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DE2554662A1 - Verfahren und vorrichtung zum unmittelbaren besaeumen in rollenrotationsdruckmaschinen erzeugter, gefalzter signaturen - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zum unmittelbaren besaeumen in rollenrotationsdruckmaschinen erzeugter, gefalzter signaturen

Info

Publication number
DE2554662A1
DE2554662A1 DE19752554662 DE2554662A DE2554662A1 DE 2554662 A1 DE2554662 A1 DE 2554662A1 DE 19752554662 DE19752554662 DE 19752554662 DE 2554662 A DE2554662 A DE 2554662A DE 2554662 A1 DE2554662 A1 DE 2554662A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
signatures
trimming
cutting tool
folded signatures
gear
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19752554662
Other languages
English (en)
Inventor
Willi Albert Peter Kutzner
Georg Schneider
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koenig and Bauer AG
Original Assignee
Koenig and Bauer AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Koenig and Bauer AG filed Critical Koenig and Bauer AG
Priority to DE19752554662 priority Critical patent/DE2554662A1/de
Priority to CH1240276A priority patent/CH602338A5/xx
Priority to FR7631016A priority patent/FR2333647A1/fr
Priority to US05/746,049 priority patent/US4076231A/en
Priority to SE7613556A priority patent/SE7613556L/xx
Priority to JP14552076A priority patent/JPS5276108A/ja
Publication of DE2554662A1 publication Critical patent/DE2554662A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F13/00Common details of rotary presses or machines
    • B41F13/54Auxiliary folding, cutting, collecting or depositing of sheets or webs
    • B41F13/56Folding or cutting
    • B41F13/58Folding or cutting lengthwise
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S83/00Cutting
    • Y10S83/929Particular nature of work or product
    • Y10S83/934Book, being made, e.g. trimming a signature
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T83/00Cutting
    • Y10T83/202With product handling means
    • Y10T83/2033Including means to form or hold pile of product pieces
    • Y10T83/2037In stacked or packed relation
    • Y10T83/2042Including cut pieces overlapped on delivery means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Folding Of Thin Sheet-Like Materials, Special Discharging Devices, And Others (AREA)

Description

Koenig & Bauer Würzburg, 24.Nov. 1975 Aktiengesellschaft 326/Ru/vRf
WUrzburg/Germany P 1.419 DT
Verfahren und Vorrichtung zum unmittelbaren Besäumen in Rollenrotationsdruckmaschinen erzeugter, gefalzter Signaturen.
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum unmittelbaren Besäumen in Rollenrotationsdruckmaschinen erzeugter, gefalzter Signaturen.
Vorrichtungen zum Besäumen von gefalzten Signaturen sind bekannt geworden. So zeigt z.B. die US-PS 3 165 954 eine derartige Vorrichtung. Sie hat die Aufgabe, gefalzte Signaturen rundum zu besäumen. Hierzu werden rotierende, längsschneidende und querschneidende Messer verwendet. Diese Besäumvorrichtung hat jedoch Nachteile. Es werden rotierende, scherende Messer verwendet, deren Standzeiten bekanntlich sehr begrenzt sind. Da jede gefalzte Signatur einzeln beschnitten wird, müssen mehrere große und aufwendige Transportzylinder verwendet werden. Dadurch wird die Vorrichtung groß, kompliziert und schwer. Die in der DT-PS 1 227 03 1 beschriebene Vorrichtung dient zum Fördern gefalzter Bogen in Schuppenform. Hierzu wird als geeignetes Mittel ein Bänderantrieb mit Ober- und Untergurt vorgeschlagen.
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Koenig & Bauer -V- 24.Nov. 1975
Aktiengesellschaft 326/Ru/vRf
Wilrzburg/Germany P 1.419 DT
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens zu schaffen, wodurch es ermöglicht wird, in Schuppenform aus einem Falzapparat austretende, gefalzte Signaturen in der sich bewegenden Schuppe seitig zu besäumen.
Die Aufgabe wird durch das Herstellungsverfahren des kennzeichnenden Teils des Anspruches 1 und den Gegenstand des kennzeichnenden Teils des Anspruches 2 gelöst.
