DE2557521B2 - Stoß-Meßeinrichtung - Google Patents
Stoß-MeßeinrichtungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Stoß-Meßeinrichtung nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs.
Bekannt ist z. B. eine Stoß-Meßeinrichtung mit einem einen mechanischen Stoß in elektrische Signale
umwandelnden piezoelektrischen Beschleunigungsgeber, der über einen Verstärker an eine Stoßspitzenwert-Meßeinheit
angeschlossen ist (vgl. z. B. W. S. P e 11 i η e ζ, Messung von Stoßbeschleunigungen, Verlag
Standardow, Moskau, 1975, S. 184-204). Eine derartige Meßeinrichtung dient zwar zum Messen von
Stoß-Parametern, insbesondere des Stoß-Spitzenwertes, doch wird das Meßergebnis durch mechanische
Störungen, die z. B. bei einer Verschiebung von beweglichen Teilen einer Stoßmaschine auf Führungen
sowie bei Zusammenstößen einer beweglichen Plattform mit der Grundplatte der Stoßmaschine nach dem
Hauptstoß entstehen, verfälscht.
Es ist auch eine Einrichtung zur direkten Messung und/oder Analyse mechanischer Stöße und Sprünge
bekanntgeworden (vgl. AT-PS 313606), die aus der Reihenschaltung eines piezoelektrischen Beschleunigungsaufnehmers,
eines Meßverstärkers, der wahlweise als Breitbandverstärker oder Integrator arbeitet,
eines Tiefpasses, dessen obere Grenz-Frequenz umschaltbar ist, eines einen mechanischen Resonator
mit einem Freiheitsgrad nachbildenden elektronischen Resonanzsystems mit dem Übertragungsverhalten
eines Tiefpasses mit Resonanz, eines auf positiven und negativen Spitzenwert umschaltbaren Spitzenwertmesser
und eine Oszilloskops besteht. Das Umschalten der oberen Grenzfrequenz des Tiefpasses
dient dazu, Stöße unterschiedlicher Zeitdauer messen und gleichzeitig höherfrequente Störungen möglichst
2ut unterdrücke!! zu können, da die direkte Messung
an mechanischen Stoßen fast stets dadurch erschwert wird, daß dem eigentlichen Stoßverlauf wesentlich
höherfrequente mechanische Störschwingungen überlagert sind, die zwar die physikalische Wirkung
• des Stoßes praktisch nicht beeinflussen, die meßtechnische Erfassung des Stoßverlaufs aber sehr erschweren.
Nachteilig bei dieser bekannten Meßeinrichtung ist
aber, daß ihre Meßgenauigkeit verhältnismäßig gering
ι» ist, da sie analog arbeitet, und daß bei ihr nur bedingt
Störungen unterdrückt werden können, nämlich nur oberhalb der oberen Grenzfrequenz des verwendeten
Tiefpasses, so daß unterhalb dieser Grenzfrequenz
auftretende Störungen selbst bei sehr niedrigem Pegel
ι > erfaßt werden.
Schließlich ist eine Stoß-Meßeinrichtung nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs bekanntgeworden
(vgl. Archiv für Technisches Messen [ATM], Lieferung^, Sept. 19Ö8.S. Rl 10-Rl 16), deren digitaler
-'» Teil insbesondere eine einstellbare Triggerschwelle
zur Unterdrückung der Nullpunktablage des einem Beschleunigungsaufnehmer und einem Tiefpaßfilter
nachgeschalteten Ladungsverstärkers haben und Meßfehler durch Reflexionen vermeiden soll. Im einr
> zelnen wird im digitalen Teil die vom Ladungsverstärker abgegebene Spannung über einen Spannungsteiler
für die Meßwertanpassung in einen integrierenden Spannungs-Frequenz-Umformer eingespeist, dessen
Impulse über eine Torschaltung zu einem Integralzäh-JO
ler geleitet werden, wobei diese Signalspannung außerdem von einem empfindlichen Trigger überwacht
wird, dessen Triggerschwelle durch eine Schwellwerteinstellung derart vorgegeben ist, daß der
Trigger erst knapp über der Nullpunktablage des Las') dungsverstärkers anspricht, um einen Meßfehler
durch Nullpunktablage auszuschließen. Der Trigger öffnet die Torschaltungen nur während der Dauer des
Meßsignals, indem das Ende des Meßwerts einen Meßwertende-Speicher umkippt und damit die Torin
schaltungen für etwaige dem Meßsignal folgende Reflexionen sperrt.
