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DE2558580A1 - Fadenschneidvorrichtung - Google Patents

Fadenschneidvorrichtung

Info

Publication number
DE2558580A1
DE2558580A1 DE19752558580 DE2558580A DE2558580A1 DE 2558580 A1 DE2558580 A1 DE 2558580A1 DE 19752558580 DE19752558580 DE 19752558580 DE 2558580 A DE2558580 A DE 2558580A DE 2558580 A1 DE2558580 A1 DE 2558580A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
thread
housing
string
bell
compartment
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19752558580
Other languages
English (en)
Other versions
DE2558580C2 (de
Inventor
Jun Charles B Pittinger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
PITTINGER JUN
Original Assignee
PITTINGER JUN
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by PITTINGER JUN filed Critical PITTINGER JUN
Priority to DE19752558580 priority Critical patent/DE2558580C2/de
Publication of DE2558580A1 publication Critical patent/DE2558580A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2558580C2 publication Critical patent/DE2558580C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D34/00Mowers; Mowing apparatus of harvesters
    • A01D34/01Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus
    • A01D34/412Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having rotating cutters
    • A01D34/416Flexible line cutters
    • A01D34/4161Means for feeding cutter line
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D1/00Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor
    • B26D1/01Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor involving a cutting member which does not travel with the work
    • B26D1/12Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor involving a cutting member which does not travel with the work having a cutting member moving about an axis

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Harvester Elements (AREA)