Die mit der Erfindung erzielbaren Vorteile bestehen insbesondere darin, daß zur Herstellung von Zeitschriften und Magazinen die wenig aufwendigen, mittels Punkturen übergebenden Falzapparate anstatt der mit Greifern ausgerüsteten Falzapparate verwendet werden können. Es ist möglich, mit der sehr einfachen und leistungsfähigen Vorrichtung die aus dem Falzapparat in Schuppenform austretenden Signaturen parallel zur Förderrichtung seitig zu besäumen, ohne daß die Produktionsgeschwindigkeit (z. B. 40 000 Signaturen/Std.) der Rollenrotationsdruckmaschine herabgesetzt zu werden braucht. Es ist durch die Kombination der erfindungsgemäßen Vorrichtung mit einem zuerst querfalzenden und dann längsfalzenden Falzapparat - bei Verarbeitung von über dem Trichter längsgeschnittenen und übereinander geführten Bahnen möglich, Magazine herzustellen. Auch wird durch die Anwendung
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Würzburg/Germany P 1.419 DT
der schnell von "Besäumen" auf "Nur-Fördern" und umgekehrt umschaltbaren Vorrichtung die Ausnutzung der Rollenrotationsdruckmaschine erhöht, weil z.B. in Verbindung mit einem ausschaltbaren, zuerst querfalzenden und dann längsfalzenden Falzwerk eine für Zeitungsproduktion eingerichtete Rollenrotationsdruckmaschine einfach und schnell auf Magazindruck umgestellt werden kann.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht der erfindungsgemäßen Vorrichtung
ohne Seitengestell in schematischer Darstellung, Fig. 2 eine Draufsicht auf die Vorrichtung entsprechend
Fig. 1, jedoch ohne Signaturen, Fig. 3 eine Ansicht wie Fig. 2, jedoch mit zusätzlichem, zweitem zerspanenden Werkzeug,
Fig. 4 eine Ansicht entlang der Schnittlinie H-II in Fig.2, Fig. 5 eine schematische Darstellung des Produktionsganges
zur Erzeugung eines Magazins, Fig. 6 Darstellung des Zusammenwirkens von zerspanendem Werkzeug mit Obergurt und Untergurt.
Von einem nicht dargestellten, als bekannt vorausgesetzten Falzwerk werden gefalzte Signaturen 1, wie in Fig. 5
/4
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schematiach dargestelltt erzeugt. Hierbei wird beispielsweise im Falzwerk ein aus mehreren Lagen bestehender Strang quergeschnitten zu einem Nutzen 2 mit mehreren Bogen 3. Diese Nutzen 2 werden mittels Falzzylinder zuerst entlang der Linie A-A (erster Querfalz) und dann entlang der Linie B-B (zweiter Längsfalz ■ sogen. 3. Falz) gefalzt. Durch die oben beschriebenen Vorgänge entsteht jeweils eine Signatur I. Sie ist nicht blätterbar, weil sie entlang des Falzbruches AA - AA geschlossen ist.
Ein vom Falzapparat angetriebenes Förderband 4 fördert in Schuppenform die Signaturen 1 aus dem Falzapparat und führt sie schuppenförmig einer unmittelbar an das Förderband 4 angekuppelten Besäumvorrichtung 5 zu. Es sind drei schmale Untergurte 6.1, 6.2, 6.3 oder ein breites Transportband angeordnet, die schmalen Untergurte sind vorzugsweise als endlose Zahnriemen ausgeführt und werden von schmalen Zahnrädern mit seitlichen Bordscheiben 7.1, 7.2, 7.3 angetrieben, Selbstverständlich kann, wenn es die räumlichen Verhältnisse zulassen, das Förderband 4 identisch sein mit den schmalen Untergurten 6.1, 6.2, 6.3 der Besäumvorrichtung 5. In diesem Falle legen die Fächerräder des Falzapparates die Signaturen 1 anstatt auf das Förderband 4, direkt auf die schmalen, parallel zueinander angeordneten, schlupffrei
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angetriebenen Untergurte 6.1, 6.2, 6.3 ab.
Die Zahnräder 7.1, 7.2, 7.3 sind auf einer in den Seitengestellen 10 und 11 drehbar gelagerten Welle 12 axial verschiebbar befestigt. Auf die Enden der Welle 12 sind die Zahnräder 13.1, 13.2 und 14 aufgekeilt. Das Zahnrad 13.2 ist z.B. über einen Zahnriemen 15 mit einem synchron zum Förderband 4 des Ausganges des Falzwerkes umlaufenden Zahnrad 16 kraftschlüssig verbunden. Außer den Zahnrädern 7.1 bzw. 7.2 bzw. 7.3 sind die gezahnten Untergurte 6.1 bzw.
