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DE2557275A1 - Mono-schi - Google Patents

Mono-schi

Info

Publication number
DE2557275A1
DE2557275A1 DE19752557275 DE2557275A DE2557275A1 DE 2557275 A1 DE2557275 A1 DE 2557275A1 DE 19752557275 DE19752557275 DE 19752557275 DE 2557275 A DE2557275 A DE 2557275A DE 2557275 A1 DE2557275 A1 DE 2557275A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mono
ski
ski according
section
side sections
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19752557275
Other languages
English (en)
Inventor
Friedrich Von Stumm
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19752557275 priority Critical patent/DE2557275A1/de
Priority to DE19762647124 priority patent/DE2647124A1/de
Priority to DE19762647125 priority patent/DE2647125A1/de
Publication of DE2557275A1 publication Critical patent/DE2557275A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C5/00Skis or snowboards
    • A63C5/03Mono skis; Snowboards
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C5/00Skis or snowboards
    • A63C5/04Structure of the surface thereof
    • A63C5/048Structure of the surface thereof of the edges
    • A63C5/0485Complementary or supplementary ski edges

Landscapes

  • Fittings On The Vehicle Exterior For Carrying Loads, And Devices For Holding Or Mounting Articles (AREA)

Description

  • Mono-Schi
  • Die Erfindung bezieht sich auf einen Mono-Schi für Schneefahrt.
  • Bekannte Mono-Schier (DT-OS 2 o13 764 und 2 221 386) sind verbreiterte Nachbildungen eines Paarschis. Sie sind im Querschnitt flach ausgeführt. Jeder Seitenrand ist mit einer Führungskante ausgestattet. Die Unterseite ist im wesentlichen eben und besitzt egf. flache Längsrillen, die zum Einftihren von Luft in die Gleitflächen dienen und keinerlei FUhrungsfunktion haben.
  • Die einfache Nachbildung eines normalen Paarschis führt jedoch nicht zu denselben Fahreigenschaften. Dies leuchtet ohne weiteres ein, wenn man sich die Bedeutung der kontrolliert wechselnden Schibelastung beim Fahren mit Paarschiern vergegenwärtigt und wenn man bedenkt, daß zwei gekantete Paarschier wesentlich bessere FUhrungseigenschaften beim Auftreten von Seitenkräften haben als ein gekanteter Mono-Schi, wobei hinzukommt, daß es wegen der größeren Breite des Mono-Schis nicht möglich ist, diesen mit demselben Kraftaufwand auch nur annäherend so stark zu kanten, wie man dies von Paarschiern gewöhnt ist.
  • Bei der Entwicklung eines Mono-Schis sollte man aber darauf achten, daß der Sportler die ihm vom Laufen mit Paarschiern gewohnten Bewegungen und Steuervorgänge möglichst ähnlich beibehalten kann, damit er nicht umlernen muß und die Unfallgefahr verringert wird.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Mono-Schi zu schaffen, der leicht lenkbar ist, und zwar weitgehend mit denjenigen Techniken, die man von der Benutzung der Paarschi her kennt. Sie geht dabei von der Erkenntnis aus, daß eine einfache Nachbildung des Paarschis zu diesem Ergebnis nicht führen kann.
  • Die erfindungsgemäße Lösung besteht darin, daß die Unterfläche des Mono-Schis im Querschnitt konvex gekrümmt ist und daß unter ihren ansteigenden Seitenabschnitten eine Profilierung zur Bildung von Führungskanten vorgesehen ist.
