DE2557863A1 - Lichtpunktabtaster - Google Patents
LichtpunktabtasterInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Lichtpunktabtaster, d.h. ein Mittel zum
Abtasten eines Objektdokuments oder einer Objektszene mittels eines
Lichtpunkts sowie zum Erzeugen eines zeitabhängigen, das abgetastete Objekt repräsentierenden, elektrischen Signals.
Der Lichtpunkt kann durch eine rasterförmig abgelenkte Kathodenstrahlröhre
und ein festes optisches Abbildungssystem erzeugt werden oder aber durch gebündelte Laserlichtstrahlen, die durch rotierende Spiegel
oder durch akusto-optische bzw. elektro-optische Deflektoren abgelenkt werden. Ein Photodetektor ist dabei so angeordnet, daß er
einen Teil des durch den sich auf dem Objekt bewegenden, beleuchteten Punkt reflektierten, zurückgestreuten oder ausgesandten Lichts auffängt,
.«'eil die Quelle des Abtastlichtstrahls sich in einiger Entfernung
vom Objekt befindet, muß der Photodetektor ebenfalls vom Objekt
entfernt angeordnet sein und dabei einen Lichtaufnahmewinkel besitzen, der groß genug ist, um mindestens das gesamte Objekt zu erfassen.
Daraus resultiert, daß Umgebungslicht den Photodetektor entweder direkt oder durch Reflexion vom Objekt aus erreichen kqnn. Es ist nicht
zweckmäßig, das TJmgebungslicht mittels eines Interferenzfilters, welches
nur hochgradig monochromatisches Laserlicht durchläßt, vom Photodetektor fernzuhalten, da derartige Lichtfilter nicht mit der erforderlichen
schmalen Bandbreite und dem weiten Bereich von Lichtauf-
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nahmewinkeln gefertigt werden können. Wenn nicht das gesamte
System mit einem lichtundurchlässigen Gehäuse versehen ist, erreicht Umgebungslicht den Photodetector. Ein Gehäuse stellt aber bei einem
?aksimilesystem zum Abtasten von Dokumenten eine Bedienungserschwernis
dar und ist auch vielfach für ein System zum Abtasten einer ausgedehnten dreidimensionalen Szenerie nicht zweckmäßig.
Das UmgebingsLicht weist normalerweise einen großen Konstant- oder
Gleichanteil auf und dazu einen veränderlichen oder Wechselanteil der durch Glüh- oder Leuchtstofflampen hervorgerufen wird. Dieses
veränderliche Umgebungslicht, das Frequenzkomponenten bis zu einigen hundert Hertz - oder mehr im Falle von Leuchtstofflarapen - enthält,
stört ein davon betroffenes Lichtpunktabtastsystem beträchtlich. Das Umgebungslicht erzeugt über den Photodetektor elektrische Signale,
welche ά±φ die graphische Information enthaltenden Signale mit
derselben Frequenz verwischen und eine getreue Darstellung des Objekts durch eine VJledergabeeinrichtung nicht zulassen.
Es wurde ein Lichtpunktabtaster geschaffen, der durch Modulation
des Abtastlichts mit einer großen konstanten Frequenz f im wesentliehen
von Umgebungslicht unbeeinflußt ist. Das durch den Photodetektor erzeugte Signal besteht aus einem Träger mit der Frequenz f ,
der mit der graphischen Information moduliert ist. Dieser xnformationsmodulierte
Träger wird einem Demodulator über ein Filter zugeführt, welches eine Diskrimination hinsichtlich der Signale des Umgebungsrauschens
von sehr viel niedrigerer Frequenz vornimmt. Das Ausgangssignal dieses Demodulators wird über ein Tiefpass-Filter
gegeben, um ein rauschfreies Signal mit der graphischen Information
zu erhalten.
Einzelheiten der Erfindung und der mit der Erfindung gelösten Aufgaben
gehen aus nachstehender Beschreibung hervor, in der ein Ausführungsbeispiel anhand von Zeichnungen näher erläutert wird.
