DE2558012A1 - Endoskop - Google Patents
EndoskopInfo
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Description
PATENTANWÄLTE A. GRUNECKER
D)PU-INCl
H. KINKELDEY
DFl-INQ
2558012 W. STOCKMAlR
DR -ING -
K. SCHUMANN
DR RER .-»r DFLFHYS
P. H. JAKOB
DIPL-ING
G. BEZOLD
Dft HER IW - DIR-CHEM
MÜNCHEN
E. K. WEIL
DR RER OEC 1,MC
MÜNCHEN 22
PH 9955
22. Dez. 1975
LINDAU
Nagasliige Takahsshi
No. 4-1, Kishi-nachi, Kokubunji-shi, Tokyo, Japan
Endoskop
Die Erfindung betrifft ein Endoskop mit einer Beobachtungslinse zum Beobachten eines Bildes, das von dem
Licht gebildet wird, das aus einer Lichtübertragungseinrichtung austritt, und mit einem lichtempfindlichen
Element, das Änderungen im Licht des Bildes feststellt,
Die Erfindung bezieht sich insbesondere auf eine photometrische Einrichtung zur Steuerung der auotmatischen
Belichtung für ein Endoskop, das eine Einrichtung aus
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ORIGINAL INSPECTED
TELEFON (OBS) 22 28 βΐ TELEX O5-2938O Tg1EoRAMME MONAPAT
optischen Fasern, beispielsweise optischen Glasfasern, aufweist f die insbesondere wirkungsvoll die Beleuchtungsintensität
der Endoskoplampe ohne eine wesentliche Störung des Lichtes des Bildes steuern kann.
Ein Endoskop ist bekanntlich eine Einrichtung mit einem Rohr, das in einen Hohlraum im menschlichen Körper eingeführt
wird, mit einem Objektiv an der Spitze des Rohres, mit einer in einem Gehäuse am gegenüberliegenden
Ende des Rohres angeordneten Beleuchtungs- und Beobachtungseinrichtung und mit einer Lichtübertragungseinrichtung aus optischen Fasern zum Leiten des Beleuchtungslichtes vom Gehäuse zu Spitze und des reflektierten
Lichtes des Bildes von der Spitze zum Gehäuse zurück, so daß das Bild beispielsweise von einem Arzt beobachtet
werden kann. Es ist weiterhin bekannt, bei derartigen Endoskopen spezielle Lichtquellen vorzusehen, um den zu
untersuchenden Teil des Körpers photographieren zu können. Wenn das Endoskop keine photometrische Einrichtung
zur Regelung der Lichtintensität aufweist, muß zum Photographieren ein Photoapparat mit einer automatischen
Belichtungssteuerung verwandt werden. In diesem Fall ist die Wahl der verschiedenen Arten von Photoapparaten
beschränkt, da diese Photoapparate mit einem für die genannten Zwecke geeignetem photographischen Objektiv
und einer automatischen Belichtungssteuerung ausgerüstet sein müssen. Es ist somit außerordentlich schwierig,
eine geeignete phtographische Aufnahme mit der gewünschten Bildvergrößerung aufzunehmen. ·
Es ist auch bekannt, bei Endoskopen der beschriebenen Art eine photometrische Einrichtung vorzusehen, die auf
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die Lichtintensität anspricht und die Lichtintensität der Beleuchtung durch eine Blitzlichtlampe oder eine Beleuchtungslaiape
steuert, so daß das Endoskop beim Photographieren verwandt werden kann. Derartige Endoskope
müssen zwar nicht mehr mit Photoapparaten mit automatischer Belichtungssteuerung verwandt werden, haben aber
andere Nachteile. Im typischen Fall enthält die photometrische Einrichtung ein den Lichtstrahl aufspaltendes
Element, wie beispielsweise einen halbdurchlässigen Spiegel, der derart angeordnet ist, daß ein Teil des Lichtes
des Bildes durch die Beobachtungslinse und der andere Teil des Lichtes des Bildes in eine Richtung auf das
lichtempfindliche Element fällt, das in einer photometrischen Steuerschaltung verwandt wird. Als Folge dieser
Ablenkung eines Teiles des Lichtes für das lichtempfindliche Element ist das für das Bild zur Verfügung stehende
Restlicht um 20% oder mehr verringert. Es ist zwar -möglich, die Lichtmenge, die zur Bildaufnahme zur Verfügung
steht,· dadurch zu erhöhen, daß die gesamte Beleuchtungslichtmenge
erhöht wird, eine derartige Verstärkung des Beleuchtungslichtes kann aber zu einer nachteiligen
Beeinflußung bestimmter Teile des menschlichen Körpers, beispielsweise von Schleimhäuten, führen, die
zu untersuchen und zu photographieren sind. Von dieser Möglichkeit kann daher kein Gebrauch gemacht werden.
