DE2552872A1 - Photokopiergeraet mit kraftuebertragungs-daempfervorrichtung - Google Patents
Photokopiergeraet mit kraftuebertragungs-daempfervorrichtungInfo
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Description
PATENTANWÄLTE
HENKEL, KERN, FEILER &HÄNZEL
TELEX: 05 29 802 HNKL D ED U ARD-SCH M ID-STR ASSE ">
WECHSELBANK MÜNCHEN ΝΓ.31Κ-Κ5111
Konishiroku Photo Industry Co., Ltd.
Tokio, Japan
Tokio, Japan
2 5. MOV. 1975
BETRIFFT:
Photokopiergerät mit Kraftübertragungs-Dämpfervorrichtung
Die Erfindung betrifft ein Photokopiergerät, insbesondere mit einer Kraftiibertragungs-Dämpfervorrichtung, die eine Anzahl
von Einrichtungen mittels einer einzigen Antriebskraftquelle stabil anzutreiben vermag.
Die bisher verbreitet angewandten Photokopiergeräte weisen ein optisches System auf, bei dem mindestens ein erster und
ein zweiter bewegbarer Abtastspiegel und eine feststehende Linse relativ zu einem Original-Auflagetisch zweckmäßig ausgerichtet/und
eine lichtempfindliche Trommel (oder ein Band) in der Weise angeordnet ist, daß der erste bewegbare Abtastspiegel
mit einer der Umfangsgeschwindigkeit der lichtempfindlichen Trommel entsprechenden Geschwindigkeit parallel zum Auflagetisch
bewegbar ist, während der zweite bewegbare Abtastspiegel in derselben Richtung wie der erste Abtastspiegel mit
der halben Geschwindigkeit dieses ersten Abtastspiegels parallel zum Auflagetisch bewegt werden kann, so daß die Länge
des Strahlengangs konstant bleibt. Der Kopiervorgang wird beim
v.Io/Bl/ro - 2
ßüy«^i/uai7 ohiginal inspected
bekannten Kopiergerät mit der vorstehend umrissenen Konstruktion
wie folgt durchgeführt;
Ein Original wird in einer vorbestimmten Position auf den Auflagetisch aufgelegt, worauf eine sich gemeinsam mit dem
ersten Abtastspiegel mitbewegende Belichtungs-Lampe das Original kontinuierlich abtastet. Das vom Original reflektierte
Licht wird über das optische System aus den beiden bewegbaren Spiegeln und der Linse auf die lichtempfindliche Trommel geworfen,
und die elektrische Ladung, welche der lichtempfindlichen Trommel zu diesem Zeitpunkt des Kopiervorgangs gleichmäßig
erteilt worden ist, wird entsprechend dem Bild des Originals entladen, so daß fortlaufend ein latentes elektrostatisches
bzw. Ladungsbild gebildet wird.
Bei diesem bekannten Photokopiergerät wurde bereits vorgeschlagen,
die bewegbaren Spiegel und die lichtempfindliche Trommel durch eine gemeinsame Antriebskraftquelle anzutreiben,
damit das Gerät einfachen Aufbau und geringe Größe erhält. Zu diesem Zweck wurde bereits das Antriebssystem gemäß
Fig. 1 entwickelt«»
Gemäß Fig. 1 sind Kraftübertragungs- bzwo Antriebseinrichtungen,
wie ein Riemen und zwei Riemenscheiben, zwischen der Welle eines Motors und der Eingangswelle eines Untersetzungsgetriebes
bzw. zwischen der Abtriebswelle des Untersetzungsgetriebes und der Welle einer Trommel angeordnet, so daß die Trommel mit der
gewünschten Drehzahl in Drehung versetzt wird. Eine Seilscheibe mit praktisch demselben Durchmesser wie dem der Trommel ist
frei drehbar auf der Trommelwelle angeordnet,wobei sie gleichzeitig
mittels einer Kupplung mit der Trommelwelle verbindbar ist« Um den Außenumfang der Scheibe ist ein Seilzug mit einer
vorbestimmten Länge herumgewickelt, der mit einem in Fige 1
als optisches Abtastglied dargestellten, bewegbaren Element in der Weise verbunden ist, daß dieses Element hin- und hergehend
über eine vorbestimmte Bahn bewegbar ist«, Bei diesem Me-
chanismus besteht das optische Abtastglied aus den vorher genannten
bewegbaren Spiegeln, doch kann es sich bei einer anderen Art des Kopiergeräts dabei auch um den Original-Auflagetisch
handeln· (Das optische Abtastglied wird im folgenden als bewegbare(r) Spiegel bezeichnet.)