Es zeigen
Fig. 1 eine schematische Darstellung der optischen, elektromechanischen
und elektronischen Elemente eines Ausführungsbeispiels
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des erfindungsgemäßen Lichtpunktabtastsystems;
Fig. 2 ein Diagramm der elektrischen Signalfrequenzkomponenten,
auf das bei der Beschreibung der Funktion des Systems gemäß Fig. 1 Bezug genommen wird;
Fig. J ein Schaltbild der Mittel in Fig. 1 für die Speisung des
Injektionslasers zum Erzeugen eines modulierten Lichtstrahlenbündels und
Fig. k ein Schaltbild der Mittel aus Fig.1 zum Filtern und Demodulieren
des Signals, das vom Photodetektor erhalten wird.
Das Lichtpunktabtastersystem, das in Fig. 1 dargestellt ist, besteht
aus einem Injektionslaser 10, welcher beispielsweise ein kontinuierlich arbeitender Raumtemperatur - (AlGa)As-(AlGa)As - Injektionslaser
mit doppeltem HeteroÜbergang sein kann, der eine Ausgangslichtwellenlänge von 8100 Ä sowie eine Ausgangsleistung von ungefähr
10 mW und eine Leistungsaufnahme von ungefähr 1,A-W (700 mA
bei 2 V) hat. Das von dem Laser 10 ausgesandte Licht ist ein durch eine Schlitzblende geformtes Strahlenbündel. Dieses wird durch eine
astigmatische Optik Ik zur Strahlformung, die aus einem 10-fach vergrößernden
Mikroskopobjektiv (NA = 0,25), auf das zwei parallele
zylindrische Linsen mit einer ungefähren Brennweite von 18 bzw. 100mm
folgen, so geformt, daß es auf einem Objektdokument 12 einen kreisrunden
Punkt bildet. 3ei dem Ausführungsbeispiel befinden sich die Optik 1*f und das Objekt 12 in einem Abstand von lh cm,und die Strahlleistung
zum Abtasten des Objekts 12 beträgt 3 EiW.
Der von der Optik 14 ausgehende Laserstrahl wird abgelenkt - und zwar
zunächst in horizontaler Richtung durch einen mittels eines Galvanometer-Motors 17 in Schwingungen versetzten Spiegels 16 und anschließend
in vertikaler Richtung durch einen Spiegel 18, der mittels eines Galvanometer-Motors 19 in Schwingungen versetzt wird. Der Galvanometer-Motor
17 wird über eine Leitung 22 mit einem linear-rampenförraigen Strom und einer VJiederholungsperiode von 14 Millisekunden versorgt,
während der Motor 19 über eine Leitung 23 mit einem linear-
609826/0816 ~k~
rampenförmigen Strom mit einer Wiederholungsperiode von 14 Sekunden
gespeist wird. Die rampenförmigen Ströme, die den Galvanometer-Motoren zugeführt werden, lenken den Laserstrahl so ab, daß er eine
rechtwinklige Fläche von 20 χ 25 cm auf dem Objekt 12 in üblicher
Rasterabtastung überstreicht. Es kann aber auch jede andere gewünschte
Art der Abtastung des Objekts 12 angewendet werden.
Das Objekt 12 kann aus einem gedruckte Information aufweisenden Dokument
bestehen. Da das Dokument durch den Lichtpunkt abgetastet wird, wird Licht von dem beleuchteten Punkt auf dem Dokument in alle
Richtungen reflektiert und ein Teil des Lichts wird zu einem Photodetektor 20 zurückgeworfen. Der Photodetektor 20 kann aus einem
üblichen Photovervielfacher vom Typ RGA 7102 (mit S-1 Verhalten) oder
aus einer Anordnung von vier Silizium-pin-photodioden bestehen. Das
in jedem Moment zum Photodetektor 20 reflektierte Licht hängt von der Reflexionsfähigkeit derjenigen Stelle des Dokuments ab, welche
zu diesem Zeitpunkt beleuchtet wird. Der Photodetektor 20 nimmt Licht aus allen Richtungen innerhalb eines Kegels oder einer Pyramide mit
dem Spitzenwinkel 26 auf, der entsprechend groß ist, damit mindestens die Flache des Objektdokuments 12 erfaßt wird. Es ist unvermeidlich,
daß der Photodetektor störendes Umgebungslicht aufnimmt, es sei denn, das gesamte System befindet sich in einem lichtdichten Kasten. Das
ist auch dann der Fall, wenn - wie es versucht wurde - ein Filter auf dem Photodetektor alle Wellenlängen - mit Ausnahme der durch den
Laser 10 erzeugten - zurückweist. Die störenden Einflüsse des Umgebungslichts werden gemäß der Erfindung durch die Modulation der Intensität
des vom Laser 10 ausgehenden Lichtstrahlenbündels und durch Filterung des vom Photodetektor 20 ausgehenden Signals vermieden.
