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DE2551618C2 - Federspeicherzylinder - Google Patents

Federspeicherzylinder

Info

Publication number
DE2551618C2
DE2551618C2 DE19752551618 DE2551618A DE2551618C2 DE 2551618 C2 DE2551618 C2 DE 2551618C2 DE 19752551618 DE19752551618 DE 19752551618 DE 2551618 A DE2551618 A DE 2551618A DE 2551618 C2 DE2551618 C2 DE 2551618C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spring
loaded
piston
piston rod
force
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19752551618
Other languages
English (en)
Other versions
DE2551618A1 (de
Inventor
Walter Dipl.-Ing. 8200 Rosenheim Furtner
Bernd Dipl.-Ing. 8000 München Wosegien
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Knorr Bremse AG
Original Assignee
Knorr Bremse AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Knorr Bremse AG filed Critical Knorr Bremse AG
Priority to DE19752551618 priority Critical patent/DE2551618C2/de
Priority to FR7633265A priority patent/FR2332461A1/fr
Priority to SE7612845A priority patent/SE7612845L/xx
Publication of DE2551618A1 publication Critical patent/DE2551618A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2551618C2 publication Critical patent/DE2551618C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60TVEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
    • B60T17/00Component parts, details, or accessories of power brake systems not covered by groups B60T8/00, B60T13/00 or B60T15/00, or presenting other characteristic features
    • B60T17/08Brake cylinders other than ultimate actuators
    • B60T17/085Spring loaded brake actuators
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D2125/00Components of actuators
    • F16D2125/18Mechanical mechanisms
    • F16D2125/58Mechanical mechanisms transmitting linear movement
    • F16D2125/64Levers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Actuator (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description