mit Bordscheiben 6.2 bzw. 6.3 jeweils mit der Verzahnung des Zahnrades/7.4 bzw. 7.5 bzw. 7.6 im Eingriff. Die Zahnräder 7.4, 7.5, 7.6 sind auf einer in den Seitengestellen 10 und 11 drehbar gelagerten Welle 17 axial verschiebbar befestigt. Mindestens den äußeren Untergurten 6.1 bzw. 6.3 sind jeweils Obergurte 8.1 bzw. 8.2 zugeordnet. Sie sind ebenfalls als endlose Zahnriemen ausgeführt und so angeordnet, daß sich die gegenüberliegenden unverzahnten Außenseiten der Untergurte 6.1 bzw. 6.3 und Obergurte 8.1 bzw. 8.2 zumindest teilweise, am besten aber gänzlich überdecken. Zum schlupflosen Antrieb der Obergurte 8.1, 8.2 sind die Zahnräder mit Bordscheiben 9.1, 9.2 angeordnet. Die Zahnräder 9.1, 9.2 sind auf einer in den Seitengestellen 10 und 11 gelagerten Welle 17.2 axial verschiebbar befestigt. Auf einem Wellenende der Welle 17.2 ist ein Zahnrad 18 aufgekeilt. Es dient zum Antrieb der Welle Π 2 und ist über einen Zahnriemen 20 mit dem einen
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Zahnrad des Doppel Zahnrades 13.3 kraftschlüssig verbunden, während das andere Zahnrad des Doppelzahnrades 13.3 mit dem Zahnrad 13.1 kämmt. Das Doppelzahnrad 13.3 ist auf der am Seitengestell 10 montierten Achse 17.1 gelagert.
Außer mit der Verzahnung der Zahnräder 9.1 bzw. 9.2 ist die Verzahnung des Obergurtes 8.1 bzw. 8.2 noch mit der Ver-
mit Bordscheiben
zahnung der Zahnräder/9.3 bzw. 9.4, 9.5 bzw. 9.6, und 9.7 bzw. 9.8 im Eingriff. Die Zahnräder 9.3, 9.4 sind auf einer Achse 21 mittels gebräuchlicher Lager drehbar und axial verschiebbar gelagert. Die Achse 21 ist in, in den Seitengestellen 10, 11 angebrachten Führungen 22, 23 horizontal hin- und her verschiebbar angeordnet. Die Enden der zwei Zugfedern 24.1, 24.2 sind jeweils an im Seitengestell 10, 11 verschraubten Bolzen 25.1, 25.2 und der Achse 21 aufgehängt. Hierdurch ist es möglich, die Obergurte 8.1, 8.2 dauernd gespannt zu halten.
An zwei mit den Seitengestellen 10, 11 verschraubten Traversen 26, 27 sind jeweils im Abstand nebeneinander zwei vertikal nach unten hängende Gabelstücke 28.1, 28.2, 29.1, 29.2 verschraubt. Jedes Gabelstück 28.1, 28.2, 29.1, 29.2 hat eine vertikale Führung 30.1 bzw. 30.2 bzw. 31.1 bzw. 31.2. Die Zahnräder mit Bordscheiben 9.5, 9.6, 9.7, 9.8 werden in die Verzahnung der sie antreibenden Obergurte
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J-
8.1 8.2 gedrückt. Hierzu dienen die auf die Wellen 32,. aufgekeilten Ballastzylinder 34, 35. Sie sind vorzugsweise mit Schwermetall gefüllt. Ihre Außendurchmesser sind wesentlich kleiner als die Fußkreisdurchmesser der Zahnräder bis 9.8, so daß keine Berührung mit den unter ihnen geführten Signaturen 1 möglich ist.
Die Zahnräder 9.5, 9.6 sind auf der Welle 32, die Zahnräder 9.7, 9.8 auf der Welle 33 axial verschiebbar befestigt. Die Enden der Wellen 32, 33 tragen Lager 36, und diese werden in der ihnen jeweils zugeordneten Führung 30.1 bzw. 30.2 bzw. 31.1 bzw. 31.2 geführt. Sie sind so ausgeführt, daß die Enden der Wellen 32, 33 und somit die Zahnräder 9.5 bis 9.8 in vertikaler Richtung ausweichen können, falls sich je nach Auftrag die Dicke der Signaturen ändert oder die Überlappung der Signaturschuppe verändert wird.
Links und/oder rechts, in Förderrichtung der Untergurte gesehen, neben der dem Seitengestell zugewandten Saite der linken bzw. rechten Seite der Untergurte 6.1 bzw. 6.3, ist eine Besäumvorrichtung 37 bzw. 38 zum Zerspanen von Papier am Seitengestell 10 bzw. 11 montiert. Sie besteht im wesentlichen aus einem zerspanenden, rotierenden Werkzeug 40.1, 40.2, z.B. einer Scheibensäge oder einem Scheibenfräser, der von einem Motor 41.1 bzw. 41.2 angetrieben wird. Der
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Motor 41.1 iat am Seitengestell 10 anmontiert, der Motor 41.2 verschiebbar auf einer mit dem Seitengestell 11 verschraubten Konsole 39. Auf dem Wellenstumpf des Motors ist das zerspanende Werkzeug 40.1 bzw. 40.2 aufgekeilt und gegen Axialverschiebung gesichert. Der Motor 41.1 bzw. 41.2, im Beispiel als Elektromotor dargestellt, kann natürlich auch als Hydraulik- oder Pneumatikmotor ausgeführt werden. Bei einem Einsatz eines Scheibenfräsers als zerspanendes Werkzeug 40.1, 40.2 wird die Breite der Spanfläche des Scheibenfräsers so gewählt, daß sie breiter ist als der abzufräsende Papiersaum. Hierdurch wird erreicht, daß keine Papierstreifen, sondern nur Papier"späne" erzeugt werden, die dann leicht von einer Absaugvorrichtung 42.1, 42.2 abgesaugt werden können. Die zerspanenden Werkzeuge 40.1 bzw. 40.2 können sowohl Hartmetall- als auch Keramikwerkzeuge sein. Die Schnittgeschwindigkeit muß zwischen 30 und 120m/ see liegen, um glatte Schnittkanten zu erzeugen. Der Zerspanungspunkt 44, also der Punkt, in dem das zerspanende Werkzeug 40.1, 40.2 die Signatur 1 teilweise zerspant, sollte im Bereich von - 10 mm einer gedachten Senkrechten 45 liegen, welche durch das Zentrum 46 des Zahnrades 9.7 geht und den Untergurt 6.1 im rechten Winkel schneidet. Das Zahnrad 9.7 ist dabei immer das Zahnrad oder ein Äquivalent, das am nächsten zum spanenden Werkzeug angeordnet ist und über den Obergurt 8.1 die Signaturen 1 gegen den
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Untergurt 6.1 preßt. Als Gegendruckfläche für die Untergurte 6.1 bis 6.3 ist eine Platte 47 zwischen den Seitengestellen 10, 11 befestigt. Sie ist dabei so ausgespart, daß sie als Gegenschneide 54.1 bzw. 54.2 für die zerspanenden Werkzeuge 40.1 bzw. 40.2 dient und in der Nähe dieser bis zu 0,1 mm an das zerspanende Werkzeug heranreicht.
Zur Ausrichtung des Signaturenstromes an der Führungsleiste 49 ist eine bekannte Ausrichtvorrichtung angeordnet. Die Ausrichtvorrichtung besteht in diesem Falle im wesentlichen aus einer in horizontaler Richtung parallel zur Rüttelplatte 48 verstellbaren Führungsleiste 49. Sie ist jeweils zwischen zerspanendem Werkzeug 40.1 und Seitengestell 10 an der Innenseite des Seitengestells 10 verstellbar anmontiert. Durch horizontales Verstellen der Führungsleiste 49 ist es möglich, die Breite des abzufrasenden Saumes je nach Bedarf einzustellen. Gegenüber und parallel zur Führungsleiste 49 ist eine bekannte Rüttelplatte 48 so angeordnet, daß sie sich rhythmisch und parallel zur Führungsleiste 49 und .oberhalb der Platte 47 horizontal hin- und herbewegt. Der Antrieb der Rüttelplatte 48 wird zweckmäßigerweise vom Antrieb der Untergurte abgezweigt. Durch die hin- und hergehende Rüttelplatte 48 werden die Signaturen 1 an der Führungsleiste 49 ausgerichtet und mittels der mit den Obergurten 8.1, 8.2 zusammenwirkenden Untergurte 6.1 bia 6.3 entlang der den Signaturen 1 zugewandten Führungsfläche 50 der
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Führungsleiste 49 dem zerspanenden Werkzeug 40.1 bzw. 40.2 zugeführt.
