DE2555778A1 - Treppe - Google Patents
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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Description
Patentanwalt
Diplom-Physiker
D-35OO Kassel Brüder-Grimm-Platz 4 Telefon (O561) 1 53 35
D 4637
Eabushiki Kaisha Yokomori Seisakusho, Tokio, Japan
T r e ρ ρ e
Die Erfindimg betrifft eine Treppe, die aus jeweils paarweise in gleichmäßigen Abständen angeordneten, parallelen
Tragbalken und einer Mehrzahl von zwischen diesen befestigten, aus je einer Trittstufe und einer Setzstufe gebildeten
Treppenstufen besteht·
Bei der Montage von bekannten Treppen aus Stahl- oder Eisenrahmenkonstruktionen
und von anderen zum gelegentlichen oder dauernden Gebrauch, bestimmten Treppen innerhalb oder außerhalb
von Gebäuden werden einzelne Montageteile vorgeschriebener Größe entweder an der Baustelle, an der die Treppe errichtet
werden soll, zusammengeschweißt oder schon am Herstellungsort zu fertigen Treppenelementen zusammengesetzt, die
dann zur Baustelle transportiert und dort errichtet werden. Wenn eine Treppe durch Verschweißen ihrer Einzelteile montiert
werden muß, ergeben sich verschiedene Nachteile, die beispielsweise darin bestehen, daß an der Baustelle umfangreiche Schweißarbeiten
durchzuführen sind, daß die hierfür notwendige Zahl von Arbeitskräften nur schwer zu beschaffen ist, daß ferner
unzuverlässige Schweißstellen zwischen den zusammengeschweißten Teilen gebildet werden und daß häufig aufgrund der
strengen Feuerschutzvorschriften keine offenen Schweißarbeiten
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erlaubt sind. Diese Nachteile schränken das Montieren bzw.
Errichten einer Treppe sowohl in zeitlicher als auch in räumlicher Hinsicht erheblich ein. Wenn dagegen eine Treppe
dadurch errichtet wird, daß lediglich vorgefertigte Treppenelemente an der Baustelle zusammengesetzt werden, dann
muß in der Regel ein Kran oder eine andere große Vorrichtung eingesetzt werden. In diesem Falle ergeben sich somit
auch Beschränkungen hinsichtlich einer Montage der Treppen in geschlossenen Gebäuden und mit Hinblick auf den Zeitpunkt,
zu dem die Montage begonnen werden sollte, weil es schwierig oder sogar unmöglich ist, die einzelnen Treppenelemente oder
andere vorgefertigte Teile in ein schon fertiggestelltes Gebäude zu transportieren,, Weitere Nachteile ergeben sich mit
Hinblick auf die Arbeitsfläche und die Zahl der benötigten Arbeitskräfte o
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Treppe der eingangs bezeichneten zu schaffen, die leicht hergestellt
und montiert werden kann. Die Montage der erfindungsgemäßen Treppe soll ferner mit einem Minimum an Materialbeanspruchung,
die bei der üblichen Yerschweißung ein Problem darstellt, zu jedem beliebigen Zeitpunkt unabhängig vom jeweiligen Bauzustand
des Gebäudes, an jedem Ort bzwo Arbeitsbereich innerhalb
oder außerhalb des Gebäudes und mit einem Minimum an Arbeit vorgenommen werden können.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die
Tragbalken an ihren Seitenwänden eine Vielzahl von Löchern zur Aufnahme von zu ihrer Verspannung bestimmten Befestigungsstangen aufweisen und daß jede Treppenstufe aus einer Trittstufe
mit einem nach unten gebogenen Abschnitt und einer an dessen unterem Ende vorgesehenen, von einer Befestigungsstange
als Träger durchsetzten unteren Bördelung und aus einer Setzstufe mit einer an ihrem oberen Ende vorgesehenen, ebenfalls
von einer Befestigungsstange als Träger durchsetzten oberen Bördelung besteht.
