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DE2557575B2 - Vorrichtung zum bedrucken und magnetischen markieren von etiketten - Google Patents

Vorrichtung zum bedrucken und magnetischen markieren von etiketten

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DE2557575B2
DE2557575B2 DE19752557575 DE2557575A DE2557575B2 DE 2557575 B2 DE2557575 B2 DE 2557575B2 DE 19752557575 DE19752557575 DE 19752557575 DE 2557575 A DE2557575 A DE 2557575A DE 2557575 B2 DE2557575 B2 DE 2557575B2
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DE
Germany
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magnetic
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Granted
Application number
DE19752557575
Other languages
English (en)
Other versions
DE2557575C3 (de
DE2557575A1 (de
Inventor
Tatsuzo Kyoto; Ogawa Yoshihisa Nagaokakyo Kyoto; Nozaki (Japan)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Nozaki Insatsu Shigyo Co Ltd
Original Assignee
Nozaki Insatsu Shigyo Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Nozaki Insatsu Shigyo Co Ltd filed Critical Nozaki Insatsu Shigyo Co Ltd
Priority to DE2557575A priority Critical patent/DE2557575C3/de
Publication of DE2557575A1 publication Critical patent/DE2557575A1/de
Priority to SE7707494A priority patent/SE7707494L/xx
Publication of DE2557575B2 publication Critical patent/DE2557575B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2557575C3 publication Critical patent/DE2557575C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06KGRAPHICAL DATA READING; PRESENTATION OF DATA; RECORD CARRIERS; HANDLING RECORD CARRIERS
    • G06K1/00Methods or arrangements for marking the record carrier in digital fashion
    • G06K1/12Methods or arrangements for marking the record carrier in digital fashion otherwise than by punching
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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06KGRAPHICAL DATA READING; PRESENTATION OF DATA; RECORD CARRIERS; HANDLING RECORD CARRIERS
    • G06K7/00Methods or arrangements for sensing record carriers, e.g. for reading patterns
    • G06K7/08Methods or arrangements for sensing record carriers, e.g. for reading patterns by means detecting the change of an electrostatic or magnetic field, e.g. by detecting change of capacitance between electrodes
    • G06K7/082Methods or arrangements for sensing record carriers, e.g. for reading patterns by means detecting the change of an electrostatic or magnetic field, e.g. by detecting change of capacitance between electrodes using inductive or magnetic sensors
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Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Bedrucken und magnetischen Markieren von Etiketten mit einem magnetisierbaren Bereich, mit Zuführvorrichtungen zum Bewegen der Etiketten längs einer Bewegungsbahn, einer an dieser angeordneten Druckvorrichtung mit einstellbaren Drucktypen, einem an der Bewegungsbahn vor der Druckvorrichtung angeordneten Magnetaufzeichnungskopf, einem an der Bewegungsbahn angeordneten Magnetablesekopf zur Kontrolle der erzeugten magnetischen Markierung sowie Vorrichtungen zur Betätigung der Druckvorrichtung bei Übereinstimmung der abgelesenen magnetischen Markierung mit der Sollmarkierung.
Die Bezeichnung »Etiketten« wird hierin als Sammelname für Karten, Schildchen oder ähnliche flächenhafte Druckträger relativ kleiner Abmessung benutzt, die vielfach durch Anhaften oder Anhängen zu Kennzeichnungszwecken an Gegenständen befestigt werden können und insbesondere zur Bezeichnung der Art, der Qualität und/oder des Preises von zum Verkauf bestimmten Waren benutzt werden.