- der Federspeicherkolben (8) und die Kolbenstange (12) mittels eines Hebelgetriebes (16) zur Kraftübersetzung miteinander gekoppelt sind, und
- die Speicherfeder (10) zwischen der festen Wandung (3 bzw. 6) des Federspeicherzylinders und der über das Hebelgetriebe (16) mit dem Federspeicherkolben (8) gekoppelten Kolbenstange (12) eingespannt ist.
2. Federspeicherzylinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Federspeicherkolben (8) auf seiner dem Lösedruck abgewandten Seite eine erste Abstützung (24) für das seine beiden weiteren Anlenkungen (14 bzw. 26) am Ende der Kolbenstange (12) und an einer festen Wand (6 bzw. 32) aufweisende Hebelgetriebe (16) bildet, und daß ein auf der Kolbenstange fest angeordneter Federtellerteil (34) die Abstützungsstelle für das eine Ende der Speicherfeder (10) bildet (Fig. 1, 2)
3. Federspeicherzylinder nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zylinderfeste Anlenkung (26) des Hebelgetriebes (16) sich an einer Trennwand (32) befindet, die einen sich zum Gehäusedeckel (3) hin erstreckenden, von der Kolbenstange (12) durchgriffenen Federraum (22) abschließt (Fig. 1).
4. Federspeicherzylinder nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlenkung (14) des Hebelgetriebes (16) an der Kolbenstange (12) sich an der Verbindungsstelle von deren Ende mit dem Federtellerteil (34) befindet, daß die Speicherfeder (10) am Gehäuseboden (6) abgestützt ist, daß die Kolbenstange den Federspeicherkolben (8) luftdicht verschieblich durchsetzt, und daß der vom Lösedruck beaufschlagte Raum (20) an den Gehäusedeckel (3) angrenzt (Fig. 2).
5. Federspeicherzylinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Hebelgetriebe (16) Anlenkungen (14, 24, 26) an einem Kolbenstangenabschnitt, am Federspeicherkolben (8) und an der Innenwand (4) des Gehäusedeckels (3) aufweist, wobei der Kolbenstangenabschnitt sich innerhalb des vom Federspeicherkolben und vom Gehäusedeckel gebildeten, vom Lösedruck beaufschlagbaren Raumes (20) befindet, daß die Kolbenstange (12) den Gehäusedeckel (3) und den Federspeicherkolben luftdicht verschieblich durchsetzt und an ihrem Ende einen Federtelierteil (34) trägt, und daß die Speicherfeder (10) zwischen dem Federtellertei! (34) und dem Gehäuseboden (6) eingespannt ist (Fig. 3).
Die Erfindung betrifft einen Federspeicherzylinder, insbesondere für druckluftgesteuerte Bremsen von Schienenfahrzeugen, mit einem entgegen der Kraft einer an einer festen Zylinderwand abgestützten Speicherfeder unmittelbar von einem Lösedruck beaufschlagbaren Federspeicherkolben und mit einer Kolbenstange.
Federspeicherzylinder der vorstehend genannten Art eignen sich wegen ihrer zeitlich praktisch unbegrenzt langen Zuspannwirkung besser als diuckluftbeaufschlagte Bremszylinder für eine Benutzung als Feststellbremse. Aus betrieblichen Gründen ist zusätzlich eine Erhöhung der abgebbaren Kolbenstangenkräfte dieser Einrichtungen wünschenswert: Falls is die Betriebsbremse, die beispielsweise, wie bei Nahverkehrzügen üblich, als elektrische Bremse ausgebildet sein kann, versagt und durch eine andere Bremse ersetzt werden muß, wozu dann die Federspeicherzylinder aufweisende Feststellbremse in Frage kommt,
wird erwartet, daß eventuell unter Inkaufnahme übermäßiger Erwärmung der Bremsenreibteile der Feststellbremse ein Notfahrbetrieb des betroffenen Fahrzeuges für eine begrenzte Zeit möglich ist. Dies bedeutet wegen der dabei geforderten unveränderten Bremswege, daß die normalerweise von der Betriebsbremse getragene Bremslast vollkommen von der vom Federspeicherzylinder zuspannbaren Feststellbremse aufgebracht werden muß, letztere also entsprechend kräftig zugespannt werden muß.
Bei Federspeicherzylindern der eingangs genannten Art hängt deren abgebbare Kolbenstangenkraft, abgesehen von Reibungsverlusten in den Übertragungsgliedern, von der Kraft der Speicherfeder ab. Die Größe dieser Kraft ist von der betrieblich aufbringbaren Lösekraft, d. h. der zum Spannen der Speicherfeder zur Verfügung stehenden Kraft, abhängig: Die Lösekraft ist das Produkt von Löseluftdruck und beaufschlagter Fläche des Federspeicherkolbens. Da beide Größen in der Praxis nicht beliebig groß
wählbar sind, bestehen für ein Heraufsetzen der Lösekraft und damit der von der Speicherfeder später abgebbaren Kraft Grenzen.
Für zum Ausüben einer Zuspannkraft mit Druckluft beaufschlagbare Bremszylinder ist es bekannt, zwischen dem Bremszylinderkolben und die Kolbenstange ein eine Kraftübersetzung bewirkendes Hebelgetriebe einzuordnen (DE-OS 2331272 oder 2320022). Bei einer einfachen Übertragung dieser bekannten Anordnung auf Federspeicherzylinder
so müßte unter Berücksichtigung der hierbei entsprechend der Kraftübersetzung vergrößerten Hubwege der von der Speicherfeder belasteten Federspeicherkolben die Speicherfeder über die langen Hubwege möglichst konstante Spannkraft aufweisend ausgelegt
werden, was nur bei relativ langer und weicher Ausbildung der Speicherfeder möglich ist. Eine derartige Speicherfeder kann Einbauschwierigkeiten verursachen.
Bei Federspeicherzylindern ist es allgemein be-
kannt, die Speicherfeder zwischen den mit der Kolbenstange fest verbundenen Federspeieherkolhen, also somit auch der Kolbenstange, und einer festen Wandung einzuspannen (DE-AS 1555557 oder CH-PS 462640).