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In Weiterbildung der Erfindung können die Bördelungen mit 3e einer rechteckigen Durchbrechung versehen sein, durch,
die sie mit den zugehörigen Befestigungsstangen verschweißt werden.
Die erfindungsgemäße Trppe besteht somit im wesentlichen
aus zwei getrennten Konstruktionselementen, nämlich einerseits den beiden parallelen Tragbalken und andererseits den
von diesen getrennten, vorzugsweise einteiligen Treppenstufen. Diese Konstruktionselemente können vorgefertigt und
wahlweise am Herstellungsort oder an der Baustelle zusammengesetzt werden. Im letzteren lall können die Konstruktionselemente
auch leicht in ein bereits fertiggestelltes Gebäude gebracht und dort zur Treppe zusammengesetzt werden, da alle
Konstruktionselemente getrennt voneinander hergestellt werden und leicht zusammenfügbar sind. Bei der Montage sind
keine oder nur geringfügige Schweißarbeiten erforderlich, so daß die üblicherweise durch Schweißungen hervorgerufenen
Materialspannungen wegfallen. Abgesehen davon ist die Treppe von einfacher Konstruktion und auch aufgrund des geringen
Materialeinsatzes vergleichsweise billig.
Die Montageteile der erfindungsgemäßen Treppe können weiterhin zu 3e&ei3i gewünschten Ort, insbesondere auch zu. kleinen
Räumen transportiert und ohne Schwierigkeiten auf den normalerweise nur kleinen zur Verfügung stehenden Montageflächen
errichtet werden«
Ein wesentlicher Vorteil der Erfindung ist die Leichtigkeit, mit der die Treppenstufen Stufe für Stufe montiert und mittels
der Befestigungsstangen fest mit den beiden Tragbalken verbunden werden können. Ein weiterer Vorteil ist darin zu sehen,
daß alle Konstruktionselemente zu einer fest montierten Treppe zusammengesetzt werden können, ohne daß Schweißarbeiten vorgenommen
bzw» ohne daß die Schweißarbeiten über eine größere Pläche als die der kleinen Durchbrechungen ausgedehnt werden
brauchen. Vorteilhaft ist es weiter, daß die Montagearbeiten
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ohne Beschränkungen jederzeit und an jedem Ort durchgeführt
werden können. Bei denjenigen bevorzugten Ausführungsformen der Erfindung, bei denen die Treppenstufen zusätzlich beidseitig
mit Kunstharzschichten belegt sind, können die Treppenstufen schließlich während der gesamten Gebrauchsdauer
von Rostansammlungen freigehalten werden, wodurch die Wartung erleichtert, die Lebensdauer der gesamten Treppe erhöht und
eine geräuscharme Treppe erhalten wird.
Die Erfindung wird nachfolgend in Verbindung mit der beiliegenden Zeichnung an Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Es zeigen:
Pig. 1 die perspektivische Ansicht einer erfindungsgemäßen Treppe;
Pig. 2 einen Schnitt durch eine bevorzugte Treppenstufe der Erfindung mit einer horizontalen Trittstufe und einer vertikalen
Setzstufe;
3 einen Schnitt durch eine weitere Treppenstufe, wobei "benachbarte Treppenstufen durch einen gemeinsamen Befestigungsbolzen
getragen sind;
]?ig. 4 einen Schnitt durch eine dritte Ausführungsform einer
Treppenstufe, wobei die Treppenstufe eine Setzstufe und je
ein unteres und oberes Trittstufenteil aufweist, dessen Auftrittsbreite etwa gleich der Hälfte der Stufenhöhe der Setzstufe
ist;
KLg. 5 einen Schnitt durch eine vierte Ausführungsform einer Treppenstufe, deren Setzstufe im Vergleich zu den anderen
Ausführungsformen eine geringere Stufenhöhe aufweist;
Pig. 6 die perspektivische Ansicht einer fünften Ausführungs
