DE2556181A1 - Verfahren und schaltungsanordnung zum messen der ganggenauigkeit einer elektrischen uhr - Google Patents
Verfahren und schaltungsanordnung zum messen der ganggenauigkeit einer elektrischen uhrInfo
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Description
VDO 6 Frankfurt/Ma2i556 1 8
Adolf Schindling AG 5 Gräfstrasse 1o3
Verfahren und Schaltungsanordnung zum Messen der Ganggenauigkeit einer elektronischen
Uhr
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Messen der Ganggenauigkeit einer elektronischen Uhr, insbesondere einer
Quarzuhr mit einem Oszillator, einem diesem nachgeschalteten Frequenzteiler und von diesem angesteuerte elektrisch betriebene
Anzeigemittel, durch Vergleich der von der Uhr erzeugten Schwingungen und mit einer Referenzschwingung, sowie
auf eine Einrichtung zur Ausübung dieses Verfahrens.
Zur Messung der Ganggenauigkeit elektrischer Uhren ist ein Verfahren und eine Einrichtung bekannt, bei der die Geräusche
der Unruhe mittels eines Mikrofons aufgenommen und in ein elektrisches Signal umgesetzt werden. Dieses Frequenzsignal
steuert zusammen mit einem Referenzfrequenzsignal den Schreibstift
eines Bandschreibers und zwar derart, dass der Schreibstift mit einer der Referenzfrequenz entsprechenden schwingenden
Bewegung quer zur Transportrichtung des Papierbandes üfcer dieses bewegt wird und mit der Frequenz des Mikrofonausgangssignals
auf das Papierband abgesenkt bzw. von diesem hochgehoben wird. Stimmen die Unruhfrequenz und die Referenzfrequenz
überein, so ergibt sich eine zur Transportrichtung parallele Aufzeichnungslinie. Stimmen beide Frequenzen jedoch
nicht überein, so verläuft die Aufzeichnungslinie unter einem Winkel zur Transportrichtung. Eine solche Einrichtung und ein
derartiges Verfahren ist nur für elektrische Uhren mit einer üblichen Unruhfrequenz geeignet, da bei Uhren, deren Antriebsorgan
mit einer geringeren Frequenz angesteuert ist, die Zeit für Prüfung und Einstellung der Uhr, die bereits bei
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üblichen Unruhfrequenzen in der Größenordnung von ein oder
zwei Minuten liegt, unvertretbar würde. Damit wäre
eine solche Einrichtung nicht in der Grossserienfertigung
von Uhren einsetzbar. Ein weiterer Nachteil der Einrichtung besteht darin, dass die Mess- bzw. Anzeigegenauigkeit zu
wünschen übrig läßt.
eine solche Einrichtung nicht in der Grossserienfertigung
von Uhren einsetzbar. Ein weiterer Nachteil der Einrichtung besteht darin, dass die Mess- bzw. Anzeigegenauigkeit zu
wünschen übrig läßt.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verfahren zu konzipieren, mit dem eine Prüfung der Ganggenauigkeit und eine diesbezügliche
Korrektur der Uhr in möglichst kurzer Zeit und mit der erforderlichen Genauigkeit durchführbar ist. Zudem soll
das Verfahren mit möglichst geringem Aufwand realisierbar
sein.
sein.
Diese Aufgabe wird ausgehend von dem eingangs beschriebenen Verfahren erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass die Schwingungsfrequenz des Oszillators der Uhr mittels einer Antenne gemessen
und danach durch Vergleich dieser Schwingungsfrequenz mit einer Referenzfrequenz die Grosse der Gangabweichung elektronisch
ermittelt wird.
Durch diese erfindungsgemäßen Maßnahmen läßt sich, wie noch
zu zeigen sein wird, die Prüfung der Ganggenauigkeit insbesondere von Quarzuhren schnell und mit der erforderlichen
Präzision durchführen. Ein besonderer Vorteil des erfindungsgemäßen Verfahrens besteht darin, dass es, wie ebenfalls noch zu zeigen sein wird, mit im Verhältnis zu der Schnelligkeit der Messung und Einstellung der Uhr geringem Aufwand realisierbar ist.