Das Kopiergerät mit der vorstehend beschriebenen Konstruktion ist insofern vorteilhaft, als es einen einfachen Aufbau und
geringe Größe besitzt; die wichtigste Funktion eines solchen Kopiergeräts besteht jedoch darin, Reproduktionsbilder bzw.
Kopien hoher Güte zu liefern. Bei der Konstruktion eines solchen Kopiergeräts, bei dem eine einzige Antriebskraftquelle
eine Vielzahl von Abtriebseinrichtungen antreibt, muß daher besondere Aufmerksamkeit dem Umstand gewidmet werden, wie
gleichmäßig die verschiedenen Einrichtungen unter Synchronisierung
miteinander angetrieben werden können.
Genauer gesagt: Im Untersetzungsgetriebe und in den anderen, zwischen dem Motor und der Abtriebseinrichtung angeordneten
Kraftübertragungseinrichtungen treten während ihrer Antriebsbewegung jeweils spezifische Schwingungen auf. Die Trommel
wird dagegen durch eine Welle in Drehung versetzt, die unmittelbar mit dem Antriebssystem verbunden ist, und die bewegbaren
Spiegel werden durch die übertragene Antriebskraft durch Übertragungsmittel, wie Seilzüge, bewegt, so daß sie ihre spezifische
Eigenschwingung und unterschiedliche mechanische Impedanzen besitzen. Beim Kopieren mittels dieses Kopiergeräts,
das eine Kombination aus der Kraftübertragungseinrichtung und den bekannten angetriebenen Einrichtungen umfaßt, wird daher
jegliche Schwingung der Trommel und der bewegbaren Spiegel durch die Wechselwirkung zwischen diesen Teilen verstärkt, so
daß die hergestellte Kopie häufig unscharf und daher minderwertig isto Erfindungsgemäß wurde nun festgestellt, daß dies
hauptsächlich auf Schwingung des Untersetzungsgetriebes und anderer Kraftübertragungsteile zurückzuführen ist, und erfin-
dungsgemäß wurde eine Möglichkeit gefunden, mit welcher dieser den bisher verwendeten Kopiergeräten anhaftende Nachteil vollständig
ausgeschaltet werden kann.
Aufgabe der Erfindung ist damit die Schaffung eines Photokopiergeräts
mit einer Kraftübertragungs-Dämpfervorrichtung, mit welcher die Entstehung der genannten Schwingungen verhindert werden
kann. Dabei soll durch diese Vorrichtung ein weiter Bereich von durch die Antriebsvorrichtung des Kopiergeräts erzeugten
Schwingungen reduziert oder absorbiert werden, so daß stets eine Kopie hoher Güte erhalten wird, wobei die Dämpfervorrichtung
einen einfachen Aufbau des Kopiergeräts ermöglichen solle
Diese Aufgabe wird bei einem Photokopiergerät mit einer Kraftübertragung
zur Übertragung der Antriebskraft von einem Antriebssystem mit einer einzigen Antriebskraftquelle zu einer
Anzahl von Einrichtungen, die jeweils bestimmte Eigenschwingungen und unterschiedliche mechanische Impedanzen besitzen
und welche synchron angetrieben werden sollen, erfindungsgemäß
dadurch gelöst, daß zwischen den verschiedenen angetriebenen Einrichtungen und dem Antriebssystem eine Kraftübertragungs-Dämpfervorrichtung
mit einem Element angeordnet ist, welches die im Antriebssystem erzeugten Schwingungen absorbiert und
reduziert und die Antriebskraft stabil, d.h. schwingungsfrei, zu den verschiedenen angetriebenen Einrichtungen überträgt.