Darüberhinaus ist -das Problem bei Endoskopen mit kleinem Durchmesser, beispielsweise bei Faserendoskopen zur Untersuchung
der Luftwege und der Bronchien, sogar noch größer, da bei diesen Endoskopen gewöhnlich nur eine
außerordentlich kleine Lichtmenge übertragen werden kann. Bei derartigen Endoskopen ist eine Verringerung der
Lichtmenge, die zum Belichten des Filmes beim Photographieren zur Verfügung steht, um 20% oder mehr unzulässig
groß. .
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Es ist daher das Ziel der Erfindung, die genannten Nachteile zu überwinden und eine photometrische Einrichtung
für ein Endoskop zu liefern, die die zum Photographieren des Objektes zur Verfügung stehende Lichtmenge nur
unbedeutend verringert.
Die photometrische Einrichtung soll zur Steuerung der Lichtintensität des Beleuchtungslichtes in einem Endoskop
dienen, wobei das lichtempfindliche Element der photoinetrischen Einrichtung derart relativ zur Beobachtungslinse
angeordnet ist, daß nur ein kleinerer Teil des Lichtes des Bildes auf das lichtempfindliche Element fällt. .
Dazu ist erfindungsgemäß ein Endoskop der eingangs genannten Art dadurch gekennzeichnet, daß die Beobachtungslinse
einen Einfallswinkel Oc hat, der kleiner als der Öffnungswinkel ß des aus der Übertragungseinrichtung austretenden
Lichtes ist, und daß das lichtempfindliche Element derart angeordnet ist, daß es das Licht im Bereich
innerhalb des Öffnungswinkel ß, jedoch außerhalb des Einfallswinkels <X. erfaßt.
Das erfindungsgemäße Endoskop weist somit eine photometrische Einrichtung mit einem lichtempfindlichen Element
auf, das innerhalb des Kegels des Öffnungswinkels des Lichtes des Bildes, das aus den optischen Fasern austritt,
und außerhalb des Kegels des Einfallswinkels, der durch die Beobachtungslinse bestimmt ist, angeordnet ist.
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Die lichtempfindliche Einrichtung, die zur Steuerung der Lichtintensität des Beleuchtungslichtes im Endoskop
dient, spricht auf das Licht des Bildes an, das aus
einem Bündel optischer Fasern im Rohr des Endoskopes
austritt. Sie ist derart angeordnet, daß sie das Licht
des Bildes, das aus dem optischen Faserbündel austritt, nur minimal stört. Eine Beobachtungslinse und
das lichtempfindliche Element sind relativ derart zueinander angeordnet, daß der Einfallswinkel der Beobachtungslinse kleiner als der Öffnungswinkel des austretenden
Lichtes ist. Das lichtempfindliche Element ist innerhalb des öffnungswinkels, jedoch außerhalb des Einfallswinkels der Beobachtungslinse angeordnet.
dient, spricht auf das Licht des Bildes an, das aus
einem Bündel optischer Fasern im Rohr des Endoskopes
austritt. Sie ist derart angeordnet, daß sie das Licht
des Bildes, das aus dem optischen Faserbündel austritt, nur minimal stört. Eine Beobachtungslinse und
das lichtempfindliche Element sind relativ derart zueinander angeordnet, daß der Einfallswinkel der Beobachtungslinse kleiner als der Öffnungswinkel des austretenden
Lichtes ist. Das lichtempfindliche Element ist innerhalb des öffnungswinkels, jedoch außerhalb des Einfallswinkels der Beobachtungslinse angeordnet.
