DE2553569A1 - Verfahren zur vermeidung von stoerungen bei der verfestigung radioaktiver abwaesser - Google Patents
Verfahren zur vermeidung von stoerungen bei der verfestigung radioaktiver abwaesserInfo
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Description
GESELLSCHAFT FÜR
KERNFORSCHUNG MBH Karlsruhe, den 24. Nov. 1975
PLA 756o Gl/lb
Verfahren zur Vermeidung von Störungen bei der Verfestigung radioaktiver Abwasser.
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Vermeidung von Störungen
bei der Verfestigung radioaktiver, Borverbindungen enthaltender
Abwässer in einer Glas-, Glaskeramik- oder glaskeramikähnlichen Matrix bzw. in einer Bitumen- oder Kunststoff-Matrix.
Zur Verfestigung hochradioaktiver Abwasser in einer Glas-Matrix
werden beispielsweise die Rohstoffe für die Glasbildung in pulverförmiger!
Zustand zur Abfall-Lösung zugegeben, so'daß eine Lösung
mit suspendierten Teilchen, wie z.B. SiO3, TiO3 und andere,
einem Sprühkalzinator zugeführt wird, der mit überhitztem Wasserdampf
als Wärmequelle betrieben wird. Die Temperatur der Abfalllösung steigt während des Einsprühens in einen beispielsweise
auf 650 0C überhitzten Wasserdampf von etwa 60 0C sprunghaft
auf etwa 450 0C an. Dabei finden die angestrebten Entwässerungsvorgänge
statt, die einen wesentlichen Teil der zugeführten Wärmeenergie verbrauchen.
Es hat sich nun gezeigt, daß der für eine Borosilikatglas-Matrix
erforderlich Zusatz des Glasbildners B2 0I in Form von
Orthoborsäure (H3BO3) zur Abfall-Lösung aufgrund der hohen Wasserdampf-Flüchtigkeit
der Borsäure zu einer fast quantitativen überführung der Borsäure in das Kondensat führt. Es wurde experimentell
festgestellt, daß auch bei einer Abfall-Lösung, deren ρ -
Wert im stark alkalischen Bereich liegt, eine hohe Wasserdampf-Flüchtigkeit
von H3BO3 auftritt. Eine derartig starke
bis quantitative Abreicherung an B3O3 der Summe der glasbildenden
Bestandteile während des Trocknungs- und Kalzinierungsvorganges hat zur Folge, daß aufgrund der geänderten Glaszusammensetzung
erstens die Masse erst bei höheren Temperaturen schmilzt und zweitens einige Spalt- und Korrosions-Produkte nicht vollständig
aufgenommen werden, sondern auf der Oberfläche der erstarrten Glasschmelze eine zweite, nicht glasförmige Phase
(Glasgalle) bilden, die zum Teil leicht wasserlöslich ist. Die Glasgalle besteht überwiegend aus Alkali-Molybdaten und -Chromaten.
Außer durch die Herabsetzung des Boroxidgehaltes im Glasprodukt wird ihre Bildung begünstigt durch einen stark basischen
Charakter der Glasschmelze, der durch einen hohen Gehalt an Na3O,
das aus NaNO3 entstanden ist, bewirkt wird. Diese Glasaalle kann
auch radioaktive Alkaliionen, wie z.B. Cäsium-137-Ionen, aufnehmen,
wodurch dann das Ziel des Verfestigungsverfahrens nicht erreicht wird.
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- it -
Zu den Kühlwässern, von Siedewasser- und Druckwasser-Kernreaktoren
werden wasserlösliche Borverbindungen zugegeben, die zur Steuerung verwendet werden und als Kritikalitäts-Sicherheitsreserve
dienen. Die nicht hoch radioaktiven Abwässer, denen solche Borverbindungen enthaltende Kühlwasser zugegeben werden,
werden durch Verdampfen eingeengt und als Konzentrate oder Schlämme
mit flüssigem Bitumen in einer Bituminierungsanlage vermischt, wobei eine weitgehende Entwässerung stattfindet, und verfestigt
oder in entsprechender Weise in eine Kunststoff-Matrix eingebettet.
