DE2557865C3 - Verfahren zur Alkalisierung von im Zuckerherstellungsverfahren anfallenden Abwässern - Google Patents
Verfahren zur Alkalisierung von im Zuckerherstellungsverfahren anfallenden AbwässernInfo
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- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C13—SUGAR INDUSTRY
- C13B—PRODUCTION OF SUCROSE; APPARATUS SPECIALLY ADAPTED THEREFOR
- C13B30/00—Crystallisation; Crystallising apparatus; Separating crystals from mother liquors ; Evaporating or boiling sugar juice
- C13B30/002—Evaporating or boiling sugar juice
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C13—SUGAR INDUSTRY
- C13B—PRODUCTION OF SUCROSE; APPARATUS SPECIALLY ADAPTED THEREFOR
- C13B10/00—Production of sugar juices
- C13B10/08—Extraction of sugar from sugar beet with water
- C13B10/083—Treatment of sugar beet before extraction
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Alkalisierung von im Zuckerherstellungsverfahren anfallenden
und weiterbenutzten Abwässern, insbesondere Rübentransport- und Waschwässern.
Bei der Zuckerherstellung fallen beim Eindampfen der aus den Rüben gewonnenen zuckerhaltigen Säfte,
vor allem infolge Amidverseifung von Glutamin, nach Kondensation der Sekundärdämpfe (Brüden) ammoniakhaltige
Kondensate an, deren NH3-Anteil den technologischen Ablauf der Zuckergewinnung zu beeinträchtigen
vermag,
a) Ein Teil dieser Kondensate wird im Rahmen des technologischen Prozesses innerhalb einer Zukkerfabrik verwendet als
a) Ein Teil dieser Kondensate wird im Rahmen des technologischen Prozesses innerhalb einer Zukkerfabrik verwendet als
1. Extraktionswasser bei der Gewinnung des Saftes aus den Zuckerrüben
2. Lösewasser für Rohzucker wie auch für Hilfsstoffe
3. Wasch- und Rückspülwasser im Betrieb von Ionenaustauscheranlagen
4. auch zum Teil als Kesselspeisewasser.
Je nach Rübenqualität enthalten diese Wasser,
soweit sie durch Kondensation der Brüden entstanden sind, etwa 20-30 mval Ammoniak pro
Liter; ihr pH liegt zwischen 9 und K).
Zu 1.:
Bei der Extraktion des zuckerhaltigen Saftes aus den Rüben führt Ammoniak im Extraktionswasser zu einem stärkeren Pektinabbau: die Rübenschnitzel
behindern durch ihre schmierigweiche Konsistenz den Stoffaustausch bei der Extraktion und danach auch die Abpreßbarkeit
des restlichen Saftes vor der Trocknung der an Zucker erschöpften Schnitzel. Verwendet man
also ammoniakhaltiges Kondensat als Extraktionswasser bei der Saftgewinnung, dann versucht
man durch Zugabe von Salzsäure, Schwefelsäure oder schwefliger Säure das ammoniakhaitige
Extraktionswasser auf einen pH-Bereich von 5,7 bis 5,9 einzustellen, um günstigere Bedingungen
bei Extraktion des Saftes und Trocknung der ausgepreßten Schnitzel zu schaffen. Dabei bestimmt der vorhandene Ammoniakgehalt
den Verbrauch an Säure für diese pH-Regulierung. Die zugegebene Säure verbleibt bis zur
Zuckei kristallisation im Saft, und zwar in Form von löslichen Kalksalzen, wenn der extrahierte
Saft mit Kalk und Kohlensäure gereinigt wird. Die bei diesem Saftroinigungsveifahren nach
Ansäuern des Hxtraklionswassers zusätzlich entstehenden
Kalksalze erhöhen als Aschebestandteile den nicht kristallisierbaren Anteil an Zukker,
wodurch sich mehr Melasse bildet und die
Ausbeute an Zucker unter durchschnittlichen Betriebsbedingungen um etwa 0,12 g Zucker/
100 g Zuckerrüben oder rund 1,0 g Zucker/100 g
Weißzucker zurückgeht.