Im folgenden wird ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel
der Erfindung anhand der zugehörigen Zeichnung näher erläutert.
der Erfindung anhand der zugehörigen Zeichnung näher erläutert.
Fig. 1 zeigt eine Längsschnittansicht des Ausführungsbeispiels.
Fig. 2 zeigt die Vorderansicht eines lichtempfindlichen Elementes, das bei dem Ausführungsbeispiel verwandt
werden kann.
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In der Zeichnung sind lediglich die zur Erläuterung der Erfindung wesentlichen Teile eines Endoskops dargestellt.
Die übrigen Teile, aus denen ein Endoskop aufgebaut ist, sind allgemein bekannt. In der Zeichnung
ist mit 1 ein Bündel optischer Fasern bezeichnet, das das von einem untersuchten Bereich, beispielsweise einer
Schleimhaut, reflektierte Licht durch das flexible Endoskoprohr zum Licht- und Bildausgang 2 leitet· Am
Lichtausgang 2 tritt das Licht von den optischen Fasern unter einem Winkel ß aus, der in der Zeichnung durch unterbrochene
Linien 7 dargestellt ist. Der im folgenden verwandte Öffnungswinkel des aus dem Lichtübertragungssystem
austretenden Lichtes ist als Winkel eines Kegels definiert, der nahezu das gesamte, aus den optischen Fasern
austretende Licht einschließt. Im Weg des austretenden Lichtes ist eine Beobachtungslinse 3 vorgesehen,
damit das Bild beobachtet oder photographiert werden
kann. Obwohl es in der Zeichnung nicht dargestellt ist, enthält das Endoskop natürlich eine Beleuchtungseinrichtung,
um Licht über andere optische Fasern zur Spitze des flexiblen Endoskoprohrs zu senden und den zu untersuchenden
Bereich zu beleuchten. Wie bereits erwähnt, ist es bekannt, für ein Endoskop eine photometrische
Einrichtung vorzusehen, deren lichtempfindliches Element auf einen Teil des austretenden Lichtes anspricht, um
die Beleuchtungsstärke der Beleuchtungslampe im Endoskop zu steuern.
Wie es in Fig. 1 dargestellt ist, hat die Beobachtungslinse einen Einfallswinkel Oc , der durch den Winkel
zwischen den Linien 6 bestimmt ist. Der Einfallswinkel
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ist als Winkel eines Kegels definiert, der das austretende und durch die Beobachtungslinse gelangende Licht umfaßt.
Es war bisher nicht ungewöhnlich, einen Einfallswinkel vorzusehen, der groß genug war, um den Öffnungswinkel
zu umfassen. Dadurch ist es ersichtlich möglich, daß das gesamte austretende Licht durch die Beobachtungslinse gelangt. Wenn jedoch, wie bereits erwähnt, eine
photometrische Einrichtung verwandt wird, leitet das den Lichtstrahl aufspaltende Element im typischen Fall 20% oder
mehr vom Licht des Bildes von der Beobachtungslinse ab.