Präzision durchführen. Ein besonderer Vorteil des erfindungsgemäßen Verfahrens besteht darin, dass es, wie ebenfalls noch zu zeigen sein wird, mit im Verhältnis zu der Schnelligkeit der Messung und Einstellung der Uhr geringem Aufwand realisierbar ist.
Die Messgenauigkeit kann mit Vorteil dadurch weiter erhöht
werden, dass die Schwingungsfrequenz des Oszillators mit der Referenzfrequenz mehrmals verglichen wird und nach jedem Ver-
werden, dass die Schwingungsfrequenz des Oszillators mit der Referenzfrequenz mehrmals verglichen wird und nach jedem Ver-
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gleich eine Eichung vorgenommen wird. Da der Vergleich
der beiden Frequenzen sowie die Eichung der Referenzfrequenz
auf elektronischem Wege erfolgt, erhöht sich dadurch die eigentliche Meßzeit nur in einem vernachlässigbaren Umfang
.
Die Erfindung bezieht sich des weiteren auf eine Schaltungsanordnung
zur Ausübung des erfindungsgemäßen Verfahrens. Die Schaltungsanordnung unterscheidet sich von den bisher
bekannten durch eine Antenne zur Messung der Schwingungsfrequenz des Oszillators, Mittel zum Bilden einer Referenzfrequenz,
Mittel zum Vergleich des Antennenausgangssignals mit dem Referenzfrequenzsignal und Mittel zum Anzeigen einer
Abweichung der Frequenz des Antennenausgangssignals von dem Referenzfrequenzsignal nach Betrag und Phase.
Mit einer solchen Schaltungsanordnung kann die Messung der Ganggenauigkeit und die Einstellung der Uhr in Sekundenbruchteilen
. durchgeführt werden. Ein besonderer Vorteil der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung besteht darin,
dass aufgrund der rasch durchführbaren Messung, die zudem
eine Wiederholung erlaubt, die Anzeige der Gangabweichung mit einem einfachen'analogen Anzeigeinstrument möglich ist und
somit zusätzliche Registriermittel, wie Papier, Tinte und dergleichen, nicht benötigt werden. Dadurch ist die erfindungsgemäße
Schaltungsanordnung immer betriebsbereit und irgendwelche Rüstzeiten, wie sie bei den bekannten Einrichtungen
zum Einlegen des Papiers und zum Füllen des Tintenbehälters auftreten können, treten nicht auf. Letzteres kommt insbesondere
beim Einsatz der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung
in der Großserienfertigung zum Tragen. Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung besteht
darin, dass sie sich aufgrund der nur Sekundenbruchteile
dauernden Prüfung der Ganggenauigkeit in besonderem Maße für eine vollautomatisch arbeitende Prüf- und Abgleichein-
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richtung eignet.
In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist
eine aktive Antenne vorgesehen die aus einem Schwingkreis mit einer Ferritkernspule und einem Feldeffekttransistor
besteht, an dessen Drain-Source-Strecke eine abgeschirmte
Leitung angeschlossen ist. Eine derartige Antenne, die über die abgeschirmte Signalleitung mit Betriebsspannung beaufschlagt
ist, hat gegenüber anderen, ebenfalls verwendbaren Antennen den Vorteil, dass sie verhältnismäßig schmalbandig
ist und in diesem schmalbandigen Bereich eine hohe Empfindlichkeit
besitzt. Dadurch ist sichergestellt, dass die Schaltungsanordnung nicht oder allenfalls unter ungünstigsten
Bedingungen auf Fremdfelder anspricht. Aus demselben Grunde empfiehlt es sich, der Antenne ein Quarzfilter,
das bekanntlich äußerst schmalbandig ist, nachzuschalten .