Description

  • Fadenschneidvorrichtung
  • ie Erfindung bezieht sich allgemein auf Fadenschneid- oder Trimmvorrichtungen fur insbesondere landwirtschaftliche oder Gartenbauzwecke.
  • Bei oenutzun9 solcher Fadenscheider oder -trimmer muß ein abgebrochener oder abgenutzter Faden ersetzt werden.
  • Ein Hauptziel der Erfindung ist daher die Schaffung einer Vorrichtung, mit der der Faden in einer Fadenschneidvorrichtung ergänzt oder ersetzt werden kann und mit der durch eine neuartige, selbsttätige Aufnahmevorrichtung, die ein Verschmutzen verhindert und eine Fehlführung ausschließt, ein freies Ende des Fadens als Fadenschneider angetrieben wird.
  • Weiter wird mit der Erfindung eine Vorrichtung geschaffen, die einen Faden mit irgendeinem üblichen Gewicht ohne besondere Einstellung antreibt, bei Überlastung eine selbsttätige Freigabe fördert, keine besondere Handhabung des Schneidendes benötigt, gegen Beschädigungen durch Staub, Schmutz und kleine Teilchen besser geschützt ist und zuverlässig auf die gleiche Höhe schneidet, wenn ein abgenutzter Faden durch einen frischen ersetzt worden ist.
  • Weiter wird mit der Erfindung eine Einrichtung geschaffen, in der der Fadenvorrat einfach und bequem herausgenommen und durch einen anderen Faden ersetzt werden kann, z.B. wenn ein anderer Bewuchs getrimmt werden soll.
  • Weiter bezweckt die Erfindung, eine Einrichtung zu schaffen, die unabhängig von der Drehungsrichtung gleichmäßig arbeitet, ein unerwünschtes Durchscheuern der Fäden an der Vorrichtung während des normalen Einsatzes sicher verhindert, geringes Gewicht und geringe Trägheit aufweist, wirtschaftlich ist und gefällig aussieht.
  • Eine erfindungsgemäße Fadenschneidvorrichtung weist einen Drehantrieb mit einer hohlen Abtriebswelle auf, die an ihrem einen Ende eine glockenförmige Mündung hat, während am anderen Ende ein Speicher für den Fadenvorrat vorgesehen ist, wobei der im Bereich der Hohlwelle festgehaltene Faden sich durch die Welle hindurch und über die Glockenmündung hinaus als Schneidlängenabschnitt erstreckt und wobei ferner die Elockenmündung weinigstens eine radiale Rinne aufweist, die so bemessen ist, daß sie mit dem Faden in Eingriff tritt und die Schneidlänge bei Drehung der Hohlwelle und der Glockenmündung radial herumschwenkt.
  • Weitere Vorzüge und merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen sowie aus der nachfolgenden Beschreibung und der Zeichnung, in denen die Erfindung ausführlich erläutert und dargestellt ist. Es zeigen: Fig. 1 einen Axialschnitt durch eine erfindungsgemäße Einrichtung, Fig. 2 eine Einzelansicht entsprechend der Pfeile II-II der Fig. 1 und Fig. 3 eine Bodenansicht entsprechend der Pfeile III-III der Fig. 1.
  • Eine erfindungsgemäße Einrichtung 10, sishe die Zeichnung, weist ein Gehäuse 12 mit einem Handgriff 14 zum Halten und Betätigen der Einrichtung und einen motor 16 auf, der in üblicher Weise innerhalb des Gehäuses angeordnet ist und dessen Anker eine Ausgangswelle 18 antreibt, die in üblicher Weise in einem oberen und einem unteren Lager 20 bzw. 22 gehalten wird. Unterteilungswände 24, 26 tragen die entsprechenden Lager und unterteilen das Genäuse innen in drei KarniErn.
  • Die obere Kammer 2. hat einen Deckel 30, der mit einem Scharnier 32 angeordnet ist und dadurch geöffnet werden kann.
  • Die mittlere Kammer 34 enthält den rotor.
  • Die untere Kammer 36 wird durch eine nach unten sich erstrekkende, am Boden offene Schürze 36 gebildet.
  • Die Abtriebswelle 18 ist ein zylindrisches Rohr und verbindet die obere Kammer mit einem glockenförmigen Teil 18a, der kO-axial am' unteren Ende der Ausgangswelle befestigt ist und im wesentlichen innerhalb der unteren Kammer liegt, sich jedoch geringfügig mit dem glockeartig aufgeweiteten Ende 18b darüberhinaus nach unten erstreckt.
  • Ein Faden 40 geht von einem Vorrat 41 in der ersten Kammer durch die Hohlwelle hindurch, wobei sein freies Ende durch die Glocke hindurch und mit einer vom Benutzer gewählten Länge, die die Fadenschneidlänge 40a bildet, darüber hinaus reicht.
  • In der Glockenmündung 18a sind eine oder mehrere radiale Rillen 42 ausgebildet, in denen sich bei Benutzung der Einrichtung das freie Ende des Fadens fängt und dadurch mit seiner Schneidlänge in einer Ebene herumgewirbelt wird, deren :.itte auf der Drehungsachse liegt.
  • Die Zuführung eines frischen Fadenabschnittes wird dadurch bewerkstelligt, daß eine Auslösestange 44 gezogen wird, die als Steuerungsmittel am Handgriff angeordnet ist. Das obere Ende der Auslösestange kann wie ein Abzugshahn gebogen sein; stattdessen kann auch ein üblicher Pistolengriff mit schwenkfihig angeordnetem Auslöser vorgesehen sein. Die Auslösestange greift in eine Bohrung 46 im Auslösenocken 48 ein und schwenkt den Auslösenocken um den Stift 5U, wodurch die mit Zähnen versehene 3acke 52 der klemmenartigen Fadensperre um den Stift 54 und gegen die Wirkung der Sperrfeder 56 schwenkt.
  • Die gezähnte Backe 52a schwenkt um den Stift 54a aufgrund der Schwerkraft und des Druckes, den der Faden ausübt, auf den die andere Backe einwirkt. Diese entlastet den Faden vom Druck oder übt Druck auf ihn aus, je nachdem durch die Nockenvorrichtung der gezähnte Teil gegen den Faden oder von diesem fort bewegt wird.
  • Die Zentrifugalkraft am äußeren freien Ende des Fadens zieht diesen von der Wicklung 40b ab, die in einer auswechselbaren Hohlspule 58 mit Loch in der oberen Kammer untergebracht ist, und zwar solange, bis die Fadensperre wieder in Eingriff gebracht wird, um eine weitere Zufuhr von dem oberen Ende des Fadens er zu verhindern.
  • Die Hohlwelle, die Glocke und die inne haben eine glatte Oberflache, und der zi!onofil-Faden ist bei den üblicherweise verwendeten Durchmessern im wesentlichen steif. Dies sorgt in Verbindung mit der Zentrifugalwirkung dafür, daß der Faden frei herumwirbelt, wodurch an der Scnneidlänge eine gleichmäßige Abnutzung-eintritt und eine Verdrillung in der Hohlwelle verhindert wird, auch wenn der gespeicherte Teil sich nicht dreht.
  • Die Fig. 2 und 3 zeigen weitere Einzelheiten der Beziehung des Fadens zur Hinnenausbildung. Es ist zu erkennen, daß Fäden verschiedener Größe gehandhabt werden können. Falls ein schwerer Faden an einem Hindernis festhängen sollte, wird durch die Drehung der Glockenöffnung die Freisetzung des Fadens aus der Rinne begönstigt, wobei die gesamte forrichtung einschließlich des Gehäuses gekippt wird. Falls das Festhängen andauern sollte, wird durch die fortdauernde Drehung der Uffnungsglocke gegebenenfarls dadurch gesorgt, daß der Faden durchgescheuert wird, wodurch weitere Schwierigkeiten vermieden werden. Es ist dann nur erforderlich, ein weiteres Fadenstück aus dem Vorrat nach unten in der üblichen Weise zu fördern, die angewendet wird, um einen abgenutzten Fadenabschnitt durch eine frische Länge zu ersetzen.
  • Die abgerundete Kreiskante der Glockenmündung verhindert zuverlässig ein Festsetzen oder Abscheuern beim gewöhnlichen Gebrauch. Außerdem ist sie jedoch jederzeit für eine soFortige Aufnahme der Schneidlänge des Fadens bereit, wenn die Vorrichtung eingeschaltet wird.
  • - PATENTANSPRÜCHE - L e e r s e i t e

Claims (9)

  1. P A T E N T A N S P R ü C I-1 E 1. Fadenschneidvorrichtung mit eines in einem Gehäuse untergebrachten Drehantrieb, einem ein erstes und ein zweites Ende aufweisenden Faden und mitteln zur Verbindung des Fadens mit dem Drehantrieb, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehantrieb (16) mit einer hohlen Abtriebswelle (18) versehen ist, an deren einem Ende eine Glocke (18a,18b) angeordnet ist, wobei der Faden (40) in der Hohlwelle liegt und mit seinem ersten Ende frei aus der Glockenmündung (18b) hervortritt und durch eine Mitnehmervorrichtung (42) bei Drehung des Drehantriebes herumschwenkbar ist, während das zweite Ende (40b) durch Haltemittel (52,52a) festgehalten ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die model zur Mitnahme des Fadens wenigstens einen Einschnitt (42) in der Glockenmündung (18a,18b) aufweisen.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Einschnitt eine in der Glockenmündung (18a,1Sb) radial nach außen gerichtete Rinne (42) ist.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 - 3, dadurch gekennzeichnet, daß die mittel (52,52a) zum Festhalten des zweiten Endes (40b) des Fadens am Gehäuse (12) befestigt sind.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der tXnsprLiche 1 - 4, gekennzeichnet durch Mittel (28) zum Speichern eines Fadenvorrates (40b) in Nähe des anderen Endes der Nohluolle (18).
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zur Speicherung eines Fadenvorrates eine Hohlspule iSB) umüasser, die einen Teil (41) des Fadens enthält.
  7. 7. Vorrichtung nach einem der ansprüche 1 - 6, gekennzeichnet durch Mittel zur Zuführung des Fadens durch die tloillwelle und die Glockenöffnung.
  8. B. Vorrichtung nach Ånsyruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zur Zuführung des Fadens durch die Hohlwelle und die Glockenöffnung eine Steuerungsvorrichtung (44) am Handgriff (14) der Fadenschmeidvorrichtung aufweissen.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, da eine klemmenartige Fadenspsrre (52,52a) aufgrund der Betätigung der Steuervorrichtung (44) auslösbar ist.
DE19752558580 1975-12-27 1975-12-27 Fadenschneider Expired DE2558580C2 (de)

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DE2558580A1 true DE2558580A1 (de) 1977-07-07
DE2558580C2 DE2558580C2 (de) 1982-03-25

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DE (1) DE2558580C2 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2807828A1 (de) * 1977-02-23 1978-08-24 Lauren G Kilmer Geraet zum beschneiden von rasen, hecken oder dergleichen
DE2832649A1 (de) * 1977-07-25 1979-02-01 Weed Eater Vorrichtung zum schneiden bzw. maehen von pflanzenwuchs u.dgl.

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE6919841U (de) * 1969-05-14 1969-10-23 Striegel Und Rechenfabrik Rasenkantenschneider
DE2023391A1 (de) * 1969-05-14 1970-11-19 Reber, Walter, Saverne, Bas-Rhin (Frankreich) Schneidvorrichtung für landwirtschaftliche Maschinen bzw. Rasenmäher
DE2260790A1 (de) * 1971-12-13 1973-06-14 George C Ballas Vorrichtung zum schneiden von pflanzenwuchs, z.b. rasenmaeher-schneidkopf

Patent Citations (3)

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DE2558580C2 (de) 1982-03-25

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