Erfindungsgemäß hat das Beobachtungslinsensystem einen
Einfallswinkel oc» der etwas kleiner als der Öffnungswinkel
ß ist, und ist das lichtempfindliche Element 4 einer
photometrischan Steuereinrichtung im Kegel des Öffnungswinkels, jedoch außerhalb des Kegels des Einfallswinkels
.der Beobachtungslinse angeordnet. Bei dem in Fig. 1 und 2 dargestellten Ausführungsbeispiel ist das lichtempfindliche
Element 4 ringförmig mit einer Öffnung 5 ausgebildet. Der lichtempfindliche Ring 4 ist konzentrsich zum
öffnungswinkel und zum Einfallswinkel der Beobachtungslinse angeordnet. Der theoretische Kegel mit einem Winkel
C^ führt durch die Öffnung 5 des lichtempfindlichen Ringes
4. Der andere Umkreis des Ringes 4, der in der Zeichnung dargestellt ist, entspricht dem Umkreis des Kegels des
öffnungswinkels.
Eine Anordnung des lichtempfindlichen Elementes in der dargestellten
Weise führt dazu, daß nur ein kleiner Teil der Gesamtlichtintensität zum Steuern der photometrischen
Einrichtung verwandt wird, während der größte Teil der Lichtintensität durch die Linse 3 gelangen kann. An dem in
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Fig. 1 dargestellten speziellen Ausfuhrungsbeispiel können verschiedene Änderungen vorgenommen werden. Beispielsweise
kann eine größere Beobachtungslinse 3 vorgesehen se.in, so daß ohne den Ring 4 der Einfallswinkel Ot
genauso groß wie oder größer als der Öffnungswinkel ß ist. In diesem Fall blendet der Ring 4 das auftreffende Licht
gegenüber der Beobachtungslinse aus, wobei jedoch die gleiche Wirkung erzielt wird, wie es bei der in Fig. 1
dargestellten Anordnung der Fall ist, da bei der in Fig. dargestellten Anordnung das auf den lichtempfindlichen
Ring auftreffende Licht sowieso nicht auf die kleinere Beobachtungslinse fallen würde. Das wesentliche Merkmal
der Erfindung liegt somit darin, daß ein lichtempfindliches Element, das nur einen kleinen Teil, beispielsweise
^O%tάes austretenden Lichtes ausblendet,und eine Beobachtungslinse
gewählt werden, die den Rest des austretenden Lichtes sammelt.
Die Elektrode des lichtempfindlichen Elementes 4 kann in Form einer Kombination aus einem reflektierenden Überzug
und einer transparenten Elektrode oder einer kammförmigen, gezahnten Elektrode oder einer geriffelten Elektrode ausgebildet
sein, um möglichst wirksam zu sein. Das lichtempfindliche Element muß nicht unbedingt ringförmig sein,
sondern es können bei einer anderen Ausführungsform der Erfindung auch mehrere kleine Elemente verwandt werden.
Bei einem speziellen Ausführungsbeispiel der Erfindung hat der das Bild bildende Lichtstrahl, der aus der Lichtaustrittsfläche
2 der optischen Fasern 1 austritt, einen Öffnungswinkel ß von beispielsweise 60° und begrenzt die
Öffnung 5 zusammen mit dem Okkular, d.h. der Linse 3»
einen Beobachtungswinkel OL von beispielsweise 40 bis 50°.
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Es ist "bekannt, daß entsprechend der Charakteristik
der Lichtintensität des Lichtes des Bildes eine Verringerung des Beobachtungswinkels von 60° auf 40° oder 50°
zu einer Herabsetzung der Lichtintensität durch die Linse um nicht mehr als 10% führt. Somit gelangt unter den angegebenen
Bedingungen wenigstens etwa 9O?6 des Lichtes durch die Beobachtungslinse. Somit kann selbst bei einem
Endoskop mit kleinem Durchmesser, beispielsweise einem Faserendoskop zur Untersuchung der Luftröhren und
Bronchien ein Endoskopbild erhalten werden, das zur praktischen Verwendung beobachtet werden kann.