form einer Treppenstufe, die beidseitig mit je einer Kunstharzschicht
belegt ist;
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ELg. 7 die perspektivische Ansicht einer in der Mitte geschnittenen, der Treppenstufe nach Fig. 6 ähnliehen Treppenstufe
;
Pig. 8 einen Schnitt durch eine sechste Ausführungsform einer Treppenstufe, deren Unterseite mit einer dünnen Schicht
aus feuerfestem Material belegt ist; und
Pig. 9 die perspektivische Ansicht einer siebenten Ausführungsform
einer erfindungsgemäßen Treppenstufe, die durch Schweißen fest mit zwei Befestigungsstangen verbunden ist«
Gemäß Pig. 1 sind in gleichmäßigen Abständen zwei parallele Tragbalken 1 und 2 vorgesehen, die in ihren Seitenwänden eine
Anzahl von gleichmäßig beabstandeten Löchern aufweisen, in die beispielsweise Befestigungsstangen 3 und 4 eingesetzt
werden. Gemäß Pig. 2 enthält eine einteilige Treppenstufe beispielsweise eine horizontale Trittstufe 5a und eine vertikale
Setzstufe 5b, wobei die Trittstufe 5a einen unteren Endabschnitt mit der Porm einer Bördelung 5c aufweist, in die
die Befestigungsstange 4 eingesetzt ist, während die Setzstufe 5b einen oberen Endabschnitt in Porm einer Bördelung
5d aufweist, durch die die Befestigungsstange 3 geführt ist. Auf diese Weise ist die Treppenstufe 5 mittels der Befestigungsstangen
3 "und 4 an den Tragbalken 1 und 2 befestigt und gehalten. Alle anderen Treppenstufen sind Stufe für Stufe in
entsprechender Weise ausgebildet.
Nach einer weiteren Ausführungsform der Erfindung, die in Pige 3 dargestellt ist, sind eine obere Treppenstufe 5 und
eine untere Treppenstufe 6 dadurch miteinander verbunden, daß die untere Treppenstufe 6 eine obere Bördelung 6d aufweist,
die die Befestigungsstange 3 aufnimmt und von derselben Befestigungsstange 3 getragen wird, die auch in die
untere Bördelung 5c der oberen Treppenstufe 5 eingesetzt ist.
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Bei der in Figo 4 dargestellten dritten Ausführungsform der
Erfindung ist eine zweistufige Treppenstufe 7 vorgesehen, die eine vertikale Setzstufe 7b und je eine horizontale
untere bzw. obere Trittstufe 7a bzw. 7c aufweist, wobei
beide Trittstufen 7a und 7c eine Auftrittsbreite besitzen, die etwa um die Hälfte kleiner als die Höhe der Setzstufe 7b
ist. Die untere Trittstufe 7a weist einen nach unten ragenden Abschnitt 7d auf, dessen unteres Ende als Bördelung 7f ausgebildet
ist, durch die die Befestigungsstange 4 ragt, während die obere Trittstufe 7c einen nach unten ragenden Abschnitt
7e aufweist, dessen unteres Ende als Bördelung 7g ausgebildet ist, durch die die Befestigungsstange 3 ragt.
Die Treppenstufe 7 bietet aufgrund ihrer Z-Form eine größere Festigkeit und Stabilität»
Bei der in Pig. 5 gezeigten vierten Ausführungsform der Erfindung enthält eine Treppenstufe 8 eine horizontale Trittstufe
8a, die an ihrer einen Seite einen nach oben gebogenen Abschnitt 8b aufweist, dessen oberes Ende eine die Befestigungsstange
3 aufnehmende obere Bördelung besitzt, und die an ihrer anderen Seite mit einem nach unten gebogenen Abschnitt
8c versehen ist, dessen unteres Ende als untere Bördelung 8e ausgebildet ist, durch die die Befestigungsstange 4 ragt„
Entsprechend Figo 5 ist die obere Bördelung 8d einer unteren Treppenstufe 8 jeweils in einem Abstand £3 von der unteren
Bördelung 8e der jeweils nächsten höheren Treppenstufe beabstandet, so daß der Abschnitt 8b als Setzstufe von geringerer
Höhe wirkt.