Der vom Injektionslaser 10 ausgesandte Lichtstrahl hat eine vorgegebene
mittlere Intensität, wenn diesem ein bestimmter Treiberstrom über die Leitung 30 aus einem geregelten Gleichstromversorgungsteil
32 zugeführt wird. Das Laserlicht-Strahlenbündel kann, bei einer
Frequenz von beispielsweise 1,2 MHz, zwischen einer minimalen oder Null- und maximalen Lichtmenge durch Variation des dem Laser zugeführten
Treiberstroms verändert werden. Das kann durch Anschluß
eines Hf-Oszillators 3^ über einen Hf-Verstärker 36 an die Laser-
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Treiberleitung 30 geschehen, denen ebenfalls ein konstanter Treiberstrora
aus dem Versorgungsteil 32 zugeführt wird. Die Schaltungen 32,
34 und 36 sind im einzelnen in Fig. 3 dargestellt und werden dort
im Zusammenhang beschrieben.
Das elektrische Signal auf der Leitung 40 vom Photodetektor 20 weist
die in Fig. 2 dargestellten Frequenzanteile auf. Die Komponenten 42
zwischen der Frequenz Null und der Frequenz f rühren von der Umwandlung von veränderlichen Anteilen des Umgebungslichts in störende
Rauschsignale her. Die Uragebungslicht-Rauschfrequenzen erstrecken
sich im allgemeinen von null bis zu einigen hundert Hertz. Das Signal 44 bei der Frequenz f (1,2 MHz) ist eine Trägerfrequenz, die
von der Hf-Modulation des Laserlichtbündels herrührt. Die Signale
innerhalb der Umhüllenden 46 und 47 bilden das untere und obere Seitenband
der Modulation mit graphischer Information, die auf dein
Träger f eine maximale Frequenz f aufweisen. In dem beschriebenen c m
Beispiel erstrecken sich die Informationsfrequenzanteile von 0 bis
33»333 kHz. Dieser Wert ergibt sich durch das Abtasten einer graphischen
Information mit einer Auflösung von 20 Perioden pro cm und den Abtastparametern nach der Formel: f (20 Perioden/cm .) χ (20 cm
ZeilenlängeXi2 χ 10~^ see aktive Icilcndttu&t = 33,333 kHz.
Das elektrische Signal am Ausgang des Photodetektors 20 wird einem
Hf-Filter 50 zugeführt, das eine Bandbreite aufweist, die ausreichend
ist, um den Träger 44 mit der Frequenz f und die Seitenbänder bei Frequenzen zwischen f - f und f + f durchzulassen. Das Filter
c m c m
50 ist für die Umgebungslicht-Rauschfrequenzkomponenten 42 zwischen
den Frequenzen 0 und f sperrend.
Die vom Filter 50 durchgelassenen Frequenzanteile werden einem Synchrondemodulator
52 zugeführt,der über eine Leitung 54 vom Verstärker
36 auch die Demodulationsreferenzschwingung zugeführt erhält.
Das Ausgangssignal vom Detektor 52 wird über ein Tiefpassfilter 56
gegeben, um ein Faksimile-Ausgan6ssignal zu erhalten, das die graphischen
Informationssignal-Frequenzko'Tiponenten von Null bis f enthält
und im wesentlichen frei von Umgangsrauschen ist. Die Schaltungen 50, 52 und 56 sind im einzelnen in Fig. 4 dargestellt und werden
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im Zusammenhang mit dieser beschrieben.
Fig. 3 zeigt, daß der Hf-Oszillator aus einem konventionellen
Colpitts-Oszillator besteht, der einen Transistor Q1 und die frequenzbestimmenden
Elemente mit den angegebenen Werten für Induktivitäten und Kapazitäten enthält. Der Hf-Verstärker 36 enthält in bekannter
V/eise einen Trennverstärker-Transistor Q,- und einen Stromtreibertransistor
Q.,. Mittels des .Widerstands R1 wird der Ausgangsstrom
für die Laserdiode auf ungefähr J50 mA Spitze zu Spitze eingestellt.