Als Mittel zum Bilden einer Referenzfrequenz und zum
Vergleichen des Referenzfrequenzsignals mit dem
Antennenausgangssignal ist nach einem weiteren Gedanken der Erfindung ein Diskriminator mit mindestens
einem Schwingquarz vorgesehen. Es ist hervorzuheben, dass ein eigentliches Referenzfrequenzsignal bei dieser Ausführungsform
nicht erzeugt wird. Der Eingang des Diskriminators
ist mit einem Amplitudenbegrenzer und sein Ausgang mit einem Tiefpass beschaltet. Als zweckmässig hat es sich erwiesen, die
Mittenfrequenz des Diskriminators gleich der Oszillatorsollfrequenz
der Uhr zu wählen. Dies wirkt sich günstig auf die Linearität der Anzeige aus. Die Verwendung des Diskriminators
bringt den Vorteil mit sich, dass am Ausgang
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des Diskriminators eine Gleichspannung zur Verfügung
steht, die unmittelbar auf ein Zeigerinstrument gegeben und/oder mit der unmittelbar eine Abgleicheinrichtung
angesteuert werden kann.
Als vorteilhaft hat es sich erwiesen, einen Phasendiskriminator
vorzusehen. An und für sich ist auch ein Amplitudendiskriminator verwendbar, jedoch ist dieser
im Vergleich zu einem Phasendiskriminator teurer und
besitzt im allgemeinen auch einen fertigungsungünstigeren Aufbau.
Da Schwankungen der Amplitude des Antennenausgangssignals
unter einen durch den verwendeten Amplitudenbegrenzer gegebenen Wert zu Fehlmessungen führen können, ist am
zweckmäßigsten ein Amplitudenkomparator vorgesehen, der bei Unterschreiten einer bestimmten Amplitude des Antennenausgangssignals
zumindest die Mittel zum Vergleich des Antennenausgangssignals mit dem Referenzfrequenzsignal
vom Antennenausgangssignal abschaltet. Des weiteren hat es sich als zweckmäßig erwiesen, der Antenne
einen Verstärker mit einem Amplitudenregler nachzuschalten. Dadurch kann die Messgenauigkeit der Mittel zum
Vergleich des Antennenausgangssignals mit dem Referenzfrequenzsignal
weiter verbessert werden. In einer bevorzugten Ausführungsform ist der Amplitudenregler durch den
Amplitudenkomparator wirksam bzw. unwirksam schaltbar und zwar derart, dass, wenn das Ausgangssignal einen be-
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stimmten Amplitudenwert überschreitet, der Amplitudenregler
eingeschaltet wird und eingeschaltet bleibt, bis dieser Wert unterschritten wird.
Nach einem weiteren Gedanken der Erfindung ist dem Mittel
zum Anzeigen einer Frequenzabweichung ein regelbarerer Verstärker vorgeschaltet und ein Umschalter vorgesehen,
der in einer ersten Stellung das Antennenausgangssignal und in der zweiten Stellung das Ausgangssignal eines
Eichoszillators über die Mittel zum Bilden einer Referenz frequenz und zum Vergleich des Antennenausgangssignals
mit dem Referenzfrequenzsignal schaltet. Eine solche Maßnahme gestattet die Eichung der Schaltungsanordnung
auf die Sollfrequenz durch entsprechende Aussteuerung des Verstärkers zwischen zwei Messvorgängen. Dadurch
können Messfehler, die auf einer Verstimmung beispielsweise des Diskriminatorkreises aufgrund von Temperaturschwankungen
beruhen, sicher unterbunden werden. Dieser Eichvorgang läßt sich nach einem weiteren Gedanken
der Erfindung dadurch wesentlich vereinfachen, dass der zweiten Stellung des Umschalters eine Stufe
zur Regelung des regelbaren Verstärkers wirksam geschaltet ist.
Der Umschalter kann gemäß einer Ausführungsform der Erfindung
von einem Taktgenerator angesteuert sein, so dass er in periodischen Intervallen betätigt wird. Wesent
lich vorteilhafter ist jedoch eine Ansteuerung des Umschalters,
bei der sich dieser beim Ausmessen der Uhr in
seiner ersten Stellung und bei von der Antenne entfernter Uhr in seiner zweiten Stellung befindet. Hierbei wird
in den Zeiten, in der die Schaltungsanordnung nicht zum
Ausmessen der Ganggenauigkeit benutzt wird, die Eichung
des Referenzfrequenzsignales durchgeführt. Auf diese
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Weise kann die zur Messung der Ganggenauigkeit der Uhr
erforderliche Zeit auf ein Minimum herabgedrückt werden. Die zuletzt erwähnte Ansteuerung des Umschalters kann
in besonders vorteilhafter Weise dadurch realisiert werden, dass der Umschalter von dem Amplitudenkomparator
angesteuert ist.