  • Diese Merkmale haben zur Folge, daß sich bei einer seitlichen Gewichtsverlagerung die Auflage- und Führungsverhältnisse des Mono-Schis ändern. Belastet man nämlich eine Seite des Mono-Schis, so werden die Reibungsverhältnisse unsymmetrisch, wodurch Drehmomente erzeugt werden, die zu einer Richtungsänderung Anlaß geben. Ferner wird der Griff der an der unbelasteten Seite befindlichen Führungskanten gelöst oder verringert, während die Führungskanten der belasteten Seite stärker eingreifen, und zwar unsymmetrisch. Diese Verhältnisse gleichen auffallend uenen, die man beispielsweise beim Schwingen mit Paarschiern erzeugt, wobei auch durch einen Wechsel der Belastung von dem üblicherweise belasteten Talschi auf den Bergschi sowie durch eine unsymmetrische Beeinflußung der Führungseigenschaften der Schier durch Kanten derselben ein Zustand erzeugt wird, in welchem das Hinzukommen des Körperschwungs zur Änderung der Bewegungsrichtung führt. Auch beim erfindungsgemäßen Mono-Schi kann durch eine solche Gewichtsverlagerung ein Zustand erzielt werden, in dem leicht durch hinzukommende EinflUsse die Richtungsänderung bewirkt wird, nämlich beispielsweise durch einen Körperschwung oder durch einen steuernden Seitenzug an der Spitze des Mono-Schi mittels des Lenkseils.
  • Führungskanten greifen mit stärkerem Reibungskontakt in den Schnee ein als ebene Flächen. Zur Verringerung des Reibungswiderstands bei Geradeausfahrt kann es daher zweckmäßig sein, den Mono-Schi mit einer im wesentlichen flachen Mittelfläche zwischen den beiden ansteigenden Seitenabschnitten zu versehen. Sehr zweckmEß- g ist in den meisten Fällen eine ebene Ausbildung der Mittelfläche. Jedoch soll die Bezeichnung "flach" im Zusammenhang mit der Mitteifläche nur die Abwesenheit von tief in den Schnee eingreifenden Führungskanten bezeichnen. Als flache Mittelfläche im Sinne der Erfindung ist daher auch eine solche anzusehen, die im Querschnitt mehr oder weniger gekrümmt, gewellt oder facettiert ist. Sie kann auch mit den bei Paarschiern Ublichen Rille zur Einführung von Luft in die Lauffläche versehen sein.
  • Die Profilierung zur Bildung der Führungskanten in den Seitenabschnitten ist nach einem weiteren Merkmal der Erfindung im Querschnitt sägezahnförmig. Dadurch läßt sich nämlich erreichen, daß die Führungseigenschaften der durch die Profilierung gebildeten Kanten in der einen Seitenrichtung anders sind als in der entgegengesetzten, was insbesondere bei Richtungsänderungen bedeutsam ist. Vorzugsweise sind die steilen Flanken der Sägezähne nach innen gerichtet, während sie nach außen hin sanft abfallen. Dadurch erreicht man bei Gleitbewegungen mit seitlicher Komponente, wie sie beispielsweise bei Richtungsänderungen auftreten, eine geringere Empfindlichkeit gegenüber BodenunebenheitenO Will man beispielsweise bei einer derartigen Profilanordnung eine unerwünschte Seitenbewegung abwehren, so wird man sich unwillkürlich in die der unerwünschten Richtung entgegengesetzte Richtung neigen. Damit ist eine stSrkere Belastung des der unerwünschten Richtung abgewendeten Schiseite verbunden, die dann mit den steilen Flanken ihrer Sägezahnprofile entgegen der unerwünschten Richtung voll wirksam wird. Wünscht man jedoch eine sanfte Richtungsänderung, so belastet man die Außenseite des Monoschi , wodurch eine sanftere FUhrungsqualität erzielt wird, die dem Monoschi die Möglichkeit der Drehung läßt.
  • Dadurch wird jedoch die umgekehrte S§gezahn-Profilierung nicht ausgeschlossen, da es möglich erscheint, sich beim Manövrieren des Schis eine Seitenbelastung anzugewöhnen, die der beschriebenen entgegengesetzt ist.
  • Der Anstiegswinkel der Seitenabschnitte (im Querschnitt gesehen) liegt zweckmäßigerweise zwischen etwaS und 250.
  • Ein bevorzugter Bereich liegt zwischen lo und 200. Es hat sich bewährt, wenn die Breite der Seitenabschnitte zwischen 10 und 20 cm liegt, während die Breite des Mittelabschnitts zwischen 10 und 25 cm liegen soll. Nicht in allen Fällen wird man deutlich die Grenze zwischen den Seitenabschnitten und einem Mittelabschnitt feststellen können, wenn die Seitenabschnitte sanft ineinander übergehen oder wenn die der Mitte benachbart gelegenen Teile der Seitenabschnitte derart flach ausgeführt sind, daß sie hinsichtlich ihrer Führungs- und Gleiteigenschaften funktionsmäßig dem Mittelteil zugerechnet werden können.
