DE2554394A1 - Bandkassette - Google Patents
BandkassetteInfo
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- DE2554394A1 DE2554394A1 DE19752554394 DE2554394A DE2554394A1 DE 2554394 A1 DE2554394 A1 DE 2554394A1 DE 19752554394 DE19752554394 DE 19752554394 DE 2554394 A DE2554394 A DE 2554394A DE 2554394 A1 DE2554394 A1 DE 2554394A1
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- G11B23/02—Containers; Storing means both adapted to cooperate with the recording or reproducing means
- G11B23/04—Magazines; Cassettes for webs or filaments
- G11B23/08—Magazines; Cassettes for webs or filaments for housing webs or filaments having two distinct ends
- G11B23/087—Magazines; Cassettes for webs or filaments for housing webs or filaments having two distinct ends using two different reels or cores
- G11B23/08707—Details
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- G—PHYSICS
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- G11B—INFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
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Landscapes
- Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)
- Replacement Of Web Rolls (AREA)
- Unwinding Webs (AREA)
Description
MEER - MÜLLER - STEINMEISTER
S75P175
SONY CORPORATION
Tokyo / Japan
Tokyo / Japan
Bandkassette
Die Erfindung liegt auf dem Gebiet der Bandkassetten und betrifft insbesondere eine Magnetbandkassette, aus der sich das
Magnetband für die Informationsaufzeichnung und/oder -wiedergabe aus der Kassette abziehen läßt. Im einzelnen bezieht sich
die Erfindung auf eine Bandkassette nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1·
Herkömmliche Bandkassetten sind mit einer Mehrzahl von Öffnungen
an einer Stirnseite des Kassettengehäuses versehen, durch die ein Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabemagnetkopf,
eine Antriebs- oder Andruckrolle usw. in die Kassette eingreifen,
um das Magnetband in vorgeschriebener Richtung zu transportieren, ein Signal auf das Band aufzuzeichnen und/oder es
vom Band zum Zwecke der Wiedergabe abzugreilen. Von der kon-
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struktiven Gestaltung her jedoch unterliegen solche Band— kassetten gewissen Einschränkungen, insbesondere hinsichtlich
der Anzahl und Größe der in die Öffnungen eingreifenden Magnetköpfe, da die Öffnungen an der betreffenden Stirnseite
der Kassette selbst solche Einschränkungen bedingen. Aus diesem Grund ist es insbesondere schwierig, ein aus anderen
technischen Gegebenenheiten mit drei Magnetköpfen zu versehendes Aufnahme- und Wiedergabebandgerät, insbesondere ein herkömmliches
Eassettenbandgerät, so zu gestalten, daß sieh toei
den üblichen Rassetten keine QualitätseinbuBen bei der
Aufzeichnung raid Wiedergabe ergeben. Barüberhinaus ist es
bei bekannten Eassettenbandgeräten, bei denen ein Magnetkopf
in eine Öffnung in der !Cassette eingreift, schwierig» das Band relativ zum Magnetkopf exakt zu positionieren. Yielmehr zeigen
sich, beim Betrieb lamer wieder kleine Abweichungen des Bandes
von seinem normalen Bandlaufweg im Bereich der Öffnung der
!Cassette.
öa die aufgezeigten. Schwierigkeiten zu überwinden, wurde mit
dem Gegenstand der Q-B-PS 1 121 125 bereits ein verbessertes
Magnetbandgerät vorgeschlagen, bei dem das Magnetband zunächst
aas der Kassette abgezogen und sodann außerhalb der lassette
mit den Magnetköpfen sur Aafseiehmmg und/oder sum Abgreifen
eines aufgezeichneten Signals in Kontakt gebracht und schließlich aaf die gegenüberliegende Bandspule wieder aufgespult wir
Bas Bandgerät gemäß dieser britischen Patentschrift ist mit durch Schwingarme gehaltene Bandführungsglieder und einer Andrückrolle
versehen, die anfänglich in eine Öffnung ±a einer
Ecke der lassette eingreifen. Beim Inbetriebsetzen des Gerätes wird die Andruckrolle von der Kassette abgerückt und die Arme
schwenken nach außen» um das Band abzuziehen. Leider liegt je—
doch bei den für diese Art von Bandgeräten vorgesehenen Kassetten
das Band auf der Außenseite der Kassette auch dann frei»
wenn diese nicht in das Gerät eingesetzt ist, so daß das Band
leicht beschädigt -»erden lcami und relativ stark zur Staubaufnahme
neigt.