Die Einengung des Abwassers in einem Verdampfer bringt keine
Probleme mit sich. Erst die letzte Aufkonzentrierung des Salzgehaltes
im Abwasser bis zum Trockenrückstand in der Bituminierungsanlage, einer beheizten Extrudervorrichtung, und das bis zur
Homogenisierung durchzuführende Vermischen des Trockenrückstandes mit dem verflüssigten Bitumen wirft Probleme auf. Der entstehende
Wasserdampf wird als niedrigaktives Kondensat entsprechend weiter behandelt, z.B. rückgeführt in den Verdampfer. Die Temperatur
im Extruder beträgt etwa 150 °C. Beim Durchgang durch dessen
Dampfdome und durch die Leitung zum Kondensator sinkt die Temperatur des Dampfes abr jedoch nicht unter 1OO °C. Aufgrund der
Wasserdampf-Flüchtigkeit der Borsäure wird diese mit dem Dampf,
der bei Entwässerung der Abwasser-Konzentrate oder -Schlämme entsteht, mitgeführt. Bei dem großen Unterschied des Partialdruckes
des Orthoborsäuredampfes in diesem Temperaturgefälle von 150 °
bis 100 0C (bei 128 °C beträgt pH ^ noch 242 mm Hg, bei 100 °C
dagegen nur 6O mm Hg) und da bei Temperaturen über tOO 0C die
Möglichkeit einer Spülung fehlt, bilden sich im den Dampfleitungen
Borsäureablagerungen, die zu Verstopfungen der Leitungen führen
und somit zur Stillegung der ganzen Anlage·
Werden bisher gebräuchliche Verdampfungsverfahren zur Behandlung und Einengung radioaktiver Abwässer angewendet, bei welchen
die Rückflußeffekte zum Ausdruck kommen, sind keine Schwierigkeiten oder gar Störungen festzustellen. Aus diesem
Grunde wurden beim Einsatz von Dampfspruhkalzinatoren im Falle
der Verfestigung in Glas oder von Extrudern im Falle der Verfestigung in Bitumen mit solchen Störungen nicht gerechnet. Diese
traten erst bei der technischen Erprobung und Weiterentwicklung
der entsprechenden Verfestigungsverfahren auf und sind auf das Fehlen der erwähnten Rückflußeffekte zurückzuführen.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zu
schaffen, »it welchem Störungen, die bei der Durchführung bekannter
Verfahren zur Verfestigung radioaktiver Abwäs ser sowohl
in einer Glas-,, Glaskeramik- oder glaskeramikähnlichen Matrix
als auch in einer Bitumen- oder Kunststoff-Matrix dann auftreten,
wenn in den radioaktiven Abwässern Borverbindungen, wie z.B. Borsäure oder Alkaliborate, enthalten sind, mit Sicherheit
vermieden werden. Insbesondere sollen die Folgen der Wasserdampfflüchtigkeit
der Borsäure stark verringert bzw. verhindert werden. P.a. sollen einerseits die Bildung einer zweiten Phase und die
Erhöhung der Schmelztemperatur und andererseits die Borsäureablagerungen
sicher vermieden werden.
Die Aufgabe wird in überraschend einfacher Weise erfindungsgemäß
dadurch gelost, daß im Falle einer Verfestigung in einer Glas-GlaskeramiJt—
oder glaskeramikähnlichen Matrix vor dem Sprüh— kalzinierungsschritt, im Falle einer Verfestigung in einer
Bitumen- oder Kunststoff-Matrix vor dem letzten Aufkonzentrieren und Einbringen des wäßrigen Konzentrates oder Schlammes in die
flüssige Matrix , ein Bocationen abfangendes und in eine schwerlösliche
Verbindung überführendes Mittel und/oder eine solche schwerlösliche Borverbindung selbst dem» radioaktiven Abwasser
bzw. Konzentrat oder Schlamm (dem. zu verfestigenden Medium) zugesetzt
wirdL
Das Borationen abfangende und in eine schwer lösliche Verbindung überführende Mittel wird in einer Menge dem zu verfestigenden
Medium zugesetzt, die das zuvor schwach saure Medium (pH2 bis 3)
alkalisch (PHS* 9) werden läßt. Dieses Mittel ist erfindungsgemäß
eine Erdalkaliverbindung, insbesondere ein Hydroxid. Das Erdalkalihydroxid wird in Form eines Pulvers oder in Form
einer wäßrigen Suspension eingesetzt.
Im Falle einer Verfestigung in einer Glas-, Glaskeramik- oder glaskeramikähnlichen Matrix wird als Zusatz einer schwer löslichen
Borverbindung zu dem radioaktiven Abwasser Calciummetaborat (Ca(BO0)o) verwendet in einer Menge, die dem vorbestimmten
B2O3-Gehalt im Verfestigungsprodukt entspricht.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einiger Beispiele erläutert,
die jedoch keinerlei Beschränkung der Erfindung darstellen.