f>i Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe besteht darin, einen Federspeicherzylinder der eingangs genannten Art derart auszubilden, daß eine wesentliche Steigerung der seitens der Kolbenstange abgcge-
benen Kraft erreicht wird, ohne daß ein höherer Lösedruck oder eine gröbere Kolbenfiiiche als bisl.cr üblich erforderlich ist. Der Federspeicherzylinder soll zumindest keine wesentliche Überschreitung der bisher üblichen Abmessungen erfordern.
Die Aufgabe wird nach der Erfindung durch die Kombination der im kennzeichnenden Teil des Patentanspruches ! angegebenen Merkmale geiösi.
In den Unteransprüchen sind vorteilhafte Ausführungsmerkmale für nach der Erfindung ausgebildete Federspeicherzylinder angegeben.
In den Zeichnungen sind in vereinfachtem, schematischcrii Längsschnitt unterschiedliche Ausführungsbeispiele für nach der Erfindung ausgebildete Federspeicherzylinder dargestellt, und zwar zeigt
Fig. 1 einen Federspeicherzylinder mit vorn nahe dem Kolbenstangenaustritt angeordneter Speicherfeder, hinten befindlichem Kolbenteil und dazwischen eingeordnetem Hebelgetriebe,
Fig. 2 eine Anordnung mit vorn befindlichem, druckbeaufschlagbarem Raum und hinten angeordneter Speicherfeder mit zum Teil von dieser umschlossenem Hebelgetriebe, und
Fig. 3 eine Ausführung, bei welcher sich das Hebelgetriebe im vorn angeordneten, druckbeaufschlagbaren Raum und die Speicherfeder hinten befinden.
Gleichartige bzw. einander entsprechende Teile sind in Fig. 1 bis 3 mit gleichen Bezugszeichen versehen.
Grundsätzlich weist der Federspeicherzylinder ein Zylindergehäuse 2, einen Gehäusedeckel 3 mit einer Innenwand 4 und einen Zylinderboden 6 auf. Im Zylindergehäuse 2 sind untergebracht: ein verschiebliches Kolbenteil 8, eine Speicherfeder 10 und eine Kolbenstange 12, die eine Anlenkung 14 für ein Hebelgetriebe 16 besitzt. Über einen Anschluß 18 ist einem druckbeaufschlagbaren Raum 20 ein Bremslösedruck »c« zuführbar. Die Speicherfeder 10 befindet sich in einem Federraum 22 und stützt sich einerseits an einem mit der Kolbenstange 12 unmittelbar verbundenen Federtellerteil 34 ab. Zwischen dem druckbeaafschlagbaren Raum 20 und dem Federraum befindet sich ein neutraler Raum 40. Das Hebelgetriebe 16 weist an den Enden seiner einzelnen Hebel gleit- oder rollfähige Ausbildungen auf, die an entsprechenden Abstützungsstellen 24, 24' bzw. 26, 26' einerseits am Kolbenteil 8 und andererseits an festen Gehäuseteilen zur Anlage kommen. Die Anlenkung 14 greift etwa mittig an den einzelnen Hebeln des Hebelgetriebes 16 an. Die Kolbenstange 12 trägt an ihrem freien, aus dem Gehäuse 2 ragenden Ende eine Bolzenaufnahme 38 zur Verbindung mit nicht dargestellten Bremsbetätigungsgliedern.
Eine nacii Fig. 2 oder 3 erforderliche luftdichte Durchführung der Kolbenstange 12 durch den Gehäusedeckel 4 ist durch eine erste Dichtung 28 und eine hierbei weiterhin erforderliche Durchführung durch den Kolbenteil 8 durch eine zweite Dichtung 30 sichergestellt. Bei der Ausführung nach Fig. 1 entfallen diese Dichtungen.
Nach Fig. 1 befinden sich die Abstützungsstellen 26,26' für die eine Seite der Hebel des Hebelgetriebes 16 an einer festen Gehäusetrennwand 32, welche den Federraum 22 vom neutralen Raum 40 trennt. Nach Fig. 2 befinden sich die Abstützstellen 26 am Zylin-
derboden 6. und nach Fig. s sind die Absiutzstei>_n 26 an der Innenwand 4 ausgebildet
Bei einer Beaufschlagung des die Flach? F1 aufweisenden Kolhenteiics 3 mit einer,; L^ethu^k ^spannr •1er Kollienteil 8 über das an ihm abgestützte, em übersetzungsverhältnis / aufweisende Hebelgetriebe 16 die Speicherfeder 10. Die Speicherfeder 10 ht dabei maximal derart zu dimensionieren, daß sie eine die vom Kolbenteil 8 ausübbare, dem Produkt von Lösedruck c und beaufschlagbarer Fläche F1. entsprechende Lösekraft P, um einen dem Hebelverhältnis /' entsprechenden Faktor übersteigende Kraft KK über den Federtellerteil 34 auf die Kolbenslange 12 auszuüben vermag.
Es gilt also
Wird der Lösedruck abgesenkt, um eine Bremsung zu bewirken, überträgt die stark dimensionierte Spei-
cherfeder unmittelbar ohne Mitwirkung des Hebelgetriebes ihre Kraft über das Federtellerteil 34 auf die maximal die Kraft KK ausübende Kolbenstange 12. Die Federspeicherzylinder weisen frigende Vorteile auf:
Es ist nur eine zwar kräftige, aber harte und damit kurze, relativ kleine und billige Speicherfeder nötig.
Bei einem Versagen des Übersetzungsgetriebes 16
ist noch die volle Federspeicherzylinderkraft von der Kolbenstange 12 abnehmbar.
λο Durch die Wahl der Übersetzung / ist es möglich, bei Einhaltung eines vorgebenen Lösedruckes c und konstanter Kolbenfläche Fc die Kraft zum Spannen einer in ihrer Stärke den jeweiligen Erfordernissen angepaßten Speicherfeder aufzubringen.
Selbstverständlich gestatten die beschriebenen Ausführungsbeispiele die Eingliederung einer Gestängenachstelleinrichtung zur Einhaltung des Lösespieles.
40 2 Bezugszeichenliste
3 Zylindergehäuse
4 Gehäusedeckel
υ Innenwand
8 Zylinderkolben
45 10 Kolbenteil
12 Speicherfeder
14 Kolbenstange
16 Anlenkung
18 Hebelgetriebe
50 20 Anschluß
22 Raum
24,24' Federraum
26,26' Abstützstelle
28 Abstützstelle
55 30 Dichtung
32 Dichtung
34 Gehäusetrennwand
38 Federtellerteil
40 Bolzenaufnahme
60 C Raum
F1, Bremslösedruck
i Fläche
P1. Übersetzungsverhältnis
Lösekraft
55 Kraft
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