Selbstverständlich ist es erfindungsgemäß möglich, ein zweitesparalIeI zum ersten zerspanenden Werkzeug 40.1 arbeitendes und diesem gegenüberliegendes zerspanendes Werkzeug 40.2 anzuordnen. Hierdurch wäre es möglich, die Signaturen 1 in einem Arbeitsgang auf zwei Seiten zu besäumen.
Zusammenfassend sei ooch kurz das erfindungsgemäße Verfahren zum Herstellen von blätterbaren Produkten mittels Falzwerk und nachgeschalteter Besäumvorrichtung beschrieben.
Eine Rollenrotationsdruckmaschine erzeugt z.B. in einem Falzwerk einen geschuppten Strom zweimal quergefalzter, nach dem Querfalzen längsgefalzter Signaturen I, wobei sie z.B. an den Falzbrüchen AA - AA und BB - BB geschlossen, d.h. also nicht blätterbar sind. Der kontinuierliche Strom von Signaturen 1 wird über geeignete Fördermittel 6 einer Ausrichtvorrichtung 48, 49 zugeführt, welche die Signaturen 1 in Bezug zum zerspanenden Werkzeug 40.1 bzw. 40.2 so ausrichtet, daß das rotierende Werkzeug später zerspanend auf die Signatur 1 einwirken kann. Die ausgerichteten Signaturen 1 gelangen zwischen die mit gleicher Umfangsge-
/ Π
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schwindigkeit und übereinander laufenden Ober- und Untergurte, welche die Signaturen 1 zwischen sich pressen und sie in Richtung zerspanendes Werkzeug 40.1, 40.2 fördern. Dabei muß jeweils die Paarung Ober- und Untergurt möglichst nahe neben der den Signaturen 1 zugewandten Seitenfläche 53 des zerspanenden Werkzeugs 40.1, 40.2 vorbeigeführt werden, um die Signaturen 1 auch während des Zerspanvorganges zwischen dem Ober- und Untergurt aingepreßt zu halten. Das zerspanende rotierende Werkzeug trennt oder zerspant im Zusammenwirken mit einer Gegenschneide 54.1 bzw. 54.2 einen Streifen mit voreingestellter Breite von der Signatur 1 ab. Beim Einsatz von Scheibensägen als zerspanendes rotierendes Werkzeug entsteht streifenförraiger, beim Einsatz von Scheibenfräsern späneförmiger Abfall. Wird von der geschlossenen Signatur 1 entlang des Falzbruches AA - AA ein Streifen abgetrennt, so erhält man das blätterbare Produkt 55. Mittels des zweiten zerspanenden Werkzeugs 40.2 kann, während z.B. das erste zerspanende Werkzeug 40.1 den Falzbruch AA - AA auftrennt, der Saum mit Punkturenstichen abgefräst oder abgesägt werden.
/Teileliste
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Koenig & Bauer
Aktiengesellschaft
Würzburg/Germany
Teileliste
-Uf-
24.Nov. 1975 326/Ru/vRf P 1.419 DT
1 Signaturen
2 Nutzen
3 Bogen
4 Förderband
5 Besäumvorrichtung
6.1 Untergurt
6.2 Untergurt
6.3 Untergurt
7.1 Zahnrad mit Bordscheiben
7.2 Zahnrad mit Bordscheiben
7.3 Zahnrad mit Bordscheiben
7.4 Zahnrad mit Bordscheiben
7.5 Zahnrad mit Bordscheiben
7.6 Zahnrad mit Bordscheiben 8. 1 Obergurt
8.2 Obergurt
9.1 Zahnrad mit Bordscheiben
9.2 Zahnrad mit Bordscheiben
9.3 Zahnrad mit Bordscheiben
9.4 Zahnrad mit Bordscheiben
9.5 Zahnrad mit Bordscheiben
9.6 Zahnrad mit Bordscheiben
9.7 Zahnrad mit Bordscheiben
9.8 Zahnrad mit Bordscheiben
10 1 Seitenges teil
1 1 2 Seitenges teil
12 3 Welle
13. Zahnrad
13. Zahnrad
13. Doppelzahnrad
14 Zahnrad
15 1
2
Zahnriemen
16 Zahnrad
17 Welle
17.
17 .
18
Achse
Welle
Zahnrad
20 Zahnriemen
21 1 Achse
22 2 Führung
23 1 Führung
24. 2 Zugfeder
24. Zugfeder
25. Bolzen
25. 1 Bolzen
26 2 Traverse
27 Traverse
28. Gabelstück
28. Gabelstück
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/
Koenig & Bauer -
Aktiengesellschaft
Würzburg/Germany
Gabelstück
29. 1 Gabelstück
29.2 Führung
30. 1 Führung
30.2 Führung
31. 1 Führung
31 .2 Welle
32 Welle
33 Ballastzylinder
34 Ballastzylinder
35 Lager
36 BesMumvorrichtung
37 Besäumvorrichtung
38 Konsole
39 zerspanendes Werkzeug
40. 1 zerspanendes Werkzeug
40.2 Motor
41.1 Motor
41.2 Absaugvorrichtung
42. 1 Absaugvorrichtung
42.2 Zerspanungsρunkt
44 Senkrechte
45 Zentrum
46 Platte
47 Rüttelplatte
48
24.Nov. 1975 326/Ru/vRf P 1.419 DT
49 Führungsleiste
50 Führungsflache
53 Seitenfläche des zerspanenden Werkzeugs 40.1, 40.2
54.1 Gegenschneide
54.2 Gegenschneide
55 blätterbares Produkt A-A erster Querfalz
B-B zweiter Längsfalz ·» sogen. 3.FaIz
AA-AA Falzbruch BB-BB Falzbruch
/ Patentansprüche
709825/0372

Claims (9)

Koenig & Bauer - 44 - 24.Nov. 1975 Aktiengesellschaft 326/Ru/vRf Würzburg/Germany P 1.419 DT Patentansprüche 2554662
1. Verfahren zum unmittelbaren Besäumen in Rollenrotationsdruckmaschinen erzeugter, gefalzter Signaturen, dadurch gekennzeichnet, daß ein in Schuppenform aus einer Falzeinheit austretender, sich kontinuierlich mittels einer Fördervorrichtung (6.1, 6.2, 6.3, 8.1, 8.2)bewegender
mindestens
Strom von gefalzten Signaturen (1) mittels/einer Besäumvorrichtung (37, 38) seitlich besäumt wird.
2. Vorrichtung zur Durchführung des Herstellungsverfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß einem einen kontinuierlichen, geschuppten Strom von gefalzten Signaturen (1) erzeugenden Falzwerk unmittelbar eine
mindes tens Fördervorrichtung (6.1, 6.2, 6.3, 8.1, 8.2) und/eine den Signaturenstrom seitlich zerspanende Besäumvorrichtung (37, 38) nachgeschaltet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Besäumvorrichtung (37, 38) ein zerspanendes Werkzeug (40.1, 40.2) angeordnet ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 - 3, dadurch gekennzeichnet, daß das zerspanende Werkzeug (40.1, 40.2) aus gleichförmig rotierenden Scheibenfräsern besteht.
/15
709825/0372
ORIGINAL INSPECTED
Koenig & Bauer -ISr- 24.Nov. 1975
Aktiengesellschaft 326/Ru/vRf
Wiirzburg/Gerraany P 1.419 DT
5. Vorrichtung nach Anspruch 1 - 3, dadurch gekennzeichnet, daß das zerspanende Werkzeug (40.1, 40.2) aus gleichförmig rotierenden Scheibensägen besteht.
6. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zum Fördern und Niederhalten des Schuppenstromes von gefalzten Signaturen (1) eine Anzahl bekannter, sämtlich mit gleicher Umfangsgeschwindigkeit umlaufender Obergurte (8.1, 8.2) und Untergurte (6.1, 6.2, 6.3) angeordnet sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß ein oder mehrere, auf den Strom von Signaturen (1) mittelbar einwirkende Ballastzylinder (34, 35) angeordnet sind.
8. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Scheibenfräser derart antreibbar angeordnet ist, daß seine Schnittgeschwindigkeit zwischen 30 und 120 m/sec beträgt.
9. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibensäge derart antreibbar angeordnet ist, daß ihre Schnittgeschwindigkeit zwischen 30 und 120 m/sec beträgt.
709825/0372
DE19752554662 1975-05-12 1975-12-05 Verfahren und vorrichtung zum unmittelbaren besaeumen in rollenrotationsdruckmaschinen erzeugter, gefalzter signaturen Pending DE2554662A1 (de)

Priority Applications (6)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19752554662 DE2554662A1 (de) 1975-12-05 1975-12-05 Verfahren und vorrichtung zum unmittelbaren besaeumen in rollenrotationsdruckmaschinen erzeugter, gefalzter signaturen
CH1240276A CH602338A5 (de) 1975-12-05 1976-09-30
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