt, daß bei voll geöffnetem Zapfventil 18 bei jeder auswählbaren Temperatur die Volleistung eingeschaltet ist.
  • Dadurch ist erreicht, daß dann wenn der Benutzer das Zapfventil voll öffnet zunächst alle Leistungsstufen eingeschaltet werden, was für eine schnelle Aufheizung günstig ist.
  • Die Wirkungsweise der Regeleinrichtung insgesamt ist im Betrieb folgende: Geht man davon aus, daß der Benutzer das Zapfventil ganz geöffnet hat, schalten alle Heizkörperstufen ein. Die Durchflußmenge ist durch das Drosselventil beschränkt. Das im Heizbehälter 1 erwärmte Wasser strömt durch die Mischbatterie zum Auslauf. Ist die Wassertemperatur höher als die an der Mischbatterie ausgewählte, dann öffnet sich der Ventilkörper 16 und es wird Kaltwasser in einer entsprechenden Menge beigemischt. Durch die Kaltwasserbeimischung verringert sich Dank des Drosselventils die durch den Heizbehälter fließende Wassermenge kaum. Die Zapfmenge ist um den Anteil des beigemischten Kaltwassers vergrößert.
  • Sobald die Temperatur im Auslauf 3 600C übersteigt, öffnet sich der Ventilkegel 9. Der Wasserstrom durch die Venturidüse 6 ist hierdurch verringert. über den Differenzdruckschalter 21 wird somit die Anzahl der eingeschalteten Heizkörper verringert. Demzufolge sinkt die Temperatur im Auslauf 3. Sobalb sie 600C unterschreitet ist der Ventilkegel 9 wieder geschlossen. Es werden jetzt wieder sämtliche Heizkörper eingeschaltet. Durch die Formgestaltung des Ventilkegels 9 sind die Temperaturschwankungen des Behälterwassers und die Schaltfrequenz der einzelnen Leistungsstufen im wesentlichen bestimmt. Der spezifische Hub des Stellgliedes 10 beträgt etwa 0,1 mm/K.
  • Stellt der Benutzer am Zapfventil 18 die Durchlaufmenge beispielsweise auf 4,5 1/min zurück, so sind bei einem Durchlauferhitzer mit 18 kW oder 21 kW sämtliche sieben Leistungsstufen zu Beginn der Zapfung, also bei kaltem Geräte eingeschaltet.
  • Bei einem Durchlauferhitzer mit der Nennleistung 24 kW sind nur noch die ersten sechs Stufen eingeschaltet. Bei dieser Durchlaufmenge wird das Wasser im Heizbehälter 1 zunächst auf eine höhere Temperatur erhitzt als bei einer größeren Durchlaufmenge. Dementsprechend öffnet das Ventil 8 stärker, so daß die Leistung weiter zurückgeschaltet wird. Das Differenzdruckventil 5 ist bei der genannten Durchflußmenge noch geöffnet.
  • Die bei kleineren Durchflußmengen größeren Temperaturschwankungen des Heizbehälterwassers werden über den thermostatisch gesteuerten Ventilkörper 16 der Mischbatterie 13 ausgeglichen.
  • Bei noch geringeren Durchlaufmengen sind von vornherein nur weniger Heizstufen eingeschaltet. Der zur sicheren Funktion der Mischbatterie notwendige Differenzdruck zwischen deren Warm- und Kaltseite wird bei sehr kleinen Durchflußmengen dadurch erzeugt, daß das Differenzdruckventil 5 schließt und die Bohrung 28 einen ausreichenden Druckabfall erzeugt.
  • Damit der Installateur beim Einstellen des Drosselventils leicht erkennen kann, wann alle Leistungsstufen eingeschaltet sind, ist an dea Schaltwerk 24, bzw. dessen von dem Stößel 22 betätigten Teil ein Zeiger angebracht, der mit einer werksseitig angebrachten Markierung fluchtet, wenn sämtliche Leistungsstufen eingeschaltet sind.
  • L e e r s e i t e

Claims (11)

  1. Patentansprüche Regeleinrichtung für einen, insbesondere elektrischen, Durchlauferhitzer mit einem über eine im Wasserclurchlaufweg angeordnete Venturidüse betätigbaren Differenzdruckschalter, der eine mehrstufige Schalteinrichtung zur st'ifeweisen Zu- bzw. Abschaltung einzelner im Heizbehälter wirksam werdender LeistungsstuEen schaltet, wobei im Heizbehälterauslauf ein Temperaturfühler angeordnet ist, der das Schalten der Leistungsstufen beeinflußt, und eine Mischbatterie vorgesehen ist, mittels der der Wasserdurchlaufweg je nach der gewählten Wassertemperatur überbrückt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Venturidüse (6) von einer Umgehungsleiturg (7) überbrückt ist, in der ein Ventil (8) angeordnet ist, und daß das Ventil (8) über ein Stellglied (10) von dem Temperaturfühler (11) gesteuert ist und öffnet, wenn die Temperatur im Heizbehälterauslauf (3) einen bestiinniten, über der an der Mischbatterie (13) wählbaren Maximaltemperatur liegenden Wert übersteigt.
  2. 2. Regeleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Temperatur, bei der das Ventil (8) öffnet, bei 600C und die an der Mischbatterie (13) wählbare Maximaltemperatur bei 550C liegt.
  3. 3. Regeleinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Temperaturfühler (11) mit einem Ausdehnungsmedium gefüllt ist, das auf das Stellglied (10) einwirkt.
  4. 4. Regeleinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Venturidüse (6) im Heizt behälterzulauf (?.) liegt.
  5. 5. Regeleinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine 7-stufige Schalteinrichtung (24) vorgesehen ist.
  6. 6. Regeleinrichtung für einen Durchlauf erhitzer, insbesondere nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Wasserdurchlaufweg (6, 5, 4, 2, 1, 3) ein justierbares Drosselventil (4, 29) vorgesehen ist, das die maximal durch den Heizbehälter (1) laufende Wassermenge begrenzt.
  7. 7. Regeleinrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Drosselventil (4) im Heizbehälterzulauf (2) hinter der Venturidüse (6) angeordnet ist.
  8. 8. Regeleinrichtung für einen Durchlauferhitzer, insbesondere nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in den Wasserdurchlaufweg (6, 5, 4, 2, 1, 3) ein Differenzdruckventil (5) geschaltet ist, an dem bei kleinen Durchflußmengen ein Mindest-Druckabfall auftritt.
  9. 9. Regeleinrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Differenzdruckventil (5) vor oder hinter der Venturidüse (6) angeordnet ist.
  10. 10. Regeleinrichtung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß als Ventilkörper (27) des Differenzdruckventils (5) eine Scheibe mit einer Bohrung (28) eingesetzt ist.
  11. 11. Regeleinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schalteinrichtung (24) einen sich im Zuge der Zu- bzw. Abschaltung der Leistungsstufen mitbewegter Zeiger aufweist.
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