Gemäß einer fünften Ausführungsform ist eine Treppenstufe vorgesehen, die vollständig mit einem Kunstharz beschichtet
ist. Wie insbesondere Figo 6 zeigt, besteht diese Treppenstufe aus drei Schichten 9, 10 und 11, wobei die mittlere
Schicht 9 aus einem Metall besteht, das auf beiden Seiten mit einer oberen Schicht 10 bzw* einer unteren Schicht 11
aus Kunstharz, beispielsweise Polyurethan, belegt ist. Die Treppenstufe enthält weiterhin eine horizontale Trittstufe 9a,
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eine vertikale Setzstufe 9b, die von dem in Figo 6 rechten
Ende der Trittstufe 9a aufragt, und einen vom in Pig. 6
linken Ende nach unten ragenden Abschnitt 9c, wobei das obere Ende der Setzstufe 9b eine Bördelung 9d zur Aufnahme
einer Befestigungsstange und das untere Ende des Abschnitts 9c eine Bördelung 9e zur Aufnahme einer weiteren Befestigungsstange
aufweist. Gemäß Fig. 6 sind an der linken Seite der Oberfläche der Trittstufe 9a zwei parallele, erhabene,
querverlaufende Streifen 12 vorgesehen, die ein Ausrutschen,
oder Stolpern verhindern sollen und innerlich aus einem körnigen, verschleißfesten Material 13 bestehen. Fig. 7 zeigt
zwei parallele erhabene Streifen 14, die im Vergleich zu den Streifen 12 nach Fig. 6 eine geringere Länge aufweisen. Die
das Ausrutschen und Stolpern verhindernden erhabenen Streifen nach Fig. 6 und 7 können durch eine Anzahl von gleichmäßig
beäbstandeten runden Vorsprüngen oder Warzen ersetzt sein. Die Form oder Gestalt dieser Mittel ist unerheblich.
Die anhand der obigen Ausführungsformen beschriebenen, aus Polyurethan bestehenden Schichten, die die oberen und unteren
Oberflächen der Treppenstufen bedecken, können durch Schichten aus anderen Materialien wie beispielsweise Natur-
oder Kunstharz, d.h. insbesondere solchen natürlichen oder künstlichen Gummis ersetzt werden, die ausreichend widerstandsfähig
gegenüber allen möglichen, durch Wetter, Arzneimittel öler Chemikalien bedingten Einflüssen und/oder Verschleiß
sind* Das erwähnte verschleißfeste Material 13 besteht aus einem granulären Material, das eine große Festigkeit
aufweist und so beschaffen ist, daß eine große Menge dieses Materials innerhalb des Kunstharzes dicht gepackt
werden kann. Derartige Materialien sind beispielsweise Pulver aus einfachen Metallen, Legierungen oder Mineralien sowie
künstliche Pulver wie die üblicherweise als Schleifmittel verwendeten Schleifkörner.
Bei der in Fig. 8 dargestellten Ausführungsform der Erfindung
ist die mittlere Schicht 9 der Treppenstufe entsprechend
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- B-
den Ausführungsformen nach Fig. 6 und 7 mit einer oberen
Schient 10 aus Polyurethan "belegt, während auf ihre Unterseite
mittels eines Kunststoffklebers vorzugsweise eine Mikroballonschicht angeklebt isto Hierdurch können die Herstellungskosten
wesentlich vermindert werden. Außerdem wird die Treppenstufe besser vor Feuer geschützt.