Verminderung der Borsäure-Flüchtigkeit aus wäßriger Lösung:
a) 150 ml einer wäßrigen Lösung von 60 mMol H3BO3 und 30 mMol
Ca(OH)2 wurden zum Sieden erhitzt und ca. 3 Stunden am Sieden
gehalten. Während dieser Zeit wurde die abdestillierende Menge Wasser durch entsprechendes Einfließenlassen von destillierten
Wasser laufend ergänzt, so daß der Flüssigkeitsstand von 150 ml erhalten blieb. Das Destillat wurde in sieben Portionen a* 4O ml
abgezogen und auf seinen H3BO3-GeIIaIt hin untersucht. Es wurde
gefunden, daß insgesamt nur 1 mMol H3BO3, das sind 1,67 Gew.-%
des zuvor in der wäßrigen Lösung vorhandenen, überdestillierten der Rest blieb in der Lösung zurück.
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2
- ι -
b) In der gleichen Weise wurden 150 mol einer wäßrigen Lösung
behandelt, die 30 mMol Ca(OH)2/ jedoch anstelle von H BO-60
mMol Na3S4O7 enthielt. Mit dem Wasserdampf destillierten
0,55 mMol H3BO3 (=0,92 Gew.-%) über.
c) Ein Parallelversuch zu b) , der unter den gleichen Bedingungen,
wie oben beschrieben, durchgeführt wurde, ergab aus einer ebenfalls
60 mMol Na3B4O7 enthaltenden wäßrigen Lösung bei gleichzeitiger
Anwesenheit von 30 mMol Ca(OH)3 ein Destillat mit einer gleichfalls geringen Borsäure-Konzentration, nämlich 0,85
mMol H3BO3 (=1,42 Gew.-%).
Vergleich einer Inkorporierung von Borsäure ohne Borationen abfangendes
und in eine in Wasser schwer lösliche Verbindung überführendes Mittel mit einer Inkorporierung von in Wasser schwer
löslichem Calciummetaborat in einer Biturnen-Matrix.
a) In einem Extruder wurden 60 Gewichtsteile Bitumen und 40 Gewichtsteile
H3BO3 mit einer Feuchtigkeit von nur
-=0,5 % bei absteigender Temperatur von 140 0C auf 110 °C
intensiv gemischt. Nach der Durchführung des Versuchs wurden in den drei Dampfdomen des Extruders Borsäure-Ablagerungen festgestellt
und zwar von einem starken Ansatz von Borsäurekristallen im einen Dampfdom bis zur Verstopfung des Abgasrohres eines
anderen Dampfdomes.
Ein Vergleichsversuch, der mit 40 Gew.-Teilen Calciummetaborat
(Ca(BO2)2'2H-0) anstelle von Borsäure sogar bei 170 °C im
gleichen Extruder gefahren wurde, erzeugte keine Ablagerungen in den Dampfdomen.
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b) 45Gew.-Teile Bitumen und 55 Gew,-Teile Ca(BO2J2* 2H3O, bei
17O 0C im Extruder gemischt, ergaben ebenfalls keine H3BO3-Ablagerungen.
c) 100 1 einer wäßrigen Lösung, die 15 kg H3BO3 enthielt, wurden
vor ihrer Inkorporierung mit Natronlauge als Borationen abfangendem Mittel bis auf p„ = 12 gebracht und danach mit
ti
flüssigem Bitumen bei 120 C kontaktiert, überraschenderweise
wurde gefunden, daß die auf diese Weise alkalisierte Lösung sich völlig anders verhielt, als ebenfalls alkalisch reagierende
wäßrige Na2B4O7 - Lösungen. Im Kondensat des aus den Dampfdomen
entwichenen Dampfes konnte nur eine sehr geringe Menge Borsäure, etwa 0,02 Gew.-% H3BO3 gefunden werden. Die Art der
durch den Zusatz von Natronlauge während der Inkorporierung gebildeten, unlöslichen Borverbindung bzw. deren Bildungsmechanismus sind bisher nicht untersucht worden.
Vergleich einer Inkorporierung von Borverbindungen in einer Glas-Matrix
.
Bei der Trocknung und Kalzinierung einer wäßrigen, Borsäure enthaltenden
Lösung in einem Sprühkalzinator wurden 104 1 Kondensat
erhalten mit einer Borsäure-Konzentration von 1,36g H-BO.,/1.