Diese bekannte Stoß-Meßeinrichtung ermöglicht zwar die Unterdrückung von Reflexionen, also von
nach dem eigentlichen Stoß auftretenden Störimpuli")
sen, jedoch nicht die Unterdrückung von Störungen bereits vor dem eigentlichen Stoß, insbesondere nicht
eine wahlweise Einstellung eines Grenzpegels zu unterdrückender Störimpulse.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, eine Stoß- -.Ii Meßeinrichtung der eingangs genannten Art mit einer
Entstöranordnung zu schaffen, die eine sehr genaue Messung des Stoßspitzenwerts unter einstellbarer Unterdrückung
von Störungen gestattet.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt erfindungsge-,» maß durch die Lehre nach dem kennzeichnenden Teil
des Patentanspruchs.
Die Stoß-Meßeinrichtung gemäß der Erfindung sichert nicht nur eine Stoßspitzenwert-Messung mit hohem
Genauigkeitsgrad, sondern gestattet auch insbe-Mi sondere, die durch die Verschiebung der beweglichen
Teile der Stoßmaschine auf den Führungen sowie durch die Zusammenstöße der beweglichen Plattform
mit der Grundplatte der Stoßmaschine nach dem eigentlichen oder Hauptstoß bedingten Störungen zu
„-, unterdrücken.
Die Anwendung der erfindungsgemäßen Stoß-Meßeinrichtung verringert also den Meßfehler für den
Stoß-Sr)itzenwert erheblich durch Ausblenden von
Störimpulsen aus dem Meßvorgang, erhöht die Güte der erhaltenen Ergebnisse bei der Prüfung von Gegenständen
auf Schlagfestigkeit und senkt die Kosten für derartige Prüfungen.
Die verwendete Stoßspitzenwert-Meßeinheit, die Zähldekade und das Anzeigegerät können dabei einen
für sich bekannten Aufbau aufweisen (vgl. z. B. US-PS 3286253).
Anhand der Zeichnung wird die Erfindung beispielsweise
näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 ein Blockschaltbild der Stoß-Meßeinrichtung und
Fig. 2 Signal-Zeii-Diagramme, die die Arbeitsweise
insbesondere der Entstöranordnung der Stoß-Meßeinrichtung erläutern.
Die Stoß-Meßeinrichtung enthält gemäß Fig. 1 einen für sich bekannten piezoelektrischen Beschleunigungsgeber
1 (vgl. z.B. W. S. Pellinez, Messung von Stoßbeschleunigungen, Verlag Standardow, Moskau,
1975, S. 184 bis 190), der einen mechanischen Stoß in elektrische Signale umsetzt und über einen
Verstärker 2 (a.a.O., S. 191 bis 204) an eine Stoßspitzenwert-Meßeinheit 3 angeschlossen ist.
Die Stoßspitzenwert-Meßeinheit 3 ist mit einer Entstöranordnung 4 verbunden.
Die Entstöranordnung 4 enthält eine Zähldekade 5, an deren Eingang ein Ausgang der Stoßspitzenwert-Meßeinheit
3 angeschaltet ist, deren andere Ausgänge mit den Infortnationseingängen von Speicherregistern
6 und 7 gekoppelt sind. Die Ausgänge der Speicherregister 6 und 7 sind mit einem Anzeigegerät
8 verbunden.
Der erste Ausgang 9, der zweite Ausgang 10 und der dritte Ausgang 11 der Zähldekade 5 sind mit den
Eingängen eines mehrere Kontakte aufweisenden Umschalters 12 verbunden, dessen Ausgänge an die
Eingänge eines NAND-Gliedes 13 gekoppelt sind. Der Ausgang des NAND-Gliedes 13 ist mit einem
Eingang eines Flip-Flops 14 verbunden, dessen anderer Eingang mit einer Löschschiene 15 und mit der
Zähldekade S gekoppelt ist. Der Ausgang des Flip-Flops 14 ist mit dem ersten Eingang eines UND-Gliedes
16 verbunden, dessen zweiter Eingang an eine Umschreibschiene 17 gekoppelt ist. Der Ausgang des
UND-Gliedes 16 ist mit den Setzeingängen der Speicherregister 6 und 7 verbunden.
Die Zähldekade 5 ist (in nicht gezeigter Weise) aus D-Flip-Flops sowie UND-Gliedern aufgebaut.