Zu 2.:
Zu 2.:
Ammoniakhaltiges Kondensat, das zum Lösen in von Zucker verwendet werden soll, ist wegen seines
stechenden Geruches nur bei Zwischenprodukten einsetzbar, die einer erneuten Reinigung
unterzogen werden, da bei solchen Prozessen der störende Ammoniak wieder abgetrennt wird.
ι ι Trotzdem ist seine Anwesenheit unerwünscht, da
er die Farbbildung im zuckerhaltigen Sirup auslöst und verstärkt, d. h. er beeinträchtigt als Reaktionspartner
schließlich doch die Qualität des Zuckers.
Zu 3.:
Zu 3.:
Zum Lösen von verbrauchsfähigem Zucker ist ammoniakhaltiges Kondensat nicht geeignet.
Vor solchen Verwendungszwecken muß es im Kationen- und Anionenaustausch vollentsalzt
: j werden. Andererseits nutzt man Brüdenkondensate, da sie sehr aschearm anfallen, trotz ihres
Ammoniakgehaltes häufig als Wasch- und Rückspülwässcr beim Betrieb von lonenaustauscheranlagen,
deren Kapazität dementsprechend reduzierbar wird. Somit verursacht das im
Kondensat mitgeführte Ammoniak zusätzlichen Aufwand an Rcgcnerationschemikalien, Bedienung
und Wartung der Anlagen und damit höhere Kosten. Darüber hinaus resultiert aus der
D Beseitigung der ammoniakreichen Abwasser, die
solchen Austauschprozessen entstammen, ein bislang ungelöstes Umweltproblem,
b) Einerseits enthalten somit die in einer Zuckerfabrik beim Zuckerherstellungsverfahren anfal-4(i lenden Kondensate der Brüden einen an sich
b) Einerseits enthalten somit die in einer Zuckerfabrik beim Zuckerherstellungsverfahren anfal-4(i lenden Kondensate der Brüden einen an sich
unerwünschten Überschuß an Ammoniak, andererseits besteht bei einigen im technologischen
Prozeß der Zuckcrherstcllung anfallenden Abwässern, z. B. Rübentransport- und -waschwäs-4~,
sein,ständig eine Notwendigkeit, die durch Abbau
von unvermeidlich in diesen Abwässern enthaltenen Zuckcranteilen sich bildende Säuie
zu neutralisieren. Dies geschieht bisher durch Einsatz von Branntkalk.
-,o Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, durch
eine sinnvolle Verfahrensweise beide genannten Nachteile zu vermeiden, d. h. sowohl den unerwünschten
Ammoniakgehalt der Brüdenkondensate im Hinblick auf ihre Weiterverwendung weitgehend
-,-, zu reduzieren und gleichzeitig auf einfache Weise die notwendige Alkalisierung der Abwasser zu gewährleisten.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß ein Verfahren der eingangs genannten Art vorgehli
schlagen, das dadurch gekennzeichnet ist, daß man das beim Eindampfen der aus den Rüben gewonnenen
zuckerhaltigen Säfte anfallende ammoniakhaltige Kondensat entspannt und den dabei abgetriebenen
Ammoniak zur Alkalisierung verwendet.