Die Anzeige der Frequenzabweichung kann sowohl digital
als auch analog erfolgen. Insbesondere aus Kostengründen hat sich die Verwendung eines Drehspulinstruments mit
Nullpunkt in der Skalenmitte zur Anzeige der Frequenzabweichung
als vorteilhaft erwiesen. Darüber hinaus erlaubt ein solches Anzeigeinstrument bei Justagearbeiten eine
wesentlich bessere Tendenzerkennung als ein digitales Anzeigeinstrument.
Die Erfindung sei anhand der Zeichnung, die ein Blockschaltbild
der Schaltungsanordnung enthält, näher erläutert.
Die Schaltungsanordnung enthält eine aktive Antenne 1 zum Empfang der Oszillatorschwingungen der Quarzuhr 2.
Die aktive Antenne 1 umfasst einen Schwingkreis 3 mit einer Ferritkernspule 4 und einem Kondensator 5 sowie
einen Feldeffekttransistor 6, über den der Schwingkreis
3 an ein abgeschirmtes Kabel 7 angeschlossen ist. Über das Kabel 7 wird die aktive Antenne 1 mit Betriebsspannung
U beaufschlagt.
Das dntennenferne Ende des Kabels 7 steht über einen
Kondensator 8 mit dem Eingang eines regelbaren Verstärkers 9 in Verbindung. An den Ausgang des Verstärkers
9 ist ein Quarzfilter 1o und an dessen Ausgang ein Amplitudenkomparator 11 angeschlossen. Der Verstärkerausgang
ist des weiteren mit einem Amplitudenregler 12 und dem einen Kontakt 13 eines Umschalters 14 verbunden. Der andere
Kontakt 15 des Umschalters 14 steht mit einem Eich-
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oszillator 16 in Verbindung.
An den Schaltkontakt 17 des Umschalters 14 ist über einen Begrenzerverstärker 18 ein Phasendiskriminator
19 mit einem Schwingquarz angeschlossen. Die Mittenfrequenz des Diskriminator 19 ist gleich der
Sollfrequenz des Oszillators der Uhr 2 gewählt. Zur Beseitigung der höherfrequenten Anteile im Diskriminatorausgangssignal
ist ein Tiefpass 2o vorgesehen, der über einen regelbaren Verstärker 21 mit
dem Anzeigeinstrument 22 verbunden ist. Zur Grobeinstellung des Nullpunktes des Anzeigeinstrumentes 22
ist ein einstellbarer Widerstand 23 vorhanden, über den das Anzeigeinstrument 22 an Nullpotential bzw. negatives
Potential liegt. Die Regelung des Verstärkers 21 erfolgt über einen Nullpunktregler 24.
Bei Vorhandensein einer Uhr 2 in unmittelbarer Nähe der Antenne 1liegt ein so hohes Ausgangssignal am Verstärker
9 vor, dass die im Amplitudenkomparator 11 vorgebene Schwelle überschritten ist. Der Amplitudenkomparator
11 schaltet somit dem Amplitudenregler 12 wirk sam, den Nullpunktregler 24 unwirksam und den Schaltkontakt
17 des Umschalters 14 in die gezeichnete Stellung. Gleichzeitig leuchtet die Lampe 25 auf, die anzeigt, dass
eine Messung der Ganggenauigkeit stattfindet.