Zum besseren Verständnis der Arbeitsweise der Stoß-Meßeinrichtung zeigt Fig. 2 Signal-Zeit-Diagramme:
Eine Impulsfolge 66 am Eingang der Zähldekade 5, Impulse 67 am ersten Ausgang 9 der Zähidekade 5,
Impulse 68 am zweiten Ausgang 10 der Zähldekade 5, Impulse 69 am dritten Ausgang der Zähldekade 5,
Impulse 70 bis 76 am Ausgang des NAND-Gliedes 13 für sieben Störpegel I, II, III, IV, V, VI bzw. VII,
einen Umschreibimpuls 77, einen Löschwnpuls 78, einen Impuls 79 am Ausgang des Flip-Flops 14 für einen
eingestellten Störpegel gleich drei (HI) und einen Impuls 80 am Ausgang des UND-Gliedes 16, der an den
Speicherregistern 6 und 7 eintrifft.
Die Stoß-Meßeinrichtung arbeitet wie folgt:
Vom Ausgang des auf einem (nicht gezeigten) Prüfling angeordneten Beschleunigungsgebers 1
kommt ein elektrisches Signal am Verstärker 2 an. Am Ausgang des Verstärkers 2 bildet sich ein Signal
aus, dessen Form die des Stoßes nachahmt. Zusammen mit dem Nutzsignal werden am Ausgang des Verstärkers
2 Störungen darstellende elektrische Signale erzeugt, die z. B. aufgrund einer Prellung der Plattform
der Stoßmaschine sowie bei Zusammenstößer; der Grundplatte mit der Plattform der Stoßmaschine
nach Beendigung des Stoßes entstehen. Diese Stör-Signale gelangen mit dem Nutzsignal auf den Eingang
der Stoßspitzenwert-Meßeinheit 3.
In der Stoßspitzenwert-Meßeinheit 3 wird das auf einen Grob- und Fein-Vergleicher auftreffende Eingangssignal
mit einem am Ausgang eines Decodierers auftretenden Rückführungssignal verglichen. Das als
Ergebnis des Vergleiches an den Ausgängen des Grob- und des Fein-Vergleichers auftretende Signal
wird in einem Zählimpuls-Generator in einen Zifferncode umgewandelt und in die Dekaden für die niedrigste
bzw. höchste Stelle eingeschrieben. Dieses Signal enthält Aussagen über den Spitzenwert des
Stoßes und die den Stoßvorgang begleitenden Störungen.
In der Stoßspitzenwert-Meßeinheit 3 wird die Dekade für die höchste Stelle vom Zählimpuls-Generator
über ein ODER-Glied aufgefüllt. Das Signal vom Eingang der Dekade für die höchste Stelle gelangt auf
den Eingang der Zähidekade 5 der Entstöranordnung 4. Die Signale von den Ausgängen der Dekaden
für die höchste bzw. niedrigste Stelle der Stoßspitzenwert-Meßeinheit 3 treffen an den entsprechenden
Eingängen der Speicherregister 6 und 7 der Entstöranordnung 4 ein.
Die Folge der eine Information über den Spitzenwert des Stoßes und über den Störpegel tragenden
Impulse 66 (Fig. 2) gelangt auf den Ausgang der Zähldekade S der Entstöranordnung 4 vom Eingang
der Dekade für die höchste Stelle der Stoßspitzen-Meßeinheit 3.
Diese Information wird von der Zähldekade 5 in die Speicherregister 6 und 7 umgeschrieben und gelangt
auf das Anzeigegerät 8.
Zur Eliminierung der Anzeige der Störimpulse bei der Stoß-Meßeinrichtung wird eine Umschreibung
nur in dem Fall gestattet, wenn die Anzahl der am Eingang der Zähldekade 5 eingetroffenen Impulse einen
vorher gewählten, in bezug auf die Dekade für die höchste Stelle der Stoßspitzenwert-Meßeinheit 3
eingestellten Wert übersteigt.
Die Entstöranordnung 4 gestattet es, acht Störpegelwerte einzustellen, die mit 0, I, II, III, IV,
V, VI, VII bezeichnet sind. Diese Störpegel werden mit Hilfe von Kontakten des Umschalters 12 eingestellt.
Die Ausgänge der Zähldekade 5 stellen invertierende Ausgänge der D-Flip-Flops dar, aus denen die
Zähldekade 5 aufgebaut ist. In Abhängigkeit davon, welche Kontakte des Umschalters 12 geschlossen sind,
werden auf das NAND-Glied 13 Signale 67, 68, 69 (Fig. 2) von einem beliebigen der drei Ausgänge
der Zähidekade 5 gegeben. Die Werte der Störpegel in Abhängigkeit von den Zuständen der Kontakte
des Umschalters 12 sind in der Tabelle aufgeführt.