Das geregelte Stromversor^-ungsteil enthält eine integrierte
Schaltung vom Typ RCA CA 30.35 in Kombination mit einem Strom-Treibertransistor
Q. . Über den Widerstand R wird der Arbeitspunkt der Laserdiode gleichstrommäßig auf einen Viert zwischen 200 und 300 mA
eingestellt.
Fig. k zeigt den Photovervielfacher 20 und dessen Verbindung über
ein 1,2 MHz-Filter ^O an den Signaleingang eines doppelt symmetrischen
Synchrondemodulators 52, welcher durch eine integrierte Schaltung
vom Typ RCA CA 3026 gebildet wird. Das Referenzfrequenzsignal
wird dem Eingang des Synchrondemodulators vom /erstärker 36 über
die Leitung 56 und die Ankoppelschaltung 60 zugeführt. Ein Potentiometer
61 ermöglicht eine Amplitudeneinstellung und ein Potentiometer
62 eine Phaseneinstellung. Die dargestellte Verbindung über die Leitung
5^ der 1,2 MHz-Schwingungen von 3^ und 36 zum Synchrondemodulator
sichern eine optimale Demodulation des mit der Information modulierten
Trägersignals - unabhängig von einer möglichen Drift des Oszillators ~$h. Es können selbstverständlich auch andere Demodulationsarten
angewendet werden. Der Ausgang des Synchrondemodulators 52 ist über ein Tiefpassfilter 56 mit Ausgangsklemmen 66 für das
Faksimile- oder Videosignal verbunden. Das Ausgangssignal enthält
Anteile mit Frequenzen zwischen null und f , wobei f die maximale
ram
Frequenz ist, die durch Abtastung der graphischen Information des
Objektdokuments, in diesem Fall 33»333 kHz, erhalten wurde.
Die Betriebsweise des Systems nach Fig. 1 läßt sich dahingehend zu-
609826/0816 " 7 "
-ν
sammenfassen, daß der 1,2 MHz-Oszillator 3*+» der Verstärker 36 und
das geregelte Stroraversorgungsteil 32 zusammenwirken, um den Injektionslaser
10 über die Leitung 30 mit einem 1,2 MHz Treiber- oder
Versorgungsstrom zu versehen. Das durch den Laser ausgesandte Licht-'strahlenbündel
wird damit intensitätsmäßig im 1,2 MHz Takt moduliert. Das Lichtstrahlenbündel wird durch die Optik 1*f geformt und durch
den Horizontalablenkspiegel 16 sowie anschließend durch den Vertikalablenkspiegel
18 so abgelenkt, daß es das Objekt 12 rasterförmig abtastet.
Das von dem über das Objekt 12 bewegten Lichtpunkt reflektierte Licht verändert sich mit 1,2 MHz in seiner Intensität und wird
durch die graphischen Eigenschaften des Objekts mit einer Frequenz von bis zu ungefähr 33 kHz moduliert. Ein Teil des reflektierten
Lichts wird durch den Photodetektor 20 aufgenommen, welcher an seine Ausgangsleitung *fO ein entsprechendes elektrisches Signal abgibt.
Der Photodetektor 20 erhält auch Umgebungslicht, das sich mit Frequenzen
von bis zu einigen hundert Hertz verändert, und erzeugt ein entsprechendes elektrisches Signal an seinen Ausgangskieramen ^fO. Das Umgebungslicht-Rauschsignal
kann eine Amplitude haben, die hundertfach größer ist als die des gewünschten Signals der graphischen Information.
Trotzdem liegt das Rauschsignal k2. (in Fig. 2) frequenzmäßig
weit entfernt vom Träger hk der graphischen Information und den Modulations-Seitenbändern
*f6t k7· Das Filter 50 läßt den Informationsträger
und die Seitenbänder zum Demodulator 52 durch und setzt das
Kauschsignal in seiner Amplitude herab. Der Demodulator 52 demoduliert
den modulierten Träger und erzeugt ein graphisches Informationssignal mit Frequenzen von Null bis f = 33»333 kHz. Wenn der Demodulator
52 wie dargestellt ein Synchrondemodulator ist, hat er die Eigenschaft,
jedes Rauschsignal, das das Filter 50 passiert, zu Frequenzen
zwischen f - f und f + f hin zu transformieren. Diese Frequenzen
CS. C Sl
sind aber zu hoch, um vom Tiefpass-Filter 56 durchgelassen zu werden.