Die Aussteuerung des Verstärkers 9 durch den Amplitudenregler 12. sowie die Siebung des Verstärkerausgangssignals
durch das Quarzfilter 1o führen zu einem Signal weitestgehend konstanter Amplitude. Nach weiterer Signalaufbereitung
im Begrenzerverstärker 18 gelangt das Signal zum Phasendiskriminator 19. Je nach der augenblicklichen
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Schwingungsfrequenz des Oszillators in der Uhr 2 erscheint
im Ausgang . des Phasendiskriminators 19 eine
bestimmte Spannung , die zu Null wird, wenn die Schwingungsfrequenz des Oszillators in der Uhr 2 und die
Resonanzfrequenz des Schwingquarzes im Phasendiskriminator
19 übereinstimmen. Das am Ausgang des Phasendiskriminators 19 erscheinende Signal wird durch den Tiefpass 2o von
den höherfrequenten Anteilen gereinigt und das positive oder negative Gleichstromsignal wird über den Verstärker
21, der als Operationsverstärker ausgebildet sein kann, an das Anzeigeinstrument 22 gegeben.
Sobald die Uhr 2 entfernt wird, sinkt das Eingangssignal
am Verstärker 9 und damit am Amplitudenkomparator 11 auf einen Wert, de runterhalb des Schwellwertes des Amplitudenkomparators
11 liegt; Dies hat zur Folge, dass der Amplitudenregler 12 unwirksam, der Nullpunktregler 24
wirksam und der Schaltkontakt 17 des Umschalters 14 auf den Kontakt 15 geschaltet wird. Die Lampe 25 erlischt, wodurch
angezeigt wird, dass ein Eichvorgang stattfindet.
Bei diesem Eichvorgang gibt der Eichoszillator 16 ein der Oszillatorsollfrequenz der Uhr 2 gleiches Signal über den
Begrenzerverstärker 18 auf den Phasenaiskriminator 19. Das am Ausgang des Tiefpasses 2o erscheinende Gleichstromsignal
entspricht einer Ganggenauigkeit von 1oo % und darf nach Verstärkung am Anzeigeinstrument zu keinem
Zeigerausschlag führen. Ist das Ausgangssignal am Verstärker 21 für einen Nullausschlag zu groß oder zu klein,
so erfolgt über den Nullpunktregler 24 eine entsprechende Anpassung des Verstärkers 21, bis am Verstärkerausgang
das gewünschte Signal ansteht. Die Eichung der Schaltungsanordnung erfolgt also nicht im Hochfrequenzkreis, sondern
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im Gleichstromkreis, was den Vorteil mit sich bringt, dass der Eichkreis wesentlich einfacher und billiger
aufgebaut werden kann. Der Eichvorgang wird abgebrochen,
wenn vor die Antenne 1 eine Uhr gelegt wird, die Eingangsspannung
am Amplitudenkomparator 11 also dessen Schwellwert überschreitet.
Um zu verhindern, dass bei Näherbringen einer Uhr vor
die Antenne 1 während eines Eichvorgangs auf "Messen" umgeschaltet wird - dies könnte zu einer Fehleichung
und damit zu Messfehlern führen -, ist eine von dem Nullpunktregler 24 und dem Amplitudenkomparator 11 angesteuerte
Logikschaltung 26 vorgesehen, die bei Vorhandensein einer Uhr vor der Antenne 1 an den Umschalter 14 erst dann ein
Signal gibt, wenn ein begonnener Eichvorgang vollendet ist.
Nach einem weiteren Gedanken der Erfindung ist dem regelbaren
Verstärker eine die Uhr automatisch abgleichende Einrichtung 27 nachgeschaltet. Die Einrichtung 27, die im einfachsten
Fall aus einem von einem Servomotor angetriebenen und den im Quarzoszillator der Uhr befindlichen Trimmer
verstellenden Schraubenzieher besteht, kann zusätzlich oder auch anstelle des Anzeigeinstruments an den Verstärker
21 angeschlossen sein.
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Claims (18)
- PatentansprücheΛ J Verfahren zum Messen der Genauigkeit einer elektronischen Uhr, insbesondere einer Quarzuhr, mit einem Oszillator, einem diesem nachgeschalteten Frequenzteiler und von diesem angesteuerte, elektrisch betriebene Anzeigemittel, durch Vergleich der von der Uhr erzeugten Schwingungen mit einer Referenzschwingung, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwingungsfrequenz des Oszillators mittels einer Antenne -(1 ) gemessen und danach durch Vergleich dieser Schwingungsfrequenz mit einer Referenzfrequenz die Größe der Gangabweichung elektronisch ermittelt wird.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,dass die Schwingungsfrequenz des Oszillators mit der Referenzfrequenz mehrmals verglichen wird und nach jedem Vergleich eine Eichung vorgenommen wird.