Bei der aus der DT-OS 2260312 bekannten Vorrichtung dieser Art sind die Magnetableseköpfe in einer von der Druckstation getrennten Aufzeichnungsstation jeweils stationär angeordnet. Der Etikettenstreifen wird auf einem mit Transportzähnen versehenen Förderband an den Magnetaufzeichnungsköpfen, j den Magnetableseköpfen 48 und 48a und einer ortsfest angeordneten Druckvorrichtung vorbeibewegt und zum Bedrucken der Etiketten durch verschiebbare Typenhämmer gegen ein zwischen den Drucktypen und dem Etikettenstreifen angeordnetes Farb-I" band angedrückt. Diese Vorrichtung eignet sich nur für streifenartig zusammenhängende Etiketten und ist zudem sehr kompliziert mit großem Platzbedarf.
Bei der in der DT-OS 2158447 beschriebenen Etikettendruck- und -aufzeichnungsmaschine ist die Mais gnetaufzeichnungsvorrichtung in Bahnrichtung gesehen seitlich neben der Druckvorrichtung angeordnet und wird jeweils zwischen zwei aufeinanderfolgenden Druckvorgängen betätigt. Die Druckvorrichtung besitzt mehrere an einer kontinuierlich verdrehten Trägerscheibe angeordnete Druckeinheiten, deren jede zum Druck einer Druckzeile dient, wobei der Etikettenstreifen durch intermittierend betätigte Förderwalzen so bewegt wird, daß sich die einzelnen Zeilen der Etiketten der Reihe nach durch die Druckstation bewegen. Zur Erzeugung der magnetischen Markierung wird jedes Etikett durch eine komplizierte Andrückvorrichtung aus der Förderebene des Etikettenstreifens abwärts herausgedrückt. Jedes Etikett besitzt zwei in einem an einer Seite des Etikettenstreifens «) liegenden, magnetisierbaren Abschnitt jeweils um ein Loch herum konzentrisch angeordnete Aufzeichnungsspuren, denen jeweils zwei in entsprechendem radialen Abstand von einer Drehachse um diese herum verdrehbar gelagerte Magnetaufzeichnungsj) köpfe zugeordnet sind, die jeweils in einer ersten Umdrehung die Magnetaufzeichnung erzeugen und diese in einer anschließenden zweiten Umdrehung ablesen, so daß keine von den Magnetaufzeichnungsköpfen getrennte Magnetableseköpfe vorhanden sind. Das 4(i Bedrucken der Etiketten erfolgt schließlich zwischen der kontinuierlich rotierenden Druckeinheit und einer dieser gegenüberliegenden Druckwalze. Auch diese bekannte Vorrichtung ist sehr kompliziert und platzraubend und nicht für Einzeletiketten verwendbar. ti Aufgabe der Erfindung ist es nun, eine Maschine der eingangs genannten Art zu schaffen, die bei besonders einfacher und kompakter Bauweise und gegenüber Druckvorrichtungen ohne magnetische Markiervorrichtung nicht vergrößerten Abmessungen ■ίο sowohl für streifenartig zusammenhängende Etiketten als auch für Einzeletiketten geeignet ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist die Vorrichtung zum Bedrucken und magnetischen Markieren von Etiketten der eingangs genannten Art dadurch gekennzeich- Y, net, daß:
a) über der Unterlagefläche mindestens eine die Etiketten auf der Unterlagefläche vorschiebende Förderklaue längs der Bewegungsbahn verschiebbar geführt ist,
ho b) der Magnetaufzeichnungskopf und der Magnetablesekopf unter einem Farbkissen zum Einfärben der Drucktypen angeordnet und mit diesem zu gemeinsamer Bewegung längs der Bewegungsbahn der Etiketten zwischen einer Ruheh*-, stellung dicht vor der Druckvorrichtung und einer unter dieser hindurch verschobenen, das Einfärben der Drucktypen durch das Farbkissen bewirkenden Einfärbstellung verbunden sind,
und
c) die Druckvorrichtung senkrecht zur Unterlagefläche zwischen einer Einfärbstellung und einer das Etikett bedruckenden Druckstellung beweglich ist.
Im folgenden werden bevorzugte Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Vorrichtung unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 ein kartenartiges Einzeletikett,
Fig. 2 einen Etikettenstreifen, und
Fig. 3 eine schematische Seitenansicht der Vorrichtung.