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Diese Nachteile lassen sich mit der in der US-PS 3 900 171
beschriebenen Kassette vermeiden. Kassetten nach, dieser
US-PS sind mit einer an einer Kassettenecke angelenkten Klappe versehen, die normalerweise unter Pedervorspanndruck
geschlossen gehalten wird, so daß der sich über die Stirnseite des Kassettengehäuses erstreckende Bandabschnitt geschützt
bleibt, wenn die Kassette nicht in Gebrauch ist. Bei dieser vorgeschlagenen, jedoch nicht vorbekannten Bandkassette
öffnet sich die Klappe beim Gebrauch der Kassette in dem zugeordneten Gerät nach oben, wofür eine zusätzliche Klappen-Öffnungsvorrichtung
benötigt wird. Die Kassette dieser Art ist auch insoweit ungünstig, als zusätzliche konstruktive Einschränkungen
und eine erhöhte Komplexität bei der Bandspeichervorrichtung berücksichtigt werden müssen, von der das Band abgezogen
wird.
Der Erfindung liegt damit die Aufgabe zugrunde, unter Vermeidung der aufgeführten Nachteile eine Bandkassette zu schaffen,
die mit einer in einem Eckbereich der Kassette gehalterten Klappe versehen ist, bei der sich aber gleichwohl das Band
sehr leicht abziehen läßt, ohne daß besondere konstruktive und räumliche Einschränkungen für die Bandhaltevorrichtung ins Gewicht
fallen.
Die Lösung dieser technischen Aufgabe ergibt sich erfindungsgemäß durch die im Patentanspruch 1 angegebenen Maßnahmen,für
die vorteilhafte Weiterbildungen in Unteransprüchen gekennzeichnet sind.
Bei einer zu bevorzugenden Ausführungsform der Erfindung ist
ein Kassettengehäuse vorhanden, dessen Ober- und Unterwand jeweils
angrenzend an eine Seitenwand des Kassettengehäuses mit
einem Paar von Aussparungen versehen sind, in die wenigstens eine Andruckrolle und/oder Bandführungsvorrichtungen eingreifen.
Das flache, im wesentlichen rechteckförmige Kassettengehäuse ist zwischen Ober- und Unterwand an drei Seiten geschlossen und
besitzt eine Öffnung an der vierten, vorzugsweise an einer Längsseite, an der die erwähnten Aussparungen liegen. Über
diese Öffnung kann das Band bei Aufnahme und/oder Wiedergabe abgezogen werden. Die Kassette ist erfindungsgemäß vorzugsweise
mit einem Paar von Klappen versehen, die an gegenüberliegenden Ecken, vorzugsweise auf der Seite der Kassetten-Öffnung,
am Gehäuse angelenkt und in Horizontalrichtung, also parallel zu Ober- und Unterwand, zwischen einer Schließ- und
einer Öffnungsstellung, schwenkbar sind. In der Schließstellung der Klappen ist wenigstens der sich entlang der geöffneten
Seite des Gehäuses erstreckende Bandabschnitt durch die Klappen abgedeckt.
Die Erfindung und vorteilhafte Einzelheiten werden nachfolgend unter Bezug auf die Zeichnungen in beiBpielsweisen Ausführungsf'ormen
erläutert. Es zeigen:
Pig. 1 die Perspektivansicht einer Bandkassette gemäß einer Ausführungsform der Erfindung bei geschlossenen Klappen;
Pig. 2 die Draufsicht - teilweise in Schnittdarstellung - auf
die Bandkassette nach Pig. 1 ;
Pig. 3 die Vorderansicht der Bandkassette;
Pig. 4 eine Schnittansicht, gesehen in Richtung der Pfeile an
der Linie IV-IV in Pig. 2;
Pig. 5 eine Schnittdarstellung, gesehen in Richtung der Pfeile
an der Linie V-V in Pig. 2;
Pig. 6 eine Teilschnittansicht, gesehen in Richtung der Pfeile
an der Linie VI-VI in Pig. 2;
Pig. 7 die Perspektivdarstellung einer Klappe, wie sie für eine Bandkassette erfindungsgemäßer Bauart verwendet werden
kann;
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Pig. 8 eine Draufsicht auf (teilweise im Schnitt) die Klappe nach. Pig. 7;
Pig. 9 eine Teilschnittdarstellung, gesehen in Richtung der Pfeile an der Linie IX-IX in Pig. 2;
Pie" 11 zeiSen in schematischer Draufsicht und Ansicht eine erfindungsgemäße
Bandkassette im Zusammenwirken mit einem zugeordneten Bandgerät;
Pig. 12 eine vergrößerte Teilschnittdraufsicht auf eine andere Ausführungsform eines Bandgerätes, in das die erfindungsgemäße
Bandkassette in eine Speicherhalterung eingesetzt werden kann, und
Pig. 13 die vergrößerte Teilschnittdraufeicht auf eine Ausführungsform
einer Bandende-Abtastvorrichtung, die sich besonders gut in Verbindung mit einer erfindungsgemäßen
Bandkassette eignet.
Einander entsprechende Teile sind in den Piguren mit den gleichen Bezugshinweisen versehen.