Am Ausgang des NAND-Gliedes 13 bilden sich in Abhängigkeit vom Zustand der Kontakte Impulse 70,
71,72, 73, 74, 75 und 76 (Fig. 2) aus. Wie aus Fig. 2
ersichtlich, erscheint ein Impuls am Ausgang des NAND-Gliedes 13 erst nach dem Durchgang desjenigen
Eingangsimpulses aus der Impulsfolge 66, der dem eineestellten Wert des Störpegels entspricht. Das
Signal vom Ausgang des NAND-Gliedes 13 gelangt auf den S-(Setz)-Eingang des Flip-Flops 14, an dessen
Ausgang ein positiver Impuls 79 erscheint. In Fig. entspricht dieser Impuls dem Störpegel drei, der in
der Tabelle mit III bezeichnet ist. Hierbei werden am Ausgang des NAND-Gliedes 13 Impulse 72 (Fig. 2)
gebildet.
Störpegel-Zustände der Kontakte des Umschalters B = offen, C = geschlossen
Kontakt 3. Kontakt
B B B B C C C C
| 1. Kontakt | L. | |
| 0 | B | B |
| I | C | B |
| II | B | C |
| III | C | C |
| IV | B | B |
| V | C | B |
| VI | B | C |
| VII | C | C |
Der Impuls 79 vom Ausgang des Flip-Flops 14 gelangt auf einen der Eingänge des UND-Gliedes 16
und läßt einen Umschreibimpuls 77 (Fig. 2) von der Umschreibschiene 17 zum Ausgang des UND-Gliedes
16 durch, und ein Impuls 80 (Fig. 2) gelangt vom Ausgang des UND-Gliedes 16 auf die Speicherregister
6 und 7. Sämtliche Störimpulse, deren Spitzenwert unterhalb des eingestellten Störpegels liegt, der
iim vorliegenden Fall gleich drei ist, gelangen also nicht zu den Speicherregistern 6 und 7. Die Signale von den
Ausgängen der D-Flip-Flops der Speicherregister 6 und 7 treffen an der höchsten und niedrigsten Stelle
des Anzeigegeräts 8 ein. Die Arbeit der höchsten und der niedrigsten Stelle ist für sich bekannt (vgl. z. B.
L. M. Goldenberg, Digitale und Impulseinrichtungen, Verlag Nachrichtenwesen, Moskau, 1973,
S. 462). Auf den Anzeigelampen des Anzeigeräts 8 leuchtet der Stoß-Spitzenwert auf. Nach der Messung
des Spitzenwertes kommt am R-(Rücksetz)-Eingang des Flip-Flops 14 und an den R-Eingängen der Flip-Flops
der Zähldekade 5 über die Löschschiene 15 ein Löschimpuls 78 (Fig. 2) an, der diese Flip-Flops in
den Ausgangszustand rücksetzt.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentanspruch:Stoß-Meßeinrichtung mit einem mechanischen Stoß in elektrische Signale umwandelnden Beschleunigungsgeber, mit einem diesem nachgeschalteten Verstärker, mit einer letzterem nachgeschalteten, digitale Signale erzeugenden Stoßspitzenwert-Meßeinheit und mit einer Endstöranordnung, dadurch gekennzeichnet, daß die Entstöranordnung (4) eine bestimmte Amplitude unterschreitende Störungen unterdrückt und aufweist: eine Zähldekade (S), deren Eingang an einen Ausgang der Stoßspitzenwert-Meßeinheit (3) angeschlossen ist, einen der Zähldekade (5) nachgeschalteten Umschalter (12), ein dem Umschalter (12) nachgeschaltetes NAND-Glied (Ii), ein diesem nachgeschaltetes Flip-Hop (14) und ein letzterem nachgeschaltetes UND-Glied (16), wobei verbunden sind: der Ausgang des NAND-Glieds (13) mit dem Setzeingang des Flip-Flops (14), vom UND-Glied (16) ein Eingang mit dem Ausgang des Flip-Flops (14), ein anderer Eingang mit einer Umschreibschiene (17) und der Ausgang mit dem Setzeingang von Speicherregistern (6,7) sowie deren Informationseingänge mit den anderen Ausgängen der Stoßspitzenwert-Meßeinheit (3) und deren Ausgänge mit einem Anzeigegerät (8).
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