Die herkömmlichen Einrichtungen sind kostspielig, da sie
trotz der Tatsache, daß ein außerordentlich kleines Element zum Aufspalten des Lichtstrahles, beispielsweise ein
Prisma oder ein Spiegel, verwandt wird, mit großer Genauigkeit angefertigt werden müssen. Demgegenüber kann
die erfindungsgemäße Vorrichtung unter geringen Kosten ohne die Verwendung eines den Lichtstrahl aufspaltenden Elementes
hergestellt werden. Durch das Fehlen eines den Lichtstrahl aufspaltenden Elementes ist darüberhinaus die
optische Leistungsfähigkeit verbessert, da ein derartiges Element oft eine Verzerrung des Bildes hervorruft. Wenn
darüberhinaus bei einer herkömmlichen Einrichtung versucht wurde, ein Okkular mit einer mehr als 20-fachen Vergrößerung
zu verwenden, war infolge des Platzbedarfes für das den Lichtstrahl aufspaltende Element und die Linse ein spezieller
komplizierter Aufbau erforderlich, wohingegen bei dem erfindungsgemäßen Endoskop nur ein Platzbedarf erforderlich
ist, der ausreicht, um ein dünnes ,lichtempfindliches,
plattenförmiges Element anzuordnen. Es ist daher bei Verwendung eines herkömmlichen Okkulars genug Platz vorhanden,
um ein derartiges Element einzusetzen.
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Da. bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung ein den Lichtstrahl aufspaltendes Element fehlt, kann das zu untersuchende
Objekt mit Hilfe einer Kamera mit einer automatischen Belichtungseinrichtung photographiert werden, ohne
daß Lichtverluste infolge der zweifachen Photometrie im Endoskop und in der Kamera hervorgerufen werden, wie es
bei bekannten Vorrichtungen der Fall ist.
Dadurch, kann die Lichtstärke der Beleuchtungslichtquelle
erhöht oder verringert werden. Die Verschlußzeit der Kamera kann auf der Basis der Lichtinformation gesteuert
werden, die durch das lichtempfindliche Element 4 in der erfindungsgemäßen Vorrichtung erhalten wird. Ungeachtet
der Tatsache, daß die auf das lichtempfindliche Element 4 fallende Lichtmenge relativ klein ist, d.h. etwa 10?δ oder
weniger des Lichtes des Bildes ausmacht, kann vom am Umfang angeordneten lichtempfindlichen Element 4 eine größere
Lichtempf-angsflache eingenommen werden. Aus diesem Grunde
wird ein relativ großer Änderungsbereich des Photostromes
erhalten, obwohl eine kleinere Lichtmenge empfangen wird, so daß die oben genannte Steuerung mit sehr großer Genauigkeit
erfolgen kann.
Aus den vorhergehenden Ausführungen' ergibt sich, daß durch
die erfindungsgemäße Vorrichtung verschiedene Mangel der
bekannten photometrischen Einrichtung für ein Endoskop beseitigt wurden. Mit Hilfe der erfindungsgemäßen Vorrichtung
kann die zum Betrieb einer automatischen Belichtungssteuerung oder einer ähnlichen Einrichtung mit hoher Genauigkeit
erforderliche Lichtumwandlungsinformation erhalten v/erden, ohne daß die auf das Okkular auf treffende
Lichtmenge wesentlich abnimmt, so daß die erfindungsgemäße
Vorrichtung vorteilhaft insbesondere bei einem Faserendoskop für Untersuchungen der Luftwege und der Bronchien
oder bei ähnlichen Endoskopen mit einem sehr kleinen Durchmesser verwandt werden kann.
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Claims (7)
1. Endoskop mit einer Beobachtungslinse zum Beobachten
eines Bildes, das von dem Licht gebildet wird, das aus einer Lichtübertragungseinrichtung austritt, und mit
einem lichtempfindlichen Element, das Änderungen im Licht des Bildes feststellt, dadurch gekennzeichnet,
daß die Beobachtungslinse (3) einen Einfallswinkel (&) hat, der kleiner als der
Öffnungswinkel (ß) des aus der Übertragungseinrichtung (1) austretenden Lichtes ist, und daß das lichtempfindliche
Element (4) derart angeordnet ist, daß es das Licht im Bereich innerhalb des Öffnungswinkels (ß), jedoch
außerhalb des Einfallswinkels (°c) erfaßt.