  • In manchen Fällen würde es genügen, wenn jeder Seitenabschnitt nur eine Führungskante am Übergang zum Mittelteil aufweist. Wenn diese Führungskante nach innen gerichtet ist gleicht ihre Funktion bei Belastung des entsprechenden Seitenabschnitts etwa der eines belasteten Außen-Paarschis.
  • Ferner kann es vorteilhaft sein, wenn jeder Seitenabschnitt außer der Randkante und einer Führungskante am Übergang zum Mittelteil noch wenigstens eine weitere Führungskante aufweist, die bei Mittelbelastetem Mono-Schi weniger zum Eingriff gelangt als bei entsprechender seitlicher Belastung.
  • Es ist sogar denkbar, die am Übergang zum Mittelteil gelegene Führungskante eines Seitenabschnitts zugunsten einer weiter außen befindlichen Führungskante ganz weg zu lassen oder wenigstens kleiner auszuführen als die weiter außen gelegene Pührungskante, Dadurch erreicht man gemäßigte Führungs- und Reibeigenschaften bei Geradeausfahrt und verstärkte Führungseigenschaften bei seitlicher Belastung.
  • Die steilen Flanken der SägezNhne haben erfindungsgemäß eine Höhe zwischen etwa 8 und 2omm.
  • Die Erfindung wird im folgenden näher unter Bezugnahme auf die in der Zeichnung. dargestellten Ausführungsbeispiele beschrieben. Es zeigen: Fig. 1 eine perspektivische Gesamtdarstellung des Mono-Schi und Fig. 2 bis 4 unterschiedliche Querschnittsformen.
  • Der Mono-Schi ist, wie bekannte ein vorne und hinten hochgtogenes Brett, das mehr oder weniger elastisch sein kann.
  • Es besteht beispielsweise aus Holz oder Kunststoff. Am vorderen Ende kann ein Lenkseil angeordnet sein, das einerseits zur Stützung des Fahrers und andererseits zum Ausüben einer seitlichen Lenkkraft auf das vordere Schiende dient. Ein Fuß kann im Bereich 1 durch eine übliche Bindung festgelegt sein> während der andere Fuß meist beweglich angeordnet ist, wie es durch unterschiedliche Fußstellungen 2 gestrichelt angedeutet ist. Jedoch kann selbstverständlich auch für den anderen Fuß eine feste Bindung vorgesehen sein, wenn dies im Einzelfall a;we,kmäßig erscheint.
  • Die Querschnittsform des Bretts ist symmetrisch um die Mittellinie 3. Der Einfachheit halber ist nur ein Teil dargestellt.
  • Der Querschnitt setzt sich aus einem Mittelteil 4 und zwei Seitenabschnitten 5 zusammen. Der Mittelteil 4 hat eine flache, im wesentlichen ebene Unterfläche 6, nur unterbrochen durch flache Nuten 7, die die Gleiteigenschaften verbessern.
  • Die Seitenabschnitte steigen gegenüber der durch den Mittelteil festgelegten Horizontalrichtung schwach nach oben an, und zwar um einen Winkel 8, der im Beispiel der Fig.2 bei 100 liegt, wenn man den mittleren Verlauf des Seitenabschnitts durch die in der Darstellung angedeutete strichpunktierte Linie bezeichnet.
  • In allen AusfAhrungsbeispielen ist der äußerste Rand als Führungskante 9 ausgebildet.
  • Im Beispiel der Fig.2 ist eine weitere Führungskante io am Übergang des Mittelteils zum Seitenabschnitt vorgesehen. Schließlich ist noch eine Führungskante 11 jeweils in der Mitte des Seitenabschnitts ausgebildet.
  • Diese zuletzt genannten Führungskanten sind durch eine sägezahnförmige Profilring des Seitenabschnitts gebildet, wobei die steilen Flanken 12 nach innen weisen, während die sanfter abfallenden Flanken 13 nach außen gerichtet sind. Die die Kante bildende Metallschiene ragt ein wenig Uber die Oberfläche der sanft abfallenden Flanke 13 hinaus, so daß sie auch eine kleinere nach außen gewendete Führungskante bildet, deren Höhe allerdings wesentlich geringer ist als die der nach innen gewendeten steilen Flanke 12.
