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DE2555778A1 - Treppe - Google Patents

Treppe

Info

Publication number
DE2555778A1
DE2555778A1 DE19752555778 DE2555778A DE2555778A1 DE 2555778 A1 DE2555778 A1 DE 2555778A1 DE 19752555778 DE19752555778 DE 19752555778 DE 2555778 A DE2555778 A DE 2555778A DE 2555778 A1 DE2555778 A1 DE 2555778A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
riser
section
flange
fastening rod
stairs
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19752555778
Other languages
English (en)
Inventor
Seibun Yokomori
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Yokomori Manufacturing Co Ltd
Original Assignee
Yokomori Manufacturing Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from JP1975007933U external-priority patent/JPS58725Y2/ja
Priority claimed from JP1975053775U external-priority patent/JPS542985Y2/ja
Application filed by Yokomori Manufacturing Co Ltd filed Critical Yokomori Manufacturing Co Ltd
Publication of DE2555778A1 publication Critical patent/DE2555778A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F11/00Stairways, ramps, or like structures; Balustrades; Handrails
    • E04F11/02Stairways; Layouts thereof
    • E04F11/022Stairways; Layouts thereof characterised by the supporting structure
    • E04F11/025Stairways having stringers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Steps, Ramps, And Handrails (AREA)
  • Road Paving Structures (AREA)

Description

Patentanwalt
Diplom-Physiker
Reinfried Frhr. v. Schorlemer
D-35OO Kassel Brüder-Grimm-Platz 4 Telefon (O561) 1 53 35
D 4637
Eabushiki Kaisha Yokomori Seisakusho, Tokio, Japan
T r e ρ ρ e
Die Erfindimg betrifft eine Treppe, die aus jeweils paarweise in gleichmäßigen Abständen angeordneten, parallelen Tragbalken und einer Mehrzahl von zwischen diesen befestigten, aus je einer Trittstufe und einer Setzstufe gebildeten Treppenstufen besteht·
Bei der Montage von bekannten Treppen aus Stahl- oder Eisenrahmenkonstruktionen und von anderen zum gelegentlichen oder dauernden Gebrauch, bestimmten Treppen innerhalb oder außerhalb von Gebäuden werden einzelne Montageteile vorgeschriebener Größe entweder an der Baustelle, an der die Treppe errichtet werden soll, zusammengeschweißt oder schon am Herstellungsort zu fertigen Treppenelementen zusammengesetzt, die dann zur Baustelle transportiert und dort errichtet werden. Wenn eine Treppe durch Verschweißen ihrer Einzelteile montiert werden muß, ergeben sich verschiedene Nachteile, die beispielsweise darin bestehen, daß an der Baustelle umfangreiche Schweißarbeiten durchzuführen sind, daß die hierfür notwendige Zahl von Arbeitskräften nur schwer zu beschaffen ist, daß ferner unzuverlässige Schweißstellen zwischen den zusammengeschweißten Teilen gebildet werden und daß häufig aufgrund der strengen Feuerschutzvorschriften keine offenen Schweißarbeiten
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erlaubt sind. Diese Nachteile schränken das Montieren bzw. Errichten einer Treppe sowohl in zeitlicher als auch in räumlicher Hinsicht erheblich ein. Wenn dagegen eine Treppe dadurch errichtet wird, daß lediglich vorgefertigte Treppenelemente an der Baustelle zusammengesetzt werden, dann muß in der Regel ein Kran oder eine andere große Vorrichtung eingesetzt werden. In diesem Falle ergeben sich somit auch Beschränkungen hinsichtlich einer Montage der Treppen in geschlossenen Gebäuden und mit Hinblick auf den Zeitpunkt, zu dem die Montage begonnen werden sollte, weil es schwierig oder sogar unmöglich ist, die einzelnen Treppenelemente oder andere vorgefertigte Teile in ein schon fertiggestelltes Gebäude zu transportieren,, Weitere Nachteile ergeben sich mit Hinblick auf die Arbeitsfläche und die Zahl der benötigten Arbeitskräfte o
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Treppe der eingangs bezeichneten zu schaffen, die leicht hergestellt und montiert werden kann. Die Montage der erfindungsgemäßen Treppe soll ferner mit einem Minimum an Materialbeanspruchung, die bei der üblichen Yerschweißung ein Problem darstellt, zu jedem beliebigen Zeitpunkt unabhängig vom jeweiligen Bauzustand des Gebäudes, an jedem Ort bzwo Arbeitsbereich innerhalb oder außerhalb des Gebäudes und mit einem Minimum an Arbeit vorgenommen werden können.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Tragbalken an ihren Seitenwänden eine Vielzahl von Löchern zur Aufnahme von zu ihrer Verspannung bestimmten Befestigungsstangen aufweisen und daß jede Treppenstufe aus einer Trittstufe mit einem nach unten gebogenen Abschnitt und einer an dessen unterem Ende vorgesehenen, von einer Befestigungsstange als Träger durchsetzten unteren Bördelung und aus einer Setzstufe mit einer an ihrem oberen Ende vorgesehenen, ebenfalls von einer Befestigungsstange als Träger durchsetzten oberen Bördelung besteht.
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In Weiterbildung der Erfindung können die Bördelungen mit 3e einer rechteckigen Durchbrechung versehen sein, durch, die sie mit den zugehörigen Befestigungsstangen verschweißt werden.
Die erfindungsgemäße Trppe besteht somit im wesentlichen aus zwei getrennten Konstruktionselementen, nämlich einerseits den beiden parallelen Tragbalken und andererseits den von diesen getrennten, vorzugsweise einteiligen Treppenstufen. Diese Konstruktionselemente können vorgefertigt und wahlweise am Herstellungsort oder an der Baustelle zusammengesetzt werden. Im letzteren lall können die Konstruktionselemente auch leicht in ein bereits fertiggestelltes Gebäude gebracht und dort zur Treppe zusammengesetzt werden, da alle Konstruktionselemente getrennt voneinander hergestellt werden und leicht zusammenfügbar sind. Bei der Montage sind keine oder nur geringfügige Schweißarbeiten erforderlich, so daß die üblicherweise durch Schweißungen hervorgerufenen Materialspannungen wegfallen. Abgesehen davon ist die Treppe von einfacher Konstruktion und auch aufgrund des geringen Materialeinsatzes vergleichsweise billig.
Die Montageteile der erfindungsgemäßen Treppe können weiterhin zu 3e&ei3i gewünschten Ort, insbesondere auch zu. kleinen Räumen transportiert und ohne Schwierigkeiten auf den normalerweise nur kleinen zur Verfügung stehenden Montageflächen errichtet werden«
Ein wesentlicher Vorteil der Erfindung ist die Leichtigkeit, mit der die Treppenstufen Stufe für Stufe montiert und mittels der Befestigungsstangen fest mit den beiden Tragbalken verbunden werden können. Ein weiterer Vorteil ist darin zu sehen, daß alle Konstruktionselemente zu einer fest montierten Treppe zusammengesetzt werden können, ohne daß Schweißarbeiten vorgenommen bzw» ohne daß die Schweißarbeiten über eine größere Pläche als die der kleinen Durchbrechungen ausgedehnt werden brauchen. Vorteilhaft ist es weiter, daß die Montagearbeiten
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ohne Beschränkungen jederzeit und an jedem Ort durchgeführt werden können. Bei denjenigen bevorzugten Ausführungsformen der Erfindung, bei denen die Treppenstufen zusätzlich beidseitig mit Kunstharzschichten belegt sind, können die Treppenstufen schließlich während der gesamten Gebrauchsdauer von Rostansammlungen freigehalten werden, wodurch die Wartung erleichtert, die Lebensdauer der gesamten Treppe erhöht und eine geräuscharme Treppe erhalten wird.
Die Erfindung wird nachfolgend in Verbindung mit der beiliegenden Zeichnung an Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen:
Pig. 1 die perspektivische Ansicht einer erfindungsgemäßen Treppe;
Pig. 2 einen Schnitt durch eine bevorzugte Treppenstufe der Erfindung mit einer horizontalen Trittstufe und einer vertikalen Setzstufe;
3 einen Schnitt durch eine weitere Treppenstufe, wobei "benachbarte Treppenstufen durch einen gemeinsamen Befestigungsbolzen getragen sind;
]?ig. 4 einen Schnitt durch eine dritte Ausführungsform einer Treppenstufe, wobei die Treppenstufe eine Setzstufe und je ein unteres und oberes Trittstufenteil aufweist, dessen Auftrittsbreite etwa gleich der Hälfte der Stufenhöhe der Setzstufe ist;
KLg. 5 einen Schnitt durch eine vierte Ausführungsform einer Treppenstufe, deren Setzstufe im Vergleich zu den anderen Ausführungsformen eine geringere Stufenhöhe aufweist;
Pig. 6 die perspektivische Ansicht einer fünften Ausführungs form einer Treppenstufe, die beidseitig mit je einer Kunstharzschicht belegt ist;
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ELg. 7 die perspektivische Ansicht einer in der Mitte geschnittenen, der Treppenstufe nach Fig. 6 ähnliehen Treppenstufe ;
Pig. 8 einen Schnitt durch eine sechste Ausführungsform einer Treppenstufe, deren Unterseite mit einer dünnen Schicht aus feuerfestem Material belegt ist; und
Pig. 9 die perspektivische Ansicht einer siebenten Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Treppenstufe, die durch Schweißen fest mit zwei Befestigungsstangen verbunden ist«
Gemäß Pig. 1 sind in gleichmäßigen Abständen zwei parallele Tragbalken 1 und 2 vorgesehen, die in ihren Seitenwänden eine Anzahl von gleichmäßig beabstandeten Löchern aufweisen, in die beispielsweise Befestigungsstangen 3 und 4 eingesetzt werden. Gemäß Pig. 2 enthält eine einteilige Treppenstufe beispielsweise eine horizontale Trittstufe 5a und eine vertikale Setzstufe 5b, wobei die Trittstufe 5a einen unteren Endabschnitt mit der Porm einer Bördelung 5c aufweist, in die die Befestigungsstange 4 eingesetzt ist, während die Setzstufe 5b einen oberen Endabschnitt in Porm einer Bördelung 5d aufweist, durch die die Befestigungsstange 3 geführt ist. Auf diese Weise ist die Treppenstufe 5 mittels der Befestigungsstangen 3 "und 4 an den Tragbalken 1 und 2 befestigt und gehalten. Alle anderen Treppenstufen sind Stufe für Stufe in entsprechender Weise ausgebildet.
Nach einer weiteren Ausführungsform der Erfindung, die in Pige 3 dargestellt ist, sind eine obere Treppenstufe 5 und eine untere Treppenstufe 6 dadurch miteinander verbunden, daß die untere Treppenstufe 6 eine obere Bördelung 6d aufweist, die die Befestigungsstange 3 aufnimmt und von derselben Befestigungsstange 3 getragen wird, die auch in die untere Bördelung 5c der oberen Treppenstufe 5 eingesetzt ist.
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Bei der in Figo 4 dargestellten dritten Ausführungsform der Erfindung ist eine zweistufige Treppenstufe 7 vorgesehen, die eine vertikale Setzstufe 7b und je eine horizontale untere bzw. obere Trittstufe 7a bzw. 7c aufweist, wobei beide Trittstufen 7a und 7c eine Auftrittsbreite besitzen, die etwa um die Hälfte kleiner als die Höhe der Setzstufe 7b ist. Die untere Trittstufe 7a weist einen nach unten ragenden Abschnitt 7d auf, dessen unteres Ende als Bördelung 7f ausgebildet ist, durch die die Befestigungsstange 4 ragt, während die obere Trittstufe 7c einen nach unten ragenden Abschnitt 7e aufweist, dessen unteres Ende als Bördelung 7g ausgebildet ist, durch die die Befestigungsstange 3 ragt. Die Treppenstufe 7 bietet aufgrund ihrer Z-Form eine größere Festigkeit und Stabilität»
Bei der in Pig. 5 gezeigten vierten Ausführungsform der Erfindung enthält eine Treppenstufe 8 eine horizontale Trittstufe 8a, die an ihrer einen Seite einen nach oben gebogenen Abschnitt 8b aufweist, dessen oberes Ende eine die Befestigungsstange 3 aufnehmende obere Bördelung besitzt, und die an ihrer anderen Seite mit einem nach unten gebogenen Abschnitt 8c versehen ist, dessen unteres Ende als untere Bördelung 8e ausgebildet ist, durch die die Befestigungsstange 4 ragt„ Entsprechend Figo 5 ist die obere Bördelung 8d einer unteren Treppenstufe 8 jeweils in einem Abstand £3 von der unteren Bördelung 8e der jeweils nächsten höheren Treppenstufe beabstandet, so daß der Abschnitt 8b als Setzstufe von geringerer Höhe wirkt.
Gemäß einer fünften Ausführungsform ist eine Treppenstufe vorgesehen, die vollständig mit einem Kunstharz beschichtet ist. Wie insbesondere Figo 6 zeigt, besteht diese Treppenstufe aus drei Schichten 9, 10 und 11, wobei die mittlere Schicht 9 aus einem Metall besteht, das auf beiden Seiten mit einer oberen Schicht 10 bzw* einer unteren Schicht 11 aus Kunstharz, beispielsweise Polyurethan, belegt ist. Die Treppenstufe enthält weiterhin eine horizontale Trittstufe 9a,
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eine vertikale Setzstufe 9b, die von dem in Figo 6 rechten Ende der Trittstufe 9a aufragt, und einen vom in Pig. 6 linken Ende nach unten ragenden Abschnitt 9c, wobei das obere Ende der Setzstufe 9b eine Bördelung 9d zur Aufnahme einer Befestigungsstange und das untere Ende des Abschnitts 9c eine Bördelung 9e zur Aufnahme einer weiteren Befestigungsstange aufweist. Gemäß Fig. 6 sind an der linken Seite der Oberfläche der Trittstufe 9a zwei parallele, erhabene, querverlaufende Streifen 12 vorgesehen, die ein Ausrutschen, oder Stolpern verhindern sollen und innerlich aus einem körnigen, verschleißfesten Material 13 bestehen. Fig. 7 zeigt zwei parallele erhabene Streifen 14, die im Vergleich zu den Streifen 12 nach Fig. 6 eine geringere Länge aufweisen. Die das Ausrutschen und Stolpern verhindernden erhabenen Streifen nach Fig. 6 und 7 können durch eine Anzahl von gleichmäßig beäbstandeten runden Vorsprüngen oder Warzen ersetzt sein. Die Form oder Gestalt dieser Mittel ist unerheblich.
Die anhand der obigen Ausführungsformen beschriebenen, aus Polyurethan bestehenden Schichten, die die oberen und unteren Oberflächen der Treppenstufen bedecken, können durch Schichten aus anderen Materialien wie beispielsweise Natur- oder Kunstharz, d.h. insbesondere solchen natürlichen oder künstlichen Gummis ersetzt werden, die ausreichend widerstandsfähig gegenüber allen möglichen, durch Wetter, Arzneimittel öler Chemikalien bedingten Einflüssen und/oder Verschleiß sind* Das erwähnte verschleißfeste Material 13 besteht aus einem granulären Material, das eine große Festigkeit aufweist und so beschaffen ist, daß eine große Menge dieses Materials innerhalb des Kunstharzes dicht gepackt werden kann. Derartige Materialien sind beispielsweise Pulver aus einfachen Metallen, Legierungen oder Mineralien sowie künstliche Pulver wie die üblicherweise als Schleifmittel verwendeten Schleifkörner.
Bei der in Fig. 8 dargestellten Ausführungsform der Erfindung ist die mittlere Schicht 9 der Treppenstufe entsprechend
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- B-
den Ausführungsformen nach Fig. 6 und 7 mit einer oberen Schient 10 aus Polyurethan "belegt, während auf ihre Unterseite mittels eines Kunststoffklebers vorzugsweise eine Mikroballonschicht angeklebt isto Hierdurch können die Herstellungskosten wesentlich vermindert werden. Außerdem wird die Treppenstufe besser vor Feuer geschützt.
Bei den oben beschriebenen Ausführungsformen werden die Trittstufen dadurch fest mit den Tragbalken 1 und 2 verbunden, daß die Befestigungsstangen 3 und 4 von einem der beiden Tragbalken beispielsweise durch die Bördelungen 5c und 5d bis in den anderen Tragbalken geschoben werden. Bei der Ausführungsform nach Fig. 9 dagegen sind die Bördelungen 5c und 5d mit rechteckigen Durchbrechungen 5e versehen, durch die ein Schweißvorgang vorgenommen wird, um die Bördelungen 5c und 5d fest mit den sie durchragenden Befestigungsstangen 3 und 4 zu verbinden„
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Claims (9)

  1. Patentansprüche
    I)J iDreppe, bestehend aus jeweils paarweise in gleichmäßigen Abständen angeordneten, parallelen Tragbalken und einer Mehrzahl von zwischen diesen befestigten, aus je einer Trittstufe und einer Setzstufe gebildeten Treppenstufen, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragbalken (1,2) an den Seitenwänden eine Vielzahl von Löchern zur Aufnahme von zu ihrer Yerspannung bestimmten Befestigungsstangen (3,4) aufweisen und daß jede Treppenstufe (5,6,7,8,9) aus einer Trittstufe (5a,6a,7a, 8a,9a) mit einem nach unten gebogenen Abschnitt (7d,8c,9c) und einer an dessen unterem Ende vorgesehenen, von einer Befestigungsstange (4) als Träger durchsetzten unteren Bördelung (5c,6c,7f,8e,9e) und einer Setzstufe (5b,6b,7b,8b,9b) mit einer an ihrem oberen Ende vorgesehenen, ebenfalls von einer Befestigungsstange (3) als Träger durchsetzten oberen Bördelung (5d,6d,8e,9d) besteht.
  2. 2) Treppe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die oberen bzw. unteren Bördelungen (5c, 6d) von jeweils benachbarten Treppenstufen (5,6) von derselben Befestigungsstange (3) durchsetzt sind.
  3. 3) Treppe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jede Treppenstufe (7) aus einer vertikalen Setzstufe (7b) und zwei am oberen bzw. unteren Ende derselben angeordneten horizontalen Trittstufen (7a,7c) besteht, deren Auftrittslängen im wesentlichen gleich der Hälfte der Höhe der Setzstufe (7b) sind, wobei beide Trittstufen (7a,7c) je einen nach unten gebogenen Abschnitt (7e) mit je einer je eine Befestigungsstange (3,4) aufnehmenden Bördelung (7f,7g) aufweisen·
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    JO
  4. 4) Treppe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede Treppenstufe (8) aus einer horizontalen Trittstufe (8a) "besteht, an deren einem Ende ein nach unten gebogener Abschnitt (8c) und an deren anderem Ende ein nach oben ragender als Setzstufe wirkender Abschnitt (8b) vorgesehen ist, wobei das Ende jedes Abschnittes (8c,8b) mit je einer eine Befestigungsstange (3,4) aufnehmenden Bördelung (8e,8d) versehen ist«,
  5. 5) Treppe nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß jede Treppenstufe aus drei Schichten (9,10,11) besteht, wobei die mittlere Schicht (9) aus einem Metall besteht, während die obere und die untere Schicht (10,11) aus einem Kunstharz bestehen.
  6. 6) Treppe nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche der oberen Schicht (10) zur Beseitigung der Ausrutsch- oder Stolpergefahr mit einer Mehrzahl von erhabenen, an der Antrittsseite der Trittstufe gelegenen Streifen (12,14) versehen ist, die sich quer über die gesamte Oberfläche erstrecken.
  7. 7) Treppe nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche der oberen Schicht (10) zur Beseitigung der Ausrutsch- oder Stolpergefahr mit einer Tielzahl von gleichmäßig beabstandeten, an der Antrittsseite der Trittstufe angeordneten runden Vorsprüngen oder Warzen versehen ist, die gleichmäßig über die Oberfläche verteilt sind«,
  8. 8) Treppe nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Streifen (12,14), Vorsprünge oder Warzen granuliertes, verschleißfestes Material enthalten.
  9. 9) Treppe nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Bördelungen (5c,5d) mit je einer rechteckigen Durchbrechung (5e) versehen sind,· durch die sie mit den zugehörigen Befestigungsstangen (3,4) verschweißt werden.
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JP1975007933U JPS58725Y2 (ja) 1975-01-16 1975-01-16 カイダンソウチ
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