Bei den oben beschriebenen Ausführungsformen werden die Trittstufen dadurch fest mit den Tragbalken 1 und 2 verbunden,
daß die Befestigungsstangen 3 und 4 von einem der beiden Tragbalken beispielsweise durch die Bördelungen 5c
und 5d bis in den anderen Tragbalken geschoben werden. Bei der Ausführungsform nach Fig. 9 dagegen sind die Bördelungen
5c und 5d mit rechteckigen Durchbrechungen 5e versehen, durch die ein Schweißvorgang vorgenommen wird, um die Bördelungen
5c und 5d fest mit den sie durchragenden Befestigungsstangen
3 und 4 zu verbinden„
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Claims (9)
- PatentansprücheI)J iDreppe, bestehend aus jeweils paarweise in gleichmäßigen Abständen angeordneten, parallelen Tragbalken und einer Mehrzahl von zwischen diesen befestigten, aus je einer Trittstufe und einer Setzstufe gebildeten Treppenstufen, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragbalken (1,2) an den Seitenwänden eine Vielzahl von Löchern zur Aufnahme von zu ihrer Yerspannung bestimmten Befestigungsstangen (3,4) aufweisen und daß jede Treppenstufe (5,6,7,8,9) aus einer Trittstufe (5a,6a,7a, 8a,9a) mit einem nach unten gebogenen Abschnitt (7d,8c,9c) und einer an dessen unterem Ende vorgesehenen, von einer Befestigungsstange (4) als Träger durchsetzten unteren Bördelung (5c,6c,7f,8e,9e) und einer Setzstufe (5b,6b,7b,8b,9b) mit einer an ihrem oberen Ende vorgesehenen, ebenfalls von einer Befestigungsstange (3) als Träger durchsetzten oberen Bördelung (5d,6d,8e,9d) besteht.
- 2) Treppe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die oberen bzw. unteren Bördelungen (5c, 6d) von jeweils benachbarten Treppenstufen (5,6) von derselben Befestigungsstange (3) durchsetzt sind.
- 3) Treppe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jede Treppenstufe (7) aus einer vertikalen Setzstufe (7b) und zwei am oberen bzw. unteren Ende derselben angeordneten horizontalen Trittstufen (7a,7c) besteht, deren Auftrittslängen im wesentlichen gleich der Hälfte der Höhe der Setzstufe (7b) sind, wobei beide Trittstufen (7a,7c) je einen nach unten gebogenen Abschnitt (7e) mit je einer je eine Befestigungsstange (3,4) aufnehmenden Bördelung (7f,7g) aufweisen·- 10 609830/0228JO
- 4) Treppe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede Treppenstufe (8) aus einer horizontalen Trittstufe (8a) "besteht, an deren einem Ende ein nach unten gebogener Abschnitt (8c) und an deren anderem Ende ein nach oben ragender als Setzstufe wirkender Abschnitt (8b) vorgesehen ist, wobei das Ende jedes Abschnittes (8c,8b) mit je einer eine Befestigungsstange (3,4) aufnehmenden Bördelung (8e,8d) versehen ist«,
- 5) Treppe nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß jede Treppenstufe aus drei Schichten (9,10,11) besteht, wobei die mittlere Schicht (9) aus einem Metall besteht, während die obere und die untere Schicht (10,11) aus einem Kunstharz bestehen.
- 6) Treppe nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche der oberen Schicht (10) zur Beseitigung der Ausrutsch- oder Stolpergefahr mit einer Mehrzahl von erhabenen, an der Antrittsseite der Trittstufe gelegenen Streifen (12,14) versehen ist, die sich quer über die gesamte Oberfläche erstrecken.
- 7) Treppe nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche der oberen Schicht (10) zur Beseitigung der Ausrutsch- oder Stolpergefahr mit einer Tielzahl von gleichmäßig beabstandeten, an der Antrittsseite der Trittstufe angeordneten runden Vorsprüngen oder Warzen versehen ist, die gleichmäßig über die Oberfläche verteilt sind«,
- 8) Treppe nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Streifen (12,14), Vorsprünge oder Warzen granuliertes, verschleißfestes Material enthalten.
- 9) Treppe nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Bördelungen (5c,5d) mit je einer rechteckigen Durchbrechung (5e) versehen sind,· durch die sie mit den zugehörigen Befestigungsstangen (3,4) verschweißt werden.6098 3 0/0228Leerseite
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