Im folgenden ist eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung
anhand der beigefügten Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung eines Antriebssystems gemäß dem Stand der Technik,
Figo 2 eine in vergrößertem Maßstab gehaltene Schnittansicht einer Kraftübertragungs-Dämpfervorrichtung mit Merkmalen
nach der Erfindung und
Fig. 3a bis 3c graphische Darstellungen der Schwingungen des
optischen Systems und der Trommel während eines Kopiervorgangs beim Kopiergerät, wenn die erfindungsgemäße
Kraftübertragungs-Dämpfervorrichtung eingebaut oder nicht eingebaut ist.
In Figo 1 ist in dem von den gestrichelten Linien umschlossenen Bereich die erfindungsgemäße Kraftübertragungs-Dämpfervorrichtung
angedeutet, die zwischen einem Antriebssystem und einer Abtriebseinrichtung des Kopiergeräts angeordnet ist«,
Fig«, 2 zeigt im Schnitt den Teil der Vorrichtung, welcher dem
von dem Kreis in Fig. 1 umrissenen Abschnitt entspricht.
Gemäß Fig. 2 ist an einer Antriebswelle 1 eine nicht dargestellte Trommel befestigt. Ein Kettenrad 2, das mit einer über
ein nicht dargestelltes Untersetzungsgetriebe geführten Kette kämmt, ist an einer passenden Stelle der Antriebswelle 1 mittels
eines Lagers 3 gelagert. Bei 4 ist die Kraftübertragungs-Dämpfervorrichtung
angedeutet, bei welcher ein Flansch 41 am Kettenrad 2 befestigt ist, während ein anderer Flansch 42 in
einem zweckmäßigen Abstand vom Flansch 41 an der Antriebswelle 1 angebracht ist. An den Flanschen 41 und 42 sind Lappen bzwo
Nasen 411 bzw«, 421 vorgesehen. Ein beispielsweise aus vulkanisiertem
Gummi bzw. Kautschuk oder aus Polyurethangummi bestehendes elastisches Glied 5 ist zwischen die verschiedenen Nasen
411 und 421 eingesetzte Die Flansche 41 und 42 bestehen normalerweise
aus Eisen bzw. Stahl. Wenn daher die im Antriebssystem erzeugten Schwingungen unmittelbar auf die Nasen 421 des Flansches
42 übertragen werden, ist die Anfangsdrehzahl der Trommel äußerst instabil, und sie wird im weiteren Verlauf der Drehung
weiterhin durch Schwingungen beeinflußte Außerdem werden die noch näher?eVläuternden Spiegel bei ihrer Hin- und Herbewegung
zur Originalabtastung durch die Antriebswelle 1 über einen Draht-Seilzug 8 angetrieben. Die im Antriebssystem ent-
stehenden Schwingungen werden daher weiter verstärkt, und sie führen zu einer wellenförmigen Unregelmäßigkeit der Geschwindigkeit,
mit welcher sich die Spiegel in Vorwärts- oder Vorschubrichtung bewegen. Wie erwähnt, ist die Hauptursache
für die Verschlechterung der Güte des auf die Oberfläche der
lichtempfindlichen Trommel reflektierten Bilds beim Kopiergerät gemäß Figo 1 die im Antriebssystem entstehende Schwingung»
Diese Schwingung kann mit Hilfe des elastischen Glieds 5 nahezu auf Null reduziert werden. Genauer gesagt: Das elastische
Glied 5 bewirkt während des Kopiervorgangs eine Absorption und Verringerung der im Antriebssystem des Kopiergeräts
entstehenden und den Flansch 41 der Steuervorrichtung 4 erreichenden schwingenden Drehzahländerungen» Danach wird
das Drehmoment auf den anderen Flansch 42 übertragene Das elastische Glied 5 besteht dabei aus Neopren oder einem anderen
synthetischen Kautschuk mit einer vorzugsweise im Bereich von etwa 70° ± 5° liegenden Härte0 Bevorzugterweise sollte das
elastische Glied 5 als einstückiger Ring ausgebildet sein, doch kann es selbstverständlich auch eine beliebige und zweckmäßige
andere Form besitzen, beispielsweise die Form von Platten, die nur an den erforderlichen Abschnitten der Flansch-Nasen
411 und 421 befestigt sindo
Die erfindungsgemäße Dämpfervorrichtung 4 ist nicht auf die vorstehend beschriebene Ausführungsform beschränkt, Vielmehr
kann sie auch in einer keilverzahnten Wellenkupplung realisiert sein, bei welcher das elastische Glied 5 zwischen Antriebsund
Abtriebsseite eingefügt ist.