Der zu behandelnden Lösung wurde vor deren Einspeisung in den Sprühkalzinator eine Borsäuremenge zugegeben, die einem B3O3-Gehalt
im erschmolzenen Glasprodukt von 15,4 Gew.-% entspricht
(umgerechnet auf 104 1 Kondensat wären dies bei 100%iger Verflüchtigung: 1,85 g H3BO_/1 Kondensat). Aus der Differenz (0,49 g H3BO3/!
Kondensat) ist zu entnehmen, daß nur 26,6 Gew.-% des eingesetzten Bors im Kalzinat verbleiben . Die Zusammensetzung des Glasprodukts
wird hierdurch völlig verschoben:
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| SiO2 | 40,7 |
| Na2O | 10,8 |
| B2°3 | 15,4 |
| TiO2 | 7/7 |
| CaO | 3/9 |
| Al2O3 | 1/9 |
ursprünglich angesetzt nach der Bor-Verflüchtiming
[Gew. - %"J [Gew · ~ %J
46,4 12,3 3,5 8,8 4,4 2,2
Spaltproduktoxide 19,6 22,3
Ein Laborversuch dagegen mit einem Zusatz von Ca(BO9)- anstelle von
H3BOg zur zu behandelnden Lösung zeigte, daß von 135 mMol Ca(BO2J2
in 100 ml wäßriger Lösung, die ca. 2 Stunden am Sieden gehalten wurde ( die abdestillierte Menge Wasser wurde laufend ersetzt), nur
0,09 Gew.-% Bor im Destillat zu finden war.
Bei einem Großversuch wurden nach Anwendung von Ca(BO2J3 als
B2O_-Lieferant anstelle von H_BO_ nur mg-Mengen H3BO- pro Liter
Kondensat aus dem Sprühkalzinator erhalten. Das Glasprodukt war einphasig und normal; d.h. im vorausberechneten Bereich schmelzbar.
Bei der Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens traten weder
bei einer Glas-Matrix noch bei einer Biturnen-Matrix Störungen oder
Schwierigkeiten auf, die auf eine Wasserdampf-Flüchtigkeit von Borsäure
zurückgeführt werden können. Es hat sich gezeigt, daß Borsäure-Verluste bzw. ein übergehen von Borsäure mit Wasserdampf ins
Kondensat von weniger als 2 Gew.-% der ursprünglich eingesetzten Menge noch keinen Anlaß zu Störungen gibt.
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Claims (7)
- GESELLSCHAFT FÜRKERNFORSCHUNG MBH Karlsruhe, den 24. Nov. 1975PLA 7560 Gl/lbPatentansprüche:■ 1. Verfahren zur Vermeidung von Störungen bei der Verfestigung radioaktiver, Borverbindungen enthaltender Abwasser in einer Glas-, Glaskeramik- oder glaskeramikähnlichen Matrix bzw. in einer Bitumen- oder Kunststoff-Matrix, dadurch gekennzeichnet, daß im Falle einer Verfestigung in einer Glas-, Glaskeramikoder glaskeramikähnlichen Matrix vor dem Sprühkalzinierungsschritt, im Falle einer Verfestigung in einer Bitumen- oder Kunststoff-Matrix vor dem letzten Aufkonzentrieren und Einbringen des wäßrigen Konzentrats oder Schlammes in die flüssige Matrix ein Borationen abfangendes und in eine schwer lösliche Verbindung überführendes Mittel und/oder eine solche schwerlösliche Borverbindung selbst dem radioaktiven Abwasser bzw. Konzentrat oder Schlamm (dem zu verfestigenden Medium) zugesetzt wird.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Borationen abfangende und in eine schwer lösliche Verbindung überführende Mittel in einer Menge dem zu verfestigenden Medium zugesetzt wird, die das zuvor schwach saure Medium (pR2 bis 3) alkalisch (pH"^ss9) werden läßt.
- 3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Borationen abfangende und in eine schwer lösliche Verbindung überführende Mittel eine Erdalkaliverbindung ist.
- 4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Erdalkaliverbindung ein Hydroxid ist.- 10 -7 09823/0444 ORiGlNALINSPECTED- vf-
- 5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Hydroxid in Form eines Pulvers oder in Form einer wäßrigen Suspension eingesetzt wird.
- 6. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im
Falle einer Verfestigung in einer Glas-, Glaskeramik- oder glaskeramikähnlichen Matrix als Zusatz einer schwer löslichen Borverbindung zu dem radioaktiven Abwasser CaIciummetaborat (Ca(BO^)ο) verwendet wird in einer Menge, die dem vorbestimmten B2O3~Gehalt im Verfestigungsprodukt entspricht. - 70982 3/04 4
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