Aus den Piguren 1 und 2 ist ersichtlich, daß eine Bandkassette T erfindungsgemäßer Ausführungsform ein im wesentlichen rechteckförmiges
Eassettengehäuse 1 aufweist, das aus einem oberen bzw. unteren Abschnitt 1a bzw. 1b aus geformtem Kunststoff material besteht,
die aufeinander angepaßt und miteinander verbunden sind. Die jeweilige Ober- bzw. Unterwand ist an drei Seiten mit flanschartig
abstehenden Wandabschnitten versehen, die gemeinsam die
Seitenwände des Gehäuses und zwar auf einer Längsseite und auf den gegenüberliegenden kurzen Seiten des rechteckförmigen Gehäuses
1 bilden. Die andere Längsseite des Gehäuses 1 ist also offen, so daß zwischen Ober- und Unterwand und den angrenzenden schmal—
seitigen Seitenwänden des Gehäuses eine Aussparung oder Öffnung 11 vorhanden ist, durch die ein in dem Gehäuse 1 enthaltenes
Band 8 abgezogen werden kann. Das Kassettengehäuse 1 ist außer-
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dem mit einem Paar von im wesentlichen U-förmigen Aussparungen
oder Öffnungen 12a und 12b in Ober- und Unterwand versehen,
die aufeinander ausgerichtet sind und angrenzend an die mit der Öffnung 11 in Verbindung stehenden Seitenwände des
Gehäuses 1 liegen und gegen die Öffnung 11 zu offen sind. Diese U-förmigen Aussparungen 12a und 12b dienen anfänglich
als Eingriffsöffnungen für ein Paar von Andruckrollen und/oder Bandverschiebeglieder, die Teil des Bandaufzeichnungs- und
Wiedergabegerätes sind und über die das Band 8 aus der Kassette T abgezogen wird. Die Bandkassette T gemäß der Erfindung
besitzt weiterhin ein Paar von Klappen 30a und 30b, die jeweils in einem an der Offenseite des Gehäuses liegenden Eckbereich
des Gehäuses 1 angelenkt sind und sich in Horizontalrichtung, also parallel zur Ober- und Unterwand des Gehäuses 1 verschwenken
lassen. In ihrer Schließstellung bedecken diese Klappen wenigstens einen Teilbereich der offenen Stirnseite des Gehäuses
1, was nachfolgend in weiteren Einzelheiten erläutert wird.
Wie besonders die Figuren 2 und 4 erkennen lassen, enthält das
Eassettengehäuse 1 einen Vorrat des Bandes 8, der auf eine Abzugs- bzw. Aufnahmespule 4a bzw. 4b gewickelt ist. Die Abzugscpule
4a umfaßt eine zylindrische Habe 5a, deren oberes und unteres Ende zur Nabenmitte zu etwas eingerückt ist und lose
drehbar in der Umrandung zylindrischer Öffnungen 6a in der Oberbzw. Unterwand des Kassettengehäuses 1 gehalten ist. Ein oberer
Plansch 7a erstreckt sich in Radialrichtung von der Nabe 5a aus nach oben und liegt unmittelbar unterhalb der Oberwand des Gehäuses
1 . Die Bohrung der Nabe 5a weist eine Mehrzahl von in Axialrichtung nach innen stehenden Ansätzen 8a auf, um die Ab—
zugsspule 4a mit einer zugeordneten Spulenantriebswelle oder Spindel formschlüssig drehbar zu kuppeln. Wie dargestellt, entspricht
die Aufnahmespule 4b in konstruktiver Hinsicht im wesentlichen der Abzugsspule 4a mit der Ausnahme, daß die Nabe 5b mit
einem unteren Plansch 7b versehen ist, der sich unmittelbar über
der Unterwand des Gehäuses 1 nach außen erstreckt. Der Oberflansch 7a überlappt den Unterflansch 7b teilweise, was sich gut
aus der Figur 2 bzw. der Figur 4 ersehen läßt. Auf der Innenseite
der Unterwand des Gehäuses 1 ist ein erhabener Abschnitt 2a aa einer Stelle unter der Abzugsspule 4a angeformt. Dieser erhabene
Abschnitt 2a ist mit einem Material S mit niedrigem Reibungskoeffizienten etwa mit dem unter der Handelsbezeichnung
"Teflon" bekannten Polytetrafluoräthylen oder mit einem ähnlichen Material mit niedrigem Reibungskoeffizienten so bedeckt,
daß sich eine flache Oberfläche ergibt, die zur Abstützung des Bandvorrats auf der Abzugsspule 4a dient und die
einen glatten ruckfreien Bandlauf ermöglicht. In gleicher Weise ist auf der Seite der Aufnahmespule 4b auf der Innenseite der
Oberwand des Gehäuses 1 ein nach unten ragender Abschnitt 2b angeformt, der ebenfalls mit dem Material S zur Erleichterung
der Bandführung und Gewährleistung eines glatten Bandlaufes bedeckt
ist.
Die Kassette T ist mit einem Paar von Führungsrollen 9a und 9b
vdurcii7
versehen, die an der Ober- und Unterseite~viiach innen versetzte
Ohrabschnitte 3a und 3b an den vorderen Ecken des Gehäuses 1 drehbar gelagert sind, wie sich insbesondere aus Figur 1 und
Figur 5 ersehen läßt. Von der Unterwand des Gehäuses 1 stehen angrenzend an die kurzen Seitenwände innenseitig Führungsstifte
10a und 10b nach oben, um die Führung des Bandes 8 zu den Fun—
rungsrollen 9a und 9b hin zu gewährleisten.
Die Kassette T ist außerdem mit einem Paar von Fenstern 20a bzw. 20b in den kurzen Seitenwänden zwischen dem Führungsstift 10a
und der Führungsrolle 9a, und zwischen dem Führungsstift 10b
und der Führungsrolle 9b versehen, was besonders gut aus den Figuren 1, 2 und 6 hervorgeht. Angrenzend an die Fenster 20a
bzw. 20b sind im unteren bzw. oberen Abschnitt 1a bzw. 1b des Kassettengehäuses 1 Öffnungen 21a und 21b ausgespart, die dazu
bestimmt sind, mit Vorrichtungsteilen zur Kassetten-Positionierung zusammenzuwirken, was weiter unten in Einzelheiten erläutert
wird. Die Öffnungen 21a und 21b sind kreisrund und besitzen zylindrische
Wandabschnitte 22a bzw. 22b, die einstückig am unteren bzw. oberen Abschnitt 1a bzw. 1b des Gehäuses 1 angeformt sind.
Diese Wandabschnitte 22a bzw. 22b sind mit einem weiteren Paar
von Penstern 23a bzw. 23b versehen, die auf die Fenster 20a bzw. 20b in den kurzen Seitenwänden des Kassettengehäuses 1
ausgerichtet sind. Zur lage- und positionsrichtigen Halterung und Ausrichtung der Kassette in einem Aufnahme- bzw. Abspiel—
gerät ist aufgrund der Fenster 20a, 23a bzw. 20b, 23b die Möglichkeit eines Abtastweges für einen Lichtstrahl gegeben,
der vom Inneren der zylindrischen Wandfläche der Öffnungen 21a und/oder 21b zur Außenseite der Kassette gelangt.
Angrenzend an die kurzen Seitenwände des Xassettengehäuses 1
ist in der Ober- and önterrwanä ein Paar von relativ großen
U-förmigen. Aussparungen 12a und 12b vorgesehen und ein weiteres
Paar von relativ kleinen !I-förmigen Aussparungen 24a und. 24b
liegt zwischen den relativ großen TJ-förmlgen Aussparungen 12a
und 12b auf der offenen Seite des Gehäuses 1- Sowohl die relativ
großen als auch die relativ kleinen U-förmigen Aussparungen
12a, 12b bzw, 24a? 24b sind durch im -wesentlichen TJ-förmige Wandabscimltte
25a bzw« 25b und 26a bzw. 26b umgrenzt» die sich zwischen
Ober— und Unterwand erstrecken. Alle Aussparungen 12a, 12b,
24a und 24b stehen mit der Öffnung 11 auf der Yorder- oder Stirnseite
äes Gehäuses 1 In Verbindung.
Beim Einsetzen der Kassette in ein Aufnahme- und/oder Abspielgerät
greifen Andruckrollen 48 und 49 in die Aussparungen 20a
und 20b ein, die zum Abziehen des Bandes 8 und im Zusammenwirken mit zugeordneten Antriebswellen 44? 45 zum Bandtransport dienen.
Die Breite oder Weite D^ der U-förmigen Aussparungen 12a und 12b
Ist etwas größe? als der Durchmesser der Andruckrollen, Beträgt
der Burehaeeeer einer Andrückrolle beispielsweise 10 mm, so sollte
die Weite B^ der !I-förmigen Aussparungen 12a and 12b etwas isefar
als 10 am sein. Andererseits können - falls vorhanden - zusätzliche
Ban&verschiebeglieder in die relativ kleinen U— fönsigen
Aussparungen 24a und 24b eingreifen.
Gemäß der Erfindung ist ein Paar von Happen 30a und 30b vorhanden,
die an den erwähnten Öhrabschnitten 3a und 3b an Ober— und Unterwand des Gehäuses 1 schwenkbar angelenkt sind und bei
der in den Figuren 1, 2 und 3 gezeigten Stellung einen Teil
der Öffnung 11 im Bereich der Vorderseite der relativ großen U-förmigen Aussparungen 12a und 12b bedecken. Wie sich besonders
aus den Figuren 7, 8 und 9 ersehen läßt, besitzen die Klappen 30a und 30b im wesentlichen das Profil eines einseitig
offenen Kanals und sind an ihrem Anlenkende mit Armen 31a bzw.