Das gewünschte graphische Informationssignal zwischen Frequenzen von null bis ungefähr 33 kHz passiert das Tiefpass-Filter 56 zu den Ausgangsklemmen
66 für das Faksimilesignal hin.
Das Faksimile- oder Videoausgangssignal an den Klemmen 66 kann einer·
Anzahl von hier nicht dargestellten Nutzgeräten zugeführt werden.
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Beispielsweise kann in einem Faksimilesystera für gedruckte Dokumente
das Signal einer Schwellwertschaltung zugeführt werden, welche es in ein "Ein - Aus" - Signal mit zwei Zuständen verwandelt, das
seinerseits einer Kathodenstrahl-Speicheranzeige, wie beispielsweise der Tektronilc Zweifach-Speicheranzeigeeinheit, zugeführt wird.
Oder aber das Signal wird in Form eines Zweipegelsignals oder eines
Signals mit kontinuierlicher Tonskala einem Faksimiledrucker zugeführt, wie zum Beispiel einem solchen, der einen durch das Signal
modulierten Laser benutzt. Es ist selbstverständlich, daß das Nutzgerät sich an einem vom Abtaster entfernten Ort befinden kann und
sich auch einige der oder alle Schaltungen 50, 52 und 56 an getrennten
Orten befinden und mittels Verbindungsleitungen an den Photodetektor 20 und die Referenzsignalleitung 5** angeschlossen sein können.
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Claims (2)
1. Lichtpunktabtaster zum Abtasten eines Objektdokuments oder einer
-szene mit einem Lichtpunkt und zum Erzeugen, eines elektrischen Videosignals,
welches das Objekt repräsentiert, mit einer Quelle für ein Lichtstrahlenbündel, Mitteln zum rasterraäßigen Ablenken des Lichtstrahlenbündels
über das Objekt und
einem Photodetektor, angeordnet zum Aufnehmen von Licht vom Objekt
und zum Erzeugen eines elektrischen Informationssignals in Abhängigkeit von dem vom Objekt aufgenommenen Licht und einem unerwünschten
Ümgebungslichtrauschsignal mit einer maximalen Frequenz f ,
SL,
gekennzeichnet durch Mittel (32, 36) zur Modulation des Lichtstrahlenbündels
aus der Quelle mit einer Frequenz f , so daß das von dem Photodetektor (20) abgegebene Infor-nationssignal aus einem Träger
mit der Frequenz f besteht, welcher mit einem /ideosignal mit einer
Maximalfrequenz f moduliert ist, wobei f - f größer als f ist, and
einen Demodulator (52), dessen Eingang mit dem Ausgang des Photodetektors
(20) verbunden ist, zum Demodulieren eines Trägers mit der Frequenz f und zum Erzeugen eines Videoinformations-Ausgaagssignals
mit Frequenzen bis f .
2. Lichtpunktabtaster nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Demodulator (52) ein Synchrondemodulator ist.
3· Lichtpunktabtaster nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf
den Demodulator (52) zusätzlich ein Tiefpassfilter (56) folgt, das
ein von ümgebungsrauschen freies Ausgangssignäl abgibt.
k» Lichtpunktabtaster nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß weiterhin
ein Bandfilter (50) vorgesehen ist, das den Ausgang des Photodetektors (20) mit dem Eingang des Demodulators(52) verbindet, wobei
das Bandfilter (50) die Trägerfrequenz f und ihre Seitenbänder durchläßt
und das Rauschen bei Frequenzen bis zu f in der Amplitude her-
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absetzt.
5» Lichtpunktabtaster nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Quelle für das Lichtstrahlenbündel einen Halbleiter-Injektionslaser
(10) enthält, der mit einem Treiberstrora versorgt wird, wobei die
Mittel (32, 36) zur Modulation des Lichtstrahlenbündels aus Mitteln
zur Modulation des Treiberstroms bestehen.
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