Bei 6 ist eine an sich bekannte Magnetkupplung dargestellt, die gleichzeitig mit der Trommeldrehung an Spannung gelegt
wird, so daß sie eine Seilscheibe 7 mit der Antriebswelle 1 verbindet und dabei die Seilscheibe 7 in Drehung versetzt»
Die Magnetkupplung 6 wird in dem Augenblick stromlos gemacht, in welchem die geradlinige Bewegung der Spiegel beendet ist.
389824/0917
Um die Seilscheibe 7 ist ein Seilzug 8 vorbestimmter Länge iierumgelegt, der den nicht dargestellten bewegbaren Spiegeln
zugeordnet ist. Die Rücklaufbewegung der Spiegel wird durch ein anderes Antriebssystem mit einem Kettenrad 10 bewirkt,
das auf einer die Seilscheibe tragenden Scheibe 9 sitzt. Wie beim bekannten Kopiergerät soll die Rücklaufbewegung der Spiegel
schneller erfolgen als die Vorlaufbewegung.
Beim beschriebenen Kopiergerät ist also die Kraftübertragungs-Dämpfervorrichtung
zum stabilen Antreiben mehrerer Einrichtungen mittels einer einzigen Antriebskraftquelle zwischen
den getriebenen Einrichtungen und der Antriebskraftquelle angeordnet, so daß sie die im Antriebssystem des Kopiergeräts
entstehenden Schwingungen durch das elastische Glied 5 absorbiert und reduziert, bevor die Antriebskraft des derartigen
Schwingungen unterworfenen Antriebssystems das Kettenrad 2 und den Flansch 41 erreicht. Auf diese Weise kann die über
den Flansch 42 auf die Trommel-Antriebswelle 1 übertragene Antriebskraft konstant gehalten werden. Hierbei hat es sich
gezeigt, daß dann, wenn die Schwingungen im Antriebssystem des Kopiergeräts reduziert werden können, die Unterschiede in
den Eigenschwingungen und in den mechanischen Impedanzen zwischen den bewegbaren Spiegeln und der Trommel keinen nennenswerten
Einfluß auf die Güte der tatsächlich hergestellten Kopie haben0 Infolgedessen kann mit dem verbesserten Kopiergerät
jederzeit eine Kopie hoher Güte angefertigt werdeno
Die Figo 3a bis 3c veranschaulichen die Art und Weise, auf
welche die Trommel und die bewegbaren Spiegel in einem Kopierzyklus des Kopiergeräts schwingen, wenn die erfindungsgemäße
Dämpfervorrichtung eingebaut oder nicht eingebaut ist.
Bei den Versuchen wurden folgende Vorrichtungen bzw. Bauteile
verwendet: Super-Line S Induktionsmotor (Motor-Nr. 9960-73»
Nennspannung: 200 V, 60 Hz; Drehzahl: 1750 U/min; hergestellt
(309824/0917
von der Firma Mitsubishi Electric Co.), YEW Photocorder-Photokopiergerät
(hergestellt von der Firma Yokogawa Electric Works Ltd.) und Nikon Rotary Endorder-Kopiergerät (hergestellt von
der Firma Nippon Kogaku Kokyo K.KO). Das elastische Glied
bestand dabei aus Neoprengummi mit einer Härte von 75°o Die
Lineargeschwindigkeit der bewegbaren Spiegel und der Trommel war auf 240 mm/s eingestellt, und der Riemen oder Keilriemen
wurde auf einer Schwingung von 8 Hz gehalten.