31b versehen, die zur drehbaren Halterung der Klappen mittels Stiften 32a bzw. 32b dienen, die einstückig an dem nach innen
versetzten Abschnitt der Ohren 3a und 3b angeformt sind. Mindestens der eine der Stifte 32a bzw. 32b (beispielsweise der
auf der Oberseite der Kassette) ist mit einer Torsionsfeder 33a bzw. 33b umwickelt und die Schenkel der Feder 33a bzw. 33b greifen
zwischen abgesetzten Abschnitten 34a und 34b in der Ober- und gegebenenfalls der Unterwand im Bereich der Ohren 3a und 3b
und den Armen 31a und 31b der Klappen 30a und 30b an, so daß die Klappen 30a und 30b durch die Torsionsfedern 33a und 33b in ihre
Schließstellung geschwenkt und auf diese Schließstellung hin unter Federdruckvorlast stehen.
V/ie sich besonders aus Figur 8 ersehen läßt, sind die Klappen
30a und 30b mit im wesentlichen im Querschnitt rechteckförmigen Aussparungen 35a und 35b versehen, die an einem Ende der jeweiligen
Klappe 30a und 30b ausgebildet sind und die links bzw. rechts von den Stiften 32a bzw. 32b angeordnet sind. Die Klappen
sind weiterhin an ihrem jeweils anderen Ende auf der Innenseite mit einem Paar von abgeschrägten Kantenflächen 36a und 36b
versehen, wie in Figur 7 besonders deutlich erkennbar. Wie in Figur 9 dargestellt, ist das Paar der abgeschrägten Kantenflächenbereiche
36a und 36b der Klappen 30a und 30b in der Schließstellung der Klappen auf ein Paar von abgeschrägten Kantenflächenbereichen
37a und 37b im Umrandungsbereich der Öffnung 11 des oberen
und unteren Abschnittes 1a bzw. 1b angepaßt. Die Abschrägung der Kantenbereiche 36a, 36b bzw. 37a und 37b beträgt beispielsweise
45° nach oben oder unten. Der Grund für die Anbringung dieser abgeschrägten Kantenflächenbereiche 36a, 36b bzw. 37a und 37b ist
folgender: zwischen den auf den Stiften 32a und 32b drehbar ge-
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haltenen Armen 31a und 31b der Klappen 30a und 30b und den
Ohren 3a und 3b am unteren bzw. oberen Genauseabschnitt la
und 1b besteht ein beträchtlicher Toleranzabstand. Die Klappen 3öa und 30b lassen sieh daher auf den Stiften 32a und 32b
innerhalb gewisser Grenzen axial verschieben. Ist die Kassette nicht in Gebrauch, ist es erwünscht, die Klappen 30a und. 30b
so zu halten» daß sie ober- und unterseitig mit der Ober- bzw. Unterwand fluchten» Um dies sicherzustellen, dienen die abgeschrägten
Eantenfläehenbereiehe 36a und 36b bzw. 37a und 37b
an den Klappen 30a und 30b sowie am oberen bzw. unteren Ab—
schnitt 1a und 1b des Crelaäuses 1» Beis SciilieSen der Klappe
werden dabei die abgeschrägten IPläehenbereiehe 36a und 36b an
den Klappen 30a und 30b durch die abgeschrägten Häehenbereiehe
37a und 37b im oberen bzw- unteren Abschnitt Ta bzw. 1b des Gehäuses
1 geführt, wenn die Klappen 30a und 30b beispielsweise
unter Druck durch, die Torsionsfedern 33a und 33b geschlossen werden.
nachfolgend wird eine Ausführungsform eines Bandgerätes, soweit
zum Verständnis der erfindungsgemäßen Kassette 1 erforderlich
und zweckmäßig, unter Besag auf die Figaxen 10 und 11 erläutertϊ
Ist die Kassette in das Gerät eingesetzt, so wird während des Aufzeichnungs- und Wiedergabebetriebes das Band 8 vom G-eh&use
abgezogen. Vor der Kassette 1 sind auf einem Chassis in der Halterung des Bandgerätes ein magnetischer Löschkopf 41» ein magnetischer
Aufzeichnungskopf 42 und ein magnetischer Wiedergabekopf 43 angeordnet. Das in Figur 10 teilweise dargestellte Bandgerät
gehört zum £yρ mit Doppelantrieb und geschlossener Schleife,
bei dem ein Paar von Antriebswellen 44 und 45 links und recnts
von einer Magnetkopf gruppe 415 42 und 43 angeordnet ist. Zwischen
der Gruppe von Magnetköpfen 41 > 42 und 43 und den Antriebswellen
44 und 45 ist ein Paar von Bandführungen 46 und 47 angeordnet»
Wird die Kassette T zusammen mit einer nicht gezeigten Halterung
von einer über der Betriebsstellung liegenden Kassetten—Ladeposition
aus in die Betriebsstellung bewegt, so greift das Paar der Andruckrollen 48 und 49 in die U-förmigen Ausnenmungen 12a
und 12b innerhalb des Bandes 8 vom Bodenabschnitt 1b des Kasset-
/11 ■
tengehäuses 1 aus ein. Diese Andruckrollen 48 und 49 Bind drehbar
am Ende von Andruckrollen-Abstützhebeln 52 und 53 gelagert, die ihrerseits auf am Chassis befestigten Stützzapfen 50 und 51
schwenkbar sind. Bandverschiebestifte 54 und 55 können an überstehenden
Endabschnitten der Andruckrollen-Abstützhebel 52 und
53 befestigt sein. Die Band-Verschiebestifte 54 und 55 können
jeweils mit den zentralen Abschnitten des Bandes 8 benachbarten zylindrischen Nuten versehen sein, um - wie in Figur 11 gezeigt eine
gute Bandführung zu gewährleisten.
Während des Aufzeichnungs- und Wiedergabebetriebes, wenn die
Kassette in Betriebsstellung steht, wird der eine der Andruck— rollen-Abstützhebel 52 im Gegenuhrzeigersinn um den Stift 50
(Figur 10) verschwenkt, während der andere Andruckrollen-Abctützhebel
53 im Uhrzeigersinn um den Stift 51 mittels eines gemeinsamen (nicht gezeigten) Antriebsmechanismus verschwenkt wird.
Als Folge der Verschwenkbewegung der Hebel 52 und 53 bewegen
sich die Andruckrollen 48 und 49 von den Aussparungen 12a und
12b des Kassettengehäuses 1 aus in Vorwärtsrichtung über die
Öffnung 11 hinaus. Durch die Verschwenkbewegung der Andruckrollen 48 und 49 wird das Band abgezogen und die Klappen 30a und
30b werden um die Stifte 32a und 32b entgegen der Wirkung der Torsionsfedern 33a und 33b durch die Band—Verschiebezapfen 54
und 55 verschwenkt, die auf den abgebogenen Endabschnitten der Andruckrollen-Abstützhebel 52 und 53 fixiert sind. Die Klappen
30a und 30b gelangen also in ihre offene Stellung, wie in Figur 10 in ausgezogener Linienführung gezeigt ist, während
die Schließstellung durch strichpunktierte Linienführung angedeutet ist. Ist die Verschiebebewegung der Andruckrollen 48 und
49 beendet, so besteht ein Druck zwischen den Andruckrollen und den zugeordneten Antriebswellen. Während des zuvor beschriebenen
Vorgangs wird das Band 8 aus dem Kassettengehäuse 1 über die öffnung 11 in Vorwärtsrichtung durch die Andruckrollen 48 und
bzw. die Bandverschiebezapfen 54 und 55 abgezogen, bis in die in Figur 10 veranschaulichte Lage.
Das so abgezogene bzw. nach vorn herausgezogene Band 8 wird in der durch einen Pfeil veranschaulichten Richtung mit vorbestimm-
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-AZ-
ter Geschwindigkeit durch die Aufnahmespule 4b bzw. die An-Iriebsweileri
44 und 4b in herkömmlicher Weise angetrieben,
so daß signale auf dem Band 8 über die Magnetköpfe 4I» 42
oder 43 gelöscht, aufgezeichnet bzw. wiedergegeben werden können.
Bei raschem Vorlauf- oder Rückspulbetrieb stehen die Andruckrollen
48 und 49 in ihrer in Figur 1O durch strichpunktierte
Linienführung veranschaulichten Ausgangsposition und die Klappen 30a und 30b liegen in ihrer Schließstellung gegen das Gehäuse
an. Daο Band 8 wird also zwischen den Führungsrollen 9a
und 9b geradlinig gefuhrt, so daß gleichzeitig die Magnetköpfe gegen unnötige Abnützung geschützt sind.
Bei Bandgeräten mit Einzelwellen-Antrieb wird eine Antriebswelle
sowie eine Andrückrolle nicht benötigt. Um jedoch den gewünschten Umschlingungswinkel des Bandes 8 in Bezug auf die Magnetköpfe
sicherzustellen, wird ein Bandverschiebezapfen auf einem der Andruckrollen-Abstützhebel benötigt.
Bemerkt sei weiterhin, daß das Band 8 mit der Innenseite der
Klappen 30a und 30b - wie in Figur 7 gezeigt - nicht in Kontakt kommt aufgrund der im wesentlichen kanalförmigen Querschnittsausbildung der Klappen 30a und 30b.
Die Figur 12 zeigt eine andere Ausführungsform eines Bandgerätes,
bei dem die Happen der Kassette durch, das Sineetsen der Kassette
in eine Haltevorrichtung 60 automatisch geöffnet werden»
Gemäß Figur 12 ist die Kassettenhaltevorrichtung 60 mit einer
Blattfeder 61 ausgestattet, die am vordereeitigen Ende einer
Seitenwand &2 der Haltevorrichtung 60 befestigt ist und an ihrem
vorderen Ende mit einem nach innen gebogenen Haken €3 versehen
ist. Wird die Kassette 1S in die Hai te vorrichtung 60 bis in die
in Figur 12 in ausgezogener Linienführung gezeigte Position ein-
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geschoben, ao gelangt der Haken 63 der Blattfeder 61 mit einer Aussparung 35a an der Klappe 30a in Eingriff. Wird die Kassette
T weiter eingeschoben, so wird die Klappe 30a um den Stift 32a und entgegen der Wirkung der Blattfeder 63 verschwenkt. Die
Klappe 30a steht dann in ihrer in Figur 12 in strichpunktierter Linienführung gezeigten Offenstellung. Beim Öffnen der Klappe
30a wird die Blattfeder 61 nach außen verformt und die Klappe 30a gelangt in Kontakt mit der Abstufung 34a, die die Grenze des
Ohrenbereichs 3a gegen den übrigen Teil des Gehäuses bildet. Der Kontakt der Klappe 30a mit dem Stufenabschnitt 34a verhindert
außerdem ein weiteres Einschieben der Kassette in die Haltevorrichtung 60. Dabei dient die Blattfeder 61 außerdem dazu, das
weitere Einschieben der Kassette T zu begrenzen.
Zusätzlich zu der Blattfeder 61 ist ein Anschlag wünschenswert, um einer sonst möglichen Beschädigung der Klappen 30a und 30b
vorzubeugen.
Unter Bezug auf Pigur 13 wird nachfolgend eine Bandende-Abtastvorrichtung
beschrieben:
Steht die in die Haltevorrichtung 60 eingesetzte Kassette T in
Betriebsstellung, so greift ein Kassetten-Positionierungsstift 65 vom Chassis des Bandgerätes aus in die Öffnung 21a ein, um
die Kassette T in einer bestimmten Position zu halten, wie in Pigur 13 gezeigt. Ein mit einer auf einer Seite der Kassette T
angeordneten Lampe 67 zusammenwirkendes photoempfindliches Element 66 ist in den Stift 65 so eingebettet, daß es über das Fenster
23a der Wand 22a auf die Lampe 67 ausgerichtet ist. Die öffnung 20a in der Seitenwand des Kassettengehäuses· 1 ist - wie
bereits erwähnt - auf das Fenster 23a in der zylindrischen Wandfläche
22a ausgerichtet. Das Band 8 wird zwischen der Öffnung 20a der Seitenwand des Kassettengehäuses 1 und dem Fenster 23a
des zylindrischen Wandbereiches 21a transportiert. Das Band 8 besteht aus einem weitgehend opaken Magnetbandmaterial, während
sich an die beiden Endabschnitte des lichtundurchlässigen Magnet-
/14
-H-
bandaufzeiehnüngs- und Wiedergabemediuias transparente Band—
führungstücke anschließen. Solange das opake Magnetband zwischen
der Öiinung 20a und dem Pens te r 23a läuft» wird der von
der lampe 67 ausgehende Lichtstrahl unterbrochen« Laiaien dagegen
die transparenten B indführungsabschnitte zwischen der
Öffnung 20a und dem lenster 23a, so bestrahlt der von der
lampe 67 ausgehende lichtstrahl das photoempfindliohe Element
66. Bie Enden des Bandes 8 lassen sich also über das photoempfindliche
Element 66 abtasten. Als ίο Ige eines solchen Abtastsignals
kann ein aatomatlecher (nicht gezeigter) Abschaltmechanismus
betätigt werden*
&G9824/0766
Claims (1)
- TER MEER · MÜLLER · STCINMEISTER -15»G75P175Sony Corporation ore/ on/.Tokyo / Japan ^ D 0 η ο 3 HPATENTANSPRÜCHEM .J Bandkassette mit einem im wesentlichen rechteckförmigen flachen Gehäuse mit parallel zueinander liegender Ober- und Unterwand und peripheren Seitenwänden, die die Ober— und Unterwand an drei Seiten verbinden, so daß an der vierten Gehäuseseite zwischen Ober- und Unterwand eine Öffnung freibleibt, mit mindestens einer im Gehäuse drehbar gelagerten und mit einem Bandvorrat bewickelten Bandspule, mit den gleichmäßigen, glatten Lauf des Bandes entlang der Öffnung an der vierten Gehäuseseite gewährleistenden Führungseinrichtungen und mit einem Paar von Aussparungen in der Ober- und Unterwand, die mit der Öffnung in Verbindung stehen und in die eine Bandabrückvorrichtung in das Gehäuse auf der Rückseite der laufenden Bandspur eingreift, um das Band aus dem Gehäuse in Abhängigkeit von der Ausrückbewegung der Bandabzugsvorrichtung aus den Aussparungen durch die Öffnung abzurücken, gekennzeichnet durch eine am Gehäuse (1) gelagerte und im wesentlichen parallel zu den Ebenen von Ober- bzw. Unterwand (1a, 1b) verschwenkbare Klappenvorrichtung (30), die zwischen einer geschlossenen Stellung, in der die Klappe sich entlang wenigstens eines Teilbereiches der vierten Gehäuseseite erstreckt und einen entsprechenden Teil der freiliegenden Bandspur abdeckt und einer Offenstellung veränderbar ist, in der die Klappe die Öffnung (11) für die Bandabrückung freigibt.2. Bandkassette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Klappenvorrichtung aus einem Paar von Klappen (30a, 30b) besteht, die an gegenüberliegenden Gehäuseecken (3a, 3b) der vierten Gehäuseseite mittels Drehachsen oder -zapfen (32a, 32b) angelenkt und zwischen der Schließ- und Offenstellung hin- und herschwenkbar sind./166 ü *J -S 2 U 0 7 6:6Bandkassette nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Klappen (30a, 30b) in ihrer Schließstellung mindestens die Aussparungen (12af 12b) in der Ober- und ünterwand auf der vierten Gehäuseseite überdecken und bei der AusrücJcbewegung der Bandabrückvorrichtung aus den Auesparungen über die Gehäaseöffnong (1^) in die Offenstellang schwenkbar sind.Bandkassette nach Anspruch 2 oder 3, dadarch gefceiinaeiclmet, daß die Klappen (30a, 30b) auf ihre hin unter J?ederdrnckvorlast5. Bandkassette nach eines der vorstehenden Ansprüche 2 bis 4, dadurohgekennzeiehnet, daß jede Klappe (3Ua, 30b) einander gegenüberstehende Bndabscim.itte aufweist» die relativ zur zugeordneten Schwenkachse in der Schließstellung der Klappe seitlich nach innen bzw, seitlich nach außen ragen und daß der seitlich nach außen ragende Endabsehnitt jeder Klappe mit einer But (35a bzw. 35b) versehen ist, durch die die Klappezum Terseirsenken in die öffenstellung erfaßbar ist.6. Bandkassette nach einem der vorstehenden Ansprüche 2 bis 5» dadurch gekennze ichnet» daß jede der Happen (30a bzw. 30b) aua einem im wesentlichen flachen, länglichen Hauptabschnitt besteht, der in Klappenschlieöstellung eine Verlängerung der Seiten- oder ümfassungswand des Gehäuses darstellt und wenigstens eine der Aussparungen (12a bzw. 12b) überdeckt, daB an den Hauptabschnitt damit einstückig verbundene und in Schließstellung gegen die Aussparung (12a bzw. 12b) gerichtete llanschbereiche entlang seiner öber- und Unterkante'anschließen, deren gegenseitiger Abstand grosser ist als die Breite des Bandes 8 derart, daß die Bandab— rückvorrichtung beim Abrücken aus den Aussparungen (12a bzw. 12b) über die Öffnung (11) im Gehäuse (T) hinaus die Plansche jeder Klappe (30a bzw- 30b) ober- bzw. unterhalb des Bandes/17erfassen kann, um die betreffende Klappe in die Offenstellung zu verbringen.7. Bandkassette nach einem der vorstehenden Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß jede Klappe (30a bzw. 3Ob) mit axialem Spiel auf der zugeordneten Schwenkachse gelagert ist, und daß zwei Kantenbereiche jeder Klappe als abgeschrägter 3?lächenbereich (36a bzw. 36b) ausgebildet sind, die mit entsprechend angepaßt abgeschrägten Kantenbereichen (37a bzw. 37b) an der Oberbzw. Unterwand des Gehäuses (1) zusammenwirken, um beim Schließen die betreffende Klappe in ausgerichtete Axialposition in Bezug auf das übrige Gehäuse zu drücken und in Schließstellung in dieser Position zu halten.8. Bandkassette nach einem der vorstehenden Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Klappen (30a bzw. 30b) und das Gehäuse (1) mit Flächenbereichen (z. B. 34a am Gehäuse 1) versehen sind, die beim Verschwenken der Klappen in gegenseitige Wirkverbindung gelangen und die Schwenkbewegung der Klappen in Offen- bzw. Schließstellung begrenzen.603824/0766/19L e e r s eite
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