Sowohl das in Fig. 1 dargestellte Einzeletikett 16 als auch die in Fig. 2 dargestellten, streifenartig verbundenen Etiketten 17 besitzen jeweils einen magnetisierbaren Bereich 18. Die Etiketten 17 des in Fig. 2 dargestellten Etikettenstreifens sind voneinander durch eingestanzte Schlitze 19 weitgehend vorgetrennt, so daß sie bei ihrer späteren Verwendung leicht voneinander abgetrennt werden können.
Bei der in Fig. 3 dargestellten Verrichtung ist in der Unterlagefläche 23 ein Füllschacht 20 zur Aufnahme eines Stapels einzelner Etiketten 16 vorgesehen, die auf einer Tragplatte 21 aufliegen, die ihrerseits durch einen federbelasteten Hebel 22 aufwärts gedrängt wird. Die Etiketten 16 werden mittels einer Förderklaue 24 einzeln nacheinander vom Stapel auf die Unterlagefläche 23 unter der Druckvorrichtung 31 geschoben. Die Förderklaue 24 ist an einem Klauenhalter 26 in Richtung der Bewegungsbahn der Etiketten 16 verschiebbar geführt. Wenn an Stelle der einzelnen Etiketten 16 streifenartig zusammenhängende Etiketten benutzt werden, wird an Stelle der Förderklaue 24 eine etwas anders geformte Förderklaue 25 verwendet. Über dem obersten Etikett 16 des im Füllschacht 20 befindlichen Stapels sind ein Magnetaufzeichnungskopf 27 und ein Magnetablesekopf 28 nebeneinander so angeordnet, daß der Magnetablesekopf 28 in der Bewegungsrichtung der Etiketten 16 hinter dem Magnetaufzeichnungskopf 27 liegt. Zwischen der Unterlagefläche 23 und dem Magnetaufzeichnungskopf 27 bzw. dem Magnetablesekopf 28 ist ein Zwischenraum vorgesehen, der unter Berücksichtigung der Dicke des Etiketts 16 so bemessen ist, daß dieses die Unterseite der Magnetköpfe berührt.
Der Magnetaufzeichnungskopf 27 und der Magnetablesekopf 28 sind zusammen mit einem darüber angeordneten Farbkissen 29 an einem Ende eines Magnetkopfträgers 30 angeordnet, der horizontal zwischen einer Ruhestellung B und einer Einfärbstellung A verschiebbar ist. Die senkrecht verschiebbare Druckvorrichtung 31 ist so angeordnet, daß die an ihrer Unterseite vorgesehenen Drucktypen 32 bei der Bewegung des Magnetkopfträgers 30 in die Einfärbestellung vom Farbkissen 29 eingefärbt werden. Nach dem Bedrucken fallen die Etiketten 16 in einen Sammelkorb 33. Die übrige Anordnung entspricht im wesentlichen derjenigen gemäß der Fig. 3.
An Stelle des Füllschachts 20 kann auch ein über der Unterlagefläche 5 angeordneter Füllschacht zur Aufnahme eines gestapelten Etikettenvorrats vorgesehen sein. Die Abmessungen des Füllschachtes können durch Verstellung einer SchachiwanJ den Abmessungen der zu verwendenden Etiketten angepaßt werden. Die lichte Höhe der zwischen dem unteren Ende des Füllschachtes und der Unterlagefläche liegendeii Austrittsöffnung kann mittels einer Stellschraube der Dicke der verwendeten Etiketten angepaßt werden. Der Magnetaufzeichnungskopf ist zur Anpassung an die jeweilige Dicke der Etiketten begrenzt höhenverstellbar so angeordnet, daß er im magnetisierbaren Bereich 18des Etiketts 16 eine magnetische Kennzeichnung erzeugen kann. Der Magnetaufzeichnungskopf kann auch in Bewegungsrichtung der Etiketten hinter der Druckvorrichtung angeordnet sein
Zum Betrieb der in Fig. 3 dargestellten Vorrichtung wird in den Füllschacht 20 ein Stapel von Etiketten 16 eingelegt. Bei Betätigung der nicht dargesteltlen elektrischen Antriebsvorrichtung wird der den Magnetaufzeichnungskopf 27, den Magnetablesekopf 28 und das Farbkissen 29 tragende Magnetkopfträger
30 horizontal aus der in Fig. 3 in ausgezogenen Linien dargestellten Stellung B unter der Druckvorrichtung
31 hindurch bis in die in gestrichelten Linien dargestellte Stellung A verschoben, wobei die Drucktypen