2. Endoskop nach Anspruch 1, dadurch gekennz
e i chnet, daß die Linse (3) derart relativ zum Öffnungswinkel (ß) angeordnet ist, daß der Kegel des
Einfallwinkels (Of.) innerhalb des Kegels des Öffnungs-.
winkeis (ß) nahezu zentriert ist, und daß das lichtempfindliche Element (4) wenigstens einen Teil des Kegels
des Einfallswinkels (oC) umgibt.
3. Endoskop nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das lichtempfindliche
Element (4) ringförmig ist und den Kegel des Einfallswinkels (ί\ ) umgibt.
4. Endoskop nach Anspruch 1,2 oder 3, dadurch ge kennzeichnet, daß die Beobachtungslinse (3)
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eine derartige Größe aufweist und derart angeordnet ist, daß wenigstens 9C$ des Lichtes des Bildes im Einfallswinkel
(OC) liegt.
5. Endoskop nach Anspruch 1,2 oder 3>
dadurch gekennzeichnet, daß der Einfallswinkel ( 0( )
40 bis 50° beträgt, und daß der Öffnungswinkel (ß) etwa 60° beträgt.
6. Endoskop nach Anspruch 1, dad urch gekennzeichnet,
daß das lichtempfindliche Element (4) ringförmig mit einer Öffnung (5) ausgebildet und im
Weg des an der Objektseite der Beobachtungslinse (3) austretenden Lichtes derart angeordnet ist, daß es das
Licht im äußeren Randbereich des Kegels des austretenden Lichtes auffängt, und daß die Öffnung (5) im ringförmigen
Element (4) den Einfallswinkel (^) bestimmt.
7. Endoskop nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die von dem lichtempfindlichen Element (4) aufgefangene Lichtmenge die Gesamtlichtintensität,
die zur Beobachtung zur Verfügung steht, um etwa 10% oder weniger verringert.
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP1975003927U JPS5420317Y2 (de) | 1974-12-26 | 1974-12-26 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE2558012C3 DE2558012C3 (de) | 1978-06-08 |
Family
ID=11570762
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| JP (1) | JPS5420317Y2 (de) |
| DE (1) | DE2558012C3 (de) |
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-
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- 1974-12-26 JP JP1975003927U patent/JPS5420317Y2/ja not_active Expired
-
1975
- 1975-12-22 DE DE2558012A patent/DE2558012C3/de not_active Expired
- 1975-12-23 US US05/643,655 patent/US4021663A/en not_active Expired - Lifetime
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US4021663A (en) | 1977-05-03 |
| JPS5420317Y2 (de) | 1979-07-23 |
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Legal Events
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Owner name: ASAHI KOGAKU KOGYO K.K., TOKYO, JP |
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| 8328 | Change in the person/name/address of the agent |
Free format text: GRUENECKER, A., DIPL.-ING. KINKELDEY, H., DIPL.-ING. DR.-ING. STOCKMAIR, W., DIPL.-ING. DR.-ING. AE.E. CAL TECH SCHUMANN, K., DIPL.-PHYS. DR.RER.NAT. JAKOB, P., DIPL.-ING. BEZOLD, G., DIPL.-CHEM. DR.RER.NAT. MEISTER, W., DIPL.-ING. HILGERS, H., DIPL.-ING. MEYER-PLATH, H., DIPL.-ING. DR.-ING., PAT.-ANW., 8000 MUENCHEN |
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| 8320 | Willingness to grant licences declared (paragraph 23) | ||
| 8330 | Complete renunciation | ||
| 8380 | Miscellaneous part iii |
Free format text: IN HEFT 9/85, SEITE 1753, SP. 2: DIE VEROEFFENTLICHUNG IST ZU STREICHEN |