,,·, Das erfindungsgemäße Verfahren verbindet somit die genannten Ziele auf einfache Art und Weise, wobei der Ammoniakgehalt der Brüdenkondensate weitgehend reduziert wird, während gleichzeitig die
,,·, Das erfindungsgemäße Verfahren verbindet somit die genannten Ziele auf einfache Art und Weise, wobei der Ammoniakgehalt der Brüdenkondensate weitgehend reduziert wird, während gleichzeitig die
entfernte Menge an Ammoniak ausgenutzt wird, um die gebildete Säure im Abwasser zu binden. Bei diesem
Verfahren erübrigt sich der bisher übliche Einsatz von Branntkalk für die Neutralisierung der Säuren,
der entfernte Ammoniak wird sinnvoll verwendet und stört nicht den biologischen Abbau der organischen
Substanz in den Abwässern, und gleichzeitig weiden durch die Entfernung des Ammoniak Kondensate gewonnen,
die sich für die Zuckerfabrikation besser eignen und die Ausbeute an Zucker erhöhen helfen. Eine
praktische Ausgestaltung des Verfahrens wird im folgenden unter Erläuterung weiterer Vorteile näher beschrieben:
Das Verfahren beruht darauf, den Hauptanteil an Ammoniak aus heißem, beim Eindampfen der zukkei
haltigen Säfte anfallenden Kondensat — mit der Temperatur wie es anfällt oder nach weiterem Erhitzen
auf noch höhere Temperatur — durch rasches Entspannen zu entfernen und ihn gleichzeitig zur Aufalkalisierung
von Rübentransport- und -waschwässern zu verwenden. Am einfachsten geschieht dies, wenn
das ammoniakhaltigc Kondensat in einen Entspannungsbehälter gesprüht wird, in dem Unterdruck
herrscht. Dieser wird zweckmäßig mittels einer Wasserstrahlpumpe erzeugt, da in ihr Treibwasser das
durch Entspannen freigewordene Ammoniak aufnimmt und dabei alkalisiert wird. Zweckmäßig wird
als Treibwasscr Abwasser der Zuckerindustrie, vorzugsweise
in Form der Rübentransport- und -waschwässer, nach Abbau des darin enthaltenen Zuckers
zu Säuren verwendet. Da diese ständig im Betrieb zirkulieren und dabei aus angeschnittenen und verletzten
Zuckerrüben Zucker aufnehmen, der zu Säuren abgebaut wird, dient die Alkalisiei ung mit Ammoniak einmal
der Korrosionsverhütung im Rohrleitungssystem und zum anderen insofern als Umweltschutzmaßnahmc,
als es keinen Sinn hätte, in Vorfluter einzuleitende Wärme mit geruchsbelästigendem Ammoniak
zu versetzen. An Stelle von Wasserstrahlpumpen könnten für die Absaugung von Ammoniak auch
Mischkondensatoren dienen, wobei das Abwasser dort als Fallwasser zugeführt wird.
Das ablaufende ammoniakarme Kondensat wird entweder so, wie es anfällt, verwendet oder nach Kationenaustausch
oder nach Vollentsalzung für die Zuckergewinnung und -verarbeitung eingesetzt, wie
eingangs beschrieben.
Die energetisch günstigsten Bedingungen erhält man, wenn Kondensat ohne zusätzliche Erwärmung
mit der anfallenden Temperatur von 90-100° C bis auf 50-90 Torr entspannt und dabei entammoniakalisiert
wird. Bei einem Anfangs-Ammoniakgehalt von z. B. 18,5 mval NH,/I wird unter diesen Bedingungen
50-75% des Ammoniaks aus dem zugeführten Kondensat frei. Die im ablaufenden Kondensat verbleibende
NHj-Menge ist bereits so gering, daß sie keine technologischen Probleme in der Zuckergewinnung
■> verursacht. Für die Weiterverarbeitung von Zucker müßte dieses Kondensat allerdings vorher vollentsalzt
werden, wenn er keine weitere Reinungsstufe durchläuft.
Die Hauptmenge an cntammoniakalisicrtcm Kon-"
densat benötigt man in der Zuckerindustrie für die Extraktion des Zellsaftes der Zuckerrüben. Das oben
genannte Kondensat mit einem durchschnittlichen Ammoniakgehalt von 18,5 mval/l erfordert zur Ansäuerung
auf ein Extraktionswasser-pH von 5,7 etwa
r> 17,5 ml 0,1-n-HCl/lOO ml. Dagegen reduziert sich
der Säurebedarf bei dem durch Entspannen weitgehend entammoniakalisierten Kondensat auf 4,5 bis
7,0ml 0,l-n-HCI/100 ml Wasser. Unter diesen Bedingungen erreicht man einen um 60 bis 75 % geringe -
-'» ren Säureverbrauch bei der Ansäuerung des Extraktionsfnschwassei's.