  • Ihre Höhe liegt nämlich nur im Bereich von 1 bis mm, während die steile Flanke eine Höhe besitzt, die im Normalfall 8 mm übersteigt.
  • Während im Beispiel der Fig. 2 die nach innen gewendeten Flanken 12 der Kanten lo und 11 etwa gleiche, beträchtliche Höhe haben, ist im Beispiel der Fig.3 nur die im mittleren Querschnittsbereich des Seitenabschnitts gelegene Kante 11 von vergleichbarer, nach innen gewendeter Höhe, während die am Übergang vom Seitenabschnitt zum Mittelteil befindliche Kante 14 niedriger ist und ihre größere Führungsfläche 15 nach außen wendet. Diese Führungsfläche 15 hat eine Höhe von vorzugsweise 3 bis 1o mm, während die zum Mittelteil gewendete Fläche der Führungsschiene eine Höhe von nur wenigen Millimetern hat.
  • Die AusfUhrungen gemäß Fig.2 und 3 haben bei einer Belastung der Seitenabschnitte ähnliches FGhrungs- und Kurvenverhalten. Da der Mittelteil im Beispiel der Fig. 3 jedoch ein wenig tiefer liegt im Verhältnis zu den Seitenabschnitten, trägt er bei Geradeaus fahrt stärker. Dabei dringen die Führungsflächen weniger tief in den Schnee ein, so daß sie geringere Reibungen verursachen. Es stärkere Gewichtsverlagerung zu den Seiten erforderlich, um die Führungseigenschaften der Seitenabschnitte zur Geltung zu bringen.
  • Während die Fig. 2 und 3 Querschnittsformen mit nach innen gewendeten Führungsflächen der Seitenabschnitte zeigen, stellt Fig. 4 ein Beispiel mit nach außen gewendeten FUhrungsflächen dar. Außer dem am Übergang vom Seitenabs chnitt zum Mittelteil vorgesehenen Kante 16, die ähnlich wie im Fall der Fig.3 ausgebildet sen kann, sind zwei stufig nach außen gewendete FUhrungskanten 17 und 18 im mittleren Bereich des Seitenabschnitts vorhanden.
  • Zweckmäßigerweise hat der Mono-Schi über die gesamte Länge gleiche Profilierung. Auch die Profiltiefe wird man in den meisten Fällen konstant zählen Jedoch kann es in manchen Fällen vorteilhaft sein, wenn die Profilierung im stärker belasteten, hinteren Teil ausgeprägter ist als im vorderen.
  • Das Lenkseil kann bekanntern.aP,en von einer im vorderen Schiteil befestigten Schlaufe gebildet sein, deren beide vorderen Enden 20 und 21 am vorderen Schiteil befestigt sind. Erfindungsgemäß werden diese beiden Seilenden an festen Punkten 22,23 des Schis mit beträchtlichem Querabstand voneinander befestigt. Dadurch erreicht man, daß das von den Seilenden 20,21 und der Verbindungslinie der Punkte 22 und 23 gebildete Dreieck sich starr verhält, solange beide Seilhälften gespannt sind. Man erreicht auf diese Weise eine leichte Lenkbarkeit des Mono-Schi.
  • Wenn die Spitze des Mono-Schi gelegentlich sehr stark herumgerissen werden muEv, indem die Seile stark zur Seite gezogen werden in einem Winkel, in der die Spannung des in der Kurve innen liegenden Seilstücks nicht gewährleistet, ergibt sich der Vorteil, daß die Auslenkung des anderen, gespannten Seilteils geringer sein muß, als wenn dieses in der Schintitte befestigt wäre.
  • Man kann das Lenkseil mit der Hand oder den Händen halten und die Länge so bemessen, daß sie dafür ausreichend ist.
  • ErfindungsgeraB besteht aber auch die Möglichkeit, die Länge des Seils so grof. zu machen, daß der Fahrer sich in der von de Seil gebildeten Schlaufe mit dem Rücken, der Taille oder dem Gesäß abstützen kann. Er lehnt sich sozusagen in das Lenkseil hinein. Dadurch gewinnt er nicht nur eine zusätzliche, abstützende Sicherheit sondern kann auch den Körperschwung über das Lenkseil direkt auf die Schispitze übertragen. Dabei kann man die beiden Seilhälften noch zusätzlich mit der Hand halten, erforderlich ist dies aber nicht.
  • Um beide Fahrweisen zu ermögli chen, kann man die Länge des Lenkseils verstellbar, beispielsweise in Form eines Riehmens mit Schnalle, gestalten.