- 3. Schaltungsanordnung zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch eine Antenne (1) zur Messung der Schwingungsfrequenz des Oszillators, Mittel(19) zum Bilden einer Referenzfrequenz, Mittel (19) zum Vergleich des Antennenausgangssignals mit dem Referenzfrequenzsignal und Mittel (22) zum Anzeigen einer Abweichung der Frequenz des Antennenausgangssignals von dem Referenzfrequenzsignal nach Betrag undRiase.
- 4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass eine aktive Antenne (i) vorgesehen ist, die aus einem Schwingkreis (3) mit einer Ferritkernspule (4) und einem Feldeffekttransistor (6) besteht, an dessen Drain-Source-Strecke/8709824/0628ORIGINAL INSPECTEDeine abgschirmte Leitung - (7) angeschlossen ist.
- 5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass als Mittel zum Bilden einer Referenzfrequenz und zum Vergleich des Antennenausgangssignals mit dem Referenzfrequenzsignal ein Diskriminator (19) mit mindestens Einern Schwingquarz vorgesehen ist.
- 6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet , dass ein Rxisendiskriminator (19) vorgesehen ist.
- 7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittenfrequenz des Diskriminators fi9) gleich der Oszillatorsollfrequenz der Uhr (2) ist.
- 8. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 3 bis 7,dadurch gekennzeichnet, dass der Antenne (i)ein Quarzfilter (io) nachgeschaltet ist.
- 9. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 3 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass ein Amplitudenkomparator vorgesehen ist, der bei Uhterschreiten einer bestimmten Amplitude des Antennenausgangssignals zumindest die Mittel (19) zum Vergleich des Antennenausgangssignals mit dem Referenzfrequenzsignal vom Antennenausgangssignal abschaltet.
- 10. Schaltungsanordnung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Antenne (1) ein Verstärker (9) mit einem Amplitudenregler (12) nachgeschaltet ist.
- 11. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1o, dadurch gekennzeichnet, dass der Amplitudenregler (12) durch den Amplituden-/9709824/062 8komparator (11) wirksam bzw. unwirksam schaltbar ist.
- 12. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 3 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass dem Mittel (22) zum Anzeigen einer Frequenzabweichung ein regelbarer Verstärker (21) vorgeschaltet und ein Umschalter (14) vorgesehen ist, derin einer ersten Stellung das Antennenausgangssignal und in einer zweiten Stellung das Ausgangssignal eines Eichoszillators (16) über die Mittel (19) zum Bilden einer Referenzfrequenz und zum Vergleich des Antennenausgangssignals mit dem Referenzsignal schaltet.
- 13. Schaltungsanordnung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet , dass in der zweiten Stellung des Umschalter (14) eine Stufe (24) zur Regelung des regelbaren Verstärkers (21) wirksam geschaltet ist.
- 14. Schaltungsanordnung nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Umschalter (14) von einem Taktgenerator angesteuert ist.
- 15. Schaltungsanordnung nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Umschalter (14) derart angesteuert ist, dass er sich beim Ausmessen der Uhr (2) in seiner ersten Stellung und bei von der Antenne (i) entfernter Uhr (2) in seiner zweiten Stellung befindet.
- 16. Schaltungsanordnung nach Anspruch 9 und 15, dadurch gekennzeichnet, dass der Umschalter (14) von dem Amplituden· komparator (11) angesteuert ist.
- 17. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 3 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass zum Anzeigen der Frequenzabweichung ein Drehspulinstrument (22) mit Nullpunkt in Skalenmitte vorgesehen ist.709824/0628
- 18. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass dem regelbaren Verstärker (21) eine die Uhr (2) automatisch abgleichende Einrichtung (27) nachgeschaltet ist.709824/0628
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