Es ist daher zweckmäßig, das nach dem Entspannen anfallende, weitgehend entammoniakalisierte
Kondensat als Extraktionswasser zur Gewinnung des zuckerhaltigen Saftes zu verwenden.
r> Ähnliche Vorteile ergeben sich auch im Ionenaustauscherbetneb
bei der Entammoniakalisierung von Kondensat: Während bis zur Kapazitätserschöpfung
mit normalem Kondensat nur etwa 90 1 Wasser je 1 Austauscherharz zu entammoniakalisiercn sind, kann
in man von Kondensat nach Vorentammoniakalisierung durch Entspannen immerhin mindestens 185 I bis maximal
370 1 Wasser im Kationenaustauschcr durchsetzen. Dies bedeutet, daß die Größe der Austauscheranlage
um 50 bis 75% reduziert werden kann, wenn
)·> vorher eine erfindungsgemäße Entspannungs-Entammoniakalisierung
durchgeführt wird.
Setzt man diese Kondensate als Waschwässer innerhalb
von Ionenaustausch^! anlagen, die nicht der NH,-Entfernung dienen müßten, ein, so wird die für
in den eigentlichen Prozeß nutzbare Kapazität bei Einsatz
des unbehandelten Betriebskondensats je nach Waschwasseraufwand um 11 bis 44% und bei Verwendung
NH,-armen Kondensats nur um 2,7 bis 10,8% unter der Gesamtkapazität des Austauschers
r, liegen, die bei einer Arbeitsweise mit vollentsalztem Waschwasser nutzbar wäre.
Da die Abbaugeschwindigkeit organischer Substanz mit der Bebrütungstemperatur ansteigt, kann
über die Einstellung der Aufgabetemperatur und des
,ο Entspannungsdrucks neben dem NH3- Austausch auch
die Temperatur des Abwassers über die Entspannerbrüdenmenge aus dem Kondensat beeinflußt bzw.
erhöht werden.
Claims (1)
- Patentanspruch:Verfahren zur Alkalisierung von im Zuckerherstellungsverfahren anfallenden und weiterbenutzten Abwässern, insbesondere Rübentransport- und Waschwässern, dadurch gekennzeichnet, daß man das beim Eindampfen der aus den Rüben gewonnenen zuckerhaltigen Säfte anfallende ammoniakhalt ige Kondensat entspannt und den dabei abgetriebenen Ammoniak zur Alkalisierung verwendet.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752557865 DE2557865C3 (de) | 1975-12-22 | 1975-12-22 | Verfahren zur Alkalisierung von im Zuckerherstellungsverfahren anfallenden Abwässern |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752557865 DE2557865C3 (de) | 1975-12-22 | 1975-12-22 | Verfahren zur Alkalisierung von im Zuckerherstellungsverfahren anfallenden Abwässern |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2557865A1 DE2557865A1 (de) | 1977-06-30 |
| DE2557865B2 DE2557865B2 (de) | 1977-11-17 |
| DE2557865C3 true DE2557865C3 (de) | 1978-07-06 |
Family
ID=5965202
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19752557865 Expired DE2557865C3 (de) | 1975-12-22 | 1975-12-22 | Verfahren zur Alkalisierung von im Zuckerherstellungsverfahren anfallenden Abwässern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2557865C3 (de) |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2908595C2 (de) * | 1979-03-05 | 1982-09-16 | Friedrich Dipl.-Chem. Dr.rer.nat. 3013 Barsinghausen Amding | Verfahren zum Ansäuern von Extraktionswasser bei der Rübenzuckergewinnung |
| DK523782A (da) * | 1982-11-24 | 1984-05-25 | Danske Sukkerfab | Fremgangsmaade og anlaeg til fremstilling af tyksaft ud fra kalkholdig raasalt ved sukkerfremstilling |
-
1975
- 1975-12-22 DE DE19752557865 patent/DE2557865C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2557865B2 (de) | 1977-11-17 |
| DE2557865A1 (de) | 1977-06-30 |
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| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
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