32 durch das Farbkissen 29 eingefärbt werden. Die Förderklaue 24 schiebt die Etiketten 16 einzeln nacheinander auf die Unterlagefläche 23 bis unter die Druckvorrichtung 31. Dann werden der Klauenhalter 26 und der Magnetkopfhalter 30 in entgegengesetzter Richtung zurückbewegt, wobei der Magnetaufzeichnungskopf 27 und der Magnetablesekopf 28 in Berührung mit dem magnetisierbaren Bereich 18 des stationär auf der Unterlagefläche 23 liegenden Etiketts über diese hinweggeführt werden. Wenn der Magnetaufzeichnungskopf 27 mit einer vorbestimmten Geschwindigkeit über den magnetisierbaren Bereich 18 hinwegbewegt wird, fließt in seiner Spule ein einem Eingangssignal entsprechender elektrischer Strom, der im Spalt des Magnetaufzeichnungskopfes 27 ein proportionales Magnetfeld erzeugt und im magnetisierbaren Bereich 18 des Etiketts 16 eine dem Eingangssignal entsprechende magnetische Kennzeichnung bewirkt.
Wenn der Magnetablesekopf 28 in Berührung mit dem magnetisierten Bereich 18 des Etiketts 16 über dieses hinweggeführt wird, entsteht in der Spule des Magnetablesekopfes 28 infolge des Magnetfeldes des magnetisierten Bereiches 18 eine elektromotorische Kraft, welche das der magnetischen Kennzeichnung entsprechende Eingangssignal reproduziert und ein diesem entsprechendes Ausgangssignal abliest. Wenn dabei kein dem Eingangssignal entsprechendes Ausgangssignal ermittelt und dadurch eine Fehlkennzeichnung angezeigt wird, erfolgt eine Stillsetzung der Druckvorrichtung 31 und/oder ein den Fehler anzeigendes Signal.
Der Magnetaufzeichnungskopf 27 und der Magnetablesekopf 28 werden dann weiter zurück bis in die Ausgangsstellung B bewegt und das mit einer magnetischen Kennzeichnung versehene Etikett dmn durch senkrechte Bewegung der Druckvorrichtung 31 mittels der Drucktypen 32 bedruckt. Diese Arbeitsgänge werden wiederholt und die bedruckten Etiketten im Sammelkorb 33 gestapelt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Vorrichtung zum Bedrucken und magnetischen Markieren von Etiketten mit einem magnetisierbaren Bereich, mit Zuführvorrichtungen zum Bewegen der Etiketten längs einer Bewegungsbahn, einer an dieser angeordneten Druckvorrichtung mit einstellbaren Drucktypen, einem an der Bewegungsbahn vor der Druckvorrichtung angeordneten Magnetaufzeichnungskopf, einem an der Bewegungsbahn angeordneten Magnctablesekopf, einem an der Bewegungsbahn angeordneten Magnetablese kopf zur Kontrolle der erzeugten magnetischen Markierung sowie Vorrichtungen zur Betätigung der Druckvorrichtung bei Übereinstimmung der abgelesenen magnetischen Markierung mit der Sollmarkierung, dadurch gekennzeichnet, daß:
    a) über der Unterlagefläche (23) mindestens eine die Etiketten (16, 17) auf der Unteriagefläche (23) vorschiebende Förderklaue (24, 25) längs der Bewegungsbahn verschiebbar geführt ist,
    b) der Magnetaufzeichnungskopf (27) und der Magnetablesekopf (28) unter einem Farbkissen (29) zum Einfärben der Drucktypen (32) angeordnet und mit diesem zu gemeinsamer Bewegung längs der Bewegungsbahn der Etiketten (16, 17) zwischen einer Ruhestellung (B) dicht vor der Druckvorrichtung
    (31) und einer unter dieser hindurch verschobenen, das Einfärben der Drucktypen
    (32) durch das Farbkissen (29) bewirkenden Einfärbstellung (A) verbunden sind, und
    c) die Druckvorrichtung (31) senkrecht zur Unterlagefläche (23) zwischen einer Einfärbstellung und einer das Etikett (16, 17) bedruckenden Druckstelliing beweglich ist.
DE2557575A 1975-12-20 1975-12-20 Vorrichtung zum Bedrucken und magnetischen Markieren von Etiketten Expired DE2557575C3 (de)

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Publication Number Publication Date
DE2557575A1 DE2557575A1 (de) 1977-06-23
DE2557575B2 true DE2557575B2 (de) 1978-02-09
DE2557575C3 DE2557575C3 (de) 1978-10-19

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IT209194Z2 (it) * 1985-07-11 1988-09-20 Ages Spa Gruppo di selezione a stampa magnetica ed in chiaro di tessere magnetiche e simili.

Also Published As

Publication number Publication date
SE7707494L (sv) 1978-06-19
DE2557575C3 (de) 1978-10-19
DE2557575A1 (de) 1977-06-23

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