Patentansprüche:
1. Federspeicherzylinder, insbesondere für druckluftgesteuerte Bremsen von Schienenfahrzeugen, mit einem entgegen der Kraft einer an einer festen Zylinderwand abgestützten Speicherfeder unmittelbar von einem Lösedruck beaufschlagbaren Federspeicherkolben und mit einer Kolbenstange, gekennzeichnet durch die Kombination der Merkmale, daß
DE19752551618 1975-11-18 1975-11-18 Federspeicherzylinder Expired DE2551618C2 (de)

Priority Applications (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19752551618 DE2551618C2 (de) 1975-11-18 1975-11-18 Federspeicherzylinder
FR7633265A FR2332461A1 (fr) 1975-11-18 1976-11-04 Cylindre a accumulateur a ressort
SE7612845A SE7612845L (sv) 1975-11-18 1976-11-17 Fjederackumulatorcylinder

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19752551618 DE2551618C2 (de) 1975-11-18 1975-11-18 Federspeicherzylinder

Publications (2)

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DE2551618A1 DE2551618A1 (de) 1977-06-02
DE2551618C2 true DE2551618C2 (de) 1982-12-02

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ID=5961963

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DE19752551618 Expired DE2551618C2 (de) 1975-11-18 1975-11-18 Federspeicherzylinder

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FR (1) FR2332461A1 (de)
SE (1) SE7612845L (de)

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Also Published As

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Legal Events

Date Code Title Description
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Owner name: KNORR-BREMSE AG, 8000 MUENCHEN, DE

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