Claims (13)

  1. Patentansprüche Mono-Schi fUr Schneefahrt, dadurch gekennzeichnet, daß seine Unterfläche im Querschnitt konvex gekrUmmt ist und unter ihren ansteigenden Seitenabschnitten (5) eine FUhrungskanten bildende Profilierung aufweist.
  2. 2. Mono-Schi nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterfläche zwischen den ansteigenden Seitenabschnitten (5) eine im wesentlichen flache Mittelfläche (6) aufweist.
  3. 3. Mono-Schi nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Profilierung. der Seitenabschnitte (5) im Querschnitt gegensinnig sägezahnförmig ist.
  4. 4. Mono-Schi nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die steilen Flanken (12,15) der Sägezähne nach innen gewendet sind.
  5. 5. Mono-Schi nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der mittlere Anstiegswinkel (8) der Seitenabschnitte zwischen 5 und 200 liegt.
  6. 6. Mono-Schi nach einem der Ansprüche 1 bis 5 , dadurch gekennzeichnet, daß die Breite der Seitenabschnitte 5 zwischen lo und 20 cm liegt.
  7. 7. Mono-Schi nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite des Mittelabschnitts zwischen lo und 20 cm liegt.
  8. 8. Mono-Schi nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Seitenabschnitt(5)außer der Randkante(9) nur eine Führunkante (lo) am Übergang zum Mittelteil aufweist.
  9. 9. Mono-Schi nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Seitenabschnitt (5) außer der Randkante (9) und einer Führungskante (lo) am Übergang zum Mittelteil (4) noch wenigstens eine weitere Führungskante (11 ,17,18) aufweist.
  10. lo. Mono-Schi nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die steilen Flanken (12) eine Höhe von 8 bis 20 mm haben.
  11. 11. Mono-Schi nach einem der Ansprüche 3 bis io, dadurch gekennzeichnet, daß die sanfter abfallende Flanke (13) mit. einer Kante (19) versehen ist, die weniger hoch als die steile Flanke (12) ist.
  12. 12. Mono-Schi nach einem der Ansprüche 1 bis lo, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Enden (20,2in des Lenkseils an zwei festen Punkten (22,23) des vorderen Schiteils mit beträchtlichem Querabstand voneinander befestigt sind.
  13. 13. Mono-Schi nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß seine ggf. verstellbare Länge zur Aufnahme des Körpers des Fahrers ausreichend bemessen ist.
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