Die Fig. 3a, 3b und 3c zeigen die Ergebnisse, die bei Änderung
des Schwingungsverhältnisses des Antriebssystems relativ zu einem Bezugswert um -8%, -7% bzw· -5% erzielt wurden. In diesen
Figuren sind die Schwingungswellenformen der bewegbaren Spiegel mit a und diejenigen der Trommel mit b bezeichnet,
während die Kurve mit dem verdoppelten Unterschied zwischen den Schwingungen der Trommel und der Spiegel mit c bezeichnet
ist. Der Eichabstand beträgt 2%, doch wurde die Eichung zur
Gewährleistung von Präzision der Diagramme nur an den erforderlichen Stellen vorgenommene
Wie aus diesen Figuren hervorgeht, sind unabhängig davon, ob die erfindungsgemäße Dämpfervorrichtung vorgesehen ist oder
nicht, die einzelnen Sehwingungsamplituden und -perioden sowohl der Spiegel als auch der Trommel einander ähnlich, und es
hat den Anschein, als ob selbst bei Nichtbenutzung der erfindungsgemäßen
Dämpfervorrichtung keine verwischte oder unscharfe Kopie erhalten werden würde. Die mit c bezeichneten
Sehwingungsamplituden, d.h. die durch die Wechselwirkung der Schwingungen der Spiegel und der Trommel hervorgerufenen Einflüsse,
sind jedoch außerordentlich stark verschieden. Es hat sich aber herausgestellt, daß dieser Unterschied für die Unscharfe
der Kopien verantwortlich ist.
Gemäß Fig„ 3a beträgt die Schwingungsamplitude bei Nichtverwendung
der Dämpfervorrichtung sogar 996» während sie bei Ver-
B U 9 8 2 4 / Q 9 11
wendung dieser Vorrichtung innerhalb von 6% liegt. Die Kopien,
die unter Verwendung eines Antriebssystems mit den Schwingungseigenschaften gemäß Fig. 3a hergestellt wurden, zeigten jedoch
eine gewisse Unscharfe, so daß sie eine unzufriedenstellende Qualität besaßen.
Gemäß Figo 3b ist die Schwingungsamplitude auch bei Fehlen
der Dämpfervorrichtung auf 8,5% verringert, während sie bei Verwendung der Dämpfervorrichtung weiter auf etwa 4,5% herabgesetzt
werden kann. Bei einer derartigen Verringerung der Schwingungsamplitude zeigen die Kopien keine Unscharfe mehr.
Diese Verbesserung ist darauf zurückzuführen, daß die Schwingungsamplituden
der Spiegel und der Trommelgßgenüber dem Zustand
von Fig. 3a besser stabil gehalten werden könneno Dies
wird insbesondere durch die vorteilhafte Wirkung des elastischen Glieds gewährleistet, das einen Hauptbauteil der Kraftübertragungs-Dämpfervorrichtung
gemäß der Erfindung darstellt.
Claims (2)
- Patentansprüche»yPhotokopiergerät mit einer Kraftübertragung zur Übertragung der Antriebskraft von einem Antriebssystem mit einer einzigen Antriebskraftquelle zu einer Anzahl von Einrichtungen, die jeweils bestimmte Eigenschwingungen und unterschiedliche mechanische Impedanzen besitzen und welche synchron angetrieben werden sollen, dadurch gekennzeichnet , daß zwischen den verschiedenen angetriebenen Einrichtungen und dem Antriebssystem eine Kraftübertragungs-Dämpfervorrichtung (4) mit einem Element (5) angeordnet ist, welches die im Antriebssystem erzeugten Schwingungen absorbiert und reduziert und die Antriebskraft stabil, deho schwingungsfrei, zu den verschiedenen angetriebenen Einrichtungen überträgt0
- 2. Photokopiergerät nach Anspruch 1, dadurch ge k e η η -zeichnet, daß die Dämpfervorrichtung (4) einen mit den verschiedenen angetriebenen Einrichtungen verbundenen Flansch (41), einen mit dem Antriebssystem verbundenen Flansch (42) und ein zwischen die beiden Flansche eingefügtes elastisches Element (5) aufweist.ο Photokopiergerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die angetriebenen Einrichtungen eine drehbare photoempfindliche Trommel und ein bewegbarer Spiegel sind ο609824/0917Leerseife
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8228 | New agent |
Free format text: HENKEL, G., DR.PHIL. FEILER, L., DR.RER.NAT. HAENZEL, W., DIPL.-ING., PAT.-ANW., 8000 MUENCHEN |
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Free format text: ABE, TADASHI HORIUCHI, TATUMI, NAKAMURA, KEN, JP OHYAMA, YOSHIO KURIHARA, SHIGEATSU, HACHIOJI, TOKYO, JP |
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| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |